Beiträge von yamaha4711

    DynDNS sollte auf der FritzBox laufen. Viele DynDNS Clients haben da oftmals Probleme.

    Auch müssen die Ports für OVPN an der Fritte frei gegeben sein und auf deinen OVPN Server verweisen.


    Frage: Warum stellst du da keinen Laptop mit Anydesk hin? Das geht in jedem Fall, sobald da Internet ist und man muss weder DynDNS noch Portfreigaben machen.


    Ich denke den Laptop braucht man so oder so wegen der Pultsteuerungssoftware.


    Anydesk gibt es auch für Linux sp von wegen RasPi

    Wird vor allem dann interessant, wenn man die PA ganz ausmachen kann und der gefühlte Lärmpegel immer noch nicht geringer wird, weil die Band alleine schon mit über 110 dB von der Bühne bläst. Da ist man als Techniker/Mischer nur als Hauklotz da.

    Die Anlage steht vorwiegend in meinem Partyraum und dort werden bis zu 100 Leute beschallt.

    Was must du nur für eine große Hütte haben. Einen 100 Mann Partyraum. Wow.

    :/

    beachtet werden das mir luft nach oben sehr wichtig ist, damit die Anlage für größere sachen wie zB open air auch benutz werden kann.

    Aha, ja, nö, wie nun.


    Es wird zum größten Teil Techno gespielt.

    Jetzt kommt Licht in die Sache. 8)

    Behringen DCX 2496 sinn? die Limiter funktion ist mir recht wichtig!

    Der Gedanke ist nicht ganz verkehrt, sofern man den Limiter richtig berechnen kann. Und selbst wenn dieser korrekt berechnet wurde, ist dies kein Garant für eine absolute Sicherheit. Nur mal so ganz am Rande bemerkt.

    Zumindest wäre das Gerätchen, sofern man es korrekt und klug bedienen kann, schon mal ein Schritt nach vorne.


    Ansonsten schließe ich mich floger mal allgemein an.


    Zudem habe ich da so ein Dejavue, weil hatten wir so etwas ähnliches nicht auch schon neulich?

    Suche Komplettset für Partykeller

    Meiner Meinung nach ist das wichtigste an so einem Setup das einstellen der Limiter (Peak und RMS). Hierfür braucht es, vor allem beim RMS Limiter, Erfahrung und Kenttnis über die zu treibende Kiste und deren Chassis/Treiber. Nur so kann man dauerhaft und halbwegs sicher ein Ableben der Box verhindern, auch wenn man mal nicht selbst am Pult steht oder mal einen schlechten Tag erwischt hat.


    Einen Peak-Stop Limiter kann man ja noch Berechnen, für den RMS Limiter braucht es aber eben schon etwas mehr und messen lässt sich das auch nicht so einfach, ausser man verbrät mal 4-5 Treiber.

    d&b ist an dieser Baustelle sehr konservativ und dennoch kommt aus den Kisten enorm was raus, auch was Headroom angeht. Ich habe es bisher noch nie geschafft ein original d&b Setup zu überfahren.


    Die Gruppenlaufzeiten, sowie die EQ-Einstellungen lassen sich ausmessen. Zudem spielt hier dann auch noch sozusagen der persönliche bzw. Herstellergeschmack ein wenig rein, vor allem beim EQing. Hier könnte ich mir gar unterschiedliche Presets von HiFi-Weichspül bis Direkt-auf-die-Fresse vorstellen. So was lässt sich aber auch jederzeit irgendwie mit einem GEQ oder PEQ nachjustieren. Der DSP macht ja auch nix anderes.


    Wichtig ist dann wieder der Übernahmebereich und da muss man eben schauen welche Filtercharakteristik am besten funktioniert und gegebenfalls manuell nachjustieren.


