Beiträge von Hanseat

    ist die Dynacord denn auch so ein ,,Bass-Monster", wie man die Proline nennt?

    Ich habe keinen direkten Vergleich, die Dynacord SL2400 (baugleich EV Q1212) ist aber nicht von schlechten Eltern und gewichtsmäßig mit knapp 18kg deutlich "tragbarer". (Leistungsmäßig ist sie auch identisch zur L3600FD.)


    Wenn du willst, kannst du dir den Test "Tower of Power" (Teil 2) von Tools4Music anschauen - darin sind die EV Q1212 und auch die Proline 3000 zu finden.


    Wenn du die Endstufe nicht rumschleppen musst, ist die Proline eine hervorragende Wahl. Wenn du mobil sein willst, halte ich die Dynacord/EV für ein insgesamt interessanteres Paket.

    Nubert entwickelt und baut seit Jahrzehnten Top-Lautsprecher erstklassiger Qualität. Durch den ausschließlichen Direktvertrieb kannst du davon ausgehen, dass ein Vergleichsprodukt gerne das Doppelte kosten müsste. Außerdem baut Nubert keine "Blender" und in Testberichten kann man durchweg auch an den Messdaten sehen, dass die ihre Hausaufgaben echt professionell erledigen. Zaubern können sie auch nicht, aber besseres für das Geld kenne ich nicht. Die schlichte NuBox-Serie ohne Bling-Bling ist hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis echt ein Hammer! Übrigens "missbrauche" ich die NuBox 483 auch als "Gesangsanlage" einer Schülerband im Musikraum. Das machen die erstaunlich gut mit (und der gute Überlastschutz schützt vor Defekten).


    P.S.: Wenn du dir unbedingt eine PA ins Zimmer stellen willst, würde ich auf jeden Fall Wert auf gute Topteile legen. Mir persönlich gefallen die HK Linear 5 112FA sehr gut. Als Subs nutzen wir dazu noch sechs the box Pro Achat 115 Subs. Ich mag die Teile, aber in ein 16m²-Zimmer würde ich mir die nie stellen.


    Du musst entscheiden, was dir wichtiger ist:

    • Erstklassigen Sound zuhause bringt dir eine Nubert-Kombi - auch mit ausreichenden Pegelreserven. Da kommt eine PA in deiner Preisklasse klanglich nicht ran.
    • Wenn du in erster Linie ein Festzelt beschallen willst, dann kann ich dir die oben genannte Kombi aus aktiven Tops und passiven Subs + eine Dynacord SL2400 Endstufe (leicht und leistungsfähig) ans Herz legen. In mein Zimmer stellen würde ich mir das allerdings nicht.

    Da ich vermute, dass du mehr Zeit in deinem Zimmer als beim Beschallen von Festzelten verbringtst: Nubert-Anlage kaufen und Festzelt-Anlage erstmal mieten und erst kaufen, wenn du das wirklich (!) regelmäßig brauchtst.

    Mein Problem mit allen Hifi Systemen, die ich bis jetzt getestet hab, ist dass die Subwoofer eher einen ,,Boom" Sound anstatt dem erwünschten ,,umpf" Sound produzieren.

    Hast du die Boxen von Nubert schon mal selbst gehört? Wenn nicht, dann wäre ich mit dieser Beschreibung sehr vorsichtig. Die Speaker sind sehr neutral abgestimmt und eben nicht wie die billigen Bandpass-Woofer, die nur bei ein oder zwei Frequenzen rumdröhnen. Da geht auch sicher "umpf".

    ca 16m² Zimmer

    Da empfehle ich schon mal guten Gehörschutz für dich und deine Zimmer-Nachbarn. Falls das Zimmer in einem Mehrfamilienhaus liegt, kann auch ein guter Rechtsanwalt nicht schaden...


    Im Ernst: Auch Metal kann gut klingen, ohne dass man das Trommelfell an die Kotzgrenze bringt. Das Geht auch "in fein" - z.B. mit Nubert Standboxen (z.B. der nuBox 683) und gegebenenfalls einem passenden Subwoofer der gleichen Firma.

    Was ich bei der ganzen Diskussion überhaupt nicht begreife: Wieso ist es interessant, wie teuer der Ersatz der Schwingspulen ist, wenn deine Anlage wegen Überlastung während des Einsatzes auf dem Faschingwagen ausfällt?

