Beiträge von Loloverde

    Wollte heute auch mit dem Rad eine Runde drehen. An der Stelle wo die Stadt in offenes Feld über geht, hab ich umgedreht. Die Kälte und der Wind sehe ich noch als Herausforderung. Die Eisplatten nicht ;-)

    Kenne ich. Dort wird unterstützt, was AH an MIDI-Steuerung des dLive implementiert hat. Da sind aber die Mix-Funktionen nicht dabei.

    Howdy


    Ich vermisse auch die Möglichkeit die Mix-Funktion mit externen Geräten (z.B. Streamdeck) anzusteuern.

    Ich habe mir zwei Szenen gebaut, mit denen man nur die Softbuttons umschaltet. Einmal sind acht Effektsends auf den Buttons 3-10. Das andere mal acht Monitorsends.


    19 Softbuttons sind zwar viel, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, dann will man immer mehr ;-)


    Gruß

    Rainer

    Howdy


    In einer Facebook-Gruppe postete ein Kollege eine PDF-Datei als Vorlage zur Beschriftung der Soft-Buttons. Ausdruckbar auf "Magnetpapier".

    Ich habe das jetzt mal ausprobiert (siehe Bilder). Ich hätte nicht gedacht, daß Drucker im Jahre 2020 Abstände immer noch frei interpretieren. Aber außer Rechnungen habe ich schon Jahre lang nichts mehr ausgedruckt.


    Ich mache daß nochmal. Eigene Vorlage in Excel, damit ich noch Zugriff auf die Abstände habe. besseren Drucker (das Magnetpapier funktioniert leider nur auf Tintenstrahldruckern) und einer besseren Schlagschere.


    Dann könnte das sehr schick werden und man kann für den Großteil der Anwendungsfälle zackig neu beschriften.

    Gruß
    Rainer

    Wenn ich mich als Tonler, der auch programmierte Shows abfahren darf, einmischen darf:

    Eine GrandMa2 on PC mit einem Wing klingt da vernünftig. Im Lager alles in Ruhe programmieren und vor Ort an die Begebenheiten anpassen schaffe sogar ich.

    Die 1er ist nunmal sehr betagt. Da würde ich mich um die Hardware Sorgen machen.

    Und die Dot2 wird meines Wissens nicht mehr hergestellt.


    Zum Budget hast du noch nichts gesagt.

    Da kann ich nur begrenzt mithalten. 100m von der größten Kreuzung im Betondreieck gelegen, gibts hier hauptsächlich Nager in verschiedenen Größen. Wobei letzten Sommer hatte ein Falke den traurigsten Horst der Welt: Eine Fensterbucht in einem ansonsten kahlen Telekomgebäude.

    Howdy


    Sodele, ich stürze langsam in Applescript ab. Oder fein ausgedrückt: Ich fange an mich einzuarbeiten.


    Aus dem Qlab-Cookbook habe ich den Countdown-Workspace entsprechend abgewandelt, daß er die Restzeit des laufenden Songs auf einem zweiten Bildschirm anzeigt. Die Timecode Variante (siehe oben) hat den Nachteil, daß sie nur hochzählt und man das Timecode-Fenster manuell am Anfang öffnen und positionieren muß.


    Und dann fand ich ein anderes Script, welches das Abfeuern eines Cues unterbindet, solange ein Audiocue läuft. Damit habe ich den "Exclusiven Cue" von SCS und kann die Idiotensicherheit Fehlbedienungstoleranz hochschrauben.


    Beide Lösungen haben den Nachteil, daß man einen Cue nicht mit einer Zeile aufruft, sondern am besten in einer Subgruppe mit mehreren Befehlen (zwei für den Countdown, einer für die Exklusivität). Aber das ist hauptsächlich Copy/Paste.


    Gruß

    Rainer

    Meine Rede... Susaphon für alle!

    Bei einem der wenigen Gigs die ich dieses letztes Jahr hatte, wurde das Sousaphon durch Bodentreter gejagt. Beim Soundcheck fragte ich mich, wo das Nebelhorn her kommt :-)

    Apropo Nebelhorn und Nachbarn quälen: Bei einem USA-Urlaub, bei dem wir Nachts im Hotel ankamen, habe zwei Leute eine Stunde lang versucht rauszufinden, wo das regelmäßige leise tuuuut herkommt. Das wollte auch nicht verschwinden, als das Telefon abgestöpselt war. Am nächsten Morgen war der Nebel verzogen und man sah in der Ferne den Leuchtturm.


    Allen ein gutes neues Jahr, daß wir immer wissen, woher die Töne kommen.

    Howdy


    Danke für den Bericht.

    Im Kern wird da eine dLive drin sein, mit etwas Anpassung und entsprechender Software.

    Im Netz findet man zumindest für die USA Preise. Das sieht sehr interessant aus.

    Mit der Rechenpower könnte das Gerät vielleicht auch in die Richtung von d&b Soundscape weiterentwickelt werden.


    Gruß

    Rainer

    Noch eine Ergänzung:


    Kann es sein, das QLab seine Mindestanforderung von QLab 4 an das Betriebssystem geändert hat?

    Zur Zeit steht iOS 10.10 auf der Homepage. Wir haben vor einem Jahr extra einen neuen MacMini gekauft, weil der Alte nur bis 10.12 funktioniert und es damals hieß, daß QLab 4 mindestens 10.13 benötigt.

    Und heute habe ich testweise QLab 4 auf auf dem alten Rechner mit iOS 10.12.6 installiert, was laut der Aussage vom letzten Jahr gar nicht gehen sollte.

    Howdy


    Ich habe in der spielfreien Zeit nun auch ein paar Dinge rausbekommen:


    Eine Methode die elapsed time auf einem zweiten Bildschirm anzuzeigen, geht über das Timecode Fenster. In der Programmierung etwas aufwändiger, weil der Timecode vor dem Audiofile gestartet wird und nach dem Audiofile wieder beendet (am besten in einer Gruppe gebündelt). Dafür kann man das Fenster aber beliebig groß ziehen.


    Tabulatoren im Cue-Namen gehen. Mit ctrl-alt-tab kann man welche eingeben und Qlab merkt sich auch die Position und nicht die Anzahl der Tabs. D.h. wenn man in der ersten Spalte mehr Text eingibt, bleibt die zweite Spalte an ihrer Stelle, auch wenn der neue Text über zwei und mehr Tabulaturen geht.


    Etwas OT:

    Für die Stream Deck Bedienung gibt es nun eine neue Instanz die qlab_fb heißt. Damit werden Variablen aus Qlab ausgelesen. Da würde mit Apple-Script wohl sehr viel gehen.