Beiträge von yamaha4711

    Aber richtige Bratensoße, KEIN Päckchenkruscht.

    Na aber hallo... 'd Spätzle werda sälb'r gmacht ond 'd soos au, do gugsch obwohl's koi schwob isch. I hans awer scho versucht.

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    Ich versteh es auch nicht. Mittlerweile gibt es sehr hübsche, schnell bewegliche Lichteffekte, welche sehr interessante und auch abgedrehte Beams erzeugen. Für gut Party reicht das allemal und ist in der Regel auch vollkommen ungefährlich, Gut, ein 4 kW Xenonbrenner ist auch nicht zu unterschätzen, alleine wegen des sehr hohen UV Anteils. Ohne ordentliches Filter verbruzelt man sich in sekundenschnelle die Haut. Ich spreche aus Erfahrung.


    Das mit den Lasern ist halt daran gekoppelt, dass die Festkörperlaser mittlerweile sehr günstig und einfach zu handhaben sind. Da braucht es keine zentnerschwere Netzteile oder Wasserkühlung. Wenn ich mich an den 300 mW Krypton Laser vom Ramanspektrosop erinnere, oh weh. Und wehe man kommt an einen der Spiegel, dann war es aus mit Laser. Heute gibt es das für ein Appel und ein Ei und ist so einfach zu bedienen wie eine Glühbirne, nur kann man sich ganz gehörig mehr die Finger daran verbrennen. Wer weiß auch schon was aus den China Festkörpern an IR Pumpstrahlung noch nebenbei emittiert wird und das sieht man nicht, spürt es aber sehr schnell. Leider ist das eben nicht in den Köpfen solcher Leute.

    gab's auch in der 7. Klasse in Physik

    Bist du wahnsinnig... das war in den 80ern, maximal noch 90ern so.

    Heute sind da andere Dinge von essentieller Relevanz. Die Schüler/innen sollen den Wert von Fragen erkennen und diese Stellen, untereinander Diskutieren und daraus Lösungen ableiten.


    Schon mal die heutigen Lehrpläne zu den Naturwissenschaften in dieser Klassenstufe gelesen. Da kommt dir das eiskalte Grauen.

    Wie schon geschrieben... bitte keine Lastausgänge verschiedener Amps oder auch derselben zusammenschalten. Das endet in Elektroschrott.


    Ansonsten (viele) LS an den Lastausgang EINES!!!! Amps...

    Je nach Technik ist dies unterschiedlich.


    Bei der üblichen Niederohmtechnik kann man alles nehmen und verschalten wie man möchte, solange die Gesamtersatzimpedanz des Schaltungskonstruktes innerhalb, zumindest oberhalb der für den Amp gesunden Mindestimpendanz liegt. Theoretisch! Praktisch? Nee....


    Das Problem dabei ist die eingebrachte Reihenschaltung, denn bei einer Reihenschaltung wird der Strom über den Widerstand bei einer gegeben Spannung begrenzt und dieser Strom ist dann für alle Verbraucher in der Reihe gleich. Da kann sich dann der eine LS langweilen und der andere glüht. Zudem ist der Widerstand frequenzabhängig, also keine gute Idee hier ein Konstrukt aus unterschiedlichen LS in Reihe und Parallel zu bauen.


    Sicher gibt es Konstrukte, in denen 2 4 Ohm Chassis zu einem nach aussen hin 8 Ohm (Reihenschaltung) Chassis verschaltet sind. Dann könnte man 4 4 Ohm Chassis mit je 2 Konstrukten hiervon parallel an einer 4 Ohm Stufe betreiben. Bei sagen wir mal 600 Ohm pro Chassis wären dies 1200 W an 4 Ohm für die Endstufe.

    Ob dann die Leistung wirklich ausreicht steht auf einem anderen Blatt und ob der eine oder andere Treiber das dann überlebt oder überhaupt genügend Saft bekommt auf einem anderen.