    Ja so ist das, wenn die Zeit vergeht - gerne komme ich meinem damaligen Versprechen noch nach:


    Die Topteile haben sich inzwischen in verschiedenen Anwendungen bewährt und ich halte sie nach wie vor für eine gute Wahl. Bei unserem kleinen Stadtteilfest haben wir ihre Leistungsfähigkeit schon weitgehend ausgenutzt, aber sie klangen auch dabei noch richtig gut. Im passenden Flugrahmen hängen sie dabei außen an der Fronttraverse der Bühne (das erledigt immer der Bühnenlieferant für uns).


    Wenn wir nur die größeren Einsätze hätten, würde ich heute vielleicht nach gebrauchten PL Audio Banana als Tops Ausschau halten. Gewicht und Größe sind ähnlich, aber die Banana bietet rund 50% mehr Membranfläche im Bass (durch die 6x 6,5er) und damit sicher bessere Low-Mids sowie eine tiefer reichende Richtwirkung (dagegen hätte ich sicher nichts). Allerdings sind diese eben passiv und wir suchten nach einer aktiven Lösung, die wir auch flexibel und unkompliziert bei kleinen Einsätzen nutzen können. Außerdem waren die HK-Tops als Vorführmodell auch für uns als Schule echt günstig zu haben - dafür hätten wir kaum ein Paar "Bananen" bekommen.


    Gerade bezüglich der in dieser Hinsicht gewünschten Flexibilität haben sich die HK L5 112FA als für uns optimale Lösung herausgestellt: "Mal eben" ein Mikrofon für den Schulleiter beim Tag der offenen Tür oder ein Solo-Mikrofon und E-Piano-Verstärung für den kleinen Chorauftritt, Playback vom Rechner und ein Mikrofon für Gesang bei einer Überraschung zur Verabschiedung im Schulgebäude, eine Veranstaltung in der Turnhalle, das Pausen-Konzert mit einigen Bands auf dem Schulhof... die Anschaffung der Tops hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Es macht sich schon bemerkbar, auch bei diesen kleinen Einsätzen eine qualitativ vernünftige Lösung am Start zu haben.


    Wenn ich schon mal dabei bin: Die The Box Pro Achat 115 Subs tun auch brav ihren Dienst und passen in ihrer Leistungsfähigkeit gut zu den Tops. Wir nutzen sie gerne und erfolgreich als Mono-System in EFA/CSA-Anordung vor der Bühne (daher auch lieber sechs kleine als zwei große Subs). Die zunächst günstig erstandene Dynacord L2800FD haben wir zurückgesandt, weil sie als B-Ware übelst verpackt bei uns ankam und wir deren Digitalteil gar nicht wirklich brauchen. Dafür hat eine gleichstarke Dynacord SL2400 ihren Dienst übernommen und verrichtet diesen souverän und unauffällig.


    Insgesamt sind wir daher mit dem gesamten System auch weiterhin sehr zufrieden.

    Interessantes Projekt, hab mir die Dokumentation gern angeschaut.

    Der Pädagoge in mir kann's aber nicht lassen, auf einen kleinen "Rächtschraibfääler" hinzuweisen: Im pdf-Dokument ganz am Ende steht was von "Gärungen", die präzise geschnitten zu sägen sind - gemeint sind sicher Gehrungen, oder klappt der präzise Schnitt nur mit 'ner Flasche Bier ? :)

    Dass im von mir genannten Beispiel von den 500W am Input des Tops nach der Pegelanpassung in der Weiche nur 32W beim Hochtöner ankommen hatte ich ja schon in meinem Beitrag angedeutet. Aber gut - nun sollte das wohl auch dem letzten klar sein.

    Bei einer passiven Box wird die Empfindlichkeit daher entsprechend in der Weiche angeglichen - damit kann der Hochtöner auch die gleiche Leistung verarbeiten wie der Tieftöner.

    Nein kann er immer noch nicht, denn genau aus diesem Grund wird in der Frequenzweiche der Pegel entsprechend angeglichen, also für den Hochtöner abgesenkt und evtl. begrenzt.

