Beiträge von guma

    Ich hab‘ Deinen Kofferraum ja immer fest im Auge 8):

    Mein Praktikerherz sagt: Wenn Du die 15“ Subs hast, wird der „Extended Range“ Fall, also Deine Begründung für den 15“ in Deinen Tops, der die Box größer und schwerer macht, sehr selten werden. Dann ist es insgesamt vernünftiger, die kompaktere NX32-A mit den 15“ Subs zu kombinieren. Selbst wenn Du dann die 15“ Bässe etwas häufiger mit nimmst, wird es noch Anwendungen geben, bei denen das 12“ Top ausreicht und das Handling der der kleineren Box sowohl im Kofferraum wie auch beim aufs Stativ wuchten, wird angenehmer. Auch Du wirst älter. ;)

    Ah super, wenn meine Audixklemme(alt) mal so aussieht wie Bild1, werde ich auch auf AT8471 wechseln. Da hab ich noch welche in Reserve. ;)

    wenn ich deine bedenken so lese, dann solltest du vielleicht doch ein enger strahlendes top bevorzugen. das kann man in solchen situationen einfach mehr auf die saalmitte ausrichten und hat dann weniger reflektionen an den aussenwänden.

    Genau. Wenn ich nur 'eine Box für alles' haben kann, wähle ich immer die mit dem engeren Absrahlwinkel. „breiter machen“ mit einem ordentlich Zeit korrigierten Mini-infill oder -outfill geht immer, „enger machen“ an dem Banana-Dingens geht bekanntlich gar nicht. ;)

    Ich hab die älteren Audix Stativgelenke mit der runden Aufnahme, da hat noch keins nachgegeben, obwohl meine D3en schon ziemlich viel unterwegs waren. Die neueren, deren Form so ein bisschen an ein kleines omega erinnern und die den aktuellen Electrovoice Klemmen sehr ähnlich sehen, halten die D-Serie Mikros nicht so gut.

    Das mit der AT8471 hatte ich schon probiert, ich meine, die war einen Tick zu klein aber ich probiere es gerne noch mal aus.


    gert

    Ich glaube, das auseinander Frickeln zu zwei Themen wird zu schwierig. Schick wäre, wenn diejenigen, die ein Mikro empfehlen, beim Zubehör einfach dazu sagen, wenn eine andere Klemme und/oder Rimhalter besser als das Original funktionieren/ als Ersatz nutzbar sind.

    ...und mal noch ein Lob für ein kleines Detail des Pültchens, welches ich nicht selbstverständlich aber sehr sinnvoll finde:

    In einem 'snap' wird ja alles gespeichert und beim Laden gemäß dem 'recall scope' geändert.

    Was erfreulicherweise davon gänzlich unbehelligt bleibt, ist der USB-Player, der einfach weiter öttelt und nicht neu gestartet werden muss, sodaß wenn man den entsprechenden Strip und den Master im scope recall safe gemacht hat, LaLa einfach weiter geht.

    EDIT

    ... und was noch dazu gehört...beinahe hätt‘ ich es vergessen:

    Man kann es tatsächlich so einrichten, das LaLa während des chanegovers überhaupt keine Pause macht, auch nicht beim Laden kompletter settings, bei dem in anderen Pulten 'audio' auf jeden Fall eine kurze Pause hat. Geht natürlich stressfrei nur so lange man die settings selbst mit der erforderlichen Disziplin gespeichert und beim Laden im richtigen Schritt die richtigen recall safes gedrückt hat und auf gar keinen Fall beim Laden von files, die man nicht kennt. ;)

    Ich kommentiere mal noch die release notes aus meiner persönlichen Anwendersicht:


    New Effects

    • Speaker Manager (Multiple Filtertypes + Dynamic EQ + Limiter)

    werde ich nicht brauchen, da das für mich nicht in ein Pult gehört.


    • Velvet Imager FX (Stereo-Enhancer)

    werde ich nach ein wenig daran herum spielen benutzen, wenn ich mich endlich mal zu einem M/S Aufbau in einer passenden Beschallungsanwendung durchringen kann ;)


    • Triple Dynamic EQ

    werde ich ab sofort in der Vocal-Gruppe benutzen, wie ich es schon bei anderen Pulten getan habe


    New Features

    • Option to send MIDI CC with Custom Controls and Faders

    Ich nutze kein MIDI


    • Show gain reduction on monitor limiter meter

    da bisher keine Gelegenheit war, so laut abzuhören, dass der Limiter benötigt wird, habe ich die Anzeige nicht vermißt, aber schön, dass es sie jetzt gibt


    • Global Main/Alt overview + Auto switch page

    das ist für mich seeehr sinnvoll, da ich nun in der Übersicht sehen kann, ob ich in Kanälen vergessen habe, die Umschalte zu aktivieren.


