1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. simonstpauli

Beiträge von simonstpauli

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • simonstpauli
    • 13. Juni 2014 um 23:40
    Zitat von "madmax"

    ...
    Heute & morgen ist der Udo in Leipzig. Mal sehn; was von dort berichtet wird. Habe leider keine Zeit.
    ...


    Ich könnte da ein Feedback bekommen, mal sehen.

    Unter dem Strich ist es ein Stadion-Gig von Udo Lindenberg. Kann man hingehen, muß man wissen.

    Meine letze Stadion-Hörerfahrung war ACDC im Berliner Olympia-Stadion. (Fußball)Stadien sind definitiv NICHT zum Beschallen gebaut worden, sondern sie sollen die Choreo-Energie der Ultra-Kurven in den Kuchenblock und ins Fernsehen transportieren. Nur so funktioniert das Gesamtkonzept Fußball auch finanziell-akustisch. Dichte Atmosphäre nennt man das im Marketing-Deutsch (und Bengalos sind ja inzwischen verpönt)
    Das Olympia-Stadion ist ein gutes Beispiel dafür (mit einem leicht anderen Hintergrund). Also hatte ich Karten für den Innenraum besorgt und mich on Axis der PA gestellt. Also im Prinzip identisch mit dem FOH-Platz, nur auf der anderen Seite. Ich fand es super, Mix enthielt vor Allem Angus, dann eine Weile nix, dann Vocals, bißchen Kick und der Rest war halt da. Nicht allzu laut, gut gelöst. Ob ich auf einem Seitenrang hätte sitzen wollen wage ich zu bezweifeln.

  • Udo Lindenberg - Esprit Arena Düsseldorf

    • simonstpauli
    • 13. Juni 2014 um 22:56
    Zitat von "Marian Humann"

    ...Weiterhin hat man Open Air meist nicht solche Probleme mit der Hallenakustik ;)


    Genau genommen überhaupt keine Probleme mit Raumakustik.

  • Auffrischkurs für PA-Veteranen

    • simonstpauli
    • 11. Juni 2014 um 20:56
    Zitat von "billbo"

    :? ? Verdrängt. Es muss 'verdrängt' heißen ... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Richtig, ich hatte es verdrängt, daß es ein aktiver Prozeß ist...

  • Auffrischkurs für PA-Veteranen

    • simonstpauli
    • 11. Juni 2014 um 19:27
    Zitat von "klauston"

    Wir sind nicht hier um Spaß zu haben sondern zuerst um einen Job zu machen.

    Wenn man trotzdem dabei Spaß hat ist es OK.

    Und damals wie heute galt schon,, man sollte wissen was man tut.
    Verbocken konnte man damals auch schon viel und überschätzt haben sich auch viele.


    +1

    Nach meinem Empfinden kann man heute mehr verbocken, weil die Ansprüche gestiegen sind.
    Werkzeuge sind immer noch Werkzeuge, auch wenn sie anders aussehen. Am Ende bewegt immer noch Pappe Luft.

    Zitat


    Die Zeiten haben sich geändert, es gibt mehr Möglichkeiten, aber wenn man keine Ahnung hat kann man mehr verbocken.
    Aber manchmal hab ich auch den Eindruck, man trauert den guten alten Zeiten nach.
    weil es ja immer so toll war.


    Das liegt an der Funktionsweise unseres Langzeitgedächtnisses, es vergisst negative Erinnerungen leichter als positive. Sonst würden wir ab 29 Jahren Alter durchdrehen. ;)

  • a&H GLD80: FX to Aux? Digitaler Splitt für Monitor?

    • simonstpauli
    • 11. Juni 2014 um 14:33
    Zitat von "guma"

    Jawoll, Kollege 'habu' hat sich das jetzt gerade ein Wochenende lang mit zwei GLD80 und DANTE besorgt, und hat technisch sofort funktioniert. Sein Kommentar zum 'gain sharing' mit dem Monitorkollegen ( gut eingespieltes Team ) "man müsse da am Anfang doch etwas Zeit investieren".
    Vielleicht hat er ja Lust hier zu berichten ?


    Das wäre toll.

    Ich hoffe doch, daß der Monitorkollege Gain Master war.

