1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Mehrquellen-Beschallung

    • simonstpauli
    • 2. Oktober 2015 um 18:31

    In der Tat habe ich eine ähnliche Anordnung schon erfolgreich bei Theaterstücken eingesetzt.

    Interferenzen sind dabei überhaupt gar kein Problem, weil weniger davon auftreten als bei einer Stereo- oder Exploded-Mono-Beschallung.

    Wie ich schon weiter oben schrieb, bei kleinen Zuschauermengen ist das durchaus gut umsetzbar und führt auch zum Ziel.

    Die Idee, die Lowmids durch Mehrfachrouting in der Abstrahlung enger zu machen und damit den höheren Frequenzen anzupassen, finde ich auch gut. Ich würde allerdings dann nicht alle 4 Tops beschicken sondern nur maximal 3, nämlich das Haupt-Top und die beiden angrenzenden.

  • Mehrquellen-Beschallung

    • simonstpauli
    • 2. Oktober 2015 um 11:18

    Kurz nachgefragt:

    Du schickst das Signal ab 120/150Hz auf das Top, welches der Bühnenposition am Nächsten kommt? Und die Tops sind gleich verteilt?

    Wichtig ist die Abdeckung, jedes Tops sollte den kompletten Zuschauerbereich mit Pegel und Ankunftszeit in engen Grenzen erreichen. Das könnte bei der Zuschauerzahl noch funktionieren.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 1. Oktober 2015 um 15:17
    Zitat von "thieloliver"

    Ich hab mir bei solchen Aktionen schon oft den Beschwerdeführer bzw. Veranstalter mit ans Pult geholt und einfach an einer Stelle ohne Gesang den Masterfader ganz runter gezogen.
    Danach sind dann für gewöhnlich die Fronten geklärt :wink:


    In einem besonders schlimmen Fall habe ich das auch mal an einer Stelle mit Gesang gemacht ;)

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 26. September 2015 um 12:28
    Zitat von "djobi"

    mal was anderes:
    Sänger mit eigenem Effektgerät hinterm Mikrofon.
    Ist richtig toll, ein vorverhalltes Signal zu eq'n und komprimieren und auf mehrere Monitore zu verteilen.
    Gerade in Verbindung mit kleiner Bühne und megalauter Backline.


    Wo ist das Problem? Ich hatte das jetzt geschätzt 5 Mal bei 23 Bands. Es geht dann halt nur so laut, wie es geht. Inhalte kommen von der Bühne, wenn die Künstler das effektierte Signal auf der Bühne haben wollen, kriegen sie es.

    Versuch es mal aus der Bühnen-Perspektive zu sehen: Die Künstler bekommen Konsistenz, dafür machen sie Abstriche im maximal Erreichbaren.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 26. September 2015 um 12:11

    Kanadische Bands.

    In den letzten 2 Tagen hatte ich 23 im "Canada House" auf dem Reeperbahnfestival. Der Modus war: Festivalbackline, ein Haufen DIs für alles, was da so kommt, eine leicht zickende Pro2c (egal) und eine ordentliche Vue-PA in einem kleinen Club. Normalerweise schreie ich jetzt nicht "Hurra", wenn im Plan steht 09:00 getin, ab ca. 12:00 jede Stunde eine Band, 30 Minuten spielen, 30 Minuten Umbau.

    Dann kamen die Bands. Pünktlich. Mit funktionierendem Equipment. Mit Musik, die mir in einigen Fällen richtig gut gefallen hat, abwechslungsreich, nett im Umgang (etwas netter als der nordamerikanische Standard).

    Das hat Spaß gemacht.