    • Option to send channel to both SOLO buses in livemode

    sinnvoll, habe ich schon vermißt, weil ich das in den DiGiCos so benutze


    • Source-Solo via Listen Channel (CH39 or AUX 7) (SRC SOLO on routing page auto-routes selected source to Listen Channel)

    habe ich ja gerade schon abgevespert, geht eben nicht anders, wenn man Source-Solo benötigt


    • Talkback indication (frame on selected channel and during talk)

    könnte gerne auffälliger sein und sollte vor allem in der aux send view Übersicht zu sehen sein


    • Automatically open talk destination page when pressing SOLO on talk channel

    sehr sinnvoll, wenn man während des SCs nicht immer alle gleichzeitig ansprechen will und dafür die 'talk destination' öfter ändern muß


    • New TALK TAGSs to allow soloing or unmuting channels during talk

    Hmmh?


    • Auto-Customization for Listen- and TB-Channel

    klar, dass die Kanäle für diese Sonderanwendung gerne automatisch Titel und icon bekommen dürfen ;)


    • Support for future Waves Soundgrid Module

    bin weiter sehr gespannt, ob es analog zu DANTE was zum Einbauen geben wird, damit man den Kartenslot nicht opfern muß, denn ich möchte auf jeden Fall den SD-Karten-Recorder am Start behalten!


    • Buses removed from SIP logic

    bin erstaunt, dass sie jemals dort waren :)

    So gerade getestet:

    Ganz simpel, um die Quelle, den Stageboxenkanal abzuhören bevor er auf seinen eigentlichen Zielkanal gepatcht wird, muß er behelfsweise eben durch Kanal 39 oder aux7. Das ist alternativlos, was man an den drei Auswahlbuttons für 'source solo' 'off/ch39/aux7' schon erkennen kann. Nebenbei kann man diesen 'Listen Channel' dann eben mit allem, was der Kanal zur Verfügung hat, für den Kopfhörer oder was man auch immer als Solo-Abhöre benutzt, bearbeiten, wenn man das für sinnvoll hält.

    Man könnte auch eine Bearbeitung für eine Quelle im 'Listen Channel' „im Verborgenen“ anlegen und sie dann per 'copy and paste' in den eigentlichen Zielkanal einbauen ... ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass mein workflow so etwas jemals erforderlich macht aber man kann ja nie wissen... ;)

    Ich denke, der Listen-Channel ist einfach Voraussetzung für SOURCE SOLO, d.h. Das Signal muß erst mal von der source durch einen Kanal durch um überhaupt abhörbar zu werden. Ich habe daran erst mal nicht gedacht, weil es in meinen DiGiCo-Pulten, die ja irgendwie die „Vorbildeingangsstruktur“ für Wing haben, ebenfalls so eine Schalte gibt, um Quellen vor ihrem patch auf einen Kanalzug abzuhören. Dort muß man aber dafür nicht erst auf einen Abhörkanal.

    Ich probier‘s im Lauf des Tages aus. ;)

    War das von oben herab

    Da mir gerade ein Schelm auf der Schulter sitzt: Wer ein Topteil nach dem Kofferraum eines alten Autos aussuchen will, hat anscheinend mehr Interesse am Auto als der Lösung des Beschallungsproblems.


    Ist so eine Person jetzt Beschallungsprofi oder professioneller Fuhrparkverwalter? Wie sind hier im PA Forum, nur so als Anmerkung... Nicht im Skoda Forum.


    BTW: was sagt denn die maximale Zuladung in Deinen Papieren zum Vorhaben?