    Von komplexeren Konstrukten mit wilder Reihen- und Parallelschaltung ist dringenst abzuraten, denn

    a) die Impedanz ist frequenzabhängig

    b) je nach Chassis / Treiber und dessen Impedanz beinflusst die Spannung, welcher der Amp am Ausgang auswirft frequenzabhängig den Strom durch die Reihenschaltungen und das geht in der Regel schief, vor allem bei unterschiedlichen Lautsprechern mit unterschiedlichen Daten. Im besten Fall verbiegt sich der Frequenzgang auf widerlichste Art und Weise, im Zweifelsfall qualmts.


    siehe auch

    Leistung bei Parallel- und Reihenschaltung


    Deswegen gibt es die 100 V (ELA) Technik oder auch Hochohmtechnik.

    Hier zählt einzig und allein die Ausgangsleistung des Amps. Man kann alles Parallel anklemmen was da so kommt, solange man unterhalb bis max. gleich der maximalen Ausgangsleistung des Amps bleibt.

    siehe auch

    https://de.wikipedia.org/wiki/…e_Anlage#100-Volt-Technik

    Zum Laser:

    Ja mir ist vollkommen bekannt, dass man dafür Papiere braucht!

    OK. Erfüllt den Tatbestand des Vorsatzes.



    die Laser haben allen kreuz und quer den Körper und auch die Augen verstrahlt.

    In der Regel wird so etwas berechnet (Strahlendosis) und in Energieäquivalente umgerechnet. So ein Beam darf dann eben nur für den Bruchteil einer Sekunde bei einer maximalen Dosisleistung in den Publikumsbereich abgegeben werden. Hierzu sind entsprechende Berechnungen und programmierung der Show notwendig. -> Fachpersonal mit Zertifikat.

    Zumindest ist dies in Deutschland so. Deswegen kosten solche Shows auch entsprechend Geld. Frag mal bei Lobo, TARM und den anderen Firmen an. Wenn so ein Ding fest steht, dann wird es auch eingemessen und betriebssicher justiert und eben auch so, dass da keiner dran rumfingert.

    Auch haben die professionellen Anlagen alle mehrere Schutzschaltungen, so dass wenn der Strahl mal steht das sofort verschlossen wird - Blanking. Deine Laserfunzel hat so etwas mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Auch weiß man nicht, ob das original ist oder ob da jemand dran rumgefummelt hat. Noch ist wohl auch nicht bekannt welche Strahlendosis da abgegeben wird. Aber mach mal...


    Die Mikrofongeschichte:

    Auch das mit den Freuenzen ist mir bekannt.

    Und wieder Vorsatz.

    Sobald da jemand behauptet, dass eine Störung vorliegt und die Behörde nachkuckt und dich ermittelt, dann bist du so was von reif. Zumindest in Deutschland. Ich denke allerdings, dass es in Polen auch nicht anders ist. Zumindest erinnere ich mich an einen Urlaub, als wir nach/durch Polen fuhren. Mein Vater hatte damals ein CB Funk im Auto. Da wurde an der Grenze ein riesen Faß aufgemacht von wegen Ausfuhr einer nicht genehigten Funkanlage. Die wurde dann kostenpflichtig verplompt. So war das in den 80ern.


    Zu Festfrequenzfunken sage ich lieber nix.

    Ebenso wie zu dem Statement zu den Steckverbindungen.

    Aber dann von dicken Cases träumen. Das passt nicht.


    Irgendwie Beratungsresistent, gell.

    Wenn das Material nicht dauernd on tour ist, sondern wirklich im Lager stehen soll, dann selbstverständlich Klappboxen oder Alukisten. Die können zur Not auch mit on tour und selbst die Klappbox übersteht das ein paar mal. Kommt halt auf den Inhalt an.


    Geräte gehören meiner Meinung nach in ein Case, sofern es einem mobilen Einsatzzweck nachkommt.

