Beiträge von JS-Sound

    Für die Effekte öffne dir das Fenster "Playbacks" / "Speicherplätze".

    (Ist auf meinem Foto auf der rechten Seite zu sehen)

    Dorthin kannst du dir Cues auch einfach direkt speichern. Einmal draufklicken an, wieder draufklicken aus.

    Damit kann man Effekte auch super vom Bildschirm aus abfeuern.

    Da gibts kleine Unterschiede...

    Alle Paletten bis auf Shapes und Effekte arbeiten auch als "Quick" Paletten.

    Das heißt wenn du kein Fixture angewählt hast und du klickst eine Palette an machen das alle Geräte die das können.

    Es gibt aber unterschiedliche Arten von Paletten (dafür am besten mal das Manual lesen oder die YouTube Videos schauen...)

    Kurz zusammengefasst:

    Zum einen Global, das heißt es ist nur eine Information abgespeichert (z.B. Rot auf 255), und alle Geräte würden diese Info bekommen.

    Shared: Hier kannst du pro Gerätetyp unterschiede machen - z.B. LED Pars Rot 255, LED Washer Rot 200, Grün 20), ... - um z.B. Farben anzugleichen

    Normal: Jedes Gerät hat seinen eigenen Wert - z.B. Pan Tilt Informationen, so dass alle Scheinwerfer auf eine bestimmte Position leuchten - dabei hat jeder Scheinwerfer unterschiedliche Pan und Tilt Werte.


    Du siehst am kleinen Buchstaben oben in jedem Palettenfenster wie es gespeichert ist (G oder N oder S, ..)


    Wenn du jetzt deine Paletten bei den Farben anschaust siehst du dass es GS (Global Shared, das speichert er automatisch so) Paletten sind.

    Jetzt wähle z.B. mal Scheinwerter Typ A, setzt ihn auf Rot, dann Typ B und auf Blau. Wenn du jetzt 2 Mal in ein leeres Color Palettenfeld klickst hast du eine Shared Palette mit 2 Farben.


    Wenn du dann einzelne Scheinwerfer auswählst, alle unterschiedlich mit den Farben anwählst und die Palette wieder so speicherst hast du eine Normal Palette.


    Live reagieren die unterschiedlich, wenn man drauf klickt ohne einen Scheinwerfer auszuwählen:

    Global Shared setzt das für alle Scheinwerfer um die das können

    Normal setzt das nur für die in der Palette gespeicherten Scheinwerfer um


    So baue ich mir z.B. in meiner Farbpalette die oberste Zeile als Global Shared - das heißt es gilt für alle Scheinwerfer.

    Darunter mache ich mir pro Scheinwerfer Typ eine normale Palette, so dass sie nur von den von mir gewünschten Scheinwerfern umsetzt wird.

    Danach erzeuge ich ein paar Shared Paletten mit Farbkombinationen.

    So habe ich ohne etwas auszuwählen mit einem Klick die Möglichkeit alles auf eine Farbe zu setzen, eine Farbkombination abzurufen oder aber nur eine Gruppe Scheinwerfer in eine Farbe zu bringen.


    Wenn du die Shapes Palette nutzen willst musst du immer Scheinwerfer auswählen davor.


    Soweit für heute ;-)

    Hallo!


    Das sind zwei ganz unterschiedliche Sachen.

    Workspace ist einfach nur die Ansicht, bzw. die Anordnung der Fenster die du gerade siehst.

    Das hat nichts mit irgendwelchen Bewegungen etc. zu tun.

    Stelle dir die Fenster so zusammen wie du sie gerne hättest, klicke auf ein leeres Workspace Feld und tippe einen Namen dafür ein. Dadurch hast du eine neue Ansicht gespeichert.


    Das Shapes und Effects Fenster das du offen hast ist für Paletten - also Vorbereitungen zum Programmieren.

    Wähle deine Lampen aus, wähle den Effekt und speichere das Ganze als Cue ab.


    Das bekommst du auch wirklich nur mit Clear weg sonst, da du den Effekt mit den Lampen in den Programmer speicherst.

    Das sieht bei mir sehr ähnlich aus :)

    Ich habe die Buttons auf dem Wing bevorzugt.

    Dazu lege ich mir auf dem Wing noch weitere Master an - Size fürFarbeffekte, Size und Speed für z.B. Sunstrip Effekte.

    Wenn Fader übrig sind gerne noch einzelne Fader mit Keyframes, in denen ich z.B nur eine Farbe und den Dimmer speichere. Dann die Release richtig einstellen, dann kann man über einen Fader ein „Highlight“ schön hinein schieben.

    Weiterer Tipp:

    Anstelle verschiedene Bewegungseffekte auf verschiedene Buttons zu legen kannst du dir auch eine Cuelist mit mehreren verschiedenen Bewegungen anlegen.

