Beiträge von yamaha4711

    Deswegen anhören unbedingt anhören und auf einer VA testen.


    Ansonsten sind wir recht schnell halt bei L'Acoustics, d&b oder Meyer. Gerade Meyer mit der UPA/UPJ machen im HT einen sehr guten Job.


    Die RCFs (sind wohl auch mit hoher Wahrscheinlichkeit) in den IGTs verbaut, können oftmals "scharf" klingen.


    d&b E1 oder E3 gehen hierfür immer. E1 hat halt kein Hörnchen sondern Ringstrahler und klingt deswegen sehr HiFi. Ist halt ne Kostenfrage.

    Nicht ganz, ausser man ersetzt die 2 Bässe gegen 2 weitere Topteile.


    Allerdings weiß ich nicht wie die Dinger klingen. db gehört mit zu RCF, doch rangiert wohl unterhalb von RCF.


    Da wir auch das Budget nicht kennen lass ich weitere Empfehlungen. Bringt ja nix.


    Nachtrag: Da stehen ja noch die zwei IGT2 auf dem Zettel... ja dann.

    Subs weg und gut ist. Allerdings vorher anhören ob das passt.

    Die genannten Schallwandler gehen bis 50 max. 80 PAX. 100 PAX ist schon sportlich und 200 PAX never.


    Es fehlen essentielle Randparameter:

    Budget

    Indoor/Outdoor

    Wie weit ist der entfernteste Zuschauer


    Wozu braucht es die Subwoofer? Kommst du mit deiner Stimme unter 100 Hz oder überhaupt in die Nähe?


    Wenn überhaupt, dann die db technologies. Könnte gar für 150 PAX reichen, wenn das nicht zu weit nach hinten muss. Allerdings hat man das geschleppe mit den Subs.


    Ich bin da bei floger

    Allerdings würden wohl auch 10" reichen. Evtl. Doppel 10" mit gutem HT Horn. Davon würde ich dann allerdings 4 nehmen wollen, damit man eine Delayline bauen kann. Damit gehen dann auch 200 PAX, ohne dass die vordere Reihe zu viel Pegel bekommt und die hinteren Reihen nix mehr.


    Guter Ton... hmm... kenne keine dieser Anlagen. Daher halte ich mich da raus.

    Hier hilf auch nur selbst hören.


    Transportabel sind die alle im Kombi oder evtl auch in der Golfklasse. Die Subs brauchen halt Stauraum.

    Toast Hawaii und Trollinger (für nicht-Württemberger das ist eine Rebsorte) oder Riesling hat auch was.

    Toast Hawaii - wega mir.

    'n Trolli - bisch du wahsinnig? des send di do gar et wert. allerhechschtens TL und des no au nur als schorle. sofern i des zahle muas.

    riessling scho drei mol et. Ausser 's isch badischer oder no schlimmer pfälzer.

    Dem Sub dürfte es egal sein, ob er (kopf)steht, liegt, fliegt, er wird nur Probleme kriegen, wenn Du die Kühlflächen/Öffnungen verdeckst...

    Machen wir aus dem "dürfte" ein "ist".

    Ehrlich? Diese Frage ist mehr als trivial und klärt sich von selbst.


    Obwohl. Nachher wird's dem Strom schlecht. Man weiß ja und es ist allgemein bekannt, dass Ströme von oben nach unten fließen, der Schwerkraft folgend. Ohweh, wenn da dann das Netzteil auf einmal oben ist.

    Deswegen sollte man auch alle Entnahmequellen in 2m Höhe anbringen.

    Korrekt, nur ist es halt keine semipermeable Membran und damit keine Einbahnstraße, d.h. Schall von außen regt an und man hört es innen, allerdings gibt das Ding auch in Gegenrichtung Schall ab, wenn von innen angeregt wird. Ergo: Haus wird quasi zum Subwoofer.

    Sub auf Stativ macht keinen Sinn. Das Stativ überträgt auch Körperschall und bringt diesen ebenso in die daran anstehende Konstruktion ein.


    Ohne Bodenkopplung (wurde von ThoSchu erwähnt bringt der Sub zw. 3 dB weniger (theoretisch). Ist also auch kontraproduktiv.


    Nur weil der Sub auf Ohrhöre wäre bleibt es und vor allem dann ein Kugelstrahler. Wurde auch schon erwähnt.


    Die Tennisbälle entkoppeln zumindest das Gehäuse vom Boden und damit wird weniger Körperschall übertragen (Luftfederdämpfung).


