Beiträge von yamaha4711

    Also DANTE basiert auf Ethernet.

    Auf was MADI basiert weiß ich jeztzt technisch nicht, sollte aber ähnlich geartet sein.


    Ich denke beide Protokolle können auch locker mit 100 MBit/s laut Spezifikation übertragen werden,


    Wenn Milch sauer ist, dann kann ich damit weder Ruhrei noch Käsekuchen machen. Schmeckt beides bescheiden.


    Aber lassen wir das. Ich bin ab hier mal raus.


    Nur noch etwas. Ich hatte korrekte nach Spezifikation CAT6 gemessene Leitungen und dennoch war die Übertragunsgrate, obwohl vernüftige und performante Geräte am Start waren, unterirdisch. Warum, keine Ahnung. Mit einer Siemens-Lufthaken Leitung von Punkt zu Punkt war alles OK. Nach dem Tausch der Leitung war dann auch alles OK.

    Dann stell ich mal die Frage was das 3500 € Meßgerät ausspuckt, wenn es das denn überhaupt kann?

    Brutto oder Netto und wenn Netto mit welchem Overhang?


    Mir ist schon bewusst, dass bei einem reellen Netzwerk mit reellen Switches, reellen Netzwerkkarten und reellen Rechnern mit reeller Software immer ein deutlich niedrigerer Wert angezeigt wird.


    Bei einem Kopiejob (gerade auf gemacht von Server1 nach Server2) von 4 GB (isoImage Win10 x64) werden mir in einem 1 GBit Netzwerk im Schnitt 112 MB/s also knapp 900 MBit/s Netto angezeigt. Dauer zur Übertragung rund 36 sek. Das sind 9 sek. pro GB und entspricht damit auch wieder rund 900 MBit/s. Nicht schlecht für ein 1GBit Netzwerk und das sollte so passen.

    Solange die Datenrate hier nicht immer wieder einbricht und der Nettowert in diesem Rahmen liegt ist für mich alles in Ordnung und ich benötigt damit auch kein exorbitant teures Meßequipment. Geht alles mit Bordmitteln. Gut, ich muss das auch nicht zertifizieren oder rechtsverbindlich dokumentieren. Ich kann allerdings damit sehr gut nachprüfen, ob die Leitungen das hergeben, was auf dem Papiersteht oder ob gröbere Schnitzer in der Verkabelung sind.


    Für die Fraktion teures Meßgerät siehe KFZ, Prüfstand, Diesel.

    Auch verlasse ich mich nicht auf die Durchschnittsverbrauchsangaben der KFZ Hersteller. Da mag ich lieber einmal Volltanken bis Stehkragen und dann nach x km wieder bis Stehkragen voll machen. Damit errechne ich mir bei meiner Fahrweise meine Durchschnittsverbrauch und weiß direkt was reell zu erreichen ist.


    PS: Ich habe sehr wohl auch ein entsprechenden Netzwerkanalyser von Ideal Networks (Lantec III). Da kommt aber auch nix anderes bei rum, alldieweil diese Kiste keine Datenraten messen kann. Ich kann allerdings damit die Ursache feststellen (HF technisch), wenn ich mit dem oben beschriebenen Verfahren keine vernüftige Datenrate bekomme.

    So eine Messung ist schon OK, wenn man das ganze konform installiert und dann für den Kunden dokumentiert. Allerdings hilft es nichts, wenn die Leitung 10 GBit könnte, da aber nur ein 100 MBit Switch oder Netzwerkkarte dran hängt, um es mal zu überspitzen.


    Wenn ich nicht dazu verpflichtet wäre konforme Dokumentationen zu erstellen, dann würde ich nie so viel Geld ausgeben, nur um zu wissen was die Leitung unter "Laborbedingungen" kann. Mich interessiert was die Leitung im Livebetrieb bringt.


    Wenn eine 1 GBit/s installation eine 1 GB große Datei innerhalb von rund 8 Sekunden über die Leitung jagt ist das super, weil es der theoretische Wert ist. Wenn es dann echte 10-12 Sekunden dauert ist das immer noch ein akzeptabler Wert. Bei mehr als 18 Sekunden würde ich mir Gedanken machen.


    Jede Windowskiste würfelt eine Datenübertragungsrate beim kopieren aus. Diese ist dann auch deutlich abhängig von der Systemperformance des Rechners und hauptsächlich im Weiteren von der Massenspeicherleistung. Wenn da halt ne lahme Gurge steht, dann ist das Meßergebnis für die Tonne.


