Beiträge von zegi

    Ich empfehle dir, den Titel zu ändern, wenn du wissen willst, wie du die Dimensionierung des Aggregats berechnen sollst. Dazu wurde hier schon seitenweise geschrieben.


    Peak, RMS, Musik sind verschiedene Arten, die Belastbarkeit von Lautsprechern zu messen. Simpel gesagt ist der Peak-Wert die Spitze, die der Lautsprecher noch kurz unbeschadet übersteht. Watt Musikbelastbarkeit ist ein Mittelwert, der aussagt, mit wieviel Watt der Lautsprecher Musikmaterial wiedergeben kann, ohne dass er kaputt geht und die Watt RMS ist der strengste Massstab - mit welcher Leistung ist der Lautsprecher dauerbelastbar.


    Da ein Aktivlautsprecher die Endstufe verbaut hat, ist die Watt-Angabe eigentlich egal. Aber auf dem Schild neben dem Netzstecker steht die für dich relevante Info:


    Powerconsumption: 700W Max. Soll heissen, der Lautsprecher zieht maximal 700 Watt.

    Die Idee geht auf jeden Fall in die richtige Richtung. Tiefe Frequenzen wirst du allerdings mit dem Molton nicht wegbekommen.


    Aber ja. Molton ist gut. Dann prüfen, ob die Beschallungsanlage optimal ausgerichtet und gestackt ist - auch da kannst du unter Umständen noch optimieren.

    Meine Glaskugel sagt mir, dass wir kurz davor sind, die alte Redundanz-Diskussion zu wiederholen oder bald beim Kartoffelsalat enden.


    Zum Multitool, bzw. dessen Berechtigung: Bei mir ist es so, dass (früher, als noch Events stattfinden durften) die Locations sehr unterschiedlich ausgerüstet waren. Teilweise konnte man vor Ort auf eine komplette Werkstatt zurückgreifen, teilweise gab es da schlicht nichts. Deshalb ist bei mir im Handschuhfach ein Multitool (und ein kleines Set mit Bits&Schlüssel), das hin und wieder zum Einsatz kommt, für kleine Dinge wie Kabelbinder abschneiden, eine verklemmte Flügelmutter lösen, lose Schrauben nachziehen, etc..


    Wenn ich von Anfang an weiss, dass ich dort 100te Kabelbinder schneiden muss, nehme ich einen Seitenschneider mit. Analog dazu verhält es sich mit allen anderen Werkzeugen. Das Multitool ist eigentlich immer nur die Notlösung, die mir nicht unnötit Platz wegfrisst.


    Ein Werkzeugkasten kommt allerdings ganz selten mit. Ich habe in der Regel von allem genug dabei, dass auch einmal etwas ersetzt werden könnte. Und wenn dann halt ein Mischpult die Segel streckt, wärs weder mit Multitool noch mit Werkzeugkasten zu retten gewesen. Dann helfen eher ein paar Nummern im Smartphone...


    Meine Top 3 der wichtigsten Werkzeuge auf dem Job:


    - Seitenschneider

    - Schraubenzieher

    - Kombizange

    Wow... Wo bleibt denn die Experimentierfreude? Ich wette darauf, dass das Kabel in #5 genügt und funktioniert.


    Bei mir im Lager stehen unzählige aktivboxen rum, die zu kurzen Testzwecken immer wieder genau über so ein Kupplungsstück an einen Laptop angeschlossen werden. Das war bisher noch nie ein Problem. Auch mit Böxlein, die unter 100 Kröten kosten geht das problemlos (und es geht auch mit den grossen Systemen und fetten Amps).

    Gibt es eine Möglichkeit, sich mit der Software des Lightshark vertraut zu machen, ohne ein Gerät zu kaufen? Beim Soundcraft Ui kann man das auf der Webseite mit einer "Demo-Show". Gibts das bei Work auch?

    Nur so als Beispiel: Wenn ich auf der Baustelle mit einer 1m Alupipe durch die Gegend wandere, um sie irgendwo zu montieren, wäre das kein Problem. Wenn ich nach der Veranstaltung mit der Pipe nach Hause gehe und ich der Polizei begegne, könnte das schon eine ziemlich schwierige Diskussion auslösen.


    Also in der Schweiz ist das zumindest so. Es muss nicht eine "Waffe" sein im Sinne von "ich hab das Ding im Waffengeschäft gekauft", es genügt schon ein "gefährlicher Gegenstand", der ohne ersichtlichen Grund geführt wird.


    Ich nehme an, dass das so ähnlich in ganz Europa gehandhabt wird.

    Ich habe keine Zweifel an der Qualität der Voice Acoustic Monitore. Deren Lautsprecher finde ich absolut gelungen. Aber meine Begründung, wieso das derzeit nicht in Frage kommt, habe ich schon in Beitrag #43 geschrieben.


    Wie gesagt - eine grössere Investition werde ich derzeit vertagen.

    Wenn es 70 DMX-Kanäle braucht und einen Beamer mit extrem hohem Output, ist die Einsteigerfraktion raus.


