Jetzt mal völlig aus dem Bauch raus als Tonmann:
Coarse: 128 (dec)
Fine: 0 oder egal
?
Also Mitte halt...
Jetzt mal völlig aus dem Bauch raus als Tonmann:
Coarse: 128 (dec)
Fine: 0 oder egal
?
Also Mitte halt...
Zitat von "PMZWO""...Rammstein zu einer reinen Comedy-Band..."
Aber genau das sind sie doch!
So gesehen...
Ich meine, die Speicherung des Dante-Patchings muß extra angewählt werden.
Zitat von "kob1"Kamera SDI/HDMI Out -> Bildmischer -> Videoswitcher ~3 Frames*
SDI Funk normalerweise <1ms, bei MP4 Encoding mehr ~2 Frames*
ScanConverter, Foarmatkonverter, etc nochmal so ca 1-2 Frames*
Mit einem sauberen Systemtakt kann man die Summe auf -ich schätze- 3 Frames reduzieren.Schuld ist IMMER die Ausgabe, va LED Wände, Consumer TVs und billige Projektoren.
*1 Frame ≙ 20ms bei 50p Produktion
3 Frames sind ja völlig akzeptabel.
Wenn ich mal eine Entfernung zur Videowand von 50 Metern ansetze komme ich auf:
Luft: 50m / (340m/s) = 147 ms
Dazu noch etwas Latenz des Audiosystems, sagen wir mal 150 ms ist die Ziel-Latenz, also 7 bis 8 Frames bei 50p
Zitat von "ADMIN"Bei einem solch extremen Versatz spricht einiges dafür, dass da irgendwo normale IT in der Signalkette werkelt.
Ich kann z.B. Bildquellen wie Kameras mittels Wirecast o.ä. auf dem Rechner mischen und dann das Ergebnis über den Ausgang für den 2. Monitor auf die Projektion geben. Die Software ist halt auf Video-Streaming ausgelegt, da spielen ein paar Sekunden Delay überhaupt keine Rolle, erst wenn über die Ereignissen zuerst auf Twitter diskutiert wird, und erst später sieht man sie im Bild, wird es langsam peinlich... :oops:
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1 Sekunde halte ich in der Tat für völlig inakzeptabel. Es macht Rammstein zu einer reinen Comedy-Band. Große Gesten auf einer Videowand unsynchron regt mich jedenfalls mindestens zum Schmunzeln an.
Ich möchte noch mal auf die Planungsphase zurückkommen. Gibt es dann Video-Disponenten, die dem Kunden sagen "Wenn wir es richtig machen, kostet es Summe X, mit mehr Latenz können wir das für die Hälfte des Preises anbieten"? Und der Kunde sagt dann "Mach mal billig"? Während der Ton im Zweischichtbetrieb arbeitet, braune Boxen in ausreichender Zahl hinhängt und die Bühne eine der größten ist, die ich jemals gesehen habe? (im Beispiel Festival). Bzw. eine bekannte deutsche Band auf einer ausverkauften Hallen- bis Arena-Tour mit MTV-Branding ist? Ich verstehe das einfach nicht.
Ich muß das mal loswerden, es fällt mir immer mal wieder auf, jetzt aktuell wieder bei einem Konzert, welches ich privat mit meiner Freundin besucht habe. Ich habe es natürlich direkt am Anfang gemerkt, meine Freundin sprach mich nach dem 2. Song darauf an, daß das Bild nicht zum Ton passt. In der Tat hing das Bild hinterher. Wir standen am FOH, ca. 80m von der Haupt-PA entfernt. Wie kann es sein, daß die Processing-Kette so viel Latenz erzeugt, daß 80m Luft plus Processing vom Audio übertroffen werden? Das ist doch nicht normal. Ich erwarte nicht, daß es in der 1. Reihe synchron ist, aber ab der Mitte der Halle sollte das doch wohl möglich sein.
