Zitat von "Bodenanker"Magst du mir eine 176er zahlen? :? :o
:cry:
Der Rest hängt am vollen Surface...... :? :roll:
Oha. Voc 2-5 (ich nehme an In Ears) nicht mal in Stereo. Wir brauchen Bus, Bus, wir brauchen Bus. ![]()
Zitat von "Bodenanker"Magst du mir eine 176er zahlen? :? :o
:cry:
Der Rest hängt am vollen Surface...... :? :roll:
Oha. Voc 2-5 (ich nehme an In Ears) nicht mal in Stereo. Wir brauchen Bus, Bus, wir brauchen Bus. ![]()
Zitat von "Bodenanker"Also ich könnte merh Inputs vertragen - Ich eier' grad mit 63 fixen Inputs auf der iLive durch die Wälder.
Interessant wären aber auch mehr Fader/Layer.....Ich hab' nur 2 freie Strip's auf der T112 - :roll:
Wie gesagt, mit 2 iDRs kann sie 128 Inputs, das hat mir bis jetzt immer gereicht.
Die Channel Strips - ja, da kann auch mehr gehen. Im Zweifel dann auch einfach mehr Layer.
Das ganze Verhalten klingt mir nicht nach 1515, schon gar nicht nach der -9.
Manchmal ziehe ich in der Tat breitbandig um ca. 3k herum, aber keine 10dB.
Es ist ja auch mal so:
Wenn Hersteller richtig sinnvolle defaults bauen, muß man nicht so viel stricken. Da ist Luft nach oben.
Also z.B. alle Compressoren an und Threshold auf Maximalwert, eine Vorwahl für den globalen PEQ-Q-Faktor, solche Sachen.
Zitat von "wora"wie gesagt, ich teile diese meinung nicht ganz.
ein höherer funktionsumfang bei einer gegebenen kanalzahl ist im rahmen eines " nachfolgemodells" natürlich unerlässlich. sonst gibt es ja keine begründung für einen neukauf. aber das ein neues system unbedingt mehr in- und outputs haben muss, sehe ich persönlich nicht.
aber wir können uns ja darauf einigen, dass eine erhöhung der kanalzahl immerhin kein manko ist.so, ich geh jetzt erstmal wandern...
Inputs reichen (da kann die iLive mit 2 Mixracks auch genug, denke ich), Busse würde ich mir mehr wünschen. Da komme ich oft an Grenzen, bei wirklich umfangreichen Monitorjobs wird es eng (viele Stereo-In-Ears (ja, auch die Backliner kriegen einen eigenen Monitorweg), viele Effekte)
Zitat von "nojunk"eine "anleitung" für sowas gibt's zb von midas: https://www.youtube.com/watch?v=Byunwh7YxfA
bin mir sicher sowas (ähnliches) gibt es auch bei anderen herstellern
Midas Pro ist ein gutes Beispiel, hier geht es vom default erst mal gar nicht weiter. Alle einzelnen Aux-Sends anschalten bitte. Hallo? Jemand zu Hause? Also gerade auf dieser Plattform ist ein Startfile unerläßlich.
Zitat von "HenrySalayne"Gute Vorbereitung heißt bei mir Routing und Config schon fertig zu haben. Bei allem anderen sehe ich das eher kritisch (Gain, EQ, vor allem Dynamik und Post-Effekte, Mischung). Das A und O ist einfach eine gute Kenntnis des verwendeten Pultes und eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit, dann kann man auch bei vielen wechselnden Bands ein gutes Ergebnis erzielen.
Was halt tierisch Zeit spart, sind die kleinen Dinge, die man in vielen Kanälen sonst macht. EQ-Q auf sinnvolle Start-Werte stellen, Compressoren und Gates anschalten. All so Kram halt, der sonst nur aufhält.
