Beiträge von Hanseat

    Das DSM-26LAN hatte ich kürzlich in Händen und fand es richtig gut. Hat jede Menge Filtermöglichkeiten und -varianten. Der maximale Ausgangspegel ist mit max. 4V etwas ungewöhnlich. Das Gerät gibt's baugleich auch als PSSO DXO-26.


    Hab's dann aber doch zurückgeschickt, weil das vorhandene EV DX-38 für unsere Anwendung völlig ausreicht und ich auch mit der Fernsteuerung über RS232+Adapterkabel gut klarkomme. In dieser Hinsicht ist das IMG/PSSO-Gerät natürlich aktueller.

    floger : Die LD gefällt mir eigentlich wirklich ganz gut. Der 10er-TT dürfte für einen 8m²-Raum bei gemäßigter Lautstärke vermutlich noch ganz gut passen. Ist ja kein "Heavy-Metal-Keller" :)


    Bei der Behringer weiß ich wirklich nicht so richtig... ich will ja nicht in 1-2 Jahren schon wieder ein neues Gerät kaufen müssen. Andererseits tun bei uns ein paar günstige Behringer Bass-Amps schon seit mehr als 10 Jahren fast täglich ihren Dienst (werden mechanisch allerdings auch kaum beansprucht).


    secluded : Die Stagepass besteht ja aus Powermixer + Boxen. Ich suche eine "All-in-one"-Lösung, die man bei Bedarf an einer Hand mitnehmen kann.


    marce : Klein aber fein, mit einem rund 3-4x höheren Preis als die anderen Lösungen passt das aber nicht ins Budget. Sollte ich keine überzeugende All-in-one-Lösung finden, dann muss ich vielleicht mit Mixer+Box arbeiten, aber der Bedarf geht schon in eine andere Richtung.

    Anwendung: Kleiner Proberaum (ca. 8m²)


    Eingänge:

    • E-Drums (TD4)
    • Mikrofon-Anschluss
    • E-Bass
    • E-Gitarre über Preamp (Vox Tonelab ST)
    • Bonus: Möglichkeit zur Wiedergabe von Playbacks vom PC/Handy


    Der uralte Keyboardamp (Kawai) mit 4 Inputs klang nicht schlecht, hat aber den Geist aufgegeben. Nun muss Ersatz her. Es soll eine tragbare "All-In-One"-Variante werden (also kein Kleinmischpult + Aktivbox). Ab und zu soll das Teil auch für mobile Einsätze genutzt werden (Probenfahrt) und sollte daher auch vom Gewicht her noch tragbar sein. Gefunden habe ich bislang folgende Produkte:

    Hat jemand Erfahrungen mit einer oder sogar mehreren dieser Produkte?

    GIbt es noch ein anderes Produkt, das für diese Anwendung in Frage kommt?


    P.S.: Eigentlich wollte ich schon zum KC-80 greifen, bin aber nochmal ins Grübeln gekommen. An der LD reizt mich, dass diese optimal in Monitorposition eingesetzt werden kann und gut ausgestattet ist. Der Behringer wäre günstiger als die beiden anderen Varianten und man hofft ja, dass sich mit Hilfe des grafischen EQs auch der Sound ganz angenehm gestalten lässt, ich bin aber skeptisch. Leider kann ich das Teil auch nicht vor Ort anhören.

    Haarspalterei...


    Natürlich gilt das nicht exklusiv, aber in vielen Fällen ist das ein entscheidenderFaktor.
    Hier passt es ganz gut (DX-38 hat etwas mehr als die doppelte Latenzzeit des DSM).


    Außerdem spielt der geringe Unterschied in der Latenzzeit für die benötigte Anwendung überhaupt keine Rolle.

    Jaja, Schulen sind blöd und haben von gar nichts eine Ahnung... schon klar.


