Beiträge von Hanseat

    Eine Seitenmarkise finde ich eine interessante Variante. Bei der benötigten Fläche (rund 12m²) müsste sie dann allerdings über Eck ganze 7m lang sein - und kostet selbst beim günstigsten Anbieter den ich kenne noch knapp 2.200€ (inkl. Motorunterstützung, weil bei der Größe ein manueller Betrieb wohl nicht möglich ist). Beim Anlehnen (beabsichtigt oder unbeabsichtigt) habe ich Zweifel, ob der Stoff nicht reißen würde.

    Vielen Dank schon einmal für die Antworten. Mir fehlt noch die annähernde Vorstellung, in welchem Preisrahmen sich solche Lösungen bewegen.



    Die Bauzaun-Lösung war mir auch schon mal über den Weg gelaufen (gibt's ja auch mit Rundrahmen zur Vermeidung der Verletzungsgefahr), allerdings weiß ich nicht, ob die Klötze nicht eine zu große Gefahrenquelle sein könnten (es sind immer wieder auch Grundschüler im Raum). Gerade habe ich noch eine Lösung mit einer flachen Standplatte aus Metall gefunden, die wäre sicherer nutzbar. Das "Gehege" muss zur Nutzung natürlich geöffnet werden, das wäre z.B. durch das Öffnen eines Elements möglich - dahinter sitzen die Schüler dennoch wie im Käfig. Eine Lösung mit niedrigen Bauzäunen würde diesen Eindruck vermindern - das wäre dann zwar kein Sichtschutz mehr, aber eine klare Abtrennung wäre gegeben. Ein kleiner Nachteil ergibt sich durch das recht große Raster, aber damit lässt sich leben.


    Eben noch gefunden: Personenabsperrgitter - kommen gleich mit Füßen und sehen stabil aus - gäbe es auch als nicht ganz unauffällige Kunststoff-Variante.



    Wir haben auch noch zwei schwere Kurbelstative (jaja, die günstigen mit 85kg Tragfähigkeit und TÜV). Die sind auf niedrigster Höhe ca. 2,2m hoch. Man könnte diese mit einer 5-6m Alustange (wäre vermutlich nicht ausreichend) oder einer Drei/Vierpunkt-Traverse kombinieren und diagonal über die Ecke aufstellen. Aber ob das bei dieser Länge standfest genug wäre, das scheint mir fraglich.


    Die Lösung mit bespannten Holzrahmen finde ich zwar sympathisch (und allzu teuer sollte das auch nicht werden), aber sehr standfest wäre das sicher nicht (es muss sich nur mal jemand dagegen lehnen).



    Vielleicht wäre auch eine "richtige" Traversenlösung (als U) + Molton-Vorhang machbar. Um den Vorhang aufziehen zu können bräuchte man aber wohl noch ein Schienensystem - und diese Lösung könnte tatsächlich zum Versteckspielen reizen. Die Mindestfläche für die Instrumente wären 4m Breite und 3m Tiefe. Bei Gitarristen und Bassisten würden dort nur die Amps stehen, sie würden dann zum Spiel aus dem Bereich der Traverse raustreten



    Momentan neige ich zum niedrigen Bauzaun/Absperrgitter, vielleicht ergänzt mit einer einfachen Molton-Abdeckung des Schlagzeugs. Aber vielleicht gibt es noch bessere Ideen?




    Zur Info eine Skizze: Die Ecke ist nämlich nicht wirklich "eckig" :) - siehe angehängte bemaßte Skizze (Bemaßung in Dezimetern, die Linke Wand hat insgesamt rund 8m Länge). Diesee Ecke ist eigentlich "tot". Von dort kann man die Bühne nicht sehen, es ist kein Durchgangs- oder Fluchtbereich, es gibt dort keine Fenster. Dort lagern häufig bis zu 400 gestapelte Stühle. Nun soll dort das Band-Setup (Drums, 2x E-Piano/Keys, 2x E-Git-Amp und 2x Bass-Amp) Platz finden. Bei Veranstaltungen wurde der Bereich früher immer mal wieder für Getränkeangebote genutzt.

