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Beiträge von simonstpauli

  • Durchsageanlagen / Sprachalarmierung

    • simonstpauli
    • 28. August 2015 um 21:13
    Zitat von "wora"

    es kommt eben auch drauf an, was von amts wegen gefordert wird.
    wenn technik nach massgaben einer SAA gefordert wird, dann kann man sich die zweite alternative PA sparen und muss eben was "richtiges" einplanen.


    Genau.

    Und wenn es nur eine zweite PA zur Redundanz sein soll, ist ein effizientes System ganz praktisch. Das kann wahlweise auf einem anderen Stromkreis oder vielleicht auf einem Generator laufen, dazu ein Analogpult und gut.

  • Durchsageanlagen / Sprachalarmierung

    • simonstpauli
    • 27. August 2015 um 22:11

    Man kann mobile ELA-Zentralen mieten, die einige Anforderungen an eine Durchsageanlage erfüllen:

    Akkupufferung
    Automatische Reserveschaltung beim Amping
    Fehlererkennung auf der 100V-Linie (regelmäßige Messung, ob noch alle Lautsprecher in der Linie funktionieren)
    A/B-Verkabelung auf der 100V-Linie
    Akkupufferung mit automatischer Umschaltung bei Stromausfall auf der 230V-AC-Linie.
    Audio-File, welches unter bestimmten Bedingungen abgespielt wird.
    Mikrofon-Sprechstelle(n)

    Die Abnahme einer solchen Anlage ist bei diesen Voraussetzungen schon deutlich entspannter als bei einer aus Standard-Verleih-Komponenten zusammengestellten.

  • Günstige minimal Audioübertragung über RJ45 gesucht

    • simonstpauli
    • 22. August 2015 um 01:53
    Zitat von "e-on"

    Ähh, gibt's sowas tatsächlich, Netzwerkkabel ohne Schirm ? Also ich meine jetzt die Runden, nicht die Flachkabel. Als ich schrieb STP Kabel versteh ich nicht, war ich der festen Überzeugung das es nur Kabel mit Schirm gibt.


    Ja, die gibt es, UTP (bzw. U/UTP) genannt.

    Bei den geschirmten Kabeln gibt es dann noch die Unterscheidung zwischen Drahtgeflecht und Folie und die Schirmung der jeweiligen Aderpaare (oder Quads) und dem Gesamtschirm. Es gibt also schon so einige verschiedene Arten der Schirmung (und eine Art der Nicht-Schirmung = U/UTP), das Maximum ist dann SF/FTP (insgesamt 3 Schirme). STP ist dann genau genommen S/UTP, entsprechend einem Multicore mit Gesamtmasse.

    Hier findet sich eine schöne Übersicht über die verschiedenen Schirmungs-Arten mit Bildern:

    http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0603191.htm

  • Günstige minimal Audioübertragung über RJ45 gesucht

    • simonstpauli
    • 21. August 2015 um 12:24
    Zitat von "Tobias"

    ...
    Ich habe auch noch eine 3 Kanal Variante gebaut, die dann auch mit UTP-Kabeln nutzbar ist (das geht mit den Sommercable Adaptern IMHO nicht)


    Du benutzt bei der 3-Kanal-Variante dann ein Aderpaar als Gesamtmasse, richtig?

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 21. August 2015 um 12:03

    Was ich bei Paketdiensten etwas komisch finde, der Wettbewerb konzentriert sich so überhaupt nicht auf Qualität. Es gibt keinen Dienst (auch nicht UPS), der sich hier irgendwie auszeichen kann oder will. Bzw. es gibt keinen Paketdienst, der überall in Deutschland zuverlässig ausliefert.

    Zweitens: Wenn der Empfänger eines Paketes bei einem Paketdienst anruft, ist es aussichtslos. Der bessere Weg ist: den Absender nerven, damit er den Paketdienst nervt. Denn nur der Absender hat zu dieser Zeit eine Geschäftsbeziehung mit dem Paketdienst. Wenn man, sagen wir mal, 100 Pakete am Tag mit DHL verschickt, läuft das mit der Hotline etwas anders. Und die kümmern sich wirklich.

    Wenn es wirklich wichtig ist, verschicke ich inzwischen mit einem mir persönlich bekannten Kurierdienst. Die kosten zwar deutlich mehr, dafür kann ich aber auch sicher sein, daß es zum vereinbarten Termin ankommt. Und auch beim richtigen Empfänger. Egal ob Wohngebiet, Bürohaus oder Veranstaltungsort.

