1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Jan Böhmermann: History of German Rap

    • simonstpauli
    • 10. Juli 2015 um 18:10
    Zitat von "Tobias"

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Auch wenn man kein Freund des deutschen HipHop ist, unbedingt ansehen!
    Kein billiger Abklatsch des Originals (Jimmy Fallon), sondern cool arrangiert und umgesetzt.
    Dazu noch live mit richtig guter Band. Hat man ja auch nicht alle Tage im TV ;)


    Der Schlagzeuger ist ja mal der Oberhammer! Na ja, ich war mit ihm auf Tour, ich muß das sagen und kriege nachher 5 Euro dafür. Genau genommen ist die ganze Band von Dende super. Und Dende, wenn man die Stimme mag, auch.

    Daß der Böhmermann rappen kann hatte ich so gar nicht auf dem Zettel.

    Gutes Ding, was die da abgeliefert haben.

  • Der ultimative LKW

    • simonstpauli
    • 8. Juli 2015 um 20:34
    Zitat von "billbo"

    Zu meiner Zeit hieß so was nicht LKW, sondern Crewnightliner. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Oder gleich Selbstfahrer-Band-und-Crew-Nightliner mit integriertem Backline(+x)-Abteil.

  • AC/DC Tour 2015

    • simonstpauli
    • 8. Juli 2015 um 18:43
    Zitat von "Dosenfutter"


    Weil man es nach 40 Jahren doch schon lange genug geübt hat vielleicht? ;)


    Nur weil man etwas 40 Jahre lang macht, muß man es ja nach 40 Jahren nicht anders machen. Es funktioniert doch so wie es ist.

  • Lasten über Personen - räumlich beschränkt?

    • simonstpauli
    • 8. Juli 2015 um 16:38
    Zitat von "sebastian knecht"

    Lasten über Personen sind genau das was sie sind: über Personen, nicht daneben, nicht im gleichen Raum oder ähnliches. Dazu zählt natürlich auch die Gefährdung NACH dem Versagen des Motors. Sprich wie in diesem Fall das umkippen, in anderen Fällen das Herumfliegen von zerbrochenen Teilen oder auch die Überlastung benachbarter Züge etc.
    Wenn also sichergestellt ist dass niemand unter der Last ist, und auch niemand durch Umkippen gefährdet ist, kann der Motor D8 sein.
    Das ist gerade bei Line Arrays Open Air sehr wichtig, weil das Runterfahren vor einem Sturm zu jeder Zeit sichergestellt sein muss. Und ob man nen D8er oder nen gleichwertigen D8+er hinhängt, macht sowohl im Geld als auch im Gewicht teilweise einen deutlichen Unterschied. So gesehen macht es durchaus Sinn das mit einem D8er und entsprechenden Absperrungen zu machen.

    Offtopic: ein D8 Motor muss übrigens nur gesafed werden. Nicht außer Last gefahren, nicht entfernt oder sonstiges.


    Ich finde D8 auf Festivals auch eher unpraktisch. Wer will den denn im Notfall ent-safen, wenn das Array runtergefahren werden muß? Dann besser D8+ und gut.

  • Floating Point vs. Fixed Point beim Pult-Processing

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2015 um 11:31

    Ich kann das pdf öffnen. Es ist von der 107. AES Convention 1999. Alt, aber die Mathematik dahinter stimmt ja noch.

    Hier der Original-Link, wer einen AES E-Library-Zugang hat, kann es öffnen:
    http://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=8142

    Moorer schreibt ja nicht, daß 32 bit Floating Point schlecht ist, 48 bit Integer ist besser in einigen Aspekten. Wenn ich jetzt Konsolen mit massiver Input-Anzahl nehme, kann ja 48 bit Integer wieder zu wenig sein. Der Trend geht ja schon auch zur hohen Kanalanzahl.

    40 bit Floating Point ist eine logische Schlußfolgerung daraus. Im Artikel wird erwähnt, daß 48 bit Floating ein Königsweg wäre, aber zu der damaligen Zeit nicht zu sinnvollen Preisen zu implementieren.

