Beiträge von yamaha4711

    Teams bzw. Caizala von M$ ist das neue wart's ab. Warum? Weil's mittlerweile in Office 365 intergriert ist und wir wissen all, dass M$ Office die Bürosuite ist. Zudem ist das ganze gar rechtskonform und damit auch für die gesamte Geschäftswelt "zugelassen".

    asymmetrische Verschlüsselungsmethode, bei der beide Seiten (Sender und Empfänger) jeweils ... den selber (vorher ausgetauschten) Schlüssel nutzen müssen.

    Nicht ganz, denn beim asymetrischen Verschlüsselungsverfahren sind die Schlüssel unterschiedlich, public und private. Der Publicschlüssel muss gar frei zugänglich sein, damit man jemanden Nachrichten entsprechend schicken kann. Der Private Schlüssel ist eben privat und darf prinzipiell nicht rausgegeben werden.

    Siehe auch RSA Verschlüsselung oder elliptische Kurvenverschlüsselung.


    Beim symetrischen Verschlüsselungsverfahren wird nur ein Schlüssel genutzt und dieser muss eben auf eine sichere Art und Weise beiden Parteien zugänglich und/oder bekannt sein, Bsp. AES, DES u.a.

    A-C implizieren daher Version a) Hinterteil in Bewegung setzen.

    D ist bei mir so. Ich bin im Umgang mit kleinen, fummeligen und unzuverlässigen weil nicht spotan reagierenden Dingen recht fuchtig. Für mich ist daher der altmodische Anruf zuverlässiger und schneller.

    Wenn man so deppert ist und das Zeug vergisst, dann muss man eben

    a) selbst dafür sorgen dass das Material vor Ort ist, sprich seinen Hintern in Bewegung setzen

    b) man ruft (TELEFON, SPRACHE!!!!!) jemanden an, von dem man weiß, dass er auf dem Weg ist. Da bin ich mir dann auch sicher und weiß direkt was Sache ist.


    Bis ich so eine Nachricht in das Smartphone getippert habe, habe ich schon 5 Leute angerufen und weiß dann eben direkt, ob die das Übernehmen oder nicht und muss nicht auf die Nachricht warten, von der ich nicht mal weiß ob sie denn gelesen wurde.


    Und nein das Argument von wegen man erreiche damit ja gleichtzeit viele ist unerheblich, denn der Kollege weiß ja anscheinend genau wer da auf dem Weg ist und falls nicht pP.


    Also immer noch kein Mehrwert gegenüber einer altmodischen Kommunkation wie Telefon.

    Muss man nicht so machen, kann man aber so machen.

    Korrekt und ich mach das eben anders.

    Wenn ich auf dem Parkplatz stehe und "idle" um meine Fahrzeitunterbrechung einzuhalten, warum nicht?

    Dann bist du aber nicht "arbeiten" sondern Freizeit. Bitte nicht verwechseln, sofern du mir an dieser Stelle folgen kannst.


    Oder ich höre zu und lese nebenbei mit dem gleichen Effekt.

    Du solltest dringend deine Arbeitseinstellung überdenken.

    Ich frage mal anders: Darf der LKW Fahrer mit dem vollen 48 Tonner auch nebenbei Zeitung lesen oder nach der Kaffemaschine sehen? Ich meine er fährt ja eh nur 80 und das hauptsächlich gerade aus. Da macht ein bisschen Nebenbeschäftigung sicher nix aus, oder? Fühlst du dich dann auf der Straße sicher oder willst du das?

    Und nein, das ist nix anderes. Es ist exakt die Arbeitsbedingung, welche auch du inne hast, wenn du am Pult sitzt.


    Oder man hat etwas richtig gemacht, wenn man so entspannt ist und die Technik so im Griff hat, dass man weiß, dass nichts passieren kann

    Weißt du das im Voraus? Wo hast du deine Kristallkugel her?



    und wenn doch etwas unvorhergesehenes passiert, man direkt eingreifen kann.

    Sicher, aber erst nachdem das Handy irgendwie in der dann vorhandenen Stresssituation irgendwohin abgelegt wurde und man sich erst mal besinnen muss. In der Zeit piept es kräftig und/oder dem Künstler auf der Bühne fällt der Arm ab, weil er mit dem Aufzeigen, dass er etwas von dir braucht, nicht mehr nachkommt. Super!