    Was das Mischen betrifft war das eine gute Übung mal wieder, verschiedene Stilrichtungen, nur eine Band hatte einen Bandmischer dabei, also konnte ich bei 22 Bands versuchen, das umzusetzen, was mir von der Bühne angeboten wurde.

    http://www.canadianblast.com/

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 18. September 2015 um 21:07
    Zitat von "Hitower"

    Hi
    IDN: DHL

    Zur Story: Umzug von München nach Hamburg, Freundin aus München schickt mir Ende Mai (!) Paket nach Hamburg.
    Dort an die Firmenadresse

    Wer mal eine Sendunsgverfolgung lesen will:
    https://nolp.dhl.de/nextt-online-public/report_popup.jsp?lang=de&idc=jjd1405017193500&rfn
    Ruhig mal den Verlauf AUfklappen.
    Nachdem nun dann auch meine Freundin umgezogen ist nach Hamburg ->Anruf Hotline...an dem Tage 4 mal und ca 2h um zu klären wo das Paket ist
    Es wurde darauf hin gefunden und zurück geschickt...kurz warten: Wohin überhaupt?
    Wieder Anruf bei DHL: Kein Durchkommen, also in den Facebookchat (geht erstaunlich schnell): Paket wird wieder gesucht, als Empfänger kann ich nix machen. Rest via Mail
    Dann ne Mail und ein Brief: Paket ist gefunden und iuns zugeschickt... Moment nochmal: Wohin?
    Das Paket ist heute immer noch nicht bei mir...
    Trotz Korrektem Nachsendantrag für Briefe (die Briefe gehen direkt zu der neuen Adresse) haben die das nicht geschafft uns das Paket zuzuschicken. Diese Woche ist ein neuer Brief gekommen: Verpackung fehlerhaft, Sendung verloren...Wir bekommen nur den Hinweiß auf deren Verpackungsrichtlinien...
    WTF ist bei DHL los???

    Ach ja: Nihct alles was im Verlauf oben zu lesen ist ist korrekt, denn ich habe persönlich beim Auslieferer gefragt ob das Paket im AUto ist: Nein und die Filiale hat auch keine Pakete liegen gehabt...(da sollte es eigentlich sein)

    ahhh ich bekomm Blutdruck bei dem Thema

    Gruß
    Daniel

    Alles anzeigen


    Wow, das ist krass. Ich hoffe, es waren keine wirklich überlebenswichtigen Sachen im Paket.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 16. September 2015 um 01:47
    Zitat von "billbo"

    Das ist, wann immer möglich, oberstes Bestreben! Das Programm gestaltet der Künstler; selbstverständlich möchte ich mich als technisches Hilfspersonal dabei so wenig wie irgend möglich in den künstlerischen Ablauf der Darbietung einmischen... :roll: Und es macht auch sehr viel mehr Spaß zuzuschauen, wie die Künstler beim Rumhantieren mit frickeligem Einspielgedöns auf der Bühne so rüber kommen, anstatt sich damit am FOH selbst zum Affen machen zu müssen. :D
    Anders sieht die Sache leider manchmal aus, wenn die Band selbst der direkte Kunde ist - dann heißt es eben Kompromisse finden...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Das sehe ich ähnlich. Ein DJ-Pult nebst CD-Player und Adapterkabel auf Miniklinke ist ein super Tool bei Veranstaltungen mit - sagen wir mal - Einspielcharakter. Das kann so disponiert werden und wird allgemein gut angenommen.
    Meinen Laptop gebe ich für Einpielungen nur her, wenn ich ihn vermietet habe und eine fehlerfreie Zuspielung garantieren kann.

  • MOTU macht jetzt auch Live-Mischpulte?

    • simonstpauli
    • 15. September 2015 um 01:00

    Hm... Das sieht ja alles ganz schick aus, aber auch ich vermisse eine physische Oberfläche. Und 7 Stereo-Aux-Wege scheinen mir ein wenig dünn für ein solches System. So richtig Monitor-Mischen geht damit dann nicht.

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • simonstpauli
    • 11. September 2015 um 19:17
    Zitat von "audiobo"

    Ich glaube, es ging ihm mehr um den Abbau im Regen bzw. der nassen Kabel. Beim Ipad gibt es eben genau 0 FoH-Technik-Dinge, die man dann ohne Bühnenüberdachung wegbauen muss.


