Beiträge von yamaha4711

    Cookies sind jetzt primär nicht so schlimm und z.T. auch nützlich, gar notwendig, wenn man eben damit seinen Warenkorb oder eben generell PHP Sessions verfügbar macht, um eben überhaupt einen Warenkorb oder andere Dinge technisch umzusetzen. Zudem kann man den Browser anweisen diese Datenkrümmel mit dem Beenden zu löschen oder man bastelt sich ein Script hierfür. Dann kann man auch alle Cookies zunächst zulassen, da diese beim Schliessen oder beim Ausführen des entsprechenden Scripts gelöscht werden. Alles gut soweit. Man muss halt selbst aus dem Quark kommen.


    Auch gibt es genügend Software wie Ad Blocker, welche mitunter auch weitergehende Techniken unterbinden, zumindest die Umsetzung erschweren. Leider wird sich dies mit DNS over SSL erledigen.


    Dass dann manche Seiten nicht mehr funktionieren, so what. Wenn eine Seite unbedingt diesen Kram braucht, dann brauch ich die Seite nicht. Man sollte sich das Leben einfacher machen.


    Allerdings ist es eben wie so oft, dass Regeln umgegangen werden und willkürlich interpretiert werden können. So ist zwar festgelegt, dass es Hinweise geben soll, doch wie diese aussehen und vor allem in welcher Form und Farbe die entsprechenden Knöpfe auszusehen haben... naja. Wurde schon erwähnt.


    Viel erschreckender finde ich dann so etwas

    https://www.heise.de/hintergru…r-Staerkeren-4925977.html


    Auch denke ich dabei an Tracking tools und die Auswertung von IP Quelladressen beim Zielserver. Solange man keinen Proxy nutzt ist man hierfür ein offenes Buch. Mit weiteren Informationen bastelt eine entsprechende Software durchaus den gläsernen Besucher und legt dessen Identität offen.

    Nun, wir alle haben mal als Laien angefangen und haben uns unser KnowHow irgendwie irgendwo erworben. Grundsätzlich sind die Grundvoraussetzungen bei jeder Personen gegeben und neutral vorhanden. Es gilt nun sich das KnowHow durch Training, Lernen, Selbststudium, whatever sich anzueignen und den Anforderungen anzupassen.


    Es kann nicht schaden dies zu Anfang durch eine Fachfirma (bei der man sich auch gleich mit dem notwendigen Equipment eindeckt, so könnte man dies auch in Form einer Schulung ablaufen lassen) betreuen zu lassen und sich dann immer mehr in das ganze einzufuchsen. Dies sollte man aber der Fairniss halber auch gleich kommunizieren. Dann einen Deal aushandeln und man hat dadurch auch (meist) immer einen willigen und hilfsbereiten Part an seiner Seite, wenn es mal ein aufwändigeres Problem zu lösen gilt.


    Life is a game of give and take.

    Also ich habe das so Verstanden (als Frage/Annahme/notwendiges Feature des TS):

    a) Am Empfänger stelle ich manuell wegen Störungen oder automatisch, weil der Empfänger eine Überlagerung erkennt, eine andere Frequenz ein und der Sender folgt selbstständig. Dasselbe natürlich auch am Empfänger. Also keine Einstellung an einem der beiden Geräte und Datenaustausch per IR.

    b) Ich kann am Empfänger aus einer Liste von Sendern auswählen, die halt an sind und auch umgekehrt, also am Sender einen Empfänger auswählen.


    Ich kenn das so nicht.


    Was ich kenne ist eben Frequenz am Empfänger einstellen oder freie Frequenz per Scan suchen lassen, Sender an die IR Port halten, Knöpfchen drücken, fertig. Erspart mir also die manuelle Einstellung auch am Sender.


