Beiträge von yamaha4711

    Seh ich auch so und bitte nimm es uns nicht krumm, denn Strom macht klein, schwarz und hässlich. Also tu dir nicht weh und Frag jemanden vom Fach.


    Zudem sollte so eine Stromschine so oder so so aufgebaut sein, dass keine Fremdeinspeisung möglich ist und wenn doch giltet das folgende dennoch. In jedem Fall wäre dein vorgehen ein Eingriff in eine elektrotechnische Anlage und dazu braucht es in jedem Fall die Zustimmung des Betreibers.


    Ich versteh auch bisweilen nie, weswegen vor allem meist Laien immer wieder sich an solche, nicht unbedingt trivialen und auch gefährlichen Dinge wagen. Bucht euch jemanden vom Fach und gut ist. Zuhause darfst du gerne deine Stromschine und die daran angeschlossenen Leuchtmittel zum Pyroeffekt umfunktionieren und deine Versicherung wird dir dann auch sicher ein paar Takte dazu sagen, doch auf einer öffentlichen Baustelle unbedingt die Finger davon lassen. Ich als Laie bastel an meinem Auto ja auch nicht an den Bremsen rum.

    Bei dem bisher aufgerufenen Kurs wird da kein Genie im Spiel sein. Ich weiß: Vermutung.


    Selbst eine Strecke über 100m könnte man per Funk (wenn es wirklich unwegsam wäre) überbrücken. Da würde ich zumindest den einfacheren Weg gehen und das halt so machen. Soviel zum Strippenziehen.


    Ich vermute mal, dass das nix großes ist und das ganze eher im Bereich Semi bis Spaß VA fälllt.

    Das ist richtig, jedoch reden wir hier um 4 kleinere Böxlies sowie einem kleinen Pult nebst Zuspieler und Mikro. Wenn man hierfür, egal wie das Gelände nun aussehen mag, länger als eine Stunde alleine oder gar zu zweit braucht, dann ist etwas am Workflow falsch.

    Hmmm, wenn da aber Publikum rumsteht, dann können selbst 2,5m zur Stolperfalle werden und nicht jeder wird entsprechend achtsam sein bzw. verständnis haben.


    preislich so zwischen 500 und 700euro für rund 8-9h dauer inkl. auf und abbau ohne anfahrt

    Absolut realistischer Kurs.


    bisher war es immer so das wenn der beschaller gekommen ist alles liegen und stehen gelassen wurde

    Warum des denn?

    Ist ne 1-Man-Show, Rüstzeit max. eine Stunde, eher weniger - alleine. Um die Boxen auf die Stative zu bekommen ein Helfer für 5 Minuten. Wenn du lieb und nett bist stellst du diesen einen Helfer dem Dienstleister für den Auf- und Abbau zur Seite und gut ist.

    Das X32 ist mM ein wenig überdimensionert, aber gut. Wenn es halt rumsteht, warum nicht.


    Wenn das Material bisher gereicht hat, dann hast du doch ein Setup, welches tut. Käuflich erwerben und gut ist. Bitte auch an Cases, Leitungen und Stative für die Boxen denken. Das läppert sich dann in der Endsumme.


    Was hat der Vermieter bisher für den Job aufgreufen und wie oft habt ihr da etwas angemietet oder waren das bisher immer unterschiedliche Dienstleister?

    Tipp: Wenn so etwas regelmässig und wiederkehrend stattfindet kann man sicher mit einem Vermieter ein längerfristiges Joint Venture starten. Nur so ein Gedanke.


    Ansonsten rechne einfach mal dein Setup inkl. aller für den sicheren Betrieb notwendigen Nebenteile zusammen. Dann nimm davon 2-5 % und du hast einen relativ sicheren Mietpreis für das Equipment. Dazu kommen dann noch Transport und Personalkosten. Die spart ihr dann anscheinend ein, wenn man es selbst macht, doch gemacht werden muss es dennoch. Dazu kommt dann noch Wartung und Lagerung des Materials, sowie der Wertverlust. Viel Spass beim Rechnen.