    Back to Topic:
    (Unterschiede zwischen beiden Geräten / Klärung relevanter Vorteile des DSM)

    • Keine Unterschiede bei den verfügbaren Frequenzweichen-Filtern (Typen/Flankensteilheit)
    • Keine Unterschiede bei verfügbaren Filtertypen im EQ
      (nur erhöhte Anzahl an Bändern, brauche ich aber nicht)
    • Keine Unterschiede bei verfübarer Zahl an In- und Outputs (DSM hat AES/EBU - brauche ich aber nicht)
    • Keine Unterschiede bei Pegelanzeigen und Hardware-Mutefunktion
    • Keine relevanten Unterschiede bei den Compressor/Limiter
    • Keine relevanten Unterschiede bei der Bedienung durch Software
      (Vorteil DSM: Anschluss über USB und LAN - ich kann aber auch gut mit der RS232-XLR-Lösung leben)
    • Keine relevanten Unterschiede bei der Übertragungsqualität
    • Für mich nicht relevanter Unterschied in der Samplingfrequenz (und somit auch in der Latenzzeit)
    • Nachteil des DSM beim maximal möglichen Ausgangspegel (das stört mich schon)

    Mein Fazit: Da mir ein Gerät reicht, die wenigen Unterschiede kaum relevant sind und sich der vorhandene DX-38 nun auch wiedervernünftig fernbedienen lässt, brauche ich das DSM nicht.

    So, kann mir die Klebeaktion sparen - der USB-RS232-Adapter funktioniert wunderbar und alles ist in Butter.


    Bleibt noch folgende Frage: Gibt es eurer Meinung nach einen wichtigen klanglichen bzw. praxisrelevanten Grund, den guten alten EV DX-38 durch ein Monacor DSM-26LAN zu ersetzen?


    Habe ein DSM-26LAN zwar günstig bekommen, aber da die Fernbedienung dex DX-38 über RS232 (+XLR-Kabel) jetzt auch gut läuft, könnte ich darauf auch verzichten und das Geld sparen (Geld ist an Schulen leider knapp).

    Da sprechen die Praktiker... Hatte ich an einer Seite des Steckers schon gemacht, reicht leider nicht. Wenn ich die andere Seite des Kunststoffs auch noch entferne, dann wäre der Kontakteinsatz nicht mehr am Gehäuse befestigt. Aber so eine Lösung gefällt mir eigentlich auch am besten :)


    Edit: Hab jetzt gerade nochmal genauer nachgesehen. Das Problem ist anscheinend, dass der Anschluss an meinem ProBook so tief im Gehäuse sitzt (der "Kragen" der Kontakte schießt bündig ab), dass nur dann Kontakt hergestellt werden kann, wenn nichts über die "Montageplatte" des Steckkontakts am Kabel hinausragt. Bei meinem Stecker sind dort jedoch zwei Kunststoffhalter, die die "Montageplatte" des Kontakteinsatzes halten sollen. Einen habe ich bereits entfernt, das hilft leider nur wenig. Wenn ich den zweiten auch entferne, wäre der Steckeinsatz haltlos...


    Hab jetzt kurzerhand noch einen Adapter auf USB bestellt. Wenn der läuft, kann ich auch flexibel noch andere Rechner dafür nutzen. Sonst knipse ich den zweiten Kunststoffhalter auch noch ab und verpasse dem Stecker eine Füllung aus Heißkleber.

    Martijn van Veen (mit seinen diversen Tools, teilw. in Verbindung mit Bob McCarthy), AFMG (mit EASE Focus) oder Meyer Sound (mit Mapp XT), der altbekannte Room EQ Wizard und Waves (mit Tracks Live) sind nur einige Beispiele dafür, dass es Anbieter gibt, die wertvolle Tools im Audiobereich kostenlos anbieten. Die jeweils unterschiedliche Motivation kann man manchmal erahnen, in anderen Fällen nur darüber spekulieren.


    Tomys Vermutungen zu RiTAs Genese finde ich jedenfalls gut nachvollziehbar.

    Herzlichen Dank - das hilft mir weiter!

