Auf dem Typenschild steht Acoustimass Professional Powered Speaker System. Das scheint die offizielle Bezeichnung von dem Ding zu sein.
Im Notfall fliegen die Module raus und ich bau die lustige EQ- Kurve von dem Ding mit einem DSP nach...
Auf dem Typenschild steht Acoustimass Professional Powered Speaker System. Das scheint die offizielle Bezeichnung von dem Ding zu sein.
Im Notfall fliegen die Module raus und ich bau die lustige EQ- Kurve von dem Ding mit einem DSP nach...
In dem Fall leider nicht, die haben auch nur das schaltbildlose Service Manual und es handelt sich auch nicht um eine AM-10 ![]()
Hallo zusammen,
was ich brauche, steht ja schon im Thema. Service Manual hab ich, aber da ist kein Schaltbild drin ![]()
Bitte keine Hinweise auf den Hersteller, der Support dort ist ein Thema für "I don't need".
Vielleicht hatte auch schon jemand mit den Dingern zu tun, Problem ist folgendes: Verstärkermodul liefert keine Leistung und zerrt.
Danke im Voraus
Solltest du z.B. ein IEM von Sennheiser nutzen, löst sich dein Problem auf ganz elegante Weise. Zunächst: Finde zwar in der Bedienungsanleitung keine Angabe der Eingangsimpedanz, würde aber mal von etwa 10kOhm ausgehen, das ist ein allgemein üblicher Wert an Line- Eingängen. 8 davon parallel ergeben dann 1,25kOhm. Übliche Ausgangsimpedanzen von Mischpultausgängen liegen deutlich unter 100Ohm, damit auch eine lange Leitung getrieben werden kann. Wir hätten dann immer noch ein Verhältnis von besser als 1:10, der Pegelabfall wäre auf alle Fälle zu verkraften.
Also: Alle Sender auf Stereo schalten. Meinetwegen bekommt der linke Kanal die Einzel- Auxe, die rechten Eingänge bekommen über die Durchschleifbuchsen den Band- Aux. Empfänger in den Focus- Mode schalten. Dann werden die beiden Kanäle summiert, das Verhältnis stellst du über den Balance- Regler ein. Fertsch.
Jetzt mußt du nur noch mit dem Antennenwald klar kommen ![]()
Könnte das ein Sync- Problem sein? Woher kommt die Clock, wer synchronisiert sich worauf?
Da es für das VHF- Band eine Allgemeinzuteilung gibt, vielleicht mal eine alte VHF- Anlage testen, z.B. SKM5000 + passenden Doppelempfänger.
Physische Outputs hast Du ja "nur" 6 Stück: Stereo L/R und Omni 1-4 (Der Stereo-Out L kann auch auf z.B. Subgruppe 1 gepatcht werden) - da lohnt es sich 'n B.ehringer ADA8200 z.B. zu holen - oder was vergleichbares / besseres, was noch ADAT hat und auf Symmetrische Outputs wandeln kann. Das 01v96 kann bis zu 32 Outputs verwalten - faktisch 18 eigene Routingwege für Outputs. (Auch ein Grund, warum ich das Pult immer noch so sehr mag - das hat das Teil schon vor über 20 Jahren gekonnt
)
Ich möchte in dem Zusammenhang an den MY16- Slot erinnern, den das Pult auch noch hat. Via Karte kriegt man es sogar problemlos in ein Dante- Netzwerk.
Ist das ein Wechselkapselsystem? Da könnten Kontaktschwierigkeiten die Ursache sein. Aus- und wieder Einschalten brutzelt das dann wieder frei, bis zum nächsten Mal. Sterbende Kondensatormikrofone machen auch teilweise sehr seltsame Geräusche...
Moin,
bei InEar denken hier alle gleich an Funkstrecken. Ich möchte zu bedenken geben, daß man sowas für Musiker, die instrumentenbedingt entweder von ihrem Platz nicht weg können (z.B. der Schlagzeuger) oder am Kabel hängen (z.B. Gitarristen), durchaus mit einer kabelgebundenen Lösung versorgen kann. Gute Kopfhörerverstärker gibt's zu Preisen deutlich unter denen von guten Funkstrecken und diverse Beschränkungen (Ausgangsleistung, Dynamik, Frequenzgang) fallen da weg.
Das schlechteste Theaterstück seit langer Zeit. Selten so unfreiwillig und unpassend gelacht...
"Frühling für Hitler"? ![]()
Freistehende Kupferstrukturen mit schwarzem Paniermehl lose bedeckt
Nette Beschreibung ![]()
Ich nehme es an. So warm wird es zwar nicht, aber wenn sich die Weichmacher verziehen, wirds eben bröselig. Jetzt ist Silikon drin, da sollte Ruhe sein.
Lüfter ölen nicht vergessen...
Der läuft absolut geschmeidig.
das hätte doch nach einem umbau auf led geschrien
Weiß nicht, ob sich das rentiert, so selten, wie das Ding gebraucht wird. Da ist eine 24V/250W- lampe drin. Gibt's da was passendes erschwingliches? Bin da nicht so fit...
Hallo zusammen,
besagtes Gerät fällt mit Pauken und Trompeten durch die DGUV- Prüfung, Riso nur noch 300kOhm.
Hab noch nie einen so vergammelten Kabelbaum gesehen:
Wieder schick und einsatzbereit:
Wie gesagt, nicht spektakulär, bis auf den Kabelbaum. Aber wir haben Elektroschrott vermieden, sowas kann man im Theater immer mal brauchen.
