Beiträge von MRspeaker

    Das schöne an dem Daslight Interface ist, man kann bei einem Karnevals-Tusch gleich die Lichtanlage mit wirken lassen, oder die DMX Daten an die nächste Konsole weiter reichen.


    Am Rednerpult braucht man dann nur ein Eaton 1fach Tastergehäuse mit Pilzdrucktaste.

    Ich selbst habe von Daslight ein DMX Interface mit HE10port üben den sich Digitale Schaltsignale einfangen lassen. Die Lichtsoftware kann auch mp3s abspielen.


    Ansonsten habe ich hier noch Tastaturplatinen wie sie in Arcarde Automaten verwendet werden.

    Super Sache, Schalter usw. einfach an die Platine klemmen und Irgendein Windows Tool nehmen, dass per Tastenkombinationen steuerbar ist.


    Man könnte natürlich auch ein Midiboard nehmen, denke das es da auch passende Freeware Software gibt.



    Es gibt auch Türklingeln die man mit mp3 Sounds bestücken kann, und auch bessere Rack-Cd Player glaube von Denon haben Klemmleisten über die sich was starten lässt.

    Also je nachdem wie groß die Bühne ist, könnte ich mir vorstellen, einen Traversenbogen über die Bühne zu spannen. Diesen von Vorne mit einem Mix aus bedruckten Stoffen und Beleuchtung verkleiden, so dass er nicht mehr zu sehen ist.

    Dann steht der Chor unter dem Bogen, in der Jukebox und bildet quasi das Abspielmedium g*.


    Die Chormuschel, so nenne ich es mal, würde ich dann knall bunt beleuchten, mit Molton abhängen, in rot....


    Aus Styropor Elemente wie ein Notenschlüssel, Gitarre...


    angelehnt an diese Grafik;
    http://1.bp.blogspot.com/_BQYJ…sLNRI/s1600-R/Bubbler.gif

    Alternativvorschlag;

    Es gibt beschreibbare Etiketten die am Ende transparent sind.

    Man klebt Sie einfach um das Kabel...

    Weidmüller THM WriteOn 12/18 zum Beispiel.



    Alternativ auch gerne genommen, Phoenix Contact kmk2

    Naja so rein aus dem Bauch raus würde ich behaupten das Hintergrundbeschallung nicht wirklich irgendeinen Anspruch erhebt... Also anschließen und Glücklich sein.

    Schutzschaltungen braucht man bei Hintergrundmusik auch keine.

    @floger

    Und ob das den PE juckt... Dank Schaltnetzteiltechnik strahlt heutzutage so ziemlich alles auf den PE und damit verbundene Schirme, Metallgehäuse und und....

    Schlechte Masseführungen sorgen dann für ein Kribeln wenn man ein SM58 anpackt, bis hin zum Stromschlag oder lassen halt mal den RCD fliegen, der mit den Fritösen (Frittenfett ist ein super Leiter in Schukosteckern) schon arg zu kämpfen hat, oder mit dem restlichen Kabelgedöns auf 50m Trommeln im freien Regen...


    Pegelverluste durch Übertrager, Parallelschaltung, Eingangsimpedanzen der Amps sind doch nicht wirklich interessant bei einem Weihnachtsmarkt. Da läuft doch alles auf halbgas.


    Wer ELA-Technik hat wird diese auch nutzen und verteidigen. Zu recht.

    Ich halte das Zeug weiterhin für sinnlos. Per Kanalwender komm ich mit einem Kabel 60m weit wenn alle 20m eine Box steht, wenn der Amp in der Mitte steht, 140m. Das sollte reichen....

    Naja ob du das darfst musst du dir schon selber beantworten, neben deiner fachlichen Qualifikation oder derer die dir das anfertigen, hängt ja noch durch die eigene Herstellung ein Rattenschwanz an Normen und Gesetzmäßigkeiten dahinter, die man mehr oder weniger versuchen kann, einzuhalten.


    Als erstes würde mir in den Kopf kommen, dass die Dinger nur Ip20 haben.



    Nimm doch Eventcon, da sind gleich die DMX Leitungen drinn, falls benötigt, auch Powercon ist wesentlich kleiner als ein Schuko, und die Chinesen haben auch noch so einen kleinen IP65 Stecker deren Name mir gerade nicht einfällt. Dann bist du wenigstens etwas unserer Branche treu.... g*


    Harting Han3a Baugrößen wären natürlich auch recht robust....