    Für Leitungen und KrimsKarms gerne Klappboxen.

    Mikros in geeignete Koffer. Gibt es im Baumarkt, ebenso wie auch Alukisten.

    Bevor man über Lager und Lagerhaltung nachdenkt sollte auch etwas für das Lager da sein. So manches Gerät ist reif zur Ablage.


    Das mit dem Laser unterstütze ich voll, oder bist Laserschutzbeauftragter oder hast du einen entsprechenden Schein? Falls nein, auch wenn das Dingens nur ne Funzel ist, kann dir jeder einen Strick daraus drehen und du wirst deines Lebens nicht mehr froh, vor allem wenn das Gewerblich, also mit monitörer Gegenleistung, vergütet wird. Also Weg damit oder für Privat in den Partykeller hängen.


    Deine 4-fach Funke kostet dich auch viel Geld, wenn du erwischt wirst, denn die Funke arbeitet in einem nicht mehr zugeteilten Bereich. Im günstigsten Fall wird diese Konfisziert, im ungünstigen Falle werden mehrere tausend € Bußgeld fällig.

    Zudem sind es Festfrequenzen, gar nicht gut.

    Das war sicher nicht wirklich gut überlegt.

    https://www.steinigke.de/de/mp…-funkmikrofon-system.html

    Zitat


    Betrieb im störungsarmen UHF-Bereich (790,000-814,000 MHz)



    Tip: Es ist niemals nicht zielführend an Leitungen und Steckern zu sparen. Ein vernüftiger und sicherer Kontakt ist Garant für stressfreies arbeiten.



    Cases sinnig zusammenstellen, am besten einsatz- oder systembedingt. Oftmals baut der Profi auch immer mal wieder ein Case um, damit die benötigten Gerätschaften da drin sind. Lohnt aber nur, wenn das dann auch bezahlt wird.


    Ansonsten Einzelcases. Es ist einfach der beste Schutz, wenn mal was runter fällt oder durch die Gegend fliegt.

    Packcase für Leitungen, Strom, und anderen Krims-Krams sind auch sinnig. Hat allerdings mit den Gerätschaften nix zu tun. Daher trennen. Kleine Packcases für kleinere Jobs, auch wenn die erst mal leer bleiben. Ansonsten im Lager lohnen sich Gitterboxen oder Haken an der Wand. Ordnen und Aufräumen, dann hält das länger und man findet es sofort wieder.


    Ansonsten, jeder hat mal klein angefangen.

    Das ist meiner Meinung nach für einen Laien viel zu kompliziert. Zudem verfügt man wohl nicht über Meßwerkzeug, noch über einen entsprechenden Controller, welcher als Grundvoraussetzung hierfür vorhanden sein müsste.


    Auch geht es hier einfach nur um BUMM und Zisch, wenn der 20 m² Raum mit Partypeople angefüllt ist. Bei den üblichen 0,5 m² pro Nase wären das dann 40 Partypeoplenasen. OK, lassen wir es 30 sein. Die brauchen Druck im Basskeller. Steht doch da. Kick auf das Brustbein. Also Basshornarray reinzimmern. Oh, dann wird es aber eng werden. Egal. Umfallen wird da keiner, selbst wenn das wirklich funktionieren würde.


    Man kann in solchen Räumlichkeiten kein ordentliches Bassgewitter anzetteln. Entweder es klingt schön und das bei moderaten Pegeln oder es wird einfach nur gruselig. Deswegen gibt es Hersteller wie Teufel, JBL, Bose u.a., welche das irgendwie hübsch hinbekommen. In der oberen HiFi Liga dann eben B&W, Nubert (kostengünstig und dennoch gut), Bang & Olufsen, Canton, etc.


    Man könnte auch zu Genlec greifen. Als Hersteller von Studioabhören sind die auch darauf spezialisiert in kleinen Räumen eine möglichst gute Performance zu liefern. Die haben entsprechend abgestimmte Systeme mit Tops und Subwoofern.


