Beiträge von Karel Noon

    Dazu mal ein praktisches Beispiel:


    Man kann bei AVB frei festlegen wie viele Audio Kanäle ein Stream hat.


    Gerät A hat 16 Kanäle pro Stream, gerät B hat 8 Kanäle.


    Ich kann jetzt bei gleicher Samplerate beide trotzdem verbinden, würde aber in der Richtung 8-16 eben einen Stream nicht ganz auslasten, also Kanäle verschenken. In der Richtung 16-8 wurden die letzten 8 einfach nicht ankommen. Wenn man das weiß ist es ja gut.


    Auch gibt es Geräte die ich jedes Mal neu konfigurieren kann, das ist ja unter anderem das was die von marcoboy gebaute Software verwalten soll.


    Meine Avid S3L z.b. Hat eigentlich nur 32er streams ( 16er für die hauseigenen stageboxen aber da kommt man nicht so einfach ran).

    Um diese jetzt mit meiner Motu M64 mit 8er streams zu verbinden musste ich erst neue streams anlegen.

    Es ist nach wie vor möglich die sozialen Medien sozial zu nutzen, seine abgegebenen Daten zu begrenzen und somit de Wage wieder zum Vorteil kippen zu lassen.


    Die Probleme sind aber da und es ist durchaus möglich das es irgendwann nicht mehr zu rechtfertigen ist.


    In die Kneipe kann man auch als Facebook Nutzer gehen :)

    Jetzt nicht gerade theatertauglich, aber für draußen ist dir mein Neid sicher! Bequemer geht wahrscheinlich nicht, auch wenn es natürlich doof ist wenn das nicht freiwillig das Fahrzeug der Wahl ist.

    Das passende Trendwort zu 3D ist „immersive“, aber du meinst ja glaube ich wirklich nur Tiefenstaffelung.

    Dazu braucht es nur EQ und Reverb, Delay eher weniger , was nicht bedeutet das ein Delay auf der Main PA schlecht sein muss :)

    Ich habe die TT22A MK2 einige Male genutzt, spontan würde ich sagen unauffällig gut, hingestellt, fertig.

    Letztens auch noch als Top für eine musical PK, ich glaube da war sogar der genannte 15“er Bass drunter.

    Das ging schon ziemlich ordentlich, ich denke für 100 Leute Pop/Rock wirst du damit keine großen Probleme bekommen.

    Ein Fakt kann noch dazu der die ganzen Si Pulte für mich nur bedingt bedienbar macht:


    Die Umsetzung der endlos Drehgeber auf die Software ist gruselig, drehe ich zu leicht passiert nichts, drehe ich einen Hauch zu beschwingt bin ich auf den Maximalwert in der Kiste.

    Das entspricht überhaupt nicht dem was ich erwarte.

    Egal ob EQ oder sends, ich brauche gefühlt ewig bis ich den richtigen Wert erwische.

    Ich versuche mich mal zu erinnern:


    War das an der expression nicht so, das man an der Oberfläche im EQ nur eingeschränkt Zugriff hat, also shelving filter für high und Low, in der App könnte man das aber umschalten auf Glocke.


    Sollte ich das also getan haben und dann will einer weitermachen ohne App kann er das nicht rückgängig machen.....


    Nee, wenn es irgendwie geht bitte nicht diese Pulte

    Dieses Jahr hing ja wieder das VHD, ich war zwar nicht auf der Messe habe aber einige Praxiserfahrung mit dem und auch anderen Systemen von KV2, ich glaube ungehört das die mal wieder ganz vorne dabei waren.


    Leider ist die Vertriebssituation wieder etwas schwieriger, es war mal lange echt gut aufgehoben bei I.A.D. jetzt möchte man modernen direktvertrieb und einen Partner für den Install Bereich .....

    Für mich kleinen Kunden unbefriedigend.


    Trotzdem mit das beste was man an bewegter Luft so kaufen kann :)

    Also ich versteh nicht was das mit den Files soll. Zu Analogzeiten....

    klar, früher war ja auch alles besser...


    Im Ernst, gehe mal nach Frankfurt, da ist ja gerade im Rahmen der Messe die Vintage Ausstellung, rufe die noch mal ins Gedächtnis wie damals so eine Show aufgebaut war, und dann vergleiche das mit einer modernen.

    Die Komplexität ist da schon eine andere, und wenn ich z.b. eine meiner Bands mit 3D InEar, samples, Playbacks und den bald obligatorischen 99 Schlagzeug Kanälen am Pult habe will ich wirklich nur seh sehr sehr ungern auf ein file verzichten.

    Wenn ich dann sogar nur der Ersatzmann bin erst recht.

    Bei dem Presonus kann man ja nur einen Medienplayer via Bluetooth anschließend.

    Das kannst Du doch bei jedem Pult machen, kostet 10 Euro bei Amazon...

    Ich habe damit eine Stereoanlage aus den 90ern gepimpt...

    Könnte ich, möchte ich aber nicht, ich möchte möglichst wenig Einzelteile, dem Kunden möglichst wenig erklären müssen, und den Knopf auf dem Presonus findet wahrscheinlich jeder vierzehnjährige und weiß was er bedeutet.


    Jedes Kabel, jeder Adapter ist eine mögliche Fehlerquelle und am Ende wahrscheinlich verloren ;)


    Ich finde es spannend das es keine anderen Pulte damit gibt, für die moderne Spotify-gartenparty der freundlichen Reihenhaus Gemeinschaft gibt es doch nichts besseres nachdem sie alle ihre eigenen bose und jbl systeme geschrottet haben...