    Habe leider noch Probleme mit meinem selbstgelöteten Adapterkabel. Beim Kontaktversuch wird kein Gerät erkannt. Kann evtl. an der blöden Tatsache liegen, dass der Stecker an meinem Notebook nicht tief genug in die serielle Schnittstelle passt (und somit gar kein Kontakt hergestellt wird), weil die Kante des Notebook-Gehäuses stört. Werde mir wohl noch einen anderen Stecker besorgen müssen, der das Problem nicht hat.

    Habe jetzt mal RiTA 2.2 und eine Demo von SATlive beim Test mit unserer Anlage eingesetzt.


    Ziel war:

    • die Überprüfung der Frequenzgänge der verwendeten Systeme
      (weil ich z.B. vom Achat 115 Sub gern mal wissen wollte, wie sich das Ding so schlägt)
    • die Abstimmung zwischen vorderer und hinterer Reihe eines EFA-Sub-Systems
      (keine Überraschungen - berechnete Delayzeit stimmt)
    • der Phasenabgleich zwischen Tops und Subs
      (mit etwas Delay ließ sich der Phasengang gut aufeinander abstimmen)

    Interessant war die Frage, wie gut man sich mit der jeweiligen Software auch ohne tiefes Studium der Bedienungsanleitung oder längere Einarbeitung zurechtfindet. Außerdem stellte sich die Frage, inwieweit die Frage der Echtzeitmessung für unsere Anwendung eine Rolle spielt.


    Das ganz persönliche (!) Fazit nach diesem kurzen Test: Ich mag RiTA.
    Die Software hat vermutlich deutlich weniger Bells & Whistles als SATlIve - und ein Profi wird diese Fähigkeiten (und z.B. das Web-Interface) von SATlive sicher sehr zu schätzen wissen - aber für die oben genannten Anwendungen hat RiTA völlig ausreichend die anfallende Arbeit verrichtet. Der geringere Funktionsumfang brachte als Vorteil aus meiner persönlichen Perspektive einen schnelleren Zugang zur Bedienung des Programms mit sich.


    Die Frage der Echtzeitfähigkeit hat sich beim Test schließlich als nicht gerade weltbewegend herausgestellt. Eine neue Messung ist schnell gemacht und RiTA braucht nicht lange, bis das Ergebnis angezeigt wird. Auch echtzeitfähige Software braucht ja ein wenig Zeit, bis die Grafik der Messung folgt und eine z.B. am EQ vorgenommene Änderung anzeigt.


    Für die Anwendung an einer Schule ist natürlich auch vorteilhaft, dass RiTA in der kostenlosen Version auch auf mehreren Rechnern (oder am privaten Rechner von Schülern) zu Übungszwecken eingesetzt werden kann.


    EDIT: Nachteilig ist bei RiTA der recht umfangreiche Installationsaufwand (weil noch auf MatLab basierend - das alleine ist schon ein Paket von rund 1GB). Das soll sich allerdings in Version 3.0 ändern.

    Habe kürzlich einen Monacor DSM-26LAN bekommen und das Gerät in der Anwendung getestet. Macht einen guten Eindruck und die Software lässt sich gut bedienen. Die Möglichkeit, das Gerät über USB und Ethernet an den Rechner anschließen zu können, ist auch up-to-date. Nicht so richtig begeistert bin ich vom maximalen Ausgangspegel, der mit 4V rund 10dB niedriger liegt als beim bereits vorhandenen DX-38. Auch beim maximalen Eingangspegel und beim Dynamikumfang liegt der DX-38 etwas vorne.


    Mich würde mal interessieren, wie die Experten hier den ja nun schon etwas betagten EV DX-38 im Umfeld der (eher günstigeren) Controller-Alternativen (wie eben dem Monacor DSM) einschätzen (klanglich, technisch, Zuverlässigkeit...) und warum ihr evtl. eine der beiden Varianten vorziehen würdet.