    Das habe ich schon verstanden. Das Problem beim iPad im Regen liegt aber auch auf der Hand. Es lässt sich einfach nicht mehr sinnvoll bedienen.

    Ein FOH-Zelt schützt ja schon einigermaßen vor Regen, ich habe vor ziemlich genau einem Jahr einen nicht so schönen Abbau im Starkregen gehabt, die Bühne war komplett naß, der FOH so trocken, daß die Pulte sicher waren. Wir mussten dann zwar noch 3 Kabel einrollen und ein paar kleine Defender wegpacken, das hat den Kohl aber nicht mehr fett gemacht.

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • simonstpauli
    • 11. September 2015 um 16:09
    Zitat von "derautor"

    Nicht immer ist's der missmutige Veranstalter, manchmal haben die Kollegen auch schlicht selbst keinen Bock mehr, für drittklassiges Stadtfest-Programm das große Programm mit FoH-Tower (na gut, meistens ist's da eher ein Zelt) und Kabellegerei abzuarbeiten. Entscheidend ist nicht selten auch der Blick gen Himmel (bzw. auf die Wetter-App). Sieht es da mulmig aus und besteht die Gefahr, dass ich (bei ohnehin nur mäßiger Bezahlung) bei Auf- und Abbau nass werde, gehen mit dem iPad plötzlich Sachen, die vorher undenkbar schienen......


    Du beschreibst gerade eine Situation, in der ich genau nicht mit dem iPad arbeiten möchte. Wenn das Und Wetter unsicher oder regnerisch ist, möchte ich einen überdachten Frontplatte haben. Das iPad taugt in meinen Augen ohnehin nur zur zusatzlichen Fernsteuerung.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 9. September 2015 um 01:41

    IDN: Dieses ständige Zunehmen auf einer anstrengenden Tour, wenn da immer diese Tapas-Orgien den Abbau unterbrechen. ;)

  • Pult Netzwerkadresse ändern

    • simonstpauli
    • 6. September 2015 um 23:10

    Doppelpost, kann gerne gelöscht werden

  • Pult Netzwerkadresse ändern

    • simonstpauli
    • 6. September 2015 um 23:10

    Ich verstehe die Notwendigkeit, die Netzwerkadresse während der Show zu ändern, auch nicht.

    Daher habe ich das nie getan und werde es sehr wahrscheinlich auch nie tun.

    Gerade bei heutigen vernetzten Systemen ist doch eine Netzwerkplanung automatisch in der Jobvorbereitung enthalten. Diese wird dann durchgezogen und man kann sich auf den Tonjob konzentrieren, für den man ja oft hauptsächlich vor Ort ist.

  • verschwinden die FOH Plätze so langsam?

    • simonstpauli
    • 6. September 2015 um 12:08
    Zitat von "cyb"

    Da muss ich meinem Vorredner mal sowas von zustimmen.

    Durch die "Segnung" der Klapprechermischerei, und den technikafinen,"ich muss alles ausnutzen und herzeigen was
    mein neues Pult so alles kann" -Kollegen, wird es wohl nicht mehr allzu lange dauern, bis der FOH zum Front of Home wird und wir von zuhause mischen dürfen. Per LTE Standleitung und Atmomikro zur Abhöre. Und mal ganz ehrlich. Das Ergebniss
    wird vermutlich genauso zweifelhaft sein, wie ein FOH neben, unter oder über der Bühne, wie heute immer öfter anzutreffen ist.

    Die aktuellen Möglichkeiten der Technik haben nun langsam aber sicher ihre Negativseiten an den Tag gefördert.

    Und das wir einen Kanaloverkill haben sehe ich ich auch so. Jede noch so miese Kapelle brauch mindestens 12 Kanäle
    für die Schiessbude,und 22 zuspieler,um einmal im Set ein kurzes Fiepen abspielen zu können.........

    Dazu dann noch dieses herrliche Pult/Softwaredurcheinander und damit kollidierend ein ganze Herrschaar von,
    man entschuldige bitte den harschen Ausdruck, Technikkiddies, denen es scheinbar eher darum geht,
    selbstdarstellungsgelüsten nachzugehen, als ein für die Kapelle und Zuschauer bestmögliches Ergebniss zu erarbeiten.