    Aha. Michts anderes habe ich geschrieben. WEIL die Angleichung in der Weiche stattfindet, kann der Hochtöner die gleiche am Input des Topteils eingehende Leistung verarbeiten wie der Tieftöner. Aber Wiederholung ist ja die Mutter aller Pädagogik...

    Es gibt Boxen, die sind sau empfindlich was Überlast angeht. Ich hatte mal ein Päärchen Fostex selfpowered, in denen war so ein 3/4" Fostexhörnchen verbaut (auch Löffelchen genannt, weil die Schwingspule eben aussieht wie ein Löffelchen). Die hat es regelmässig bei dem kleinsten Piepen zerlegt. Dieselben Dinger waren und sind in vielen anderen Boxen verbaut, vor allem wenn da eben 3/4" Hörnchen drinne sind. HK hatte die auch sehr gerne genommen.

    Genau diese Sorte Hochtöner hatten auch die bei uns ursprünglich installierten Topteile (bei uns waren es KME PA 1122). Einmal Pieps und wieder war eine Reparatur fällig... aber immerhin hatte ja eine "Fachfirma" die Teile für einen 450 Sitzplätze fassenden Veranstaltungsraum ausgewählt (und einen 12"-Sub in Kopfhöhe an der Seitenwand AUF der Bühne befestigt - so viel dazu).

    Überlegt euch mal, ob es - je nach Material - besser wäre auf selfpowered Boxen umzusteigen, da diese in der Regel DAU sicher sind, weil eben jeder Weg individuell geschhützt wird. Das rechnet sich sicher auf die Zeit oder was kostet es denn jedesmal, um den HT zu ersetzen?

    Das ist in den meisten Fällen eine empfehlenswerte Idee. Als abgeschlossenes und aufeinander abgestimmtes System kann da selbst im DAU-Einsatz kaum zu zerstörerischen Folgen kommen.

    Es gibt allerdings auch Festinstallationen, in denen das aufwändige Arbeiten nach sich ziehen kann (Strom + NF-Signal statt der vorhandenen Lautsprecher-Leitungen) und daher der Ersatz der vorhandenen Topteile durch eine gute passive Alternative Sinn macht.

    Zu den Todesursachen eine etwas ausführlichere Hilfe für den Threadstarter:

    In passiven Mehrwegelautsprechern hat die gesamte Box z.B. 400 Watt. Dann hat der Hochtöner z.B. 30 Watt (Einfach mal eine Vermutung). Nun teilt sich die Leistung des Verstärkers - der z.B. auch 400 Watt hat - willkürlich auf Hochton- und Tieftonweg auf, bzw folgt die Aufteilung der Energieverteilung des zugeführten Signales. Bei "Musik" geht diese Rechnung in der Regel auf, wenn nun aber eine Anlage stark überlastet wird (Verzerrungen) oder noch gemeiner z.B. eine Rückkopplung entsteht, so kann es sein, dass die vollen 400 Watt des Amps auf den Hochtöner gehen. Das hält der nur Bruchteile einer Sekunde aus und ist dann hin. Somit reicht ein einziges Feedback aus, um nahezu jede sinnvolle Kombination von passiver Mehrwegebox + Amp so auszusteuern, dass der Hochtöner stirbt.

    Das gilt bei typischen HiFi-Speakern (und wahrscheinlich auch bei billigeren PA-Systemen mit nach dem gleichen Rezept dimensionierten Hochton-Systemen), aber eben nicht ebenso bei hochwertigen Topteilen. Der Hochtonweg ist zwar auch bei diesen deutlich geringer belastbar als der Tieftöner - soweit stimmt das also - hochwertige HT-Treiber haben aber auch einen deutlich höheren Wirkungsgrad als der Tieftöner.

    Rechenbeispiel: Bei der HK Audio L5 112 FA (die wir u.a. nutzen, daher dieses Beispiel, auch wenn das eine aktive Box ist) wird der Tieftöner mit einem Wirkungsgrad von 98db (1W/1m) angegeben - der Hochtöner dagegen mit 110db (1W/1m). Während der Tieftöner also bei rund 500W rechnerisch einen Schalldruck von ca. 125dB abgibt, benötigt der Hochtöner für den gleichen Schalldruck nur eine Leistung von 32W - und das ist kein Problem für den Treiber.