    Ansonsten sehe ich das wie josefbecker . Das Grundsetup ist bekannt, also ab zum Fachhändler. Dann kann man gerne hier nochmals nachfragen ob das so passend wäre.


    Ich würde auch auf passive Boxen setzen, so von wegen Wasser von oben. Wenn es unbedingt selfpowered sein soll sind diese neuen EON Kübel nicht ganz so schlecht. Die alten EONs (in grau) waren bekannt für Ohrenkrebs.

    Ansonsten RCF ART 712. Sollte dann auch ausreichend sein. Bei Plasteboxen auch unbedingt an Schutzhüllen oder Case denken, sonst sind die nach dem 4. Einsatz abgerockt.

    Dazu wie schon vorgeschlagen ein DJ Pult mit Talkover. Reicht vollkommen. Eine Funkstrecke im Bandbereich LTE MIttenlücke. Irgendwas im unteren Segment von Sennheiser, Shure. MiPro wäre auch interessant oder so ne LD Systems Strecke whatever.


    Eben das was du schon geschrieben hast:

    4stk xyz lautsprecher

    1x xyz mischpult

    1x xyz funkmikro

    4stk kabel xyz

    fertig!

    zzgl. Schutzhüllen, Case(s), Stative für die LS (bitte hier auf Qualität gehen, also K&M oder Manfrotto), Stromleitungen und Verteiler.


    An passiven Boxen könnte man über JBL PRX oder SRX, EV ELX oder ZLX nachdenken. 12" sollten reichen. Allerdings sind das weder Pegelwunder, noch Weitwerfer, Die EON ist das aber auch nicht.


    PS

    uch an mind. 2 Mono Lineübertrager denken, so von wegen Brummschleife bei der Anzapfung unterschiedlicher Stromkreise.

    gebrückt an einem Sub zu betreiben.

    Endstufen brücken bitte immer nur im Notfall. Ein Standardbetrieb in diesem Modus sollte man tunlichst unterlassen, gerade für den Bass. Die aller meisten Endstufen, vor allem im unteren Preissegment, klingen dann matschig und leblos. Damit macht man sich keine Freude.


    Zum Thema Budget.

    Ja, also junger Mensch mit ohne Einkommen ist das sicherlich nicht einfach, wenn man ein wenig Spass haben möchte. Du wirst wohl oder übel mit Kompromissen leben müssen oder du suchst dir einen Ferienjob/Wochendjob, um deine Finanzen aufzubessern.


    Gerade im Bass sollte man eine ordentliche Endstufe verwenden, welche nicht gleich zusammenbricht. Dies ist bei den günstigen oftmals der Fall.


    Die QSC USA Stufen waren keine Freudenbringer und sind es heute sicherlich auch nicht. Daher Finger weg. Für kleinere Topteile sind die OK, wenn man keine hohe Anforderungen stellt.


    Die T Hausmarke ist so lala. Ich halte nicht viel davon. Kann man versuchen, bei Gebrauchtkaut hat man allerdings immer das Risiko, dass man die Kiste nicht mehr zurück geben kann, wenn es nicht passt.

    Besser wäre da die Proline. Auch andere Hausmarken, wie die Red Rock Modus vom Rockshop wäre etwas.


    Die Camco Ist ein klassisches Eisenschwein mit ordentlich Leistung, welche auch wirklich am Ende raus kommt. Diese Endstufe wäre, sofern technisch in Ordnung, das richtige Arbeitstier.


    Im Prinzip gehen alle klassischen Eisenschweine wie Crown Macrotec, Dynacord L Serie oder SL Serie, EV P Serie (baugleich zu Dynacord L Serie), Crest CA Serie, u.a.

