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  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • 8 Sennheiser Funken umrüsten

    • simonstpauli
    • 14. Februar 2016 um 19:02

    Ich würde erst mal bei Sennheiser (in Barleben!) konkret anfragen, ob und wenn ja, in welche Frequenzbänder überhaupt noch umgerüstet werden kann. Danach kann man dann entscheiden.

    Ich war mit meinen G2-In-Ear-Sendern vor einem Jahr zu spät dran, es gab keine Platinen mehr. Für Hand- und Taschensender gab es damals wohl noch welche, auch in verschiedenen Frequenzbändern.

    Deshalb direkt in Barleben anfragen und nicht in Hannover, dort weiß man nicht unbedingt den genauen Lagerbestand an Platinen.

    madmax: Du liegst richtig, man tauscht die Platine.

  • Mehrkanal in Powerpoint

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2016 um 18:08

    Mal ganz blöd gefragt: Wieso nimmt man ausgerechnet Powerpoint als Trigger? Es gibt doch auch Programme, die extra für diesen Zweck gedacht sind, SCS und Co. Ich halte Powerpoint für ein Business-Präsentationsprogramm, welches auch die Sekräterin irgendwie bedienen kann. Für Shows halte ich dieses Programm generell nicht tauglich.

  • iPod Classic Ersatz gesucht - Pausenmusikabspielgerät

    • simonstpauli
    • 8. Februar 2016 um 13:57
    Zitat von "ThomasL"

    Äh - Nein. Seitdem die Classics nicht mehr gebaut werden, schießen die Preise ziemlich in die Höhe. Bei Amazon bekommt man auch noch welche neu - so ab knapp 450 Euro...


    Komischerweise ist das genau der Preis, den man für einen iPod touch 128 GB bezahlt. Wie viel mehr Speicher kann ein Classic haben, 250 GB? Braucht man die wirklich?

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • simonstpauli
    • 7. Februar 2016 um 19:12

    Als PA würde ich mir ein LCR-System wünschen. Also einen Center für Stimme und ein Stereo-System für Musik und Effekte. Gerade bei einer Konzentration auf Sprache und unplugged fände ich das sehr passend.

    Eine Nespresso-Maschine am FOH wäre noch schick. Das kommt oft zu kurz, finde ich.

  • Schwanenhals Mikro - Empfehlungen gesucht

    • simonstpauli
    • 3. Februar 2016 um 12:23

    Ich habe gute Erfahrungen mit dem Audio Technica U857QLU gemacht.

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • simonstpauli
    • 27. Januar 2016 um 18:36
    Zitat von "madmax"

    Wenn man sich das hier als Einer; der sich nur grob mit Lampensteuerung auskennt so alles durchliest, scheints für mittelgroße Anwendungen zur Zeit garkein brauchbares Pult auf dem Markt zu geben...


    Wenn ich so nach links oder nach hinten schaue, sehe ich fast immer das Gleiche.

    GrandMA 2 ab Light
    Chamsys mit anständigen Wings

    Im Club auch sehr gerne genommen: GrandMA 2 onPC mit kleinem Wing und einem Lightcommander o.Ä. als Fadererweiterung. Oder die dot2. Die mir als Tonmann sogar ziemlich zusagt, ob der einfachen Struktur. Mein letztes für "mach mal eben nebenbei mit" gemochtes Pult war der Scancommander+Lightcommander, alles andere wollte ich mir nicht wirklich draufschaffen neben all den Tonpulten...

    Und die Kollegen bestätigen mir, daß zwar nicht alles perfekt ist, aber verglichen mit früher deutlich besser.

    Ich würde es anders zusammenfassen: für Brieftaschen aus Zwiebelleder gibt es kein brauchbares Pult. Das war aber schon immer so und wird wahrscheinlich noch lange so sein. Beim Licht ist das Benutzer-Interface ja noch wichtiger als beim Ton. Und eine gute Oberfläche kostet einfach Geld.

