Beiträge von theHELL

    Wenn man Musical mit 30 mal 4066 jeden Abend gemacht hat, dann wird man ziemlich gut darin Zugentlastungen an den entscheidenden Stellen anzubringen.


    Kabelbruch oben am Übergang zum starren Drahtende ist nicht reparierbar. Dort mit dem Kabel eine Schlaufe bilden und mit dem starren Drahtende verkleben -> Leukoplast (nich' Hansaplast, des beppt ned gscheid).


    Unten am Stecker kann man auf gleiche Weise das Kabel mit dem Stecker verkleben. Wird trotzdem früher oder später kaputt gehen, dann kann man aber einen neuen Stecker dranlöten. Für Lemo und Microdot braucht man halt eine ruhige Hand.


    Die werten Darstellerinnen und Darsteller zerstören aber auch mal das Kabel an sich. Dann darf man sich das Mikro auf den Kopfhörer geben und das Kabel von vorne nach hinten durchkneten bis es kracht :rolleyes:

    Wenn die defekte Stelle gefunden ist, dann abschneiden, neuen Stecker dran und das Mikro für die Kinderdarsteller hernehmen :saint:


    Und wenn dann irgendwann die Kapsel verreckt... Insolvenz anmelden.


    Auch immer spannend ab und zu mal unterm Kopfhörer eine alte Kapsel mit einer fabrikneuen zu vergleichen ;)

    Es gibt eine Steuerung, die das Gerät ausschalten kann.

    Aber 8-9 Stunden am Stück wirds wohl werden.

    Da hätte ich erfahrungsgemäß keine Bedenken.


    Andere Geräte sind das von mir erwähnte Qu-Pac oder das neue Qu-SB. Dann könntest du eine auf das nötigste reduzierte Endnutzer-Bedienoberfläche mit Hilfe von MixingStation bauen.

    Hat Qu eingentlich inzwischen einen Automixer? Ist ein paar Jährchen her, dass ich damit gearbeitet habe.


    Oder TF-RACK, ist halt deutlich teurer. Hat aber einen Automixer, habe ich neulich verwendet, erfüllt seinen Zweck. Anpassbare Tabletsteuerung? Keine Ahnung.


    Und da ich's vorher von 24/7 Betrieb hatte: ich kann aus persönlicher Erfahrung für solche Anwendungen die MTX3 außerordentlich empfehlen. Yamahatypisch: läuft! Ist allerdings (yamahatypisch) etwas verkopft zu programmieren.

    Grundsätzlich ist der Workflow viel besser als bei den alten DMEs, aber die individuelle Bedienoberfläche für die dazugehörige Wireless-DCP App einzurichten hatte ein paar zusätzliche Schritte benötigt, die mir ein Kollege erstmal zeigen musste.

    Die Wireless-DCP Bedienoberfläche ist wirklich sehr schön aufgeräumt und auf das reduziert, was du dem Endanwender an die Hand geben willst.

    Einen Dugan-Automixer scheinen die Büchsen auch integriert zu haben.

    Die fielen dann einfach aus. Dann konnte man am Display beobachten, dass sie versuchen wieder zu booten, das scheitert, nächster Bootversuch, scheitert und immer so weiter.


    Die X32er waren damals auf den Schiffchen verbaut, mit denen ich unterwegs war. Die Rackgeräte im Innenbereich, eine Art Wintergarten mit etwas wechselhaften Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten. Das Producer auch im Innenbereich, eine Bar mit gleichmäßigem Klima.


    Ich glaube das erste Gerät damals (Rack), das konnte ich nach einer langen Abkühlphase einmal einschalten und das Showfile sichern.

    Dann ging das Gerät in den Service und das Spare-Gerät war an der Reihe.

    Einige Monate später musste das reparierte Gerät wieder herhalten, weil das Spare inzwischen mit den selben Symptomen ausgefallen war.

    Und ich meine mich zu erinnern, dass das reparierte Gerät kurz vor seiner Ablöse durch Qu-Pac auch wieder ausgefallen ist.


    Und das Producer hatten wir aufgrund einer kleinen Mischpult-Reise-nach-Jerusalem zwischenzeitlich in der Bar eingesetzt, einige Monate später hat mein Kollege aber berichtet, dass es ausgefallen war und deshalb wieder ein 01V96 an seine Stelle getreten ist.