    Diese Amps bieten viel Leistung, sind bassstabil, wiegen aber auch entsprechend.


    Diese neuen Behringeramps müssen sich erst mal bewähren. Ich befürchte allerdings, dass aufgrund des Preises die nicht wirklich viel reissen werden.


    Zum Thema Controller/Frequenzweiche

    Dies ist in jedem Fall notwendig und wichtig. Da hat wora das richtige Stichwort geliefert. Als Günstig/Gut Controller hat sich der Behringer DCX2496 etabliert. Die Kiste kann fürs Geld sehr viel und macht einen guten Job.


    Ansonsten, wenn es gute und verhältnismässig günstige Controllerendstufen sein sollen: Dynacord LxxxFD. Nicht zu verwechseln mit der älteren L Serie.

    Ähm, wenn das Material zugemietet wird, wieso holt ihr euch bei genau dieser Vermietbude nicht gleich auch KnowHow, Rat und lasst das die Jungs machen?


    Mein ja nur...


    Auch was die Sicherung des oder der Konstrukte auf dem Wagen selbst betrifft. Ist ja nicht ohne, denn das Wackelt sicherlich und wenn so ein (Plaste)Schnitz runterkommt... Ja was dann?


    Ich bekomm bei solchen Fragen immer wieder gaaaanz arg Bauchweh.

    Unter der Bühne ist immer so eine Sache von wegen Resonanzraum, daraus reslutierenden Moden und auch der Anregung des Bühnenbodes und des übertragenen Körperschalls.


    EFA ist eine gute Idee und von der Rückwärtsdämpfung ideal, besser als CSA und deutlich besser als Zahnlücke.


    Könnte man das EFA auch neben der Bühne stellen und die Bässe unter einer Husse verschwinden lassen?

    Die vier Ks bedeuten übrigens "Keine Kohle, keine Kunst"

    Auch recht und kommt im Endeffekt auf dasselbe raus.


    Ansonsten 100% Zustimmung. Wenn einem eben das Budget gekürzt wird, dann geht es eben nicht, sobald ein gewisser Standard unterschritten wird und vor allem, wenn da menschenleben dran hängen. Andererseits hat man je auch gesehen wohin dies führen kann (siehe Loveparade in Duisburg). Auch hier wurde gar von öffentlicher Hand so geschampt, um eben auch Geld zu sparen.


    Eine VA auf Teufel komm raus durchzuziehen, wie auch immer kann man nicht für gut heißen.

    Klopf einfach mal die VA Buden ab, hol dir Referenzen, mögliche Umsetzung samt Angebot und Preise ein. Dann siehst du was das in vernüftig Kostet und wohin die Reise geht. So einfach ist das. Wenn sich die Angebote nicht viel tun und auch (was sehr wahrscheinlich ist) ähnliche Umsetzungmöglichkeiten angeboten werden, welche zu den von dir gesetzten Rahmenbedingungen passen, dann hast du auch die Antwort darauf ob das generell geht oder nicht und was das in monitären Dimensionen bedeutet.


    Keep it simple.

    Die Vorschriften über die Verwendung und den Einsatz von VA Technik werden immer weiter nach oben gesetzt. Meines Wissens nach müssen Lifte neuerdings auch über eine Überlastanzeige verfügen, d.h. so ein VMB TE-074 ist soweit überhaupt nicht mehr zulässsig und dieser Lift ist für mich immer noch einer der Standarde, weil eben auch sicher und robust.


    Die Diskussion ist wirklich erheiternd, jedoch nicht wirklich zielführend, denn aus der Tatsache heraus, dass man eben beim Stellen eines frei beweglichen Konstruktes eben für dessen Sicherung sorgen muss und es dabei immer eine Möglichkeit der Vernachlässigung seitens dieser Verkehrssicherung gibt, würde ich ganz einfach die Finger davon lassen oder ein Fundament gießen und darin den Lift dauerhaft verankern.


