Beiträge von fschleif

    Danke für Eure Antworten.

    @ Pfälzer: das Ding hat eine "Lückenscheibe", daher gehe ich eher von einer Lichtschranke, als von einem Hall-Sensor mit Magnet aus. Ich mach mich aber trotzdem mal auf die Suche, ob da evtl. was rumliegt im Gehäuse...


    marcoboy: das hatte ich schon fast befürchtet. Wenn ich den Anschlag abschraube, dreht er einfach immer weiter (auch mehr als die 270°, die er normalerweise kann). Hab es jetzt nicht unendlich lange ausprobiert, da er ja dabei die Kabel vernuddelt, die in den Kopf gehen. Ich habe aber den Riemen abgezogen und da hält der Motor auch nach x-Umdrehungen nicht an :(
    Ich werde die Lichtschranke mal versuchen zu messen: Wenn der Motor gar nicht anhält, spricht das ja dafür, dass er von der Schranke kein Rechtecksignal bekommt und so dann auch die Schritte nicht zählen kann.

    PS: Ich bin jetzt eine Woche unterwegs und kann erst danach nach dem Teil schauen.... Daher nicht wundern, wenn ich auf mögliche Antworten nicht sofort reagiere... :)

    Hallo zusammen,


    nach ewiger Zeit melde ich mich nochmal mit einem Thema und hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen.


    Ich habe hier einen älteren Wash LED Head (Hersteller leider unbekannt, aber von der Bauart ähnlich den üblichen Verdächtigen mit ca. 19 LEDs), bei dem der Tilt Motor nicht stehenbleibt: schaltet man den Head an, beginnt der Tilt zu referenzieren und fährt auch gegen den mechanischen Anschlag, stoppt dann allerdings nicht, sondern versucht weiter zu drehen. Wenn ich den Riemen versuchsweise abnehme, dreht der Motor immer weiter.

    Der Head hatte im Vorfeld ein mechanisches Problem, bei dem sich die Scheibe mit dem Anschlag gelöst hatte, daher stimmt die Position des Anschlags eventuell nicht. Ich habe aber schon einige Positionen ausprobiert, das Problem bleibt immer gleich.
    Der Positionsgeber ist über eine Lochscheibe realisiert - ich nehme daher an, dass er über Gabellichtschranke funktioniert (habe bereits gereinigt, leider ohne Wirkung), Hall-Geber schließe ich eher aus.
    Ich habe auf der Steuerplatine bereits Pan und Tilt inkl. Referenzgeber getauscht: das Problem bleibt bestehen...

    Kennt jemand diesen Fehler? Ich habe entweder die Lichtschranke im Verdacht (wie kann ich die messen?) oder eben die Position des Anschlags.

    Es ist zwar kein hochwertiges Gerät, macht aber viel Licht und ich würde es gerne retten...

    Vielen Dank für Eure Hilfe!

    Frank

    wora: schon klar: you get what you pay for.

    Aber: Was stellst du bei pro Bono? Wenn du dafür Investitionen tätigen musst?

    Da geht es eben um „best bang for the bucks“ - nur ist irgendwo ein Qualitätslimit.


    Der thread ging ja auch ursprünglich darum, welche technische Kompatibilität besteht. Das wurde sehr kompetent beantwortet.


    Kann von meiner Seite jetzt auch gerne zugemacht werden.

    Leider nicht wirklich: ich habe nur die grundsätzliche Funktion überprüft. Da mir da aber schon klar wurde, dass die Teile zurückgehen, habe ich keine weiteren Tests gemacht, um keine Gebrauchsspuren durch Montage etc zu erzeugen.

    Vielen Dank für die Ironie samt unpassenden Vergleich…


    Anyway: kurzes Update (falls es interessiert): die Antennen sind gekommenen und haben auch funktioniert - gehen aber trotzdem wieder zurück, da die Verarbeitung so unterirdisch ist, dass sie selbst für no Budget nicht verwendbar sind.

    Also, das Splitten sollte dem Signal erstmal (!) nichts tun. Interessant wird es vermutlich am Ende des Kabels: die 3db wandelt der Widerstand in Wärme, oder die Leistung geht in der Reflexion flöten (es sei denn, das Kabel ist genau richtig lang und die Reflexion sorgt für konstruktive Interferenz). Hab ich jetzt einen Verbraucher (also Empfänger) dran, verhält der sich wie ein Endwiderstand und wandelt in Wärme außer bei seiner Tuningfrequenz: da zieht er die Leistung. Im Ende ist es dann wohl so, wie WW schreibt: man hat 3 (bzw 4db) Verlust.

    Den könnte man jetzt mit einem günstigen dvbt Verstärker ausgleichen - das ganze bekommt man für 20-30€. Im Vergleich zu „richtigen“ Splittern, die ja ab ca 200€ aufwärts kosten…

    Ja, das ist die Impedanz.

    Aber wie sieht es mit dem Signalpegel aus?

    Wenn ich den ohne Verstärkung auf zwei Abnehmer splitte, kommt pro Abnehmer doch erstmal weniger an, oder nicht? Und auf dieser Annahme bauen sich meine weiteren Fragen auf.

    Hm.

    Was ich meine: wenn ich das Signal passiv aufteile, ist an jedem Ausgang ja nur noch maximal die Hälfte an Pegel anliegend. Wenn das stimmt: ist das grundsätzlich so, oder nur, wenn an den Ausgängen auch ein „Abnehmer“ hängt (wenn ich nur einen Receiver anschließe und der zweite Ausgang ist frei bzw. mit Abschlusswiderstand versehen, bekommt der eine Receiver dann im wesentlichen das volle Signal, oder nur die Hälfte?)