    Ich hatte eine gewisse Empfindlichkeit der Netzteile gegenüber unsauberer Spannungsversorgung vermutet - mein Schiffchen wurde einst von den Amis übernommen und auf 220V umgebaut - aber dann habe ich gehört, dass die Kollegen auf den Neubau-Schiffen auch alle X32 Rack durch Qu-Pac ersetzen.

    Ich warne mal ein wenig vor dem Einsatz des X32 (Rack) für 24/7 Betrieb. Das fällt mir zum Thema "Kinosituation" ein.

    Ich habe drei neue und ein repariertes Gerät in Festinstallationen verschlissen (1x Producer, 2x Rack). Die hielten im Schnitt 10 Monate durch.

    Andererseits sind die Dinger so billig, dass man einfach ein Spare vorhalten kann.


    Im normalen Veranstaltungsbetrieb, wo die Geräte nicht durchgängig laufen, bin ich mit X32 bisher immer super ausgekommen.

    Das erfordert natürlich auch etwas Eigendisziplin: gerne nutzt man auf dem onPC-Rechner ja auch noch nen Browser oder vielleicht nach andere Software, die nicht direkt mit dem Licht zu tun hat - dies wäre in diesem Szenario natürlich tabu.

    Windows kann als Kiosk aufgesetzt werden. Dabei lässt sich die normale Shell (das Stück Betriebssystem, das sich für die Darstellung der Benutzeroberfläche verantwortlich zeigt) durch die Oberfläche des Kiosks (z.B. Browser) ersetzen.

    Ein GMA3 onPC Kiosk mit einem Commandwing wäre dann ein quasi eine GMA compact-light :-) Müsste man mal testen, ob das machbar ist.

    Dann gibt es da noch die Nummer mit den großen Kreuzfahrtschiffen:

    Jo, hier!

    Bin etliche Verträge (immer so 3 bis 6 Monate) als Tontechniker für eine große 4Sterne+ Flotte gefahren.


    1. Muss man mögen. Viele Kollegen sind nur einen Vertrag und dann nie wieder gefahren, viele andere hingegen machen das über Jahre.

    2. Macht man eher in jungen Jahren.

    3. Gehalt, geht so. Reicht um nach dem Vertrag schick Urlaub zu machen, für die Rente bleibt nicht so viel übrig. Ab 5 Sterne ist das Gehalt u.U. ziemlich gut, aber es gibt weniger offene Stellen.

    4. Man kommt rum. Aber oft liegt man außerhalb in Containerhäfen. Das heißt morgens früh aufstehen und zusehen, dass man einen der Shuttlebusse zu den nächsten Sehenswürdigkeiten bekommt. Wenn man abends lange gearbeitet hat (und anschließend noch in der Crew-Bar hängen geblieben ist) fällt das zeitige Aufstehen u.U. schwer.

    5. Man lernt ziemlich interessantes Englisch zu sprechen, also so international kompatibles ohne großartige Nebensätze und komplizierte Formulierungen. Und man hat noch ca. 40 weitere Sprachen um sich herum, die wichtigsten Schimpfworte bekommt man schnell beigebracht.
    6. Arbeit ist je nach Erfahrung stressig bis entspannt. Ab dem zweiten Vertrag fällt einem vieles leichter. Die großen Venues an Board sind das Theater/Theatrium und üblicherweise das Pooldeck. Dann gibt es noch eine Menge Bars und Lounges, ggf. Konzertsaal etc. Vieles läuft so mehr oder weniger auf Autopilot, die Musiker sind ja auch über Monate an Board und spielen immer das selbe Programm. Ab 5 Sterne ist das Programm tendentiell abwechslungsreicher (Gastkünstler!).


    Aida recruitet meines Wissens inzwischen selber, mal deren Webseite checken. Die Entertainment-Abteilung ist glaube ich immer noch in Hamburg.

    TUI recruitet über sea-chefs. Die Entertainment-Abteilung ist in Berlin.

    Hapag Lloyd recruited auch über sea-chefs.

    Phoenix Reisen glaube ich ebenfalls sea-chefs.