    Wegen Corona müssen wir Unterricht den mit unserer Bigband in unseren großen Veranstaltungsraum verlegen (Einhaltung von Sicherheitsabständen, Luftaustausch...). Der Raum wird allerdings auch von anderen Gruppen genutzt und wir möchten die Instrumente der Rhythmusgruppe (Drums, 2 Keyboards, 2x Bass-Amp und 2x kleiner E-Git-Amp) der Neugier der anderen Nutzer entziehen. Dazu benötigen wir einen Sichtschutz für eine Ecke des Raums, in der diese Instrumente ständig stehen bleiben sollen.


    Mein stellv. Schulleiter hat mobile Stellwände/Pinwände vorgeschlagen (wie wir sie sowieso oft brauchen) - aber diese sind unten großzügig offen und animieren zum durchkrabbeln. Mobile Sichtschutzwände / Paravents gibt's in unterschiedlicher, aber oft leider eher zweifelhafter Qualität. Der Wunsch, etwas vor den Augen anderer zu verbergen ist bei Veranstaltungen ja auch nichts neues. Vielleicht gibt's eurerseits dazu noch Ideen oder Tipps?

    zu 2) Es müssen keine Mineralwollkeile sein. Du kannst die Mineralwoll-Pakete einfach direkt in die Ecke stapeln. Weniger Arbeit und mindestens so effektiv. Je dicker das Paket, desto niedriger der längenbezogene Strömungswiderstand.


    Hier ein Link zu einem Rechner mit dem du die Wirkung je nach Strömungswiderstand der genutzten Mineralwolle abschätzen kannst: LINK
    In meinem Mix-Studio habe ich gute Erfahrungen mit Sonorock gemacht (rund 6kPA): Datenblatt

    Das Material bekommst du auch leicht im Baumarkt (Obi, Bauhaus...) und die Kosten halten sich in Grenzen.
    EDIT: In den Bass-Absorbern habe ich doch Öko-Hanf mit geringerem Strömungswiderstand verwendet (ca. 3kPA), das ist Vorteilhaft, wenn du dicke Absorber aus ganzen Paketen mit entsprechender Stärke baust - leider aber recht teuer und lässt sich nicht gut schneiden (falls du das beabsichtigst).


    zu 7) Wenn der Cancel-Speaker für den Bass-Bereich in gleicher Richtung abstrahlt wie die aus dem Raum "quellenden" Signale, dann sollte das "Cancel"-Signal auch "mitlaufen" - und somit nicht nur an genau einer Stelle funktionieren. Wegen der großen Wellenlängen ist der exakte Aufstellungsort des Cancel-Speakers dabei auch nicht so kritisch.

    Für Zuhause empfehle ich mal wieder gebrauchte Teufelchen: Motiv 2 (in der MK2-Version haben die Satteliten sogar Gewinde zur Befestigung). Schon echt klasse, was die an Tiefgang und Auflösung für das Geld bieten (hab ich meinem Sohn besorgt und bin fast neidisch...)


    Oder JBL LSR-305 - kleine Studiomonitore (gehen aber nicht so laut).


    Preislich liegt beides gebraucht zwar etwas über 100€ (oder du musst viel Glück haben), dafür ist das Zeug aber kein Plastik-Schreikram.

    Moin,

    da es hier um alte Funkmikros geht, die nicht professionell eingesetzt werden sollen und ich mich in diesem Bereich wenig auskenne, ist das Thema sicher im Hobby-Forum richtig platziert. Den Rat einiger Experten erhoffe ich mir dennoch.


    Ich habe hier noch alte Zeck Daisy-Funkmikros (die mit dem aufsteckbaren Sender) und freute mich über die Freigabe der VHF-Frequenzen vor einiger Zeit. Beim Test zuhause funktionierte es auch recht gut. Bei einem Einsatz (war als Ansage-Mic gedacht) gab's dann laufend Ausfälle. Nach längerer Zeit will ich mich nun damit auseinandersetzen, ob die Teile noch halbwegs zuverlässig einsetzbar sind oder das Zeitliche segnen müssen.