  • Waves LV1 Live Mixer

    • simonstpauli
    • 26. Januar 2016 um 12:57
    Zitat von "oton"

    ich schreib nen Bericht ;)


    Super. Wenn möglich, auch Latenzen erfassen. Also die Audio-Latenzen in-out jetzt... In der Bedienung sollte es ja eher keine geben. Bei der Bedienung interessiert mich die Praxistauglichkeit. Weisste selber, ich hör auf ;)

  • Sennheiser ausser Kontrolle!?

    • simonstpauli
    • 26. Januar 2016 um 12:31

    Fangen wir doch mal vorne an:

    Pilotton bei Sender und Empfänger an. Squelch am Empfänger zunächst auf den niedrigsten Wert.

    Frequenzkoordination. Die simple Variante davon ist, bei ausgeschaltetem Sender eine Frequenz am Empfänger zu finden, die Störungsfrei ist. Also keinerlei Ausschlag im RF-Bereich aufweist. Dann den Sender auf diese Frequenz programmieren und idealerweise ist jetzt der Ausschlag im RF hoch bis maximal. Falls nicht, Antennenpositionierung optimieren.
    Falls der RF-Hintergrund (Empfangsstärke bei ausgeschaltetem Sender) höher liegt als der Squelch-Wert und sich durch Frequenzwechsel nicht verringern lässt, Squelch erhöhen. Aber nur dann, denn eine Squelch-Erhöhung senkt die Reichweite der Sendestrecke drastisch.

    Gain-Struktur. Am Sender die Empfindlichkeit so einstellen, daß der Audio-Pegel optimal ist, bei lauten Stellen kann es ganz kurz zu Peaks kommen, mehr aber nicht.

    Falls dann immer noch Störungen auftreten, checken, was von außen stören könnte. Im E-Band natürlich die LTE-Endgeräte, aber auch andere Funkstrecken können stören.

  • the t.bone Ovid System - vergleichbares gesucht

    • simonstpauli
    • 20. Januar 2016 um 17:43
    Zitat von "JS-Collect"

    Ok. Naja "okay" kann viel bedeuten. Ich werde glaub mal eins für den Preis bestellen und gegen andere Clips testen. Ist halt schon ein Preisunterschied zu den DPAs...


    Tut mir leid, daß ich nicht mehr dazu schreiben kann, hatte keinen Vergleich.

    Vielleicht noch dieses:
    Es waren 2 Mikros, befestigt an einer Trommel, die umgehängt vor dem Bauch getragen wurde. Das ging dann auf 2 eW500G2-Sender. Die Trommel wurde fast ausschließlich vor der PA gespielt. Ich hatte keine Probleme, das Instrument klar und druckvoll zu verstärken.

  • the t.bone Ovid System - vergleichbares gesucht

    • simonstpauli
    • 19. Januar 2016 um 11:28

    Ich hatte ein paar davon auf einer Theater-Baustelle. Hab damit eine Trommel abgenommen, war okay.

  • Audio on PC allgemein/Grundlagen

    • simonstpauli
    • 13. Januar 2016 um 16:47

    Der Aufbau eines iLive-Systems ist anders, die Stagebox IST das Pult. Einfache Disco-Jobs fahre ich in der Tat oft mit einer iDR16 und einem Laptop zur Steuerung.

    Bei einem OnPC-System ist einer der Knackpunkte die Gain-Steuerung. Die Software sollte in der Lage sein, vor dem Wandler den analogen Gain steuern zu können.

    Dante-Stageboxen gibt es z.B. von Yamaha, dann braucht der Rechner nur die DVS, da das aber eine Software-Lösung ist, kommt schon hier eine ordentliche Schippe Latenz hinzu.
    Wenn man die Inputs nicht abgesetzt braucht, ist es deutlich einfacher, weil sogar analoge, nicht fernsteuerbare Gains dann durchaus okay sind. Sinnvoll ist in jedem Fall eine latenzarme und betriebssichere e Anbindung der In- und Outputs. Das ist hier nicht so einfach, wie bei einem geschlossenen Pultsysten.

    Für Deine Begrifflichkeit können wir Stagebox und Audiointerface(s) kurz mal gleichsetzen.

  • Audio on PC allgemein/Grundlagen

    • simonstpauli
    • 12. Januar 2016 um 22:52

    Grundsätzlich ist ja ein Digitalpult auch nichts Anderes als ein (spezialisierter) Computer.

