Beiträge von ADMIN

    Was die Ursprungsfrage angeht - persönlich habe ich, egal bei welcher Höhe, kein Interesse überhaupt nur ansatzweise über eine Kante zu fallen um 4-5m später gebremst zu werden.

    Ohnehin: Technische Maßnahmen haben Vorrang vor organisatorischen Maßnahmen, diese Vorrang vor persönlicher Schutzausrüstung. Der Arbeitspatz ist also erst mal so zu gestalten, dass man nicht runterfallen kann, und für alle "man kann gar nicht so dumm denken, wie es kommen kann"-Fälle gibt es dann noch die PSA.

    Gerade bei so geringen Höhen sollte es doch organisierbar sein, dass der Sicherungspunkt oberhalb der Person liegt und somit der Fallweg minimal kurz gehalten wird. Ein Bandfalldämpfer sollte dann auch nicht voll (im Idealfall gar nicht) aufreissen.

    Ich bin seit knapp 20 Jahren bei comdirect, erst nur als Depot, dann auch Giro.


    Bargeldabhebung bei der "cash group", also Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank Automaten.


    Kontoführungsgebühren -1 (also die schreiben mit jeden Monat einen Euro gut - diese Aktion gibts jedoch nicht mehr).


    Ärger, an den ich mich noch erinnern kann: 0. (Ok, ich schränke ein: Mit meiner uralten Opera 12-Version werden seit dem letzten Systemupdate manche Dinge nicht mehr ganz korrekt dargestellt, von daher verwende ich inzwischen einen aktuellen Browser...)

    Ich hatte vor einigen Jahren (letztes Jahrhundert) mal mit einem Techniker zusammengearbeitet, der hatte grundsätzlich alles mit 32A-Steckverbinder, damit alles brav zusammenpasst. Und da war bei der Hauptstromversorgung mal zwischen zwei 6mm²-Leitungen eine mit 2,5mm². Die Leitung wurde so heiss, dass man sie nicht mehr anfassen konnte, aber gewellt hat sich hinterher nix.


    Gewellte Leitung hört sich eher nach "falsch gewickelt und dann länger so gelagert" an.

    keine ahnung, ob die andere firma da billiger war oder ob sie meinen das irgendwie besser zu können... ich schätze ausschlaggebend war eher der erste grund. ;-)

    Die PLS hat mit den neuen Standorten ganz enorme Probleme mit dem Immissionsschutz und wohl als Auflage, dass da eine zugelassene Messstelle nach §26 BImschG als Gutachter tätig wird. Dass das für die Messe billiger wird, halte ich für ausgeschlossen.


    Die Kollegen von AMT kenne ich noch vom NVT5 (dem Normungsausschuss, der die Neufassung der DIN 15905-5 gemacht hat) und erwarte, dass die das mindestens genausogut können.

    Nach der Re-Integration des Party-PA-Forums stellt sich möglicherweise das Thema "Bretter ausblenden" für einige Teilnehmer mit erhöhter Dringlichkeit.


    So gehts:



    Rechts oben habt Ihr ein Symbol, das man mit viel Phantasie als stilisiertes Auge erkennen könnte, siehe die beiden roten Pfeile. Da einmal draufklicken, und es öffnet sich ein Dialog:



    Dort könnt Ihr für jede Kategorie (roter Pfeil) und jedes Brett (gründe Pfeile) individuell einstellen, ob Ihr die sehen möchtet oder nicht. Abschließend klickt Ihr auf "Absenden" (blauer Pfeil)

    Beim Umzug vom Party-PA sind wohl die privaten Nachrichten nur teilweise oder gar nicht übertragen worden.


    Ich habe jetzt das alte Forum noch mal aufgemacht (aber den Zugang zu den relevanten Brettern unterbunden), damit Ihr Euch Eure privaten Nachrichten wegsichern könnt. Ihr habt dazu etwa 14 Tage Zeit. Anschließend party-pa.de auf das neue Forum umgeleitet.