    Eine andere Idee wäre ein Säulensystem. Die klingen durch die Bank weg HiFi und Softwash, können allerdings nicht wirklich Pegel.


    Auch bei Seeburg, TW, Meyersound und anderen finden sich kleine schuckelige LS Systeme, die aufeinander abgestimmt sind. So eine M6 mit B15 sollte genügend Pegel bei entsprechendem Fundament machen. Als Center LS etwas wie die M10. Obwohl, wenn da schon kleine Teufel da sind, entweder eben das ganze mit diesen Komponenten aufrüsten (dann passt das auch) oder eben den Center und den Baß nach Gusto aufrüsten.


    Ansonsten ist es sinnbefreit zu hoffen, dass das dann wirklich besser wird, denn entscheidend ist, dass man den Raum hierfür vermisst und die LS entsprechend aufeinander abstimmt und entzerrt. Sonst dröhnt das und man erlebt nette Sweetspots inkl. Phasensauerei.


    Des Weiteren befürchte ich, dass das für Heimkino schon OK ist. Es ist nur mal wieder der Zuhörer, der wohl meint, dass sich das wie bei einem OpenAir oder eben im großen Kinosaal anhören muss und selbst da hat man seltenst Bassgewitter. Ein bisschen Grummeln ist OK, aber Punsch auf das Brustbeine... naja.

    Absurd und durchgeknallt. Für 20 m² Raum und vor allem ohne Sinn zusammengewürfelt. Naja, des Narren willen sei sein Himmelreich.


    Vorschlag 1

    Man gehe in ein Fachgeschäft für HiFi Tonmöbel und Heimkinogedönse. Das soll es durchaus geben. Lasse sich dort beraten und kaufe dann bitte auch dort. Am besten Einbauen und Einstellen lassen.


    Vorschlag 2

    Damit das richtig rummst etwas in der Ecke, passend zum LAB Clone:

    TW Audio B30

    d&b C7 Sub

    d&b B1

    L'Acoustics SB218

    Allerdings wird das mit den genannten Maßen nix, denn Bass braucht halt auch Volumen.


    Vielleicht hat auch die Car HiFi Abteilung etwas im Angebot. Da ist der Platz auch immer irgendwie begrenzt.

    Nun, wenn die Behörden und deren Rechenzentren in den 80ern bei Commodore Amiga (war ein sehr geiler Rechner) stehen geblieben sind, dann ist dem nichts mehr hinzu zufügen, von wegen GURU MEDITATION. Und falls nicht beweist dies doch ein wenig Humor.


    Das mit dem Preisverfall und Dumping ist bei unserer Branche doch obligatorisch. Wo sonst wird man immer wieder gefragt, ob das nicht billiger geht oder gar ein Freundschaftsdienst ist. Die schwarzen Beschallungsmögel stehen ja sowieso unnütze im Lager.


    Eigentlich wäre genau dies der Zeitpunkt den Spies umzudrehen. Ich befürchte allerdings dass da niemand die Eier dazu hat.


    Ich habe auch einige Kollegen, vor allem sehr, sehr gute, die nicht mehr in die Branche oder auf den freien Markt zurückkommen werden.

    Klare Sache, diese Personen haben es satt sich für ein Schnitzelweck am Abend durch die Gegend schubsen zu lassen.

    Könnte man dies als staatlich angeordnete Insolvenzverschleppung ansehen?

    Insofern anscheinend (nach Berichten in den Printmedien) die Staatshilfen immer noch ausbleiben bzw. nicht ausgezahlt werden. Das wird uns und allem was dran hängt noch sehr böse auf die Fuße fallen.

    Auch wird es erheblich den Mittelstand treffen, wenn man eben nicht aufgrund der Größe flexibel reagieren kann und andere Felder beackert.


