Beiträge von MRspeaker

    Bau doch GPS Sender in deine Geräte, wenn du Angst hast, dass die Geräte auf anderen Baustellen unerlaubt Geld verdienen.


    Die üblichen Mehrtagesevents erkennt man ja am Namen, Schützenfest etc... Alles andere erkennt man dann ja am Bewegungsmuster der Geräte, ob sie nur zum Aufbau eher benötigt worden sind.

    Es gibt Betriebsstundenzähler die ein Elektriker durchaus einbauen kann, sofern Platz im Gerät ist.

    Geb mal bei Tante Google das Wort Betriebsstundenzähler ein. Alternativ auch mit der Endung "für Schalttafel-Einbau"

    Die genannten Doppelsteckdosen aus dem Ebaylink haben wir auch einst angeschafft.

    Für kleine Verbindungen auf der Bühne oder um mal ein paar LEDs in Gaststätten zu verschalten.


    Die Dosen sind mit viel liebe zu behandeln. Wir haben ca. 100Stk, mindestens 50 haben nach 1-2 Jahren defekte Deckel, abgerissene Deckel oder lose Federn.


    Bei der Montage muss sehr penibel darauf geachtet werden, die Adern nicht zwischen den Gehäuseteilen einzuquetschen.


    Ich würde eher da von abraten. Ich seh es nicht unbedingt als Fehlkauf, aber das Einsatzgebiet ist schon sehr beschränkt auf eher unkritische Events...

    Brennenstuhl kommt mir nicht mehr ins Haus, nur Theater mit deren Produkten.

    Geschmolzene Steckdoseneinsätze an Kabeltrommeln, Kindersicherungen in Mehrfachsteckdosen die so fest sitzen das rein Garnichts mehr rein geht....


    Wir setzen gerne diese Kupplungen ein;

    http://www.kopp.eu/de/professional/produkt/4008224400039


    Das ist jetzt zwar ein Modell in 3-fach aber die Gummikappen sind sehr Robust und können bei Beschädigung getauscht werden.

    Preislich hält es sich in Grenzen, ich glaube wir haben damals direkt bei Kopp kaufen können.

    B Automaten nutzen wir auch, schon alleine der Schleifenimpedance wegen.

    C-Automaten nehmen wir für kurze Strecken zur Versorgung der Verstärker.

    Alles andere bekommt B16-1P-Automaten maximal mit 3kw belastet.


    Bei uns geht ein 16A-CEE in die Truss, versorgt dann Stufenlinsen, MHs und LEDs, und bei der nächsten Quertraverse kommt schon das nächste 16A CEE Kabel. ´Bei kleinen Sachen je Quertraverse eine Phase....


    In der Tat haben gerade Kirmesfahrgeschäfte mit Ihren teilweise eingesetzten Servoantrieben doch die ein oder andere Mitschuld.


    Ich habe gestern eine ältere CNC Fräse vor mir gehabt, da hatten wir gute 700mA Ableitstrom auf dem Schutzleiter. Da blieb nichts anderes üblich als den Hersteller zu kontaktieren, so dass dieser die Maschine umbaut.


    so grob nachgedacht müsste man mindestens 4-5 RCDs haben. Licht / Ton / Licht Saal / Theke etc.... (Falls das Effektlicht was hat bleibt wenigstens der Saal hell und umgekehrt), und einen RCD Typ B+ für alles was so an Überraschungen kommt g**

    Ah ich seh schon, wir sind nicht die einzigen....


    Letzten Endes erweitern wir so auch unsere Rechnungssumme in dem wir bei vielen Veranstaltungen nun auch die Stromversorgung übernehmen. Hat also auch Vorteile.


    Gerade für den Winter sind wir nun drauf und dran unseren Krempel auf die Weihnachtsmärkte zu stellen.



    Ich gebe Skyper recht, dass der Aufbau von vernünftigen Stromverteilern sehr sehr teuer ist, daher trifft man auch oft diese Baustromverteiler an...

    Wir bauen alle Verteilungen selber, und wenn ich mir preisliche unsere neuen 63A Verteiler durchrechne die bald kommen... puh aber egal...

    Unsere Jobs gehen nicht in die 40-Tonner Größe, im Handy sind genug Nummern von Kollegen (auch anderer Branchen) die Sprinter haben, Anhängerverleih usw usw....


    Also irgendwie klappt das schon....


    Möglichst versuchen wir auch bei den größeren Jobs entsprechend mindestens einen Tag vorher aufzubauen, oder noch eher, so dass entsprechend Luft für Transport und Inbetriebnahme ist.

    In letzter Zeit oder viel mehr in den letzten 2 Jahren ist mir aufgefallen, dass wir doch hin und wieder Probleme mit der kundenseitig zur Verfügung gestellten Stromquelle haben.


