Zitat von "stefankhh"Christian, bist Du das im Video?
Gruss
Stefan
Klaro, Stefan! Haste mich erkannt?
Zitat von "stefankhh"Christian, bist Du das im Video?
Gruss
Stefan
Klaro, Stefan! Haste mich erkannt?
Zitat von "klauston"Oh ja.
Ich hab mal gegoogelt, das war wohl von 1998.
Gefällt mir trotzdem.
Hach, da kommen Erinnerungen hoch. Auch an einen Video-Dreh mit den Jungs, als ich noch vor der Kamera aktiv war. Und eine kleine Ballett-Einlage auf der Waldbühne beim Rockpalast. Das war mein heftigstes Bühnen-Erlebnis, sehr beeindruckend die Ränge mit den vielen Leuten. Und natürlich die ganzen Ikonen der Ost-Rock-Musik. Und Selig.
1996 war das. Damals keine Ausfälle von K.H.
Diese Art, Gitarre zu spielen, wird übrigens in gewissen Kreisen "Füllschmutz" genannt.
Und es hält den Frontmann / die Frontfrau davon ab, die Kapsel zuzuhalten.
Zitat von "djobi"
Ich kenne das Metier zwar nicht, aber als Rennstrecken-Besitzer müßte mir gerade so eine jährliche Grossveranstaltung das "große Geld" einspielen.
Die Privatrennen würde ich da eher als Zubrot sehen, genau wie Testfahrten für Autoteilehersteller o.ä.
Warum sollte die Bernie für die tolle Image-Werbung nennenswert Geld bezahlen?
Ich kenne das Metier auch nicht, aber ich bin der festen Überzeugung, daß Gewinne in den restlichen 51 Wochen bzw. abseits der Rennstrecke erwirtschaftet werden müssen.
Und das hat man ja auch versucht (Hotelanlage etc.). Trotzdem hat man unter dem Strich nichts verdient (na ja, fast nichts).
http://20832.com/misc/2014/1407…haft%202013.pdf
Hier kann man übrigens auch schön sehen, daß der Umsatz mit Publikumsveranstaltungen nicht nennenswert im Vergleich zu den Kosten ist. Genaugenommen sind die Veranstaltungskosten (nur Fremdleistungen) höher als die Umsätze.
Zitat von "Marian Humann"
Das eine ist Umsatz, das andere der Firmenwert? Das sind zwei völlig andere paar Schuhe.
Richtig. Wobei ich den Wert eher als eine Blase einschätze.
Was kann der Nürburgring überhaupt als Wirtschaftsunternehmen wert sein? Ohne den Tropf der Beihilfen von Rheinland-Pfalz dürfte der Firmenwert sehr überschaubar sein. Und diese Beihilfen sind auf dem Radar der EU-Kommission.
http://www.faz.net/aktuell/wirtsc…g-13184116.html
Was das finanziell konkret bedeutet, weiß ich nicht, normalerweise müssten solche unerlaubten Beihilfen zurückgezahlt werden.
Womit möchte man denn auf dem Nürburgring Geld verdienen? Mit Formel-1-Rennen sicherlich nicht, die kosten eher. Die Privatrennen dürften auch nicht so viel einbringen, daß sich dieser Kaufpreis lohnt.
Und Capricorn hat nicht ansatzweise so viel Geld, um sich den Kauf leisten zu können. Ein großer Teil des Kaufpreises würde über einen Kredit finanziert werden. Und die Anzahlungen fließen auch nicht so, wie sie sollten.
Laut BGB 3 Jahre ab Ende des Jahres, in dem die Forderung entstanden ist. Jedenfalls für die gängigen Forderungsarten.
Zitat von "audiobo"Ich glaube du verwechselt da was - gemeint ist höchstwahrscheinlich nicht die Kiste oben im Bild, sondern darunter das kleine viereckige hellblaue Gerätchen - da geht nix mit zusatzantenne...
Stimmt, ich meine die große Kiste. Oder allgemein Kisten mit externen Antennen.
Zitat von "oton"seit kurzem immer dabei, bestimmt nicht so gut/stark wie ein "richtiger" Router, hat bis jetzt aber bei ca. 10 Einsätzen sehr gut gespielt, ohne Probleme zu machen, und macht einen wunderbaren schmalen Fuß im eh immer zu vollen Case ...
Pass auf, wenn Du die externen Antennen abschraubst.
Ich habe es bei einem dieser Modelle geschafft, daß die Überwurfmutter abfällt, danach versehentlich das Gerät an den Strom gehängt -> Kabelende fiel innen auf die Platine -> LAN tot.