    Ich würde mal sagen, dass man bis 1 GBit/s mit einem normalen Rechner/Laptop mit SATA Platten das ganze grob abschätzen kann, ob die Leitung die 1GBit bringt oder nicht, indem man einfach eine entsprechend große Datei mehrmals hin- und herkopiert. Als Referenzwert vielleicht eine direkte Verbindung von Rechner zu Rechner ohne Switch dazwischen.

    Bei 10 GBit/s sieht es dann schon anders aus. Da würde ich auch auf ein dediziertes Meßgeräte schauen wollen.

    Nur mal so als Gedanke...

    Auto auf den sündhaft teuren Prüfstand packen und ein Standardtestprogramm nach Blablubb abwickeln, um zu sehen was die Karre verbraucht und was an Schadstoffen rauskommt. Das Ergebnis dieses Plans, obwohl er messtechnisch grundsätzlich mal nicht schlecht ist, kennen wir alle.


    Wenn ich die Datenrate bestimme, dann mache ich das unter Realbedingungen. Als Meßgerät dient mir eine Stoppuhr und 3-4 Dateipakete (ein Ordner mit vielen kleinen Dateifetzen, ein Ordner mit einer dicken Videodatei, ein Teil meines mp3 Musikarchives, irgendeine Installations CD), welche ich immer wieder nutze, um vergleichbare Ergebnisse zu bekommen. Der Ordner mit den Daten darin wird dann einfach hin- und herkopiert und dabei die Zeit gemessen. Das ergibt in der Regel einen guten Schnitt der Systemperformance mit allen darin vorhandenen Komponenten. Je mehr Messungen man hat, desto eher kann man das Ergebnis vergleichen.

    Auch gibt es entsprechende Software, welche quasi standardisierte Tests durchführte, um die nominelle Datenrate zu bestimmen und an deiner Netzwerkkarte/Switch kann man auch ablesen, wie hoch die Datenrate ist, was aber nicht wirklich etwas über die tatsächliche Geschwindigkeit und vor allem Stabilität aussagt.


    Um die elektrisch-physikalische Verbindung zu prüfen reicht in der Regel im ersten Ansatz ein billiger Durchgangsprüfer. Hauptfehler bei solchen Geschichten sind immer noch falsch Aufgelegt (Adern vertauscht), falsche Masse oder Masse nicht richtig aufgelegt, Kontakt nicht richtig aufgelegt. Vor allem letzteres zieht die Datenrate hinunter. Auch Knicke beim Verlegen der Leitung sind ungünstig, doch was bringt es dies sich dann durch ein teures Meßgerät bestätigen zu lassen, gar zu wissen welche Ader malad ist, wenn die Leitung schon in der Wand ist.

    der Sound war matschig, verrauscht und das System übersteuert recht schnell. Auch an den Sendern per Kopfhöre abegriffens Signal war eigenlich vollkommen schlecht!

    Hmm... vielleicht lag es ja auch am Quellsignal an sich, also das was da aus dem Pult raus kam oder an dessen Quellen. Wer weiß...


    So schlecht sind die LDs nun auch nicht und im Prinzip machen sie schon den Job. Es gilt halt: You get what you pay.


    Auch kommt es auf die Einstellungen an sich an, denn meist ist der Fehler direkt vor dem Gerät. Ich hatte Beispielsweise zu Testzwecken eine beyer IEM, also definitiv Vergleichbar mit Shure und Sennheiser. Leider kam aus den Dingern nix raus und übersteuerten teilweise. Tja, ich war halt zu dämlich den Limiter einzuregeln, welcher als Gehörschutz gedacht war, damit man sich nicht das Trommelfell an die Nasescheidewand bläst. Bei der Rückgabe hat mir der nette Mann bei beyer das gezeigt und ich lief leicht rot an: Fehler direkt vor dem Gerät und nicht im Gerät. ;)

    RTFM

    Zitat


    XOV (Crossover): Die verfügbaren Crossover - Frequenzen sind: OFF, 90 Hz, 100 Hz, 1200 Hz, 1500 Hz, 2000 Hz, 2- Führung subwoofer, custom (besonders angefertigt).Wenn Sie den XOV - Prozess aufrufen von der Frontplatte, wird der Kanal 1 immer den niedrigen Frequenzen zugeordnet und Kanal 2 immer den hohen Frequenzen. ACHTUNG: Schalten Sie keine höher frequenten Quellen an den Kanal 1 an. Sie können beide Kanäle konfigurieren, um die gleichen Frequenzen mit System Architect und ein USB-Kabel vom Computer zum Verstärker.

