Beiträge von guma

    die beobachtung mit "ausgeleierten" d&b bässen kann ich bestätigen.

    bei uns in der gegend gibt es einige kollegen, die restbestände von F1/F2 / B1 anlagen aus den 90ern (und früher) betreiben. deshalb erlebt man hier immer wieder mal so eine alte anlage.

    es ist natürlich sehr schwer, klangeindrücke "von früher" in der gegenwart in den sinn zurück zu rufen, aber irgendwie kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass diese bässe damals ebenso labberig und ungenau klangen ;-)

    Speziell an bestimmten Langzeiteinsatzorten... die erstaunten Gesichter nach dem reconen kann man sich vorstellen.

    Ich: ahh, war‘s endlich so weit ... ?

    Local: woher weißt Du?

    Ich: Ich nix wissen, ich hören :)

    https://www.musiker-board.de/t…ipps.690924/#post-8763267


    Ich empfehle einen direkten Kontakt zum User 'Hanseat'. Der ist Experte im Beschäftigen sämtlicher Soundforen dieser Welt mit seinen Fragen und Überlegungen zu seinem Schul-Open Air, findet die Herren Copy und Paste mindestens so pädagogisch wertvoll wie Aebli und Pestalozzi und kann Dir bestimmt Tipps geben, wer sonst noch alles an Deiner Fragestellung Teil haben könnte. Hast Du schon überlegt, eine facebook Gruppe dafür anzulegen?

    Ich meine, das geht schon länger.

    Ich nutze es nicht, weil ich es nicht schaffe, mein Mausrad so einzustellen, dass ich nicht ewig kurbeln muß. Veränderung der Zeilenanzahl pro "Maus-Raster" in den Mauseinstellungen bringt nichts. Maus ist eine Logitech M185, mit anderen Mäusen / Win7pro64 immer das Gleiche ...

    Vielleicht weiß jemand Abhilfe, damit man sich da nicht den Wolf abrädelt?

    ... ist für mich seit vielen Jahren immer etwas, was ich aktuell gerade höre und aus dem Genre kommt, das ich zu mischen habe. Da gibt's für mich keine "Standards".

    Diese Version lässt sich für alle SD Konsolen in üblicher Weise vom Server des Vertriebs herunter laden. Schön, dass neue Features weiter für alle SD Konsolen erhältlich sind. :)


    New Features

    Support for SD7 Quantum session file conversion

    Support for DMI AMM and DMI ME (SD12 and SD7Q)

    A new panel, Aux nodes in the Layout menu shows all the aux sends from the last selected channel or buss on the master screen

    A new Option, solo displays aux nodes will open the aux nodes panel when a channel is soloed.

    In the solos panel, keypad entry has been added to Delay times.

    Once surface layer 4 or above has a bank in it, pressing the surface layer button will change the bank selectors to layer selectors (SD7Q).

    Copy Audio panel in now included within Audio IO in Live security.

    On SD12, the USB audio connection to Mac computer has been amended to improve stability.

    Channel Undo now excludes CG membership.


    Fixes since V987

    In some console models, an Orange box with Optocore/Dante would not pass more than 32 channels at 48kHz

    If an Optocore DMI card in an Orange Box at 96kHz was set as 2 x 32 channels and you were using the outputs in the second port, the Optocore map would report an error.

    On SD12, SD racks connected via Optocore were not being reported in Update Hardware.

    When viewing GEQs in an unfolded stereo buss and changing banks an Access violation could occur.

    On SD10, an Access Violation could occur while switching surface view where the surfaces are viewing the dynamics panels and the underscreen aux sends panel.

    Clearing Group full safes was leaving the background of the group label red.

    Copy button in the EQ panel did not copy between layers.

    Moving a snapshot or cue down the list could result in the current snapshot no longer being highlighted.

    Using a macro to lock Optocore would always show ID1 as locked even if the console was not ID1.

    In Theatre, Channel LCDs would not show the true fader on/off state when recalling banks with cues.

    In Theatre, a change to fader touch behavior has been reversed as it was causing issues with CGs levels when recalling cues.

    On SD12 when a rack was connected by MADI via a DMI MADI, there was a possibility of an intermittent connection.

    SD12 worksurfaces could incorrectly report a disconnection error or occasionally stop responding.


    Fixes since V1026 (SD7Q)

    External gate Keys were not being switched when Listen to Copied audio was active.

    At 48kHz where a MADI port was set to redundant mode, it was not possible to set the sync source to the redundant connection.

    When looking at the Audio IO Panel when listen to copied audio is engaged, metering would not be showing until the port view was refreshed.

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    Die Z-Adapter gefallen mir nicht, weil dann offene Stecker rumhängen. Speziell bei den Männchen stört mich das.

    Dann brauchst Du

    ‚Neutrik Rubber Cap Cable‘ :)


    Zu ‚2xF auf 1xM‘ fällt mir ein, dass manche Bandmixer in der Zeit, als Pulte noch analog und die Kanalzahlen noch knapp waren, diesen Adapter benutzten, um aus zwei Tommikros einen Kanal zu machen. Der Adapter wurde dann gerne erst an der Stagebox gesteckt, damit der Drummer nicht merkte, dass die superwichtige ‚jedes Tom eigenes Mikro Order‘ bis zum Pult eine interessante „Vormischung“ erfuhr. :) Ist ja heute nicht mehr nötig.

