In der Tat habe ich eine ähnliche Anordnung schon erfolgreich bei Theaterstücken eingesetzt.
Interferenzen sind dabei überhaupt gar kein Problem, weil weniger davon auftreten als bei einer Stereo- oder Exploded-Mono-Beschallung.
Wie ich schon weiter oben schrieb, bei kleinen Zuschauermengen ist das durchaus gut umsetzbar und führt auch zum Ziel.
Die Idee, die Lowmids durch Mehrfachrouting in der Abstrahlung enger zu machen und damit den höheren Frequenzen anzupassen, finde ich auch gut. Ich würde allerdings dann nicht alle 4 Tops beschicken sondern nur maximal 3, nämlich das Haupt-Top und die beiden angrenzenden.