Zitat von "4711"Wozu Cadenbach ist Insolvent und existiert nicht mehr. Warum sollte jemand dafür Schulungen anbieten?
Stimmt, da war was. Das war ja dann vielleicht auch die Konsequenz aus der Strategie.
Zitat von "4711"Wozu Cadenbach ist Insolvent und existiert nicht mehr. Warum sollte jemand dafür Schulungen anbieten?
Stimmt, da war was. Das war ja dann vielleicht auch die Konsequenz aus der Strategie.
Das mit der Beschädigung erscheint mir doch etwas übertrieben.
Der einzige relevante Unterschied ist für mich, daß Gitarrenkabel nennenswert Sound machen. Also bei passiven Gitarren an Röhrenamps z.B. da macht es einen erheblichen Unterschied, welches Kabel in welcher Länge man spielt.
Zitat von "schotte"Hallo,
also da wir ja für einige ehemaligen Cadenbach Kunden das Material am leben erhalten ...
... mal keine Sorge. Schon die alten 2.7 Büchsen waren auf Semi-Fullrange ausgelegt und der -3db Punkt liegt bei so 70Hz schon bei einer einzeln gemessenen Büchse im Freifeld , spielt im Vergleich zum Access T5 Top also eine ganze Oktave tiefer.
Die Ankopplung an die 3CD Bässe ist also mit einem 6er Päckchen absolut kein Problem.Die Systeme mit geänderter besserer "Pappenbestückung" die auch den alten "0-Serien Standart" verlassen haben gibt es übrigens nun bei Westlab-Audio.
Das oben aufgeführte Access System hat klanglich auch 0-Chance gegen das erstgenannte System.:wink: Schotte
Das mag alles richtig sein, dafür ist das Access "auf die Mütze", was ich bei Cadenbach nie wirklich sagen konnte. Allerdings habe ich die neuen Cadenbachs noch nicht erlebt. die 2.7 und wie hieß das eine Nummer größer noch, die 2.10?
Daß ein Access-Top nur bis ca. 130 Hz runter spielt ist ja auch der Grund, warum ich das oben genannte Paket nicht nehmen würde, sondern pro Top noch einen B5 dazunehmen würde.
Du hast mich allerdings neugierig gemacht, wie ist denn das bei Cadenbach, wie ist denn inzwischen die prediction gelöst, gibt es einen Software für Normalsterbliche? Gibt es Schulungen? Das fand ich damals bei meinen Begegnungen mit Cadenbach sehr esotherisch und aufgesetzt elitär, (elitär waren L'Acoustics gerade am Anfang extrem, mit dem Unterschied, daß die Franzosen hintenraus dann auch liefern, also Schulungen, eine wirklich leistungsfähige 3D-Prediction-Software, eine gute und übersichtliche Controller-Software). Na gut, ich muß mir ja nicht den Kopf anderer Leute zerbrechen, aber so war es kein Wunder, daß sich das Material nicht wirklich durchgesetzt hat. Bis auf bei Polo-Tournieren ![]()
Zitat von "markus f."Wir verwenden die LAB PLM (also diese vierkanaligen Monster), die haben auch den 32er Powercon. Je nach Anwendung eben einfach ganz normal via Schuko - dann intern auf 16A Sicherung limitiert - oder halt wenn zB die ganze Banane dran hängt via 32A Powercon Verteiler.
Genau so kenne ich das auch. Weniger Einzelkabel, eher Stromstationen, die auf Powercon32, CEE32 blau oder ein Mulitpinformat ausgeben, welches dann auf PowerCon oder CEE aufgelöst wird.
Bei beiden Systemen wirst Du ein Midbass-Loch haben, beim Access etwas weniger.
Ich tendiere zum Access, würde aber noch 4xB5 dazu nehmen, damit es rund wird. Je nach Lautstärke-Bedarf kann auch das noch eng werden.
Ohne einen Hauch von Information zum Ziel der Beschallung kann keine fundierte Antwort kommen.
