Beiträge von rockline

    Ganz eindeutig QL5 und Rio3224. Warum? Weil jeder das bedienen kann, und eine einmal im Dante angemeldete Rio immer gefunden wird. Zudem ist alles mit dem TS editierbar, jeder Aus- und Eingang kann einzeln hin und her gepatched werden, und das Gerät funktioniert obendrein wirklich gut.

    Midas M32 ist viel frickeliger in der Bedienung (geht auch, wir haben auch eins für ab und zu), und ein DLive hat sicherlich einen höheren Nerdfaktor - ist aber auch nicht wirklich jedem geläufig. Zudem da die Arbeitsoberfläche je nach Gusto grundverschieden sein kann, und nicht alle ihre eigenen Oberflächen dafür immer parat haben.

    QL5 kennen eigentlich alle, und wer damit nicht arbeiten kann spielt in einer Liga, wo eh was anders als ein Yamaha stehen soll. Zudem kann man sehr schön das zweite Layer (32-In via XLR sind ja schon physikalisch vorhanden) über ein leicht aufzutreibendes (fest verlegtes) MuCo 32 aktivieren, und hat für kleines Geld dann ein 64 Kanal Set in der Bude stehen. Wir haben mit QL1 und QL5 bisher kaum ablehnende Erfahrungen gemacht, und wenn doch konnte man das dann mit einer CL5 machen. Bei allen anderen Wunschkisten sagt man dann ja auch schon mal "bring selber mit".

    CL3 wäre weniger interessant wegen der geringen Fader, und den wenigen XLR Eingängen an der Kiste selber.

    Nun ja, bevor ich mir Gedanken über die Organisation und Anstellung eines geringfügig Beschäftigten machen, sollte auch das Rahmenprogramm stehen. Ohne Handwerkskammereintrag ist nämlich - offiziell - nichts mit Installation.

    Und nun zur Frage: die für Deinen Betrieb zuständige Handwerkskammer wird zu allen Belangen rund um die Betriebsorganisation und Mitarbeiterbeschäftigung sämtliche Antworten aus erster Quelle und obendrein kostenlos beantworten können. Und das meine ich ernsthaft.

    Mein Betrieb ist eine reine Boxen-und Lampenbude....... Bissl Verkauf/Installation. ............bezüglich falscher Zugehörigkeit folgt?

    Bei solchen Sachen denke ich zuerst mal an die zuständige Kammerzugehörigkeit? Für Installationsarbeiten muss der Betrieb nämlich in der Handwerksrolle eingetragen sein, andernfalls gibt das im Falle eines Unfalls (oder ähnliches) ohnehin erst einmal jede Menge Fragen seitens BG und Versicherer. Das wissen die wenigsten, und fast 80% der selbsternannten Installationsbuden sind IHK gemeldet.

    Bei den Invertern muss man die komplette Wechselrichterelektronik im Kopf haben! Das ist immer ein riesen Aufriss an vielen MOSFET's, von denen garantiert irgendwann auch mal einer "einfach so" defekt geht. Die Hersteller bauen sehr schnell reagierende Strombegrenzungen ein, die bei Impulsförmigen Stromentnahmen dem Treiben ein schnelles Ende bereiten (abschalten), um genau diese MOSFET Ausgangsstufen zu schützen. Trotz allem, für grobe Impulslasten ist das nur im oberen Preissegment brauchbar. Im Segment "paar hundert Euro" kann man da keine Wunder erwarten.