    Ich habe gelesen, dass z.B. Messebauer mittlerweile die allerorts aus dem Boden spriesenden Impfzentren mobiler und temporärer Art mit aufbauen und ausstatten.


    Braucht es da nicht auch Notfalldurchsageanlagen und Intercom?

    Bisher ging ich davon aus, dass ein 12PE32 z.B. 250 Watt RMS macht, egal ob im Fullrange Betrieb oder eben von 120Hz bis…..zu seiner Trennfrequenz zum HT.

    Es müssen hier mehrere Parameter betrachtet werden.

    Gehäusekonstruktion (wegen Be- und Entlüftung, also Wärmeabfuhr)

    Hub der Membran. Je größer und intensiver (vor allem im Bassbreich), desto mehr Luft wird durch die Spule geschaufelt und das kühlt.

    Impedanz: Der Wechselstromwiderstand ist frequenzabhängig. Damit wird der Strom begrenzt, welcher eben wiederum die Drahtwicklung der Spule erwärmt oder eben weniger erwärmt.

    Energiedichte bzw. Energieübertragung in Bezug auf die Frequenz.

    Wirkleistung, Blindleistung beachten, da Wechselstrom. Zu allem Übel ist das auch noch ein gedämpftes Schwingungssystem und wir haben es auch mit Gegeninduktion zu tun.


    Daraus ergibt sich dann effektive Leistung, welche in Summe auf das Chassis einwirkt. Dies wird sich unterscheiden und wenn man das Chassis an der Leistungsgrenze fährt, dann kann das eben selbiges Zünglein an der Waage sein, selbst bei gleicher Endstufe. Die Endstufe "weiß" ja nicht, ob sie nun 200 W bei 80 Hz abgibt oder diesselbe Leistung bei 300 Hz.


    Die stumpfe Berechnung von Ueff bzw. Ieff bezieht sich immer auf eine konstanze Frequenzin sinusform.


    https://www.elektrikforen.de/t…igkeit-der-frequenz.6516/


    Die ganzen Leistungsangaben auf den LS sind in der Regel RMS Leistung, über das gesamte Frequenzspektrum des LS. Wenn man dies nun einschränkt, dann weichen diese Daten voneinander ab. Je nach Toleranzen kann das gut gehen, muss aber nicht.


    Daher werden heute z.B. Systeme aufeinander abgestimmt und es werden in besseren Systemen zwei Limiterarten eingesetzt: Peak- und RMS Limiter. Letzterer ist ein thermische Limiter. Die Werte dazu werden oder müssen gar empirisch in Test ermittelt werden.

    d&b z.B. hat genau deswegen schon immer den Systemgedanken und damit auch die Systemendstufen vorzugsweise behandelt. Andere Hersteller haben da dann nachgezogen.


    Ich habe bei meinen 1502er noch die Originalchassis drin und die laufen wie am ersten Tag. Egal ob nun Fullrange oder als Topteil.

    Bei meinen Monitoren, in denen unter anderem auch ein EV15L werkelt, haben Kunden schon zwei davon gegrillt, eben mit diesem Fehler: Kratzen im unteren Pegelbereich, welcher bei höheren Pegeln nicht mehr oder nur noch schwach wahrnehmbar war.

    Ob diese nun entsprechend hoch getrennt wurden weiß ich nicht. Allerdings habe ich es nicht geschafft diesen Fehler jemals zu provozieren, egal an welcher Endstufe.

    Ist es möglich dass einige Bass-Mid Chassis im reinen Topteil Betrieb eine geringere Leistung haben als im Fullrange Betrieb, da in dem "ge-low-cutteten" Mode der Membranhub geringer ausfällt und damit die Kühlung der Spule durch weniger Belüftung auch geringer ausfällt ?