Beide Systeme bewegen Luft mit Hilfe von Pappen. Alles Weitere hängt einfach von der Anwendung ab.
Machen wir uns nichts vor, es wird immer ein fauler Kompromiß bleiben.
Durch die Bühnenmaße und den Fakt, daß das Publikum bis an die Bühnenkante herankommt, fällt ein klassisches Uncoupled Array an der Bühnenkante als Nearfill fast aus. Wenn man so viele Systeme stellt, daß die Abdeckung gleichmäßig werden würde, würde das Array über weite Frequenzbereiche ankoppeln und damit seinen Zweck nicht mehr erfüllen. Also weniger Systeme.
- Nearfills an der Bühnenkante -> viele kleine, sehr breit strahlende Systeme nötig
-> optisch problematisch
-> trotzdem ist es kaum möglich, eine gleichmäßige Abdeckung der ersten Reihe zu erzielen
Es bleiben also:
- Fills von der Seite -> optisch okay, die Systeme müssen einigermaßen stark und gerichtet sein, also eher 30° als 90°-Systeme.
->Es gibt Interferenzgebirge, weil die Systeme von Links und Rechts fast 180° zueinander ausgerichtet sind.
Im Grunde sind das fast Sidefills. Was mich an eine Metal-Band erinnert, die auf eine kleine Club-Tour ein d&b C7-Set als Sidefill mitgenommen hat, welches auf die Moshpit ausgerichtet wurde, falls die Haus-PA dort nicht optimal war. Der Mix war dann hauptsächlich das, was da vorne fehlte. Also auf jeden Fall mal nicht die Gitarre. Konnte man machen.
- die von billbo vorgeschlagene Lösung -> akustisch gut ins System einzubinden,
-> erhöhte Bühnenlautstärke,
-> alles, was sich nicht mehr um die Beine auf der Bühne beugen kann, wird zwangsläufig in Abhängigkeit von den Akteuren auf der Bühne abgeschattet. Was je nach Programm auf der Bühne für den einen oder anderen Zuhörer etwas nervig werden kann. Es bleibt aber schon noch ein relevantes Nutzspektrum übrig und wenn man das System obenrum beschneidet, kann man das durchaus in den Griff bekommen. Mit 2 Quellen unter 2 Risern sowieso.
Zitat von "wora"hmmm... ich habe da zwiespältige erfahrungen mit so langen linien als nearfill.
in der liederhalle stuttgart hat uns das planende ingenieurbüro damals eine linie aus Sonus Z-line modulen als nearfill eingeplant. das war dann ein 10m langer, quer auf die bühnenvorderkante gelegter bändchenstrahler.
das ergebnis:
vorne in den ersten reihen war der pegel sehr angenehm, aber da kam derart viel pegel von dieser langen zeile als raumantwort wieder zurück auf die bühne, dass wir diese systeme sofort nach dem ersten einsatz wieder gegen herkömmliche lautsprecher auf der bühnenkante austauschten.
Ein horizontales Line-Array (coupled) ist, wenn man sich die Physik dahinter mal anschaut, denkbar ungeeignet als Nearfill. Wir wollen ja eine breite, gleichmäßige Abstrahlung und keine starke Bündelung in der Horizontalen.
Zitat von "theHELL"...Einige haben hier Gehörschutztipps für Monitorplätze gegeben.
Mischt eigentlich auch jemand Monitor mit angepasstem InEar?
Die meisten In-Ear-Mischer. Spätestens wenn man die erste ernstzunehmende Band mit In Ears betreut, lässt man sich das gleiche oder ein sehr ähnliches System anfertigen, damit man das Gleiche hört, was die Künstler auch hören.
Ich hab mein angepastest InEar auch schon als Gehörschutz am Monitorplatz benutzt.