    Ganz genau das ist ja mein Argument! Er weiss es nicht und hat keine Verantwortung.

    Hmm.... ich habe jetzt kein entsprechendes Urteil zur Hand, vermute jedoch, dass im Ernstfall die Juristen das anders sehen werden, und zwar "er weiß es nicht und muss es daher erfragen".


    Für "Sicherheits in der Veranstaltungstechnik" gibt es die Checkliste "Fremdpersonal", und da wird bezüglich der Arbeitszeiten erfasst:

    Zitat

    Mein Arbeitsbeginn heute war ________________________


    Die davor liegende Ruhezeit in Stunden ________________________


    Anzahl der Sonntage, die ich dieses Jahr bereits gearbeitet habe ________________________


    o Es liegt eine Bewilligung für längere Arbeitszeiten nach § 15 ArbZG vor


    Und das ist nicht nur die Verantwortung des Auftraggebers, sondern ggf. auch des baurechtlichen Betreibers, wenn wir uns im Anwendungsbereich der Versammlungsstättenverordnung befinden.



    Wie bekommt man den Betrieb derartiger Anlagen genehmigt? Das würde mich echt mal interessieren!

    Wenn das tatsächlich - wie Du vermutest - eine Fehlzündung war, dann wurde die ja nicht vorab genehmigt.


    Die neue Freizeitlärmrichtlinie lässt der Behörde recht hohe Entscheidungsfreiräume, da sind LAeqT=82.36 dB jetzt noch nicht "jenseits von gut und böse"

    Ich mach mal hier zu, weil der Vergleich dieser beiden Systeme alles andere als sinnvoll ist.


    Die liegen schon im Bereich der nominellen Belastbarkeit weit auseinander, noch viel mehr beim Schalldruck. Systeme zu vergleichen, die im maximalen Schallpegel 20 dB auseinander liegen, ist kein sinnvolles Thema für dieses Forum.

    aber die mittleren jobs können dann aus finanziellen gründen möglicherweise gar nicht mehr stattfinden.

    Was verstehen wir hier unter einem "mittelen Job"? 1000 Pax Club-Konzert?


    Nehmen wir mal an, die "Hoch-Qualifizierten" (FOH-Betreuer, Monitor, Licht) steigen nach der Show in den PKW, mit dem drei "Abbauer" gekommen sind, um die Sache abzubauen und in zwei Sprinter zu verladen. Denen gönnen wir einen Stundenlohn von 20,- Euro, also inkl. Lohnnebenkosten 25,- für den Arbeitgeber, also 30,- für den Auftraggeber. Inkl. An- und Abfahrt lass die mal 4 Stunden brauchen, dazu Sprit PKW, dann sind das in Summe 400,- Euro für den Auftraggeber unter der Annahme, das die "Hoch-Qualifizierten" keinen Cent von ihrem Tagessatz runter gehen, Das wäre bei einem 1000 Pax Konzert 0,40 Euro pro Besucher.


    Das gibt der Veranstalter zwar meist nicht freiwillig aus, aber wenn wegen wirklicher Kontrollen der gesetzlichen Bestimmungen das Konzert sonst gar nicht mehr stattfinden könnte, dann wird das schnell überhaupt kein Problem mehr sein. Zumal andere Veranstalter dann auch müssten, das also nicht den Wettbewerb verzerren würde.


    (Und wenn in oben gemachter Kalkulation die Abbauer nur 15,- Euro die Stunde bekommen (auch das ist noch klar über Mindestlohn) und die "Hoch-Qualifizierten" für "nicht abbauen" 40,- Euro von ihrem Tagessatz runter gehen, dann liegen die Mehrkosten für den Dienstleister nur bei 160,- Euro inkl. 40,- Euro KFZ-Kosten. Das sollte eigentlich schon heute die Kalkulation des Dienstleisters hergeben - wenn nicht, macht er irgendwo kräftig etwas falsch.