    Sehr oft sind es 63er Anschlüsse mit 30mA RCD. Von Selektivität möchte ich nicht mal reden, aber das größte Problem durch eine meiner Meinung nach hohe Anzahl an Schaltnetzteilen, LEDs, MH-Vorschaltgeräte, PWM-Endstufen, Laptops, Handyladegeräte und und und, steigt gefühlt die Schutzleiterbelastung bzw. der Ableitstrom derart an, dass die Schwelle zum ausschalten wesentlich niedriger ist. Da nützen dann auch selektive RCDs nichts wenn der höchste Summenstrom am Sternverteiler auftritt.

    Aktuell messen konnte ich den Fall noch nicht, frage aber mal nach euren Erfahrungen.


    Abgesehen von einer Vielzahl gut laufender Veranstaltungen hatten wir bis jetzt 1x Stromausfall durch einen Schlagzeuger der Bier in seine eigens mitgebrachte 3er Steckdose kippte (Wir haben auf der Bühne nur schwere Kupplungen mit Gummikappe), und somit mal eben 35m Festzelt ausgeschaltet hat, zum anderen hatten wir mal den Fall das ein Kirmesbudenbetreiber mittels Hochdruckreiniger sein Fahrgeschäft säuberte und dann beim Soundcheck mal eben alles lahm legte. Auch defekte Kühlschränke in Frittenbuden haben wir schon aus dem Verkehr gezogen, Frittenfett am Schukostecker ist ne Fehlersuche Wert g***....


    Das Problem liegt hier beim Übergabepunkt, zu wenige RCDs, oft nur ein einziger der alles bewerkstelligen soll.

    Sinnvoll ist ja eher, Licht, Ton und Fritten voneinander zu trennen. :)


    Im besten Fall setzen wir in den Haupt UVs einen eigenen Stich, so dass wir völlig autark sind, praktikabel oder durchführbar ist das jedoch eher selten.

    Meistens kommt irgendwo das geforderte 16mm² vom "Elektriker" an... und die Leben nun mal in Ihrer Hausinstallationswelt....Etwas Praxisfremd.


    Sicherheit geht vor, und ich bin zufrieden, wenn alle Schutzeinrichtungen funktionieren und Ihren Dienst verrichten. Aber das Problem der Zuleitung mmh...regt zu denken an.

    Du manipulierst das Gerät nicht, es ist einfach ein mechanisches Problem, dass die Spannkraft der PE-Feder nachlässt und somit der Geringe Andruck auf den Prüfling für erhöhte Widerstandswerte sorgt.


    China-Kabel haben wir nicht, ist alles H07RN-F, selbst die Kaltgerätekabel.

    Aber ích kann es mir gut vorstellen :)-

    DJ-JAJA ,

    prüf mal bei deinem Fluke die Schukosteckdose. Ich vermute mal du hast einen Fluke 6500 oder ähnlich.

    Wenn man hunderte Kabel eingesteckt hat, verbiegen sich die Schutzleiternasen in der Schukodose, wenn du die wieder etwas nach innen biegst gehen deine Kabel mit Sicherheit als ok durch.


    Meist haben Kaltgerätekabel einen geringen Querschnitt und die Qualitäten dieser Kabel gibt es auch von bis... Schlechte Kabelqualität so gerade an der Grenze im Verbund mit dem Übergangswiderstand des Messgerätes führt dann zu Problemen da hilft auch kein Kalibrieren mit der Messsonde.

    Der Klinkenstecker wird beim einstecken ja kurz geschlossen, das heißt die Masse, die ja auch eine Erdverbindung hat, ist an die Signalführende Ader gekommen und hat dir sicherlich so den Kanalzug vom Mischpult zerstört. Im Falle des Einsteckens wurde ein Stromkreis geschlossen.


    Da es danach weiter lief, gehe ich mal da von aus, dass nur die Cinch- Stecker umgesteckt worden sind, nicht aber die Klinke. Daher lief der Laptop weiter, der Strom floss nicht durch selbigen.


    Der Ausfall der Steuerplatine der Nebelmaschine deutet ganz stark auf einen Defekt selbiger hin, der für die Folgeschäden gesorgt hat. Metallgehäuse, Wasser, viel Korrosion und Hitze...

    Ich wette der Heizblock hat sich verabschiedet und Spannung aufs Gehäuse gegeben, hatte ich letztens erst bei einer Popcorn- Maschine in unserer Werkstatt.


    Definitiv alle Geräte zur Elektrischen Prüfung.


    Da du ja als DJ deinen Verpflichtungen in Sachen Mitarbeiter und Gästeschutz nachkommst, musst du ja die Sachen nur da hin bringen, wo sie ohnehin turnusgemäß zur Überprüfung sind. g*

    Ich hatte leider nichts zum messen dabei.

    Deckenhöhe denke ich so 3,50m.

    Der Raum hat an zwei Wandseiten wenn ich mich recht Erinnere 3 Fenster. Größe ca. 6x6m würde ich sagen.