Beiträge von yamaha4711

    Apropos Druck. Es gibt da eine Firma mit schwarzem K auf gelbem Hintergrund. Die sind spezialisten in Sachen Druck. Geht bis 200 bar bei 80°C. Sollte doch reichen, oder?


    Damit bekommt man auch den verkrustesten Kartoffelsalat weg.

    `Direktverbindung zwischen zwei Teamviewer Rechner kenn ich so nicht (zeig mal), aber man lernt gerne dazu. Allerdings hatte und habe ich das Problem bei Teamviewer, dass dieser immer langsamer wird. Mit VNC flutscht das und mit dem Remotedesktop ebenso. Ich bin auch von Teamviewer komplett weg und nutze für Fernwartungen Anydesk. Dies wurde bisher nicht langsamer. Wahrscheinlich wird Teamviewer nach einer gewissen Zeit im kostenfreien Modus einfach ausgebremst, so zumindest meine Vermutung, da es nach ca. 1-2 Monten einsatz sehr zäh wird. Das kann ich nicht brauchen.


    Ansonsten favorisiere ich diese Methode jederzeit und nehme Abstand von all den Streichholzschateln mit Umsetzung auf und von und nach mit Leitungen und Steckern und Adaptern.


    Im übrigen funktioniert das mit der Fritzbox auch nicht wirklich, da die Implementation der USB Schnittstelle nur rudimentär ist. An so ner Kiste läuft kein Scanner oder Multifunktionsgerät und die Schnittstelle ist berühmt dafür öfters mal einfach so den Dienst zu quittieren. Dann hilft nur ein Neustart der Fritzbox.

    Ein zweiter Laptop am FOH --> Direkte WLAN Verbindung ziwschen beiden Laptops herstellen --> Steuerung mittels Teamviewer.

    Die Idee ist grundsätzlich gut und geht in die richtige Richtung. Würde ich auch so machen. Allerdings braucht eine Fernwartungssoftware wie Teamviewer oder auch Anydesk eine Verbindung per Internet, da die hauseigenen Server zwecks Verschlüsselung dazwischen stehen. Es ist also keine echte Punkt zu Endpunkt Verbindung.

    Geht aber dennoch: VNC, TightVNC oder einfach den windowsinternen Remotedesktop nutzen. Das ganze per LAN/WLAN und man kann soviele Kisten Fernsteuern wie man eben COM Ports am Host hat.


    Wenn man eine direkte Leitung nutzt, egal was da nun für ein Stecker drauf ist:

    RS 232 - 15m

    RS 485 - 800m

    LAN - 100m

    Streichholzschachteln zum Umsetzen der Protokolle gibt es erschöpfend, allerdings tun die mal mehr oder minder gut ihren Dienst.

    Definiere sehr teuere Anlage. Für den einen sind 5k€ über alle Massen, der andee zuckt bei 80k€ nicht mal mit der Wimper und bezahlt das aus der Portokasse.


    Wenn ich lese in einem Forum

    Kommt auf das Forum, die dort sich tummelnde User und vor allem auf deren subjektive Meinungen an. Das sind wie du schon sagst Informationen, doch ob deren Wahrheitsgehalt und vor allem Geschmackseinschlag muss man sich bewusst sein.


    Die beiden Brands RCG und db Technologies kommen beide auf dasselbe Haus zurück. db Technologies rangiert ein wenig unterhalb von RCF. Ist wie bei anderen Brands desselben Konzerns: Porsche, Audio, VW, Skoda, um mal einen sehr bekannten Konzern zu nennen.

    Ist nun ein Skoda der bessere VW oder umgekehrt? Worin liegt der Unterschied?


    Ab einer gewissen Preisliga sind die Unterschiede nurmehr marginal, was die Abstimmung und Performance angeht. Es stecken überall irgendwelche Pappen und HT Treiber drin. Nix neues und oftmals von demselben Hersteller. Wieviele LS Hersteller gibt es noch gleich Weltheit - die großen?