    Es gibt nunmehr 2 Dinge zu untersuchen:

    1. Wie wird der tieffrequente Schall übertragen.

    2. Welcher tiefe Frequenzbereich wird übertragen.


    Der Bass alleine wird vermutlich nicht so viel Alarm machen. Also könnte es Körperschall oder ein Resonanzereignis sein, welches eben auch durch Körperschall oder Direktschall angegeregt wird.

    Dein Raum wirkt z.T. wie eine Druckkammer. Bei entsprechenden Raummoden regt dies die Konstruktion an. Trifft es die Resonanzfrequenz, dann schepperts halt. Da hilft dann auch keine Körperschallentkopplung. Dann wirkt das ganze Haus so gesehen als Subwoofer. Kennt man ja auch vom Sub im Auto. Da strahlt die ganze Karre dann nur noch gewummer ab.

    Durch konstruktive Interferenzen kann dann schon mal der 100m entfernte Nachbar seine Kaffeetassen im Schränk wandern sehen, mit entsprechender Geräuschkullise.


    Ein paar Grundlagen dazu

    http://www.poisonnuke.de/index.php?action=Raumakustik#00


    Schau mal nach Raummode und entzerre daraufhin.


    Körperschall könnte man mittels Smartphone ermitteln: Beschleunigungssensor (Seismometer App).

    schlicht an zu hoher Lautstärke.

    Eine wahrscheinliche Möglichkeit, allerdings gibt es unglückliche Konstruktionen, welche auch Signale im Bereich Zimmerlautstärke deutlich an entfertere Orte ohne Probleme übertragen könnten.

    Ein (offizielles) Festival in der Größenordnung zu planen erfordert ein ganzes Team von Organisatoren, Helfer, Polizei, Feuerwehr, Rettung, Verkehrswege- und Parkkonzept, Sicherheit, Wasserver- und Entsorgung, Elektrizität und, und, und.

    Das ist doch pillepalle. Mach mal keinen Aufstand allde. Hab das voll im Griff. Meine 20 Jungs aus de boddibilder kaschee... öh studio machen das für lau.


    Pippi machen darf man im Wald. Ist doch Natur.


    Und hey... niemand will die Polizei da haben, wozu auch. Brennen tuts auch nicht und Verkehrswege kannste knicken. Ist doch im Wahald. Bäume und so. Parken am Rand ist genug Platz hab ich doch geschrieheben.

    Lies mal nochmal:

    Zitat

    Seitens Behörden müssen wir da wenig Angst haben ist alles abgesprochen und angemeldet. Seitens Strom sind wir über einen Anschluss versorgt der mit mehr als 100Ampere auf 3 Phasen abgesichert ist. (Sollte mehr als genug sein haha) Seitens Nachbarn ist im Umkreis von knapp 30km keiner zu finden

    Ist also alles in Butter und so.


    Ne ne ne ne ne, tut das Not, dass das Schloß so lange auf sich warten lässt?


    Sorry, aber das ist es mir echt wert. Handlampen gibt es überall, allerdings nur wenige, die auch im Kohlekeller die Schatten dunkler machen.


    Apropos Material:

    Ist Körperverletzung kein Straftatbestand? So von wegen Klirr, viele viele dB unkontrolliert abzusondern aus Wandlern die dem Namen nicht würdig sind.

    @phlownd


    1. Benzin/Diesel ist auch Gefahrgut und dennoch fahren unsere Blechkisten mit 50 und mehr Liter davon in der Gegend rum. LKW mit deutlich über 200 Liter.

    Achso... Gastanks in PKWs (LPG) sind ja auch machbar und sicher. Da explodiert auch nicht mehr oder weniger als bei Benzin. H2 macht es nicht wirklich schlimmer bei entsprechender Konstruktion.

    2. Ich frage mich was länger hält. Der Hochleistungsakku oder der H2 Tank. Und jede Wette: der H2 Tank ist schneller getauscht als der Akkublock im Unterboden und mit Sicherheit auch günstiger.

    3. Gasflaschen müssen auch in regelmässigen Intervallen geprüft werden. Leckprüfung = Dichtigkeitsprüfung = Druckprüfung. Kann ja nur unter Druck erfolgen und der Prüfdruck ist höher als der Arbeitsdruck.