    Ich möchte hier noch etwas Grunsätzliches zum horizontalen Arrayen bedenken geben:


    Das System sollte dem Coupling der Pappen bei mehreren Kisten nebeneinander Rechnung tragen können. Das bedeutet, dass Überlegungen zur Trennfrequenz passend dazu ins Design mit einbezogen werden müssen. Außerdem sollte das Hochtonhorn einen gutmütigen Overlap im empfohlenen horizontalen Anstellwinkel zulassen. Klassische CD Hörner sind dafür eher nicht geeignet. Am Wichtigsten ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, die Hochtonhörner einzeln in Pegel und Laufzeit an das Coupling der Pappen anpassen zu können. Damit kann man auch den Gesamtabstrahlwinkel im Hochtonbereich ein wenig steuern, wenn man mehr als zwei Boxen horizontal clustert. Dafür muß allerdings das Amping entsprechend ausgelegt sein.

    Frage an Oli:

    Wäre das mit dem Einzelamping der Mittelhochtontreiber bei den HKs prinzipiell möglich? (passendes Amping für so was ist ja heute kein so großer Kostenfaktor mehr:))

    Was zwar nicht Strässer ist aber auch hier hin gehört und erstaunlicherweise auch kein Allgemeinwissen ist:


    Die Kondensatormikros der Audix SCX Reihe („ Stäbchen SCX1und Lolipop SCX25A ) stammen seit über 3 Jahrzehnten ebenfalls aus Obrigheim. Wer also in einem Amirider das SCX25A findet, darf gerne die Kombi MBP603 oder 648 + KA1000 N hinstellen oder noch exklusiver MBNM 608 nutzen. Das ist deutlich günstiger und ökologischer als der schwachsinnige Umweg über Trumpistan. :)

    ... und ausserdem wird in diesem Fall in einer Festinstallation schon mit zwei Protokollen gearbeitet und der nächste Fremdtechniker will dann mit seinem mitgebrachten Pult auch nicht auf DANTE u.s.w.

    Vergiss es ...

    Wolfgang, für so eine fixe Bandlösung genügt eine relativ einfache Splitterlösung mit einem durchgereichten Signal für FOH und einem sehr schlichten Übertrager mit nur einer Sekundärwicklung zum X32R, da gibt's fertige Achterstreifen 1HE für kleines Geld. Das ist kein wirklicher Kosten- und Gewichtsfaktor mehr und diese Lösung mit dem Analogsplit und dem X32R hat inzwischen auch eine ziemliche Verbreitung.

    ... ist ganz grosse Grütze.

    'Stunde Null Taktik' oder "Hallloooo Monitor, ich gebe Kanal 23 jetzt mal 5 dBchen mehr gain ... drei ... zwei ... eins ... jeeeetzt..."<X<X<X


    Nee mal im Ernst, beim technikaffinen, den Monitor X32R bedienenden Gitarristen hat's auch ein ganz entschiedenes Njet gebraucht, um ihn vom AES50 Split abzubringen. Geholfen hat zunächst das MADI Pult und dann die klare Ansage: Ja, auch wenn ich ein AES50-Pult benutze, muß ich den gain benutzen können, wann immer ich es für nötig halte und nein, dazu gibt es keine Alternative.

    das ist imho nicht zwingend grütze.....

    ob das auch mit anderen pulten so easy umzusetzen ist, weiß ich aber gerade nicht. ich kenne weder das X32 noch das QL.

    Doch ich finde das immer noch Grütze, obwohl das in meinem Fall noch einfacher wäre. Der Gitarrist dreht sowieso nieee am gain des X32R aber ... ich mißtraue "überraschenden" Kempersounds genau so wie überraschenden Keyboardsounds und kenne den Zusammenhang zwischen Alkoholspiegel und Gesangsdarbietungen ...<X<X<X ... und nein, ich möchte den gain nicht so safe unten halten, dass ich das mit dem trim korrigiere ...:rolleyes:

    Ich hole den alten Thread noch mal hoch, weil ich diesen


    https://sonicscoop.com/2016/10…akg-c-414-2/?singlepage=1


    link gefunden habe. Seiten im Netz, in denen es um die Unterschiede zwischen den verschiedenen c414 Typen geht, gibt es viele, allerdings ist hier ein umfangreiches Vergleichsszenario zu hören mit den wesentlichen Typen beginnend mit dem Ur-C12.


    Mein Hörfazit ist, dass sich die letzten zwei Generationen B-XLS/XLII und XLS/XLII mit den oben beschriebenen Vorteilen für die live Nutzung klanglich überhaupt nicht hinter den "VINTAGE" Modellen verstecken müssen, ganz im Gegenteil. Einige der Oldies fand ich ausgesprochen muffig. Das einzige Mikro, welches in meinen Ohren wirklich ne andere Liga ist und herausragend gut klingt, ist das Ur-C12, welches wir aus vielerlei Gründen nicht auf eine Bühne zerren wollen ...;)