Beiträge von zegi

    Wichtig ist auch das es vom Markt akzeptiert ist damit ich nicht weiterhin so oft Pulte anmieten muss.

    Was für Pulte musstest du denn bisher anmieten? Das wäre für mich ein Orientierungspunkt.


    Bald kommt ja auch ein neues Midas. Vielleicht mal abwarten, was das kostet?


    Und sonst ein M32 mit einem schön grossen Touchscreen als Erweiterung, n Ipad dazu und schon hat man ein mächtiges Tool, das sehr verbreitet ist und viele kennen.

    was gert schreibt sehe ich auch so. Ich war auch schon in Whatsappgruppen und eines der Übel damit ist auch, dass man dort 24h/7 Tage die Infoflut hat. Beim Mail kann ich auch mal ein, zwei Tage bewusst die Arbeit ruhen lassen. Bei einer Whatsappgruppe verliert man in 2 Tagen schonmal komplett die Übersicht.


    Das Mail zwingt einem auch dazu, sich besser zu überlegen, was man will. Nur selten wird man 4 Mails von einer Person in 10 Minuten bekommen. Be den Chats ist das jedoch die Regel.


    Aber unabhängig vom Weg der Kommunikation - die Kommunikation an sich mit den Kunden und Auftraggebern ist erfahrungsgemäss sehr oft nicht professionell... (von Seiten der Kunden).

    Für mich sind ja die Whatsapp-Gruppen der Gipfel des Doofen. Für professionelle Belange total unbrauchbar. Man wird 24h damit zugemüllt und wehe, jemand beginnt damit "lustige" Videos zu versenden. Da distanziere ich mich immer davon, wenn jemand diese Idee hat.

    Ich schreibe nicht mit dem Mittelfinger. Mich stören einfach 2 Punkte:


    1. Das falsche Label. Es wird kein Tontechniker gesucht. Es wäre genau so falsch zu sagen, dass man einen DJ sucht, obwohl man da ein paar Playbacks laufen lässt. Als "Tourbegleiter" oder "Tour-Allrounder" oder was auch immer könnte man das durchaus bezeichnen.


    2. Das grossspurige Auftreten mit Aussagen, die einfach eher an Guerilla-Marketing erinnern, als an ein Jobinserat.


    Ich würde auch lieber mit dem Künstler touren, als bei der Spargelernte mitzuhelfen. Es gibt auch nichts verwerfliches an dieser Art von Kunst. Bei meinen Kunden gibt es auch welche, die mit Playbacks arbeiten. Aber eben - nur meine Meinung.



    Und sorry wegen der BMW-Audi Verwechslung :D

    Vermutlich werden wir in diesem Forum keinen geeigneten Bewerber finden, da hier nur echte Profis am Start sind, die alle auf den Anruf von Ed Sheeran & Co warten, um endlich hinter einem FOH zu stehen, der dem eigenen Niveau würdig ist :)

    Imho suchst du das Problem an der falschen Stelle. Ich z.B. betreue zum grössten Teil Bands und Künstler, die vielleicht regional bekannt sind. Ab und zu gibt es auch mal einen "Star", dessen Namen man auch mal über die Grenzen hinaus kennt. Mit dem Mix kann ich gut leben und warte nicht auf einen internationalen Topact, der mich für als Techniker bucht.


    Das Problem liegt eher daran, dass du eigentlich keinen Tontechniker suchst, sondern en "Mädchen für alles", während die tontechnischen Fähigkeiten in einer 15-Minuten Einweisung erklärt werden könnten. Mikrofon auf, Playback ab.


    Es ist kein Tontechnik-Job, sondern man hat einen unüberblickbaren Aufgabenbereich, welcher sehr nebulös umschrieben wird. Man fährt also viel BMW, Man steckt das Behringer X-Air ein und was noch?


    Die Kombination von "Star" und "Eine Person macht alles" passt einfach schlecht zusammen.


    Mein Tip an dich:


    - Sucht einen Tourmanager

    - Bucht den Techniker der jeweiligen Locations (Stadien), wo ihr spielt

    - Definiert in der Stellenanzeige genau, was ihr sucht und was diese Person können muss

    - Definiert nachvollziehbar, wie man bezahlt wird (das "manchmal so, manchmal anders" heisst ja im Klartext schon, dass man bei jedem Gig harte Verhandlungen hat, damit man nicht über den Tisch gezogen wird)


    Sollte sich ein Tontechniker auf diese Aufgabe melden, wird er spätestens nach dem 3. Gig depressiv.

    ...und wer sich heute noch meldet, bekommt gratis noch den Handmixer und die Gymnastikmatte gratis mit dazu! Melden Sie sich jetzt, denn das Angebot ist begrenzt!



    :/Im Ernst. Das liest sich wie eine billige Werbung, nicht wie ein seriöses Jobinserat. Und wer als Tontechniker primär sicher fahren können muss, der ist ein armes Schwein. Meine Meinung.

    Bei der Konstellation in dem Raum erreicht man das Ziel nur, wenn alle Musiker einen Gang runter schalten. Es wird vermutlich auch nicht schön klingen, was von der Bühne kommt.

    Und selbst mit einer potenteren PA würde man nur Symptome bekämpfen. Und wenn die Band nicht leiser spielen kann, passt sie eben nicht in kleine Locations.

    Hi Drugsii, willkommen im Forum.


    Es könnte sein, dass für dich die Materie "PA" noch eher neu ist, oder? Deshalb empfehle ich dir, die Sache einfach zu halten.


    Bei den "kolossalen 112dB" Maximaloutput der Tops, würde ich für Openair maximal 2 gute 18" Subwoofer empfehlen. Damit krachts dann sicher ganz schön und hat auch untenrum gut Reserve. Die 12" für später würde ich sein lassen. Das wird nicht gut.


    Zwei RCF 8004 Subs und ab die Post.

    Nun, ich finde es auch so interessant. Die Raumakustik ist ja immer ein Thema (auch wenn das nur am Rand das Thema hier ist).


    Gibt es eigentlich ein bezahlbare Software mit der sich berechnen lässt, wieviel Absorptionsfläche es braucht, um in einem Raum eine spürbare Verbesserung der Akustik zu erreichen?

    Sehr interessant. Hat ein paar schöne Aussagen drin, die ich zu 100% unterschreiben würde. Jetzt habe ich direkt Lust, mal ein paar Föön Systeme zu hören (hatte leider noch nicht das Vergnügen).

    Das ist eine sehr interessante Angelegenheit und da muss einem der Kopf das eine oder andere mal sicher gequalmt haben, ab all den Daten, die dort zusammengetragen wurden.


    Darf ich nachfragen, was man jetzt daraus für die Praxis ableiten kann? Also sagen wir, ich habe in ein paar Wochen just in diesem Raum ein Konzert, für dessen Beschallung ich verantwortlich bin. Dank der umfassenden Messungen habe ich jetzt eine so präzise Aussage über die Nachhallzeit, wie es sie für kaum einen anderen Raum gibt. Was mache ich jetzt damit?

    Dieser Cloud Zugang, der im Video zu sehen ist drängt mir das ungute Gefühl auf, das in Zukunft einige Dinge ins Haus stehen, die ich persönlich nicht gut finde.

    Oh ja... das erinnert an die ganzen Abo-Lösungen, wo man die Software nicht mehr kaufen kann, sondern brav jeden Monat (oder jährlich) dafür bezahlen muss. Das fänd' ich extrem übel.