    Ein gut abgestimmtes System ist in der regel Gold wert, doch man sollte es auch nicht überbewerten. Solange die grundsätzliche Dinge wie Überlastungsschutz, Gruppenlaufzeiten, vernüftige Übernahme und Entzerrung der gröbsten Schnitzer gegeben sind sollte alles weitere auch per zusätzlichem EQ direkt auf der Baustelle machbar sein, denn der Raum spielt eben auch immer eine doch nicht zu unterschätzende Rolle, wenn nicht gar die entscheidende.

    Und wenn ich sowas wie Dave 12 G3 nimm, brauch ich dann überhaupt noch nen Sub?

    Ich dachte da nun eher an das 2.1 Bundle, so wie du es bei Thomann mit dem Hausmarkenboxensystem geplant hast, also ein Systembass mit 2 Tops.

    Je nach Basswunsch und Abstummung der Topteile würden für den Raum auch nur Topteile reichen. Allerdings ist dann eben irgendwann halt mal Schicht mit Bass. Pegelmässig reicht es allemal, um euch da dann die Trommelfelle an die Nasenscheidenwände zu nageln.


    Und wenn ich einen aktiven Sub nimm, und der dann bei mir in der Ecke steht, muß ich da dann nicht öfters ran um einstellungen zu ändern?

    Nö, da du so oder so ein Mischpult oder etwas ähnliches brauchst, um deine Quellen auszuwählen und im Pegel anzupassen. Wenn dein HiFi Möbel einen Lineausgang hat, dann reicht auch das, sofern du eben nicht DJ spielen möchtest, so von wegen zwei oder mehr Quellen ineinander zu mischen.


    Deshalb wollt ich eigentlich passiv, dass ich alles von der Bar aus einstellen kann.

    Das was du mit aktiv und passiv meinst heißt eigentlich selfpowered oder nicht selfpowered und bedeutet, dass die Box ihren Verstärker direkt eingebaut hat. Das hat nix mit besser oder schlechter zu tun, sondern ist eher eine philosophische Frage, wobei es mitunter auch sachliche Gründe für selfpowered Boxen gibt.

    Die Begriffe aktiv bzw. passiv sind eigentlich der Art und Weise der Frequenztrennung vorbehalten. Bei einer passiven Frequenztrennung wird dies durch passive Bauelemente wie Widerstände, Kondensatoren und Spulen gemacht, eine passive Frequenzweiche also. Bei einer aktiven Frequenzweiche sind ist da noch mind. eine aktive Komponente dabei. Auch erfolgt die Frequenztrennung bei einer aktiven Trennung vor dem oder besser den Endverstärkern. Pro Weg braucht es dann einen dedizierten Endverstärker.

    Ich würde dir vorschlagen dich mal ein wenig in die Materie einzulesen.


    Und vorher testen? Mit meinem Tevion DSS 2200 Gehör?

    Warum nicht?! Jeder wird in einem direkten A/B Vergleich Unterschiede heraushören. Manche etwas besser und feiner als andere, doch man wird Unterschiede zwischen den verschiedenen Boxen hören können. Dann entscheidet dein Geschmack und alle sind happy.


    Fazit:

    Ich würde dir ein 2.1 System (besteht aus einem Systembass und zwei Topteilen ) nahelegen. Solche Systeme sind aufeinander abgestimmt und spielen in der Regel stressfrei. Plug and Play eben. Je nach Marke/Model sind sie klanglich gut oder weniger gut. Deswegen vorher anhören.


    Ich denke es sollten 6,5" bis max. 10" bei den Tops und max. 12" im Bass für den kleinen Raum mehr als ausreichen. Alles andere wäre vollkommen überdimensioniert.


    Der Unterschied zwischen HiFi und PA ist im übrigen nicht die schiere Leistung. Auch HiFi Möbel können viel Leistung ab. Allerdings sind die HiFi LS eben auf Klang und weniger auf Schallpegel getrimmt. Auch strahlen die HiFimöbel meist ungerichtet ab, was bei einem PA LS eher kontraproduktiv ist, da man die Schallenergie ja gezielt richten möchte oder gar richten muss.

    Keller mit ca. 20m²

    4* 15" Sub, zwei 12"/1" Tops

    Ja nee, alles klar.