´Zweites Beispiel, Festival. Ich bin das Gelände abgelaufen und tatsächlich, am FOH der Schwesterbühne, ca. 300-400m entfernt, waren Ton und Bild synchron. Das ist eine Sekunde! Leute.
Wird daran nicht gedacht, ist es egal, wird darüber nicht gesprochen? Wo liegt das Problem? Kann ein Videosystemer mir aus der Pistole geschossen die Latenz seines Systems nennen? Wird das errechnet oder gar gemessen?
Ich würde Folgendes zuerst probieren:
2 Overheads, gute KM-Kondensatormikros:
- OVH1 auf der Floor Tom Seite direkt auf Höhe des Schlagfelles der Floortom, ca. 2 Handbreit von der Floor Tom entfernt.
- OVH2 auf der High Hat Seite direkt über der Snare, genau so weit entfernt von der Mitte des Schlagfells der Snare wie OVH2
- hart links - rechts pannen
1 Fußtrommelstütze auf der Schlagfellseite mit einem möglichst neutralen Mikrofon.
Kette der Fußmaschine ölen.
Fertig.
Das funktioniert bei gut gestimmten Schlagzeugen, moderaten Ziel-Lautstärken und halbwegs anständigen Räumen und PAs ganz gut.
Es gibt auch LAN-Kabel mit transparentem Mantel. Das sollte dann auch von der Spezifikation passend sein. XLR-Stecker dran, fertig.
Zitat von "KAL"Kannst du ein konkretes Set nennen ?
Taschensender brauchen Batterien, das soll einmal aufgebaut immer funktionieren.
Ein Beispiel:
Sennheiser eW G2 oder G3:
In-Ear-Sender. Auf Mono gestellt. + Stationärer Empfänger.
So schon oft benutzt, in letzter Zeit jedoch fast immer die TriLogik Digitalstrecke im 5GHz-Band. Die ist etwas schwieriger stabil einzurichten, hat Latenz (ich meine 12ms), dafür aber dann HiFi und Stereo (plus DMX).
Stationäre Sender würde ich in einer solchen Situation immer bevorzugen, da dann die Sendeantenne wählbar und optimierbar ist. Bei einem Taschensender bin ich immer auf den Schniepel angewiesen, der da raushängt. Das Selbe gilt natürlich für Taschenempfänger. Wobei selbst das machbar ist, wenn ein stationärer Empfänger nicht platzierbar ist.
Bei solchen Funkstrecken immer die erste Fresnelzone frei halten und auf die Polarisierung achten.
Zitat von "Volker Holtmeyer"... doch schon, die Grafik-EQs in allen Bussen gehen.
Ich stelle gerade fest, daß die Vi4, auf der ich regelmäßi gearbeitet habe, jetzt eine Vi400 ist. Juchu, danke, Samsung! ![]()
ZitatErfolgt ist da momentan noch nichts. Aber es wird auch die Geschäftsfelder Enterprise und Entertainment betreffen (und damit alle Pro-Marken), auch wenn in den Pressemeldungen immer der Fokus auf Automotive liegt.
Wer nicht nur dumme Sprüche klopfen will und sich wirklich für die Ziele von Samsung UND Harman interessiert, darf sich hier gerne schlau machen:
http://www.samsung.com/us/aboutsamsun…resentation.pdf
Die Präsentation lässt darauf schließen, daß Samsung den ProAudio-Markt und die Marken, die darin spielen, durchaus auf dem Zettel hat. Ich bin gespannt.
Zitat von "schallereignissortierer"Als Vi400 laufen jetzt auch EQ und Dynamics auf der Remote, insofern eine deutliche Verbesserung.
Bei einer Vi4 nicht?
Zitat von "schallereignissortierer"
Äähh, ja :wink:
Na, vielleicht habe ich ein Upgrade verpasst, für die Vi fand ich die App derart feature-frei, daß ich sie nie wirklich benutzt habe. Diese Woche kann ich mal ein bißchen spielen, schau mir die mal neu an...