    Eine Änderungen der Frequenz, ohne dass ich den Sender an den Empfänger halte und per IR die Daten übertrage kenne ich so nicht. Das Axient(-D) hatte ich noch nicht in den Fingern. Bei einem hochwertigen und prof. Digitalsystem kann ich mir dies gar vorstellen. Bei Analogen oder günstigen Digitalfunken ist meine Vorstellung leider ein wenig blockiert.


    Der Empfänger musste rein technisch in den Kanal "hineinhören", Störungen erkennen und dann einen Suchlauf nach einer freien und störungsfreien Frequenz suchen, diese dem Sender mitteilen und dann den Befehl zum umschalten geben und sich selbst dabei auch umschalten. Machbar ja, gesehen auf Feld, Wald und Flur noch nicht.


    Ich kenne eben nur den ollen IR Port oder die noch antiquiertere Methode sowohl am Empfänger als auch am Sender manuell den Träger einstellen. Ist allerdings auch kein Ding, denn pro Sender ein Empfänger.

    Ich möchte gerne 3-4 parallele Kanäle haben.

    Mikros für zwei (drei) Sprecher

    und ein (zwei) Handmikros

    Je nach Wunsch vielleicht auch alle 4 Mikros als Handmikro.

    Sind in Summe bei mir 4-5 Funkstrecken (2-3) Sprecher und 1-2 Handmikros.

    Man braucht dann eben 4-5 Komplettsets mit je Handsender und Taschensender. Einen Taschensender kann man sich offensichtlich sparen.


    2.4 GHz ist ein no go. Das mit dem automatischen Kanalwechsel ist der geringen Anzahl der Kanäle in diesem Frequenzband geschultet, sonst würde da gar nix gehen. Das ganze hat einen ganz anderen Hintergrund, als dass man da mehrere Kanäle und vor allem sicher in dieses Frequenzband hinein quetschen könnte.

    Auch hast du anscheinend nicht verstanden, dass pro Funkstrecke eben ein Empfänger da ist und man diesen IMMER!!!! auf den Sender oder umgekehrt einstellen muss. Ich kenne jedenfalls keine Anlage, welche beim Einschalten eines anderen Senders den oder die Empfänger umstellt. Ich denke das ist das was du dir da so vorstellst. Das geht leider so nicht.


    Auch ISM ist ein no go. Zum Glück sind diese Funken auch in der LTE Mittenlücke unterwegs.


    Man braucht, wie auch bei einer leitungsgebundenen Lösung, zunächst immer ein Sender, welcher auf ein Empfänger fixiert wird.

    Sicher kann man einen anderen Empfänger auf einen anderen Sender einstellen und umgekehrt. Allerdings muss man dazu zwingend immer Knöpfe an dem einen oder anderen Gerät bestätigen. Auch würde ich zunächst davon abraten mehrere Sender auf ein- und denselben Empfänger zu fixieren. Sobald ein zweiter Sender in Betrieb geht (kann in der entsprechenden Situation mal passieren oder ein Nutzer schaltet diesen einfach ein), dann gibt es ein sehr nettes Spektakel.

    Also pro Sender einen Empfänger.


    Da nun der Bereich 470 - 698 MHz allgemein zugeteilt ist, würde sich mir diese Frage überhaupt nicht stellen. 4-5 Standardfunkanlagen ala Sennheiser EW 100 mit einer Schaltbandbreite von 24 MHz (gibt es auch von Shure, MiPro, beyer, whatever). Damit hat man genügend Reserve im Hinblick auf Störungen und simultan zu betreibende Anlagen.


    Das Sennheiser XSW-D ist für Aussenreportagen bei Kameraeinsätzen vorgesehen und nicht für Präsentationen, wie sie angestrebt werden. Die Reichweite dieser Dinger ist sehr begrenzt, ebenso die Justiermöglichkeiten. Ganz einfach gesagt: Falsches Produkt für dich und dein Vorhaben. Glaub es oder lass es.


    Warum würdest Du Behringer ULM202USB nicht empfehlen?

    Weil es Elektromüll ist. Punkt.


