1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 13. Dezember 2014 um 23:35
    Zitat von "wora"


    irritiert verstehe ich ja noch, aber erbost?? :shock:


    Beides schon vorgekommen...

    Ich hatte mich auch schon mal mit einem Ringo-Verkörperer in der Wolle, weil ich nicht verstanden habe, wie man "Drive My Car" auf der Setliste haben kann, ohne über eine Kuhglocke zu verfügen. Er meinte, das wäre nicht so wichtig. Na dann...

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 13. Dezember 2014 um 20:58
    Zitat von "florina"

    ...Was macht man am in spezifischen Genre, was man in anderen nicht tut?
    ...


    Ein weiteres Beispiel, früher Rock:

    Ich hab mal eine Beatles-Revival-Band versucht, nach Jahreszahlen zu mischen, also so, wie ich mir vorgestellt habe, wie es in den frühen 60ern und in den späten 60ern über die damaligen PAs geklungen haben könnte. Es war ein interessantes Experiment, was mir von älteren Zuhörern (Zeitzeugen) als ziemlich gelungen bestätigt worden ist. Jüngere konnten damit (speziell der Früh-Phase) so gar nix anfangen. War denen zu dünn (nicht verwunderlich).

    Wenn man ein altes Slingerland oder Ludwig-Kit sieht, weiß man auch oft schon, wohin die Reise geht.

    Swing: Kick Drum ohne Loch? Kann man auch mal von der Schlagseite abnehmen und schauen, was einem das MD421 so vorgibt. Oft passt das dann schon ganz gut.

    Top40: Gerne die Original-Sounds umsetzen. Das gilt eigentlich für Cover-Bands allgemein.

    Closed Harmony: Hier versuche ich gerne auch mal, den alten Platten-Sound umzusetzen, vor Allem bei den Vocals. Bei den Instrumenten lasse ich untenrum mehr zu, um das Publikum nicht zu sehr zu verschrecken.

    Metal: Gitarren sind wichtig, hier kann man gerne mit Laufzeiten und Stereo-Effekten spielen, um eine Wand zu erzeugen, auch wenn das dann nicht für alle im Publikum so fett rüberkommt.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 13. Dezember 2014 um 13:40

    Und die Auktion der DD2 wird akut:

    http://www.heise.de/newsticker/mel…ch-2488926.html

    Die dortige Mittenlücke wird uns wahrscheinlich eher nicht offen stehen, wenn ich den Beitrag richtig deute (BOS und Bundeswehr dürften eher keine Sekundärnutzer dulden).

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • simonstpauli
    • 13. Dezember 2014 um 13:38
    Zitat von "slaytalix"

    Moin

    im ISM_UHF Band ab 863.000 bis 865.000 MHz gibt es so viele Frequenzen, die eigentlich zulassungs- & anmeldefrei sind laut

    http://www.reptp.de


    Nicht eigentlich, dieser Bereich ist allgemein zugeteilt. Und zwar für so ziemlich jede Anwendung. Wir können realistisch mit drahtlosen Übertragungsstrecken abhängig vom Funksystem maximal 5 Frequenzen gleichzeitig nutzen, wenn dort sonst niemand funkt.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 13. Dezember 2014 um 12:26
    Zitat von "florina"

    Und jetzt wenn ihr mit der Band eine Absprache habt Kreativ zu agieren.
    Was gibt es da alles für Freiheiten mit dem Klangmaterial umzugehen um den Mix kreativ (abwechslungsreich?) zu gestalten?
    Hall, Delay, Dynamik (Vordergrund Hintergrund?)

    Welche Effekte werden dann auch einen Teil der Stücke, Songs?

    Welche Erfahrungen habt ihr in diesem Bereich?


    merci
    Flo


    Tja, mit Absprache geht so ziemlich alles.

    Pegel, Panorama, EQ, Dynamikbearbeitung, Effekte...

    Das ist jetzt nur eine Aufzählung der technischen Möglichkeiten, eine konkrete Beschreibung des Einsatzes scheitert an der Komplexität des ganzen Vorhabens "kreativer Mix".

    1. Analytisches Hören - Was höre ich, was möchte ich anders hören?
    2. technische Umsetzung - Was kann ich tun, um die Änderung umzusetzen?
    3. Umsetzung auf der konkreten Arbeitsoberfläche.

    Ein paar Beispiele:
    - Delays, die angezerrt wieder in das Delay gefüttert werden, um Krach-Teile zu unterstützen.

    - langer Hall auf Snare bei nur einem Schlag, um Wechsel zu betonen

    - Phaser auf Stimme

    - Pitch Shift 1 Oktave runter dazuschieben, um Intensität zu erhöhen, wenn die Lautstärke nicht mehr erhöht werden kann oder soll. Wahlweise 1 Oktave drauf im Sub-Weg. Oder eine Röhre im Subweg anzerren.