    Der Begriff "Drehstromgenerator" ist gefallen. Das ist ganz dünnes Eis, denn bei anständiger Schieflast durch hohe Stromentnahme an einer Phase, gibt der Motor aufgrund der hohen Anstrengung Gas, um die Spannung und Frequenz zu halten. Die anderen Generatorstränge, an denen weniger Last angeschlossen ist, haben dadurch nun aber eine höhere Ausgangsspannung, wodurch den daran angeschlossenen Geräten eine ziemlich hohe Betriebsspannung zugeteilt wird. Solche einfachen 3~ Aggregate sind mehr was für Elektro-Motoren und ähnlich symmetrische Verbraucher, als denn für den typischen 3-Phasen Betrieb in der Veranstaltungsbranche. Ganz klare Empfehlung im low budget Segment ist ein einphasiger Generator mit gut 3kW. Drehstromgeneratoren sollten in jedem Fall deutlich größer ausgelegt sein als die anzunehmenden Verbraucher benötigen. Stichwort Innenwiderstand der drei Generatorwicklungen und die Frequenzregelung (50Hz) > Drehzahlregelung des Verbrenners. Die billigen 300.- Teile von Einhell & Co stellen eine ausreichende Spannungsqualität zur Verfügung, und reichen in der Regel für kleine Musikaufbauten hin.

    Haben wir keine Endstufenfreaks mehr hier, die sich solche Leichtgewichte vornehmen? War das früher Rockline, der die Amps auf Herz und Nieren geprüft hatte?

    Ja, ich habe schon jede Menge Endstufen getestet. Viele davon im Auftrag für die tools4music. Die "alte" Inuke war auch schon dabei, und ich hatte mich seinerzeit recht intensiv mit dem Gerät beschäftigt. Die neue Serie war bislang noch nicht in den Fokus der Redaktion geraten - zumindest liegt bislang keine geplante Testanfrage dafür vor, ich kann das aber gerne mal anregen.


    Ich habe einen Mikrofonkoffer vorige Tage fotografiert. Das ist diese SKB Kiste, zu der ich mal einen Link geteilt hatte. Das spezielle an der abgebildeten Kiste ist die zusätzliche Facheinteilung in dem freien Bereich des Koffers. Die ist speziell für unsere Vorstellungen entstanden, und aus Sperrholz als Einsatz gebaut worden. In die 3 Fächer können Klemmen, größere Mikros, oder auch DI-Boxen untergebracht werden. Das zusätzliche Fach zwischen dem Holzeinsatz und dem Formschaumstoff kann weitere Teile unterbringen. Beispielsweise Grenzfläche, oder kleine Kondensatormics in einer Tasche etc. Zusätzlich bietet das Fach auch noch Platz für die Sennheiser Gummiklemme, die beispielsweise bei 604 und 904 dran sind. Davon bekommt man auf jeden Fall 4 Stück direkt verpackt, ohne was demontieren zu müssen. Solche Koffer sind bei uns für typische Livebandaufträge unterwegs, und reichen hinsichtlich Menge der erforderlichen Mikrofonauswahl völlig hin. Für größere Aufträge mit deutlich mehr Mikrofonbedarf haben wir dann große Explorerkisten nahezu baugleich aufgebaut. Dann aber mit dem selbst eingebauten 87406 Schaumstoffeinsatz für 25 Mikrofone, und in der anderen Hälfte entsprechende Aufbewahrungen für die Klammern und größeren Mikrofone in Taschen. Die Koffer sind bei uns nicht durchgehend identisch befüllt, sondern werden mehr oder weniger gezielt für die Aufträge inhaltlich zusammengestellt.

    Soweit mein Vorschlag. Frohe Feiertage!

    Bei uns kommen solche Kisten zum Einsatz, und haben sich mehr als bewährt: http://www.skbcases.com/music/…php?f=&id=764&o=&c=123&s=


    Für größere Geschichten haben das gleiche Ding "in groß" selber gebastelt, mit so einem größeren Explorer Kunststoffkasten als Basis, und einem eingeklebten 24-Loch Mikrofonblock aus Schaumstoff (Adam Hall).

    Bei den SKB Kisten haben wir noch eine 3-fach Unterteilung im freien Teil gebaut. Für Klammern, DI-Boxen etc.

    Aufgrund Gumas interessanter Darstellung zum Grenzflächenmikrofon TG D71 habe ich das Gerät spontan gekauft.