    Das Konzept ist also ähnlich, mit dem Unterschied, daß das Rechner-Konzept offen ist und das des dezidierten Pultes geschlossen.

    Offenes Konzept:
    + Hard- und Software flexibel, teilweise Möglichkeiten, die starre Konzepte zu ähnlichen Preisen nicht bieten können

    - erhöhte Latenz durch Standardschnittstellen, Betriebssicherheit muß überwacht werden, inkonsistente Bedienoberflächen (es sei denn, man investiert richtig viel Geld in eine konsistente)

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • simonstpauli
    • 7. Januar 2016 um 18:51
    Zitat von "guma"

    Seit heute gibt es auf der music group Seite die offizielle Ankündigung der seit 3 Wochen downloadbaren firmware Version G3.2.6 mit release notes jedoch ohne Dankesschreiben an die Beta-Tester. Statt dessen hat man meinen Thread und meine Anmerkungen dazu gelöscht. :roll: Naja, immerhin spielt der Gerät jetzt wie er soll. 8)

    Diesen Satz als Erkärung für das Versionsdurcheinander der letzten Monate muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Schöne neue Uli-Welt. :lol:


    Unfassbar. Jetzt kann ich vielleicht dann mal einem Kunden empfehlen, von der 2.5.1 auf die Gen3 zu gehen. Nachdem wir doch ein etwas holpriges Festival hatten (Ich denke, daß wir die "lost comms issue" hatten, Gain- und Phantomsteuerung weg, sehr ärgerlich, wir sind dann von der 3.2.1 auf die 2.5.1 zurückgegangen, seither alles gut...)

  • Midas Pro1

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2016 um 00:35

    Eine kleine Anmerkung zum Lock Screen:

    Wenn das Pult nicht heruntergefahren wird, sondern im Lock Screen stromlos wird, fährt es in den Lock Screen hoch. Wer das nicht kennt (weil man den Lock Screen noch nicht benutzt hat z.B.), steht doof davor, weil der "Unlock"-Bereich sehr zurückhaltend designt ist.

    Ein Control Computer Reset führt in diesem Zusammenhang übrigens zu einem schwarzen Bildschirm.

  • Sennheiser EW100 G3 neue Frequenzen, Empfänger konfigurieren

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2016 um 00:27
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Naja, bei Sennheiser kann man sich die Belegungen der einzelnen Frequenz Bereiche runterladen, samt aller Presets und deren Zulässigkeit in den verschiedenen Ländern, z.B.:

    http://de-de.sennheiser.com/global-downloa…_626-668MHz.pdf

    Da spricht ja wenig gegen, diese Bänke auch so zu nutzen, um Intermodulationsstörungen zu vermeiden.

    Oder zumindest die ersten Strecken auf eine Bank zu legen und eventuell gestörte nachträglich auf eine andere Bank zu legen.


    Ganz ehrlich, vorprogrammierte Bänke sind nur dann sinnvoll, wenn keine anderen Nutzer in dem Band arbeiten. Untereinander sind die Frequenzen intermodulationsarm, im Zusammenhang mit dem Verkehr auf dem Band nicht zwingend. Eine Koordinierung ist also durchaus sinnvoll.
    Andere Bänke sind in diesem Zusammenhang einigermaßen sinnfrei, diese sind dann zur Ursprungsbank sehr wahrscheinlich nicht kompatibel. Wenn man schon nur mit Preset-Bänken arbeitet, dann nimmt man bei einer Störung eine andere Frequenz der selben Bank oder man wechselt komplett auf eine andere Bank.

  • Sennheiser EW100 G3 neue Frequenzen, Empfänger konfigurieren

    • simonstpauli
    • 3. Januar 2016 um 00:01
    Zitat von "wora"

    selbstverständlich ist das auch nutzbar. :wink:
    man muss beim auswählen der Frequenzen aber darauf achten, dass sdie verschiedenen sendefrequenzen zueinander intermodulationsfrei sind. dafür gibt es verschiedene Tools, die das berechnen können.
    es ist hier aber durchaus praktikabel, sich an die vom hersteller gemachten vorgaben zu halten.