    Schade irgendwie. So ein Teil, das über eine gewöhnliche DMX-Leitung ansteuerbar wäre und so ca. 20 Kanäle belegt hätte, zu einem attraktiven Kurs, wäre echt sehr cool gewesen.


    Dazu eine App, mit der man z.B. "Gobos" und Farben hätte selber wählen können, evtl. noch die Möglichkeit zum "Custom" Bilder/Gobos zu machen - das hätte spannend werden können.

    Ich kenne nur die Klappboxen von Rako. Dort ist es schon so, dass die Klappboxen weniger stabil sind, als die festen. Ist ja klar, da hat es auch Gelenke drin, die nachgeben müssen, wenn man sie zusammenklappt.


    Ich selber habe etwa 2 Klappboxen, der Rest ist fix. Und die leeren Boxen fanden bisher immer irgendwo Platz. Meist sind aber nur wenige Boxen leer. Sonst ist da Polstermaterial oder noch Equipment (Kabel, etc.) drin.

    Ich werde nicht nachtreten. Aber eine Sache möchte ich noch loswerden.


    Ich finde nicht, dass TheD "wie Dreck" behandelt wurde. Im Gegenteil. Es kamen viele konkrete Vorschläge, zum Teil sogar mit Links zum Hersteller, um die Fragestellung sachlich korrekt zu beantworten.


    Die Sache mit dem Laser wird imho oft total unterschätzt, was auch durch den leichten Zugang zu solchen Geräten begünstigt wird. Was man so einfach kaufen kann, kann doch nicht gefährlich sein? Da besteht meiner Meinung nach Handlungsbedarf!


    Viele Unfälle können nicht verhindert werden, weil man nicht antizipieren kann, was geschehen wird. Beim Laser ist es anders. Wenn man die leistungsstarken Party-Laser sieht, kann man davon ausgehen, dass sie nicht sachgemäss eingesetz werden. Deshalb sollte der Erwerb und der Besitz von Lasern analog zu Waffen gehandhabt werden. Wer den passenden Schein hat, darf sie besitzen und benutzen. Wer das nicht hat, kann mieten oder auf einen laserähnlichen Effekt setzen.

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    Viel Spass!



    Zum Laser:

    Ja mir ist vollkommen bekannt, dass man dafür Papiere braucht! Natürlich habe ich auch vor jeder Party immer gesagt, dass man da nicht hineinschauen sollte, das haben die meisten dann auch vermieden. Unsere Partys sind aber wie gesagt im Privaten bereich, jeder kennt jeden und für die Beschallung wird von mir auch kein Geld kassiert (Ausname ein, zwei Bier usw.). Deswegen verzichte ich auf einen Laserschutzbeauftragten- Schein.

    Wer so denkt, sollte gesperrt werden. Am besten nicht nur digital, sondern zu Hause in die eigenen 4 Wände, damit niemand zu schaden kommt.


    Das ist etwa so schlau, wie wenn ich in einem Raum voller Leute mit einer Pistole rumschiesse und vorher den Leuten sage, sie sollen nicht in die Schusslinie stehen. Kotz*


    Der Netzhaut ist es im übrigen egal, ob man den Eigentümer des Lasers kennt oder nicht. Und auch ob man in Form von Bier oder Geld bezahlt wurde, spielt keine Rolle.


    Ich bin raus!

    Die Frage bezüglich des Lasers hat yamaha4711 im Beitrag #5 beantwortet.


    Mag sein, dass die Plastikkisten deinem Ego weniger schmeicheln, als ein sexy Case, aber es hat schon einen Grund, wieso sich Tupperware so verbreitet hat ;-)


    Solange du nicht primär mit dem Sprinter unterwegs bist, machen Cases wenig Sinn. Sie sind zu gross, zu sperrig und zu schwer. Im Vergleich dazu sparst du mit den Plastekisten deutlich an Volumen im Fahrzeug und an Gewicht.


    Zum Beispiel: So ein Case für einen 10" Lautsprecher ist um die 20kg schwer. Die passende Kunsstoffkiste ist maximal 2kg schwer.


    Ein Case führt bei kleinen Mengen von Equipment nicht selten dazu, dass sich das Transportgewicht verdoppelt.


    Der grosse Vorteil von guten Cases ist, dass es Roadtauglich ist. Es überlebt unsanftes Kippen und einen kleinen Sturz, man kann relativ viel Gewicht darauf stapeln und es sieht gut gut aus. Roadtauglichkeit ist allerdings erst dann wichtig, wenn das Equipment durch viele Hände geht, oft auf Reisen ist und einem harten Alltag ausgesetzt ist.


    Wenn du bei deinen Events immer dabei bist, die Gerätschaften auch mal im Kombi oder Van transportierst, selber ein- und auslädtst, dann spricht nichts gegen eine Kunsstoffbox. Sie ist leicht, stabil (auch da kann man 4-5 Kisten stapeln ohne Probleme), wetterfest, sehr kompakt und kann mit etwas Aufwand auch einen professionellen Look haben (Stichwort Beschriftung).


    Btw: in die gängigsten Boxen passen Dinge bis zum kompakten Verfolger und bis zur 10" Box corn*