    Insgesamt habe ich 4 Strecken (2 Systeme mit je 2 Sendern). Die Festfrequenzen sind:

    • 174,250 MHz
    • 176,000 MHz
    • 179,125 MHz
    • 180,250 MHz

    Kürzlich habe ich dann mal nachgesehen, welche DAB-Frequenzen in ähnlichen Bereichen hier in Hamburg im Einsatz sind. Gefunden habe ich (HIER) :

    • Kanal 5C: 178,352 MHz (gesendet mit 10kW v vom Heinrich-Hertz-Turm und 1kW h aus HH-Moorfleet)
    • Kanal 5D: 180,064 MHz (gesendet mit 10kW v vom Heinricht-Hertz-Turm)

    Die DAB Kanalbandbreite ist mit 1,536 MHz angegeben.


    Nun hätte ich vermutet, dass die Strecken mit den Freuqenzen 179,125 MHz und 180,250 MHz wegen der von DAB genutzten Frequenzen gar nicht mehr nutzbar sein dürften, weil der DAB-Sender das Funkmic einfach "platt macht". Beim Test im heimischem Wohnzimmer hat das dann aber dennoch funktioniert. Allerdings gab's zwei Voraussetzungen:

    • Die Sender des Funkmikros dürfen nicht ausgeschaltet werden oder das RF-Signal abbrechen. In diesem Fall leuchtet die Anzeige "RF Receive" nämlich dennoch und es gibt Rauschen mit Vollpegel inklusive "Clip"-Anzeige - vermutlich durch das DAB-Signal).
    • Verhindern konnte ich das dadurch, dass ich den Squelch relativ hoch eingestellt habe. Dann gibt's auch kein Rauschen beim Abschalten der Sender des Funkmikros. Nutzbar ist das Mikrofon auf diese Weise dann auch (habe jetzt aber nicht sehr große Entfernungen getestet, mehr als ein Raum weiter und knapp 10m Abstand gingen grad nicht).

    Immerhin klang das heftige Rauschen recht bekannt, denn so ähnlich erinnere ich das Problem mit dem Funkmikrofon bei einem Einsatz (wurde dort schnell durch ein anderes System ersetzt). Allerdings war das die Strecke mit 174,250 oder 176,000 MHz, diese Frequenzen liegen ja zumindest nicht direkt auf den DAB-Frequenzen.


    Was ich mich nun frage:

    a) Wieso funktioniert das System mit den Frequenzen, die ziemlich genau auch von DAB genutzt werden überhaupt bei mir? Hat das Mikrofon-System mit seinen paar mW tatsächlich die DAB-Sendeleistung "überstimmt"?

    b) Darf ich das System mit den Frequenzen 179,125 und 180,250 MHz überhaupt betreiben oder kann ich dadurch den DAB-Betrieb stören? (Der Test mit dem eigenen DAB-Radio aus der Küche hat zumindest keine Störungen erkennen lassen.)

    c) Müssen auch die bei dem oben genannten Einsatz aufgetretenen Störungen im Bereich 174,250 oder 176,000 MHz auf den DAB-Betrieb zurückgeführt werden?

    d) Könnten auch Anlagen aus völlig anderen Frequenzbereichen (Mittenlücke, ISM-Band, 2,4/5GHz-Band) zu Störung des Systems führen, wenn diese in der Nähe des Empfängers betrieben werden? (Die gab's bei dem damaligen Einsatz im Rack daneben.)

    Würde mich über ein paar Tipps freuen!

    Als Musiklehrer an einer Schule mit vielen musikpraktischen Kursen (Musikklassen, Bands, Bigband, Chöre) interessiert mich das Thema natürlich auch brennend. Auf der Seite des BMU-Musik gibt es eine Sammlung diverser Artikel und Informationen zu Fakten um den Infektionsschutz, die vielleicht auch für den ein oder anderen hier interessant sein können: https://www.bmu-musik.de/servi…ormationen-zu-corona.html und dann auf "Ensemblemusizieren" klicken.

    Vielen Dank euch beiden. Wenn Trevira CS sich auf der Bühne hinsichtlich der Lichtabsoprtion unproblematisch verrhält, dann ist das eine beruhigende Info.