  • QU-32

    • simonstpauli
    • 11. Juni 2014 um 13:26
    Zitat von "marcoboy"

    Die Frage wird sein welche Ausstattung konkret das Qu32 haben wird. Mehr Kanäle ist ja nicht unbedingt ein Argument. Das beißt sich dann mit der recht mageren Ausstattung der Pulte. Was Subgruppen,Effekte angeht. Auch wird interessant sein ob sich Anwender bei der Anzahl von Kanälen mit dem fixen Routing zufrieden geben.


    Und genau das finde ich gut. Es geht ja nicht immer mit höherer Kanalzahl ein höherer Bedarf an Bussen einher. Manchmal möchte man auch einfach nur ein paar Dutzend Streicher summieren...

    Zitat


    Dem Vergleich mit dem X32 hält auch ein Qu32 nicht stand. Auch wenn sich der Preis bestimmt in der Gegend einpegeln wird.


    Jein. Wenn jeder nur nach Features kaufen würde, gäbe es ja zum X32 keine Konkurrenz mehr. Selbst das 01V dürfte noch heute Käufer finden. Da spielen also deutlich mehr Faktoren eine Rolle.

  • QU-32

    • simonstpauli
    • 11. Juni 2014 um 12:29
    Zitat von "marcoboy"

    wieder mal ein Typisches Beispiel wie man sich mit seinen eigenen Produkten selber ins Knie schießt. Ich ahne schlimmes. Gerade bei denen die auf neues iLive hoffen. Kommen etwas neue Audioracks? Der Anwender wird weiter verunsichert keine Ahnung was A&H da treibt.


    Ich denke, sie geben dem Markt, was der Markt will.

    Der Blick alleine auf die firmeneigene Produktpalette greift zu kurz, es gibt immer auch die Mitbewerber und die schlafen nicht.

    Ich für meinen Teil nehme immer noch gerne die iLive her, für einfachere Jobs mit mehr Kanälen kann ich nun außer der GLD auch die QU wählen, je nach gewünschten Features. Das ist doch eine gute Sache.

  • Controller mit RJ45 Schnittstelle gesucht

    • simonstpauli
    • 11. Juni 2014 um 11:17

    Kein Webinterface aber der Vollständigkeit halber sei der Galileo von Meyer noch erwähnt. Ist Geschmackssache, ich mag die Oberfläche.

    Ich denke nicht, daß sich reine Webinterfaces durchsetzen werden, man hat keinerlei Kontrolle über das Frontend und auf der Server-Seite stelle ich mir das Kaskadieren schwierig vor.

  • Auffrischkurs für PA-Veteranen

    • simonstpauli
    • 11. Juni 2014 um 11:10

    Zum Thema Amping und Lautsprecher:

    Ich finde die LA8 nebst Software grandios, wenn man das System annimmt, kann man sein System nur darüber kontrollieren. Je nach Gusto kann man dann noch einen Lake oder Galileo davor setzen, bei einem Festival ist es quasi Pflicht.
    Es gibt einen weiteren Trend zu self powered Systemen, der mal mehr, mal weniger gut umgesetzt wird. Unter dem Strich ist dort der Gedanke: alles drin, Strom und Signal dran - spielt. Open Air im Regen nicht so toll, aber sonst eine prima Sache.

    Ich möchte nicht in die 90er zurück, da geht Funktion und mein Rücken vor Nostalgie.

  • Neue digitale Funkstrecken von Shure (QLX-D)

    • simonstpauli
    • 10. Juni 2014 um 17:35
    Zitat von "cen-music"

    Eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass ich den Sinn einer Digital-Funkstrecke ohne Möglichkeit der digitalen Datenausgabe nicht ganz verstehe. In heutigen Produktionsumgebungen muss man der Latenzthematik ohnehin schon erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Da macht es eine solche Funkstrecke nicht gerade einfacher.


    Richtig. Das ist ein wichtiger Punkt bei der Kaufentscheidung. Wobei man die konkrete Latenz bei Nutzung des Digitalausgangs auch noch herausfinden muß. Mindestens muß man die Taktrate anpassen oder die Funkempfänger extern takten. Das ist noch ein weiter Weg.
    Und daß Shure sagt: "Kauft doch die ULXD, wenn ihr DANTE wollt", kann ich verstehen. Man bewegt sich dann unter den professionellen Anwendern.