Zitat von "billbo"Du vielleicht nicht. Aber in Zeiten von 99dBA/LEQ gibt es zumindest bei Konzerten der härteren Gangart mittlerweile regelmäßig Leute, die "lauter! Lauter!" brüllen oder sich am FOH beschweren "Alter, was soll das - da hätt' ich mir ja auch gleich die CD kaufen können". Der tiefere Sinn sei dahingestellt - man kann's nun mal nicht jedem recht machen.
Und zumindest als örtlicher Monitorer benutze ich regelmäßig Gehörschutz. Oder einen schicken gekapselten Kopfhörer, das kommt irgendwie konstruktiver rüber. Hängt zumeist sehr davon ab, wie heftig der Drummer auf Snare und Becken eindrischt; der Rest ergibt sich dann normalerweise leider von selbst.Mit freundlichem Gruß
BillBo
Auch erprobt am Monitorplatz: 15dB Elacin PLUS gekapselter Kopfhörer. Konstruktiv und noch wirksamer als der Kopfhörer alleine.
Dazu zum Thema, das ist nicht nur ein Frequenzgang-Problem. Was bei erhöhten Schalldruckpegeln auch zum Tragen kommt ist das Clipping des Gehörs selbst. Mit Gehörschutz ist man oft aus dem Clipping-Bereich wieder raus und kann so genau das hören, was gemeint ist (ob einem das dann unbedingt gefällt, ist noch eine andere Frage), zusätzlich hat man noch das Körpergefühl.
Zitat von "ThoSchu"Auch wenn der Faden schon lang genug ist:
Hier wurden Systeme mit 80° oder sogar 90° conical Abstrahlung für diese Anwendung empfohlen.
Ich kann das beim besten Willen nicht nachvollziehen.
Aber vielleicht klärt mich ja jemand auf.Bei der Höhe und den Abmaßen würde ich eher auf Kisten mit hohem Q und 90° x 60° oder besser 40° setzten.
Geht mir ähnlich.
90x40 oder gar 90x15 (was auf das eine oder andere Linearray-Topteil passen würde).
Mit 4x CA1215-9 (90x50) und 2x B5 habe ich eine ganz ordentliche Installation in einem kleinen Club mit niedriger Decke hinbekommen.
Zitat von "JS-Collect"Ja stimmt..
Da das der zweikanalige Chip ist geht das wohl nur über den Dante Controller.
Könnte ich mir aber (bis auf den Preis) als Recording Lösung vorstellen, um die Summe vom Recording Rechner sauber abzuhören..
Aber schön zu sehen dass es immer mehr Geräte mit Dante gibt.Grüße
Jürgen
So ein Gerät kann man ja fast nur mit dem 2-Kanal-Chip bauen, weil sonst der Preis so hoch wird, daß es völlig uninteressant wird.
Ich kann mir aber auch eine Software-Lösung vorstellen. Diese müsste 2 Probleme lösen:
1. Das Routing und somit die Auswahl des abzuhörenden Kanals
2. Weiterleitung des Dante-Streams an eine andere Soundkarte (im Normalfall möchte man ja nicht über Dante selbst abhören, sondern über eine weitere Soundkarte), ohne die Latenz in die Höhe schnellen zu lassen
Zitat von "JS-Collect"Hallo zusammen,
Ich habe gerade dieses Produkt gefunden - leider aber noch keine Preise dazu
http://focusrite.de/ethernet-audio-interfaces/rednet-am2Grüße
Jürgen
Jetzt noch ein Hardware-Controller, an dem man die Kanäle zum Abhören auswählen kann.
Zitat von "Finelight"IDN: Wenn das rote Schild vom Housekeeping fachgerecht umgedreht / fallengelassen wird um dann trotzdem das Zimmer zu machen... Weil: Ist ja gleich Feierabend.