    oder das

    Mein Schelm hat gerade gesehen, dass es nicht mal um einen Octavia Kombi, sondern um eine Limousine geht.
    Allein für die Q7 braucht es neben den unhandlichen Lautsprechern an sich ein Behältnis für die Flugbügel, dann 2x Kurbelstativ, Systemamp, Verkabelung...
    Ist das reines Hobby, was hier abgefragt wird oder geht es um professionelle Grenzbereiche mit hochsensiblen Künstlern mit höchstwertigen Quellen in akustisch herausragenden Stadthallen, wo der Threadstarter dann mit seiner bewährten Limousine vorfährt und Fullrange Funk&Soul produzieren möchte? Wie wird denn Pult, Mikrofonie und Verkabelung für die Big Bands transportiert?
    (Sorry für fast OT)

    oder das

    Hallo,


    Big-Band kommt im großen Bus und Band PA im Skoda PKW ... man muss halt Prioritäten setzen ^^ . "Datz janze Gewese" hier ist auch bestes Beispiel das viele 'Pfiffige' Anbieter von PA Systemen diese wie hier gesuchten gar nicht mehr primär anbieten mögen ... sind sie es doch leid das 'Technikbeauftragte' von Bands mit Anforderungskatalogen / Pflichtenheften aus dem "Wünsche - Träumeland" sich 15 unterschiedliche Systeme bei 15 Herstellern für bisserl Kleinbeschallung / Touringberschallung antesten oder gar noch die Systeme für reale Probe Veranstaltungen ausleihen und dann 'meinen' da währ aber nicht so das wirklich passende dabei ... die Band ist sich eh nicht einig ... eh alles 'zu teuer' ist was gescheit spielt .... und eigentlich kann man das eh nicht vorhandene Geld in der 'Bänd-Kasse' doch auch sicher besser wo anders zu benützen ... wie für Würstchen und Kartoffelsalat. :D


    corn* Schotte

    und ist das

    Der Stil einiger Beiträge erinnerte zuletzt eher an Pubertäre auf dem Pausenhof als an Profis. Zum Thema des Threads hatten jene „Profis“ zwar wenig beizutragen, aber wie ich von ihnen lernen durfte, kann eine Anlage überhaupt nicht gut klingen, wenn sie mit einem schnöden PKW transportiert wird – schon gar nicht, wenn es nicht mindestens ein Kombi ist!


    Also wenn einige so gern Würstchen und Kartoffelsalat essen oder Popcorn futtern bis der Arzt. kommt, tut euch keinen Zwang an. Falls noch jemand was zum Thema das Threads schreiben mag, würde mich das aber auch nicht stören.

    dann eine adäquate Antwort darauf?

    Tut mir leid, ich kann ganz genau verstehen, was die drei hier umtreibt.

    Mein Realitätssinn und mein blöderweise dafür sehr gutes Gedächtnis führt dazu, dass ich mir auch über längere Zeit merke, wenn mir irgendwann eine sagen wir mal sehr große Diskrepanz zwischen Anspruch und Veranstaltungswirklichkeit aufgefallen ist. Das ist nicht polemisch sondern ich meine das ganz ernst.

    Daher kann ich auch sehr gut einen realistischen Vorschlag zur gemachten Anfrage machen auch wenn über die Rahmenbedingungen nicht so gern gesprochen wird:

    Kauf Dir einfach keine Box, sondern miete Dir für die Ereignisse, die die hier angefragte Box erforderlich machen, ein Pärchen der in und um Hamburg zahlreich vorhandenen Q7. Für das viele Geld, was Du auf diese Art und Weise die nächsten Jahre sparst, kannst Du sie Dir sogar bringen lassen und mußt über das Kofferraumvolumen nicht mehr nachdenken. Ferner beinhaltet das auch die Option, das tatsächliche Lautsprecher-setup an die Veranstaltungen falls erforderlich anzupassen.

    Das dry hiren der Boxen ohne Personalleistung vor Ort ist preiswert und erspart beiden Seiten nervige Diskussionen über die jeweils vorhandene Expertise. ;)

    Der Stil einiger Beiträge erinnerte zuletzt eher an Pubertäre auf dem Pausenhof als an Profis. Zum Thema des Threads hatten jene „Profis“ zwar wenig beizutragen, aber wie ich von ihnen lernen durfte, kann eine Anlage überhaupt nicht gut klingen, wenn sie mit einem schnöden PKW transportiert wird – schon gar nicht, wenn es nicht mindestens ein Kombi ist!

    Das will ich jetzt genau wissen. Wenn hier ThoSchu, melltron und ich gemeint sind, die wir uns über die Limousinenkofferraumkompatibilität gewundert haben und die ist auf jeden Fall Teil der Überschrift und damit, dein freundliches Einverständnis voraussetzend auch 'on topic', sollte es auch erlaubt sein, Deine Rahmenbedingungen in Frage zu stellen.


    Der Gedankengang ist so:

    Allein für die Q7 braucht es neben den unhandlichen Lautsprechern an sich ein Behältnis für die Flugbügel, dann 2x Kurbelstativ, Systemamp, Verkabelung...