    Ob nun Fohhn, Lambda Labs, Seeburg oder RCF, alle haben etwas im Portfolie was gut knallt und funktioniert. Der eigene Geschmack entscheidet, wie eben auch sonst bei Musik und anderen kulinarischen Erzeugnissen wie Kartoffelsalat.


    Oftmals geht es hier mehr um Fragen nach: Support, Handling, Zumietbarkeit, Hilfestellung im Fehlerfalle, Wertverlust bzw. Wertbeständigkeit, Ersatzteile, etc.

    Das wird dann letztendlich auch bezahlt und dafür steht dann auch eine Marke bzw. ein Hersteller.


    Ob der Basswürfel nun mehr kickt oder dir voll auf die Brust haut oder dabei die Wände auch in 300m Entfernung zittern sei mal dahin gestellt. Das Entscheidende dabei ist, dass du als Nutzer damit zufrieden bist und damit arbeiten kannst, so dass auch deine Kunden zufrieden sind. Dann schliesst sich der Kreis und alles ist gut.

    Den Hersteller kontaktieren und abklären ob es Probleme mit der derzeit eingesetzten Firmware gibt. Ansonsten Nachbesserung beim verantwortlichen Service anzeigen. Falls der Service erst kürzlich gemacht wurde, dann umgekehrt vorgehen.

    Wird sich so nicht verhindern lassen. Auch ist es nicht verboten solches Spielgerät zu bewerben und zu verlaufen. Jeder bekommt eben das was er verdient oder bereit ist zu zahlen.


    Jürgen Klingel

    Na na... schön drin lassen, nicht dass das nachher beim Caterer über den Kartoffelsalat oder die Leberwurst verteilt wird. Ist so schon bäh genug.

    Böse Falle das ist und auch gleich mehrere Baustellen/Fehlerquellen, welche zu prüfen sind.


    Wenn das alles vor dem Service und auch in dieser Signalkette ordentlich funktionierte liegt wohl vermutlich ein Bug in der Software vor. Das so ein Scaler nix anderes macht, als Streamdaten hin- und herzurechnen und da dahinter auch entsprechend Software steckt, kann es schon sein, dass da nun ein Bug sich eingeschlichen hat und der Scaler eben icht mehr so seinen Dienst tut. Evtl. sind neue Einstellungen dazu kommen, welche man justieren/anpassen muss, bevor das wieder so tut.


    Falls das sozusagen eine neue Signalkette ist gibt es da noch weitere Stolpersteine.

    HDCP. Wenn Daten per HDMI übertragen werden, dann greift HDCP und das macht oftmals Probleme. Dann gibt es eben nur ein schwarzes Bild, wenn der Empfänger dem Sender eben nicht bestätigt, dass alles in Butter ist.


    Wenn man ominöse Auflösungen hat , die hoch- oder runterscaliert werden, können oftmals seltsame Verzerrungen das Ergbnis sein. Einfach mal versuchen das ganze als einfachste Signalstrecke aufzubauen und dann die einzelnen Auflösungen und Scales durchprobieren.

    Gerade auch beim Umrechnen von 4:3 auf 16:9 und umgekehrt kann es vermehrt zu Unstimmigkeiten führen, was in seltsamen Proportionen im Bild endet.


    Dass die Kiste auf einmal nicht mehr richtig tut halte ich - falls defekt ausgeschlossen - für unwahrscheinlich, da es in 99,9% der Fälle eine Ursache hierfür gibt.


    Ich persönlich würde keinen der 3 Produkten den Vorzug geben. Never!


    Die alten EONs machen Ohrenkrebs in Reinstform, egal bei welchem Pegel.

    Ohringer kommt generell nicht ins Lager, zuimindest nicht was Schallwandler angeht.

    Mackie ist auch nach meinen Erfahrungen im Bereich Schallwandler gestorben.


    Lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen:

    RCF ART7xx

    EV ZLX

    Preislich ein wenig darüber, dafür aber qualitativ über den 3 genannten.

    Auch db technologies (die günstigere RCF) sind oftmals ganz brauchbar.

    Dann noch QSC Kxx.Wird auch immer wieder gerne empfohlen oder auch das Yamaha Zeugs.


    Allerdings, wenn ich OA lese und selfpowered.... Strom und Wasser sind nicht wirklich gute Freunde.

    Wenn wir schon am kritisieren und meckern sind:

    Das nächste mal bitte die Lampen zentrisch auf dem T-Träger montieren so von wegen Hebelarm und Biege/Kippmoment. Macht bei den Kannen jetzt nicht viel aus, dennoch. Bei dickeren Scheinwerfen wird das kritisch.


    Ansonsten gar nicht schlecht. Was so ein paar Stative nebst hübschem Sichtschutz doch so reissen können.

    Wenn man das Signal per HDMI/DVI HD konform zum Beamer schickt sollte alles in Butter sein, unabhängig von der Präsentation. Am besten ein Laptop oder Rechner dafür dediziert nutzen und darauf dann die Präsentationen laufen lassen. Damit erschlägt man 90% der Fälle.


    Fremdlaptops machen immer wieder mal ärger wenn das Signal nicht passt, sei es VGA oder auch HDMI/DVI und oder die Auflösung zu hoch oder zu niedrig ist. Man sollte daher immer die native Auflösung des Projektors wählen, notfalls eben per Scaler umrechnen.


    Bei HDMI muss man darauf vorbereitet sein, dass der HDCP Kopierschutz greift und HDMI/HDCP konforme Gerätschaften dann nichts mehr ausgeben bzw. darstellen. Hatte ich erst neulich wieder.


    Anlaufstellen wo denn Fachleute sittzen würde ich sagen: jede größere Fernseh- und Rundfunkanstalt. Auch werden die wohl auch Wissen wen man damit beauftragen könnte. Ansonsten sollten aber auch die großen Technikvermieter in der Branche entsprechende Spezialisten an der Hand haben. Crystal Sound z.B.

    Oder auch die Hersteller der Projektoren selbst, also Christ, Barco, NEC, Sanyo, Panasonic.

    Bildauflösung ist immer von der Quelle abhängig, wie auch in der Beschallerei.

    Ein schlechtes MP3 klingt auch auf der besten PA bescheiden.


    Mit Scalern lassen sich viele fiese Dinge anstellen und eine ausdrücklich private Quelle, also direkt von einer Kamera z.B., weclhe 4k kann, lässt sich jederzeit downscalen. Eine olle SVHS Kamera (ja so was gibt es auch noch) würde man nicht wirklich auf 4k, noch auf HD hochscalen wollen. Vor allem dann nicht, wenn man Bildgrößen jenseits von 4x3m machen möchte.


    Das Ma0 der Dinge sind Hochleistungsprojektoren mit Lasertechnik, wie sie in grö0en Kinos eingesetzt werden. Unbezahlbar und aufwändig. Alleine die Kühlung ist zum Teil gigantisch.


    Gute 4k Projektoren mit 30.000 ANSI Lumen sind hier mehr oer minder das Maß der Dinge und Industriestandard.


    Allgemein ist auch bekannt, dass man eine höhere Auflösung braucht, je größer das Bild ist oder man verteilt es auf ein Projektorarray. Dies ist dann aber schon die hohe Kunst.


    Um was würde es denn so generell gehen?

    Wie würde denn dein Fragenkatalog dazu aussehen?


    Ich meine ist ja ähnlich wie in der Beschallerei...

    Geht es um Aufbau, Flugrahmen, Optiken, Doppel- und Mehrfachprojektionen, Signale und Abhängigkeiten, Projektionstechniken (konventionell / LED / Laser), Fernsteuerung / Netzwerksteuerung, Berechnen von Bildgroße zu Abstand und Lichtleistung vs. Raumhelligkeit, Leinwände und Relfektionsgrade und spetiellere Themen....