    Nimm den Rat von floger an. Alles andere ist Jugend forscht für Olympia und wird eher früher als später in einem Desaster enden.


    Wenn du damit Geld verdienst, dann mach es vernüftig und erspare dir die unzufriedenheit deiner Kunden (siehe Ausfall der Funkstrecke, die du ja schon erlebt hast anscheind).


    Tip:

    Lies dich mal ein wenig in die Materia ein. Dein KnowHow scheint rudimentär zu sein.

    Also bei mir am FoH ist das zunächst wurscht. Hauptsache das Pult säuft nicht ab und bekommt durchgehend Leistung. Ne USV springt eben nur im Notfall ein, also für mich alles gut und sinnvoll.


    Ich würde nie mein FoH dauerhaft per USV oder einem sonstigen, autarken Energiespender versorgen wollen.


    Gut, für die Erbsenzähler hier: Einem vernüftiges Aggregat trau ich das durchaus zu, sofern sich jemand zeitnahe um den primären Energieträger (Sprit) kümmert.


    So krass wie bei Blei ist das bei nem LiFePO4 ja nicht.

    Wollte nur darauf hinweisen, nicht dass man zum Schluß kommt, dass das linear zu rechnen sei. Und ja, die Gleichung muss an manchen Parametern, je nach Energiespender angepasst werden.



    Sowohl rechtlich als auch technisch eine andere Sache.

    Wie meinst du das... mach mich mal schlau.


    Technisch ist es immer noch ne "USV". Es fehlt nur die Umschaltlogik, da hier nicht benötigt. Alles andere ist da: Ladeelektronik, Überlastschutz, Akku, DC/AC Wandler.


    Rechtlich ist je nach Vertrag (bei einem Service- und Dienstleistungsvertrag in der IT), die USV ein sicherheitsrelevantes Bauteil und unterliegt also auch einer Überwachung und Wartung bezogen auf den geschlossenen Vertrag der beteiligten Parteien. Falls du das meinst.


    In einfachen Worten: Hat der Auftraggeber durch Ausfall des Netzes, welches durch die USV abgesichert ist, Regressansprüche, insbesondere bei Datenverlust, welche auf den Netzausfall zurück zu führen sind.

    Fällt die Bohrmaschine auf der Baustelle aus, weil der Akku des Energiespenders platt ist, dann ist das Sache des Nutzers und nur dessen Sache. Ist dann ebenso, wenn man die USV als Netz- und Energiespender auf einer VA für das Pult so einsetzt.


    Allerdings sollte man die Sachlage nicht unnötig verkomplizieren.

    Nette Idee, jedoch nennt sich das ganze in der IT USV.


    Ich finde auch keine technischen Daten oder bin ich blind?

    Es ist lediglich die Rede von

    5-fache Überlastung möglich. Wie lange dies möglich ist oder was der Akku dazu sagt, fehlanzeige.

    1-2 kWh für den ganzen Tag. Also 1-2 kWh Energieinhalt sagt mir 1-2 Stunden für ein 1000 - 2000 W Last am Ausgang. Das ist Augenwischerei, vor allem da der Energieinhalt aufgrund des Energieverbrauches sinkt.


    Bauen wir mal ein kleines Standard FoH: M32 (ist mit 120 W angegeben) mit ein bisschen Outdoor Equipment, Laptop, ein wenig LED Licht, Zuspieler. Sind in Summe keine 200 W Leistung. Wenn die Rechnung stimmt, dann wären dies bei 1kWh gerechnet 10 Stunden Überbrückung. Schön. Achso, dann kommt noch der Fotomann, der Kollege vom Licht braucht auch noch 2-3 Dosen am Verteiler. Naja...

    Allerdings sinkt der Energieinhalt nicht linear sondern exponenziell (Peukertgleichung) und wir vernachlässigen die Blindleitstung. Gut, wären im schlechtesten Falle immer noch 5 Stunden. Das kann aber jede handelsübliche kleine USC von APC oder whatever auch. Die Wartungskosten werden bei der üblichen USV vermutlich deutlich geringer sein.