    Dann hast du einen Button, bei jedem Klick wählst du den nächsten Bewegungseffekt an.

    Zusammen mit den Sizemastern (zuvor beschrieben) kannst du die Bewegung stoppen (Sizemaster Fader auf 0), mehrfach klicken und die Bewegung wählen die du magst, und dann den Sizemaster Fader hochziehen sobald es losgeht. Das spart Platz auf der Konsole. :)


    Weiterer Hinweis:

    Ich hinterlege bei meinen Effekt-Buttons auch immer Fade In und Out Zeiten ein, einfach um das An- und Abschalten eines Effektes etwas "harmonischer" zu machen.

    Hi Zegi,


    wenn du einen Cue speicherst kannst du einstellen was gespeichert wird - nur Sachen im Programmer, alles was zu diesen Lampen gehört oder alles das gerade aktiv ist. (Channel, Fixture oder Stage)

    Dein Beispiel lässt sich also gut umsetzen. Wichtig - bevor du anfängst Clear drücken, so dass nichts ausgewählt ist und im Programmer hinterlegt ist.


    Effekte:

    Du wählst die Moving Heads aus, erstellst über Shapes und Effekte deinen Pan/Tilt Effekt (oder auch andere Effekte wie Farben, etc) , parametrierst ihn wie gewünscht und klickst dann auf Record. Dann lege fest was du speichern willst und wähle nur Sachen im Programmer.

    Dann speicherst du das auf einen Speicherplatz, oder auf einen Macro Button.


    Dimmer-Szenen:

    Geräte auswählen, Dimmer auf 100% (oder @@ klicken), Record, Record Mode auf Channel und auf einen Fader speichern. Durch einen Klick auf den Namen des Cues kannst du konfigurieren wie die Buttons funktionieren: Also ob ein Button einen Flash macht, einen timed Flash, etc.

    Damit hast du die Dimmer-Szene wohl mit einem Button erledigt.


    Generell finde ich es gut dir mehrere Master-Fader für Effekte zu belegen. Hierfür klickst du auf Record, Create Master, und wählst für Geschwindigkeiten BPM oder Rate, für "Größen" Size.

    Dann kannst du z.B. den Rate Master 1 für Bewegungen nehmen. Im Playbackoptionen des gespeicherten Effektes ordnest du das zu.

    Damit kannst du mit einem Fader z.B. die Geschwindigkeit von deinen unterschiedlichen Bewegungseffekten beeinflussen. Das gleiche für Size1, wenn du den auch den gespeicherten Effekten zuordnest kannst du damit die Größe der Bewegung von 0 bis ganz groß beeinflussen. Bei Dimmereffekten beeinflusst es dann die Helligkeit, etc - hier mal ausprobieren oder Youtube schauen. Oder bei mir melden, dann können wir es mal am Rechner durchgehen ;-)


    Soweit vorab.


    Grüße

    Hi!

    Der Midi Control Treiber von A&H für die SQ kann ja ein paar Formate emulieren, Mackie Control o.Ä.

    Hauptsächlich aber eben Fader, Solo oder Mute.

    Control kann man über den Screen machen.

    Viele Potis hast du aber nicht zum zuordnen, die Plugin-Steuerung wird schon wieder schwer...


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    Hier ein Beispiel über die Midi-Konfig der SQ.

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    Passt nicht ganz, aber hier siehst du z.B. die Kombination von Waves LV1, teils gesteuert über eine SQ.


    Zur Entscheidung:

    Ich mache mir in der Regel eine Liste mit Anforderungen und gewichte sie.

    Die Geräte erhalten eine Bewertung wie gut sie welche der Anforderungen erfüllen.

    Die Werte pro Gerät und Anforderung miteinander verrechnen. Pro Gerät aufsummieren.

    Dadurch ergibt sich eine Tabelle mit einer Summenzahl pro Gerät.


    Allerdings - am Ende hat mein Bauchgefühl doch oft ein großes Wort (das größere Wort) mitzureden. Als Anhaltspunkt oder auch Denkhilfe finde ich solche Tabellen aber gut.

    Hi!

    Das Umbenennen sollte über den "Set Legend" Softkey (Meist Softkey C glaube ich) machbar sein.

    Also Softkey, dann auf den Cuenamen klicken den du umbenennen willst.


    Zum Ablauf:

    Das macht man in einer CueList. Den Chase nimmt man eher wie die "klassischen" Dimmer-Chaser, oder ein Farbwechsel zwischen zwei Farben zu einem getappten Tempo.


    Die Abläufe kannst du einfacher in CueLists anlegen.

    Hier kannst du hinterlegen welcher der Cues wie lange dauert, welche Fade-Zeiten etc. zwischen welchem der einzelnen Cues liegt, ob es automatisch weiterläuft, auf den Go-Button wartet, ...