    Ich schreibe oft auf meinem Handy (privat) während einer Veranstaltung.

    Das würdest du bei uns genau einmal machen und beim Zweiten mal eine Abmahnung erhalten.



    Zuhören kann ich ja dennoch beim Bühnengeschehen.

    Und beim Autofahren auch? Wo ist denn der Unterschied? Wenn man nebenbei etwas anderes macht, dann ist mein definitiv abgelenkt und kann nicht mehr in einer adäquaten Zeit reagieren oder bekommt es gar nicht mit.



    Ich mache aber auch kaum noch Konzerte, eher Konferenzen und Comedy - da muss ich nicht unbedingt permanent intensiv zuhören.

    Sollte man oder man lässt es bleiben, denn das ist keine vernüftige Auffassung von wie mache ich einen Job richtig und gut.

    Egal ob Getrude Piepenbrink auf der Bühne rumturnt oder die kleine Tanzmaus oder ein Elvis double. Gerade bei Comedy sollte man auch aufpassen wie ein Schießhund, denn die Comedian sind oftmals auch spontan und ich spreche da aus sehr loanger Erfahrung. Bei Konferenzen kommt es dann dreimal nicht gut, vor allem wenn das die Chefetage mitbekommt. Da ist der Job für das nächste mal ganz schnell weg.


    Telefonieren wäre dafür fehl am Platz.

    Warum dann nebei tippen und daddeln? Das ist dann ebenso tabu.


    Wenn man so eine Einstellung zu seinem Job hat und eine solche Arbeitseinstellung an den Tag legt, dann ist da doch irgendwas ganz schief gelaufen. Ich weiß nicht. Wenn ich einen Job mache, dann kommt der Job, dann nix und dann vielleicht am Ende das Catering und ein bisschen Smalltalk. Aber Smalltalk mit Menschen von Angesicht zu Angesicht. Sachen gibts.....

    Dann mal bitte die Alternativen an die Sonne:

    Ist doch ganz einfach: Disziplin, Organisation und Kommunikation im Vorfeld. Eine zentrale Anlaufstelle auf der Baustelle und gut ist. Eine Baustelle kann gar nicht so groß sein, als dass man sich vollkommen aus den Augen verliert und man unbedingt sich all ritt lang Kurznachrichten zusenden muss.


    Und wenn die Baustelle wirklich mal so groß ist, dann ist es auch kein Unding ein kleines Büro vor Ort einzurichten.


    Back to the roots. Wie wurde das denn alles in Zeiten vor Internet und Smartphone gemacht? Komm einfach mal raus aus deiner Komforzone.

    Prima, bei mir hat jede eMail auch einen Zeitstempel. Lässt sich wunderbar chronologisch sortieren. Und jetzt?


    Die Telefonnummern habe ich in meinen Kontakten, wo auch die eMail Adresse und andere Informationen stehen. Per DAVCard lässt sich das gar alles noch recht sicher auf allen möglichen Endgeräten anzeigen und ansonsten greife ich eben auf das zentrale Adressbuch per Internet zu. Alles kein Ding. Ich sehe immer noch keinen entscheidenden Mehrwert. Und vor allem: Ich habe die Datenhoheit darüber und ich entscheide wer Zugriff auf diese Daten hat.


    Allerdings erkenne ich so etwas wie, nennen wir es mal das Applesyndrom. Sicher sind die Geräte nicht schlecht, jedoch gibt es auch andere Geräte und Betriebssysteme, die das auch alles können, vielleicht sogar besser. Dennoch wird ein eingefleischter Apple Jünger niemals zugeben, dass die Produkte letztendlich überteuert sind und so gesehen der effektive Mehrwert in keinem Verhältnis steht.


    Gut, Wart's ab kostet nix, doch halt... Was kostet es mich, dass ich auf einmal berechenbar und durchschaubar werde und dass ich dafür sorge, dass auch jede Person, die mit mir darüber in Kontakt steht, ebenso berechenbar wird und man darüber Persönlichkeitsproile berechnen kann und auch berechnet. Wozu das dann genutzt wird... wer weiß. Ich trau dem Verein keinen mm über den Weg.