    Bei einer passiven Box wird die Empfindlichkeit daher entsprechend in der Weiche angeglichen - damit kann der Hochtöner auch die gleiche Leistung verarbeiten wie der Tieftöner.


    Dazu kommt dann bei den meisten passiven Boxen ein mehr oder weniger guter Überlastschutz (elektronisch oder schlicht mit einer Sofitten-Lampe), der verhindert, dass eine zu hohe Dauerleistung den Hochtontreiber erreicht.

    Als ich erstmals an meine Schule kam, wurde ich bei der Einschulungsfeier mit unnötig lautem und völlig mumpfig-dumpfem Sound empfangen. Diagnose: Hochtöner defekt. Nach Aussage einer Kollegin gehörte es schon zur Routine, die Hochtöner reparieren zu müssen. Die Ursachen:

    • Viel zu klein dimensionierte Topteile, dazu noch das günstigste verfügbare Modell des Herstellers
      (somit billige Hochtöner mit geringer Belastbarkeit verbaut)
    • Kein Überlastungsschutz im HT-Weg (nicht mal die einfachste Version)
    • Bedienpersonal hatte keine Ahnung, jeder konnte und durfte ran (Hauptsache laut)
      Folge: Rückkopplungen von der feinsten Sorte => also Voll-Last auf die Hochtöner

    Lösung:

    • Das Wichtigste: Die Anlage nur durch ausreichend geschulte Techniker (Lehrer/Schüler) bedienen lassen. Kompetente Techniker können auch (innerhalb gewisser Grenzen) noch was
      aus mäßigem Material rausholen. Ahnungslose Möchtegerns kriegen das auch mit gutem Material nicht hin.
    • Ausreichend dimensionierte Topteile guter Qualität verwenden (mit HT-Schutz kann nicht schaden)
    • Vernünftige Mikrofone verwenden (die nicht so schnell zum Feedback neigen)
    • Aufstellung der Lautsprecher überprüfen

    Bei uns haben wir:

    • die Anlage gegen eine entprechend passende Lösung ausgetauscht (nach Test verschiedener Systeme vor Ort)
    • die Tops an einer optimierten Position installiert
    • den verschlossenen Speaker-Prozessor mit verschiedenen Presets versehen (inkl. einem "Idioten-Preset" mit früh eingreifenden Limitern als Vorsichtsmaßnahme und einem "Konzert"-Preset für die Bedienung durch geschultes Personal)
    • und ein Technik-Team geschult, das im notwendigen Rahmen weiß, was es tut.

    Hatte kürzlich ein ähnliches Problem (Maschine stand vorher einige Monate ohne Betrieb rum). Bei uns hat die Pumpe auch "gerattert" und Luft gezogen. Siehe hier: Look Unique Hazer Sinterfilter reinigen


    Hat sich nach zunächst angenommenen Filterproblem als Undichtigkeit am Anschluss-Stück des festen Schlauchs zum am Deckel des Fluids befestigten Schlauch herausgestellt. Zunächst haben wir schlicht den Filter direkt in den festen Schlauch gesteckt und in einen Kanister mit neuem Fluid gehängt. Danach hat die Pumpe wieder angesaugt und die Veranstaltung lief durch.


    EDIT: Wenn die Pumpe trocken läuft, dann hört man sie "knattern". Wenn das nicht zu hören ist, würde ich eher auf eine defekte Pumpe tippen.

    Vielen Dank liebe Leute für all die kompetenten Hinweise. Ich lese auch immer noch interessiert mit, allerdings ist eine einfache feste Lösung nach Abwägung von Kosten und Nutzen am sinnvollsten für uns. Und wenn es doch mal höher sein muss (sehr selten), dann lassen wir das eben machen.


    Wir werden auf der Bühne nämlich in einigen Wochen die NDR-Bigband zu Gast haben, die für diese Veranstaltung die Außenseiten der Traversen höher haben möchten. Deren Licht-Profis können die Traverse für die Veranstaltung bestimmt selbst noch etwas höher hängen (und haben sicher auch das geeignete Material dafür), wir werden uns aber danach auf eine festgelegte Höhe beschränken und auf Winden oder Kettenzüge verzichten. Zum Lampenwechsel stellen wir bislang einfach ein Podest unter die Traverse, dann kommt man (wenn man kein Zwerg ist) auch sicher an die höher gelegenen Scheinwerfer. Da das in 15 Jahren meines Wissens sowieso bislang nur zwei Mal notwendig war, ist das auch nicht gerade ein weltbewegendes Problem.