Ich glaube mit Feierabend hat das nicht so viel zu tun. Im Housekeeping wird gerne mal pro Zimmer bezahlt, sonst müsste man ja auch den Mindestlohn zahlen. Und ein nicht gemachtes Zimmer bringt somit kein Einkommen. Diese zweideutigen Schilder sind wirklich ein Schmerz im Po, manche Leute halten es ja auch für witzig, die Roten Schilder nachts auf dem ganzen Flur auf grün zu drehen. In Moskau hab ich mal ein gutes System erlebt, im Zimmer konnte man einen Knopf drücken, dann leuchtete draußen eine rote Lampe und Housekeeping wusste Bescheid, nicht stören. Leider habe ich das System zunächst nicht erkannt und konnte so meine Russisch-Kenntnisse anwenden und verbessern.
IDN: Wenn trotz Rotem Schild nachweislich jemand in meiner Abwesenheit das Zimmer betritt.
Zitat von "treibsand"Oh, kann ich mir mal dein Hotelzimmer-File kopieren?
Sehr gerne. Ich kann morgen früh ja mal ein Foto machen. Es gibt übrigens eine sehr schöne Fotostrecke von Stéphane Eicher auf der Hotels Platte, Hotelzimmer vorher und nachher.
Der Grundgedanke ist, das Hotelzimmer zu einem temporären Zuhause zu machen, so gut, wie es eben geht.
Zitat von "stb"10 Tage das Bad nicht geputz, keine frischen Handtücher usw. ..? :shock: uiuiui!
Ich bin allerdings auch echt pingeling!
![]()
Frische Handtücher kann man sich ja bringen lassen. Manche Hotels machen das sogar standardmäßig, wenn das Rote Schild an der Tür hängt.
Und was soll am Bad denn groß geputzt werden? Ich verwüste es ja nicht.
Ich hänge das auch immer als erste Amtshandlung raus. In dem Zusammenhang, IDN Rote Schilder, die auf der Rückseite grün sind. So viel Geld sollte drin sein, zwei unterschiedliche Schilder drucken zu lassen (wie z.B. in meinem jetzigen Hotel)
Ich kann es nämlich überhaupt gar nicht leiden, wenn mein mühevoll wohnlich gestaltetes Hotelzimmer jeden Tag resettet wird. Das ist für mich wie auf Tour jeden Tag auf dem selben Pult bei Null anzufangen.
Zitat von "mringhoff"
Du bekommst ja als "Geschäftsführer" ein festes (selbst zu bestimmendes) Gehalt. Dieses Gehalt ist natürlich gewinnwirksam.
Und mit der eingezahlten Stammeinlage kannst Du als Firma ja wieder investieren, das kommt nicht auf ein Sperrkonto oder so etwas. Man darf sich nur nicht den (verbleibenden) Gewinn komplett ausschütten. Aber das macht man ja eher seltener, vielmehr investiert man in neue Geräte oder erhöht sich das Gehalt...
Das Gehalt des Geschäftsführers (=Gesellschafter) darf dann aber nicht zu hoch sein, sonst gilt das als verdeckte Gewinnausschüttung, oder? Wenn dann im Vergleich zum Umsatz keine nennenswerte Erhöhung des Stammkapitals rumkommt, wird doch irgendwann ein Prüfer hellhörig.
Also für mich ist nach wie vor eine UG zum alleinigen Zweck der Abwehr von etwaigen Scheinselbständigkeits-Prüfungen nicht sinnvoll. Wohl aber, wenn man andere Aspekte der Rechtsform nutzen möchte. Also z.B. auch nennenswerten Materialeinsatz hat, bei dem man Stammkapital auch gebrauchen kann. Als reiner Kopfarbeiter, ich weiß nicht.
Zitat von "ThoSchu"Danke für den Link. Damit bestätigst du meine Aussage.
Sorry, wie ich schon oben schrieb hatte ich schon mal eine Unternehmergesellschaft.
Das eine Unternehmergesellschaft eine Vorstufe der GmbH ist, möchte ich nicht bezweifeln.
Trotzdem wird die Unternehmergesellschaft im Handelsregister eingetragen und ist keine natürliche Person.