    Als klanglich bessere Alternative zu dem von mir hochgeschätzten Beta 91 bin ich gespannt was es kann?

    Da das E901 bei uns kaum Verwendung findet (leider, denn es passt durch fast kein Bassdrum Resoloch), habe ich seit Jahren nichts anderes mehr im Bereich Kickdrumgrenzfläche ausprobieren können. Soll heißen, ich kenne fast nur den Beta91 Sound mit Beta52 oder D6 Kombination. Zusätzlich habe ich auch noch ein 902 geordert, dass ich als Gastmitbringsel bei diversen Jobs hören konnte. Das fand ich jetzt auch nicht schlecht, und werden das Thema Bassdrum in den noch kommenden 2018er Livejobs ausgiebig neu betrachten. Danke für den Tipp zum TG71! Bin gespannt.

    Nun ja, 4-Mann Kapelle mit grundlegender Instrumentierung. Ist das schon eine Herausforderung?

    Und weiters, der inzwischen übliche Stadien Sound klingt ja fast immer häufiger wie früher Radio Luxemburg auf Mittelwelle. Ob der da so oder so mixt wird kaum komplexer zu sein, als die Top-40 Coverband im Schützenzelt ans spielen zu bringen.

    Show & shine mit eigenem Youtube Channel, weil es für eine TV Serie ähnlichen Formats wie "Die Geißens" nicht reicht?

    Will sagen.... eigentlich unwichtig, da es weltweit tausende guter Soundleute gibt, die für weitaus unbekanntere Truppen (als die besagte 4-Mann Combo) beachtlich gute Sounds abliefern.

    Der Behringer soll auch +21dBu rausgeben können.


    Bei Pioneer bezahlt man zum einen Ridertauglichkeit, Netzwerkanschluss, und der Aufbau von innen ist deutlich anders als beim Behringer djx900. Die beiden Geräte haben absolut nichts gemeinsames - außer das der Behringer ein bisschen so aussieht.

    Die digitalen Stageboxen können bis zum clippen schon deutlich mehr als 6dBu vertragen, Yamahas Rio soll beispielsweise bis zu 30dBu verpacken können. Ob's stimmt, müsste ich mal testen. Aber die Pulte haben ihren Mindestgain bei +5dB, und da wird es dann manchmal schon sportlich.

    Warum so ein Behringer Mixer schnell verzerrt weiß ich nicht. Vermutlich zu geringe interne Betriebsspannung. Üblich sind eigentlich +21dBu, manche Geräte können auch noch mehr.

    Früher hatten die Pulte ja nocheinen PAD Schalter, der mal eben die Empfindlichkeit um 20dB absenkte. Im Zeitalter digitaler Stageboxen kann man am XLR Eingang etwa maximal 6dBu noch gut handhaben. So eine digitale Stagebox ist am XLR Eingang leider mal recht schnell übersteuert, sofern man denn so einen Kandidaten wie ein DJM900 direkt daran anschließt. Wenn die in der Booth Gas geben hat man ohne zusätzlichen PAD keine Chance. Dann liegt der Fehler nicht beim DJ, sondern beim FoH.

    Gerne Wora. Ich habe soeben die Messreihen hier entdeckt, und da ich sowieso am Abend in der Werkstatt arbeite, habe ich das direkt kurz aufgebaut und gemessen.


    Ja, dass wirklich sinnvollste ist die Pegeldämpfung der XLR Ausgänge von einem Mixer. Es ist eigentlich egal ob man dazu passive Widerstandsdämpfer hernimmt, oder halt eine Trafobox. Aktive DI ohne Pad haben oft nur 6dB Dämpfung, und fangen schnell an zu clippen. Eine AR133 beispielsweise ist am Keyboard schon bei 9dBu zu, dass kann ohne -20dB Pad ganz fies zerren.