    - Das letzte Wort eines Liedes sampeln und als Loop laufen lassen, langsam bandbegrenzen, anzerren und dann steigt der Schlagzeuger mit dem nächten Lied auf das nun eher perkussive Stück ein. (dieses habe ich mit der Band natürlich vor den Gigs auch mal geprobt, das ging nicht spontan. Der Einfall kam auf einem Gig, war nur eben nicht so schnell live umzusetzen)

    Bei Theater-Sounddesign ist es dann noch mal erweitert um die Positionierung von Lautsprechern und Einspieler. Lautsprecherpositionen können Ebenen erzeugen und den Raumklang nutzen. Es gibt auch Installationen (eher im Musical-Bereich), die Effektlautsprecher einsetzen, die den Aux Send in die Decke abstrahlen und quasi die Halle als Hallgerät nutzen. Ein sehr feiner Effekt, wenn die Halle gut klingt. Damit erreicht man eine absolute Übereinstimmung der Hallräume, was sonst live oft für Probleme sorgt.

    Ich habe mal eine Theatershow mit bewusst lo-fi-Beschallung durchgeführt, da kamen dann Effekte, wie die Auslaufrille einer Schallplatte, das tieffrequente Ankoppeln eines Plattenspielers und Bandrauschen vor. Bei Hamlet haben ich leise Sinustöne auf der Resonanzfrequenz der Tribüne eingespielt, um gleich beim Einlaß eine aggressive Stimmung zu erzeugen.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2014 um 17:46

    Das Beispiel ist egal, klar juckt es manchmal in den Fingern. Meistens siegt aber die Vernunft und der innere Blick auf die Job-Beschreibung.

    Wir reden jetzt konkret über die Situation: es ist nichts mit den Musikern abgesprochen, oder?

    Ich hab mir mal einen Rüffel abgeholt, weil ich bei einem Musiker, der sich mehr dem Jazz zugewandt hatte, bei der Darbietung eines alten Pop-Hits aus den 90ern die Dreistigkeit besessen habe, einen Hall mit Slap-Back auf den Gesang zu legen. Sowas prägt.

    Es gibt aber durchaus Situationen, bei denen man mit der Band eine Übereinkunft hat, die bedeutet: sei kreativ, mal sehen, was dabei herauskommt.

    Und es gibt die Arbeit direkt für Bands, wobei ich hier unterstelle, daß dann eingehend über die Ziele des Mixes gesprochen wird. Sonst ist es irgendwie sinnlos für eine Band, einen BE mitzunehmen. Meine letzte Minimal-Vorbereitung bestand aus dem mehrmaligen Hören der betreffenden Songs und einem kurzen Gespräch mit der Band. Dann bin ich natürlich voll dabei, die Songs spezifisch umzusetzen. Ohne das Wissen finde ich es ein Stochern im Nebel.

    Zum Live-Erlebnis: für mich ist ein Bestandteil die Dynamik. Live muß man die Dynamik längst nicht so stark eingrenzen wie bei einem Studio-Mix. Das beinhaltet dann auch mal eine Snare, die transient weh tut. Wenn denn genug Headroom in der PA ist.

    Ein weiterer Unterschied für mich: live kann man wesentlich weniger mit Stereo-Effekten erreichen, weil sehr viele Zuhörer nicht im Stereo-Feld sind. Also sollte ein guter live-Mix auch mono funktionieren. Mein Club-Wohnzimmer hat das konsequent umgesetzt und direkt eine Mono-PA.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2014 um 15:59

    Nun, ohne Absprache würde ich z.B. kein Overdrive auf die Stimme legen. 1. weiß ich nicht, ob es gewünscht ist. 2. reduziere ich mein GBF drastisch.

    Eine Snare mit deutlich anderem Effekt bei einem Song? Ja, z.B. bei Coverbands bei bekannten Songs, wo die Snare eben anders klang, kann man dies auch mal ohne Absprache live so umsetzen.
    Bei "Originalmusik" scheitert es ohne Absprache oder genaue Kenntnis der Songs einfach an der Unkenntnis, wie es denn werden soll. Daher ist für mich in solchen Situationen die Absprache mit den Musikern, die Zielsetzung des Mixes betreffend, essentiell. Ohne eine solche werde ich extrem konservativ und vorsichtig mischen.

  • 4 DJ Mixer teilen sich ein Monitoring

    • simonstpauli
    • 11. Dezember 2014 um 14:49

    Ich bin auch für die Hauptpult-Lösung. So kann man auch gleich Pegelunterschiede der Booth-Ausgänge ausgleichen und klangliche Wünsche umsetzen.