Müssen nicht 25% des Gewinns einer UG auf das Stammkapital gebucht werden, bis das komplette Mindest-Stammkapital der GmbH erreicht ist?
Das macht eine UG in meinen Augen irgendwie - unattraktiv.
http://www.gruenderszene.de/recht/ug-gewinn-ausschuettung
EDIT: Link eingefügt
Zitat von "oton"Du meinst glänzende Augen des Jungtechnikers bei euch in ca. 5 Jahren bei der Einführung in das PM5D.. "schau mal, es gibt hier Knöpfe für Attack/Release Compressor ... " du musst die mit zwei Fingern anfassen und dann in die gewünschte Richtung drehen ... und hör auf mit den Fingern auf dem Bildschirm rumzuschmieren ... :roll:
Ich kann mich noch an meine glänzenden Augen erinnern, als ich die PM5D bei der Vorstellung "begreifen" konnte. Und dann sogar eine "Oops"-Taste physisch vorhanden war.
Der Tisch ist immer noch mein bevorzugtes Monitorpult, wenn ich es selbst nicht aufbauen muß.
Zitat von "Dudais"Keine Diskussionen mit einem M32 einen (ernstzunehmenden) Rider zu erfüllen?
X32 und DCX 2496 als Standart?
Warum muss ich an den Merkel-Nippel "... dann, eh ist das nicht mein Land." denken.+1 für das M7CL. Wer sich was gutes tun will, besorgt eine externe Clock und andere DA-Wandler dazu. Dann klingt die Kiste imho sogar besser als die iLive, da bei vielen iDRs leider immer mehr Preamps ziemlich das rauschen anfangen ...
Nix für ungut.
Wer schlau ist, lässt die externe Clock weg, mit kann es systembedingt nur schlechter werden. Ich konnte jedenfalls bis heute keine Verbesserung hören, geschweige denn messen. Der Jitter steigt bei Nutzung einer externen Clock-Quelle an. Externe Taktung ist sinnvoll, wenn man eine stabile Zeitbasis über viele Geräte aufbauen möchte, Sterntaktung, Redundanzen und so weiter. Also z.B. im Studio oder bei größeren Setups.
Bei den DA-Wandlern volle Zustimmung.
Aber ist das nicht alles eine Nummer zu hoch gegriffen? Ich kann mir gut vorstellen, daß man eine M7CL günstig erstehen kann, aber dann hat man lange noch kein Digicore. Entweder man kriegt eine M7CL-ES, oder man braucht mindestens 2 mini-YGDAI-Karten. Und man braucht noch Stageboxen, die sich von der M7CL fernsteuern lassen können. Da würde ich aus dem Yamaha-Regal eher die QL- und CL-Serien wählen. Damit hätte man einen Großteil der reisenden Tonleute im Sack, kaum einer feiert die Pulte ab, fast jeder kann sie bedienen und/oder hat ein File dafür. Die CL-Serie finde ich sogar ziemlich gut gelungen. Meiner Meinung nach der nächte große Wurf von Yamaha nach der PM1D und der PM5D.
Da die aber wohl eher nicht im Budget liegen: Die GLD ist in meinen Augen eine gute Wahl. Auch für Anfänger auf der Plattform einfach bedienbar, Features passen, Digicore, Preis, alles gut.
Ridertauglichkeit ist für mich übrigens sehr relativ. Es hängt 1. von den Ridern ab, die so reinkommen und 2. davon, wie strikt die Rider eingehalten werden müssen. Bei den meisten Ridern in einer kleinen Location würde ich eine erhebliche Kompromißbereitschaft bei einem ordentlichen Contra-Rider unterstellen.
Zitat von "PMZWO"Vielleicht das BP892? Fragen wir doch mal einen audio technica Händler
GA! Ralf
Ich denke das war es. Die Form und die technischen Daten kommen hin. Ich hatte es in der Sennheiser-Lemo-Version in Benutzung und es hat eine gute Figur gemacht.