    Die Amerikaner (Royal Caribbean, Celebrity, Oceania, Viking, Disney, Crystal, Norwegian, und alles was noch zu Carnival gehört) recruiten i.d.R. selber. Auf deren Unternehmenswebseiten gibt es meistens Infos zu "Career at Sea". Falls du italienisch sprichst kämen noch Costa und MSC in Frage. Die meisten Marken von Star Cruises bedienen eher den asiatischen Markt. Und rein theoretisch gibt's ja auch noch Marella aus UK, da könnte man dann auf veranstaltungstechnische Baustellen treffen, die ich damals gehegt und gepflegt habe.

    Ich hatte auch schon solche Pappenheimer, die konsequent die Antenne umklammert haben.

    War zum Glück Sennheiser 2000er, die haben einen Modus mit zusätzlicher Sendeleistung. (Disclaimer: nur nutzbar bei wenigen Kanälen, in meinem Fall eine 2 Kanal Anlage.)

    So konnte ich denen einfach die Hand kochen und hatte ausreichend RF-Pegel. Im Gegenzug durfte ich halt nicht vergessen die Veranstaltung mit frisch geladenen Akkus zu beginnen.

    Thema Doppel-PA, bei mir bekannt als A/B-Beschallung:

    Dem zugrunde liegt wohl, dass zwei sehr ähnliche, aber durch unterschiedliche Laufzeiten nicht phasenkohärente Signale besser erst in der Luft zusammengemischt werden sollten, anstatt elektrisch oder digital.

    Ich kenne das aus meiner Ausbildung, wenn Musicalsänger eng beisammen stehen und sowohl über ihr eigenes als auch über das Mikrofon des Duettpartners singen.

    Ist im Rock'n'Roll eher unüblich, ließe sich aber durchaus auf Situationen wie Doppelmikrofonierung oder Übersprechen zwischen Mikrofonpositionen übertragen.

    Servus miteinander,


    ihr kennt doch sicher alle die klassischen Einbaudosen mit Klappdeckel, wahlweise als Wand- oder Bodendose, aus den 60er/70er-Jahre Sporthallen dieser Republik.


    Sieht so aus:



    Müsste ungefähr dieses Produkt sein, oder ein Vorfahre davon:

    https://www.elektroland24.de/S…fuer-Fussbodeneinbau.html


    Frage:

    Hat schon einmal jemand XLR in solchen Dosen verbaut? Wenn ja, wie?

    Optimal wäre es natürlich, anstatt dieser Plastikplatte mit DIN Lautsprecherstecker, eine D-Loch Blende einzusetzen.

    Kann mir jemand weiterhelfen und z.B. konkrete Produkte nennen?


    Wenn es nichts fertiges gibt, dann wird es wohl Sonderbau X/


    Danke und beste Grüße aus dem Ländle, Georg

    Servus Freunde des gutsortierten Toolcases.


    Der ADP-USB-AU-2X2 hat ja durchaus euer und auch mein Interesse geweckt.

    Björn Westphal von Monacor hat mir freundlicherweise ein Exemplar leihweise zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür und sorry, dass meine Rückmeldung so auf sich warten ließ, hier ging es die letzten Wochen sehr arbeitsam zur Sache.


    Der ADP-USB-AU-2X2 taucht im Dante Controller auf, sobald er vom Switch per PoE gespeist wird. (Mit dem erstbesten PoE Injektor funktionierte es ebenso anstandslos.) So kann man das Routing setzen, bevor die USB Verbindung hergestellt wird.

    Steht kein PoE zur Verfügung, dann bekommt das Gerät seine Energie aus dem USB Port.


    An einem etwas angestaubten Rechner mit Windows 7 Service Pack 1 wurde der Adapter erkannt und von Windows mit Standardtreibern eingerichtet. Der Adapter wurde jedoch nicht sofort zum Standard Wiedergabegerät erhoben. Nachdem man "Dante USB Transmit" einmal manuell als Standard Wiedergabegerät auswählte, erfolgt das bei erneutem Verbinden mit dem selben Rechner automatisch.

    Beim Test unter Windows 10 1511 meine Ich mich zu erinnern, dass sich der Adapter genauso verhalten hat wie unter Windows 7.

    Auf zwei Testgeräten mit Windows 10 1803 wurde der Adapter beim erstmaligen Einstecken automatisch zum Standard Wiedergabegerät.