    Obwohl mir das interne Processing im Arbeitsalltag Lachs ist, finde ich es in der Theorie trotzdem spannend. Daher das Extra-Thema.

    Ich bin jetzt mal ein Pultentwickler und habe einen DSP, der 56-bit Integer beherrscht und einen anderen, der 40 bit Floating Point kann. Ich denke, bei beiden Plattformen muß ich mir über Audio-Qualität keine Sorgen machen, oder? Dann würde ich doch darauf schauen, was der DSP kann und wie schnell. Integer-Berechnungen waren zu meinen aktiven Programmierer-Zeiten deutlich schneller im Vergleich zu Fließkomma-Berechnungen. Das hängt sicherlich von der Plattform und der Programmierung ab. Aber Latenz ist schon auch ein Thema bei Pulten, finde ich.

    Was verlangen wir denn von einem Pult-DSP?
    - Summierung ohne Clipping
    - möglichst genaue Berechnung der Signalbearbeitung (EQ, Dynamics, Effekte)
    Dazu ist eine erheblich höhere Bittiefe/Wortbreite als bei der Wandlung sehr von Vorteil.

  • Floating Point vs. Fixed Point beim Pult-Processing

    • simonstpauli
    • 3. Juli 2015 um 02:27

    Ich werfe mal ein Whitepaper in die Runde, 48 bit Integer vs. 32 bit Floating Point:
    http://www.jamminpower.com/PDF/48-bit%20Audio.pdf

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2015 um 17:42
    Zitat von "wora"

    ich würde im augenblick viel darum geben, ein bisschen winter zu haben. das messgerät zeigt gerade 35,5°C und 90% luftfeuchtigkeit... der Rheingraben ist im sommer manchmal wirklich gnadenlos :evil:


    Meckern nicht. Das letzte Mal habe ich für solche Temperaturen viel Geld bezahlt. ;)

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • simonstpauli
    • 1. Juli 2015 um 17:10
    Zitat von "hermste"


    Dass "man keinen vernünftigen Sound mit dem Ding hinbekommt" habe ich gar nicht behauptet - und diese vermeintlich persönlichen Angriffe (kennst mich ja gar nicht) bringen mich dazu, noch weniger zu schreiben. Du musst halt wesentlich konservativer in der Aussteuerung sein und schön brav die Summierungs-Clip-Indikatoren an allen Stellen (Eingang, nach EQ, nach Dynamic1, nach Dynamic2, ggf. nach Gruppe, ggf. vor Masterfader) beachten.


    Wieso konservativer? Wenn man nach Lehrbuch aussteuert (das wären so in etwa -18dBFS), sollte normalerweise nicht auf irgendwelche Clipping-Probleme stoßen. Andere Hersteller haben das schlauer beschriftet und diesen Punkt "0dB", wie aus Analogzeiten bekannt, genannt. Der Japaner war wohl zu technisch orientiert, um das auch zu tun.

    Zitat

    Fakt ist (ohne irgendwelche persönlichen Angriffe):
    + Floating Point DSP Systeme haben je nach Umsetzung intern etwa 1600 dB Headroom
    + Alte Floating Point Systeme nutzten 32 Bit, also 24 Bit Fixkomma und 8 Bit Fließkomma - daher ergab sich ein, verglichen mit einem 32 Bit Fixkommasystem, im schlechten Fall ein geringerer Dynamikumfang (und da wir nicht mit Sinustönen gleichbleibender Amplitude arbeiten ist quasi immer ein schlechter Fall vorhanden)
    + Seit alle modernen hochwertigen Systeme 40 Bit Floating Point (Avid, DiGiCo, Innovason, Lawo mc2, Midas Pro, Soundcraft Si+Vi, Studer, ...) nutzen hat man beides, geringes Grundrauschen/guten Dynamikumfang und die Sicherheit, intern nirgendwo zu übersteuern (z.B. EQ, Dynamics, Summierung)

    Erkennst du da einen Nachteil? Wie sind deine Argumente gegen Floating Point DSP?


