Beiträge von =RS=

    tipp:

    ich nutze mein erstes iPad seit jahren in der küche als koch-timer. das hängt dort an der wand.

    mehr kann man damit ja leider nicht mehr machen - aber den job macht es nach wie vor perfekt - auch meine frau ist davon begeistert! ;)<3

    Hatte ich die letzten 8 Jahre auch in meiner Küche als Zuspieler für Musik. Aber da das Streamen von meiner iTunes Bibliothek eher schlecht als recht funktioniert, auf dem IPad auch kein iTunes-Remote oder eine meiner Rezepte Apps läuft, und ich einen schönen alten Küchenwecker besitze, sehe ich aktuell leider keine Verwendung mehr für das iPad.

    Deswegen habe ich ja "Nachfolger" geschrieben, da es auf der gleichen Kapsel beruhen soll.

    Ich finde es im Mittenbereich etwas weniger "topfig" als das M88 und damit gerade für Bassdrums leichter einzustellen.

    Ich verwende meines nur noch mit dem originalen Popschutz. Das, was da ohne in bestimmten Positionen zu hören ist, will ich dem Mikro auf Dauer nicht antun.


    Der "Nachfolger" TG D70 MK II, hat dieses Problem nicht.

    Im Theater, in dem ich häufiger gearbeitet habe, gab es was gebautes von den Schreinern. War praktisch an diesem Ort, aber leider nicht umsetzbar für irgendwo.


    Bei Konzerten mit Orchester bin ich immer wieder auf ein grosses Notenpult zurück. Liegt daran, dass ich auch immer die volle Partitur will und nicht nur einen Klavierauszug. Das ganze dann auch nicht zu klein, damit ich auch noch gut Vermerke unterbringe und alles gut lesbar bleibt.

    Und das Notenpult steht dann immer seitlich am/neben dem Pult, denn verdecken darf es natürlich auch nichts (das war früher bei grossen Analogpulten leichter)


    Aber wenn hier jemand eine gute Lösung kennt, würde mich das auch sehr freuen dafür*

    Nö das Problem ist das gleiche, es werden Kernel Module notwendig die in den Kernel geladen werden müssen. Da war die erste Bauchlandung, da Apple sehr restriktiv geworden ist mit solchen Dingen. Zum Rechner hin sind die Interfaces relativ ähnlich...

    Ja und? In den mir dazu bekannten Fällen, bei denen eine Zulassung einer Kernel Erweiterung notwendig ist, steht das aber auch immer groß und breit in den readmes drin.

    Ist halt nicht alles "hausfrauentauglich" in dem Bereich. Muss es aber auch nicht, meiner Meinung nach.

    Der Sänger einer sehr bekannten Band bekommt mit seinem Kabel-58er immer eine "Auslauf-Sperre". Es wird einfach am Drumriser festgeknotet, gerade so, dass der Kollege am Mischgerät keine Probleme von der Front bekommt und der Sänger trotzdem seine Mikropositionen (gerne mal auch Bauchnabel) praktizieren kann.


    Was aus diesem Herren rauskommt ist so gut, dass ich das erste mal wirklich dachte, es müsste sich um Playback handeln. Chapeau.... und was für eine charmante Methode :) dafür*

    Aber Butter aus dem Schwarzwald oder aus Andechs schmecken auch, letztere sogar sehr gut. Da brauch ich keine, die nördlich des Weißwurstäquators produziert wird.

    Nimm Berchtesgadener, die zahlen ihren Milchbauern auch noch mehr, als sie müssten...

    Zum Thema 'Kugel in' kann ich mich erinneren, dass ich vor etlichen Jahrzehnten, als das mit den Grenzflächen aufkam, mal eine 'Halbkugel' in die Bassdrum gelegt hab, was ja nichts anderes ist, als eine liegende Kugel an sich. Das hatte aus meiner heutigen Sicht den Fehler, dass ich das 'full range' versucht habe und es daher einfach zu viel höherfrequente Partialschwingungen/Kesselgeräusche beinhaltete, was sich ziemlich scheußlich anhörte. Das macht also allenfalls Sinn mit nem ordentlich niedrig gedrehten Tiefpass.

    Also ich habe Jahrelang ein Neumann GFM 132 als alleiniges Mikro in einer Bassdrum verwendet. Zumindest in dieser Bassdrum war ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden....

    Oh, da freue ich mich doch auch schon auf das nächste Orchester Projekt.

    Die Mikros kommen im Frühjahr 22, das könnte sich ausgehen. Wenn ich dann jemanden finde, der die verleiht und mir die Produktion die Dinger abnickt verlegen*