    Schaue dir das mal an, beim Anlegen kannst du ähnlich wie beim Chaser anfangen.

    Aber auch dann musst du ja erstmal wissen auf welchem DMX Kanal überhaupt das Gobo angesteuert wird. Bzw noch viel weiter - von welchem bis zu welchem Wert hast du Gobo 1, Gobo 2, etc.

    Und dann von welchem bis zu welchem Kanal hast du Gobo Rotation, wo ist die statische Rotation, Gobo Shake, ... - um mal nur beim Gobo zu bleiben.


    Im Fixture ist ja eine ausführliche Patch-Information.


    Man könnte sich auch einzelne DMX Kanäle anlegen, und für jedes Gerät ausprobieren wo was liegt - aber dann kann man das auch mit dem LiCo bedienen, dafür braucht man dann kein solches Pult.

    Ja, wobei die Notwendigkeit aber eigentlich nie wirklich da war.

    Wenn du das Gerät nicht findest schaue zunächst hier:

    https://www.avolites.de/downloads/d4find/

    Da kannst du ev. vergleichbare Geräte finden.

    Bei mir wares nur ein Thema wenn es spezielle Geräte waren (LED Bars mit 15 Blinder-LEDs plus 15 RGB Zonen, von der Kanalbelegung im Manual aber als RGBW beschrieben).

    Da hatte ich mir selbst ein Fixture gebaut, hat auch funktioniert. Aber es gab schönere Lösungen zur Ansteuerung, das habe ich mit Sebastian geklärt, er hatte mir ein Fixture geschickt, anschließend gabs das dann auch in der Library.

    Also - wenn man sich mal mit der Software auseinander setzt kann man da schon eigene Fixtures bauen - ob da viel mehr Notwendig ist bezweifle ich.

    Ich persönlich finde den Personality Builder eher so.... Wenn ich aber ein Fixture gebraucht habe, dann wurde mir das vom Vertrieb fast immer innerhalb von 2-3 Stunden geliefert. Die bauen ein rudimentäres Fixture und gleichzeitig werden die Engländer beauftragt das Fixture komplett (also inkl. Standard-Paletten) zu bauen.

    So gehts mir auch.

    Für spezielle Fixtures habe ich mich da auch selbst versucht, meist aber in Absprache mit Sebastian.

    Und in der Regel hat er die Infos dann auch nach England weitergegeben, bzw. von dort kam das Fixture in der neuen Bibliothek innerhalb kurzer Zeit.

    Ebenfals, wie JS-Sound , hätte ich auch Avolites erwähnt - die neue Diamond9 hat echt was verliebbares an sich :) Hybrid für Video zu nutzen in Verbindung mit dem AI MediaServer, oder auch mit 'nem Pioneer DJ-Pult (BeatSync für's Licht/Video)


    ...und 'n überarbeitetes Logo gab's auch nach über 40 Jahren 'mal :D

    Naja, die kleinen Konsolen können das ja auch alles (DJ Link, Medienserver über Synergy (mit AI Server)), nicht nur die Neue...

    Aber - trotzdem schickes Pult :)

    Generell die Frage: wie empfindet Ihr haben sich die verschiedenen Hersteller in der Krise bewegt? Stillstand? Anpassung der Entwicklung? Neue Produkte wie erwartet? Dinge zurückgestellt?



    Was fällt Euch zu dem Thema so auf?

    Positiv habe ich das bei Avolites gesehen.

    Dort gibts schon länger auf der Homepage ein "Ideas and features" Board, in dem man Wünsche einstellen, bzw. andere Wünsche bewerten kann. Einige der hochbewerteten Wünsche wurden auch wieder umgesetzt:

    Neue Version der Software (V15) mit tollen neuen Features vorgestellt und als öffentliche Beta in Versionen mit "30 Tagen Ablaufdatum" herausgegeben. Features wurden präsentiert und es gab die Möglichkeit für Feedbacks und zwei-wöchentliche Updates.

    Dann vor einigen Wochen noch ein neues Pult vorgestellt.


    Für mich ein positives Beispiel.

    Danke für die Antworten bisher! Dann liege ich ja nicht so weit davon entfernt und habe auch noch keine offensichtlichen Arbeitsweisen übersehen ;-)


    Die Frage ist: was wird nachher noch geändert? Die 2. Git um 0.5 dB leiser? Das ist dann ja eh eher Nummern spezifisch.

    Ich habe doch ab und zu das Thema dass beim Durchhören aller Stücke ein Kommentar wie "ach, vielleicht sollten wir den Sologesang doch noch etwas weiter vorholen" (Änderung Solo-Hall, EQ, Kompressor, verteilt auf mehrere Spuren), "Chor doch wieder etwas mehr Mitten geben" (Anpassung Einzelspuren plus Summe Chor, dafür Zurücknehmen Mitten in der Band-Summe).