    Dem widerspreche ich energisch und grundsätzlich. Irgendwie kommen immer wieder diese fadenscheinigen Argumente von wegen Gruppennachrichten. Das ist doch absoluter Unfug!


    Eine eMail verfassen und den Gruppenverteiler nutzen, fertig. Identisches Ergebnis. Die eine eMail geht an die ganzen Empfänger, welche in der Gruppe stehen. Kann jeder eMail Client, ob nun Outlook, Thunderbird oder sonst was. Selbst die ganzen Webmailer können das mittlerweile. Also kein Argument, keine Verbesserung, kein Mehrwert bezgl. wart's ab.


    Auch können per Regelwerk eMails entsprechend sortiert werden. Also auch kein Mehrwert bezgl. wart's ab.


    Allerdings kann ich per eMail alles mögliche Anhängen, egal ob nun ein PDF, ein Worddokument, ein Excelfile oder sonst was. Mach das mal mit wart's ab.


    Oder ich kann, wenn ich es möchte, meine eMail auch so verschlüsseln, dass nur berechtigte Personen diese letztendlich lesen können. Mach das mal mit wart's ab.


    Daher bevorzuge ich weiterhin die Brieftaube und wenn nötig trommel ich auch.

    Geht auch alles per eMail. Also wo ist der Mehrwert? Ich kapier das immer noch nicht.

    Gegen Spam gibt es entsprechende Filter. Ich bekomme z.B. nur äußerst selten bis gar keinen Spam in meine Postfächer. Meine Frau hingegen wird per What's up regelrecht zugemüllt.

    Was kann bitte so eine wart's ab gruppe mehr oder besser als eine Gruppierung von eMail Adressen? Eklärt es mir, bitte.

    Was kann so ein Messengerdienst überhaupt besser oder dient so etwas nur dem Marketing und der dahinterstehenden Spionagecompany?


    Auf jedem Smartphone hat man heute irgendeinen eMail Client und zur Not eben per Browser. Solange die Smartphones nicht kleiner werden, sondern eher in ihrer Größe und damit in ihrer Displaydiagonale wachsen, sollte das sogar auch halbwegs vernüftig darstellbar und bedienbar sein. Also welche Gründe gibt es für so einen Unfug?

    Er meint vermutlich die Tatsache, dass sich heute jeder auf irgendeiner Platform präsentieren kann und dies auch für viele zutrifft, egal ob es wichtig oder nichtig ist. Hauptsache mal sich selbst dargestellt und zum Affen gemacht.

    der kleinste gemeinsame Nenner Telefon und Email

    Genau so ist das. Ich nutzte sowohl persönlich als auch geschäftlich nur eMail und Telefon. Alles andere ist mir zu kompliziert, doof oder schlichtweg unsicher.


    Beispiel What's app....

    Meine Frau nutzt das dauerhaft und man staune nutzt das Ding wie ich sage als Diktaphone. Eine Nachricht tippen, OK, aber den anderen Teilnehmer, obwohl man weiß dass dieser gerade Zeit für ein Gespräch hätte, mit einer Sprachnachricht anzugehen und diese dann in das Gerät zu quatschen, um dann nach einiger Zeit die Antwort zu bekommen... Ohje. Herr lass Hirn rah.

    Zudem hatte ich ihr nach ein wenig Diskussion bezgl. Datensicherheit erklärt und demonstriert, dass man What's up innerhalb von sekundenbruchteilen knacken kann und damit Zugriff nicht nur auf alle Nachrichten, deren Verläufe und Kontakte hat, sondern auch unter dem Account selbstverfreilich Nachrichten verfassen kann, als Identitätsklau betreiben kann und das von überall zu jeder Zeit. Dennoch wird es weiter fleissig genutzt.


    Kindern und jugendlichen sollte man allerdings diesen ganzen Mist vernüftig mal erklären und es, wenn es nicht anders geht, verbieten und zumindest auf den eigenen Geräten und den eigenen 4 Wänden per entsprechender Technik dafür sorgen, dass so etwas unterbunden wird. Da müssen sich dann auch die Eltern an die eigene Nase packen.