    Die von Dir erwähnte passive Monacor DIB-100 ist eine Topsache. Die macht immer 20dB Dämpfung, klingt gut, und ist sogar recht hochohmig im Eingang.

    Grundsätzlich zu dem Thema: um Rechtecksignale aus einem Mischpult zu bekommen muss man aber schon extrem viel Pegel "mit allem was geht" rausholen. Auch die typischerweise anzutreffenden DJM900 (und andere Modelle des Herstellers) verzerren auch bei Dauerrot der LED Ketten längst nicht so schlimm wie man meinen könnte. Der 900 kann +26dBu unverzerrt ausgeben, und die Kanal-EQ's können nur +6dB pro Band. Da ist es schon fast unwahrscheinlich an den XLR Rechteckmixe zu bekommen.

    Davon abgesehen - DI-Boxen übertragen problemlos Rechtecksignale. Eine typische -20dB Transformatorschaltung macht dabei folgendes:


    10Hz ohne Belastung (bzw. Scope-In 1M)

    10Hz mit 600 Ohm belastet



    1K ohne Last


    1K mit 600 Ohm


    10K ohne Last


    10K an 600 Ohm


    Wie man sieht - keine Probleme. Einzig der unbelastete Trafo macht ein gewisses Thema zu Resonanzverhalten auf. Das macht aber jeder Transformator, weil er ja irgendwo sein Magnetfeld lassen muss.


    Noch was zum Thema allgemein. Nehmen wir als Beispiel den geneigten QU-16 Captain auf einer größeren Discoveranstaltung. Der steht ordnungsgemäß irgendwo mit seinem FoH Zeug aufgebaut herum, und soll den FoH Operator für die Disco mimen. In der Booth performen die Stars des Abends am üblichen Pioneer Lineup, zwei 2000er Player links vom DJM900, und einer rechts davon. Die Jungs sind in Partylaune und geben alles. Auch am Masterregler. Mit etwas Talent schaffen die es dem FoH Operator +20dBu zu liefern. Letzterer kann via XLR Eingang aber nur maximal +5dBu handeln. Es sei denn er geht über Klinke- dann gehen +15dBu. Wenn in so einer misslichen Lage die DJ's uneinsichtig sind, dann zerrt es richtig gut im FoH Pult Eingang! Eine DI-Box kann tatsächlich helfen. Warum? Weil sie als passive Variante fast immer 20dB absenkt.

    Der DJ kann doch ruhig +21dBu aus dem DJM900 (beispielsweise) schicken - mit einem 20dB PAD beispielsweise sind das dann am FoH Mixer nur noch +1dBu, und als leitender Tonmensch stellt man das vorhandenen System an einem weiteren FoH Pult eh so ein wie man es für geeignet hält. Ob das jetz 90dB SPL, oder 130dB SPL sind ist doch dann egal.

    Und wer Angst vor einem verzerrenden (weil zu hoch gegainten) DJM hat, der kann es doch auch mal mit Vordämpfern in speziellen Cinch Kabeln an den Eingängen vom DJ Mixer versuchen. Funktioniert ebenfalls einwandfrei, auch bei Gain auf Rechtsanschlag.

    .......sowie blödsinnige Setups. Zu letzteren gehört auch das hier genannte Dämpfungsglied nach dem Mixer.

    Einspruch Euer Ehren - offensichtlich ist der Sinn nicht ganz verstanden worden. Wenn ein XLR Lineout an einen FoH Mixer Eingang angeschlossen wird, dann hast Du im Gain der Vorstufe maximal 10dB als kleinste Verstärkung. Wenn aber +20dB geschickt werden ist am FoH Pult alles zu, und den klassischen -20dB PAD der alten Analogmixer gibt es heutzutage nicht mehr. Wenn ich also einen "blödsinnigen" 20dB Dämpfer vor die digitale Stagebox einschleife hat das sehr wohl einen Sinn: ich kann nämlich dafür sorgen das maximal +11dBu an der Stagebox anliegen. Und kann das FoH Pult immer noch mit meinetwegen auch +10dB Gain betreiben, erhalte mir aber die Option bei unsinnig hoher Pegelstruktur aus dem Pioneer Mixer (beispielsweise) wenigstens eine geordnete Pegelgrundlage im FoH Pult zu garantieren. Wie Du das ohne PAD machst weiß ich nicht. Ich laufe jedenfalls nicht zum DJ und bitte um Pegelreduzierung, nur weil im FoH alles übersteuert. Und welche Nachteile sich durch den passiven 20dB Pad ergeben weiß ich auch nicht, denn im FoH Pult kann man den geringeren Pegel ohne weiteres auf benötigte Verhältnisse nachverstärken.