    Hab das mal mit 3 Plätzen gemacht, 2x DJ, 1x live act (technisch für mich das Gleiche, nur daß die ein 16 Kanal Mackie als Pult hatten). 3x 4-Kanal Multicore mit Strom als Kabelbaum, Plätze mobil, im Prinzip ein Festival-Setup, nut daß alle Kanäle am Hauptpult aufliegen.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 10. Dezember 2014 um 18:14
    Zitat von "guma"

    Du meinst Dinge, die Du tust, um störende oder unnatürlich klingende Anteile zu eliminieren, die durch die Nahmikrofonie entstehen, wie sie bei live sound zwangsweise, um durch Verbesserung der Entfernungsverhältnisse Rückkoplung zu vermeiden, eingesetzt wird. Hierbei geht es vor allem um Phänomene, die durch den Nah(besprechungs)effekt entstehen.
    Vermeidungsstrategien, da man den Raum in der Regel nicht ändern kann:
    - richtige Mikrofonauswahl, also u.U. Typen, die den Naheffekt kompensieren
    - (Um-)Stimmen von Instrumenten, um Resonanzphänomene weniger anzuregen. Um das Musikern verständlich zu machen, muss man es erst mal selbst verstanden haben. :wink:
    - richtiger Einsatz von Filtern ( und zwar unter Umständen nicht nur im Mischpult )

    Danach kann man im Pult beim Mischen noch alles mögliche versuchen, allerdings darf man es bei Jazz nicht hören, sonst gibt's garantiert Ärger !


    +1

    Mein bester Jazz-Mix bestand aus Nichts. Vorgabe war "We like to invite the people's ears to the stage rather than bringing the sound to them". Also habe ich mich an dem lautesten Instrument orientiert und am Ende hatte ich tatsächlich alle Fader unten. Der aufnehmende Bayrische Rundfunk und das Publikum haben mich dafür gefeiert.

    Im beschriebenen Fall hatte ich mich unklar ausgedrückt. Das Nachklingen war eine tieffrequente Rückkopplung, die durch Pegelreduktion und ein Ausdünnen "untenrum" dann auch behoben war.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 9. Dezember 2014 um 15:31

    Ich schließe mich hier mal grundsätzlich den Praktikern an. Oft ist der Mix ein schlechter Kompromiß, den man eingehen muß, weil der Raum und die Quellen nicht mehr hergeben.

    Der wichtigste Unterschied zwischen Live- und Studiomix ist aber:

    Der Studiomix strebt Perfektion an. / Der Live-Mix kann Perfektion allenfalls zeitweise erreichen.

    Was das musikalische Mitmischen betrifft: das hängt extrem von den Künstlern ab.
    Beispiele:
    - Top40-Band - hier ist es allgemein erwünscht, daß der Mix die verschiedenen Genres stützt, die wechselweise dargeboten werden.
    - Loungepunk-Band. Hier werde ich lange zögern, bis ich Korrekturen vornehme, normalerweise ist die Quelldynamik nämlich genau so gemeint, wie sie in das Pult tröpfelt. In diesem speziellen Beispiel war überhaupt Dynamikbearbeitung tabu. Wenn die Kick nachklingt, ist das eben so und gehört dazu. Und man merkt schnell, wo die Kick im Mix hin gehört. In diesem Fall nämlich deutlich hinter dem Flügel und der Violine. Und schon war das Dröhnen nicht mal mehr wahrzunehmen.

    Normalerweise mache ich das nur, wenn es ausdrücklich gewünscht ist. Noch ein Beispiel dazu: Wenn bei einem Gitarristen der Lead-Sound leiser ist als die anderen Sounds, dann werde ich eher versuchen, die Quelle zu optimieren, als bei jedem Solo die Gitarre im Mix hochzuschieben.

  • Musikalisches Live Mischen

    • simonstpauli
    • 9. Dezember 2014 um 15:31

    .

  • .m4a dateien

    • simonstpauli
    • 9. Dezember 2014 um 14:49

    Aus den Bauch heraus würde ich mal iTunes sagen.

    Oder meine derzeitige Lieblings-Konverter-Software: Fre:ac

  • Gemeinnütziger Verein - Wie Technik Vermietung lösen?

    • simonstpauli
    • 8. Dezember 2014 um 14:35

    Ist der Verein denn momentan gemeinnützig?

  • Dante + Rack-DSP

    • simonstpauli
    • 7. Dezember 2014 um 19:00

    Nachtrag:

    natürlich kann man von Yamaha auch die DME24N oder eine iDR16 mit Dante-Karte nehmen, aber das würde teurer werden. Eventuell gebraucht.

    Leider hat Yamaha der MTX3 keine Dante-Schnittstelle spendiert, von der Mischanforderung würde die reichen.

    Unter den Strich ist die MTX eine Matrix mit einer sehr mischpultähnlichen Bedienoberfläche, also ganz tauglich für Deine Anwendung.

