Beiträge von Loloverde

    ich muss seit 1.9 im director jedes mal aufs neue die IP der Stagebox eingeben, damit die beiden kommunizieren können. Im Director wird mir dann nach dem Verbinden im Übersichtsfenster ein rotes Kreuz bei der Stagebox angezeigt (Verbindung ist aber trtotzdem da) und ein grüner Haken beim Surface (obwohl kein Surface angeschlossen ist)

    Ist das bei Euch auch so?

    In einer Facebook-Gruppe wird auch von diesem Fehler bei der 1.9 berichtet.

    das funktioniert bei mir nicht. Ich bekomme das Rack nicht angezeigt und kann nur verbinden, wenn ich manuell die entsprechende IP eingebe.

    Das habe ich zur Zeit in der Version 1.88 auch (iPad und PC). Das liegt aber eher an meinem unausgereiften Netzwerk in dem noch andere Geräte hängen. Ich hatte aber noch keine Zeit, die Ursache davon zu finden.

    Gibt es eine Mischung von festen und DHCP Adressen im Netzwerk? Das vermute ich.

    Fader - nö

    Doch! ;-)


    Um Fehler zu minimieren, sollten bei mir alle Fader, die an der Oberfläche zu finden sind, auf 0dB stehen. Darum wären in das Ganging nur die Fader gekommen. Den effektiven Pegel stelle ich über die Sends ein.

    Mute bleiben individuell, um sie schnell von der Regie aus testen zu können.


    Aber der DCA ist die elegantere Lösung. Bringt halt eine Komplexitätsebene mehr ein.

    Schön, die Antwort ist:

    Ja. :)

    Die spannende Frage an Loloverde, der bestimmt weiß, dass es die Option gibt, es über einen DCA zu regeln, wäre, warum er 'ganging' bevorzugt?

    Weil er immer noch ein DCA-Stoffel ist und erst so langsam auf den Geschmack kommt.

    Ihr musstet mir mal wieder das betriebsinterne Brett vor dem Kopf zurechtrücken. DCAs auf den Eingängen benutze ich bereits. Vor allen die Spill Funktion ist sehr hilfreich. Die DCAs für die Ausgänge sind noch nicht ins Blut über gegangen.

    Für das Ganging würde sprechen, daß man auf einen Blick sieht, ob alle vier Ausspielwege auf 0dB sind. Ist ein wenig idiotensicherer für die Aushilfen.

    Aber der Saal-DCA ist mittlerweile eingerichtet und tut seinen Dienst. Ein Punkt mehr, den die Aushilfe lernen darf.

    Mein Routing sieht zur Zeit so aus:

    Einzelsignale gehen auf die Stereosumme.

    Diese wird dann auf Matrizen verteilt.

    Die im Saal (Front, Sub, Nearfill, Effektlautsprecher, 2*Stereo, 2* Mono)

    Die Peripherie (Foyer, Garderobe, Recording, Abhöre, 2*Stereo, 2* Mono)


    Für die vier im Saal würde ich gerne die Fader zusammen haben, damit ich den Saal einfacher unabhängig regeln kann. Muß ab und zu sein, wenn im Foyer schon Einlaßmusik laufen muß, die aber noch im Saal stört. Und da ist ein Ganging komfortabler.


    Und ja, Lautsprecher-Controlling soll nicht im Mischpult stattfinden, aber sag das mal unserer alten analogen Anlage ;-)

    Und manche Dinge, wie die Nearfills, brauche ich im schnellem Zugriff. Wenn z.B. der Moderator ins Publikum geht (Post-Corona).

    Howdy


    Nachdem ich am eigenen Leibe erfahren habe, wie unzuverlässig die t-amps sind, habe ich auch Reserve dabei.

    Zuerst wurde der reparierte t-amp die Reserve, jetzt übernimmt eine 10000er (die gleichen wie an der PA) die Reserve und die Nearfills/Delays. Ein Job, den eigentlich die PA-10000er machen könnte, weil da nur drei Kanäle im Einsatz sind.

    Bei dern Vierer-Endstufen rechne ich eher in Kanälen. Wenn ich inklusive Monitoring 10 Kanäle benötige, kommen vier Endstufen mit.


    Gruß

    Rainer

    hmmm reden wir von der gleichen Partei?

    Mir viel es schwer beim Auslaß nicht folgendes zu spielen:

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    Wir hatten in den letzten 18 Monaten auch zwei Parteiversammlungen (parteiinterne Wahlen, die waren trotz Corona möglich) einer Partei, die zur Zeit zum Glück nicht an der Regierung beteiligt ist (Bund und BW). Die hatten ihre liebe Müh und Not mit Masken, Abstand und Mikrofonhygiene.

    Aaahhhh


    Freitag ist die erste Premiere seit 18 Monaten im Haus. Da hab ich nicht den Mumm eine neue Firmware zu installieren. Ich gehe mal davon aus, daß sie zu 99% keinen Streß macht, aber das eine Prozent ist mir mein Spieltrieb nicht wert ;-)

    Bleibt es erstmal bei Trockenübungen mit der 1.9.

    Ich habe zwar das A&H Ding noch nie benutzt aber: wenn das Mikro mit dem niedrigeren Pegel (dem größeren Abstand zur Quelle) um 6dB abgesenkt wird ist die tatsächliche Pegeldifferenz ja immer die vorbestehende + die 6dB. Das wäre für mich in Ordnung.

    Darum mein "theoretisch" ;-)

    Muß ich dann mal durch Praxis verifizieren. Wobei der AMM als Konferenz-Automischer je nach Pegel auch gerne beide gleich laut macht, wenn die Unterschiede nur gering sind (zwei reden gleichzeitig).