Beiträge von zegi

    Man muss sich einfach im Klaren sein darüber, dass man mit 750 Euro nur ein Einsteigerset bekommt und bei der Soundqualität, die dir so äusserst wichtig ist, grosse Abstriche machen muss.


    Für 750 Euro gibt's eine HIFI-Anlage, die passabel klingt, um durchschnittliches Zimmer zu beschallen, und selbst da bist du immer noch im Bereich der Einsteigeranlagen.


    Für PA und 100 Personen im Aussenbereich musst du einfach mehr Geld in die Hand nehmen, wenns wirklich gut klingen soll. Und da spreche ich noch nichtmal vom Druck, sondern von der Soundqualität.

    Das ist unschön.


    Wo du die Teile bekommst, kann ich dir leider nicht sagen. Aber wenn das nicht funzt, würde ich mir überlegen, aus den Dingern passive Subs zu machen. Also das Ampmodul abhängen, eine Speakonbuchse einbauen und über eine externe Endstufe betreiben. Kommt sicher günstiger als mit den Originalersatzteilen. Ausserdem sind die offensichtlich nicht so dolle.

    Ich hab's mir nur diagonal angesehen und spontan die Stellen nicht gesehen (hab die wohl glücklich übersprungen).


    Was ich aber komplett nicht verstehen kann ist, wieso man das Ding auf Youtube stellt und dann knapp 20 Minuten lang seichte Musik plätschern lässt, bevor das eigentliche Video beginnt?! Es sollte doch ein Anliegen sein, dass viele Leute das Ding anschauen und bei dem Anfang klicken bestimmt viele gleich weiter. Sogar als totaler Video-Technik-Anfänger hätte ich es geschafft, die ersten 20 MInuten weg zu schneiden...*finger

    Es gibt (gab?) sogar Lautsprecher ab Werk mit unterschiedlichen Speakern.

    Dort sind aber die Frequenzen fest zugewiesen.

    giphy.gif

    Ähm. Das ist bei quasi jedem Lautsprecher der Fall, der nicht als reiner Subwoofer konstruiert ist. 2-Wege Lautsprecher haben 2 verschiedene Frequenzbereiche, 3-Wege Lautsprecher deren 3, ... und da ist dann pro Weg mindestens ein Lautsprecher des entsprechenden Typs verbaut.

    Wenn man wissentlich mit dem Coronavirus infiziert ist und weiter durch die Weltöffentlichkeit läuft, ist auf jeden Fall der Straftatbestand der Körperverletzung erfüllt. Da hilft dann auch die App nicht mehr.

    Sehe ich zwar auch so, nur dürfte es schwierig werden, einen Vorsatz nachzuweisen, bzw. überhaupt etwas strafrechtlich relevantes zu beweisen.



    Lässt jetzt eigentlich jedes Land eine individuelle, schweineteure app entwickeln? Das finde ich jetzt nur so mässig schlau.

    Ich hatt nun auch wieder den ersten kleinen Job. Das war schon ein sehr komisches Gefühl. Ich brauchte echt ein wenig Zeit, um wieder in den Groove zu kommen.


    Aber auch die Sängerin, die ich betreut hatte sagte mir, dass sie erstmal eine Anlaufzeit benötigte, um wieder den Zugang zu der ganzen Sache zu finden.


    So lange wars ja nicht her und doch fühlt es sich noch sehr komisch an.

    Es hat sich übrigens bewährt wenn man Religion und Politik aus technischen Foren raushält.
    Das kann übrigens auch schlecht für das Geschäft sein wenn ein möglicher Cooperationspartner hier mitließt.

    Revolutzer ist man besser in der Freizeit

    Da stimme ich dir zu. Und weil, so weit ich das beurteilen kann, jeder hier seinen Standpunkt zur Genüge vertreten konnte, würde ich dafür plädieren, dass hier die komplette Geschichte gelöscht wird.


    In ein paar Monaten schon wird man wieder mehr wissen zum Thema und das hier Geschriebene kann noch maximal Schaden anrichten.


    Man kann sich schon politisch oder religiös äussern, Farbe bekennen, wenn man sich das wirtschaftlich leisten kann und es einem das wert ist. Bei uns findet gerade wieder einmal so eine Diskussion statt im Zusammenhang mit der Rassismus-Debatte. Da wird hier gerade heiss diskutiert, ob gewisse Ortsnamen, Namen von Restaurants oder auch die alte Bezeichnung der Schokoküsse noch verwendet werden dürfen oder nicht. Da gibt es durchaus fundamental verschiedene Ansichten, die dem einen oder anderen auch sicher schaden werden.