Eine Passivweiche zu konstruieren ist nicht trivial. Idealerweise möchte man ja mehrere Dinge in der Frequenzweiche erreichen:
1. Frequenz- und Phasengang
2. Schutzfunktionen
3. Zeitanpassung
Das für ein Einzelstück durchzuziehen finde ich übertrieben. Dann lieber 2 Endstufenkanäle mehr und aktiv trennen. Der Zusatzamp muß ja nicht mal besonders groß sein. Und ein Controller kostet zwar etwas mehr als 2 Passivweichen, dafür kann man die Treiber aber auch besser schützen und spart so langfristig Geld.
Zitat von "Dudais"Bin ich hier eigentlich der einzige, der ein M7 oder auch LS9 jederzeit irgendeiner Behridas, Presonus, oder sonstwas Kiste vorzieht?
Ja - die Pulte sind alt. Funktionieren aber mit ein paar Kniffen deshalb immer noch genauso gut!
Für mich sind Digitalpulte alternd, sobald der Hersteller nicht mehr weiter an ihnen arbeitet. Insofern ist die iLive für mich mittlerweile auch alt.Und wer sagt ein "Air X schlag-mich-tot" kann mehr als ein M7 - der hat den Job nicht verstanden!
Nö, biste nich.
Guma hat es ja in seinem Eingangspost sehr schön beschrieben. Ich sehe es ähnlich.
Ich finde es jetzt nicht schlimm, wenn keine großartigen Features mehr hinzukommen, viele Hersteller pflegen ja immerhin die Firmware in Bezug auf Bugs. Eine M7CL, LS9 oder iLive wird in 2 Jahren immer noch die gleichen Funktionen haben, wenn nicht die "altmach"-Merkmale eintreten, die guma genannt hat. Eine PM5D kann auch immer noch das, was sie beim letzten Firmware-Upgrade beigebracht bekommen hat, die, an der ich regelmßig arbeite, mag ich dafür. Und dafür, daß sie fest auf einem Rollriser steht und man nur den Deckel abnehmen muß. Wobei eine Midas Pro ja auch nicht direkt leicht ist.
Zu den lustigen Kleinstpulten, teilweise kommen die, was die Funktionen betrifft, an die klassischen Brot-und-Butter-Pulte heran, aber, und das finde ich sehr wichtig, wenn man am UI spart, sind diese Funktionen teilweise einfach nicht schnell genug abrufbar. Und bei entsprechend kompaktem Äußeren muß man am UI sparen. Daß viele der Kleinstpulte nicht mal beim I/O oder den Bussen an die Brot-und-Butter-Pulte herankommen, stört eher weniger, wenn man eben nicht so viel I/O oder Busse benötigt.
Es geht um Surround-Effekte, richtig?
Ein paar Gedanken und Denkanstöße:
- Ich hab im Theater einige räumliche Effekte eingesetzt, dafür allerdings kaum Lautsprecher hinter dem Publikum eingesetzt. Die Ebenen habe ich also fast immer mit Lautsprecherpositionen, die in den Hinterbühnenraum oder ins Dach strahlen umgesetzt. Diese waren dann identisch zu den Hauptbeschallungs-Topteilen. Meine Erfahrung ist damit besser als mit Lautsprechern hinter dem Publikum, die Ergebnisse sind sehr viel konsistenter.
- Grundlatenz des Rechnersystems
- Monitoring für die Band. Die verzögerte Wiedergabe der Surround-Lautsprecher kann üble Folgen auf der Bühne haben.
- Zu den Lautsprechern: je nach Inhalt würde ich unbedingt PA-Lautsprecher benutzen. Besser was anständiges mieten als etwas Suboptimales anschaffen.
- Pink Floyd haben ganze Alben mit dem Hintergrund der Surround-Fähigkeit produziert, die waren dann live auch entsprechend einfach in z.B. 4.0 umsetzbar. "Normale" Musik ist dafür eher ungeeignet.
Ja, dieses Modell vom rundum strahlenden Sub ist reichlich ungenau. Man kann sich das mit der Definition des Abstrahlwinkels verdeutlichen, es wird ein Abfall von 6dB als Grenze für den nominellen Abstrahlwinkel definiert. Ein Sub mit einem nominellen Abstrahlwinkel von 360° kann also auch rückwärtig entweder keine oder eine Dämpfung von 6dB haben. Das ist schon ein massiver Unterschied, der durch die reine Angabe des Abstrahlwinkels nicht erfasst werden kann. Das Ganze natürlich auch noch frequenz- und aufstellungsabhängig.