    Also XOver auf 100 Hz einstellen. Damit kommt aber eben nur auf Kanal 1 das Basssignal raus. Auf Kanal 2 sollte demzufolge das Highsignal anliegen.


    Mittels der im Manual angesprochenen Software lässt sich das anscheinend auch anders konfigurieren. Müsste man versuchen.


    Ist prinzipiell genau wie an der XLS. Daher frage ich mich wie du es geschafft hast an der XLS beide Kanäle mit einem Highpass zu belegen, denn die X-Over Funktion ist eben genau dasselbe in grün.


    Prüfe daher bitte mal ob auf Kanal 1 der XLS auch wirklich das Highpass Signal raus kommt oder ob das doch ein Lowpass Signal ist.

    Evtl. ist es ja auch doch noch das Fullrange Signal.


    Ansonsten externen Controller nutzen.

    Wenn es für die Hochtöner grenzwertig wird, wird mir das ja am Mischpult angezeigt

    Dies wäre mir neu.



    das signal verzerrt, und das ist nicht gut für die Hochtöner oder nicht ?

    Ein zerrendes Signal ist, sofern es von einer zu hoher Leistungsanforderung bzw. unterdimensionierung der Anlage herrührt, nie gut und zerstört in der Regel jeglichen Schallwandler, egal ob Tiefton, Mid oder Hochton.


    Falls es wirklich zerrt, dann hört man das. Kann dann aber auch schon zu spät sein und auch ein nicht zerrendes Signal kann einen Treiber killen (thermisch).


    Das sind wahrscheinlich ziemlich lästige fragen

    Allerdings, denn



    leider gibt es im Internet sehr viel zeug das mich verwirrt ( besonders die Fachsprache)

    solltest du entweder versuchen die Basics zu begreifen und dich einlesen oder einfach den Kollegen hier folgen und es einfach sein lassen. Letzteres ist vollkommen einfach und in keinster Weise verwirrend.


    In allen anderen Fällen garantiere ich und so manch anderer hier, dass du 2 oder mehr nette pyrotechnische Erlebnisse haben wirst, wenn die Boxen in Rauch aufgehen und evtl. gar die Endstufe folgen wird.

    Autsch!


    Nein, bei Überlastung (mutwillig und mit Vorsatz) wird da nie und nimmer ein Garantiefall draus und ja, ein Experte sieht das auch.

    Des Weiteren: Das Ersatzteil ist nicht mal die halbe Miete. Bitte immer daran denken, dass wenn man es nicht selber machen kann auch noch die Kosten für den Fachmann anzusetzen sind, welcher dann die Reparatur durchführt. Technikerstunde in der Regel jenseits der 80€ pro Stunde oder es gibt halt ne Pauschale. Ich würde bei der Kiste mal um die 100-150 € all inkl. ansetzen, sofern es bei einer durchgebrannten HT Schwingspule bleibt.


    Ob die Endstufe "perfekt" dimensioniert ist... naja. Kann man so und so sehen.


    Und bitte lass vorher mal die Rechtschreibprüfung über deine Texte. Ist ja grausam. Ich bin auch nicht perfekt und vertippe mich ab und an, aber das tut in den Augen weh.

    Ich Reihe mich ein: Lass es!

    Frage: Warum tust du dir oder möchtest du dir das antun. Du hast keine Kohle, lebst auf Sparflamme und stellst dennoch dein vom Mund abgespartes Equipment anderen zur Verfügung?! Warum?

    Faschingswagen bedeutet eine Mehrzahl an Leuten, die da mitmachen. Also macht es im Team (Toll ein anderer machts). Mietet euch für den Tag was ordentliches oder lasst es wegen der KKKK Regel.


    Auch die Idee mit dem Controller ist Unfug, da du eben nicht das KnowHow hast so etwas sinnig zu berechnen und grundsätzlich einzuschätzen.


    Fazit: Lass es!

    Naiv bin ich einfach mal davon ausgegangen, dass wenn der Empfänger eine Schaltbandbreite von x hat, die Sender dieselbe Schaltbandbreite aufweisen. Danke für den Hinweis, dass dies nicht so ist.