    Daher: eMail und Telefon reicht vollkommen und es gibt nichts was man damit nicht machen könnte, was solche Spionagesoftware wie What's up nicht auch könnte.


    Habe fertig und ein mehr als deutliches IDN zu wart's ab und konsorten.


    PS: Ab und an mach ich gar noch Faxen. :)

    Der Shark vom Ohringer ist brauchbar, wenn man mal auf die schnelle eine Delayline braucht. Dafür ist das Teil tauglich- Für FBX, wenn man denn dies auch wirklich braucht, dann ist es untauglich.


    Die Sabine ist durchaus tauglich und wenn man weiß was man tut, dann hilft das Gerät auch durchaus. Allerdings ist das mit dem automatischen FBX immer so eine Sache, denn man darf keine Wunder erwarten. Es ist eben der Notanker, wenn man selbst nicht aufpasst oder aufpassen kann und wehe dem, welcher sich blind darauf verlässt.

    Die restlichen Funktionen (Kompressor, Delay, GRQ/Vollparametrischer EQ) sind voll tauglich und mit der Software lässt sich das Gerät auch sehr komfortabel Bedienen, vor allem wenn man mehrere hat.


    Das Driverack von dbx wäre letztendlich der modernere Ersatz.

    Soundflut Nix für ungut, jedoch gibt es hier schon ein paar grundsätzliche Diskrepanzen, welche nicht gerade auf eine vertrauensvolle Basis schliessen lassen. Erklär uns doch mal die Tatsache, dass es

    1. Nur Postfächer gibt, gar im Impressum.

    2. Es zwei Postfächer gibt, eines in Bad Oldesloe und eines in Dortmund.

    3. Keine Festnetznummer zu finden ist, nur Handynummer.

    4. Keine echte Anschrift zu finden ist. (siehe auch 1.)


    Daraus schliesse ich, dass das Projekt bzw. keine verantwortliche Person wirklich an der Krawatte zu packen ist, sofern etwas schief geht.


    Des Weiteren stoßen mir solche Behauptung immer sehr bitter auf, vor allem da sie haltlos, nichtsaussagend und in den meisten Fällen reine Fantasiekonstrukte sind:

    Deutschlands Nr.1 Schlager-Weltrekordhalter

    Hört sich an wie der Experte bei den Ndugus, nur dass der Experte bei denen auch wirklich ein quasi Experte ist.

    Steht der Gute denn im Guinnes-Buch?


    Ich bin auch kein Profi DJ und verdiene meine Brötchen mit gänzlich anderem Gewerke. Ich weiß auch nicht wie du auf so etwas kommst. Ich mache das mehr Hobbymässig, nicht mehr nicht weniger. Dennoch habe ich und auch das Partyvolk noch nichts von diesem Weltrekordhalter gehört. Schon seltsam.


    Nur um noch eine wichtige Sache klarzustellen: Amsterdam ist ein Cover und wurde im Original von Cora interpretiert. Nur mal soviel zu der Aussage

    Axel Fischer hat jedoch mit seinem Hit "Amsterdam"

    Daher ist dieses Statement so nicht nur unangebracht, sondern schlicht und ergreifend eine Falschaussage. So etwas könnte Ärger geben.

    Das sage ich dir als Hobby DJ.


    Sowohl das Gehalt als auch die Rahmenbedingungen werden hier nicht in einem Forum diskutiert.

    Ich wollte dir nur so mal einen Vorgeschmack geben, was ein Profi dafür verlangt und auch bekommt.


    Sofern also die Bezahlung stimmig ist, dann ist es mir einerlei, ob da AC/DC die Bühne rockt oder Getrude Piepenbrink. Und nein Größen wie Ed Sheeren, Bon Jovi, AC/DC, Helene Fischer, Max Muzke, u.a. haben im Hintergrund ein Management und die kümmern sich darum, dass vor Ort alles vorhanden ist, also Bühne, Licht, Ton inkl. den Ingenieuren. Eigene Techniker kommen oftmals mit, müssen aber nicht, wenn man die Mannschaft vor Ort kennt und denen Vertraut. In jedem Fall ist da nicht eine Person für alles da, da das so nicht funktionieren wird und definitiv in Stress und Frust ausartet. Daher der dringende Rat: Lass es und überlege ein anderes Konzept

    Ich rechne mal...


