Beiträge von zegi

    Als Mischpult reicht ein Dj-Mixer mit Talkover Funktion.


    Bei den Lautsprechern muss man sich überlegen, wie wetterfest das sein soll. Klar, könnte man 4 Aktivlautsprecher nehmen. Aber mit Regen haben die schneller ein Problem, als Passivlautsprecher.


    Man könnte an den beiden Lautsprecherstandorten je eine Endstufe platzieren, die dann z.B. in einem Anhänger oder sonst wettergeschützt untergebracht ist. Von dort aus geht man mit kurzen Speakonkabeln auf die Boxen.



    Ob ein Kauf jedoch wirklich klüger ist als mieten, würde ich mir nochmals überlegen. Mit der Miete bezahlt man nicht nur das Equipment, das immer den Anforderungen angepasst werden kann und in einem Lager aufbewahrt wird, sondern auch das Know-how.


    Und z.B. beim Funkmikrofon kann es auch sein, dass mal wieder die zugelassenen Frequenzen ändern, dann ist eine alte Anlage plötzlich wertlos.

    Kommt es bei der Thematik nicht auch noch darauf an, ob der Hänger eine Auflaufbremse hat oder nicht? Wenn ich den Zug bremse hat das ja völlig unterschiedliche Auswirkungen, ob der Hänger mitbremst oder nicht.

    Was bringt einen Hänger ins Schlingern und wie stoppt man das am besten wieder? Ist mir zum Glück noch nicht passiert. Bei uns ist ja auch nur 80km/h erlaubt mit Hänger.

    Das ist doch subjektiv! Ich finde, die VT's hätten für den Zweck schon genug Dampf, ganz ohne Subs. Aber eben. Jedem das seine.


    Nicht vergessen:


    Man kann mit "laut" auch viel kaputt machen!

    ist nicht notwendig. Schraubt euch den Test von Teslaman rein.

    https://forum.speakerplans.com…ch-tested_topic69202.html

    Noch nie hab ich eine so ausfürlich dokumentierte Untersuchungen, inkl. Auswirkung fehlender PFC + Infrarot Thermografie, über eine Enstufe gelesen !

    Das ist ja wirklich ein sehr ausführlicher Test. Wenn ich das richtig gelesen habe, ist die Kernaussage diese hier:


    "Behringer:

    1.37kW into 8 Ohms, 2.05kW into 4 Ohms for full-range or mid-top duty

    1.16kW into 8 Ohms, 1.80kW into 4 Ohms for Bass duty"



    Wenn man also die Leistungsdaten im Hinterkopf hat, klingt das nicht so übel. Allerdings ist das jetzt bezogen auf die Inuke, nicht auf das neue Modell.

    Behringer hat sich ja echt gemacht in den letzten Jahren. Der Anteil an brauchbaren Produkten ist gestiegen, mit dem X32 ist im Mischpultbereich der Einsteigerklasse doch einiges in Bewegung geraten dank Uli.


    Die Endstufe sehe ich jetzt auch eher skeptisch, aber ich freue mich über qualifizierte Erfahrungsberichte. Haben wir keine Endstufenfreaks mehr hier, die sich solche Leichtgewichte vornehmen? War das früher Rockline, der die Amps auf Herz und Nieren geprüft hatte?

    Meine RCF 408A klingt unter den richtigen Umständen auch sehr "fullrangig". Es ist auch nicht neu, dass ein Lautsprecher in einem bestimmten Raum sehr druckvoll klingt und dann in einer anderen Location eher enttäuscht. Fullrangetauglichkeit geht meiner Erfahrung nach immer zu Lasten von anderen Qualitäten. Sei das nun Grösse/Gewicht, Auflösungsvermögen oder Druck.


    Persönlich habe ich lieber "echte" Tops und dazu "echte" Subs.


    Aber wenn dich die Kiste so interessiert, würde ich sie mir einmal anhören.

    IDN: Künstler kommt 1h vor Beginn zum Event, drückt mir eine DVD in die Hand und fragt mich, ob wir die spielen können. Gut, ein Laptop des Kunden steht eh da und ist mit dem Beamer verbunden. Da lässt sich aber das CD Laufwerk nicht mehr öffnen. Gut, schnell meinen Laptop geholt, DVD gerippt und auf einen Stick kopiert. Läuft. Super! Jetzt noch eine Audioleitung vom Laptop zum Mischpult bauen - läuft. Es brummt zwar wie Sau, aber da lässt sich nix mehr machen und wenn der Film läuft, ist es nicht mehr zu hören.


    Zufrieden, dass das Problem gelöst werden konnte, obwohl ich offiziell gar kein Equipment vor Ort hatte, setzte ich mich wieder ans FOH. 15 Minuten bis Einlass.


    Kommt der Künstler mit einer ausgedruckten Grafik zu mir. "Können Sie das mit dem Beamer zeigen?"


    WTF?!


    Ich hab' dann mit dem Smartphone ein Foto davon gemacht und es per Mail auf den Laptop geschickt. Läuft und sieht erstaunlich gut aus.


    Kunde: "Kann man da die Farben noch intensiver machen?"


    ...ich hätte zwar sogar auf dem Laptop noch ein Grafikprogramm gehabt, mit dem ich das geschafft hätte. Ich hab dann aber nein gesagt...

    Gibt es eigentlich ein Digitalpult, bei dem man am PEQ die einzelnen Bänder auf Bypass schalten kann? Ich kenne es jetzt nur so, dass man den PEQ als Ganzes ein/ausschalten kann, jedoch nicht einzelne "Bänder".


    Das wäre nämlich durchaus ein Feature, das ich begrüssen würde.

    Ich gehöre hier sicher eher zu den weniger erfahrenen Tonmenschen. Und ich muss schon zugeben, dass ich das Phänomen des "vom-EQ-Bild-erschlagenwerdens" an mir schon beobachtet habe.


    Immer wieder bin ich auch mal an einfachen Analogpulten ohne Siderack tätig und stelle schon fest, dass ich dort viel unverkrampfter auch mal ein EQ-Poti zum Links-Anschlag drehe, während ich beim Digitalpult eher zwei, drei Anläufe brauche, bis ich dann ebenfalls so drastische Eingriffe vornehme.


    Es fällt mir in den Situationen zwar schon immer selber auf, dass es eben mehr braucht, aber die Grafik verführt einem schon dazu zu glauben, dass es nur ganz wenig brauchen würde.



    Mir ist es bei den ersten Gehversuchen am X32 auch mal passiert, dass ich am EQ ein wenig gedreht habe. Ich war erst mit dem Eingriff zufrieden ("ja, jetzt ists schon besser"). Aber nach kurzer Zeit, gings mir dann doch noch auf die Nerven. Also noch ein wenig mehr rausgezogen. "Doch, jetzt kommts gut". Und wieder gings mir doch noch auf die Nerven. Irgendwann stellte ich dann fest, dass ich den EQ gar nicht aktiviert hatte.... Aber die Grafik hatte immerhin genügend Macht, mir für ein paar Sekunden das Gefühl zu geben, es wäre jetzt besser....