    Eben, das braucht‘s sowieso, egal ob die Box nun ein bisschen kleiner oder größer ist, dazu Pültchen, Kabel, Mikros, Stative u.s.w.


    Habe ich 2x im Jahr einen Gig ausserhalb der Schule ist der Kofferraum humpe, weil alles, was dafür bewegt wird entweder im „Rendevouz-System“ von den Beteiligten „irgendwie“ transportiert wird oder einer der Väter hat nen Bus, ist Spediteur u.s.w. :) Für diese zwei Gigs kauft man aber auch keine Boxen sondern man leiht sie.

    Denke ich an eine Anzahl Gigs von 10 pro Jahr nicht Touring sondern sagen wir mal „engagiertes Hobby“ im regionalen Aktionsradius, komme ich an eine Grenze, bei der nach meiner Erfahrung immer das Gleiche passiert, egal ob der Akteur nun Drummer, Keyboarder, Kleinbeschaller, also einer, der üblicherweise ein „Transportproblem“ hat, ist -> der private PKW richtet sich (in sozial verträglichen Grenzen natürlich) nach dem zu transportierenden Equipment und nicht umgekehrt.

    Mir fällt wirklich auch bei längerem Nachdenken z.B. kein Drummer in der '10 - 50 Gigs per annum Liga' ein, der nicht mit einer Karre vorfährt, die zu seinem Drumset passt und nicht umgekehrt. Erst darüber gibts dann Exemplare, die es schaffen, nur noch mit der Snare zu reisen und Kleinbeschaller melden dann ein Gewerbe an und haben oder mieten einen Sprinter.


    Also bitte „Wundern“ muß erlaubt sein und in einem Forum sollte man darauf vorbereitet sein, dass „Rahmenbedingungen“ auch ein Schauplatz der Diskussion sein können und wenn Du „best box in town for my Kofferraum“ besprechen möchtest, ist es nicht pubertär, wenn „Kofferraum“ auch Thema ist.

    Da ist schon was dran und irgendwie ... finde ich auch:

    Wenn jemand so viel Herzblut in reale (Klein-)Beschallungsaufgaben steckt, wie er hier in detailierte "Entscheidungsfindungserörterungen" investiert, hat er in den Regel ein zum Vorhaben passendes Auto sprich Kombi/Minivan o.ä. wo es in der angepeilten Liga nicht auf 5cm mehr oder weniger oder 3kg vor und zurück ankommt. ;)

    Ich konnte in der Zwischenzeit ein Beta 98 AMP/C befingern und auf die Geschichte mit der Rückstelltendenz b.z.w. dem Verhältnis 'Federkraft zu Gelenksteife' im Minischwanenhals der aktuellsten Variante dieses Shure Mikros testen:


    Leider verhält es sich hier so, dass auch bei diesen im Verhältnis zum SM98/beta98alt kurzen Schwanenhals des Mikros, selbst wenn man es über 90° hinaus biegt und dann auf 90° Sollwinkel zurück stellt, das Zurückbiegen auf ca. 60° sehr leicht, zu leicht geht (Federkraft) und erst dann der Schwanenhals genügend Steife in den Gelenksegmenten hat, um sicher in Position zu bleiben.

    Das bestätigt und erklärt wiederum Billbos Shure-geprägtes Vorurteil gegenüber dem Prinzip, allerdings bestätigt es auch meine Vorliebe für die Audio Technica Hardware, denn insbesondere bei den Schwanenhälschen des neuen ATM350 Zubehörs ist das nicht so. Hier kann man sich selbst beim kurzen Schwanenhals (bei AT gibt es zwei Längen zur Auswahl) bis etwa 100° Biegewinkel auf die Steifigkeit in den Segmenten des Schwanenhalses verlassen. Erst darüber hinaus gibt es eine spürbare Rückstell/Federkraft.

    So hier noch Foddo wie der moderne Mensch den alten Apparat handlet. SKB 2HE Roto molded (tief!) auf einem Thomann Gitarrenkomboschrägstellklappständerchen für sagenhafte 19,90€

    bringt die Bedienoberfläche in eine ergonomische LKW-Schaltknüppelposition und trägt so statt einem neben digitalen Kompaktpulten ungern gesehenen 19“ Sidegedöns (fast) nicht auf! *finger

    Das Gitarrencombodings ist unglaublich stabil... muß ja auch nen Fender Twin mit fetten Töpfen aushalten können. :)