    Trotzdem finde ich es komisch, warum es nicht einen Paketdienst gibt, der einfach doppelt so teuer ist und dafür zuverlässig ist. Das Doppelte müsste man wohl mindestens nehmen, um die Ausliefer-Logistik soweit zu verbessern, daß das auch wirklich fast immer klappt. Und wenn es mal nicht klappt, einen Plan zu haben, wie man mit Empfängern von Paketen kommuniziert.

    Dabei fällt mir ein, das gibt es schon, irgendwie. Die Lebensmittel-Logistik ist ja schon etwas zeitkritischer, da gibt es Zeitfenster von ca. 2 Stunden, in denen gekühlte Pakete geliefert werden. Aktuell empfange ich solche Pakete nicht, als dem noch so war, klappte es immer pünktlich.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 19. August 2015 um 11:54

    Ich hab doch glatt die Ironie-Tags vergessen. Natürlich empfehle ich die oben genannte Vorgehensweise ausdrücklich nicht.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 19. August 2015 um 02:10
    Zitat von "wora"

    IDN:
    Autofahrer, die mir auf der autobahn bei tempo 200 so nah aufs heck auffahren, dass ich ihr nummernschild im rückspiegel nicht mehr sehen kann!
    da waren keine 5 meter platz mehr.
    der typ war echt total gestört !! :shock: :shock:


    Oha. Bei Schaltwagen gibt es eine effektive Möglichkeit, mehr Abstand zu bekommen: bei Vollgas den linken Fuß auf die Bremse und diese leicht antippen, bis die Bremsleuchten angehen. Man muß vorsichtig sein, daß man dabei nicht versehentlich bremst, weil der Kupplungsfuß natürlich mehr Arbeit gewohnt ist. Normalerweise ist so ein Drängler dann erst mal auf Abstand.

  • Dante und Windows ... ein Krampf

    • simonstpauli
    • 16. August 2015 um 23:04
    Zitat von "maccaldres"

    ...Habt ihr auch so lange gebraucht, bis eure DAW so weit stabil lief? Würde eine zweite Platte für die reine Speicherung der Daten noch was nützen?


    1. Nein.
    2. Es kommt darauf an, was es für eine Platte ist und wie diese Platte angebunden ist.

  • Dante und Windows ... ein Krampf

    • simonstpauli
    • 16. August 2015 um 22:19
    Zitat von "Janko"

    Wenn ich dich richtig verstehe, willst du mit der Mühle erstmal nur aufnehmen. Was scheren dich dann möglichst kleine Latenzen des Rechners? Einfach auf Maximum, damit hat die ganze Softwarearie mehr Zeit für ihre Arbeit und gut ist. Hat auf deinen "Danterest" keinen Einfluss. Klar, sofern es überhaupt läuft, schon richtig, sonst wirds bitter.

    Funktioniert bei mir prima, auch für Virtual Soundcheck.


    Das sehe ich ähnlich, Latenz auf Maximum, Rechner optimieren und Recording über Dante sollte kein Problem sein. Ich hatte jedenfalls noch keine Probleme.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 16. August 2015 um 11:24

    Sennheiser A, B und G-Band sind im Moment in der Tat in einem Bereich, der sonst nur von TV-Sendern belegt wird. Ob und wie lange das so bleibt, weiß natürlich keiner, da müssen wir die WRCs beobachten.
    Im jetzigen Status sind das die UHF-Frequenzbänder, in denen man arbeiten möchte.

    Die bessere Ausbreitung durch die größere Wellenlänge wurde ja schon erwähnt, kleiner Nachteil bei Taschensendern und -empfängern: die Antennen sind länger.

    Zum C-Band: dieses wird wahrscheinlich Möglichkeiten innerhalb der 700MHz-Mittenlücke bieten (~733 bis ~758, abzüglich Schutzbänder), neu kaufen würde ich dort nicht mehr, aber Altgeräte müssen nicht auf den Schrott.

    Eine gute Zusammenfassung der Duplexlücken (auch im 1.8GHz-Bereich) findet man hier (pdf):
    http://www.apwpt.org/downloads/nutz…cken-und-sc.pdf

    EDIT: Frequenzbereich Mittenlücke 700MHz-Band eingefügt

  • Dante abhören

    • simonstpauli
    • 12. August 2015 um 21:34
    Zitat von "hermste"

    Ja, 4mS, das Problem dabei ist der Weg von Dante Virtual Soundcard zu Onboard-Soundkarte als Abspielgerät.
    Hast du es mit einer Aggregate Device (Mac) oder mit dem Asio4All-Treiber probiert?
    Ich denke, die größte Problematik ist dabei, dass für die Onboard-Karte ein WDM-Treiber aktiv ist.