Am Besten immer nach Einsatz die Muttern kontrollieren und festdrehen. So mache ich es jetzt jedenfalls.
Noch eine grundsätzliche Anmerkung zu Antennen:
Es gibt keine Antennenverstärkung im Sinne von "bessere Antennen machen mehr Gewinn", nur ein Shaping, also eine Veränderung der Richtwirkung, der Gewinn auf Achse wird als Verstärkung in dB angegeben. Nun muß aber die Richtcharakteristik zur Anwendung passen, sonst nützt der Gewinn auf Achse wenig.
Dazu kommt: schlechtere Antennen (oder falsch abgestimmte Antennen) machen Verlust.
Grundsätzlich zu 19": Es ist sicherlich praktisch, den AP im Rack zu haben, man benötigt dann fast zwingend abgesetzte Antennen nebst anständigen Kabeln, die dann auch wieder verlegt werden wollen, Netzwerkkabel halte ich da fast für streßfreier, zumal es dann nur 1 Kabel bis zum Switch (der übrigens gerne im Rack eingebaut sein darf) sein muß und nicht multiple Antennenkabel. Also: PoE rules! Meiner Meinung nach jedenfalls.
Grundsätzlich zu Netzwerkhardware in Racks: Checkt, ob es Einstreuungen gibt. Netzwerktechnik ist auch Hochfrequenztechnik, ich musste schon hochwertige Netzwerkswitche aus HF-Racks verbannen, weil die so derartig wild eingestreut haben.
Zitat von "DJheini"
Meinst du den Beitrag von Pfälzer in diesem Thread?http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=89034&p=758803#p758803
Das scheint mir die sinnvollste Lösung zu sein.
Wenn man jetzt noch das Endgerät funktechnisch optimiert, kann ich diese drahtlose Steuerung fast ernst nehmen. ![]()
Es könnte sein, daß ich die Frage falsch verstanden habe, gemeint ist, gibt es solche Einzelspuren? (Ich hatte verstanden, gibt es solche Kollegen, die solche Einzelspuren veröffentlichen, die Frage hatte ich beantwortet)
Nun ja, billbo hat es erwähnt, es kann durchaus mal vorkommen, daß das Einzelsignal - äh - interessant - klingt, im Mix aber alles super ist. Oder der Star-Bonus zieht (daß man den noch live sehen konnte, da ist es gar nicht schlimm, daß er mit 80 doch schon taub ist und es mit der Intonation nicht mehr so 100%ig klappt)
Oder halt gleich Playback-Spuren für die Wackel-Kandidaten (ja, das kann auch mal der Lead-Gesang sein)
Ich pflege Rechnungen nicht auf diese Weise anzumahnen.
Kenne auch niemanden in der Live-Szene, der so eine Nummer je gebracht hat.
Für studentische Recording-Assistenten lege ich meine Hand nicht ins Feuer ![]()
Im Übrigen riecht das obige Beispiel nach Fake.
Zitat von "guma"So ist das mit ö.r.
Früher war es chaotisch, aber man hatte viel Zeit ( Aufbautage, Proben/Soundchecktage )
Heute is es nur noch chaotisch ... :lol:
Da hat der ÖR ausnahmsweise nix mit zu tun. Die sind mit einer A Crew hier und hängen sich auch nur dran.
Ich bin vaterschaftsbedingt etwas dünnhäutig und hab dem Veranstalter mal freundlich bestimmt gesagt, was ich von seiner Planung halte.
Zitat von "simonstpauli"Alles anzeigenEs ist ja eigentlich gar nicht schwierig.
Soundcheck
Dicke Kapelle
Quartett
TrioGig
Quartett
Trio
Dicke KapelleWarum?
Ist ja nur ein Gig, bei dem der NDR aufzeichnet und für den der Ablaufplan während des Soundchecks aus dem Bauch heraus erstellt wird. Den ich noch nicht mal vor Einlass zu Gesicht bekommen habe.
Ein Mal mit Profis...
Und jetzt noch mal Soundcheck Dicke Kapelle, diesmal MIT Stargast, dafür aber auch NICHT an den Original Positionen, weil gerade das Quartett für den Gig eingerichtet ist. Die spielen mich noch kaputt...
Es ist ja eigentlich gar nicht schwierig.
Soundcheck
Dicke Kapelle
Quartett
Trio
Gig
Quartett
Trio
Dicke Kapelle
Warum?
