Beiträge von guma


    Dass A&H ihre Standard-App, die ich für die dLive und das GLD kenne und benutze, jetzt auch quasi identisch, nur mit einem Facelift, für das Avantis umgesetzt hat ist das was es ist und was ich oben auch so gesagt habe.

    OK, ich bin da mal nicht so vornehm:


    Ich fand die GLD remote app nicht besonders geschmeidig, sehe die SQ-App als deutlichen Fortschritt und hätte für Avantis erwartet, dass es auf dem Level der SQ-App weiter geht. Dass man die alte Kamelle für Avantis zurecht gebogen hat, ist entäuschend.

    So ich hab' mir jetzt mal je ein Pärchen e614, MCE86N(c) (alte Version) und MKH416 P48 in die Fronttruss geklemmt.

    PA war 7x Q1, 1xQ10 pro Seite, die Band hat die Ambience Mics in ihr M32R bekommen und ich hatte während des SC Zeit, mir das auf FOH anzuhören.

    1. Die Band hat sich für die MKHs entschieden. Die waren bei gleichem gain einfach am lautesten. 8)

    2. Ich fand den Unterschied zu den e614 nach Anpassen des gain für ähnliche Lautstärke nicht so wahnsinnig groß, obwohl die Trennung PA/Publikum bei den MKHs etwas besser war. Die Kanäle hatten alle einen Hochpass bei 300Hz ohne weiteren EQ. Beide Mikros haben eine Höhenanhebung, die für die Aufnahme von "noise" aus der Halle von Vorteil ist. Das MKH hat als "kurzes Richtrohr" oberhalb von 500Hz tatsächlich eine Keule, wie man sie vom Interferenzprinzip erwartet, darunter bleibt eine Hyperniere wie bei den anderen Kandidaten.

    Das MCE86 ist über das ganze Frequenzspektrum eine Hyperniere und keine Keule, wie die äussere Erscheinung eigentlich vermuten lässt. Die Ausblendung der PA war nur geringfügig besser als mit dem e614. Das Rauschen durch die höhere Verstärkung, die das MCE86 braucht, war für die inear Anwendung kein Problem, für Recording würde ich das allerdings nicht haben wollen.

    Fazit:

    Alle drei Mikros haben für die Anwendung gut funktioniert, der Mehrpreis für das MKH ist, wenn die einem nicht gerade "zulaufen", aus meiner Sicht für den Benefit in dieser Anwendung sehr hoch.

    Oder interne Rohrkrepierer wie die SSSSchlangen beim großen T -

    Nummern auf den Boxen, Farben an den Peitschen.

    Da ich das Zeug wie gesagt auf "Kultur-Zentrums"-Niveau einsetze, ist der Nummern-Code auf den Stageböxchen OK, die Kabel-Auflösungen werden auf Nummern umgelabelt und die Codierringe so umgenutzt, dass aus vier Auflösungen je eine rote, grüne, blaue, gelbe wird und die Stageböxchen ebenfalls eine solche Farbcodierung bekommen.

    Also Stageböxchen ROT 1-2-3-4, Stageböxchen GRÜN 1-2-3-4 u.s.w. Einige meiner Kollegen und ich können uns erfahrungsgemäß sehr viel besser merken, welche Farbe in welcher Ecke der Bühne liegt.

    Wenn man vier solcher Vierer-Auflösungen an einer Masterstagebox ankommen lässt, ist der 'bunte Code' eh völlig Banane und mehr wie vier werde ich für diesen Zweck NIEEEMALS nutzen.

    Das Ding heißt nicht Kabelschuh und auch nicht Mikrofonklemme, wie der freundliche Thomannmitarbeiter meint, sondern Stativgelenk oder Stativadapter. Da der Begriff nicht geschützt ist, darfst Du es auch Hungerhaken oder sonst wie nennen, mußt aber mit Verständnisproblemen rechnen. ;)

    Spookies brauche ich nicht, ich nehme einfach die passende Kabellänge.

    Geändert habe ich für mich die Treppendorf-Dinger, weil mir von der einen Sorte die Auflösung und von der anderen die Ministageboxen besser gefallen. Nix "Forumsnorm" und nix "gemischter Einsatz". Basta.

    Hab' jetzt gerade mal nachgemessen, was bei den beiden Produkten meines Threadstarts mit pin1 so los ist:


    the sssnake:

    In allen Produkten der Cat-Core Reihe gibt es keine Verbindung zwischen den Metallgehäusen und pin1 oder Ethercon-Stecker/Buchsengehäusen und pin1.


    Stairville:

    Keine Verbindung zwischen den Metallgehäusen der Kabelauflösung und pin1 aber!!!:
    Leitende Verbindung zum Ethercon-Buchsengehäuse, welches dann durch ein Kunststoff-Zwischenstück gegen das restliche Metallgehäuse isoliert ist. Das bedeutet, dass hier eine unerwünschte Verbindung zwischen Audio pin1 über die Ethercon-Tülle des eingesteckten Cat-Kabels und/oder den Metallrand der Ethercon-Buchse am Stairville-Gehäuse und beispielsweise einer Truss oder Feuchtverbindung am Boden möglich ist obwohl(!) man durchgängig Cat/Ethercon Kabel verwendet, deren RJ45 Ground keinen Kontakt zum Steckergehäuse hat! Hier sollte man mindestens in entsprechenden Anwendungsbereichen großzügig Isolierband um diese Schwachstelle wickeln.

    Ich mach‘s für mich als eiserner Einzelmassenverfechter so:

    Über die CAT-cores nur input oder Output, nie bidirektional.
    line Quellen nur über groundgeliftete passiv DIs. Strom der Quellen nur aus einer definierten Quelle.
    Bei irgend welchen Zweifeln doch Einzelmassen- Core.

    So hab das t. Zeug jetzt mal kompatibel gemacht. ;) TzzzzTzz mit was der Chinese so lötet:rolleyes:...


    Dabei fällt mir noch was ein:


    Meine 12-er Connex/LK-Männer- Subcores haben einen Farb-Code, um die Boxen den LKs oder genutzten Auflösungen an der Stagebox zuordnen zu können. Um das für die JuZe Variante umzusetzen, könnte ich eigentlich aus 4 "Shuttle Snake" Auflösungen "bunt" unter Verzicht auf den 'rgby' code vier einfarbige rot/grün/blau/gelb mit Nummerncode machen. Da die nur für Audio, nix DMX verwendet werden, macht das für Belegpläne und die Übersicht auf der Bühne für mich mehr Sinn.

    Spricht da was massiv dagegen?

    zum merger:


    Ich hab' die selber dabei, liebe das Spiel "finde Master LR", hab' mir abgewöhnt, zu fragen, ob's recht ist und wenn ich ganz gut behandelt werde, steck' ich das auch wieder zurück und wenn nich' dann nich' *finger