    Und noch ein paar Fragen:

    • Kennt jemand die Latenzzeit des DX-38? Spielt in unserer Anwendung keine entscheidende Rolle, wäre aber dennoch schön zu wissen.
    • Habe mal gelesen, dass jemand Irisnet als die bessere Software-Alternative zu "RACE" empfohlen hat. Gibt es dafür gute Gründe - auch bei einem simplen Setup mit nur einem Controller? (RACE läuft auf meinem Rechner unter Win7 im Kompatibilitätsmodus, ist nur optisch etwas angegraut).
    • Gerne möchte ich die bekannte RS-232-XLR-Adapterlösung für die Programmierung vom FOH nutzen.
      Ist die folgende Belegung korrekt?
      - Pins 2 und 3 + Pin 5 auf Masse
      - rechnerseitig Pin 7 und 8 brücken

    Die von dir genannten Topteile (QSC K12.2) liegen ja im gleichen Preisbereich, daher finde ich die HK L5 112FA preislich absolut im Rahmen. Ich denke auch, dass du den Löwenanteil deines Budgets vor allem in gute Topteile investieren solltest, da man die gute Qualität an dieser Stelle am deutlichsten wahrnimmt.


    Gebraucht habe ich die HK L5112FA als Paar auch schon für 1000€ gesehen und etwas darüber auch das 15er-Modell. Dazu muss man wissen, dass es im letzten Jahr eine deutliche Preiserhöhung gab. Vorher lagen die 12er bei knapp 800€ / Stück neu.


    Was für ein Mischpult brauchst du? Für welchen Zweck? Wie viele Mic-Inputs...? Darf's auch mit Tablet-Steuerung sein oder willst du was zum Anfassen?

    Meine Suche nach guten Topteilen endete nach diversen Hörvergleichen bei der HK Audio Linear 5 112FA. Ich kann dir nur empfehlen, dir diese selbst einmal anzuhören. Mit etwas Glück findest du die auch gebraucht (oder als Vorführmodelle - unsere haben wir auf diese Weise günstig bekommen).


    Die the box pro TP18-800 wird hier gern mal als günstiger 18"-Sub empfohlen. In der aktiven Variante kostet er rund 700€. Insgesamt solltest du damit deine 2.500€ Budget ziemlich gut ausreizen.


    Wenn es kleiner sein soll: Wir haben uns in Kombination mit den HK Audio für die kleinen the box pro Achat 115 Subs entschieden (allerdings ein Rudel mit 6 Stück, passiv an einer Dynacord SL-2400, da wir diese auch Open-Air im Einsatz haben). Die aktive Version kostet mit 590€ etwas weniger als der 18er und ist etwas kleiner und leichter. Bei der Frage, ob es lieber der 18er sein soll, oder ob auch der 15er für dich reicht, kann dir am besten ein eigener Test weiterhelfen.

    Nur schade, dass die Gültigkeit des Zertifikats in 2012 abgelaufen ist...

    In dieser Sache habe ich grade mal an den Musicstore eine Mail geschrieben. Vielleicht gibt es ein gültiges Zertifikat, das möglicherweise nur online nicht aktualisiert wurde, dem Produkt bei Auslieferung aber beiliegt? Mal sehen...


    Interessant ist jedenfalls, dass die Stative vom gleichen Hersteller kommen und vermutlich baugleich sind.

    Schönes Thema, mit dem ich mich auch grade beschäftige. Da gibt es z.b. das Windup 85 KG TÜV bei den üblichen Verdächtigen zu erwerben. Da ich neugierig bin, lud ich mir die TÜV-Bescheinigung runter und recherchierte die dort angegebenen zwei Normen nach. Davon war keine die DIN 56950... Eine beschäftigte sich mit Lacken und die andere Zahlenfolge war nicht recherchierbar. Der von mir angeschriebene, nicht kleine Verkäufer hat das in die Technikabteilung gegeben und bisher bekam ich keine Reaktion darauf...