    Welche Akkutechnologie wird da benutzt? Irgendwie muss die elektrische Energie ja gespeichert werden. Die Wandlung auf 230V AC ist reine Formsache. Entscheidend ist wie lange das Dingelchen welche Leistung zur Verfügung stellen kann.

    Wie lange dauert es bis das Dingelchen wieder mit Leistung aus der Steckdose angefüttert ist?


    Folgekosten? Wie lange hält der Energiespeicher (Ladezyklen) und wie teuer ist ein Austauschakku?


    Das man damit ein E-Fahrzeug laden kann... sicherlich, doch ist dies praxisgerecht? Margetinggag. Sehr hübsch.


    Ist sicherlich ein nettes Produkt und findet sicherlich Anhänger. Auf der Baustelle als Notlösung, sicherlich. Im Garten privat für die Heckenschere, keine Frage. Selbst im VA Bereich für manche Dinge OK.

    Am FoH hat man in den meisten Fällen eine ausreichende Stromversorgung und wer sich sorgen macht sollte lieber eine USV nehmen, denn die wird aus der Steckdose gespeist und ist im Fall der Fälle dann auch geladen. Denkt an Murphys Gesetz.

    Mein Gott.... 3 Seiten Diskussion über etwas was nicht wirklich diskussionswürdig ist, da

    a) Die zuständige Behörde dies sowieso anders sieht

    b) Andere Richtlinien und Auflagen dann auch wieder unterminiert werden (Brandschutz, Fluchtwege, täterätätä)

    c) Am Ende das ganze eh irgendwie unbürokratisch gelöst wird, da die Leute, wenn's "bressiert" eh alles erst mal egal ist. Wenn's drückt, dann drückt's.


    Also: Drückt jedem Gast ein Töpfchen/Nachttopf bei VA Beginn bzw. betreten der VA Halle in die Hand und gut ist. Dann muss man sich nicht mal während der VA vom Platz bewegen.

    Da darf nicht mal der Brandschutz was dagegen haben, wenn der Nachttopf aus Keramik gefertigt ist.


    Mein Gott, man kann es echt übertreiben. Frage: Ist dies verhältnismässig?


    Preisfrage: Wie sieht ein sicherer, regelkonformer, jeglichen Sicherheits- und Infektionsschutzmaßnahmen ausreichender Raum aus?

    Ja, dieser ist leergeräumt, ohne Inhalt mit nackten Steinwänden. Da kann man sich nur den großen Zeh anhauen, aber es steht mit Sicherheit nichts in irgendwelchen Fluchtwegen rum und brennen kann da auch nicht viel. Wenn man dieses Zimmer dann stündlich mit einer Maschine mit schwarzem K auf gelbem Hintergrund bei 200 Bar und 80° inkl. einer ordentlichen Ladung von Sagrotan, Ethylalkohol, Isopropylalkohol, Wasserstoffperoxid, Chromschwefelsäure whatever desinfiziert und danach noch mit einer Cobalt 60 Kanone draufhält, um auch die letzte Bazille/Virus zu eliminieren... das ist doch super.

    Hierzu fällt mir als einfachste Lösung eine Flip-Flop Schaltung ein, welche durch die Lichtschranken entsprechend getriggert werden. Einfach, simpel, analog. Am Ende schaltet je ein Thyristor eine der beiden Lampen, je nach Status des Flip-Flops an oder aus.

    Nix DMX, nix Raspi. Ist halt Bastelarbeit.


    Dass sich Personen an so ein Ampelsystem nicht halten ist natürlich und da kann man auch mit DMX und Raspi nix machen. Da hilft dann nur ein eine Ein-Personenschleuse. Super Idee dafür.


    Wenn die Leute um das ganze Haus rennen müssen ist das doch auch Käse.


    Und wenn da alle brave ihre Masken tragen und Abstand halten, dann ist das doch super sicher, oder? Da braucht es dann so was doch nicht.