    Auf meinem Asbach Uralt Macbook Pro mit OS X 10.11.6 El Capitan verhält sich der ADP-USB-AU-2X2 genau wie unter Windows 7 SP1 bzw. Windows 10 1511.

    Ein Odroid C1+ (Einplatinenrechner) mit Ubuntu 16.04 LTS (Kernel 3.10.107-190 armv7l) war der einzige Linuxrechner, den ich im Moment herbekommen habe. Dort tauchte das Interface einige Male für eine Sekunde auf bevor es schließlich den Dienst mit rotem Blinken an beiden Netzwerk-LEDs quittierte.


    Die Roundtriplatenz ist etwas schwierig zu ermitteln, weil man Dante Transmitter natürlich nicht direkt auf Dante Receiver patchen kann. Ich habe mich für folgenden Signalfluss entschieden:

    (Laptop) Audacity > ADP-USB-AU-2X2 > Biamp TesiraFORTÉ DAN VI > ADP-USB-AU-2X2 > Audacity

    In der Audio DSP war keinerlei weiteres Processing, sondern Dante Input direkt auf Dante Output gepatched.

    Die Roundtriplatenz, mal grob fahrlässig mit Audacity ausgemessen, lag bei 15 Millisekunden, siehe Anhang. Wie viel davon auf die Audio DSP entfällt vermag Ich nicht zu sagen.


    Mit diesen Ergebnissen beschließe Ich zunächst mal meine Tests.

    Fazit: für Windows und Mac ein klasse Tool. Für Linux müsste Ich weitere Nachforschungen anstellen.

    Vielen Dank an Björn Westphal für die Leihstellung und Grüße aus dem Ländle :-)



    Es geht darum dass Apple (nicht ganz unbegründet, wenn man sich den Grossteil der Nutzer anschaut) davon ausgeht, dass ein zugeklapptes Laptop in der Regel in einer Tasche verstaut wird. Dort wiederum könnte die Kiste im Zweifel ohne Luftzufuhr recht leicht überhitzen

    Das ist natürlich ein Argument.

    Per default gehen die Windows Klapprechner ja auch schlafen, trotzdem darf der "Pro" User diese Einstellung (bei den allermeisten Geräten) ändern.

    Kätzer würden jetzt sagen, das ist der Unterschied zwischen Werkzeug und Spielzeug.

    Mir als Berufsnerd kann das egal sein, Ich bieg' mir Mac, Linux, Windows einfach so hin wie ich es brauche. Die passenden Tools haben die werten Kollegen ja verlinkt.

    (In den dunkelsten Regionen meines Hirn dämmerte es tatsächlich auch. Diesmal merke ich es mir bestimmt :-) Man kann ja nie wissen, wann man's mal braucht.)



    Bei einem früheren Arbeitgeber hatte ich für Einspieler, Playbacks und Pausenmusik ein ziemlich gutes, aber auch teures Setup, das ich noch kurz beschreiben möchte.


    Einspieler und Playbacks:

    Laptop (entweder ThinkPad oder Macbook Pro) mit Ableton Live >USB> Audio/MIDI Interface (Entweder Roland oder RME) >analog> Pult (Entweder Yamaha oder DiGiCo)


    Die Steuerung (Auswahl hoch, Auswahl runter, Start, (Panik)Stopp) hatte ich auf User Defined Keys:

    Pult >MIDI> Audio/MIDI Interface >USB> Laptop


    Für Pausenmusik und als Backup gab's Tascam:

    http://www.tascam.eu/de/ss-r200.html


    Shows waren:

    - vorbereitet, duzendfach dargeboten, Showablauf auswendig im Kopf

    - vorbereitet aber spontan abgeändert

    - eigentlich vorbereitet aber spontan komplett über'n Haufen geworfen

    - alles Spontan

    - Darbietungen von Gastkünstlern mit ausreichend Vorbereitungszeit

    - Darbietungen von Gastkünstlern ohne Vorbereitungszeit


    Wenn ich mir das Ableton erstmal grundsätzlich eingerichtet hatte konnte Ich damit sehr (sehr!) flexibel agieren. Da sind dann auch so neckische Dinge möglich wie: Sänger/in kommt auf mich zu: "Meine Stimme ist heute etwas angeschlagen und Ich muss heute Abend noch eine Show singen, kannst du das Playback für mein Solo einen Ton tiefer setzen?" ->Dank Ableton artefaktfrei und on the fly (das Programm heißt ja Live) realisierbar. Oder: "Die Bühne ist größer als unsere Probebühne, kannst du den Abgangs-Jingle am Ende zwei mal loopen?" -> kein Problem.

