Beiträge von Finelight

    Wir haben vor einigen Jahren schon unsere Mikrofone gravieren lassen. Abgeschaut beim Kollegen ;-).

    Ergebnis: Der Schwund ist massiv gesunken... Und eben auch der Tausch: altes 58er der Produktion gegen neueres vom Haus...

    Mein Tipp:

    Da ist kein Input auf den Kanal gepatched...

    Ich selber bin bekennender Avo-Nutzer und besitze ein Tiger Touch 2.


    Ich habe aber auch schon mit der QuickQ10 gearbeitet. Was mir dabei nicht gefiel (abgesehen von den fehlenden Chase-Fadern) waren die Knöpfe. Das war irgendwie wabbelig, für einen Flash fehlte mir da der Druckpunkt.


    Ich würde wohl nach nem gebrauchten Titan Wing schauen, aber ich bin ja auch Avolites vorbelastet ;-).

    Das erinnert mich an die Story eines Bekannten, der vor vielen, vielen Monden einmal die Band Rammstein auf der Bühne hatte. Die haben sich (das war in jedem Fall noch zu DM Zeiten...) VOR dem Konzert erkundigt, was ein Mikrostativ koste, haben das Geld VOR dem Konzert auf den Tisch gelegt - und das Stativ dann in der Show zertrümmert.

    Wir haben gute Erfahrungen mit den ADJ Saber-Spots gemacht. Wir haben davon in unserer Venue ca. 70 Stück verbaut, da kommt ein ordentliches Pfund Licht raus, Im Lieferumfang sind auch diverse Streuscheiben schon dabei...


    Bei den 70 Lampen hatten wir einen DOA-Fall (nahm kein DMX an), der wurde problemlos vom Vertrieb getauscht.

    Eier mit Speck! Echt jetzt! Nette, forenbekannte Loide am FoH, eine großartige Crew auf der Bühne und ausufernde lustiges Gebläse nebst Schlagwerk vor der Audioflinte! Mussso!

    AHHHHH!!! Jetzt habe ich ein Gesicht zum Namen ;-)....

    Gruß aus der 2. FOH Reihe ;-)

    julian knödler in deinem Rider fällt mir der scheinbar zufällige Wechsel zwischen Englisch und Deutsch auf.


    chris216 das mit der Mehrfachdose kann man unterschiedlich sehen. Ich lege immer lieber eine Mehrfachdose bereit, gerade Steckerwarzen halten in unseren Verlängerungsleitungen kaum. Da bin ich mit einer 3er- oder 6er-Dose einfach sicherer.

    Diese Geschichten erinnern mich an das Konzert einer früher mal sehr bekannten amerikanischen Band. Die deutsche Agentur bestand darauf, dass sie für die Kommunikation mit der Produktion zuständig sind. Emails wurden zwar einfach weitergeleitet, aber Kontaktdaten (sowohl unsere als örtlicher VA, als auch die der Produktion) wurden immer gelöscht, PDFs mit Plänen wurden hierzu extra bearbeitet....


    Deutsche Agentur: Die spielen NUR mit einem analogen Monitorpult. Mit entsprechendem Outboard... Es muss eine Midas H3000 sein, alles andere geht nicht. Der Hinweis, dass das Pult (mit Bediener) aufgrund der Maße nicht in den Raum passt - egal! Tag der Show - in wochenlangen Diskussionen hatte man sich jetzt doch auf ne 56 Ch. Crest Konsole geeinigt, 12 dicke Monitore auf der Clubbühne...


    Produktion kommt: WOW! It's an analog desk.... Oh, we travel with our own IE-System... We need just ONE Monitor.


    Wir waren der erste Gig in Deutschland auf der Tour, analoge Pulte hatte die Band auch schon seit Jahren nicht mehr gesehen...


    Die späteren Gigs waren dann wohl entspannter...

    darf ich fragen von welchem Hersteller das ist? Ich benötige so etwas ähnliches... und versuche verschiedene Systeme zu vergleichen, tu mich aber grad schwer damit

    Wir setzen Ubiquiti ein.

    Was den Controller angeht rate ich dabei jedoch vom Ubiquiti Cloud Key (1. Generation) ab. Wenn der abschmiert braucht man immer nen halben Tag zur Wiederbelebung...

    Oder du fragst mal im Haus nach Netzwerk/WLAN für dein Gerät...


    Wir haben z.B. ein extra Technik WLAN, welches auch durch einen entsprechenden WLAN-Controller läuft, 6 Access-Points, Kabelverbindungen an den üblichen Stellen und falls das nicht reicht auch noch ein eigener Access-Point für das Mischpult, welcher sich ebenfalls in den Controller einwählt und mit den anderen Access-Points zusammenspielt.


    Und ja: Fremde Netzwerke bekomme ich notfalls auch weggedrückt...

    Moin Tobias,

    das sind doch die absolut üblichen Einschränkungen, die heutzutage zu 99 % bei allen wirtschaftlich ausgerichteten Veranstaltern umgesetzt werden.


    Aus eigenem Erleben kann ich dir sagen: Du möchtest deine Jacke in meinen Theatersaal mitnehmen? Nein, das tust du nicht. Warum? Dir wird dann doch warm, du hängst die Jacke an deinen Sitz - der hinter dir sitzende Gast hat das Ding zwischen den Beinen, es schränkt seine Bewegungsfreiheit ein. Im Falle einer Evakuierung könnte es zudem zu einer Stolpergefahr werden - und nach deiner eigenen Diskussion wäre ja der Wintermantel des 2m großen Gastes genau so zu behandeln wie die das dünne Bolerojäckchen des Mädels mit Modelfigur. Also: Die Jacke bleibt (im Theater) draußen.


    Du möchtest Getränke mitbringen? Wir haben so viele Getränke, dass wir die sogar selbst verkaufen würden... Z.B. für Festivals ist das einer der wichtigsten Finanzierungsparts...


    Zur Kamera: Ich gucke ja Konzerte gerne in 3D... So völlig ohne Display vor der Nase. Ohne eine Kamera, die dauernd den Verschluss klicken lässt. Und wofür soll der Lichtler Strobes benutzen - wenn doch 10.000 Hobbyfotografen dauerhaft blitzen... Für professionelle Fotografen gibt es nicht ohne Grund Regeln bei Konzerten.


    Wer im übrigen schonmal erlebt hat, wie lange es dauert, wenn bei einer Security-Kontrolle einen Rucksack vernünftig zu checken, der weiß auch, warum nur noch kleine Taschen akzeptiert werden.

    Leider nicht, da ich es nur bis in die Loge aber nicht in den Innenraum geschafft habe :-D. Aber selbst wenn: Der FOH war räumlich eher überdimensioniert (wenn man schon Platz hat, kann man ihn ja auch nutzen...) Da so nah ran zu kommen, dass man sinnvolle Fotos bekommen konnte wäre auch nicht möglich gewesen.


    Das aber eine H-D ebenfalls am Monitor steht kann ich bestätigen - wobei da noch ein 2. Pult stand, was ich nicht erkennen konnte.