    Schlau finde ich regelmäßig die Deals, die Haus-PA inkludieren, unabhängig von der Nutzung.

    Ja, aber wieso nee... Dann kostet die PA ja doch was. ;)


    Mischkalkulation?!


    Bei manchen Häusern ist dann auch deren Technikteam (zwingender Weise) mit von der Party, vor allem wenn dann die PA auch wirklich genutzt wird. Personalkosten sind vom Gefühl her anders bewertet und werden eher Verdaut als schnöder Technikkram.

    Ohne weitere Hintergrundinformationen ist die Frage zunächst sinnfrei, da wir nicht wissen welche Location (Club, Halle, Arena), Indoor oder Openair, zu beschallende Fläche, zu beschallende Personenanzahl, welche Musikrichtung und vor allem welche Acts da kommen (sollen).


    Mittlerweile wird auch auf das KnowHow geschaut, denn a fool with a tool is still a fool. Auch sind die Rider mittlerweile so gestrickt, als dass eine Beschallunsganlage gefordert, welche den Ansprüchen genügt. Der Rest ergibt sich daraus. Ebenso werden hier eher Ausschlüsse (Blacklist) genannt.


    Es bringt z.B. nichts, wenn die Produktion schon selbst Material von xy hat und nun zumietet. Da ist klar, dass es dieses Material und zwar exakt dieses sein soll.

    Wenn das alles gestellt wird, dann ist es zunächst mal egal, denn die meisten Anlagen spielen in der Regel vernüftig, wenn man diese auch vernüftig einstellt und bedient, sofern diese richtig dimensioniert sind. Aus letzterem ergibt sich sehr schnell ein Gruppe von Herstellern, denn nicht alle haben skalierbare Anlagen. Wenn es im Clubbereich ist, dann tun es auch nicht skalierbare Systeme und da gibt es genügend.


    Im Weiteren kommt es auch auf das Budegt an und ob/wie man das Material vermietet bekommt. Es bringt nix, wenn da ne local Heros oder B-Acts ankommen, die nur ein paar Euronen abdrücken kann, jedoch die volle Ladung vom Premiumhersteller haben möchte. Sicher haben die auch ein Recht auf eine vernüftige Beschallung, aber eben im Rahmen. Es muss ja auch irgendwie noch wirtschaftlich sein.

    Blauzahnaudio ist für Handy an Ohrstöpsel OK und auch für das Wohnzimmer. Alles andere, vor allem wenn es auf Zuverlässigkeit und aprobtes Klangerlebnis gehen soll, dann ist das einfach mehr als suboptimal und ne Strippe ist in jedem Fall auch günstiger.

    Man kann es nicht oft genug sagen: Die zuverlässigste und beste Verbindung zwischen zwei Geräten ist eine Leitung.


    Ich persönlich würde Blauzahn selbst im Wohnzimmer nicht akzeptieren. Bäh.


    Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen.

    Tante Google fragen und aus dem Netz laden. Evtl. ist die .sys auch auf dem XP Installationsmedium. Dieses einlegen, falls vorhanden, und diese Repositry mit einbinden.

    Evtl. auch andere Treiber versuchen. Sollte doch ein Standardchipsatz sein. Ich hatte ja bereits ein Standardtreiberchen vorinstalliert und auf Funktion getestet.

    Was ist das denn für eine Weiche/Controller (Hersteller, Modell)?

    Wie ist das verdrahtet und welche Quelle(n) werden genutzt? Mischpult davor?

    An welche nachfolgenden Komponenten werden die Signale der Weiche weitergegeben und wie sind diese verdrahtet?


    1. Leitungen prüfen

    2. Geräte einzeln prüfen und dann Stück für Stück zusammen stöpseln. Sowohl von der wegführenden Seite der Weiche, als auch zur zuführenden Seite der Weiche. Keep it simple.

