1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • simonstpauli
    • 30. Dezember 2014 um 21:51
    Zitat von "madmax"

    ...und genau dann geht die Eierei los.
    Fiktive Angebote ins Blaue und mit Stress im Schlepp statt Klartext und Fakten.
    Aber vermutlich ist das in manchen (Dunst)Kreisen wohl so...


    Ja, in gewissen Kreisen kommt das vor. Und alle Seiten können gut damit und davon leben.

    Wenn eine Band zu unrealistische Rider schreibt, führt das in dieser Konstellation entweder dazu, daß sie nicht gebucht werden, oder man redet dann doch darüber. Ein Rider ist ja per se erst mal Vertragsbestandteil zwischen zwei Parteien, die nicht wir sind.

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • simonstpauli
    • 29. Dezember 2014 um 23:02
    Zitat von "madmax"


    Ich auch.


    Hab ich ja noch nie gehört.
    Wozu soll das gut sein? Außer das es die Show nur schlechter machen kann?


    Es kommt z.B. nicht selten vor, daß ein Veranstalter sich noch in Verhandlungen mit einer Band befindet und trotzdem schon mal ein Angebot braucht. Vielleicht weiß es die Band noch gar nicht, man redet nur auf Agentur-Ebene und möchte auf gar keinen Fall, daß der sensible Künstler zu früh vom Gig erfährt. Das ist nur meine Erfahrung, wird sicher unterschiedlich sein, je nach Dunstkreis. Wenn ich plane, bekomme ich normalerweise vorher gesagt, wie die Lage diesbezüglich ist.

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • simonstpauli
    • 29. Dezember 2014 um 20:30
    Zitat von "Kracky"

    Ich dachte wir reden hier von Verleihern und Material und nicht nur von reinen Tontechnikern, die interessiert der Rider ja nur insofern das dort wenn man Glück hat die Kanalbelegung zu finden ist bzw. gehören die ja meist zur Band.


    Ich habe das, was Klaus angesprochen hat, auch oft erlebt. Kontakt mit dem Band-Techniker nur nach Erlaubnis des Auftraggebers. Es gibt einige Gigs, auf denen mal "blind" anbieten muß.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2014 um 20:16
    Zitat von "guma"

    @ Christian
    Hab' ich verstanden, sehe ich auch genau so, klärt aber immer noch nicht die "Distanzfrage" ?


    Das stimmt. Das sind ja jetzt bereits 2 Ebenen, ich war erst am Anfang des Gedankens und muß da weiter drüber nachdenken.

    In der Praxis geht ja jeder etwas anders damit um, im Grunde ist es ein Interessenkonflikt, idealerweise gibt man den Künstlern das Gefühl von Übereinstimmung, daß man im selben Boot sitzt und schaut gleichzeitig analytisch auf das Bühnengeschehen. Daraus kann (muß nicht) dann wieder tontechnische Kreativität entstehen.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 28. Dezember 2014 um 15:42

    Ich denke, ein Großteil der Verwirrung kommt daher, daß ich viele Aktionen am Pult einfach nicht als kreativ bezeichne, sondern der Dienstleistung zugehörig. Wenn ich beim Metal mit zillionen Mikrofonen, Delays und Spielereien die Gitarren breit mache, ist das unter dem Strich für mich trotzdem nicht kreativ, weil ich nur etwas unterstütze, was von der Bühne kommt. Original klingende Effekte bei Cover-Songs? - Dienstleistung, aus dem musikalischen Gedächtnis abgerufen. Im Grunde ist da auch der Musiker nicht mehr künstlerisch tätig, sondern reiner Dienstleister, er spielt möglichst originalgetreu einen Song, den es schon gibt. Und vielleicht wird an diesem Beispiel klar, was ich meine, eine übermäßige "künstlerische" Betätigung des Musikers in einer Cover-Band kann zu Irritationen im Publikum führen, weil die das eben nicht so erwarten oder wollen.

    Kreativ hab ich am Theater gearbeitet, dort war ich Teil der künstlerischen Darbietung.

    Ähnliches gilt für Original-Künstler, nach Absprache. (Wobei auch hier oft der Studio-Klang als "Master" genommen wird und teilweise sogar 1:1 mit den gleichen Plugins umgesetzt wird. In der Summe schätze ich den Kreativitätsgrad im Studio deutlich höher ein als live)

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2014 um 20:33
    Zitat von "wora"


    das verstehe ich jetzt nicht wirklich.
    wenn der mischer eine band mischt, dann ist sein werk eindeutig teil der darbietung.
    wieso sollte er denn dazu distanz wahren?

    es sei denn, dass der künstler ausdrücklich darauf besteht, das der mann am FOH keine eigenen ideen einbringt. dann ist die sache natürlich klar. aber das ist mir persönlich erst ein einziges mal passiert.


    Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, künstlerisch ist für mich noch eine andere Ebene als Mischen (jetzt gemeint der Mix einer unbekannten Band, mit der man keine Absprachen hat). Um überhaupt den Mix erstellen zu können muß ich analysieren, was künstlerisch auf der Bühne passiert, also kann ich selbst nicht Teil davon sein.

    Wenn man mit einer Band unterwegs ist, wird man natürlich gerne und oft Teil der künstlerischen Darbietung. Selbst dabei sollte man so viel Distanz wahren, um im Zweifel den Defekt einer Gitarrenanlage feststellen und ggf. auch beheben (lassen) zu können.

    Zitat von "guma"


    Ich denke, das "Problem" mit dem "tollen" Effekt ist in der Regel viel banaler und zwar der Gestalt, dass der/die Künstler das dann doch gaaanz anders sehen... :wink:
    Darüber hinaus halte ich das hier angesprochene Problem der zu geringen Distanz zur künstlerischen Darbietung für ausgesprochen hypothetisch. Viel häufiger ist es doch eher umgekehrt, also 'Distanz zu groß', wobei das vielfältige Formen haben kann:

    Mischer versteht nicht, was Künstler meint/will
    Mischer ist desinteressiert
    Mischer ist technikverliebt
    "Distanz" vornehm für musikalisches/technisches Unvermögen
    u.s.w.

    Alles anzeigen


    Wenn der "tolle" Effekt daneben ist, kann der Künstler aber auch genau die 4 genannten Eindrücke gewinnen. Das passt in beide Richtungen.

    Distanz wird zwischen Musiker und Mischer oft in persönlicher Präferenz gemessen, die tatsächliche analytische Distanz ist unsere Sache. Meine Meinung.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 27. Dezember 2014 um 17:08
    Zitat von "billbo"

    Du bist kein Hardcoretourer, ne? :D
    Von 10 Tourbusinsassen, die morgens oder mittags den Backstageeingang entdeckt haben, fragen 3 nach dem Klo, 5 nach Kaffee, und 9 nach dem WLAN Passwort (der 10. hat gerade Endgerät oder Ladegerät im Bus vergessen und fragt 5 Minuten später nochmal).

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Und völlig zu Recht. Außerhalb Deutschlands erlebe ich oft, daß es überhaupt gar kein Problem ist. Und ebenso möchte man doch ausländischen Gästen die Daten-Gastfreundschaft entgegenbringen, die es ihnen ermöglicht, ihre Lieben zu Hause anzurufen und dabei nicht direkt die Gage wieder auszugeben.

    Rein statistisch spielen Bands, mit denen ich zu tun hatte, 10-20% besser, wenn es ein anständiges WLAN in der Halle gibt. Und die Reise zum nächsten Venue ist 50% entspannter, wenn es im Hotel ein anständiges WLAN gab.

    Das kann man mit kreativem Mischen nicht ausgleichen.

    Jetzt ist mir noch etwas zum musikalischen Mischen eingefallen. Hab neulich mit einem Mischer/DJ darüber geredet, warum so viele Mischer eine Aversion gegen Pausenmusik haben. Oder besser gesagt, nicht Pausen-DJ spielen wollen. Irgendwann kam ich auf die zum Mischen notwendige professionelle Distanz. Ich denke wirklich, daß das das beste Argument gegen kreative Ideen beim Mischen ist, daß man eher nicht den "tollen" Effekt einsetzt, weil man eben sonst zu Teil der künstlerischen Darbietung wird und so die Distanz zu derselben verliert.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2014 um 16:25
    Zitat von "Andy F."

    Nicht streiten, es ist Weihnachten :lol:

    Dein Statement war genau so plakativ, wie das von Klaus.

    Wobei ich sagen muss, in der Sache hat er recht, es sterben weltweit jeden Tag unzählige Menschen aus unterschiedlichen Gründen. Wenn es jemanden trifft, den man kennt, oder jemanden, der prominent ist, ist (manchmal auch nur fühlt) man sich natürlich mehr betroffen.