    In dem Raum können schon mal 20 bis max. 40 Leute platz haben.


    Dann passt da aber nur noch die Hälfte rein, denn die andere Hälfte an Platz braucht die PA. Und die, die da drin sind schiebts wieder durch die Tür, wenn man das Ding mal aufdreht. Naja, dein Freund und Helfer wird dann auch sehr schnell vor Ort sein und das ganze schnell beenden, da die Nachbarschaft da wohl nicht sehr begeistert sein wird.

    Budget ist schon sehr knapp bemessen. In Neu wird das nix.


    Halte Abstand (gaaaaanz weiten Abstand) von dem ganzen billig Chinagerümpel, wie es oftmals auf Amazon und anderen Plattformen angeboten wird.


    Ich würde mal in der Ecke LD Systems Stinger oder Dave (z.B. Dave 12 G3) schauen. Auch die Hausmarken der großen Musikhäuser (Thomann z.B) haben halbwegs vernüftiges Material am Start und würde hierfür reichen. Das könnte gar innerhalb des Budgets in Neu machbar sein. Meist sind das eben Komplettanlagen (Bass und 2x Top mit der gesamten Elektronik im Basswürfel).


    Wenn es gebraucht sein darf, dann z.B. HK oder Syrincs. Die hatten mal eine sehr schnuckelige und sehr potente Klein PA, die zudem auch noch sehr sauber und gut spielt.

    Bei HK ein wenig aufpassen. Da gibt es auch Schrott in der unteren Preisliga.


    Wenn du eine Seeburg TS Mini Sat+ ergattern kannst, dann schlag zu, sofern das Ding nicht abgerockt ist. Die haut dir die Dachpfannen von selbigen.

    Hier z.B. https://www.ebay-kleinanzeigen…nlage/1091037146-172-1493


    Ansonsten mal auf

    https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/

    schauen.


    TIP: Immer das ganze vorher testen/anhören.

    Der point of failure ist, dass man sich zu sehr auf so ein File und andere, in der Tat angenehme und erleichternde Dinge verlässt. Was ist, wenn der USB Stick an der Console streikt? Wenn das Backup auch im Eimer ist oder wenn man es schlicht und ergreifend vergessen hat. Der Punkt ist, dass notwendiges KnowHow einfach nicht mehr als relevant angesehen wird: Wie kurbel ich quick and dirty einen vernüftigen Sound, egal auf welchem Mischgerät.


    Auch die Tatsache, dass ein vernüftiges FoH inkl. richtigem Pult mit richtigen Knöpfen und Fadern selbst bei VAs > 5000 PAX mit Wischbrett und Plastemischer mit-ohne-knöppe gemacht werden soll und wird. IDN!


    Wie heißt es so schön: Nimm das richtige Werkzeug mit auf die Baustelle und wisse wie man damit umgeht, selbst dann wenn alle Lichter ausgehen.

    Karel Noon

    Wir sprachen über insgesamt 7 Inputs und drei Mixe...


    Bei einer komplexen Show mit sagen wir mal 18+ Quellen inkl. InEar und Frontfill, Sidefill, Centerhang und noch anderes gedönse ist ein File sicherlich mehr als hilfreich, aber bei deutlich weniger als 10 Quellen wird es schon ein wenig peinlich.


    thieloliver schrieb:


    Ne 16Kanal Bluesband mit 3 Wedges kann man bei Bedarf aber auch schonmal on the Fly abfrühstücken...

    Eben.

    Also ich versteh nicht was das mit den Files soll. Zu Analogzeiten gab es das nicht und wenn jemand so ein Pult nur bedienen kann, wenn ein vorgefertigtes File am Start ist, dann... ähm hust. Von daher schliesse ich mich dem IDN an.


    Nur noch so am Rande... ich hatte diesen Monat zweimal das Vergnügen je auf einer Si Expression und einer Si Impression mischen zu dürfen. Ohne File, und das ging vollkommen problemlos.