  • Neue digitale Funkstrecken von Shure (QLX-D)

    • simonstpauli
    • 10. Juni 2014 um 17:07
    Zitat von "cen-music"

    Die Nutzung des Analogausgangs am ULX-D in Verbindung mit einem sehr erfahrenen Sänger, mit dem ich zig Mal im Jahr zusammen arbeite, führte zu folgender Frage seinerseits: hast du da ein Delay auf dem Kanal?
    Dem war natürlich nicht so, aber die ca. 3 ms Latenz des Systems sind sofort "aufgeflogen" (bei ansonstem unverändertem Setup, Pult, IEM, etc.).
    Nicht unproblematisch, das Ganze...


    Absolut verständlich. Bei IEM ist jede Latenz, die größer ist als 0, problematisch. Und zwar vor Allem bei munderzeugten Klängen (Gesang, Bläser) moderaten Abhörlautstärken, die ja mal als Argument für IEM angeführt wurden. Noch genauer, bei Abhörlautstärken, die gleich hoch sind wie die Knochenleitung.
    Wenn jetzt der Sänger eher moderate Lautstärken fährt, sind 3ms mehr dramatisch, fast egal, wie hoch die Latenz vorher war.

    Nun erwarte ich von einer QLX-D nicht, dieses Problem abschließend zu lösen, würde mich aber trotzdem über einen genauen Wert freuen.

    Irgendwo hab ich auch mal eine wissenschaftliche Abhandlung über die Latenztoleranz gelesen, zwar mit relativ geringen sample sizes, aber dennoch... Finde die aber gerade nicht wieder.

    Mit Wedges hingegen - alles super.

  • Störungen durch Mobiltelefone in Tischsprechstellen Apart

    • simonstpauli
    • 9. Juni 2014 um 22:52
    Zitat von "wora"


    interessant, mir fällt da gerade was ein:
    ich hatte mal in einer SAP-aufsichtsratsitzung das problem, dass einer der vorstände sein blackberry auf den tisch neben das mikrofon gelegt hatte.
    trotz seiner zusicherungen, das handy im flugmodus zu haben, kam es zu einwahlversuchen und den entsprechenden geräuschen in den damals verbauten beyer-mikrofonen...
    das legt die vermutung nahe, dass die die blackberrys doch eher als abhörwanzen fungieren... :shock:


    Ich denke, die Vermutung, daß der Blackberry-Besitzer gelogen hat, näher liegt.

    Als die Dinger aufkamen, war das übrigens eine neue Welt der Einstreuung, kompakte Handys, die direkt mit 2W senden, gab es sonst nicht so. Nicht zu vergleichen mit meinem 8W-Porty auf einem Pult, aber dennoch böse.

  • Störungen durch Mobiltelefone in Tischsprechstellen Apart

    • simonstpauli
    • 9. Juni 2014 um 21:55

    Grundsätzlich ist jede unsymmetrische Übertragung anfällig für Einstreuungen durch Mobiltelefone. Bei der Apart ist das dann sogar die Systemverkabelung. Bei anderen Konferenzsystemen (und auch bei ganz "normalen" Mikrofonen, Anteckern etc.) ist dennoch immer ein Teil der Übertragung unsymmetrisch. Hersteller versuchen teilweise sehr erfolgreich, diese Teile der Anlage durch verschiedene Maßnahmen (u.A. Abschirmung) unempfindlicher gegen Einstreuungen zu machen.

    Trotzdem finde ich die Regelung, Mobiltelefone entweder auszuschalten oder eben aus der effektiven Reichweite zu entfernen, ganz brauchbar.

    Erinnert mich an eine kleine Talk-Veranstaltung, Redner (damaliger Vorstandsvorsitzende des HSV) vor der Kundin auf die Telefon-Problematik hingewiesen. Während der Show - Einstreuungen. Kundin "Was ist das?" Ich: "Sein Handy." Kundin: "Ach so. Na dann weiß ich mal, wie so was klingt." Redner: keine Reaktion. Das fand ich am spannendsten daran, wie kann man einen Blackberry direkt neben den Taschensender in die Jacket-Tasche packen, nach dem man explizit darauf hingewiesen wurde? Da ist doch irgendwas defekt an unseren Führungskräften...

  • Das Ende von Rock am Ring...

    • simonstpauli
    • 3. Juni 2014 um 13:59
    Zitat von "klauston"

    Ich denke da mal so vor mich hin:

    Welcher Veranstalter wird wohl zu den Terminen die besseren Acts bekommen?
    Der das schon jahrelang macht und wo man gute Geschäfte pfleg, auch wenn er nun zu dem Termin woanders ist ( als ob Agenturen der Ort juckt )

    Oder der, der das gerade neu aufzieht und der nun in Konkurrenz tritt ?