    Da mir ein solches Windup mal bei einem der üblichen Verdächtigen (Musicstore als Hausmarke "LightmaXX") aufgefallen war, habe ich mir gerade die entsprechende TÜV-Bescheinigung runtergeladen. Darin wird auf die "DIN 15560 27:2006" verwiesen. Eine Suche findet folgende Info:


    Scheinwerfer für Film, Fernsehen, Bühne und Photographie - Teil 27: Handbetriebene Stative, sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfung

    Diese Norm bezieht sich auf hand- und kraftbetriebene Stative in Veranstaltungs-, Versammlungs- und Produktionsstätten wie zum Beispiel Theater, Mehrzweckhallen, Filmtheater, Schulen, Varietés, Kabaretts, Bars oder Diskotheken bei Film, Hörfunk und Fernsehen. Diese Norm enthält umfassende Hinweise zu sicherheitstechnischen Anforderungen, Anforderungen an die elektrische Ausrüstung, Prüfung und Benutzerinformationen.


    Das steht also zumindest mal im korrekten Zusammenhang zum Produkt.

    Ich suche gerade nach einer Mess-Software und habe vor allem SatLive und SysTune im Auge (sowie SMAART DI und daneben das noch in Entwicklung befindliche RiTA). Hinsichtlich der Features habe ich mir einen Überblick verschafft (s.u.), aber erst mit der Langzeit-Erfahrung häufiger Praxiseinsätze kann man sicher beurteilen, welche Software die praxistauglichere ist bzw. wo die individuellen Vor- und Nachteile jeder Lösung liegen.


    Da ich weiß, dass hier einige mit beiden Systemen gearbeitet haben und sicher schon viel Erfahrungen sammeln konnten, möchte ich euch auf diesem Wege um eure persönliche Einschätzung zu den verschiedenen Alternativen bitten. Ganz besonders interessiert bin ich an Erfahrungen von Usern, die Erfahrungen mit mehreren dieser Systeme sammeln konnten und daher gerade Unterschiede hinsichtlich nützlicher Features und Praxistauglichkeit gut beurteilen können.


    Die Software soll vor allem für die Phasenabstimmung zwischen Tops und Subs sowie zur Unterstützung der klanglichen Optimierung zum Eisnatz kommen. Für Letzteres wären mehrkanalige Messungen praktisch.

    Wavecapture und SMAART in der großen Version kommen aus Kostengründen übrigens nicht in Frage.



    Systune Standard:

    + Mehrkanal-Transfer-Funktion möglich

    + SSA-Filter sorgt für valide Ergebnisse auch bei Störgeräuschen

    + Messung mit Live-Sound-Signal möglich (können das die anderen auch?)

    + einfacher virtueller EQ

    (?) Echtzeit-Mittelung der mehrkanaligen FFTs möglich?

    - Wird schon seit langem nicht/kaum weiterentwickelt

    - Lizenzverwaltung über Server / Lizenzausfälle nach Windows-Updates


    SatLive:

    + Regelmäßige Weiterentwicklung

    + Entwickler direkt ansprechbar (Forum)

    + Lizenz auf Dongle

    + Zum Preis von Systune Standard gibt's das Paket inkl. "LevelCheck" (Systune enthält aber auch eine geeignete Funktion)

    ? Messung mit Live-Sound-Signal möglich ?

    - nur einkanalige Transfer-Funktion möglich


    SMAART DI:

    + sehr hohe Auflösung im tiefen Frequenzbereich (MTW-FFT)

    + nach Kohärenz gewichtete Mittelung möglich (können das die anderen auch?)

    - kein gutes Remote-Interface (nur mit zweiter Lizenz / kein Web-Interface)
    - nur einkanalige Transfer-Funktion möglich ("große" Version ist mir zu teuer)

    - teurer als die Konkurrenten


    Außer Konkurrenz (weil noch in Entwicklung):
    Educasound RiTa :

    + in der aktuellen Version kostenlos

    + 4 gleichzeitige Messungen möglich

    + Virtuelle Filter inkl. Allpass-Filter (testweise Optimierung auch ohne "Lärm" möglich)

    - derzeit noch keine Echtzeit-Transfer-Funktion (soll in V 3.0 folgen)

    - bislang nur spanische Anleitung (ändert sich mit V 3.0)