    Belastbarkeitsangaben der Inverkehrbringer/Hersteller und das wirkliche Leben

    Zwei Welten treffen aufeinander und der ambitionierte Laienstativhinsteller fährt die Dinger eben voll aus bei max. Belastung, denn das steht ja so da.



    relavante Normen (z.B. DIN 56950-3:2015-12) und die Wirklichkeit im Handel und auf Bühnen

    Noch mehr fremde Welten. Sind wir bei Raumschiff Enterprise von wegen unendliche...


    Nee, lassen wir es.


    Die, die sach- und fachkundig sind greifen eher zum vernüftigen Hebemittel, setzen dies dann auch hoffentlich sach- und fachgerecht ein und der Personenkreis, welcher dessen nicht mächtig ist, kauft eben die Billigheimer und was bezahlt ist, wird eben auch maximal genutzt. Ist wie beim Almjodler-DJ: Die roten Lampen sind auch bezahlt, müssen also auch leuchten.


    Man kann nur hoffen, dass nie etwas schlimmeres passiert, als dass sich der Nutzer und Aufsteller selbst die Finger einklemmt und sonst niemand sonst zu schaden kommt.


    Eigentlich gehört das ganze Billigzeug aus dem Verkehr gezogen und bei falscher Handhabung gehört einfach mal die VA still gelegt und zwar ohne Vorwarnung und nachfolgender Diskussion.

    Der 72er gehört halt zur Serie, der 32er nicht.

    Bei gleichem Frequenzband sollte es aber dennoch funktionieren, ausser die Compander sind anders eingestellt, was natürlich sein kann. Ruf halt mal bei MiPro an.


    Ich persönlich würde in der Serie bleiben, auch weil der 72er im Metallgehäuse daher kommt.


    Auchso: der 32T ist ein TaschenSENDER und kein Empfänger. :)

    st die Kugel dann nicht eher empfindlich für Rückkopplung?

    Eigentlich nichz, wenn man weiß was man tut.


    Generell ist die Kugel vom klang her natürlicher.

    Wenn die Kapsel ein wenig rutscht ist das nicht tragisch

    So gesehen ist die Kugel beim Headset bei Standardanwendungen wie Theater, Sprache, Comedy die bessere Wahl. Auch Abnahme von Flöten, Geigen, Mundharmonika ist möglich und oftmals überraschend gut.


    Eine Niere hat den Nachteil (wie schon erwähnt), dass

    beim verrutschen der Kapsel sich der Pegel und auch der Klang schlagartig und signifikant ändert.

    Da man die Kapsel meist direkt und vor dem Mund positionieren sollte sind Pop- Zisch- und Atemgeräusche deutlich mehr vorhanden und bisweilen (je nach Kapsel) störend bis unannehmbar.

    Die Niere birngt Klangfärbungen mit ein.


    Positiv bei der Niere ist, dass sie in lauten Umgebungen (singender Drumer) doch meist ein wenig mehr GbF zulässt, e ben weil sie gerichtet ist. Allerdings hatte ich mit einer Kugel bisher auch noch nie Probleme selbst bei lautem Monitoring und lauter Bühne das Ding unter Kontrolle zu bringen. Daher bevorzuge ich die Kugel. Mit Nieren hatte ich bisher meist mehr Probleme, eben aufgrund von Pop und Atemgeräuschen sowie auch oftmals Feedback. Kommt halt echt auf die verwendete Kapsel an.


    Auch braucht ne Kugel deutlich weniger EQ als ne Niere.


    Meine Erfahrungen beruhen auf

    DPA 4066 (ist halt Industriestandard und einfach nur easy, allerdings sehr filigrane und anfällige Mechanik)

    MiPro MU55HNS (mein Liebling, da preiswert und ebenso easy, allerdings manchmal für den Träger etwas gewöhnungsbedürftig. Das sind dann aber Diven).

    Sennheiser HSP2 (nicht so mein Ding und oftmals zickig)

    Crown irgendwas (war auch sehr einfach in der Handhabung und unauffällig)

    AKG C420L (sehr zickig und neigt sehr schnell zum Koppeln. Zudem trägt es optisch sehr dick auf. Für singende Drummer und Keyboarder geht es gerade so.)