Ist ja nur ein Gig, bei dem der NDR aufzeichnet und für den der Ablaufplan während des Soundchecks aus dem Bauch heraus erstellt wird. Den ich noch nicht mal vor Einlass zu Gesicht bekommen habe.
Ein Mal mit Profis...
Ich habe Szenenautomation bei Theatershows genutzt, hauptsächlich für Mutes, Effekte und spezielles Routing.
Sound-Geschichten habe ich wie analog gewohnt durch Kanaldopplung realisiert (z.B. anders klingende Stimmen für Traum-Szenen), finde das übersichtlicher.
Bei Band-Sachen nutze ich Szenen extrem selten, wenn, dann für Effekt-Cues und Mutes.
Ich hab auch gesucht und die Auswahl "level to aux" nicht gefunden.
Ich schau bei Gelegenheit mal in ein .xml (Showfile an sich) rein, das kann ja so komplex nicht sein, da alle anderen Werte zu löschen...
Also ich wäre im Leben nicht darauf gekommen, Headamp Gains in Szenen zu speichern. Szenisch gewünschte Pegeländerungen kann man doch super mit dem Trim realisieren.
Vielleicht bin ich altmodisch, aber für mich ist der Preamp mit der Quelle verheiratet. Wenn ich den Gain in Szenen ändere, habe ich spätestens dann ein Problem, wenn der Bass Line Out stirbt und durch eine DI Box mit einem anderen Ausgangspegel ersetzt wird. Oder das Gitarrenmikro etwas verrückt wird. Das kann und werde ich völlig stressfrei mit dem Gain ausgleichen, wenn er Recall Safe geschaltet ist.
Andererseits führen viele Wege nach Rom, manche eben auch durch Nischen.
Zitat von "Dudais"Alles anzeigenGuten Abend!
Also bei allem Plugin-Bashing sollte man auch mal die Kirche im Dorf lassen.
Eins sollte jedem klar sein - das Ergebnis beim Einsatz von Plugins hängt genau wie das Tonhandwerk an sich vom Talent und den Fähigkeiten des Nutzers ab.
Genauso ist auch ein Plugin kein Klärwerk (shit in - shit out).Ich bin dennoch der Meinung, dass man - wenn man richtig damit umzugehen weiß - mit dem ein oder anderen Plugin seinen Sound doch merklich aufwerten kann.
Bezüglich der Latenzen muss man Bedenken, dass die Jungs, die massiv Waves-Plugins für In-Ear-Monitoring einsetzen, sicher keine Native-Version verwenden. Und beim Einsatz eines Plugin-Servers sieht die Welt mal total anders aus.
Und wer seine Bude an sich im Griff hat - den bringen auch ein paar Plugins zusätzlich nicht aus der Ruhe.
Cheers!
Jain.
Im Prinzip ist schon die Pultlatenz zu viel.
Bei den Plugis selbst auf die Laufzeit zu achten und keine nativen Systeme zu nutzen wäre schon fein.
Am Ende des Tages kommt es sehr auf die Abhörlautstärke der Musiker an. Wer sich richtig Dampf auf den Kessel gibt, hat weniger Probleme mit der Latenz. Dafür ist er früher taub. Irgendwas ist ja immer.
Und am wichtigsten ist niedrige Latenz bei Vokalisten und Bläsern, wie eine empirische Studie mal herausgefunden hat.
Um noch mal auf das eigentliche Thema zurück zu kommen, die Regelbandbreite für die Kompensation kann schon ein Problem sein. Wenn die Gain-Änderungen größer sind als die erlaubte Kompensation, gibt es ein Problem, Unterkompensation. Und wenn es zurück geht, beim gleichen Wert Überkompensation. Wenn es um einen geringeren Wert zurück geht, was machen, 1:1 kompensieren oder so, daß es zu vorvorherigen Szene passt? In welchem Speicher werden solche Fälle gespeichert? Gibt es einen solchen Speicher überhaupt als Hardware?
Wobei ich immer noch nicht ganz die wirkliche Anwendung verstanden habe, also gewollte Gain-Änderung beim Gain Master, gewollter gleichbleibender Gain beim Gain Slave. Wenn ich von einer Bühnensituation ausgehe, wird der Monitorplatz ja sinnvollerweise Gain Master sein. Gerade dort möchte man ja eher keine wechselnden Gains.
Den Fall der unerwünschten Gain-Änderung würde ich schon mit der Lösung HA recall safe ausschließen.
Herr Lange, ich bitte um Aufklärung.