Grüße aus der Oberlausitz
aber bezüglich zuverlässigkeit gab es bei mir mit der dLive bis jetzt nichts zu klagen
Du Glücklicher hast offensichtlich noch Geräte aus den guten Zeiten ![]()
Deckt sich leider auch mit meinen Erfahrungen mit neueren A&H-Pulten
Update:
Heute hatte ich die dLive auf dem Tisch. Die Faderplatine ist mit dem selben Zeug bestückt, wie in der Avantis. Aber während dort die Fader wenigstens komplett auf der Platine sind, findet man in der S7000 sowas hier ![]()
Das ganze ist noch laweder als in dem kleineren Pult und hängt ebenfalls nur an 24 Schrauben an den Fadern. Zu allem Überfluß ist der USB- Steckverbinder auf der anderen Seite, so daß man die Platine erst ausbauen muß, um an die Verriegelung des Steckers zu kommen:
Hier die ausgebaute Leiterplatte:
Problem war diesmal Fader Nr. 7, der nur noch zufällig fuhr. Ein erstes Nachlöten am Motor brachte keinen Erfolg, offensichlich, weil ein Bauteil mit oxidierten Kontakten eingebaut wurde und die Lötstellen die Endkontrolle wohl nur mit Hängen und Würgen bestanden haben. Komplettes Entzinnen und Nachlöten mit einem guten Flußmittel brachte schließlich Erfolg.
Wenn man sich die Kisten so anguckt: Servicefreundlich gebaut wird anders. Ausbau der fraglichen Baugruppen von unten, nach Lösen von gefühlt 1000 Schrauben hat man ein kühlerhaubengroßes Blechteil in der Hand. Weitere Fitzelschrauben von oben, man kippt die Pulte ein paarmal hoch und runter. Am besten zu zweit machen.
Die Dinger tun zwar akustisch unauffällig ihren Dienst und die Oberfläche ist einigermaßen gut erlernbar, aber an der Zuverlässigkeit scheint es zu hapern und wie zu hören ist, scheint der Kundendienst nur noch unwillig bei der Problemlösung mitzuwirken. Keine Empfehlung.
Hallo zusammen,
möglicherweise habt Ihr auch das Problem, daß bei dLive bzw. Avantis die Motorfader beginnen, nach dem Zufallsprinzip bei Recalls oder Layerwechseln mal zu fahren oder auch nicht, oder Ihr kennt jemand, der dieses Problem auch hat. Hier in Ostsachsen sind mindestens 3 Häuser betroffen, allein hier in Zittau eine dLive und eine Avantis. Dabei scheint der Fader selbst völlig in Ordnung zu sein, er fährt nur nicht.
Die Avantis hatte ich nun gestern zwecks Faderwechsel offen und fand als Motorfader dieses schöne Konstrukt:
Wenigstens ist ein normaler Fader von ALPS verbaut, der Motor dürfte aus China sein. Hier ist das Ganze demontiert:
Die einzelnen Komponenten sind beim Test unauffällig, weder hat der Fader Aussetzer (geprüft mit 10V an Anfang und Ende der Widerstandsbahn und einem analogen Multimeter am Schleifer), noch hat der Motor Hemmungen (läuft in beide Richtungen im Leerlauf bei ca. 0,4V an).
Wenn man den kompletten Fader wechseln will, macht es sich für das Auslöten besser, wenn man Antrieb und den eigentlichen Fader separiert. Nach dem Lösen der Schräubchen am Motor stellte ich fest, daß dieser selbst lose zu sein schien. Beim Montieren des neuen Faders war zu sehen, daß die Lötanschlüsse sehr kurz sind und kaum auf der Lötseite aus der Leiterplatte heraus schauen, was beim Einlöten etwas mehr Zinn erforderte.
Der Schluß liegt nun nahe, daß sich diese Anschlüsse mit der Zeit lösen und nicht mehr zuverlässig Kontakt geben. Das könnte z.B. durch mechanische Bewegung der Platine geschehen, da diese nur an den Fadern selbst im Gehäuse befestigt ist.
Ich werde demnächst die dLive öffnen und dort nachschauen, ob sich das Problem bereits durch Nachlöten auf der Faderplatine beseitigen läßt und hier berichten. Vielleicht schreibt hier auch jemand, der den selben Ärger hat, ob man so auf unkomplizierte Art und Weise Abhilfe schaffen kann...
Grüße aus der Oberlausitz ![]()
So viel ist im Trafo nicht gespeichert
W= 1/2*L+I²
Bei großen Trafos kann da schon was zusammenkommen ![]()
Man darf auch nicht außer Acht lassen, daß im elektrischen Feld in den Elkos und im magnetischen Feld im Trafo eine Menge Energie gespeichert ist, die bei kurzfristigem höheren Strombedarf der Endstufe abgegeben wird.
Schaltnetzteile haben auf Grund der höheren Betriebsfrequenz kleinere Trafos (die niedrigste Frequenz, bei der ein Trafo betrieben werden kann, hängt sehr von der Primärinduktivität ab) und benötigen auch kleinere Ladekondensatoren für eine Betriebsspannung mit hinreichend kleiner Restwelligkeit, aber die Speicherkapazität fehlt dann speziell für den Bass.
Beim T gibts ein Set mit 9 Farben, u.a. mit grün ![]()