Zitat von "HenrySalayne"Gerade wenn das Material schon so günstig im Einkauf ist, ist ein weiterer Preisverfall unwahrscheinlich bis ausgeschlossen. Irgendwann ist ein Grenze erreicht. Das kann bei vergleichsweise teurer Gebrauchtware ganz anders aussehen.
Wenn man gebraucht einkauft, sieht die Glaskugel in der Tat andere Werte. Da kann die "Brot-und-Butter"-PA durchaus deutlich punkten.
Bei einem Director- oder Access-Top müsste ich nicht lange nachdenken, wenn es denn für die Anwendung passt. Und man es bewegen möchte. Ein super-billig-Top ist auch irgendwann wertstabil. Vielleicht muß man da aber über die Nutzungszeit mehr Geld in Treiber investieren und/oder es macht für die Anwendung keinen Spaß.
Zitat von "billbo"Dazu ein Gedanke von jenseits des Tellerrandes: auf dem Höhepunkt eines Hypes ist es in Sachen Investition nicht zwingend die klügste Entscheidung, den Hype zu kaufen. So was kann gut gehen - muss es aber längst nicht.
Kauf was wovon du der Meinung bist, damit einen Trend gestalten zu können. Und nicht etwas, womit du lediglich einem Trend hinterherhechelst.Mit freundlichem Gruß
BillBo
Fein bemerkt. Oder man kauft gebraucht den Hype von gestern.
Womit wir wieder bei der Glauskugel angelangt sind. Denn was wirklich Trend wird und was nicht, weiß man ja vorher nicht so genau.
Ich würde auf jeden Fall deutlich mehr Wertverlust kalkulieren, als gewünscht ist, und mich dann über einen eventuell höheren Verkaufspreis freuen.
Grundsätzlich würde ich eher auf Langlebigkeit, Handling, Klang Wert legen, dann wird das mit dem Verkaufspreis schon passen.
Zitat von "markus f."Für meine Generation schon!
Die M7CL war und ist für keine Generation ein Dickschiff, da gab es und gibt es immer dickere Schiffe. Sogar bei Yamaha.
Zitat von "wora"das ist reine übungssache.
bevor es die T112 gab war ich mit einer band mit iLive80 unterwegs, also die modulare surface mit zwei faderbänken. als ich mir dann die T112 kaufte, brauchte ich ne ganze zeit, bis ich den channelstrip wirklich benutzt habe. und auch heute noch erwische ich mich oft, dass ich am channelstrip fast nur die SEL tasten drücke, um dann am bildschirm weiter zu arbeiten. die meisten encoder dort oben benutze ich eigentlich gar nicht.
was ich dagegen an der T112 sehr zu schätzen gelernt habe ist die dritte faderbank!
andererseits gibt es auch jobs, da kommt man bequem mit zwei faderbänken aus. und da hätte ich dann doch gerne auch mal ne T80 dabei ... aber das fällt jetzt wohl unter "jammern auf hohem niveau"
Das sehe ich ähnlich, ich nehme für manche Jobs in der Tat nur noch eine R72 mit, bereite dann aber sehr viel schon am Rechner vor. Und es sind Jobs, bei denen ich sehr genau weiß, was auf mich zukommt und daß das zeitlich passt.
Zitat von "billbo"Sachen gibt's, die gibt's gar nicht...
Gestern: gemütlicher Reisetag. Nachmittags einchecken, abends eingeladen zum Konzert einer befreundeten Hannoveraner Beatkapelle. Eigentlich gehe ich an Offdays NIE auf Konzerte - aber wenn man überhaupt mal 'Wind of Change' live hören möchte, dann vielleicht wohl am Besten vom Foh aus vor ein paar 10.000 feiernden Russen. Frontpult: ein fast nagelneuer CL5.