    Das bedeutet in den Fällen eben in vielen einzelnen Tracks in mehreren Kanalzügen oder PlugIns Anpassungen.

    ich nehme livemitschnitte entweder mit Samplitude oder mit Reaper auf.

    die spuren werden direkt hinter dem preamp abgegriffen, so dass ich wirklich nur die komplett unbearbeiteten signale der mikros/linesignale aufnehme. das bedeutet maximale dynamik und damit auch maximaler störsignalabstand.

    Die Aufnahme läuft bei mir auch so.


    die nachbearbeitung erfolgt dann per "virtual soundcheck" modus direkt in meinem pult.

    in sehr seltenen fällen mache ich das auch zuhause mit Samplitude.

    Das kommt bei mir stark drauf an. Für sehr simple Mitschnitte (nur für die Band zum Nachhören mit paar Anpassungen zum Livemix) kann ich mir das vorstellen.

    Sobald es etwas mehr wird und die Stücke veröffentlicht werden sollen kommt bei mir in der DAW doch ein deutlich besseres Ergebnis raus.

    Spurautomation nutze ich dabei viel, aber auch "Unschärfen" im Rhythmus oder eine Unsauberheit beim Bass, Vocals etc. wird schnell glattgezogen. Stille oder Übersprechen lässt sich da auch recht einfach säubern. Das würde ich mit einem Livemix am Pult so nicht schaffen.

    Teils auch einfach noch Bassdrum oder Snare in Midi gewandelt und ein Sample für einen besseren Sound beigemischt, ...


    Gibts noch andere Herangehensweisen?


    Grüße

    Ich bin nun alles andere als ein Musical-Experte. Aber ich nutze ein E-Drumset als Midi-Controller via USB für Slate Drums als Plugin in Ableton. Dazu ein simples 8-kanaliges Interface und schwupps hast du 8 Drum-Outs mit unterschiedlichsten Sounds für bezahlbares Geld.

    Ja, diese Lösung habe ich auch schon öfter gesehen.

    Zwei andere Gruppen haben z.B. ein Roland TD-50 im Einsatz.


    Die Drumsets können schon Dynamik, ich glaube man muss aber viel Zeit in die Abstimmung zwischen Trigger und Soundmodul stecken. Bzw. falls sie aus der gleichen Serie kommen auf seine Spielart anpassen.


    Grüße

    Hallo zusammen,

    Wie ist denn eure Arbeitsweise beim Nachbearbeiten von Livemitschnitten über mehrere Stücke?

    Ich habe z.B. Multitrack Mitschnitte eines ganzen Konzertes mit bis zu 40 Spuren, in meinem Fall in Logic Pro X.

    In der Nachbearbeitung beginne ich erst mit dem Aufräumen, setze Marker für Stücke, schneide, lösche Spuren die in einzelnen Stücken nicht verwendet werden, stelle mein Routing über Busse und Effekte zusammen.

    Dann baue ich meinen Grundsound, der für eine Vielzahl von Stücken schon passt.

    Hier nehme ich zum ersten Mal mit Ausschnitten den Kunden mit ins Boot, ob die Richtung an sich passt, oder passe im Gesamtprojekt an bis der Rahmen stimmt.

    Danach habe ich unterschiedliche Ansätze, alle mit Vor- und Nachteilen:


    Ich bearbeite im Gesamtprojekt weiter. Bei Soundunterschieden etc. arbeite ich durch das Auftrennen von Spuren auf mehrere Kanäle, Automation, etc.

    Also Gitarre bekommt eine Spur Solo, eine Spur Backing, eine Spur Stück 1 Special Fill, ...

    Effekte werden mehrfach mit verschiedenen Parametern eingesetzt und über Automation gefahren.

    Vorteil: wenn ich später allgemeine Anpassungen machen will/soll kann ich die schnell in einem Projekt machen

    Nachteil: bei unterschiedlichen Sounds muss man auch immer aufpassen dass eine Änderung in Stück 5 nicht den Sound von Stück 1 kaputt macht.


    Ich mache für jedes Stück eine eigene Datei. Geht recht schnell, die Dateien werden kleiner und übersichtlicher.

    Vorteil: jedes Stück an sich ist besser anpassbar, man muss weniger aufpassen, es wird übersichtlicher.

    Nachteil: eine spätere allgemeine Änderung muss ich durch alles durchziehen. Deutlich mehr Arbeit.


    Oder aber - Kombination aus beidem.

    Also eine Datei für schnelle Nummern, eine für langsame Nummern, eins für Akustik / Acapella / Whatever Nummern.

    Kombination aus den Vor- und Nachteilen von oben 😉


    Wie löst ihr das?


    Grüße