    Ein 80 jähriger, hatte ein langes Leben, in Udo Jürgens Fall dazu noch ein erfülltes und erfolgreiches, er hat wenig ausgelassen, es genossen, und ist einen schnellen, schmerzfreien Tod gestorben. Ich halte das für ziemlich das Optimum.

    Wie gesagt, ich gebe Klaus grundsätzlich recht, aber der Ton macht die Musik. Grad hier wird ja darauf viel Wert gelegt :wink:

    Andy

    Alles anzeigen


    Das sehe ich genau so.

    Dazu kommt, daß bei mir keine persönliche Betroffenheit aufkommen kann, weil ich ihn nicht persönlich kannte.

    Ich persönlich fand es schade, daß Lou Reed gestorben ist, weil ich mir künstlerisch noch etwas von ihm erhofft hatte. Bei Udo (und auch bei Joe Cocker) ist das eher nicht so.

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2014 um 14:41
    Zitat von "wora"

    ich glaub ich kann mich dunkel erinnern: bestellt, aber nicht genutzt, mit der begründung: wer einen H3000 liefern kann, der hat auch anständige boxen?
    kann mich aber auch täuschen. :wink:


    Es wurde ein H3000D/SE gefordert, der und nur der.

    Gemietet, okay sowiet

    Der Bandmischer fragt mich beim Soundcheck, was das Gerät kann und ob ich den für ihn programmieren kann, was ich dann abgelehnt habe. Auf meine Frage, warum der Harmonizer auf dem Rider steht: "Ich hab gehört, daß das ein cooles Gerät sein soll."

    Der Knaller kommt noch, der Mischer der mitreisenden Vorband hatte das gleiche Gerät in seinem Siderack. An dem Abend hatte er 2 zur Verfügung.

  • Wenn Musiker Ihre Rider nicht kennen.....

    • simonstpauli
    • 25. Dezember 2014 um 07:17
    Zitat von "wora"


    und genau diese vorgehensweise halte ich für falsch.
    denn wie soll oder will der dienstleister vor ort dann erkennen, was die show WIRKLICH braucht?
    genau deshalb plädiere ich seit vielen jahren dafür, keine überzogenen rider zu schreiben!


    Das sehe ich ähnlich. Das ist so, als würde ich 20 Mett-Igel rein schreiben, weil die so schick aussehen und ich sehen möchte, ob die Catering-Abteilung ordentlich arbeitet.

    Ich hab ja keinen Streß damit, wenn zwei Kanäle wegfallen, aber bei ganzen Senderacks oder Pultplätzen ist es schon ärgerlich, wenn extra Dinge angemietet werden, die in der Tourproduktion enthalten sind.

    Hatte ich die Story mit dem Harmonizer schon erzählt?

  • Meine Wünsche für das nächste Jahr……

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2014 um 13:28

    Coole Idee,

    die "advanced"-Funktionen der Pulte (und auch der Sublow-Weg der PA) werden stufenweise nach erfolgreichen Mixen freigeschaltet.

    Ich wäre dabei, auch ohne Kanal-EQ, dafür mit variabler Mikrofonauswahl.

  • Umfrage: Club-Tour Monitorpult 2014

    • simonstpauli
    • 23. Dezember 2014 um 12:53

    Übrigens: Die Soundcraft Vi-Serie hat AFL Trim.

  • Meine Wünsche für das nächste Jahr……

    • simonstpauli
    • 22. Dezember 2014 um 19:05

    Ich denke nicht, daß 2014 ein besonders schlimmes Jahr in dieser Hinsicht war und auch nicht, daß es in dieser Hinsicht schlimmer wird.

    Die Zeit wird vielleicht knapper, die Crews kleiner, aber ein guter Systemer bastelt auch unter schwierigen Bedingungen noch einen Kompromiß hin, der passt. Wenn jetzt noch der FOH-Mix entsprechend ist, kann das Ergebnis in der Summe heute deutlich besser werden, als vor, sagen wir mal, 20 Jahren. Nach unten gibt es natürlich auch kaum Grenzen und dann gibt es immer noch den Geschmack, über den man ja nicht diskutieren kann.

    Wenn jemand laut macht, wird er seine Gründe dafür haben. Wenn jemand Kickdrum-lastig mischt, ebenfalls. Ob diese Gründe gut sind, ist eine ganz andere Frage, meistens sind das jedoch bewusste Entscheidungen. Dagegen kann man schlecht mit "Mach es besser" angehen, da treffen einfach teilweise Welten aufeinander, die nicht zusammen passen.