    Ich war zwar nicht gefragt, antworte aber trotzdem:

    Mir ist es Lachs, wie der Hersteller das intern löst. Welchen Dynamikumfang bearbeiten wir den im echten Leben? Also Maximalpegel über Publikums- und Hallennebengeräuschen? Hier sehe ich bei kaum einem Pult Probleme. Bei den grundsätzlichen Features inzwischen auch nicht mehr so sehr, obwohl bei manchen Pulten noch was gehen würde (z.B. im Bereich Multibandkompression, 2 Inserts, flexible Abgriffpunkte für Aux-Sends und Inserts, Effekte, Anzahl der Busse, integrierter Systemprozessor. Das sind aber oft "nice-to-haves".).

    Mir ist das UI am wichtigsten. Bei mir steht "Ein Knopf - eine Funktion" sehr hoch im Kurs, danach kommt Übersicht und Erreichbarkeit der Inserts, Effekte etc.

  • Was für Pulthersteller bleiben eigentlich noch übrig ?

    • simonstpauli
    • 30. Juni 2015 um 13:59
    Zitat von "gert"

    Fuer mich sieht das im Moment so aus

    Avid S6 wird Gewinner im Rennen
    Digico solide im High End
    Allen and Heath fuer Day to Day Jobs

    Ich werde mir ne GLD80 fuer mich selber zulegen.

    Alle anderen wärmen nur kalten Kaffee auf und hoffen keiner merkt es!


    Interessant.

    Für mich wäre im Moment ein Zwitter aus GLD und iLive spannend. Mit mehr Power könnte man das dLive nennen, mal sehen, wie die sich in echt anfühlt. Wenn die Firmware ähnlich gepflegt wird, wie bei GLD und iLive, finde ich die richtig cool.

    Dann kommt in meiner Gunst in der Tat Yamaha, langweilige Pulte, die laufen und was können.

    Bei der Soundcraft-Vi-Vorstellung hatte ich fast einen Lachkrampf bekommen, weil die Setup- und User-Layer-Knöpfer eher so eine theoretische Rolle spielten. Daß heute immer noch nicht alle Setup-Knöpfe mit Funktionen belegt sind, ist allerdings ein Zeichen dafür, daß die Vi1-6 nicht die Bedienoberfläche erhalten haben, die in der Entwicklung mal angedacht war. Das, was funktioniert, funktioniert anständig. Inzwischen fehlt mir in der Tat bei der Vi am Meisten ein Channel Strip, ich ertappe mich dabei, zu sehr am Bildschirm zu kleben.
    Die Si-Serie versuche ich meistens zu ignorieren, erinnert mich alles an Spirit Digital. Und das sind keine angenehmen Erinnerungen.

    Die Midas-Entwicklung verfolge ich gespalten. Einerseits gibt es Aspekte, die ich total mag, andererseits schüttle ich den Kopf, was Teile des UI betrifft. Und ich habe Angst, daß sich Midas mehr an Behringer annähert, als andersherum.

    DiGiCo hatte ich nur als Bandmischer unter den Fingern und hatte den Eindruck, daß es feature-mächtige Nerd-Geräte sind.

    Bei AVID stört mich vor Allem der externe Monitor. Warum sollte ich ein Pult wollen, welches nicht vollständig geliefert wird? Bei Tastaturen will ich mal nix sagen, aber ein Monitor darf gerne sinnvoll in ein Pult integriert werden. Meine Meinung. Ansonsten ordentliche Pulte, die Venues...

    Dann gibt es da noch den einen oder anderen Hersteller, mit dem ich quasi nichts zu tun habe. Bei Mackie und Roland hatte ich den Eindruck, daß die sich hocharbeiten können. Mackie hat wohl aufgegeben, Roland will es noch mal wissen. Mal sehen. Was ist eigentlich aus den EAW-Plänen geworden? Ich fand die Idee toll, einen Systemcontroller und Smaart direkt in die Console zu integrieren.

    Die Exoten:

    Lawo, SSL, Stagetec, Innovason bediene ich in meinem Alltag nie, es gibt aber Märkte und Anwendungen, wo die hoch im Kurs stehen.