    Das eigentliche Problem bei dieser Anfrage ist doch einfach wieder das 4 K Problem: keine Kohle, kein Krach. Gepaart mit unzulänglichen, örtlichen Gegebenheiten, was letztendlich darin mündet entweder das ganze so zu machen wie bisher (leider keine Kohle) oder das ganze illegal mit allen Risiken und nachwehen durchzuführen und darauf hoffen, dass es gut geht.


    Letztendlich ist es einfachste Physik. Je höher der Schwerpunkt ist, desto kleiner ist das Kippmoment, desto kleinere Kräfte können das Konstrukt kippen lassen. Im Aussenbereich sind Windlasten eine immer währende Gefahr und werden oftmals deutlich unterschätzt. Dazu kommt dann noch der Hebelweg, welcher eine angreifende Kraft noch zusätzlich verstärkt. Alles wohl bekannt und immer wieder gerne ignoriert Man muss also dafür sorgen, dass es nie zu einer Unterschreitung der Gegenkraft kommt und das heißt eben entsprechend Balastieren.


    Einfach einen frei stehenden Standardlift zu nehmen, an diesen eine entsprechende Last auf 4-5 m zu heben ist nicht ohne und man sollte sehr genau wissen was man da tut. Ohne Balast wird das nicht sicher.


    Es gibt wohl spezielle Lifte für LS, welche z.B. gebogen sind und auch für den Aussenbereich zugelassen sind, doch auch diese müssen Balastiert werden.


    Du kannst ja auch bei der Stadt/Gemeinde anfragen, ob die euch 2 kleinere Bau- oder Lastkräne hinstellen.


    Ich an deiner Stelle würde hier die Verantwortung definitiv abgeben und eben - wie schon des öfteren - den besten Kompromiss wählen. Ohne Zauberstab kann man eben nicht zaubern.

    Deswegen

    Wenn es auf Alarm- und Durchsagesicherheit (mit) abzielt, dann muss das sowieso von einer Fachfirme geplant und installiert werden.

    Fügen wir noch dokumentiert dazu.


    Das hat aber auch nur sehr weit entfernt etwas mit raumakustischer Anpassung und Optimierung in Form von Absorbern, Traps, Moltongehänge etc. zu tun, mho. Außer es stellt sich bei der Plaung heraus, dass es notwendig wird, um eine gewisse STI zu erreichen.

    Ich weiß echt nicht warum man nun auf so etwas rumhackt. Es geht doch einfach nur um eine Hintergrundberieselung.


    Das Thema Lärmschutz ist eine ganz andere Baustelle und so etwas wie Schalldämmung bzw. Lärmschutzmaßnahmen hätten ja schon viel früher (je nach alter der Halle) einfließen können/müssen. Also irgendwie nicht das Thema. Und jetzt nur wegen dieser Hintergrundberieselung eine Raumakustikmaßnahme noch zusätzlich anzuleiern, die wohl offensichtlich nur auf die Verbesserung und effektivität der Hintergrundberieselung ausgelegt werden würde... ich würde als Verantwortlich hier die Notbremse ziehen und das ganze Projekt beerdigen. Dann soll doch wieder jeder seine Kofferheule am Arbeitstisch abstellen und soll das dudeln lassen.


    Wenn es auf Alarm- und Durchsagesicherheit (mit) abzielt, dann muss das sowieso von einer Fachfirme geplant und installiert werden.

    Tricks um das doch zum Laufen zu bringen gibt es einige, wie z.B. Frequenzhoping. Was hast du denn an Latenz auf einer WLAN Strecke? Dann auch die notwendige Bandbreite und die Reduzierung selbiger durch Kompressionsalgorithmen. Damit findet man sicher noch irgendein Slot zwischen den anderen WLAN Signalen. Auch die Modulation der Signale und was weiß ich nicht noch alles.


