Beiträge von Pfälzer

    Apropos wiederholen.

    Zurück beim Kollegen mit den Mikros -> Er: Boah! Mist nicht schon wieder! Immer an der gelchen Stelle und die Reparatur lohnt sich kaum.

    Er vermutete das das Mikro in Wirklichkeit auch garnicht zu reparieren ist, sondern nur ausgetauscht wird.

    Nene, schon gut fachlich diskutieren ist was feines. :)

    Ich lieh mir bei Kollegen mal DPA, keine Ahnung welcher Typ.

    An einem kam es mitten im Gig zu derat massiven krachenden Störungen, das ich das Mikro der Solistin mitten im Lied muten musste und auf die Bühne sprintete um Ihr das spare Kabelmikro in die Hand zu drücken. Nach dem Gig sah ich am Headset das das Kabel gänzlich ohne Kinickschutz aus dem Rohrartigen Bügel geführt war. An dieser Stelle kam es zum Schaden am Kabel.

    Eigentlich war das Mikro echt gut, aber nach diesem Vorfall fiel DPA in meiner Gunst. ;)


    Gruß Wolf

    Ohrbügel vs. Brillen

    Da ich selbst mit einer Brille rumlatschen muss, kann ich Dir sagen das es einen ganz einfachen Trick gibt:

    1. Brille abnehmen

    2. Headset aufsetzen

    3. Brille wieder aufsetzen


    Ich fand allerdings noch kein Headset das ich ohne die Brille abzunehmen ohne Fummelei aufsetzen konnte.


    Grüße Wolf

    Ok, ich arbeite nur mit eigenständigen Rechnern. Da habe ich das Problem nicht.


    Ich bin jetzt nicht zu Hause, so dass ich jetzt nicht nachschauen kann. Aber unter den Einstellungen gibt es einen Reiter unter dem man die einzelnen Speicherorte definiert. Ich vermute das Du nur mit getrennten Sesion Safes für Clint 1 und 2 arbeiten kannst. Dann beeinflußt Clint 1 nicht den 2.


    Es gibt aber eine Gastrovariante die mehrere Stages gleichzeitig versorgen kann. Wenn man die eventuell mit eigenen Harwarecontroller betreibt?

    Der klassische Anwendungfall für ein 100V System mit verteilten kleinen Lautsprechern.

    Am besten mit einem Mischverstärker welcher über eine Vorrangschaltung für das Mikro verfügt. So sind auch Durchsagen von der Sprechstelle möglich, was in einer solchen Anwendung ja des öfteren notwendig ist.


    Gruß Wolf

    Meinst Du die blauen SA?

    Die mit den Bändchen Hochtöner?

    Wenn ja, dann mochte ich die vor ca. 30 Jahren sehr.

    Für Heavy Metal Hochtongeballer eigneten die sich nicht, aber wenn keine Spitzenpegel im HT verlangt wurden klangen die echt gut. Ansonsten waren die Kisten recht schwer und groß und halt hellblau *lach*. In den Bässen waren damals glaube ich JBL Treiber drin, kann aber sein dass ich mich da irre. Ist halt schon ne Weile her.

    Die Amps waren jedoch kacke , wenn sie nicht in den spezialcases verbaut waren. Die saugten hinten die Luft an und bliesen sie seitlich wieder ab. In normalen Cases überhitzten die dann hin und wieder mal, da sie die abgebladene Warmluft wieder ansaugten und in ihrem eigenen Saft schmorten. Nachdem ich die bei einem Gig mal rausbauen musste lehnte ich die Amps ab.


    Edit

    Ich muss mich korrigieren, die blauen SA waren Stage Accompany.

    Hat vermutlich nichts mit der von Dir angefragten Firma zu tun

    Ich sehe das ganz wie wora,

    wobei ich noch ergänzen möchte, das ich bei Solisten dazu tendiere mehr anzufetten als bei Bläsersätzen, wie man sie in Orchestern und Big Bands findet.


    Gruß Wolf

    Gleich vorweg, ich habe die Klopperei um das Wort Digitalamp nur quer gelesen.

    Das ist ein Fachforum und da sollten die Funktionsprinzipien also zumindest grob bekannt sein ;)


    Zurück zum Thema des Thread Starters.

    Ich habe mir die gleiche Frage gestellt, habe mich dann aber entschieden einfach mal zu messen anstatt eine seitenlange keilerei vom Zaun zu brechen.


    Hintergrund: mir flog ne RAM S6000 um die Ohren welche für einen Job kurzfristig ersetzt werden musste. Das heist gesucht waren Amps welche mit S6000 im Bass Stack harmonieren.


    Gemessen wurde mit SysTune, als Ersatzamps wählte ich QSC RMX1850HD und PKN LC4004U (also ein DIGITALAMP :D:D:D:D jetzt gibt es gleich weider Forenhaue :D:D:D) weil letztere einfach im Lager rumliegen.


    Ergebniss: Der RMX harmonierte gebrückt einwandfrei mit den S6000 und musste nur im Gain angepasst werden. Der PKN im Bass leider nicht. Die Phasenlage triftet unter 100 HZ (nach unten hin) von der des S6000 ab und könnte eventuell nur mit einem Allpassfilter zurecht gebogen werden. Ich habe die Tiefpassfilter des PKN im Verdacht welche den Effekt auslösen.


    Gruß Wolf