  • Kombination Bassboxen verschiedener Hersteller

    • simonstpauli
    • 28. Juni 2015 um 21:03
    Zitat von "surfvill"

    Beim Lesen der ersten Antworten dachte ich mir schon: klar wenn man hier Profis fragt, bekommt man eine Profiantwort = geht mal gar nicht!
    Tatsächlich nutze ich aber (selten zum Dazustellen) 25 jahrealte BRs mit Kilomäxen, die wunderbar mit meinen Fohhn FB3 funktionieren. Am Klang ändert sich nichts, nur mehr Pegel. Vielleicht habe ich ja tatsächlich Glück, aber wenn ich zwei frontstrahlende Boxen nebeneinanderstelle, wo soll da 180° Phasendrehung herkommen? Selbst, wenn die Boxen anders abgestimmt sind, gibt es zwischen den Pappen (so gut wie) keine Phasenverschiebung, zumindest keine, die pegelmäßig relevant wäre! Bei BP ist das natürlich ein anderer Schnack.
    Ich denke auch, dass man einem Versuch (klar vorher) 'ne Chance geben sollte, auch wenn das keine professionelle Lösung ist. Dann aber mit zweiter Endstufe (bei mir 'ne Camco DL3000), um gleiche Pegel erzielen zu können!


    Zur Polarität fällt mir der alte Krieg zwischen Altec und JBL ein:
    http://www.jblpro.com/pub/technote/tn_v1n12b.pdf
    Zur Phase, jeder Unterschied in der Abstimmung sorgt für einen Phasenunterschied, der sich mehr oder weniger auswirkt, je nach Austellung.
    Natürlich kann man auch den Fall haben, daß es klappt und die unterschiedlichen Subs so ähnlich sind, daß sie über den Nutzbereich gut addieren.

    Mein Fazit: Je ähnlicher die Systeme sind, desto eher würde ich es probieren, allerdings niemals auf dem selben Amp-Kanal und immer mit einer Messung.

  • Leistungsstarker Mini WLAN Router gesucht

    • simonstpauli
    • 26. Juni 2015 um 09:56
    Zitat von "toadie"

    nur so am Rande... 600mW Sendeleistung ist meines Wissen in D nicht legal... - aber wirklich nur am ganze am Rande... :D

    Gruß
    toadie


    Ein ganz kleines Bißchen mehr Sendeleistung als erlaubt. In der NanoStation gibt man bei der Einrichtung das Land an und die Sendeleistung wird automatisch auf das erlaubte Limit gesetzt. Und natürlich sind dann auch nur erlaubte Sendekanäle auswählbar. Keine Ahnung, wie die das beim Bullet geregelt haben.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2015 um 19:40
    Zitat von "ewok"

    simonstpauli: Hey, Vorsicht mit dem losen Mundwerk da hinten! 8)

    Letztendlich ging das ganze gut aus, es durfte mit gemäßigter Lautstärke bis 4 gefeiert werden :)
    Aussage Serviceleitung: "Ich kenne das normalerweise so dass der DJ nur bis 2 spielt. Die Leute können ja noch bleiben..."


    Sorry, das ist wie bei einem guten Strafraumstürmer, eine gute Steilvorlage muß man reinmachen. ;)

    Waren denn DJ-Dienste bis 2 oder bis 4 gebucht? Wenn bis 2, gab es wenigstens eine ordentliche Extra-Gage?

  • Funkstrecken mixen mit gleichem Frequenzband

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2015 um 19:27
    Zitat von "rené m bieler"

    Danke.. ein Anruf bei Shure und den richtigen Ansatz bekommen:

    BLX Manuell auf eine Frequenz aus der Gruppe der SLX mit 7 möglichen Kanälen wählen und gut ist.. die SLX lasse ich dann automatisch freie Frequenzen in der Gruppe suchen und dann läuft das auch.


    DANKE :D


    Damit kommst Du auf maximal 7 Strecken, richtig?