    3. Wenn der Fehler nachweislich der Weiche geschuldet ist: Wiederbeschaffungskosten gegen Reparaturkosten abwiegen, wenn es wirtschaftlich sein soll. Es kommt auch darauf an wie wichtig das ganze ist.


    Allgemeine Fehler können sein:

    Elko trocken gelegt oder Elko mit dicken Backen.

    Schaden an irgendwelchen Halbleitern wie Dioden, Transistoren.

    OP Amp malad. Hatte ich bei einem Mischpult. Erst als man 3/4 an einem AUX Weg Gas gegeben hat, hat der OP Amp durchgeschaltet. OP Amp getauscht und gut war.

    Relais, sofern im Signalweg verbaut, machen oftmals nette Störgeräusche. Wenn die Kontakte oxidiert sind und erhöhten Übergangswiderstand haben, dann äussert sich die auch so, dass das Signal erst bei höheren Pegeln richtig durchkommt. Allerdings hört man dennoch immer ein wenig und an der Durchbruchspannung kommt es auch oftmals zu sehr netten Störgeräuschen. Da hilft auch einfach mal wenn man das Gerät schüttelt oder gleich auf das Relais klopft. Durch die mechanische Erschütterung schließt der Kontakt oftmals. Dies ist bei Halbleiterelektronik meist nicht der Fall. Hier könnte zur Fehlersuche Kältspray helfen.


    Achso... kalte Lötstellen oder Haarrisse auf der Platine sind auch immer gern gesehen.

    Brummen ist in 99% der Fälle einer sogenannte Massenschleife geschuldet. Hier hilft eine DI- oder Lineübertrager Box. Ground Lift heißt hier das Zauberknöpfchen.


    Brummen auf dem Signal selbst ist oftmals minderwertiger oder defekter Technik geschuldet. Allerdings kann es bei DJ Signalen auch vorkommen, dass das Quellsignal selbst schon sehr suboptimal ist. So ein Pult, Verstärker, Audiobox ist nunmal kein Klärwerk.


    Wenn es sirrt und summt, dann sind dies oftmals HF Einstreuungen von Geräten, welche vor sich hin strahlen oder eben auch schlechten Konstrukten weil es einfach an der notwendigen Abschirmung oder Filterung (speziell bei Schaltnetzteilen) mangelt.

    Bei Rechnern kommt noch hinzu, dass hier massiv mit HF Müll zu rechnen ist. So kann z.B. die Festplatte oder auch Maus in den Audioteil Signalannteile einbringen, die dann halt da sind. Hier kann dann ein externes Audiointerface (USB) helfen, da dieses dann weiter weg von der Störquelle ist und die Audiodaten eben digital an das Audiogerät weitergegeben werden und erst dort gewandelt werden.


    Auch eine malade Signalstrippe (Audio analog) kann ärger machen, wenn die Schirmung weg ist und man sich dadurch elektromagnetische Einkopplungen einfängt.


    Das mit dem Blauzahn würde ich lassen. Die Idee ist zwar gut, jedoch ist die Qualität eben unterirdisch und stark fehlerbehaftet.

    Bitte dabei nicht vergessen - wie schon geschrieben - das richtige USB Device an die VM durchreichen. Hierfür sind am rechten unteren Rand des Fensters, in welchem die VM läuft, mehrere Icons. Eines davon sieht aus wie ein USB Stick. Hier mit der rechten Maustaste Klicken und das entsprechende USB Device aktivieren.

    Das sieht alles verbastelt aus.

    Ist das ein Gebrauchtgerät (die Nebelmaschine)? Der 5-pol DIN sieht ziemlich abgerockt aus.

    Warum war da der Controller nicht dabei?

    Gibt der Ersatzcontroller ein DMX Signal aus? Die Nebelmaschine erwartet am Eingang ein DMX Signal. Ist klar, nee?!