    Eigentlich alles kein Problem: die typischen DJM900 Pulte können hohe Ausgangsspannungen relativ sauber ausgeben. Auch wenn schon alles rot ist. Abhilfe: ein 20dB PAD vor den eigentlichen FoH Mixer. Gleiches gilt für den Booth-Out. Nun hat man schon mal genügend Reserve (nach untern) im Gain vom FoH Pult. Hauptproblem für DJ's sind zu schwache Abhören am DJ Tisch! Hier muss für mehr als ausreichende Reserven gesorgt sein! Und es empfiehlt sich den Booth auch über das FoH Pult zu leiten. Ein Kompressor mit 6:1 und kurzer Ansprechzeit und langer Releasezeit ist in beiden Wegen hilfreich.

    Zu Limiter grundsätzlich: fast alle mir bekannten Systeme haben schlechte Limiter (zu spät). Gegenbeispiele sind beispielsweise die berühmten Kara Kisten (und Verstärker), die sehr früh zu machen (bei den keinen Mittentönern) und sich dementsprechend immer mehr in Richtung HF Ausprägung verschieben.

    Wie Admin schon erwähnte, es geht fast überall um max. SPL auf dem Werbeflyer. Besonders die Italiener sind darin Weltklasse. Limiter optimal zu bestimmen erfordert sehr viel Erfahrung und eben auch wirkungsgradstarke Systeme. Hersteller kommen da schnell in Interessenskonflikte zwischen dem was die Kiste an Krach machen soll, und was die Kiste tatsächlich verträgt. Zudem haben die meisten Verstärkerchen in Aktivboxen ein überaus schlechtes Leistungsvermögen, verbunden mit mangelhaft belastbaren Chassis - da werden Limiter vom Anwender schnell überschätzt. Von daher...alles normal.

    Ich verstehe die Frage eigentlich nicht.

    Bei solchen Teilen geht es doch nur um den Nutzwert, um eine Veranstaltung zu machen. Und wenn man dazu Geld in beispielsweise Yamaha QL/CL investiert, bedeutet das noch lange nicht das man die Investition mit Gewinn rausholt, sondern lediglich das die technischen Bedingungen für größere Veranstaltungen mit mehr oder weniger standardisierten Geräten gemacht werden können. Da entfallen die Fragen, ob ein billiges Gerät aus dem A&H Fanclub vielleicht auch aufgebaut werden könnte?

    Das der Kram grundsätzlich immer billiger wird ist doch logo. Und kleine Midas, oder alles von A&H oder Behringer war noch nie sonderlich wertstabil. Ausgelaufene Yamaha Geräte verfallen im Restwert ebenfalls gigantisch, die aktuellen Modelle sind hingegen überraschend hoch in den Gebrauchtpreisen.

    Apropos Yamaha: ich hatte letztens eine Yamaha QL auseinander, und verstehe wieder mal zu 100% warum dieses Material einfach teurer als viele andere funktionsgleiche Dinger aus England/China ist. Das ist einfach eine andere Hardware. Und die ist in der Anschaffung halt teuerer, und ermöglicht innerhalb von etwa 4 Jahren Nutzungsdauer immerhin noch einen halbwegs brauchbaren Gebrauchtrestwert.