    Das mit der (kleineren) Leistung ist bedingt richtig. Die Endstufe bringt halt was sie kann. Allerdings verschiebt sich eben der Frequenzbereich. Die meiste Leistung wird eben im Tieftonbereich verbraten. Wenn der weggeschnitten wird, dann bleibt halt mehr für den darüber liegenden Frequenzbereich. Also nur bedingt richtig.


    Dass damit auch eine geringere Bewegung der Membran und damit eine geringere Luftbewegung und damit geringere Wärmeabfuhr da ist, macht es durchaus möglich, dass so ein Chassis den Hitzetod stirbt bzw. sich Bestandteile wie Kleber in wohlgefallen auflösen. Dies führt dann zu solchen Kratzgeräuschen. Kleber der sich verflüssigt und die Spule dann mechanisch aus der "Fassung" gerät.


    Ich habe noch nie (!!!!) einen Sub Bass Speaker oder ein HT Horn gleich welcher Größe gekillt,

    aber Bass-Mids in Topteilen wenn aktiv nach unten getrennt.

    Ich auch noch nicht. Niemals nicht. Meine Kunde schon.


    Das einzige was die Gefahr von Beschädigungen nach unten bringt ist eine Limitierung und eben nicht nur eine stumpfe Brick-Wall Limitierung, sondern eine RMS Limitierung (thermische Limitierung). Hierzu muss man aber genau wissen wo und wie die Grenzen der Chassis und Treiber sind. Auch verändert sich dies im Laufe der Zeit durch Alterungsprozesse.

    ...hab mich dort ein wenig weitergebildet im Bereich Tontechik.

    Das hat allerdings nix aber auch gar nix mit Rigging zu tun.

    In der VA Technik haben wir nun mal unterschiedliche Gewerke, wie Licht, Ton, Bühne und eben auch Rigging.


    Irgendwie habe beschleicht mich das Gefühl, dass wir ein wenig beratungsresistent sind,

    Wegen mir würde ich da immer eine Handkeule nehmen. Taschensender sind hier echt suboptimal (in Verbindung am Körper tragend), wenn der Empfänger irgendwo in der Wallachei positioniert ist. Ansonsten Antennenarray mit aktivem Combiner und Booster, um Leitungsverluste aufzuholen. Das wird aber aufwändig und auch teuer, wenn man vernüftige Coaxleitungen nimmt.


    Taschensender auf exponierte Position ist eine gute Idee, dann hängt da aber wieder ne Strippe dran. Dann kann man auch gleich ein InEar System zweckentfremden und man hätte gar gleich zwei unabhängige Kanäle, weil ja Stereo.


    Man könnte sich ja ein UHF und ein VHF System von einem Hersteller anmieten oder als Auftrag anfragen, dann kommt da sicher der Vertreter mal gerne vorbei und stellt das Equipment vor.

    Problem: Reithalle... das ist eine akustische Katastrophe. Ich spreche aus Erfahrung.


    Ansonsten; Ganz klar ELA, um das zu beschallende Areal kostengünstig zu versorgen. Also Druckkammerlautsprecher (weil wetter- und dreckfest) und Klingeldraht nebst vernüftigen Übertragern und ELA Verstärker.

    Für Durchsagen und ein wenig Hintergrundberieselung reicht das. Letzteres muss ja nicht sein, vor allem wenn da auch Trainiert wird.


    Wenn man das wirklich vernüftig haben will, dann würde ich die Areale genau abgrenzen und versuchen diese voneinander unabhängig zu versorgen, zumindest zu- und wegschalten zu können, allerdings mit einer Prioritätsschaltung für Notfalldurchsagen.


    Für Party dann Anlage anmieten oder für kleinere Dinge selbst eine vorhalten. Da kommt es dann darauf an wieviele Person und vor allem wo (Reithalle oder Freifeld) das zu beschallen wäre.


    Also nicht so einfach.


    Beim Funk würde ich zu VHF greifen, da das eine höhere und auch stabilere Reichweite mittlerweile zulässt. Das Antennengewerke ist da auch nicht so empfindlich.