    Ich würde, ähnlich wie du schreibst, hart und direkt über die Device-View mir auf den "cue"-Busausgang (also deinen Abhörpfad) eine Aktivbox, oder, falls es mit Kopfhörer sein soll bzw. das Mikrofon zu nahe zu dir wäre, der Umgebungslärm zu laut ist o.ä. dann auf den Analog Out einen Kopfhörerverstärker stecken.
    Auch wenn du ein echtes Dante-Gerät mit dem kleinen Ultimo Chip (ich glaube, er heißt so) nimmst, musst du immer noch über den Controller patchen - daher spricht nix gegen Rio. Mit einem kleinen Ultimo-Gerät á la attertech hast du den kleinen, aber nicht unwesentlichen Vorteil via Device View nicht unbeabsichtigt falsch patchst bzw. deinem Kollegen was drüberpatchst.


    Ich meine, es ist Aggregate Device. Bin mir aber nicht sicher, weil ich mit Mac-Rechnern selbst schon seit einiger Zeit keine Audio-Anwendungen mehr betreibe. Meine Apple-Zeit war mehr so in den 90ern.

    Ich hab den Dante-Patch quasi fertig, ich denke, es wird dann einfach der RIO-Ausgang werden. Dadurch, daß in Reaper der Cue ausgewählt wird, habe ich auch keine Angst um meinen Dante-Patch für die Show. (Ich sitze am Pult-Ende)

  • Dante abhören

    • simonstpauli
    • 12. August 2015 um 18:21

    Ich habe gerade eine Anwendung für diese Aufgabenstellung:

    Ein kleines Setup mit (unter Anderem) einer RIO32 in der UHF-City. Dort hängt schon ein Mac im Dante-Netzwerk, der die UHF-Kanäle per Dante empfängt. So weit so gut.

    Als Host-Software haben wir Reaper genommen, so weit auch erst mal gut. Dort kann man die Nutzung zweier Soundkarten einstellen. Also ganz naiv Dante In, Onboard Out. Cue -> funktioniert, aber ca. 1-2 Sekunden Latenz. Das ist dann doch ein bißchen viel.

    Hat jemand eine Idee, wie diese extreme Latenz zu Stande kommt und wie man diese verringern kann?

    Weiß jemand einen anderen Host, der das noch einfacher darstellt (Quicktime evtl?)

    Plan B wäre per Dante zurück ins Pult und dann über einen Ausgang der RIO auf einen Kopfhörerverstärker.

  • Alternative zu Fischer Amps Ladestationen

    • simonstpauli
    • 11. August 2015 um 10:21

    Die erste Serie Fischer Amps Ladegeräte für AA-Akkus halte ich inzwischen für inakzeptabel, da die Akkus paarweise in Reihe geladen werden. Je mehr die Kapazitäten des Paares abweichen, desto mehr Laufzeit büßt man ein.

    Ich kenne auch keine 19"-Alternative, meistens treffe ich, wenn keine FA-Ladegeräte benutzt werden, auf Schubladenlösungen.

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • simonstpauli
    • 11. August 2015 um 09:39
    Zitat von "dermüdemike"

    Ich denke eher, dass diese (7,5t) Klasse nun ihren zweiten Frühling erlebt, und nun noch viel mehr völlig überladene Kisten auf der Straße sind. Hier wäre wirklich ein nochmaliges Absenken der Maut auf 6t sinnvoll bzw. der Sicherheit auf der Straße zuträglich gewesen..Meine Meinung.


    Diese Klasse ist ja nur durch die damaligen Führerscheinregelungen erschaffen worden, hauptsächlich durch Ablasten von höheren Klassen. Dann durfte jeder, der auf einem Golf den Führerschein gemacht hatte, eine solche Kiste (ggf. nebst Anhänger) fahren. Was schon ohne Überladung sehr grenzwertig ist.
    Mit den neuen Führerscheinklassen ist die 7,5t-Klasse überflüssig (außer für Styropor- oder Luftpolsterfolien-Transporte), ein 12t kostet nicht mehr und hat deutlich mehr Zuladung (ist ja im Prinzip das gleiche Auto)

    Ich sehe es ähnlich, daß eine LKW-Maut ab unter 7,5t hier durchaus noch eine zusätzliche Steuermöglichkeit entfalten würde.