    Achso... der LPG Tank im KFZ wurde seit Herstellung (Neufahrzeug nunmehr über 10 Jahre alt) noch nie ausgetauscht. Nur eben regelmässig geprüft nach TÜV. OK, hat auch keine 300 oder gar 700 bar.

    4. Glaub ich nicht. Gibt es schon. Einzig die Sturheit und Ignoranz ist der Bremsklotz dabei. Wenn man wohl wollte, dann würde das recht schnell gehen. Das Vaczin hat man ja auch mal so aus dem Boden gestampft. Also: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.


    All diese Aspekte fließen in die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung mit ein und sind mitverantwortlich für eine gewisse Zurückhaltung aller Beteiligten.

    Ja, bis auf den Zeitpunkt, an dem es "wirtschaftlich" ist, um eben seine Interessen und monitären Vorteile zu halten. An die Umwelt wird, wenn überhaupt, nicht gedacht. Nur reine Macht- und Geldinteressen. Aber egal was in 300 Jahren sein wird. Hauptsache 2 Finkas und 4 Porsche in der Garage, Jetset bis zum Abwinken und Party, Party, Party. So zumindest in den meisten Fällen. Was kümmert es denn Politik und Konzernbosse. Das Kurzzeitgedächtnis ist eben mehr als zeitlich begrenzt, der Transfer in das Langzeitgedächtnis wird abgestellt und damit ist der Ausgang der Bundestagswahl im September klar und alle klopfen sich grinsenden auf die Schult: Toll gemacht.

    dann geschieht das auf gar keinen Fall deshalb, weil zwei Leute im IDNT-Thread des PA-Forums es besser zu wissen glauben

    Volle Zustimmung!


    Industriezweige, deren Existenz von potenziellen Verbrennerverboten mittelfristig bedroht ist.

    Ach wie traurig.

    Naja, das mit den Resourcen ist nun mal unvermeidbar.

    Egal ob Akku, Brennstoffzelle, EMotor (vor allem das Kupfer oder Alu und die seltenen Erden bei den Neodymmagneten, wenn Permanentmotor), Hydridspeicher....


    Auch die Flächen, auf welchen dann Windrad oder Photovoltaik steht. Auch, insbesondere Photovoltaik braucht wieder bei Bau entsprechende Resourcen.


    Das ist der Rattenschwanz, der dran hängt.


    Zumal die hohen Ladespannungen von u.a. 800 V auch Mittelspannung erforderlich ist.

    Wird ja in der Ladestation generiert und die wird wohl eher mit handelsüblichem 3-Phasen Wechselstrom versorgt. Die Ladestation wandelt das dann in die 800V Gleichstrom oder nicht?!


    Obwohl.... bei max. 350 kW am HPC Lader sind das bei 800V Spannung 437,5 A in Summe. Bei 3 Phasen pro Phase eben 145 und ein paar zerquetschte Ampere. Powerlock 128 A ... ne, da fliegt die Sicherung. Wird auch recht warm bei entsprechendem Querschnitt. Ja... also doch Mittelspannung im Falle von HPC Ladern.

    Allerdings rede ich nicht von Rauchen, sondern jedweder Funkenquelle im Nahbereich.

    Schon klar, insbesondere statische Aufladungen können da sehr miesepertrig sein.

    Also immer schön für Potentialausgleich sorgen und das redundant und mit möglichst kleinem Widerstand.


    Auch sollte man jegliche Form von Kunstfasern in Kleidungen vermeiden. Auch ja... Elektrostatik.


    Allerdings sehe ich da jetzt nicht wirklich DIE Risikoquelle. Es ist eine, ja. Allerdings auch technisch in den Griff zu bekommen.


    Die Gretafrage ist: Wieviel ist man gewillt zu investieren, damit das Langfristig nicht zum Desaster mit Ansage führt.

    phlownd

    Ja, Cryotanks ist nicht wirklich effizient.


    Der normale Drucktank jedoch nicht. Funktioniert in jedem Labor und jeder Gashändler hat hunderte an Stahlflaschen mit Wasserstoff in den üblichen Gebinden und Qualitätsstufen vorrätig.

    Ich sehe immer noch kein Problem.


    Die Versprödung kommt daher, dass Wasserstoff gerne mit Metallen Verbindungen eingeht, daher funktionieren ja auch Metellhydride als Wasserstoffspeicher.


    Prüfkosten fallen auch bei Gasfahrzeugen an, welche in unserem Haushalt existieren. Ist jetzt nicht die Welle.


