Beiträge von floger

    Man kann vielleicht dimmbare LED-Leuchtmittel mit Farbfolie verwenden.

    Mir fällt gerade auf, dass er geschrieben hat, dass die Bar nur schaltet. Damit könnte man nicht dimmbare LED-Leuchtmittel verwenden. Die gibt es tatsächlich in bunt. Bleibet aber das Problem, dass diese möglicherweise eine zu geringe Grundlast für die Schaltausgänge darstellen.

    Bunte intelligente LED-Scheinwerfer gehen trotzdem nicht, weil diese einfach viel zu lange brauchen bis sie hochgefahren sind. Außerdem stellt sich die Frage, warum man Lampen, die schon eine Steuerung integriert haben über die Switchbar schalten will.

    Es kommt immer drauf an wie lange. Deshalb sind auch Pausen wichtig. Und es gibt gewisse Spitzenpegel die man auf gar keinen Fall überschreiten sollte. Ein paar Sekunden mit dem Ohr am Hochtöner können schon reichen.

    Ich finde ja immer noch, dass die KS Sat ein hervorragender Kompromiss für hochklassigen Heimklang und gelegentliche granatenhafte Geburtstagsbeschallung ist.

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    Fürs Bierzelt ist das aber überhaupt nichts. Ich glaube allerdings nicht, dass es überhaupt irgendetwas gibt, was diese beiden Bereiche gleichzeitig zufriedenstellend abdecken kann...

    Eine Anlage, die wirklich Partypegel im Bierzelt liefert passt einfach nicht ins Zimmer.

    Aber KS macht schon einiges richtig um deren Lautsprecher im Wohnzimmer einzusetzen. Ich kenne leider nur die CPD12. Das Horn der C1 aus dem Sat3 Set ist aber das gleiche. Und wenn die Subwoofer nur halb so gut sind wie die Tops, dann sollte das Passen.

    Wie dramatisch ist das Latenzproblem bei 2.5km wirklich? Der Schall braucht ja deutlich länger.

    Brauchst du nur Mikrofone oder auch Monitore / PA?

    Wird die Technik an den Standpunkten betreut oder muss das so gehen?

    Brauchst du am Zentralen Punkt die einzelnen Mikrofonsignale, oder reicht ein Mix je Standort?

    Gibt es auch kein LTE?


    Wenn ihr zugriff auf Glasfaser habt und Kabel legen könnt, wäre das wohl die einfachste und professionellste Lösung.


    Zu Zeiten analoger Multicores hat man Mikrofonsignale durchaus über 300m Multicore geschickt.

    Und natürlich, dass es Zwecks der Effizienz Sinn ergeben könnte, ganz oldschool auf Hornlautsprecher zu setzen.

    Effizienz auf Lautsprecherebene ist eigentlich nur mit einem Horn zu erreichen.

    Tiefbass, Horn und transportabel schließen sich aber gegenseitig aus. Außer du baust dir einen Trichter aus abnehmbaren Holzplatten dran. Dann lässt sich das Horn zum Transport zusammenfalten hat im Betrieb aber die nötige Größe für die gewünschte niedrige Grenzfrequenz.

    Ich weiß nicht ob es irgendwo Baupläne für ein solches Konstrukt gibt. Es wäre aber wohl der zielführendste Ansatz.

    Dann läuft da aber was schief. Ich hab bei einer Band schon öfter einfach die Einstellungen vom letzten Gig geladen und es hat zu 95% gepasst. Besser wird das mit einem Kopfhörermix auch nicht.

    Solange sich am Setup und den Musikern nichts ändert muss das funktionieren.

    Sorry aber bei solchen Beiträgen krieg ich echt das kotzen. Du hast keine Ahnung von meinem Wissen über Elektrik und gehst erstmal davon aus, dass ich keine Ahnung habe wovon ich rede. Ich gehe nicht davon aus, dass sich in einem PA-Forum Leute mit Entladungskurven von Bleiakkus, verschiedenen Akku-Typen und 12V-Elektrik im Allgemeinen auskennen und habe meine Aussage versucht einfach verständlich zu formulieren. Bitte lass es, mir einen bestimmten Wissensstand zu unterstellen und leiste, wenn du einen Beitrag leisten willst, einen konstruktiven.

    In meinem Haupjob entwickle ich Solarladeregler. Eine Parallelschaltung gleicher Akkus ist überhaupt kein Problem und senkt die Impedanz des gesamten Systems, was bei diesen Impulsbelastungen nur von Vorteil sein kann.

    Die Matrialschlacht wäre aber eindeutig übersichtlicher, wenn man ein 48V System mit einem ordentlichen Wechselrichter aufbaut. Vorteil: dünnere Kabel, Standard PA Material, mehr Flexibilität. Irgendwo braucht man sowieso immer 230 AC. Für deinen kleinen Aufbau kannst du ja trotzdem mit 12V und Car HiFi fahren.

    Wenn du nicht schon Akkus hättest, hätte ich dir auch LiFePO4 empfohlen. Die gibt's sogar in 19" Rack Format.

    Und die Stromaufnahme lässt sich gut über mehrere Batterien verteilen. Ich will diese aber nicht parallel schalten, da sie sich sonst nicht komplett entladen können, die schwächste würde die anderen begrenzen. Sondern die einzelnen Car-Hifi-Verstärker an einzelnen Batterien hängen lassen.

    Bist du dir sicher, dass du mit diesem "Wissen" mit so hohen Strömen hantieren willst?

    sehe ich nur deshalb nicht gemutete Kanäle, die ich über eine Mutegruppe mute

    Ja. Die Logik steckt im Pult.


    wo ich die Mutegruppen im Direktzugriff haben kann

    Entweder du machst dir ein Custom-Layout und legst die Buttons da drauf oder du machst einen Zwei-Finger-Double-Tap.


    wieso ich die Mutegruppen benennen kann, diese Namen aber nirgends mehr finde

    Liegt eventuell auch am Offline-Mode.