    Wenn mir diese Zunft mit 8 Effektgeräten auf dem Schlepptop,zusätzlich zu den 4 FXsen am Tisch ankommen,
    sie aber nichtmal ein Mone zum laufen bekommen,platzt mir hin und wieder mal der Allerwerteste.
    Aber das ist Offtoppic.......

    Alles anzeigen


    Offtopic schon, aber es hat noch einen Bezug.

    Ich finde ja, daß Deine Sicht etwas zu fatalistisch ist. Frickler, die keinen anständigen Sound auf den Teller kriegen, gab es auch schon früher.
    Und gute Kapellen, die unter 16 Kanäle brauchen, gibt es auch heute noch.

    Zum FOH: Jeder kann in der Tat etwas dazu beitragen, daß nicht noch mehr Veranstalter auf die Idee kommen, den FOH abzuschaffen oder an komische Positionen zu bauen.

    - iPad-Mischerei ablehnen und das iPad nur als Zusatzcontroller nutzen.
    - Open Air über transparente Rückgaze nachdenken oder komplett offen lassen (ist auch akustisch wesentlich angenehmer)
    - sollte der FOH neben, hinter oder unter der Bühne sein müssen, fordert ordentliche Abhören, eine Kameraverbindung und eine Technikperson im Publikum für Kommunikation. (vielleicht ist angesichts der Kosten dann doch ein kleiner FOH drin)

    Das Beispiel von wora allerdings: ich weiß nicht, ob es mit FOH so viel besser geworden wäre. An diesem muß nämlich auch erstmal jemand stehen, der auf einem Stadtfest die Routine UND die Motivation hat, einen guten Mix zu fahren. Je nach Wochentag und Bühnenkommunikation schwankt Letztere teilweise erheblich. Und auf der anderen Seite gibt es genügend Mischer, die auch von der Seite einen anständigen Mix fahren können. Das ist dann natürlich mit Laufarbeit verbunden.

  • MADI Signal über Koax-Kabel (Soundcraft SiEx2+Stagebox16)

    • simonstpauli
    • 4. September 2015 um 21:21

    Es gibt Medienwandler auf Coax, ich bin mir aber nicht sicher, ob das damit spielen würde. Einen Versuch ist es aber wert, denke ich.

    Einfach nur hart adaptieren dürfte nicht funktionieren: Coax hat keine verdrillten Adern, sondern verlässt sich auf Schirmung, um Einstreungen zu unterdrücken. Das funktioniert auf der Länge nicht so effizient, wie bei TP-Verkabelung. Netzwerke über Coax waren für 10MBit spezifiziert, hier haben wir noch nicht einmal Coax-Netzwerkkarten und wahrscheinlich auch für Coax-Netzwerke nicht spezifiziertes Kabel.

  • "Bässe mischen"

    • simonstpauli
    • 1. September 2015 um 22:37

    Im Normalfall wird bei mir nix gemischt.

    Es gibt Bässe und wenn nötig Sub-Bässe. Und die geflogenen Systeme, die dann weiter hoch laufen können. Und jedes System braucht natürlich sein eigenes Controlling.

    Die Ausnahme: Es gibt nix mehr und man muß irgendwie mit dem, was man hat etwas bauen. Das kann dann darauf hinauslaufen, daß man einen Center-Cluster aus einem anderen System baut als die Bässe im Stack. Selbst dann würde ich versuchen, den Cluster eher wie einen Subbass einzusetzen.

  • Warum klingen Festival Mitschnitte IMMER bescheiden?

    • simonstpauli
    • 1. September 2015 um 01:02
    Zitat von "Kracky"

    Mann sollte auch immer bedenken der, der da sitzt kennt wohl möglich die Band nicht, er kennt höchst wahrscheinlich auch nicht jedes Original Stück der Band so gut das er eine Vorstellung davon hat wie das klingen soll. Ist im Endeffekt ein Fremdmischer Job und da muss man einfach auch mal eingestehen das nicht alles so rüber kommt wie es könnte oder sollte.