  • Maut für LKW und Gespanne ab 7,5 to zGG

    • simonstpauli
    • 11. August 2015 um 08:02

    Ich finde das übrigens super, am Besten die 7,5-Tonner auch noch rein in die Mautpflicht, dann stirbt diese schwachsinnige Fahrzeugklasse noch schneller aus, als durch die Führerschein-Regelungen.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 10. August 2015 um 19:11
    Zitat von "wora"

    na, ob das wirklich zu "IDN" gehört...? :D


    Ich brauche diesen fünften Teller mit Essen nicht, schon irgendwie "on topic", finde ich ;)

  • Befähigungsnachweis für Pultbetreuer?

    • simonstpauli
    • 10. August 2015 um 13:12

    Ich denke, wir sind uns einig, daß es einen Befähigungsnachweis für Pultbetreuer nicht geben kann und wird.

    Und auch, daß es durchaus mal Dispositions-Notfälle geben kann, die dafür sorgen, daß sich der Betreuer an einem auch ihm nicht gut bekannten Pult wiederfindet. Diese Situation kenne auch ich, versuche dann aber auch immer, mich theoretisch so gut es geht vorzubereiten und wenn eine Situation, wie die von wora beschriebene eintritt, bin ich aber im Manual (welches sich natürlich schon wegen der Vorbereitung auf meinem Laptop befindet) am Suchen, bis ich die Funktion gefunden habe. Alles andere wäre mir zu peinlich. Offenbar gibt es auch Kollegen, denen das nicht so peinlich ist.

  • Midas PRO - Firmware-Updates

    • simonstpauli
    • 5. August 2015 um 12:29
    Zitat von "gert"

    Kann mir jemand verraten wofür man Multiband Distortion braucht? Überlege schon länger was ich damit machen soll.


    Mir fällt spontan ein, daß man Distortion auf einem Fullrange-Signal wirklich gerne als Multiband Distortion haben möchte, weil man nur bestimmte Frequenzbereiche verzerren möchte. Ich werde es bei Gelegenheit mal ausprobieren.

    Zu den User Layern: Applaus! Die teilweise unpassende Sortierung hat mich doch schon sehr gestört, wenn man z.B. einen Zusatzkanal hinten angehängt hat.

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • simonstpauli
    • 4. August 2015 um 11:55
    Zitat von "Karel Noon"

    Das ist klar und steht ja auch so in der Pressemeldung, ich meinte eher so das zwischen den Zeilen, also warum geben die lieberbergs "Ihr Baby" also RAR auf?!
    Klar, Geld wahrscheinlich, aber ich kann mir schon vorstellen das da auch längerfristige Pläne hinter stehen, welche auch immer.


    Vielleicht ist das neue Baby noch spannender. Daß der Marek Festivals in gut kann, hat er ja nun bewiesen.

    Das bedeutet ja auch, daß Eventim dann jetzt RaR und RiP ohne die Hilfe von Marek veranstaltet, selbst wenn die Firma noch MLK heißt. Sie können ja mal die DEAG anrufen, die haben ja jetzt auch Erfahrung mit Festivals ;)
    Andererseits gibt es bestimmt viele fähige Mitarbeiter, die ganz normal weiterarbeiten.

  • Funksysteme, Setup-Planung und das Thema SDR

    • simonstpauli
    • 3. August 2015 um 10:43
    Zitat von "Bodenanker"

    Da mein English gerade etwas gerostet ist.....

    Wenn ich das richtig sehe, kann ich mit der Kaltmann-Software (ich habe da 2 Versionen gefunden) das HF-Setup nur überwachen,
    Konfigurieren muss ich dann trotzdem noch via WSM oder WWB ?


    Korrekt

    Zitat

    Interpretiere ich dann richtig, dass die Systeme dann auch nicht interagieren?


    Korrekt

    Zitat


    Gibt es eine Lösung, mit der ich via WSM oder WWB live überwachen kann?


    Ja, pro Frequenzband einen Receiver mehr einplanen, der kann dann für live-Scans verwendet werden. Dieser kann dann ja sogar im Notfall noch als Backup-Strecke verwendet werden.

    Die Überwachung der Systemparameter (z.B. AF-Peaks, HF-Dropouts, Batteriestand) sind ja auch nur mit der passenden Systemüberwachungssoftware möglich. Von daher kann man schon darüber nachdenken, ob man nicht ohne SDR und dafür mit Hardware scannt.

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