    Guter Einwand.

    Ich denke mal einen Schritt weiter: die beiden konkurrierenden Festivals zeitgleich stattfinden zu lassen ist hoch gepokert von Schwenkow.
    Andererseits ist auch der kein unbeschriebenes Blatt im Rock-Bereich, er dürfte seine Kontakte haben und die von Ossy kommen dazu. Festivals sind zwar eine andere Kragenweite, aber ich denke, er wird sich Sach- und Fachkunde einkaufen.
    Und nur mit dieser Zuspitzung kann man herausfinden, wer denn nun ein echtes Rock-Festival auf die Beine stellen kann. Bei RaR/RiP kam mir das Line-Up in manchen Jahren eher nicht so rockig vor. Jedenfalls nicht verglichen mit reinrassigen Rockfestivals wie Wacken oder Sweden Rock.

  • Sennheiser HD203

    • simonstpauli
    • 1. Juni 2014 um 19:18
    Zitat von "Lullus"

    ...Es ging mir um das geänderte Widerrufsrecht.
    ...


    Was ist denn nun am Widerrufsrecht geändert, außer dem Wegfall der kostenlosen Rücksendung? Meines Wissens nichts. Und wenn man es genau nimmt, gilt das Widerrufsrecht für Verbraucher. Also B2C. Egal. Manche Händler gewähren weiter kostenlose Rücksendung, können aber jetzt auch rechtlich korrekt ihre Bedingungen dafür stellen.

    Jedenfalls haben Online-Händler natürlich ein Auge auf die Widerrufsquoten im Allgemeinen und auf Kunden, die 95% der Bestellungen zurücksenden im Speziellen. Zu viele Rücksendungen können über Gewinn und Verlust des Abenteuers Online-Shop entscheiden. Also ist es in meinen Augen völlig legitim, daß der Händler auch mal Konsequenzen zieht, wenn da über die Stränge geschlagen wird, und auf bestimmte Kunden einfach verzichtet.

  • Ratschläge für Mehrfachsignaleingang gesucht

    • simonstpauli
    • 1. Juni 2014 um 19:05

    Ich glaube nicht, daß sich hier jemand lustig macht oder dergleichen. Ich wäre da mit der negativen Bewertung der vielleicht nicht direkt verständlichen und/oder gehenmen Hilfe vorsichtig, wenn ich weiterhin Hilfe möchte.

    Fakt ist, daß Du ein drittes Pult möchtest, wenn Du mehr als ein Mischpult "gleichzeitig" betreiben willst. Das ist das, was k.audio mit seinem Beitrag sagen wollte, jedenfalls lese ich das so raus.
    Da ist natürlich ein 19"-Line-Mixer im Amprack insofern praktisch, als daß man "set and forget" praktizieren kann.

    Wenn die Mischpulte nacheinander betrieben werden sollen, kann man das gut per Schalter lösen, wenn die Pegel passen. Im alten Knust in Hamburg gab es den berühmten Disco-Schalter, der wohl ein Selbstbau war und hervorragend funktioniert hat (Wenn man denn dem Bandmischer den Schalter auch zeigt, ist mir tatsächlich passiert, Band startet und nur Monitor. Herrliche erste 2 Minuten, gefühlte 2 Stunden...)
    Ich denke, das sollte nicht sehr schwer sein, so einen Schalter zu bauen. Entprellung und vielleicht Schalten über einen Nulldurchgang und gut.

    Und auch der letzte Gedanke, größers Hauptpult, um Kontrolle über die Gast-Pulte und Zuspieler zu haben, ist so abwegig nicht. Kontrolle kann etwas Feines sein, z.B. noch mal ein Stereo-Kompressor in den Gast-Kanälen, um Pegelorgien zu vermeiden, ohne das ganze PA-Setup ändern zu müssen. EQ in den Gast-Kanälen, um anzupassen, wenn eine tonale Schieflage vorliegt.

    Also unter dem Strich: Bei manchmal hingerotzten Antworten oder Gegenfragen im Forum können versteckte Denkanstöße enthalten sein.

  • WLAN Richtantenne / abgesetzte Antenne

    • simonstpauli
    • 1. Juni 2014 um 18:18
    Zitat von "Dudais"

    Moin Christian,

    danke für deine Antwort.