    Jain.

    Ich habe es nicht nur ein Mal erlebt, daß der Bandtechniker im Ü-Wagen verschwunden ist und dem lokalen FOH-Mann den Mix für das Publikum überlassen hat. Das ist eine Frage der Prioritäten.

    Wenn ich selbst erfahre, daß ein Ü-Wagen-Mix erstellt wird, ist das Mindeste ein Plausch mit der Besatzung, bei dem ich alle relevanten Informationen weitergebe.

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 31. August 2015 um 15:35
    Zitat von "treibsand"

    Iwmo:
    Wirklich reibungslose Ein-/Verkäufe über ein bekanntes Kleinanzeigenportal.
    Es ging zwar nur um eine abgerockte ew100 Funke, aber es ist nicht selbstverständlich, dass die Abwicklung via paypal&DHL quer durch die Republik in knapp 35 Std. erfolgt. Da hat ein mir bisher unbekannter, kollegialer Kollege jemandem wirklich den Arsch gerettet.
    Danke!

    (Das lokale Kollegium war dank Museumsnacht ziemlich ausverkauft, selbst ich konnte im Lager entspannt Staub fegen. Blieb also die Wahl, ob man via Kurier eine Sendestrecke aus der nächstgrösseren Stadt holt, oder für €70,- ungesehen eigentlich ablegereife Gerätschaften kauft. Wobei: der Empfänger hatte noch die Schutzfolie auf dem Display und Netzteil und Antennen waren nachträglich erneuert :D Wie alt ist die Serie jetzt? 15 Jahre?!?)


    Wenn Du mal wieder eng bist, ich hab auch noch ein paar Strecken G1 Mikros und G1, G2 und G3 In Ear Sender

  • I want more of...

    • simonstpauli
    • 31. August 2015 um 15:31

    IWMO:

    Arbeiten mit wirklich netten Kollegen.

  • Warum klingen Festival Mitschnitte IMMER bescheiden?

    • simonstpauli
    • 31. August 2015 um 00:35

    Viele Aspekte wurden ja hier schon genannt, ich möchte auch noch meine 2 Cent reinwerfen:

    1. Die Tonregie in einem Fernseh-Ü-Wagen ist oft - sagen wir mal - dem Stellenwert des Tons im Fernsehen angemessen. Was beim Radio einen kompletten Ü-Wagen füllt, ist beim Fernsehen ein Kabuff. Allein die Abhör-Situation, aber auch die Anzahl der Kanäle im Direktzugriff leidet darunter sehr.

    Ich war mal Zeuge eines Wettmischens bei einem Jazzfestival, Radio gegen Fernsehen, trotz begrenzter Möglichkeiten hat der Fernseh-Kollege (nach meinem Geschmacksurteil) nur knapp verloren. Also möglich ist es trotzdem. Im Übrigen waren beide Mixe ziemlich gut. Bei der Ausstrahlung klang es dann etwas platter, da wurde noch mal kräftig nachgearbeitet im Sender.

    2. Die Richtlinien für einen Radio-Mix bzw. einen Fernseh-Mix sind deutlich anders als die bei einer Studio-Produktion.

    3. Ich habe schon richtig gute Radio-Mixe gehört, sowohl direkt auf 2-Spur live gemischt (fast immer bei Eigenproduktionen, bei denen der Ingenieur auch ziemlich genau weiß, was passiert), als auch als Mehrspurmitschnitt mit Mix im Studio. Ich habe da aber auch meine Favoriten, der eine ist leider schon lange in Rente.

    4. Von einem Standard-Festival würde ich keinen Mitschnitt hören wollen, vielleicht mal die eine oder andere Band, aber im Großen und Ganzen werden dort Festival-Sets gespielt. Nicht die beste Voraussetzung für Mix-Feinschmeckerei.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™