    LOHCs sind ein weiterer Ansatz. Allerdings wächst halt der Aufwand bei der Herstellung und damit nimmt die Effizient wieder ab. Jeder Schritt mehr bringt halt Verluste. Dann hat man auch wieder die Verbrennung bei der Umwandlung chemischer in kinetischer Energie inkl. der damit verbundenen Verluste.

    Eine direktere Nutzung H2 per Brennstoffzelle in elektrische Enerige und damit den EMotor zu speisen wäre effektiv und würde auf Zeit hin Probleme längerfristig vielleicht minimieren, damit wir auch in 300 Jahren noch existieren können.

    700 bar im Auto, 300bar beim Transport und der Lagerung an der Tankstelle.

    700 bar... man kann auch Hydride nutzen.

    300 bar Transport... trivial und pillepalle. Geschieht täglich.

    Und ansonsten kann man 300 bar auch im Auto realisieren. Ist Standardware. Musst halt 2 mal öfter an die Tanke. Bei einem Tankstop von sagen wir mal unter 10 Minuten für dann 300 km mehr als verkraftbar im Gegensatz zu 30 Minuten für 300 km, oder?


    Großproduktion von Wasserstoff auch problematische Abfälle anfallen: reiner Sauerstoff

    Deutlich weniger problematisch als die Emissionen aus den Raffenerien

    Und auch da kommt es immer mal wieder zum Knall: Leverkusen, erst diese Woche.


    Knallgas... ja. Kenn ich zu genüge. Muss man halt das Rauchverbot auf dem Gelände durchsetzen. Allerdings fliegen auch (und ich meine gar öfter) Betriebe wie Getreidemühlen, Sägewerke und andere vollkommen "harmlose" Betrieb ab und an in die Luft. Grund: Staubexplosion. Auch sehr zündigwillig.


    Und den anfallenden Sauerstoff kann man auch lagern. Wird ja in der Pandemie dringend benötigt, welche noch 300 Jahre andauert und bei Nichtverwendung irgendwo auf dem Ozean "entsorgen" oder gleich in den Luxusdampfer mit einbauen inkl. dem Wasserstoff. Gibt es halt 3 Luxuskabinen weniger.

    phlownd

    Sicher... 300 bar sind 300 bar. Oder man nutzt Metallhydride.

    Korrosion? Hmm... sicher? Bei atomaren Wasserstoff schon. Molekularer. Kenn ich nicht so. Tankinnenwand beschichten mit Teflon und gut ist.

    Nix Problem.

    Öl und Benzin sind im übrigen auch korrosiv, vor allem auch wegen des zugesetzten Ethanols. Ethanol ist eine recht starke Lewissäure.


    Diffusion ist da schon eher ein Thema. Für Dauerlagerung ist das sicherlich ein ordentliches Thema. Allerdings für den Transport weniger. Wieviele LKWs befördern täglich H2 in entsprechenden Behältern von A nach B? Ist der Tank beim Kunden leer?

    Meine H2 Flaschen (das waren jeweils 4 Entnahmestellen zu je 6er Batterien) für die GC... also der größte Schwund entsteht beim Verbauch und weder durch Diffusion noch sonst wo, wenn alles dicht ist. Auch die 300 bar sind handlebar. Nix Problem.


    Mir kommt das so vor wie bei einer anderen Diskussion, wenn man sich über den Nutzen und Effektivität einer Sache streitet, welche ich immer noch für vollkommen überzogen halte.

    Und was meinst du kommt die elektrische Energie her? Aus einem weißen Loch?

    Um den Akku zu laden, welcher dann als Energiespeicher für den E-Motor dient muss dieser eben geladen werden und wie und in welcher Zeit?

    Kraftwerk in der Regel immer noch Fosiel oder Kernkraft.

    Engpässe in im Stromnetz vorhande? Ja!

    Ladestationen direkt vor dem Haus? Nein!


    Die Grafik ist nett, spiegelt allerdings nicht die Realität wieder, eben weil in der Ersten Spalte immer noch die Erzeugung der elektrischen Energie fehlt. Irgendwie ein kleiner, jedoch wichtiger Kunstfehler.


    Im obig verlinkten 2. Infoquelle

    Zitat

    Trotz der Umwandlungsverluste - in der Summe beider Wandlungschritte etwa 50% - kann diese Form der Energiespeicherung in vielen Fällen sinnvoll sein: Die Entkopplung von Erzeugung und Nutzung schafft für erneuerbare Energiequellen wie Sonne und Wind bessere Möglichkeiten zur Integration in die bestehenden Energieversorgungsstrukturen.


