Beiträge von floger

    1. Benutzt du das interne W-LAN? Das würde ich außer an Omas Geburtstag nicht machen.

    2. Außer den Flow fällt mir da nix sinnvolles ein. Alternativ eben ein X-Touch zum MR18.

    3. Parallel LAN und W-LAN geht eh nur mit externem Router. Dann dürfte sich auch das Problem mit den instabilen W-LAN erledigt haben.

    Bisher hab ich beim XR18 aber nie Redundanz gebraucht. Allerdings arbeite ich grundsätzlich mit externem Funk.

    Wenn nur der Gesang verstärkt wird wäre ich aber mit ner Delayline vorsichtig. Sonst hört man vorne nur Orchester und hinten nur Gesang. Oder wie war das gedacht?

    Outdoor wird das dann eh nix.

    Wenn da nur der Gesang drüber soll hätte ich jetzt einfach zwei 12" Boxen empfohlen.

    Bass brauchst du gar nicht und die schlanken Böxlein haben horizontal kaum Richtwirkung im Grunton, was Feedbacks verursachen kann.

    Danke aber der letzte Satz war richtig unnötig. Woher willst du wissen was ich wie oft tue?

    Entschuldigung. Wenn es wegen einmal im Jahr so einen Stress gibt tut es mir leid.


    Trotzdem wurde die Frage jetzt hoffentlich hinreichend beantwortet:

    Ja, es ist dem Sub höchst wahrscheinlich völlig wurst.

    Nein, ist bringt überhaupt nix, bzw ist sogar kontraproduktiv.

    Also nochmal: Sub auf Kopfhhöhe bringt nichts, weil sich Bass nicht so leicht richten lässt. Nimmst du den Bass vom Boden verlierst du 3dB im Raum. Also musst du lauter drehen, was draußen zu noch mehr Lärm führt. Außer der Raum ist so klein, dass der Sub dann direkt am Ohr klemmt. In diesem Fall würde ich dann aber Kopfhörer empfehlen. Alternativ könnte man sich auch einfach sozial verhalten und nicht jeden

    Abend Party machen. Und zu den drei Partys im Jahr lädt man die Nachbarn einfach ein.


    Edit: Das einzige was helfen könnte, ist den Sub in die Ecke zu stellen.

    Auftrennen.... Deiner Meinung nach.... Endstufenhersteller sehen das allerdings anders. Selbst die billigste Endst. TSA 4-700 hat 4 Liftschalter und eigentlich fast alle Endst., trotz elektronischer Symmetrierung. Warum ?

    Der Groundlift einer Endstufe trennt die komplette Elektronik von der Erdung. Damit ist der Netztrafo die galvanische Trennung.

    Definiere größer.

    Meiner Meinung nach macht ein Auftrennen der Masse nur in Kombination mit galvanischer Trennung Sinn. Oder wie verhinderst du ansonsten, dass die Störspannungen den Common-Mmode-Bereich des Eingangs überschreiten?

    Welche Geräte haben heutzutage noch Übertrager?

    Ohne diese Hardwar jemals in der Hand gehabt zu haben, hätte ich folgenden Theoretischen Ansatz zu liefern:

    Alles was per Netzwerk rein geht muss per DMX ja auch wieder raus. Das Node hat vier DMX-Ausgänge. Die Datenrate von DMX liegt bei 250kbaud. 250k x 4 = 1M. Plus Overhead, sind wir dann bei maximal 2Mbit. Wenn du mit 10Mbit budget rechnest sollte das locker reichen.

    Das ist kein Tip sondern Grundwissen. Alle Audioverbindungen zwischen Controller und Amps einseitig Pin 1 geliftet.

    Ich habe ab Mischpult noch nie irgend etwas geliftet.

    Controller und Amp hängen doch eh am gleichen Verteiler. Da sollte es eigentlich gar keine Probleme geben.

    Das einzige System das bei mir Probleme macht, ist die Surround-Anlage. Das ist aber auch eine unglückliche Kombination aus TN-C-Netz und ganz wo anders geerdeter Antenne. Aber da hilft auch kein aufgetrennter Pin 1, weil dann die Störspannungen nur noch größer werden.

    "früher" galt: Sennheiser MD in funktionierend gibt's gebraucht quasi nicht wesentlich unter Neupreis.

    Das hab ich anders erfahren. Bei Beyerdynamic ist das eher so. Deren Mikrofone kommen gebraucht kaum unter Neupreis. Und für ein zugerotztes SM58 kann man auch schon mal den Thomann-Preis zahlen. Sennheiser scheint eine der wenigen Marken bei der sich durch Gebrauchtkauf sparen lässt, weil der Neupreis so astronomisch ist. Zumindest bei den teureren Serien.

    Man darf sich natürlich nicht auf das komplette top erhaltene Liebhaber-Sammler-Set einschießen.

    Für mich ist Fakt:

    Wenn wir die Sch...e (Corona) nachhaltig von der Backe bekommen wollen, mit "Rückkehr zur Normalität", sollten sich so viele als möglich impfen lassen - Stichwort "Herdenimmunität".

    Wer das nicht möchte, darf sich (nachdem die Impfmöglichkeit für jeden gegeben war) gerne täglich in der Nase popeln lassen, um sich zu "freizutesten" - Kosten zu eigenen Lasten, versteht sich.

    Alternativ darf gerne in der Stube gehockt, oder sich "natürlich durchseucht" werden - es soll mir dann aber bitte keiner jammern, wenn die "harmlose Grippe" dann doch auf der Intensivstation endet...

    So sehe ich das auch. Wenn jeder die Chace hatte, ist eine Einschränkung für geimpfte auch rechtlich garnicht mehr haltbar. Die Diskussionen für September gehen ja mittlerweile auch in diese Richtung.

    Deshalb wird sich die Frage vermutlich bald eh erledigt haben.

    BTW: Meine letzte Veranstaltung war 3G. Alle waren froh mal wieder ein relativ normales Festival erleben zu können.

    Dann muss man das aber auch kommunizieren und dem Veranstalter die Möglichkeit geben, das "Konzept" anzupassen.

    Das ist der Punkt! Und zwar nach Möglichkeit vor dem Konzert. Wenn das nicht geschehen ist, muss das der Künstler mit seinem Management klären.


    EDIT: Ich glaube das wird aber langsam etwas Off Topic.

    Sorry: Dass erkläre bitte mal einem Philharmonischen Orchester.

    Ich bin selber Chorsänger. Zwar nur im Verein, aber trotzdem.

    Auch wenn ich aus Spaß mache und mich auch teilweise als Künstler sehe, wenn ein Konzert angesagt ist, dann hat man pünktlich in "Uniform" auf der Bühne zu stehen und zu liefern.