Beiträge von zegi

    so uncool wie ich das auch finde, aber Cloudlösungen werden die Zukunft sein. Am Pult ist es dann:


    1. Booten

    2. Einloggen

    3. Deine Preferences werden geladen

    4. Show

    5. Alles wird in der Cloud gespeichert, evtl. inklusive allen Spuren

    ...

    Man muss dem Urheber des Videos natürlich zu Gute halten, dass das Schneiden eines solchen Videos (z.B. Rausschneiden von unnötigen Pausen, "aaahm"'s oder "you know"s) schon eeeextrem schwierig ist. *finger

    Wieso will plötzlich jeder Neuling eine Veranstaltung aus dem Boden stampfen, die gleich mehrere tausend Besucher*innen hat?


    Ein Fahrschüler macht doch auch nicht seine erste Stunde auf der Autobahn? :rolleyes:


    Tipp ganz allgemein für alle ähnlich gelagerten Fälle:


    - Streicht mindestens eine 0 bei den Besucherzahlen. 250 Leute sind mehr als genung, um mal ein paar Erfahrungen zu machen. Eigentlich reichen schon 150.


    - Mietet die Anlage beim Vermieter eures Vertrauens. Dort könnt ihr mal schauen, was der so hat und wie das drückt. Wenn ihr öfters da mietet, bekommt ihr sicher auch einen fairen Preis und könnt unkompliziert über ein riesiges Materiallager verfügen, inklusive PA, Licht, LED-Wände, Projektion, Funkmikrofone, Laser (inklusive fachkundiger Betreuung desselben), Traversenbauten, etc..


    - Holt euch jemanden ins Boot, der sowas ähnliches schonmal gemacht hat. Erstellt eine Checkliste und lasst diese mal anschauen.


    - Sorgt dafür, dass beim ersten Event primär Freunde und Bekannte dort sind. Das ist in der Regel einfacher zu händeln und läuft friedlicher, wenn eine familiäre Stimmung herrscht. Das macht auch die Arbeit für die Security einfacher


    - Evaluiert den ersten Event gründlich. Bei 150 - 250 Gästen kann man oft noch kleine Fehler irgendwie kompensieren, ohne Supergau. Wenn man merkt, dass die Toiletten zu wenig Kapazität hatten, die Bar nicht zeitnah Getränke ausschenken konnte, die Parkplatz-Situation ausser Kontrolle geraten ist, ...

    Solche Dinge sind in dieser Dimension noch irgendwie überschaubar. Wenn es mit 2500 Nasen nicht rund läuft und die Stimmung kippt, möchte ich nicht dabei oder haftbar sein.


    - Das wichtigste bei solchen Dingen ist die Sicherheit der Leute. Sachschaden kann man bezahlen, verärgerte Gäste sind auch kein Weltuntergang. Technikpannen werden oft verziehen (ausser das Bier ist nicht mehr kalt). Aber wenn Leute zu Schaden kommen, haftet ihr juristisch und moralisch.



    Also, erst den ersten Schritt machen und erst dann den Zweiten. dafür*

    Das Marketing mit den Impfungen läuft halt auch eher suboptimal. Imho geht man da schon oft den falschen Weg. Da wird mit Anreizen gearbeitet, wie eine Lotterie oder dergleichen. Da bekommt der skeptisch eingestellte Kandidat schon das Gefühl, es müsse etwas faul sein an der Sache, sonst müsste man ja nicht so ein Theater drum achen.


    Sonst macht man das meistens umgekehrt; Das Angebot vermeindlich verknappen, einen Zeitdruck vorgeben, suggerieren, dass der Artikel extrem begehrt ist und man vielleicht leer ausgehen könnte. Also müsste man eher sagen, dass die Impfung nur noch bis XY kostenlos ist, danach kostet es. Mit den Tests ebenso. Wer danach Einlass möchte, muss einen aktuellen Test oder die Impfbestätigung vorweisen.


    ...das könnte die eine oder andere Nase zum Umdenken bewegen...

    Sehe ich auch so. Wenn sich jetzt an einem Event tatsächlich mehrere hundert geimpfte Personen anstecken würden, ist die Gefahr, dass in den folgenden Wochen die Intensivbetten knapp werden, gering.


    Bei "nur" getesteten Personen sieht das sicher nochmals anders aus.

    Das Problem bei dem 200 oder 500-Jahresereignis ist nun, dass die Klimaerwärmung die Zeitdimension staucht. Wird dann doch teuer, wenn wir alle 10-20 Jahre ein solches Extremereignis haben werden...

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    FF: Total richtig!


    Meine Erfahrung sagt mir, dass das Kern-OK nicht zu gross sein darf, sonst wird es ineffizient. Aber danach ist es unabdingbar, dass man gut und überlegt delegieren kann.


    Bei der Sache in der Badeanstalt ist es auf jeden Fall wichtig, das Know-How der Badeanstalt-Betreiber von der ersten Planungsphase an einzubeziehen. Das spart am Ende sehr viel heisse Luft.

    Bin kein Stromer, kann deshalb nicht beurteilen, ob das so ok ist.

    An sich finde ich, dass es sauber aussieht. Aber wozu braucht es so viele Buchsen bei jedem Plattenspieler? Die ganzen Kabel hängen dann über den Tisch/das DJ-Pult.


    Und was ich jetzt anders gelöst hätte; zwischen der Anschlussleiste und dem Alucase der Plattenspieler hätte ich eine Isolationsschicht eingebaut. Falls mal ein Kabel abreisst, wäre nur die Stromleiste betroffen, nicht das komplette Case.


    Bin aber gespannt, was die Profis dazu sagen.