Zitat von "audiobo"Bei der SI ist sie ganz definitiv ein Mehrwert (auch wenn die Kanalselektion sich leider nicht an die vom Pult koppeln lässt :roll: ) und bei der VIx000 geht's auch...
Bei der Si kann ich mir das durchaus vorstellen. Alleine die Chance, schnell zu sehen, welchen Fader man gerade genau bewegt, ist es sicher wert.
Zitat von "Hogan"Sehen wir es mal postiv, dass erhöht die Chancen, dass die VISI Remote App demnächst auch auf Android-Tablets funktioniert :roll:
Bei der App wäre es nicht mal schade darum, wenn sie nicht mehr auf iPads funktionieren würde. Ehrlich, benutzt die jemand bei der Vi?
Zitat von "Martin2003"So, habe mich für die 300er Serie im B-Band entschieden - sitze aktuell beim Ausfüllen des Antrags für die Bundesnetzagentur da. Kann mir jemand weiterhelfen: Ich möchte 4 Funkanlagen anmelden, kann ich unter (2) "gewünschte Frequenzen" trotzdem 6-8 Frequenzen angeben damit ich bei eventuellen Störunegn ausweichen kann, welche Kanalbandbreite muss ich unter (6) angeben welche Sendeart? (F3E oder G3E)
Sonst irgendwelche Fallstricke in der Anmeldung auf die ich achten muss?Anlagen sind Sennheiser EW 335 G3 B-Band
Versuch, so viele Frequenzen wie möglich zu bekommen. Im Idealfall wird die komplette Schaltbandbreite des Empfängers zugeteilt.
Zitat von "Martin2003"Ja OK, im B-Band ist hier nur ein DVB-T Sender aus Dänemark und der ist auch schon recht weit weg, bzw. in einer Region wo ich sehr selten Jobs habe. Bin am überlegen dann gleich auf die 300er Serie zu wechseln....
Mach das, alleine die Möglichkeit, mit WSM zu scannen ist den Aufpreis wert.
Beachte auch, daß mit der DD2 zusätzliche TV-Sender in die unteren UHF-Bereiche migriert werden, dort wird es also auch voller.
Zitat von "jelke1"Hallo liebe Leute,
danke für Eure Antworten.
Ich habe mich gestern auch nochmal intensiv gekümmert, es wird jetzt wahrscheinlich die SRX 835 werden, das Mehrbudget soll dann auch kein Problem mehr sein. Scheint alles in allem der beste Kompromiss für den Haufen zu sein, da für diese Zwecke "all in one" mehr oder weniger Vorgabe ist....Eine Gitarre wird direkt abgenommen, da sind mir nur 15er auch zu wenig, und meine Keys wird es auch etwas freuen..Bei Bedarf kommen halt 18er drunter, die kann man sich halt beim Verleiher leihen und dank des eingebauten Controllers im Top entfällt ggf. ein zusätzlicher Controller wenn der Bass mal keine Frequenzweiche hat...PS Ja die Zeck 15/3 pro von früher hatte ich damals auch, bis auf diesen kleinen Hochtöner -- der mir öfter mal kaputt ging-- war es damals ne schöne Sache...
Bis dann einmal...
LG
Was mir noch einfällt:
Investiert auch in ordentlich schwere und stabile Kurbelstative.
Na ja, wenn man es mit Kick und Bass nicht übertreibt, kann eine 15-2 durchaus das Richtige sein. Auch und vor Allem mit Sicht auf das Budget.
In den anderen Kategorien (12-2 plus Subs, 15-3) fällt mir nämlich nichts ein, was ins Budget passt.
Zitat von "niggles"Update: Inzwischen hat´s dann doch mal für einen ASA1 gereicht. Auch der beseitigt das Phänomen nicht das übrigens auch mit den Stummelantennen auftreten kann.