    Sorry, dass mit den Frequenzen hab ich ganz vergessen. Da der Linksys nur 2.4GHz kann würde ich mich darauf beschränken.
    Genauso MIMO - der Linksys und der Teqsas arbeiten zwar im Diversity Mode, ich würde da aber erstmal nur eine Antenne absetzen wollen. Das sollte ja auch stressfrei funktionieren, oder übersehe(-denke...) ich gerade was?

    YAGI ist dann wohl doch etwas oversized :) - ich sag mal 150-200 Meter ist das Maximum, was ich stabil damit machen will.
    Die Poyntning LPDA sieht schonmal gut aus - auch die UHF Tauglichkeit schreckt nicht ab - mit knapp 100€ ist das aber natürlich schon ne Ansage...

    Eine ordentliche Antenne sollte für den Zweck denk ich erstmal reichen ...

    Dämpfung durch Kabel und Adapter wird bedacht - danke für den Hinweis!

    Alles anzeigen


    Ich hab eine Poynting für gut unter 80 Euro bekommen, fehlte nur noch ein Loch im Blech und eine Super Clamp. Und für die UHF-Anwendung muß ich leider im Moment adaptieren (SMA -> BNC). Das ist nicht ganz so cool, aber dafür habe ich eine Multifunktionsantenne, die noch dazu preisgünstiger ist, als eine LPDA aus dem tontechnischen Herstellerumfeld.

    150-200 Meter: wie sieht das andere Ende aus? Laptop oder feste Empfangsstelle? Wenn es quasi Richtfunk ist, ist eine YAGI total super. Der hohe Gain hat ja logischerweise den Nachteil einer sehr engen Richtcharakteristik.

    Im 5GHz-Bereich habe ich fast nur Erfahrungen mit den Trilogik-Strecken, also kein WLAN. Dort hat sich mal wieder gezeigt, daß die Polarisierung wirklich wichtig ist. Unter dem Strich ist eine Rundstrahlantenne mit der richtigen Polarisierung besser als eine gerichtete mit einigen dB Gain auf Achse (in diesem Fall Panel-Antennen).

  • WLAN Richtantenne / abgesetzte Antenne

    • simonstpauli
    • 31. Mai 2014 um 19:28

    Zunächst einmal steht die Frage im Raum: 2.4 GHz, 5 GHz oder beides?
    MIMO? Da bin ich erstmal raus, grundsätzlich geht da aber einiges mehr als bei Einzelantennen.

    Es gibt haufenweise ordentliche, gute und bessere Antennen.

    Ich hab mal für 2.4GHz eine YAGI eingesetzt, da geht schon was. Also so 20dB forward gain. Das Ganze gibt es auch etwas kompakter mit etwas weniger Gain, dafür teurer.
    Zum immer dabei haben für alle Fälle habe ich mal eine Pointning LPDA angeschafft. Die macht den oberen UHF-Bereich und 2.4 GHz, sehr praktisch.
    Interessant sind auch die Kabel. Da lohnt es sich, zu schauen, was es alles gibt. Und möglichst wenige Adapter dazwischen bauen.

  • Sennheiser HD25 Auffrisch-Thread

    • simonstpauli
    • 31. Mai 2014 um 14:48

    Wo wir hier schon so schön dabei sind, was ich nicht verstehe: warum ist der HD 25 II so ein Goldstandard?

    Er ist laut und kompakt. Soweit die Positiv-Punkte.

    Er muß laut betrieben werden, weil man sonst nichts hört, weil er nicht so gut abschließt. Ich habe sehr früh beschlossen, daß ich mir das nicht antun möchte. Selbst der 280 pro ist da besser, kann zwar nicht so laut, muss er aber auch nicht. Inzwischen ist für mich angepasstes In Ear das Mittel der Wahl, alternativ ein ohrumschließender linearer Kopfhörer. Mein erleuchten der Moment war eine Kick Drum, die schwammig klang, auf dem 280 und dem 25 konnte ich nicht orten, warum, auf den TripleFi unangepassten In Ears war sofort zu hören, daß die Bassgitarre der Übeltäter war.

  • Sennheiser HD25 Auffrisch-Thread

    • simonstpauli
    • 30. Mai 2014 um 22:20
    Zitat von "kob1"

    http://www.musiker-board.de/studiomonitore…nterschied.html

    Post #2


    Sehr gut. Ich hatte doch glatt den 1-II mit dem C verwechselt.

    13 und SP sind raus.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™