    Letztendlich geht es nun natürlich auch wieder ums Geld. Vorausgesetzt, dass B1-Bühnenmolton genauso verwendet werden darf wie Trevira CS (das muss ich noch bei der Schulbehörde klären), dann spart das beim Stoff je nach Angebot mind. 50% der Kosten ein - das ist also nicht ganz unerheblich. Wenn Trevira CS allerdings deutlich sinnvoller ist, dann sollten wir angesichts der Nutzungszeit auch nicht an der falschen Stelle sparen.

    Wie ich bereits geschrieben habe, ist das eine 0815 Theorie die genau wie die Dämpfung bei Molton, sofern da nicht hunderte Kubikmeter im Raum hintereinander hängen, wohl zu vernachlässigen oder eben überhaupt nicht vorhanden.

    Ohne Frequenzbezug kann jeder behaupten was wer will. Natürlich passiert unterhalb der hohen Mitten sicher nichts mehr, aber gerade im höheren Frequenzbereich kann ein absorbierender Vorhang hervorragende Effekte liefern, die sich gleichermaßen in entsprechenden Messwerten wie auch in der Praxis zeigen lassen.


    Gibt es auch in unterschiedlichsten Qualitäten wie Molton und ist bei 300g genau so Lichtdicht wie Molton.

    Dadurch dass der Trevira ziemlich dicht gewebt und eben glatt ist, dürfte er auf einer Bühne sogar noch den Vorteil haben den Schall zu reflektieren, was gerade bei Sprachtheater auf einer Schulbühne ein Vorteil sein dürfte.

    (Wobei sich das Reflektionsverhalten wohl ähnlich wie das Dämpfungsverhalten beim Molton gestalten dürfte, nämlich Richtung 0.)

    Das ist ja das Schöne an einem Vorhang - man kann ihn aufziehen, wenn man die Absoprtion nicht benötigt (Sprechtheater) und zuziehen, wenn man sie haben möchte (Bigband mit Mikrofonierung).


    An der Lichtdichtigkeit von Trevira CS habe ich keine Zweifel, der Stoff wird aber als leicht glänzend beschrieben und das kann ich mir bei großen Flächen schon als etwas störend vorstellen. Molton ist da unkomliziert.

    Eine nachträgliche B1-Neuimprägnierung von Stoffen die gewaschen wurden genügt den Brandschutzvorschriften schon länger nicht mehr. Die Stoffe müssen maschinell imprägniert und die Brandeigenschaften durch regelmässige Brandschachttests von Proben überprüft werden.

    Wer hat die Vorhänge gewaschen und in welcher Form haben die euch die Brandeigenschaften schriftlich bestätigt? Da passt was nicht.

    Die Feuerwehren wissen das auch und bestehen in der Tat mancherorts bereits auf der Anschaffung von Materialien die ihre Schwerentflammbarkeit beim Reinigen nicht verlieren.

    Was dir Reinigung angeht müsste ich nachfragen. Ich weiß nur, dass es ziemlich teuer war (alle Bühnenvorhänge meines Wissens rund 4.000€). Beaufsichtigt wurden die Arbeiten (mehr oder weniger) von "Schulbau Hamburg", ich gehe eigentlich davon aus, dass da alle notwendigen Maßnahmen fachgerecht ergriffen wurden.


    Wenn Molton sonst aber ausreicht, dann wäre das ja eine günstigere und hinsichtlich Licht- und Schallabsorption vergleichsweise bessere Lösung.


    Was die Feuerwehr konkret sagt, das weiß ich nicht. Kommen die nicht sowieso regelmäßig zur Kontrolle in die Schulen? Dann hätten sie bei uns ja schon lange meckern müssen - die Vorhänge hängen ja schon über Jahre auf der Bühne.

    Moin,

    auf unserer Schul-Bühne sind einige der Kulissenvorhänge nicht mehr intakt und sollen ausgetauscht werden. Bisherige Ausführung der Vorhänge in B1-Molton (ca. 300g/m²). Nun kommt die Ausschreibungs-Firma und bietet Trevira CS an (bzw. Columbus Trend 1910 schwarz - ist aber meines Wissens nichts anderes). Auch schick, aber nicht ganz so licht- und schallschluckend wie Molton - und außerdem deutlich teurer.


    Angeblich soll es in anderen Schulen Ärger mit der Feuerwehr wegen der Molton-Vorhänge gegeben haben und daher nur noch Trevira CS verarbeitet werden dürfen. Eine belastbare Quelle habe ich dazu noch nicht gefunden, werde bei der Behörde nachhaken.