    Damit ist der Vorteil einer hohen Schaltbandbreite bezgl. der Sender wieder zunichte gemacht, da die max. mögliche Schaltbandbreite wieder begrenzt wird. Dies kann ich so nicht nachvollziehen und es erschließt sich mir nicht der Sinn des Ganzen. Naja, wenigstens beyer macht das eben nicht so.


    TG1000 - Sowohl Empfänger als auch Sender weisen dieselbe Schaltbandbreite auf.


    Schaltbandbreite bei der 9000er Sennheiser z.B. lächerliche 88 MHz bei 328 MHz Empfänger. Wie meinen?


    Auch Wisycom hat da eine Diskrepanz und man müsste generell 2 Sender in unterschiedlichen Bändern haben, um damit die gesamte Schaltbandbreite des Empfängers abzudecken. Sehr seltsam.


    Demnach hat nur beyer mit der TG1000 eine Anlage am Start, welche sowohl empfänger- als auch senderseitig die gesamte Schaltbandbreite abdeckt und das über mehr als 300 MHz.

    ISM Band (863-865 MHz) kann man vergessen. Ist genauso zuverlässig wie WLAN (2,4 GHz), welches jedoch weltweit harmonisiert ist. ISM eben nur europaweit, wie schon richtig erkannt.


    Alles andere ist nach dem Motto jeder kocht seine eigene Suppe.


    Die einzige Waffe die hilft seine Funktechnik weltweit einsetzbar zu halten ist eine sehr hohe Schaltbandbreite. Je größer, desto besser. Damit rutscht man eben in den absoluten Profibereich: Wysicom ( 370 MHz Schaltbandbreite), beyerdynamic TG1000 (319 MHz), Sennheiser 9000 (328 MHz), Sennheiser 6000 (244 MHz).


    Was mich dabei wundert ist, dass Shure da nix in der Pipeline hat. DIe höchste Schaltbandbreite ist bei der Axient und die ist bei mauen 184 MHz.


    Ansonsten 2-3 angepasste Anlagen mit entsprechend kleinerer Schaltbandbreite, dafür aber innerhalb der richtigen Frequenzenbänder. Vielleicht macht sich ja mal jemand die Arbeit und trägt alle erlaubten Frequenzen in einer Tabelle an und bildet die entsprechenden Schnittmengen.

    Grenzflächen wären auch machbar. Das spart dann das Stativ und die Dinger nehmen in der Regel recht gleichmässig auf. Zudem lässt sich ja auch aus fast jedem Standardmikro eine Quasigrenzfläche machen. Muss man nur auf den Boden legen. ;)


    Ansonsten eben ein oder zwei Mikros an den vordernen Bühnenrand auf kurzen Stativen. Irgendein Kleinmembraner mit Niere/Superniere und gut ist. Den Rest biegt man sich am KanalEQ hin.


    Wenn geflogen wird, dann könnte man das/die Mikro(s) auch ins Rick hängen. Dann sind die aus dem Weg. An diesem Ort würden selbst Rohrrichtmikros nicht weiter stören.

    Wegen der Bassabstrahlung... schon mal was mit entsprechenden Arrays versucht?

    EFA, gedrehtes EFA, CSA?


    Aktive LS fällt mir ad hoc auch nur Meyer und RCF ein, zumindest mal in diesem Leistungsbereich.
    Allerdings sind die Ampracks heute ja wirklich mini und extrem leicht. Da versteh ich also nicht so ganz wo das Problem ist. Auch in Punkto Feuchtigkeit und Wasser wäre dies einfacher zu managen.

    Ich wette, dass bei jedem von uns hier die Glaskugel versagt, obwohl Bilder mehr als tausend Worte sagen ist dies hier nicht zielführend. Hätte man auch sein lassen können.


    Ohne Sachverstand, Schaltplan, KnowHow und Meßequipment wird man da nicht viel machen können. Also ab in die Fachwerkstatt. Hättest du schon vorher machen sollen. Hätte Geld gespart. Hätte, Fahrradkette.


    Wir wissen ja nicht wie du da ran gegangen bist. Mit Feingefühl und Sachverstand oder mit Hammer und Schneidbrenner.


    Stromaufnahme hat vielleicht mal 150W angezeigt

    Autsch. Entscheide dich bitte was du nun meinst.

    Hab grade echt kein Geld für nen neuen Verstärker.

    Tja, das hätte man sich vorher überlegen sollen.

    Ist halt Laienbastelarbeit für lau. So wird es dann auch klingen und tun. Aber alle werden sicherlich zufrieden sein. Also was soll's.