    Nochmal der wirklich ernst und gut gemeinte Rat: Lass die Finger davon, denn du tust dir nur weh.


    Ganz kurz nur:

    Ja, es gibt 3-Phasen Stromschienen. Im Ladenbau nichts ungewöhnliches.

    Ladenbau heißt unter anderem, dass diese Stromschienen als Architekturbeleuchtung einzustufen sind und daher nichts mit VA Technik primär zu tun haben. Man kann an solche Stromschienensysteme keine, explizit für die Bühnenbeleuchtung vorgsehene Scheinwerfer dran hängen. Das geht von den Lasten gar nicht.

    In der Regel werden hier kleine HMI Fluter, Halogenspots- und Fluter und Hochvolt LEDs eingehängt. Leider sind alle, ausser den Halogenleuchten, in der Regel nicht dimmbar bzw. erfodern spezielle Dimmer. Man da also auch nicht einfach einen Dimmer dran klemmen, da entweder das Leuchtmittel verreckt oder der Dimmer.

    Du darfst dich gerne mal auf der Seite von SLV umschauen. Die bieten unter anderem solche Stromschienensysteme an.


    Dein Dimmer spuckt 6 Kanäle (Dimmerkreise) aus. Diese 6 Kreise werden im Lastteil durch Thyristoren oder Triacs gesteuert, welche ihre Speisespannung aus dem Stromnetz beziehen. Diese 6 Kreise sind von der Speisephase her gesehen nach der Leistungselektronik unabhängig voneinander. Der Strom der da nun fliesst muss ja auch wieder zurück. Dies besorgt zunächst pro Kreis ein dedizierter N. Wie auch sonst. Dieser N wird jedoch im Dimmer auf einer Sammelschiene mit all den anderen N's zusammengeführt. Daher ist der N halt N und man unterscheidet nur die Phasen (L1, L2, L3) oder eben die voneinander unabhängigen Dimmerkreise.


    Stell es dir so vor: Du hast unterschiedliche, voneinander unabhängig Wasserhähne, welche alle in denselben Ablauf gehen. Du kannst nun jeden Wasserhahn unabhängig von den anderen einstellen. Das ausfliessende Wasser von allen sammelt sich dabei eben in jenem einen Abfluss.


    Feinheiten wie vektorielle Addition der Einzellastströme lassen wir mal großzügig weg.


    Wenn alles korrekt dimensioniert ist und alles ideal verteilt ist, dann beeinflusst sich da auch nichts. Eine Beeinflussung kommt immer dann zustande, wenn man sich Schieflasten, also eine ungleiche Belastung der einzelnen Speisephasen baut. Hat also erst mal nix mit dem N zu tun, nur ist der N dann der Leidtragende.

    Seh ich auch so und bitte nimm es uns nicht krumm, denn Strom macht klein, schwarz und hässlich. Also tu dir nicht weh und Frag jemanden vom Fach.


    Zudem sollte so eine Stromschine so oder so so aufgebaut sein, dass keine Fremdeinspeisung möglich ist und wenn doch giltet das folgende dennoch. In jedem Fall wäre dein vorgehen ein Eingriff in eine elektrotechnische Anlage und dazu braucht es in jedem Fall die Zustimmung des Betreibers.


    Ich versteh auch bisweilen nie, weswegen vor allem meist Laien immer wieder sich an solche, nicht unbedingt trivialen und auch gefährlichen Dinge wagen. Bucht euch jemanden vom Fach und gut ist. Zuhause darfst du gerne deine Stromschine und die daran angeschlossenen Leuchtmittel zum Pyroeffekt umfunktionieren und deine Versicherung wird dir dann auch sicher ein paar Takte dazu sagen, doch auf einer öffentlichen Baustelle unbedingt die Finger davon lassen. Ich als Laie bastel an meinem Auto ja auch nicht an den Bremsen rum.