    Bei DMX hast du exakt 3 Adern: GND, data+, data- und eben noch ein Schirm. So gesehen reicht da gar ein 3-pol XLR und dazu eine entsprechende länge an Mikroleitung. Nicht sauber, aber funktional. 5-pol XLR wäre eben DMX Standard, wobei heute die meisten Geräte (und selbst auch teuere Profigeräte) mit einem 3-pol XLR daher kommen.


    Warum nicht einfach die Maschine mit einem ganz normalen DMX Pult oder einer entsprechenden Software nebst Interface steuern. Ich nehme an, dass da auch irgendwie noch Licht gesteuert wird, oder?


    Zusatz: 5-Pol DIN ist Käse und hat auf der Bühne und vor allem an solchen Geräten nix verloren. Da gehört XLR dran, weil

    a) verriegelbar

    b) mechanisch stabiler


    Wenn du basteln willst, bitte. Ansonsten E-Tonne und was vernüftiges in Neu oder zumindest vernüftig Gebraucht her.

    möglichst 2x Handmikro und 1-2x Lavaliermikro

    Gleichzeitig oder jeweils entweder oder, also 2 oder 4 Kanäle zeitgleich?



    Roadman 102 geliebäugelt, allerdings sind nur 2 Mikros intern anschließbar und ich brauche weiterhin ein externes Audiointerface.

    Ist erstmal die wohl richtige Kiste und nein, man kann da auch durchaus mehr als die zwei Quellen anschliessen. Man muss dann halt ein externes Mischpult davor setzen. Da sowieso ein externes Audiointerface benötigt wird, ist das externe Mischpult der Königsweg. So ein Behringer Air X irgendwas kann das alles und mehr. Es braucht halt dazu ein Tablet oder ein Laptop zum steuern und nein, wenn alles in einer Kiste sein soll wird das deutlich teurer, allerdings auch kompakter. Sieh mal bei Barth Audio http://www.barth-acoustic.com nach. Die machen solche Dinger. Allerdings scheint deren Seite gerade ein wenig defekt zu sein. Dann halt beim Vertrieb anrufen oder per Mail kontaktieren. Ist allerdings kein Billigprodukt.



    Der Kanalwechsel bei den analogen Funkmikrofonen ist sehr umständlich.

    Sagt genau wer?



    Behringer ULM202USB

    Würde ich lassen.



    Ich bevorzuge folgende Lösung und frage nach Eurem Feedback:

    1x Audiointerface Behringer UMC404HD (viele Eingänge, ist preiswert)

    3x Mikros mit Sennheiser XSW-D XLR oder Hand/Lavaliermikro mit Rode Rode Wireless Go

    1x Aktivlautsprecher Behringer B112D oder Behringer B115D

    Audiointerface hat halt nur 4 echte Mikrofonkanäle. Wenn da noch was dazu kommt, dann ist da Ende und es braucht eine weitere Kiste. Deswegen an dieser Stelle gleich etwas mit deutlich mehr Inputs und vor allem vernüftugen EQs. Bei Lavaliers ist dies Pflicht, sonst pfeifts.

    Das Sennheiser XSW-D ist hierfür nicht wirklich geeignet. Empfehlung: richtige Funkstrecken mit Handsender und Taschensender nehmen. Gibt es von Sennheiser, Shure, LD Systems, MiPro u.a. Auch würde ich keine 2.4 GHz Funke nehmen, da diese doch sehr störanfällig sind. Besser LTE Mittenlücke oder eben gleich den einstmaligen ProBereich (470 - 694 MHz). Ist mittlerweile allgemein zugeteilt und man hat deutlich mehr Ausweichmöglichkeiten.

    Im übrigen: 4 Funkkanäle einrichten ist für Laien gerade so noch machbar. Allerdings kann das auch schon tricky werden. Nur mal so am Rande.


    1. Wie findet Ihr meine Lösung? Was kann ich besser machen?

    Die Behringer LS Box sei mal OK, wenn man nicht gerade galataugliches Material mit entsprechender Qualität braucht. Für 50 Nase reicht das, wenn man das richtig stellt und entzerrt.