    Da dein Sub eine aktive Weiche hat, würde ich diese auch nutzen. Damit werden die tiefen Frequenzen durch den Sub und der restliche Frequenzbereich durch die Tops übertragen.


    Da nur ein Sub (Mono) vorhanden ist würde ich das alles dann auch genau in Mono betreiben. Also vom Pult in den Sub und dessen X-Over Ausgang zurück zum Pult (in den Endstufenteil) und von da aus zu der t.amp Stufe. Wahlweise könnte man gar die beiden EV an den einen und die JBL and den anderen Kanal des Powermixers oder der t.amp Stufe hängen. Impedanzmässig sollte das gehen. Da würde man dann den Amp mit der höheren Leistung nehmen. Ist aber eh alles irgendwie Banane.


    Eine andere Möglichkeit wäre den Sub über einen separaten Ausspielweg (Monosumme) vom Pult her anzusteuern und die Tops eben parallel dazu laufen zu lassen. Da werden dann halt auch die tiefen Frequenzen mit übertragen, sofern man die vorher nicht aktiv wegfiltert und nein per EQ ist das zwar machbar aber nicht sinnvoll.


    Wenn dann per Controller oder aktiver X-Over, welche Monosummieren kann (für den Sub).


    Macht aber alles keine Sinn, da

    1. unterschiedliche Boxensysteme verwendet werden und daher

    2. Gruppenlaufzeiten nicht passen

    3. Pegel nicht passen

    4. Entzerrung nicht wirklich gegeben ist

    5. Dies aufgrund des Budgets wohl nicht möglich ist

    6. Dies wohl auch nicht gewollt ist und damit

    7. Es halt irgendwie krach machen soll und das auch machen wird und mit viel Glück man

    8. Keine Reparaturen am Ende hat, weil das Material (vor allem die Tops) vollkommen überfordert war, wobei

    9. Aufgrund von behördlichen Beschränkungen bezgl. Lärmemissionen dies gar nicht vorkommt, dass man ins Limit fährt.

    Such dir bitte aktive Hilfe bei einer Vermietbude in deiner Nähe. Da kann dir der AZUBI sicher ein paar Grundlagen beibringen. Dann überdenke deine Anlage nochmal und lass dich vernüftig beraten.


    Darf man erfahren wie groß dieses Faschingsevent wird: Größe der Halle, Zuschaueranzahl, was soll über die Anlage gehen?


    Wenn das mehr eine Mehrzweckhalle ist mit mehr als 200 Zuschauer, dann wird das sowieso nix und ich vermute, dass hinterher die HT zumindest durch sind, wenn nicht noch mehr.

    Du kannst prinzipiell jeden Antennensplitter von jeder Firma nehmen, solange dein Frequenzbereich mit abgedeckt wird. Unterschiede gibt es dann nur in den "Systemanschlüssen", d.h. oftmals fungieren die Splitter auch als Stromverteiler für die Empfänger und haben oftmals auch eine zuschaltbare Speisespannung für aktive Antennen am Eingang.


    Wenn du keine aktiven Antennen brauchst und/oder einen Einspeiser nutzt, dann gehen auch kleine passive Splitter (ASP212), die dir die zwei A/B Stäbe auf je einen reduzieren.


    Der ASA214 ist halb 19".


    Allerdings bin ich ob des Bildes verwirrt. Hast du nicht was von Sennheiser geschrieben? Oder ist das deine eigene Funkkiste mit den t.bones. Des Weiteren sind diese auch halb 19". Da passen also zwei nebeneinander und du hast dann 1HE voll 19" frei.


    Wenn du mir ne PM schreibst... ich hätte einen Splitter zu verkaufen.


    Zum Mikro. Das e835 ist halt schon ein bisschen eine Gurke. Klingt nicht wirklich frisch und ist eben auch nicht wirklich empfindlich. Da muss man schon recht nah ran, ähnlichen einem SM58. Aber dann tut es auch seinen Dienst. Wenn man da halt Bauchredner hat, dann funktioniert das nicht. Aber selbst ein 945er hätte da Probleme. Man muss auch immer den Nahbesprechungseffekt mit einkalkulieren, welcher bei den Gesangsmikrofonen nun mal mehr odere minder deutlich ausgeprägt ist. Je weiter man weg geht, desto dünner klingt es dann auch und man bekommt das Signal nicht auf Arbeitspegel, ohne dass es kurz vor Piep ist.