    EDIT: Das ist wohl einer der Gründe, warum ich so selten privat auf Konzerte gehe.

  • Compact Spar MIDAS

    • simonstpauli
    • 20. Dezember 2014 um 23:33

    Ihr immer mit euren 96 Kilo Herz. Wer soll das den alles essen?

  • Compact Spar MIDAS

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2014 um 21:25
    Zitat von "Wurst Werner"

    M32Rack würde ja noch halbwegs Sinn ergeben (Midas Pro Preamps und Midas Pro Ausgangsboard), aber M32Core wäre in der Tat nur für Pegida Anhänger ein Hit 8)

    LG
    WW


    Stimmt, hatte die Preamps und so vergessen.

    Aber warte, ein Core mit Software-MIDAS-Fadern! Das isses doch...

  • Compact Spar MIDAS

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2014 um 21:00
    Zitat von "kob1"

    Cool, fehlt nur noch MIDAS Rack, MIDAS Core und MIDAS Producer...


    Rack und Core wären allerdings ein Marketing-Coup...

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 19. Dezember 2014 um 14:33

    Zu den Nagern, die Industrie ist da dran, es wird intensiv geforscht, und zwar im Otterzentrum Hankensbüttel.

    Erste Erkenntnis: Dickere und härtere Schläuche, gar mit Metallgeflecht ummantelte, werden weniger bis gar nicht angenagt. D'oh...

  • Frequenzmanagement

    • simonstpauli
    • 17. Dezember 2014 um 15:01
    Zitat von "Elias"


    Den Kollegen kenne ich auch. Er rechnet seine Funkstrecken mit IAS und hat dafür auch eine sehr grosse eigene Datenbank. Als Scanner benutzte er in Wacken neben dem R&S FSH noch ein KaltmanScanner. Mittlerweile ist er jedoch von dem Kaltman Gerät auf eine weitere Stationäre R&S Scannstation umgestiegen.
    Ist halt alles nicht so kostenneutral.

    simonstpauli, zum Winradio kannst du später nicht die Kaltman Software kaufen, da Kaltmann an den Winradios Hardwaremodifikationen macht. Du müsstest somit das komplette Paket bei Kaltman kaufen.

    Grüsse


    Oops. Naja, egal.

    Grundsätzlich kann man viel Geld in Scan-Hardware und -Software investieren.

    Bei mir ist jetzt mit 1100 Euro erst mal Schluß, der Rest geht in Antennen und Kabel zum Optimierung von Empfangs- und Sendeanlagen. Wenn man HF-Koordination intensiv betreibt und auch entsprechende Tagessätze damit erzielt, ist natürlich auch mehr Investition drin.

  • I don't need that, 2.0

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2014 um 16:02
    Zitat von "Freakpedda"

    Hannover soll bei 80€ starten....das geht ja noch


    Ich dachte, der Preis wäre noch gar nicht fix. Hab jedenfalls keine offizielle Verlautbarung gelesen.

    Bei der letzten Tour hatten sich die Spekulanten vertan, ich konnte 2 Tickets für unter 100 Euro bei eBay bekommen. Ich meine, die lagen im Original bei 90 Euro pro Stück.

    Ich kann aber schon verstehen, daß da Grenzen ausgelotet werden. Wenn man die Tickets für den Preis loswird, warum nicht. Bei Prince ist ein solches Vorhaben ja neulich kolossal gefloppt (Berlin, Tempodrom 2014).

    Andererseits könnte man ja auch sagen, Tickets kosten 99 Euro und wir spielen so viele Gigs in dem jeweiligen Stadion, bis keiner mehr Karten haben will. Das wäre mal ein Konzept, was ich toll finden würde.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 14. Dezember 2014 um 15:27
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Blechglocke = uncool, Samplepad mit 96kHz/24bit Kuhglocke = cool :wink:


    Nee, richtig cool wäre es gewesen, wenn ich mich mit einer Kuhglocke an den FOH gestellt hätte.

    Da fällt mir noch was ein, manchmal ergibt sich die Notwendigkeit, daß der FOH-Mischer auch mal Backings singt. Erlebt bei einer Metal-Band im kleinen Club, der Kollege hatte tatsächlich am Pult ein Headset auf und sang die hohen Parts. Grund war eine Erkältungswelle, durch die alle auf der Bühne die Höhe nicht mehr erreichten.

    Womit ich jetzt endgültig beim Hinzufügen von fehlenden Teilen bin.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™