    Daher eben ein halbwegs vernüftiges Mischpult mit USB Interfacec einsetzen, z.B. so ne Behringer Air X Kiste.

    Und eben vernüftige Funkstrecken mit vernüftigen Mikros und Headsets nehmen. Von meiner Seite gibt es z.B. für die MiPro MU55-HNS einen dicken Daumen hoch. Die Dinger sind für den Preis mehr als OK.


    2. Verstehe ich es richtig, dass bei 2,4 GHz-Funkmikros zwar die Reichweite geringer als bei Systemen mit 863 MHz ist, aber dafür die Verbindung störungssicherer (automatischer Kanalwechel) ist?

    Von wem hast du das denn?

    Nein.

    Je höher die Frequenz, desto geringer (theoretisch) die Reichweite und vor allem braucht es Sichtverbindung. Auch gehen höhere Frequenzen schlechter "um die Ecke". 2,4 GHz wird sehr gut durch Wasser absorbiert und da wir Menschen zu vielen Prozenten aus Wasser bestehen...

    Ohne einen automatischen Kanalwechsel (WLAN) würde das gar nicht funktionieren. Deutliche besser und funktionssicherer sind Funkstrecken in der LTE Mittenlücke oder eben im nunmehr allgemein zugeteilten Bereich 470 - 694 MHz.

    Die meisten Funkstrecken haben mittlerweile einen integrierten Scanner, welcher frei Frequenzen erkennt. Diese Frequenz wird dann per IR auf den Sender übertragen und fertig. Wird einfach per Knopfdruck am Empfänger ausgelöst; Man muss eben nur den IR-Empfänger des Senders vor den Funkempfänger halten. Kein Ding.



    3. Ist der Aktivlautsprecher laut genug auch für eine Veranstaltung auf der Terrasse mit 50 Teilnehmern? Wäre ein Stativ für eine erhöhte Montage sinnvoll oder kann dadurch der Lautsprecher nur zu leicht umkippen?

    Laut ja, klanglich naja. Gibt halt wohl viel Klirr bei höheren Laufstärken auf die Ohren. You get what you pay.

    Stativ ist meist unerlässlich. Ebenso eine Neigung des LS, um diesen mehr oder minder exakt auf die zu beschallende Fläche auszurichten, denn sonst fiept und piept es ganz schnell. Es gibt verschiedene Neigeadapter, welche mit fester Neigung und welche mit anpassbarer Neigung.

    Beim Stativ nicht sparen und am besten gleich ein vernüftiges Kurbelstativ nebst Neigezubehör von K&M beziehen. Gerade wenn man alleine ist, ist so ein Kurbelstativ nicht zu verachten.


    Je nach zu überwindender Strecke oder auch Breite kann eine Box alleine zu wenig sein. Wird sich dann im Einsatz zeigen. Bei einer Box die dann weiter hinten steht unbedingt die Laufzeit anpassen, sonst klingt das sehr sehr komisch und der geneigte Zuhörer ist mehr als irritiert ob der Echos.


    Wenn du Laie bist, am besten mal intensiv bei einem korrekten Fachhandel beraten lassen oder gleich mal bei einer Firma für VA Technik vorbei schauen.


    Es gilt immer: Wer billig und/oder unwissend kauft, kauft zweimal.

    Um was geht es denn nun?


    Geht es um die "Begleichung" eines Schadens der dir entstanden ist bzw. welcher durch jemand verursacht wurde


    oder


    soll die noch intakte, jedoch in die Jahre gekommene PA versichert werden, so dass du im Schadensfalle eine finanzielle Absicherung hast?


    Im privaten Bereich sollte so etwas in der Regel (egal welche Seite nun) meines Wissens nach über die Hausratsversicherung abgedeckt sein.


    Mir scheint, dass hier essentielle Informationen fehlen und es dadurch zu Fehlinterprationen und damit die Diskussion zu keiner zielgerichteten Lösung führen kann.