    Dennoch bleibt das Risiko und für mich ist das allenfalls für Hobbiesten etwas. Alles darüber sollte tunlichst zu anderen Frequenzbändern bzw. Techniken greifen, vor allem wenn man risikominimiert arbeiten will oder gar miss.

    Wie der Kollege von Monacor schon schrieb: Es gibt das ganze von bis.


    Wie schon erwähnt wäre Monacor hier durchaus in die engere Wahl zu nehmen. Ebenso RCS: https://rcs-audio.com/v5/index…decken-einbaulautsprecher mit denen ich schon sehr positive Erfahrungen gemacht habe, sowohl ELA Mischverstärker, als auch Lautsprecher für diese Technik.


    Daneben gibt es sicherlich auch etwas von JBL (die mischen ja so ziemlich überall mit), als auch andere Firmen. Ob man da nun Decken-LS, Control 1, Control 5 oder sonst was verbaut sei letztendlich dir, deinem Kunden und dessen Geldbeutel überlassen.


    Du kannst da auch was von K&F mit 100V Übertrager reinhängen oder TW oder d&b. Du kannst auch selfpowered RCF, EV, HK da reinhängen und per Remote im Netzwerk und mit DANTE anfahren.


    Man kann auch eine Mediensteuerung etablieren und jedem Mitarbeiter zugestehen, seine Lieblingsplayliste auf seinem nächstliegenden LS zu gehör bringen. Geht sich alles, doch ob es sinn macht....


    Ich würde mal RCS, Monacor und JBL in die engere Wahl nehmen. Das ist qualitativ vernüftiges Material und verursacht in der Regel keinen ohrenkrebs und sollte auch längere halten. Wir kennen ja das Klima in der Halle nicht. Und es wird in jedemfall wertiger sein, als (eine) Consumer HiFi Dose(n) die privat vor sich hindudelt.


    Allerdings sollte man sich auch über evtl. Abgaben an die GEMA noch bewusst sein.

    Wie du schon selbst sagst: Es ist eine Arbeits- und Lagerhalle und keine Lounge/Club/Tonstudio/Wohnzimmer. Schallschutz ja, direkt am Expositionsort aber wie stellst du dir eine Verbesserung der Raumakustik per se vor? Dämmmaterial, Absorber, Trennwände? Eher nice to have.

    In einer anderen Halle befinden sich 4 kleinere Heim-Musikanlagen.


    Von jeder Ecke kommt eine andere Musik, also teilweise ein Audiobrei.


    In der neuen Halle soll das vermieden werden.


    Was könnt Ihr mir empfehlen, um die Halle dezent mit Musik zu beschallen.

    Für mich liest sich das so wie es geschrieben steht: Hintergrundberieselung über die gesamte Halle verteilt und zentral versorgt. Das ist eine Halle in welcher wohl gearbeitet wird, wohl Stapler durch die Gegend fahren und mit Kisten geklappert wird. Die Leute dort wollen eben ein wenig Unterhaltung, so wie die Zigarrendreher auf Kuba. Nicht mehr, nicht weniger. Ich denke nicht, dass da nach Feierabend die Halle zum Diskobunker mutiert. Da wird einfach das Licht ausgemacht und am nächsten Tag geht es so weiter.


    Raumakustik anpassen, klar. Wozu? Das ist und bleibt wohl eine Lager/Arbeitshalle, oder etwa nicht?


    Die Idee mit Alarmierung/Panikdurchsage etc. sollte tatsächlich geprüft werden. Wenn hier aber keine definitive Vorlagen da sind, dann reichen 100V Breitbänder solidarisch in der Halle verteilt. Wird in jedem Kaufhaus so gemacht und wenn die was Durchsagen ist auch meist Hopfen und Malz verloren. Hauptsache die Werbung kommt vernüftig beim potenziellen Käufer an.


    Einzig noch Brandschutz mit bedenken und dahingehend die Beschallungstöpfe und Leitungen wählen.