  • Dante + Rack-DSP

    • simonstpauli
    • 7. Dezember 2014 um 16:37

    Da fällt mir doch spontan die Yamaha MTX-Serie ein. Im Besonderen die MTX 5D

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • simonstpauli
    • 6. Dezember 2014 um 15:21

    Na ja, so schnell macht man einen ML nicht platt, schätze ich. Aber die Relationen zum Oligarchen sind schon unfair. Wobei man jetzt nicht direkt weiß, was der Russe genau vor hat.

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • simonstpauli
    • 6. Dezember 2014 um 15:06
    Zitat von "madmax"

    Aber nun scheints klar zu sein.
    Zuerst wurde das Ding in München aus der Taufe gehoben; gezielt nur eine Woche vor RIP keine 200km weg.
    Dann wurde bekannt, das es eine vermutlich weit vorher geplante Zwillingsveranstaltung zur Grünen Hölle keine 40km weg von RAR am selben WE eine Woche vorher ist.
    So ähnlich jedenfalls.
    Sind schon seltsam - riskante Geschäftsgebahren.
    Man darf gespannt sein; ob hier einer hier mit roten Zahlen abschließt.

    In München mag zwar das Line-Up besser für ein "Rock"-Festival zu sein; (ich weiß nicht, was ein Fritz Kalkbrenner bei "Rock" zu suchen hat... :shock: ) aber ob in Stadion & Halle wirklich die Atmosphäre aufkommt, so wie bei einem richtigen Open-Air, darf bezweifelt werden.
    Zumal striktes Camping-Verbot im Olympiapark herrschen soll.
    Aber das ist ja grade ein wichtiger Teil der Fankultur. Grade für die Harten. (Mag hier jeder seine Meinung dazu haben. :wink:)
    Kann mir auch garnicht so richtig vorstellen; wie ein Haufen verschwitzter, volltrunkener Metaller morgens (oder wann auch immer am Tage) samt letzten Sixpack in die Taxis zum Hotel (mit zu solchen Veranstaltungen schnell den Ticketpreis übersteigenden Rate) zu steigen...
    Und dann das Zimmer erstmal schwarz streichen. :D

    Alles anzeigen


    Nette Vorstelliung.

    Wobei ich die Idee eines echten Rock-Festivals ohne Camping super finde. Auf ein solches würde ich direkt selbst gehen wollen. Also ohne jetzt Geld zu verdienen.

    Zu den Konkurrenz-Veranstaltungen: das wird so gedacht sein, daß der jeweils andere weniger Profit machen soll. Konkurrenz belebt aber auch das Geschäft, also könnte hier ein Markt vergrößert werden. Oder es fällt halt einer auf die Nase. Capricorn hat doch jetzt diesen verrückten Russen, der da Geld reinsteckt. Vielleicht ist der ja auch Rock-Fan...

  • Frequenzmanagement

    • simonstpauli
    • 3. Dezember 2014 um 16:24
    Zitat von "shure"

    Servus Lisa,

    beim Release der WWB6 war es wichtig die Hauptfunktionen stabil zum Laufen zu bekommen. Dann kamen weitere Wünsche - so dass die Implementierung von WinRadio immer weiter in der Prioritäten-Liste nach unten wanderte.

    Das steht immer noch auf der Liste ... aber im Moment steht nur der Import von Scans aus der Winradio Software zur Verfügung.

    Grüße


    Ganz ehrlich, mir reicht der Import. Für WinRadio kann ich immer noch die Kaltman Software holen, wenn ich mehr will.

    Plus die geradezu liebevolle Integration von Fremdstrecken, an dieser Stelle mal ein dickes Lob für die WWB!

  • Mikrofonverstärkung für Disko und Moderation

    • simonstpauli
    • 30. November 2014 um 23:54

    Mal ein ganz anderer Ansatz: Was passiert mit dem Signal nach dem DJ-Mischer. Wird da in irgendeiner Weise komprimiert oder limitiert? Das wäre ein gängiger Fehler: Mikrofon über DJ-Pult, suboptimal gefiltert, laut aufgedreht (es soll ja durchkommen), dann fährt das Signal in die Kompression, setzt sich immer noch nicht durch, koppelt aber, weil durch die Kompression die Feedbackgrenze dann viel früher erreicht wird.

  • Frequenzmanagement

    • simonstpauli
    • 30. November 2014 um 11:06

    Ich glaube ja fest daran, daß WinRadio-Hardware nicht sinnvoll zu integrieren war, die Scans waren ja mit einem Frequenz-Offset versehen, der auch noch schwankend war. Leider unbenutzbar, schon damals.

    Daher nutze ich WinRadio mit der eigenen Software (denke aber über die Software von Kaltman nach) und arbeite dann meist mit der WWB.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™