    Nun aber die Frage an die Fachleute: Ich weiß, dass der B1-Molton seine Schwerentflammbarkeit nach dem Waschen verliert und Trevira CS dauerhaft schwer entflammbar bleibt. Aber gibt es tatsächlich relevante Änderungen an den Vorschriften für Bühnenvorhänge, die eine Ausführung in B1-Molton als ungeeignet erscheinen lassen? Würde mich sehr interessieren!


    Und wie oft wäscht man Bühnen-Vorhänge? Wegen eines Wasserschadens (mit Schimmelbefall der Raumluft) sind die Vorhänge letztes Jahr abgenommen, gereinigt und neu imprägniert worden, daher sollte ist das aktuell sowieso kein Thema, aber sonst kann ich mich nicht erinnern, dass die Teile mal gewaschen worden wären.

    Batterieradio mit UKW/DAB+ und Batterien. Hast du sowas noch?

    Das habe ich tatsächlich noch - und die meisten müssten dann einfach nur ein paar Schritte zu ihrem Auto gehen. Aber mir ging's vor allem um das Kommunikationsnetz. Man bekommt ja kaum noch um VoIP herum. Meine Mutter hat tatsächlich noch einen stinknormalen Analog-Anschluss, aber die Infrastruktur dahinter ist sicher auch genauso anfällig.

    Vielleicht kommt auch ein "Teufelchen" infrage: Meinem Sohn habe ich kürzlich für seinen PC das "Motiv 2 MK2" gekauft (gibt's nur noch gebraucht für rund 200€) und bin erstaunt über den guten Klang und die mögliche Lautstärke. Für den Bühnenbetrieb ist das natürlich nichts, aber im eigenen Heim kann ich mir das gut vorstellen. Die Satelliten kann man direkt auf der Oberfläche eines Keyboards stellen (wenn etwas Platz vorhanden ist), sie haben auf der Rückseite sogar ein Gewinde zur Montage eines Halters, so dass sich auch darauf basierend eine Lösung finden ließe.

    Am besten mal testen ist leider keine entscheidende Hilfe:

    Tests zeigen keinen positiven Befund bei infizierten Personen, die noch keine Symptome entwickelt haben. Und Kinder können das Virus in sich tragen ohne zu erkranken oder sie zeigen nur leichte Erkältungssymptomen, verbreiten das Virus aber genau so , wie ein Erwachsener mit Symptomen.


    Jeder, der positiv getestet wird, ist auch krank.

    Aber nicht jeder, der negativ getestet wird, ist auch gesund!

    Wenn das Foto den tatsächlich genutzten Bereich zeigt (Traglufthalle Schwimmbad Mainz), dann gibt es hier weitere Fotos:

    landesjugendmeisterschaft%20bild2.jpg

    cache_2478573787.JPG?t=1523875866


    Der das Becken umgebende Bereich erscheint mir allerdings recht schmal, um da guten Gewissens Lautsprecher aufzustellen. Wo sich da ein größeres Publikum aufhalten soll, ist mir ein Rätsel.


    Für die Hintergrund-Musik könnt ihr eure Anlage ja in eine beliebige Ecke stellen. Für die Ansagen reicht vielleicht auch eine ganz einfache tragbare Punktschallquelle mit sprachoptimierter Wiedergabe:

    71pkoKu5yuL._AC_SX425_.jpg

    4 Lautsprecher in vier Ecken - da leidet die Sprachverständlichkeit aufgrund der unterschiedlichen und ziemlich langen Laufzeiten enorm - und dann kommen auch noch die tollen Reflexionen der schallharten Flächen eines Schwimmbads dazu. Ich weiß ja nicht, wie laut ihr das braucht, aber vielleicht würde es helfen je zwei der Boxen an einer Position in der Mitte einer langen Seite nebeneinander zu stellen und wie benötigt nach außen hin auszurichten (aber möglichst nicht direkt vor eine Wand). Allerdings ist die benötigte Aufstellung mir immer noch nicht ganz klar. Ein Bild würde mehr sagen als 1000 Worte.