    Zitat von "shure"

    Hallo Rene,

    8 BLX/SLX Funkstrecken in der LTE Mittenlücke geht wirklich nicht. Man könnte diese zwar nun irgendwie rein drücken - dann müssten aber einige Rahmenbedingungen eingehalten werden - und ein störungsfreier Betrieb kann absolut nicht gewährleistetet werden. Wenn du das dennoch versuchen willst kontaktiere mich.

    Ein vernünftiges Setup wäre also die 6 SLX mit 2 GLXD.

    simonstpauli - du meist sichertlich QLXD nicht GLXD - oder?

    Grüße


    Oops, sorry. Hab die tatsächlich verwechselt. Wusste noch nicht, daß es eine GLXD gibt. Von denen könnte ich mir dann in der Tat so 2-3 Strecken vorstellen.

  • Drahtloses Multicore betriebssicher realisierbar?

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2015 um 10:48
    Zitat von "HenrySalayne"

    Man kann über Funk viele Daten übertragen. Mit entsprechenden proprietären Systemen auch latenzarm. Problematisch ist aber weiterhin die Stabilität der Verbindung. Wenn bei einem Live-Event eine Kamera ausfällt, schaltet die Regie zur nächsten. Ruckler und Bildfehler sind auch kein Problem.
    Aber wenn bei einem Livekonzert auf einmal eine halbe Sekunde Ruhe herrscht oder es knackt und ploppt, weil es anfängt zu Regnen oder irgend jemand eine Einwegkonfettikanone in die Luft geschossen hat (das Militär nutzt Metallfolienschnipsel nicht umsonst zur Radar-Störung), ist das der GAU.
    Wenn man eine zuverlässige drahtlose Verbindung realisieren will, braucht man ein großes Stück vom Spektrum, das man am besten exklusiv nutzen darf, mehrere unabhängige Funkverbindungen (Diversity) und eine entsprechende robuste und latenzarme Funktechnik. Und selbst dann hat die Sache immer noch einige Unsicherheitsfaktoren.


    Was allerdings mit heutiger Technik schon möglich wäre, wäre eine reine Funksteuerung eines Mixracks auf der Bühne. Eine iLive könnte ich mir gut mit Funkanbindung vorstellen.
    Am FoH steht dann nur noch ein Surface, das einen Abhörkanal hat und einen Talk-Back-Kanal in die andere Richtung. Sollte es hierbei zu Dropouts kommen, stört das nicht.


    Zur Surface-Anbindung könnte noch ein Stereokanal Einspieler kommen, das macht den Kohl dann auch nicht mehr fett. Du meinst bestimmt keine WLAN-Anbindung, oder? Sowas würde ich am FOH nicht haben wollen, denn ein Dropout in einer ACE-Verbindung sorgt direkt dafür, daß sich das Surface neu verbinden muß. Und das dauert. Meistens passiert sowas dann genau in dem Moment, in dem auf der Bühne irgendwas koppelt. Oder gerade ein Effekt-Return recht weit aufgezogen ist und der Song ist zu Ende.
    Die Latenz dürfte hier allerdings etwas höher sein, so daß man eine proprietäre Lösung mit höherer Stabilität einsetzen kann.

  • Funkstrecken mixen mit gleichem Frequenzband

    • simonstpauli
    • 24. Juni 2015 um 10:38

    Normalerweise rechne ich bei gemischten Strecken mit den Parametern der schlechtesten Strecke. Die eingebaute Scanfunktion ist in der Situation, daß man noch andere Strecken betreibt nicht 100% hilfreich, weil dabei auch Frequenzen herauskommen, die die anderen Strecken durch Intermodulationen stören können.

    Ich habe mal versucht, mit der Shure Wireless Workbench Frequenzen zu rechnen und kam auf maximal 7. Das deckt sich mit der Angabe von Shure. Es wird also nichts mit 8 Strecken in diesem Band mit diesen Strecken. Die 7 ist ja auch nur die Maximalanzahl, wenn keine Störungen vorhanden sind. Je nach örtlicher Gegebenheit bedeutet das also 0 - 7 (wobei 0 auch wieder sehr unwahrscheinlich ist, aber durchaus möglich)

    Ich würde unbedingt über die GLXD nachdenken, persönlich würde ich 8 davon einsetzen, klanglich sind die ja nun deutlich besser und Funktechnik sollte mehr Strecken ermöglichen, auch ohne High Density Modus. 4/4 ist aber auch ein brauchbares Konzept, finde ich. In welchem Frequenzbereich liegen die GLXD?