    Und wenn diese letzte Überlegung dahingehend stimmt, dass sich der Pegel nur verringert, wenn ein zweiter Abnehmer dran hängt, wie sieht es aus, wenn zwei Receiver dran sind, diese aber unterschiedliche Frequenzen abgreifen? (Ich denke da in Richtung Energieerhaltung: wenn ich nichts rausziehe, geht ja auch (abgesehen von Leitungsverlusten) nichts verloren).


    Ich hoffe, das war einigermaßen verständlich - HF-Technik ist wie man merkt nicht mein Spezialgebiet 🥴

    Ich muss meiner ursprünglichen Frage noch eine hinterher stellen:

    Lassen sich dvb-t Splitter als Antennenverteiler für Funkmikros einsetzen? Bei den passiven Teilen wird man entsprechende Signalabschwächungen haben. Aber: hat man die immer, oder nur wenn der Empfänger auch im gleichen Frequenzbereich zieht (sollte er idealerweise ja nicht)?

    Ich schätze, ich probiere das einfach mal aus.


    Gibt es bei Sennheiser noch was zu beachten? Die Stummel sind ja lambda/4 Antennen, die die Erde über das Empfänger Gehäuse benötigen.

    Fällt das bei Richtantennen oder auch schon bei den längeren lambda/2 Antennen weg? (Müsste eigentlich, da da die Leiter ja die komplette Welle auf der Antenne schwingen können; die Erde braucht man wohl eher, um die Antenne virtuell zu verlängern, quasi wie ein Spiegelbild. Kann man das so verunfallt sagen, oder habe ich da was grundlegend falsch verstanden?)

    Sieht schon gut aus.

    Der Preis ist aber leider ein wichtiges Kriterium. Sonst würde ich einfach die originalen Sennheiser Antennen nehmen und gut.

    Falls jemand was gebrauchtes loswerden will, wäre ich da natürlich auch offen 😀

    Hallo zusammen,


    Nach langer Zeit habe ich mal wieder ein Anliegen und würde mich über euren Rat freuen:

    Ich brauche hin und wieder für ein Sennheiser EW G3 E-band System eine Richtantenne (bzw. derer zwei).

    Die Veranstaltungen, bei denen die Antennen benötigt werden, sind meistens pro Bono, daher ist die Kostenseite kritisch. (Zumieten möchte ich ungern).


    Ich habe im Netz günstige Antennen für den LTE Mobilfunk gefunden, die den Frequenzbereich abdecken. Spricht etwas dagegen, solche Antennen einzusetzen?


    Vielen Dank für eure Hilfe


    Frank

    Die LÖsung mit der Berhinger Super X für 79 Euro würde Dein Problem lösen: Geht der Controller hops, nimmest Du den Super X. Geht der 4-Kanal Amp hops, nimmst Du den Controller oder den Super X und die 2 Kanal Stufe. Hier fährst Du die ganze Sache dann Mono: Kanal A macht Bass, Kanal B macht Tops. Für ne Notlösung geht das.


    Andere Alternative mit der Passivweiche: Du verwendest im Bassbereich nur eine der Weichen und schaltest Deine Bässe in Reihe. Da kommst Du dann auf die 8 Ohm und gut. Damits schiebt, boostest Du untenrum mit EQ.


    Ich würde aber eher zu der Berhinger LÖsung tendieren. Preislich ist das ein Unterschied von 30 Euro (Du brauchst ja zwei der Passivweichen) - das sollte irgendwo machbar sein, oder?

    Na prima - dann ist es doch noch einfacher: Der Leistungsempfänger muss auf der Rechnung auftauchen:


    Zitat

    Eine Rechnung muss folgende Angaben enthalten:


    1.
    den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers,



    Weiter in Abs. 6


    Zitat

    Das Bundesministerium der Finanzen kann mit Zustimmung des Bundesrates zur Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens durch Rechtsverordnung bestimmen, in welchen Fällen und unter welchen Voraussetzungen


    1.
    Dokumente als Rechnungen anerkannt werden können,
    2.
    die nach Absatz 4 erforderlichen Angaben in mehreren Dokumenten enthalten sein können,



    Demnach stellt das Bundesministerium der Finanzen fest, in welchen Fällen die erforderlichen Angaben in zwei Dokumenten enthalten sein können. Im konkreten Fall die Angaben aus Abs 4 auf dem Zettel, der Leistungsempfänger auf der Kreditkarte. Und - wie bereits gesagt - bei der Beantwortung dieser Frage hilft gerne das lokale FA. Auch können die Dir sagen, ob sie die Belege sehen wollen, oder ob die Kreditkartenabrechnung als Beleg reicht. Entgegen landläufiger Auffassung kann man mit den Herrschaften sehr wohl und durchaus konstruktiv reden.

    Das einfachste bei solchen Dingen ist, einfach mal freudlich beim Finanzamt nachzufragen, denen die Sache zu erläutern und zu fragen, ob und wenn ja in welcher Form die z.B. Kreditkartenabrechnungen zusammen mit Tankbelegen akzeptieren. So bekommst Du wahrscheinlich die bequemste und günstigste Variante und kannst Dir sicher sein, später keine bösen Überraschungen zu erleben...