    Kommst du denn überhaupt in dieses Supportforum rein?

    Bei mir klappt nicht mal das....


    Ich hab hier noch eine komplette Version mit Werkstattmodul und Scanneroption liegen, habs aber auch noch nicht eingerichtet. g**


    Wenn es nur eine kleine Frage ist ruf mal die Kollegen von Pradler Veranstaltungstechnik an, der Johannes Pradler hat das selbst lange genutzt.

    Mich würde mal interessieren wie oder womit ihr das erledigt. Zum Beispiel mehrere Delay-Linien, diverse Infills / Nearfills im Bühnenbereich oder Kleinkram am Thekenbereich....

    Direkt am Digi-Pult über genügend Ausspielwege, lieber ein separater Controller am FOH oder direkt an den Systemcontrollern der Amps?


    Alle drei Varianten habe ich bereits genutzt und alle haben irgendwo ihre Vor und Nachteile.



    Persönlich finde ich es direkt am Pult recht praktisch um hier über den Szenenspeicher direkt Einfluss bezüglich Kundenwünsche nehmen zu können.

    Beispielsweise bei der Moderatorenrede Delay recht laut, wenn die Band spielt leiser...


    Direkt über die Systemcontroller finde ich es recht angenehm wenn sich nicht viel verändern soll, Fremdpulte eingesteckt werden, ich keine Ausgänge am Pult verbraten will usw.... Wenn die Amps separiert platziert sind, muss dann halt nur etwas mehr Netzwerkkabel gezogen werden....


    Einen separaten Controller nutze ich eher selten finde aber das Konzept nicht ganz verkehrt. Pult und Systemamps bleiben unberührt, eine zentrale Schnittstelle die sich nur um diese eine eigene Aufgabe kümmert.


    Vermutlich löst ihr das auch eher Situationsabhängig von Budget, größe der Va und örtlichen Gegebenheiten?

    Holti

    Das ist nicht ganz richtig. Der Powercon ist eine 110-V-Adapterbuchse für die Geräteprüfung.


    Protokollierung geht mit dem Fluke per Export auf USB-Stick.

    Entweder für die Fluke Software, die muss zusätzlich kaufen, oder man exportiert als Tabelle und bastelt sich einen Excel Import der die Datenbank ausliest. Geht genauso gut.

    Ja ich finde diese Digital Entwicklung schon sehr witzig....


    Tontechniker prahlen mit den teuersten Pulten, den besten Pre-Amps die so gut sind wie man es sich aus der analogen Zeit wünscht. Digital-Mixer die auch nicht nach digital klingen.

    Und natürlich ist diese Gewichtsersparnis ja wirklich Wahnsinn.


    Dann sieht man die wirklich großen Baustellen, Ärzte zum Beispiel, da wird analog gemischt aus den gleichen Gründen wie ich sie seid Jahren Schätze... lol....

    Schaut man sich >Deichkind, glaube die waren das an... die schleppen quasi ein ganzes Siderack mit weil die internen Effekte des Digitalpultes nicht zu gebrauchen sind....


    Auf den 0815 Stadtfesten.... mmh 4-6 Auxe für die Monis, Standart Hall weil man die Band eh nicht kennt und ab geht's....klappt mit jeder analogen Schüssel...

    Speicherbare Szenen? Das setzt erstmal Soundchecks voraus... g***



    Alles in allem kann mit den alten Klamotten von früher genauso gute Ergebnisse herbei führen wie jetzt.

    Nur zugeben möchten das die wenigsten, denn irgendwie muss man so eine 15 000€ Schüssel ja rechtfertigen... Oder die neue PA... Oder neue Amps...


    Manches ist einfacher geworden durch die Digitaltechnik, Gewichtsmäßig leichter, vieles auch sicherer.



    Aber unterm Strich kann der Sound nicht wirklich viel besser werden... Nur anders....

    Was soll sich da auch ändern?


    Unsere moderne Zeit schreit drängt dazu die Probleme in andere Richtungen zu verlagern.

    Updatestress, Firmewarestress, w-lan Abbruch, Softwareprobleme.... Und nebenbei ein bisschen mischen....


    Dann lieber nur mischen... g*