  • Drahtloses Multicore betriebssicher realisierbar?

    • simonstpauli
    • 23. Juni 2015 um 15:29

    Kleines Zwischenfazit:

    Technologisch könnte das wohl gehen, praktisch möchte das keine marktrelevante Gruppe von uns bezahlen und/oder einrichten.

    Wie wora schon erwähnte, Redundanz wäre angebracht, was die Kosten mindestens verdoppelt. Früher gab es mal eine goldene Regel bei Funk: pro Strecke ein Spare auf Kabel. Das sehe ich immer seltener. Was bei ein paar Inputs ärgerlich werden kann, ist bei einem Funk-Multicore das Ende der Show. Dann ist allerdings der Sinn des OP dahin, weil wieder ein Kabel gelegt wird, was ja eben durch die Funklösung vermieden werden soll.

    Ich habe jetzt eher nicht so das Problem 2x Glas oder Kupfer in einen Kabelkanal zu legen, nach wie vor finde ich es technologisch interessant, ob es eine stabile Lösung mit <1ms Latenz (je geringer desto besser natürlich) zu einem 4-stelligen Preis gibt.

  • IP-Adressen bei Yamaha QL und RIO

    • simonstpauli
    • 22. Juni 2015 um 19:55

    Ich würde der QL und der RIO statische Adressen geben und diese im DHCP-Server für die anderen Geräte sperren.

  • DI Box und PC

    • simonstpauli
    • 21. Juni 2015 um 23:30

    Aufnehmen würde ich in der Tat über QuDrive auf einen USB-Stick (oder eine USB-Festplatte). Hier kannst Du die Qualität am besten steigern und hast fast keine Extra-Kosten. Das mit dem Kopfhörer-Out habe ich übrigens nicht verstanden, sind 2 Track Out und Alt Out schon belegt?

    Was die Zuspiel-Seite betrifft, kann der Rechner über USB-Streaming auch nicht zuspielen? Treiber korrekt installiert? (ich gehe mal von einem etwas betagten Windows-Rechner aus) Das würde ja eine DI-Box unnötig machen. Auch hier kann die Qualität ohne Extra-Kosten sehr gesteigert werden.

    Überhaupt, warum galvanisch trennen? Gab es Probleme beim direkten Anschluß auf Line-Eingänge?

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 21. Juni 2015 um 21:13
    Zitat von &quot;ewok&quot;

    Hochzeit:

    Absprache Hotelier <> Brautpaar: maximal bis 4:00 Uhr
    Ansage Serviceleitung > DJ: 2 Uhr Musik aus - ohne Wenn und Aber!

    Finde den Fehler.... :roll:


    DJ ;)

  • Zulässigkeit von 222,6 MHz Funkstrecken?

    • simonstpauli
    • 21. Juni 2015 um 21:02
    Zitat von &quot;niggles&quot;

    Ausführungsvorschrift dazu:

    http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Verwaltungsvorschriften/VV_nöml.pdf

    Seite 124


    Der Betreiber bräuchte zum Betreib dieser Anlage eine Genehmigung der BNetzA. Die werden schon seit einigen Jahren nicht mehr neu vergeben und sind dann ortsgebunden. Das ist lediglich eine Übergangsregelung um Stadthallen, Theatern und Stadien und Kirchen den Weiterbetrieb ihrer alten, oft mit viel Staatsgeld angeschafften Anlagen zu ermöglichen...


    Sehr richtig. Dies zum Einen. Es ist kein legaler Betrieb einer neuen Strecke auf dieser Frequenz möglich.

    Punkt 2: Eine Festfrequenz ist heutzutage ziemlich gewagt. Wenn es Störungen auf dieser Frequenz gibt, ist Feierabend.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™