    Geht es um Grundlagen oder fortgeschrittenes Wissen.


    Schunlung am eigenen Material /besser) oder Fremdmaterial.

    Wie schon geschrieben: Es kommt auf den Job an. Für ein Standardstadtfest, Top40 etc. nehmen sich die beiden nicht viel.


    C4 ist eben auf Arrays konzipiert und hat deswegen eine sehr enge Bündelung. Daher braucht es auch mindestens 2 Tops pro Seite. Damit kann man dann sehr gezielt die zu beschallende Fläche ausleuchten. Die C4 Subs als Bandpässe gehen halt nicht so tief runter und daher brauchts auch den B2 (auch Bandpass). Damit hat man dann aber ein ordentlich Pfund und darf sich sicher sein, dass so was in jedem Freuqenzbereich sehr gut spielen wird und auch eine gute räumliche Tiefenwirkung hat.


    Das C7 ist darunter positioniert. Die Tops straheln deutlich breiter ab, so dass ein Top pro Seite reicht. Die Bässe als BR Kisten gehen tiefer runter und im klassischen Verbund von 2x Top und 4x Sub funktioniert das für Feste wo der Pegel nach hinten auch abfallen darf, sehr gut. Allerdings fehlt es eben ein wenig an LowMid. Da macht die C4/B2 Kombi schon deutlich mehr Alarm und ist eben besser skalierbar.

    Wenn man Signale mathematisch zerlegt, wie man es bei einer FFT macht, dann wird auch immer so ein Ding dabei rauskommen und je näher man dem idealen Rechteck kommt, desto mehr Oberweillen hat man. Muss ja so sein.


    Allerdings gibt es doch einen kleinen, feinen Unterschied, ob man nun einen Rechteckpuls über eine periodisch geschaltete Gleichspannung erzeugt oder durch Verzerrungen, wie sie bei einem übersteuerten Audiogerät vorkommen. Dass das auf einem Frequenzanalyser sich sehr ähneln muss liegt in der Mathematik dahinter. Man kann auch gewisse andere Dinge per Zahlenfolgen und Umformungen hervorbringen und das Steckt auch sicherlich da drin. Allerdings ist es dann doch so, dass diese Dinge eben doch mathematischer Natur sind. Ich erinnere mich daran, dass man eine Sinus/Cosinuns per e-Reihen nachformen kann, ähnlich wie bei der Addition von vielen Oberwellen zum Rechteck. Daher kann man gar behaupten, dass es ein Rechtecksignal gar nicht gibt in der Natur und alles Schwingungen basierend auf eben Sinunsschwingungen sind.


    Auch ist es richtig, dass man nur und nur dann einen perfekten Rechteckpuls erhält, wenn man die Flanken unendlich steil macht, was eben - wie beschrieben - bedeutet, dass die Zeitspanne auf unendlich kurz sinken müsste. Leider ist halt ab der Plankzeit alles nichtig und nicht mehr erfassbar. So gesehen leben wir in einem endlich und begrenzten Universum und das ist auch gut so.


    Genug OT, oder?


    Fakt ist doch, dass eine DI Box weder die kritischen Oberwellen unterdrücken kann, noch vor massiven Pegeln schützen kann, wie auch jeder Limiter - eben nur in gewissen Grenzen. Da ich immer noch unterwegs bin und es mich schon brennend interessiert, werde ich hoffentlich demnächst mal so eine DI Box ein wenig quälen, auch bezgl. magnetischer Sättigung, vor allem aber die praktische Frage, ob man so etwas doch präventiv und auch effektiv gegen Dauerrotfaderschubser einsetzen kann. Zumindest soweit, als dass in Kombination mit einem Limiter nichts mehr passieren kann, egal wie weit die Person an den Knöpfen aufdreht.