    Wenn es eine zulässige, günstige und sinnvolle Variante gegeben hätte, wäre eine Verstellmöglichkeit u.a. für unseren Theaterbereich interessant gewesen, aber die konnten bislang auch mit der jetzigen Lösung leben - und dürfen das nun gerne auch zukünftig tun.

    Danke für die schnelle Info.


    Dann bleiben wir bei einer festen Lösung und lassen uns nur die Höhe wie gewünscht von einer Fachfirma anpassen. Weil man die absolut notwendigen Änderungen auf extrem seltene Termine beschränken kann, könnten wir uns auch zwei Seillängen anfertigen lassen und die Traverse dann eben in diesen seltenen Fällen von einer ansässigen Fachfirma umhängen lassen. Ist sicher WEIT billiger und sicherer ist es auch.

    Auf einer Schulbühne hängen zwei ca. 3,5m breite Lichttraversen in angedeuteter V-Form (Mitte weit oben, Seiten niedriger), die jeweils 8 PAR56-Scheinwerfer (300W), ein LED-Wash (zur Einfärbung der Rückwand) und einen Moving-Head tragen. Nun möchten wir die Länge der vorhandenen Stahlseile an den Seiten verändern durch eine Fachfirma verändern lassen und denken darüber nach, ob evtl. auch eine variable Montage möglich wäre (manueller Betrieb ist ausreichend).


    Natürlich werden wir das auch bei einer Fachfirma anfragen und es von dieser montieren lassen. Mir geht es zunächst nur darum, was für ein Kettenzug dafür geeignet wäre und in welchem Kostenrahmen wir uns dabei bewegen würden. Außerdem wäre für mich wichtig zu wissen, welche Voraussetzungen es für eine sichere Bedienung geben müsste (u.a. damit nicht irgendein beliebiger Schüler daran rumpfuschen kann). Vielleicht ist das Ganze auch zu heikel, dann lasst mich das gern wissen - in dem Fall wird eine neue Höhe festgelegt und fertig.


    Da man das Teil nicht unbedingt jederzeit schnellstmöglich fahren muss - gäbe es auch eine Möglichkeit, die Traversenseite mit einem entprechenden Befestigungselement an einer geeigneten Kette zu befestigen und den Befestigungspunkt an dieser gegebenenfalls variieren zu können (ist natürlich aufwändiger, aber das muss sowieso nur in seltenen Fällen geändert werden). Auch in dieser Hinsicht würde ich mich über Tipps zu passenden Produkten freuen. DANKE!

    Baumarkt? :D

    Der passende Suchbegriffe lauten "Sinterbronze Filter".

    Der Filter, derbei mir an der Look Unique im Fluid hängt ist aus Kunststoff und steckt mit einem Anschluss direkt im Schlauchende. Der sieht nicht im Traum aus wie das, was Google unter Sinterbronze-Filter anzeigt (das wären kegelförmige Messingfilter). Wie auch immer, ist nicht mehr das Problem.

    Filter ließ sich doch noch reinigen, problematisch ist wohl allerdings die Schnellkupplung zwischen dem Schlauchteil, der in die Maschine geht und dem Schlauchteil, der in den Fluidbehälter reicht (nicht mehr ganz dicht / zieht Luft).


    Schnelle Lösung: Schlauch aus der Maschine mit dem Filter versehen und direkt ins Fluid gehängt. Lief super.

    Nun muss ich mir das mal in Ruhe ansehen und schauen, ob ich evtl. ein Ersatzteil brauche.

    Vielen Dank für die Tipps. Da die Zeit morgen knapp ist: Sind die Chancen im Tierhandel (Aquarium) oder im Werkzeughandel (Baumarkt) größer, das Teil zu bekommen und gibt's evtl. eine korrekte Bezeichnung dafür? Unter "Sinterfilter" finde ich im Netz alles Mögliche, aber nichts, was annähernd so aussieht wie der Filtereinsatz des Look Unique.