    Iton : leider kann ich dir mit dem Karaoke-System nicht helfen. Aber bezgl. Catering - hier lohnt sich die Frage, ob man das Essen wirklich kaufen soll, oder ob man mit Mieten nicht besser fährt? Das hat mir jedenfalls mein Kollege gesagt, der seit kurzem keinen Kuchenverkauf mehr macht, sondern nur noch Kuchen vermietet. Auf der Yacht.

    Nein, nein. Ich will nicht sagen, dass es nichts bringt. Ich vermute mal (so wie ja derzeit auch alle Experten irgendwie nur vermuten können), dass der MNS durchaus die Wahrscheinlichkeit der Ansteckung reduziert. Und ich bin mit dir einer Meinung, dass es vermutlich mehrere Faktoren gibt, die zum Rückgang der Ansteckungszahlen geführt haben.

    HenrySalayne : "Die möglichen Gründe für diese positive Entwicklung sind vielfältig. Einer sticht jedem, der in Supermärkten einkauft oder mit Bus und Bahn fährt, sofort ins Auge: Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird überwiegend eingehalten. Glaubt man einer neuen Studie, die in dieser Woche im renommierten Fachmagazin "Science" veröffentlicht wurde, zahlt sich genau das aus. Die Forscher von der Universität Kalifornien und der Sun-Yat-sen-Nationaluniversität in der taiwanesischen Stadt Kaohsiung analysieren, dass jene Länder, die eine Maskenpflicht eingeführt haben, bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bislang am erfolgreichsten gewesen seien."


    Quelle: Spiegel: https://www.spiegel.de/wissens…10-415c-a01a-4173d8435773

    Hallo zusammen


    Ich habe hier einen "Scheunenfund" vor mir auf dem Tisch. Ein Philips Type 525A Radio aus dem Jahr 1936. So sieht das gute Stück von innen aus:


    Kann mir jemand sagen, ob man das bedenkenlos mal einstecken kann oder könnte das in die Hose gehen? Ich nehme an, dass das ein AM-Radio ist, oder?


    Falls mir jemand noch etwas dazu sagen könnte, wäre das cool.

    Also, dass da mal nicht alle 2 Wochen ein neues Gerät angekündigt wird, finde ich sehr positv. Ich sehe das nämlich schon so ähnlich: Was Pioneer und Gillette gemeinsam haben…


    Aber wenn man orakelt zum Thema:

    Was erwartet Ihr?


    , dann würde ich doch sagen, dass ich die Zukunft in Playern sehe, die:


    - ohne Rechner ab USB spielen können

    - auch über Wlan auf Datenbanken zugreifen können

    - mehrere Arbeitsweisen und Plattformen (Rekordbox, Serato, Traktor, ...) unterstützen

    - über Lan oder USB auch mit dem Rechner verbunden werden können

    - eine Vernetzung mit Mixer und Outboard-Gerümpel erlauben


    Sprich, ein Player, der sehr zuverlässig läuft und sich relativ individuell (Art und Anzahl der Verfügbaren Effekte, Jogwheel-Empfindlichkeit, Darstellung im Display, Organisation der Library, Unterstützte Software, ...) einrichten lässt. Der DJ kommt zum Gig, schiebt seinen Stick ins Gerät und das Player passt sich automatisch den Vorlieben des DJs an. Wenn das ein Hersteller zufriedenstellend schafft, könnte das zum Standard werden.

    Bei Kunststoffen muss man auch im Hinterkopf behalten, dass die nicht altern wie Holz...


    Wäre sicher spannend zu sehen, ob das Case aus dem Video nach einem Sommer im Sonnenlicht noch genauso unbeschadet alle Tests überleben würde.

    Ich weiss jetzt nicht, ob es nur um Mischpulte geht. Ich habe beim grossen T ein paar kleine Cases aus diesem Kunststoff mit "Waben" gekauft (es sind, so wie es aussieht, eher Längsstreben als Waben). Darin habe ich einzelne Empfänger für Funkstrecken. Für den Zweck ist es ideal. Wenig Gewicht, günstiger Preis und von der Qualität her reicht es tiptop.


    Aber wenn das Material transportiert wird, achte ich darauf, dass diese Kunststoffcases immer ganz oben sind. Das ist logischerweise auch wegen der kleinen Grösse so, aber ich glaube auch, dass diese Cases nicht extrem belastbar sind. Ich würde weder viel Gewicht in diese Cases packen, noch würde ich sie für den harten R'n'R Betrieb einsetzen. Von der Optik her sieht man nur auf den zweiten Blick, dass es nicht aus Holz ist.


    Dann habe ich auch so ein Case in der Art wie diese "Gator" -Cases. Das ist ja wieder eine andere Philosophie. Sieht halt einfach hässlich aus, aber ist leicht und relativ robust. Aber auch so einem Case würde ich nicht gleichviel zutrauen, wie einem guten Holzcase.