    4h zugesicherte Stagetime, jede weitere Stunde wird mit dem Faktor 1,5 berechnet.

    1-2h Rüstzeit (vergünstigter Stundensatz).

    Wichendzuschlag 200%.

    Macht rein nur für das Mischen, ohne Equipment und Schlepperei um die 900 - 1400 Euronen.

    Kommt Schlepperei dazu und vor allem unebenes Gelände oder Treppen mit ohne Aufzug, dann fällt eine erhöhte Aufwandspauschale an.
    On Top Materialkosten, wenn nicht alles entsprechend vorhanden ist.


    Fahrtkosten werden als vergünstigter Stundensatz angesetzt, denn so wie ich das interpretiere bedeutet dies Fahrdienst/Chauffeur für den "Künstler", oder?!


    Foto/Videos werden mit zusätzlichem Aufwand angesetzt oder könnte ihr euch bei dem professionellen Künstler, der ja Goldplattenstatus inne hat, keine vernüftige Presse leisten?

    Gut, mache ich dann auch noch gerne mit.


    Da ich dann auch noch für das Management zuständig sein soll, sollte dies on Top abgerechnet werden und zwar auf Verhandlungsbasis. Ich denke da an ein entsprechendes Grundgehalt.


    Zusammen wird das dann pro Auftritt heruntergerechnet so bei 3500 - 4000 € herauskommen. Dann wäre ich da gerne dabei. Da es sich um Personalkosten handelt, sind diese nicht rabattierbar, versteht sich ja.


    Ich gebe zegi zu 100% recht. Das ist doch vollkommen Gaga.

    Allein schon die Tatsache, dass man da mit einem Ohringer X-Air anrückt. Bitte?

    Ganz ehrlich: Ich möchte keinen 3. klassigen Fullplayback Bühnencowboy nach der Party in einem sehr wahscheinlich nicht mehr definierten Zustand seiner selbst heimchauffieren, denn so wie sich das liest, wird es darauf hinaus laufen. Auch habe ich keine Ambitionen auf fragwürdige und nicht zuverlässige Aussagen wie "regelmässige Einsätze" (verbindlicher Tourplan?!), Bezahlung nach Stundensatz oder Pauschale (Was denn nun).

    Was ist mit Ausfallabsicherung, wenn eine VA abgesagt wird oder aufgrund von vorhandenem örtlichem Techniker/Dienstleister (Groß VA) nicht zustande kommt? Was ist wenn die Hütte leer bleibt? Bin ich dann als "Tourmanager" für den Verlust verantwortlich. Nein, diesen Schuh zieh ich mir nicht an. Auch kann ich auf "viele Kontakte ins Musikbusiness und tolle Veranstaltungen", denn die habe ich bereits und bin damit sehr zufrieden.


    Aber danke für die nette Info, ich konnte mimch mal wieder herzlichen amüsieren, obwohl es doch sehr traurig ist.

    PS

    Darüber konnte ich sehr herzlich lachen...

    wir suchen aktuell einen Tontechniker/Tourbegleiter (m/w/d) für Deutschlands erfolgreichen Schlager- und TV-/Youtube-Star Axel Fischer

    (u.a. Nr.1 Partyhit "Traum von Amsterdam", europaweite Auftritte u.a. Brandenburger Tor, Lanxess Arena, Westfalenhalle, diverse große Festivals).

    Ich kenn diesen aufgehenden Star überhaupt nicht. Allein schon die Aussage"Deutschlands erfolgreichen Schlager und TV/Youtube Star" finde ich doch sehr überheblich. Vor allem, da man auf Youtube durchaus bessere Talente und Stars sehen und hören kann, welche dann auch noch selbst die Instrumente spielen.

    Den Nr. 1 Partyhit kenn ich auch nicht, tut mir Leid. Selbst als gelegenliche Auflegender DJ bei Hochzeiten, Firmenfeiern usw. ist mir das noch nicht untergekommen oder wurde von der feierwütigen Gemeinde gewünscht. Allerdings kommen immer wieder Wünsche wie Atemlos von Helene Fischer, ganz zu schweigen von Jürgen Drews. Naja, vielleicht so in 30-40 Jahren mal, der Jung hat ja noch Zeit.