    Mit 22% Effektivität ist das - so gerechnet - um 2 % besser als der Fosilbrenner mit ohne größeren, schädlichen Emmisionen. Allerdings ist die Effizient deutlich besser.

    Zitat

    Der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle im Auto liegt bei etwa 60 Prozent.9 Dies ist nahezu das Dreifache des bisher bevorzugten Verbrennungsmotors. Mit Reichweiten von bis zu 700 Kilometern bewegen sich von Brennstoffzellen angetriebene Fahrzeuge zudem auf dem Niveau ihrer Benzin- und Diesel-Pendants.

    https://www.sfc.com/glossar/wi…grad-der-brennstoffzelle/


    Wirkungsgrad Ottomotor: 20%

    Wirkungsgrad E-Motor => 90%

    In der Bilanz stehen zunächst

    Elektrolyse... nicht wirklich gut, aber akzeptabel, vor allem bei regenerativen Energiequellen (Wind, Sonne). Daher letztendlich so gut wie vernachlässigbar.

    Ergebnis der Elektrolyse -> H2

    Ressourcen für Hilfsmittel (Elektroden, Elektrolyt, Membranmaterial, Katalysatoren etc. wiegen sich mit den Ressourcen zur Raffenier von Benzin/Diesel sicherlich auf). Dazu kommen auch die sehr Umweltverträglichen Fördermassen von Rohöl (Fracking mittlerweile hoffentlich abgeschafft) und auch die Gefahr für die Umwelt bei der Freisetzung (1l Öl verseucht 1 Million Liter Grundwasser oder gar mehr).

    Lagerbar ohne Probleme (Stahltank, Druck drauf, fertig)

    Weil Lagerbar auch Transportable.

    Umwandlung in kinetische Energie

    a) Verbrennung, ähnliche Effizienz zu Ottomotor. Sicher ist die Energiedichte beim Wasserstoff zunächst geringer. Allerdings, auf die Masse bezogen ist H2 das Molekül mit der höchsten Energiedichte.

    https://www.planet-energie.de/…html~Planungsgemeinschaft

    b) Nutzung in der Brennstoffzelle. Vorteil: keine hohen Temperaturen und damit keine Bildung von Stickoxiden. Abfall zunächst: Wasser.


    Ich sehe jetzt keine Grund dafür eben nicht H2 als Energieträger zukünftig und vor allem auch schon jetzt zu nutzen. Allein der Moneten- und Machtfluss entscheidet (mal wieder).

    Habt ihr da ein paar Vorschläge?

    Ja: Lass es und Miete inkl. fähigem Techniker.

    Wurde hier schon mehrfach erwähnt.


    Dann: Suchfunktion oder ist die kaputt?


    Apropos Kaputt

    Zudem kommen die SUBs sehr schnell ins Clipping und werden leider schon auf 5 Meter gnadenlos von den 115 übertönt und haben fast keinen Effekt mehr.

    Dieses Material mag aufgrund der günstigen Konstruktion sicher keine Schlammparty oder dauerhaften Outdooreinsatz bis und jenseits des Limits. Also schön Rücklagen für die intervallsmässige Ersatzbeschaffungen tätigen.


    Bei der Anzahl vermute ich mal auch L/R Aufstellung, also gerade im Bass nette destruktive Interferenzen auf Strecke. Ich verrate jetzt nicht wie man das Lösen könnte.


    Ansonsten: Basiswissen erarbeiten, ja erarbeiten!

    Schwarmwissen zu nutzen ist legitim, doch ohne Basis verpufft dies. So einfach ist das.


    Oh, damit das vorhergesagte auch noch zur Geltung kommt:

    Function One

    Void Acoustics

    Seeburg

    L Acoustics (gibt es hier einen aktuellen Faden)

    d&b

    JBL (wenn man es mag)

    Hat jemand noch anderes zu bieten?


    Bringt nur nix, eben mit ohne Basiswissen.


    Vielleicht hilft das auf den Groschen fallen zu hören.

    Skifahrer? Ja?

    OK.... man kaufe sich als Anfänger die hipgeilen Racecarver. Echte Qualitätsware, kein shit. Dann auf dem Berg, schwarze Abfahrt, geht doch easy damit.

    30 Sekunden später wirds halt dunkel und das Weitere findet sich dann in der Notfallambulanz.