Wer´s mal verifizieren mag: 2 ew500 G3 Strecken nehmen, Werksreset, eine auf 626,300 und die andere auf 627,450 einstellen. Einen Sender als "Störer" auf 626,050. Mit anderen Sendern lässt sich dann einwandfrei auf den beiden Nutzfrequenzen arbeiten, aber sobald die ausgeschaltet werden geht der Krach los...
Warum sollte man ein solches Frequenzsetup erstellen? Mit dem Störer auf 626,050 wäre die erste Frequenz nicht bei 626,300. Jedenfalls nicht bei einer eW500 G3
Zitat von "zegi"Ich weiss, ist ein bisschen OT, aber wie sieht sowas ideal gelöst aus?
Laut gedacht: Sagen wir mal, es sind 6 Bands, die auf 3 Pulten spielen wollen. Jede Band bekommt von mir 2-3 kleine Snakes (analog) für ihre Inputs. Die Snakes enden dann bei einem analogen Splitter am Bühnenrand. Dort geht ein Satz OUTs auf die digitale Stagebox (pro Pult eine Stagebox) ins FOH und ein Satz OUTs steht für das Monitorput (falls vorhanden) zur Verfügung.
Beim Wechsel zur nächsten Band MIT Pultwechsel steht der zweite Splitter bereits verkabelt am Bühnenrand und es müssen noch die Snakes eingestöpselt werden. Bleiben die Pulte identisch, werden nur die Snakes am Splitter umgesteckt.Etwa so?
Ich kenne es so:
Festival-Splitter, Abgänge werden zu den jeweiligen Pulten geführt, jedes Pult bekommt eine eigene Auflösung. Bzw. bei Linecheck-Festivals der Headliner und 2-3 Pulte. Monitor-Returns werden auch einfach Multipin umgesteckt, gerne auch je einer für konventionell und InEars. Sidefills über das Festival-Monitorpult, damit man noch die Moderatoren und Einspieler unabhängig vom Bandmonitor-Setup auf der Bühne laut machen kann.
Was ich auch noch wichtig finde: Kommunikation. Brüllboxen FOH, Mon, Drahtlos für den Patcher plus Intercom halte ich für einen guten Minimalstandard.
Zitat von "gert"Alles anzeigen
Also als Angriff war es nicht gemeint. Ich finde Billbos Beschreibung klasse.
Ich habe in letzter Zeit festgestellt das die Branche natuerlich voll von Traeumern und Freaks ist. Das Rad dreht sich schneller und viele wollen mitfahren. Wer was ereichen will muss lernen und am Ball bleiben. In alten Zeiten schwelgen ist das profesionelle Aus.
Und die guten alten Zeiten? Weiss nicht ob ich schwere PA, 60 channel Multis, und XL4 noch mal wieder haben will. Glaub nicht so. Die brummenden Leitungen, falschen Inserts, gequetschten Finger und blauen Flecken vermisse ich nicht.
Was mir fehlt ist der Bezug zur Musik und zum Ergebnis. Wieviele Kanaele mein Digipult dejour oder welcher Frequenzgang mein Echoschall aparat hat ist mir echt egal.
Finde das gute Musik immer noch gute Leute findet und der Rest kriegt was er verdient.
Von daher ist doch alles tuti. Und das war frueher auch schon so.
Also ich finde eine XL4 immer noch cool. Wenn ich sie nur zum Mischen anfassen muß und wenn sie gut in Schuß ist.
Der Bezug zur Musik hat für mich aber wenig mit dem Werkzeug zu tun, auch auf einer XL4 kann man einen Mix verdaddeln, wenn das Siderack voll ist. Und umgekehrt auf einem 01V (alt) einen sehr musikalischen Mix hinlegen.
Zitat von "wora"...
ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mal mit dem Gerd von CrystalSound sein damaliges Yamaha PM4000 analogpult abgebaut habe... zu zweit!
...
Mit Easytilt? ![]()
Wobei dann ja immer noch der Deckel bleibt...