    Bis dahin sollte man sich mit dem Gedanken anfreunden, dass man mit so einer Anzeige sich keine Profi angelt, sondern eben eher auf derselben Schine unterwegs sein wird.


    Jedenfalls viel Glück bei der Suche.

    Kadidaten hierfür

    dbx Driverack PA2

    Sabine GRQ3102 / 3101 (auch in der Slaved Version) - wird nicht mehr hergestellt.


    Beide Geräte funktionieren recht gut. Bei der Sabine ist die Compressor/Expander Abteilung noch einen Ticken besser. Ansonsten würde ja auch ein Digitalpult gehen, wobei hier meist keine FBX Option besteht.


    Bedenken:

    Wenn der Kunde mit aufgerisseben Mikro in die Box rein krabbelt, dann hilft auch kein FBX. Dieser verhindert in aller Regel nur sich aufbauende Feedbacks und auch nur dann, wenn man dies auch selbst merkt. Bleibt man stur, dann funzt das gar nie nicht.


    Daher die Anlage immer einmessen, grobe Feedbacks ziehen, Sicherheitsfaktor einplanen, Pegel begrenzen (nicht aufholen!!!) und vor allem Mikro/Box Konstellation präzise ausrichten. Das ist mehr als die halbe Miete. Wenn man dann noch dem Kunden einen kleine Crashkusrz in Sachen Mikrofonhandhabung gibt und erklärt warum es piept und was man dagegen zu tun hat, dann sollte da nix schief gehen.


    Ich mache regelmässig Konferenzen und Meetings mit bis zu 6 Lavaliers in manchmal doch akustisch sehr fragwürdigen Räumlichkeiten. Anfangs dachte ich auch FBX wäre das mittel der Wahl, erlitt damit aber immer wieder Schiffbruch. Seit ich mich an obiges Rezept halte ist das alles sehr entspannt und ich kann den Kunden vollkommen autonom arbeiten lassen, nachdem das System einmal eingepeglt wurde und das selbst wenn auch manchmal nur ein semiparam. 3-Band EQ vorhanden ist.


    Alles eine Frage der Grundkonzeption und vor allem der akzeptanz des Kunden, dass eben irgendwo Grenzen sind. Diese liegen in aller Regel jedoch meist so weit weg vom Feedback, als dass das bisher immer akzeptiert wurde und auch sehr gut geklappt hat. Zur Not arbeitet man eben mit Delaylines.

    Ganz dringender Tip nochmal: Lasst die Finger von den Kisten, denn


    Aber zumindest finanziell ist es schon lohnenswert, wenn wir beim PA-Verleih einsparen könnten.

    dies wird sich niemals einstellen, eher das Gegenteil.


    Wenn es schon etwas fetter sein soll (das was da bisher spielt ist halt wirklich nur Hobbyklasse), dann schaut euch mal nach gebrauchtem Material von

    Seeburg TSM Serie mit G-Sub

    d&b C7

    Dynacord XA5 oder XA2

    TW Audio M10 mit B15

    RCF ART712 mit irgendwelchen RCF Bässen

    um.


    gebrauchte-veranstaltungstechnik.de

    wäre eine Anlaufstelle.

    seh ich auch so.


    Testweise einfach mal ne Waschmaschine in den Proberaum tragen und wiedr rauf, denn die R Kisten wiegen ähnlich und sind ebenso sperrig.


    Und wer Stackt das dann korrekt und trimmt das System ein?


    Für in eine Eckkneipe rein wäre das totaler Overkill.


    Dann ist ein Top pro Seite nicht wirklich prickelnd, da 50x25°. Zwei pro Seite sind wegen des Öffnungswinkels schon Pflicht.


    Kommt auch darauf an, ob die Kisten original oder verbastelt sind und wie überhaupt der Gesamtzustand ist. Ist halt altes R'n'R Holz und war letztendliich nicht so der reisser, auch als es noch aktuell war.


    Für Bierzelt reicht das aber wahrscheinlich nicht. Da fährt er dann Bananen auf.

    Und wieder jemand der anscheinend nicht so ganz weiß was er da tut.