    Die feinen Tuning-Schritte sind dazu da, errechnete Frequenzen auch tatsächlich einstellen zu können. Auf keinen Fall ist das ein nutzbares Frequenzraster.

    Ich empfehle auch ein Seminar zu dem Thema zu besuchen, Audio Technica veranstaltet z.B. welche, der Alex macht das wirklich gut und die Erkenntnisse sind herstellerunabhängig nutzbar.

  • Sennheiser EW100 G3 neue Frequenzen, Empfänger konfigurieren

    • simonstpauli
    • 2. Januar 2016 um 18:28
    Zitat von "jenz"

    naja, wäre eigentlich ja ne einmalige Sache, die ich da vorhabe.
    Permanente Fernsteuerung bräuchte ich nicht...
    Wenn es eh nicht möglich ist die Presets zu ändern...

    Ich denke ich frag mal den nächst größeren Verleih ob die so ein System zur Leihe haben.

    oder ich beschränke mich auf die 12 möglichen Kanäle im U-Band.
    Ist die ISM Lücke generell ungeeignet?


    Na ja, die 12 Kanäle sind das theoretische Maximum.

    wie 4Art schon schön beschrieben hat, ist im ISM-Band alles möglich. Bzw. dann für uns teilweise auch mal wenig bis nichts. SIFM rechnet mir ein Setup mit 10 Kanälen in der Duplexlücke und 2 Kanälen im ISM-Band. Auch das ist das theoretische Maximum. Je nach Umgebung kann sich die nutzbare Kanal-Anzahl drastisch reduzieren.

  • Sennheiser EW100 G3 neue Frequenzen, Empfänger konfigurieren

    • simonstpauli
    • 2. Januar 2016 um 16:09
    Zitat von "jenz"

    Was ich gesehen habe, dass es ab der 500er Serie wohl bequem per WLAN geht.
    Bei meinen 100ern sind zwei Buchsen mit Beschriftung "Data", das sind aber keine üblichen Netzwerkstecker, die sind irgendwie kleiner und die Bedienungsanleitung schweigt sich darüber auch aus.
    Was für ein Stecker/Kabel passt dort hinein?
    ...


    Da hatte ich wohl was überlesen. Du hast die 100er, da geht es nur mit der Net1-Hardware von Sennheiser. Da kann man dann 10 Empfänger mit speziellen Datenkabeln anschließen und von dort aus weiter per Netzwerk zum Rechner.

    Ab der 300er dann wie beschrieben per Netzwerk-Kabel.

    Sorry.

    EDIT:

    Im Allgemeinen sagt man "100er kaufste nicht, wenn Du Fernsteuerung / Fernüberwachung machen möchtest, in diesem Fall mindestens die 300er kaufen"

  • Sennheiser EW100 G3 neue Frequenzen, Empfänger konfigurieren

    • simonstpauli
    • 2. Januar 2016 um 15:12

    Hallo,

    am einfachsten ist es, wenn Du einen Netzwerkswitch benutzt, alle Empfänger mit dem Switch verbinden und den Switch mit dem Rechner.

    Im ISM-Band kriegst Du übrigens maximal 4 Strecken unter.

    Die vorbelegten Preset-Listen kann man meines Wissens nach nicht löschen, nur die User-Bank ist programmierbar. Das hast Du ja bereits gemacht.

  • RIP Lemmy Kilmister

    • simonstpauli
    • 29. Dezember 2015 um 18:11

    Eine Leistung, daß er seinen 70sten noch erlebt hat.

    Rock on in hell!

    PS: Ist er jetzt am Krebs gestorben oder an einer Alkoholvergiftung, weil er es nach der Diagnose noch mal richtig hat krachen lassen? ;)

    PPS: Wäre er schon begraben, würde Lemmy im Grab kreisen, so oft, wie Qualitätsjournalisten ihn im Zusammenhang mit diesem sogenannten "Metal" nennen. Und Sekunden später im Beitrag die "We play Rock'n'Roll"-Story erklärt wird. Hören die sich ihre eigenen Beiträge nicht an?

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