    Und natürlich Multitrack: vom Ableton kam dann auch Timecode für's Licht. Und parallel die Show aufzeichnen war auch kein Problem.


    Genug Werbetrommel für Ableton Live gerührt. Die Lizenz ist für Gelegenheitsjobs schon sehr teuer. Macht man solcherlei Jobs regelmäßig kann ich es empfehlen. Es läuft ultra stabil unter Windows und macOS und frisst alle Formate, die der Rechner in der Lage ist abzuspielen.



    Offtopic:

    Ein schöner Vorteil in meinem speziellen Fall war es natürlich das ThinkPad zuklappen zu können, wenn ich den Showablauf auswendig kannte. Das war dank der meteorologischen Umstände manchmal notwendig. Wenn sich das Wetter stetig verschlechterte habe ich immer mehr abgedeckt, am Ende waren teilweise nur noch Fader und User Defined Keys frei. Dank grundsolider Yamaha Technik und einfachster Laptop Hardware möglich. Überhitzt ist das wirklich nie. Und abgesoffen sehr selten. Ein 01V96 hat sogar zwei Regengüsse erstaunlich gut überlebt (ich liebe dieses Pult). Beim Macbook/DiGiCo Setup war der FOH zum Glück relativ gut überdacht.

    So, jetzt dürft ihr raten, wo solche Materialzumutungen an der Tagesordnung sind. Dann wisst ihr auch, wo ich einige Jahre gearbeitet habe ;-)

    ich will das einfach nicht offen stehen lassen.

    Stichwort "Aktive Ecken".

    Ich hatte meinen Mac lange nicht mehr eingeschaltet, aber irgendwo in den Einstellungen (evtl. bei "Mission Control"?) da kann man den Bildschirmecken Funktionen zuweisen.

    Ich hatte in der Ecke unten links eingestellt das Gerät zu sperren.

    Ich glaube in einem anderen Menüpunkt muss man noch einstellen, dass beim "reaktivieren" das Passwort abgefragt wird.

    Effekt: Mauszeiger nach unten links bewegen, Bildschirm wird schwarz, Gerät bleibt aber an (und spielt Pausenmusik weiter) und Passwortsperre wird aktiviert. Sobald man die Maus klickt oder eine Taste drückt wacht das Gerät auf und fragt nach dem Passwort.

    Nachteil: da der Deckel weiterhin offen steht, ist die Tastatur nicht so gut vor Flüssigkeiten und ähnlichem geschützt wie bei einem zugeklappten (Windows) Laptop.

    tja... also ähm... es muss ja auch einen Grund für Windows Geräte geben.

    Der Mac an sich kann das so erst mal nicht. Angeblich gibt es Drittanbieter Tools, habe mich damit noch nicht befasst. (Vielleicht einer der Kollegen?)

    Interessanterweise wacht der Mac im geschlossenen Zustand auf, wenn ein externes Display angedockt wird. Also diese Ausrede, das hinge mit der Kühlung des Gerätes zusammen, dass es beim Zuklappen schlafen geht glaube ich nicht.

    Ob Home noch andere Einschränkungen hat, weiss ich leider nicht - ich glaube aber, bezüglich Netzwerkfunktionen auch mal was gelesen zu haben.

    Es lässt sich halt nicht in eine Domäne aufnehmen.


    Man müsste für z.B. GrandMA onPC und ähnliche Anwendungen mal recherchieren, ob man sich eine art "One Application Windows 10" bauen kann. Ähnlich wie die Windows Embedded Geschichten auf DiGiCo SD oder Geldautomaten.

    Vielleicht wären Kiosk Techniken und Anwendungen eine Herangehensweise.

    Nachteil, man opfert einen kompletten PC für nur eine Anwendung. Aber das ist bei den Command Wing Setups, die ich bisher so gesehen habe, ja nicht unüblich.