Heute: Clubkonzert mit der eigenen Kapelle in der selben Stadt. Die örtliche Technik möchte uns wohl was Gutes tun und hat statt des betagten Hausmonitorpultes extra einen fast nagelneuen CL5 an den Start gebracht...
... und kriegt das Ding nicht zum laufen, weil es gestern für ein ganz wichtiges Konzert extra ein Firmwareupdate bekommen hat - und sich jetzt leider nicht mehr mit den noch nicht auf dem neuesten Stand befindlichen RIOs verständigen mag.Also gibt's heute doch den uralt- abgerockten Haus - MH3.
Falls du hier mitliest: vielen Dank auch, Achim! :? :lol:Mit freundlichem Gruß
BillBo
Das ist doch kein echtes IDN, sondern wieder eine Story für die Nachwelt gesammelt...
Zitat von "guma"
Ob diese Verordnung überhaupt auf den Fall "lärmender Mucker bestellt sich Monitor bis zum Feedback" anwendbar ist, finde ich ebenfalls nicht so ganz klar.Den für diese Verordnung gedachten Fall: "Arbeitnehmer arbeitet/produziert im Auftrag des Arbeitgebers mit dessen Lärm erzeugendem Gerät" haben wir definitiv nicht.
Dabei ist der Arbeitnehmer nämlich Opfer eines dem Gerät/Prozess anhaftenden Lärms, dessen Entstehung ein 'side effect' ist, und der sich der willentlichen Kontrolle des Arbeitnehmers entzieht.
In unserem Fall ist es jedoch so, dass der Lärm selbst das zu erzeugende Produkt ist, der Musiker eine willentliche Kontrolle über den auf in wirkenden Pegel hat, er möglicherweise sogar selbst Eigentümer der Lärmquelle ist und er zudem keinesfalls in einem abhängigen Arbeitsverhältnis zum Monitormixer steht ( ist wohl eher umgekehrt) und in der Regel ebenfalls nicht zum Veranstalter???
Das sehe ich ähnlich. Zumal die ohne Not erzeugten Pegel schon oft die Grenzwerte überschreiten dürften. Auch mit In-Ears übrigens, da hat auch niemand einen Not-Aus.
Zitat von "yamaha4711"Eben darum ging es:
Die Vorgaben bei DD I waren und sind immer noch:
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_DividendeEs sind Steuergelder dafür geflossen, welche sich die Unternehmen einverleibt haben ohne etwas dafür zu tun. Ich finde so etwas nicht wirklich witzig und es ist eines von vielen klassischen Beispielen wie der Steuerzahler veralbert und verprellt wird.
Durch die Vorgabe war den Unternehmen klar, dass sie zunächst keine, wenn überhaupt, Gewinne einfahren. Allerdings kann man hier eher üben und Kinderkrankheiten ausmerzen. Die Entscheidung den Ausbau jedoch in den gewinnträchtigen Zonen voranzutreiben (und dadurch vermehrt Wellensalat zu verursachen mit all den negativen Auswirkungen) müsste rigeros Bestraft werden und zwar so, dass es wirklich weh tut, denn letztendlich ist es Vertragsbruch. Die Entscheidung der Unternehmen war willentlich und die Regeln waren klar.
Wenn man das Kleingedruckte liest, wird klar, daß die Ausbauvorgaben pro Bundesland gelten, also in Stadtstaaten sehr wohl schon von Anfang an ordentlich Geld verdient werden konnte. Was natürlich die ganze Idee des Aufbaus in der Fläche ad Absurdum führt.
Ich empfehle einen Behringer Shark.
Kompakt, XLR-Anschlüsse, Compressoren und so.
Auf dem Telefon kann ich keine Kategorien sehen oder auswählen. Ansonsten sieht das mobil-Template ja schon ganz ordentlich aus.
Shopsystem habe ich auch gesehen. Sollte mit dem Modul für Deutschland schon ganz okay sein, trotzdem streng auf Rechtssicherheit checken...