Beiträge von Karel Noon

    ja, verstellbare Füße zum Ausgleich wären wichtig, bei so einem Konstrukt machtcmancdas einfach nicht mit Bierdeckeln, Never ever!


    Das mit dem verkanten denke ich auch, aber vielleicht hat ja ein Hersteller was dagegen erfunden, bisher sieht es aber wohl nicht so aus.


    Ich selbst habe bisher keine Lifte im Lager, ich schaue erst mal was es gibt und dann könnte langfristig ein Kauf anstehen.


    Rebecca : ich hätte es anders formuliert, aber es ist schon was wahres an der Kritik dran.


    Ich hab mich mal auf der Homepage von Axiom mal umgeschaut und da gibt es folgendes: http://www.axiomproaudio.com/i…pdf/2xAX12C_KPTFAX12C.pdf


    Offenbar sitzt die Riggingmöglichkeit jener Säule so eng (bzw. wird vom auf ihr lastenden Gewicht so eng), dass man problemlos zwei Elemente übereinander stellen kann. Mit entsprechenden Kontakten zum Metallbauer des Vertrauens wäre also kein 4m Trusstower nötig sondern "nur" ein 1,5m Trusshocker (nivelliert und ballastiert versteht sich)

    richtig, zumindest bei Axiom ist das eine Option, es gibt aber auch noch diverse andere stäbchen die einem immer mal wieder begegnen.

    Ich werfe mal Truss-Tower in den Raum.

    Je nachdem welche Höhe Du erreichen willst, kann man so ein Stäbchen doch sicher gut frontal an eine 3- oder 4-Punkt Truss mit Bodenplatte schrauben. Aufnahmen dazu gibt es sicherlich für die Lautsprecher. Zumindest Wandhalterungen, die man per Halfcoupler an die Truss bekommt.

    Truss Tower und dann von vorne dran mit wandhalterung ist sicher eine denkbare Option, die Montage dann zwar nur mit Leiter zu machen, oder eben mit Kraft das komplett montierte Set hoch stemmen.



    Gute Fragen:


    -Der oberste Punkt sollte aufgrund der länge der stäbchen schon bei 3,5m liegen, ergibt sich aus ca. 2m stäbchen und über Kopf Höhe sitzendes Publikum;) 4m wären natürlich noch besser.

    - gehen wir mal von 50 kg aus mit Hardware und allem zusammen, Reserve ist gut. Realistisch aber eher 25kg

    -und wenn es keine Bühne gibt oder ich aus optischen Gründen auf eine Front Truss verzichten möchte?

    -drinnen, wenn sich eine Lösung zeigt die auch draußen geht ist das nett, aber das mit dem Wind ist schon wahr, außerdem kommen da dann die großen Tower wieder in frage.

    Bei all den Stativfragen der jüngsten Vergangenheit frage ich mich immer wieder:


    Was ist eigentlich aus den guten alten Traversenstehern mit 100kg Stahl-Bodenplatte geworden? (Alternativ grosse Holzplatte plus Ballast)


    Man bekommt fast den Eindruck, als versuche man auf Teufel komm raus alles in ein Transportformat ala Mikrofonstativ zu bekommen.

    Genau das, ist eben ein schönes Format :) außerdem bei einem traversen Konstrukt muss ich immer mit der Leiter hoch oder eben mühsam hoch stemmen, wobei das bei dem Gewicht noch geht.

    Es könnte tatsächlich in diese Richtung gehen.


    ja es gibt solche Lifte bzw Tower von zB HOF die Excellent Line



    ist das Frage ob eine Stahlbodenplatte, 2m Truss und Easzstretch niht sinnführender ist


    Diese excellent line sieht wirklich gut aus! Danke für den Tipp.


    Wie weiter oben schon gesagt ist das Thema Bodenplatte mit Traverse nicht ausgeschlossen, hat vor allem fast jeder im Lager. Aber bei 4m Höhe ist da schon eine ordentliche Platte nötig

    Hallo zusammen,


    Ich frage mich gerade welche Optionen es gibt diese ganzen Stangen PAs auf Höhe zu bringen, also JBL CBT oder das Axiom AX12c, aber auch alle anderen die man mit mehreren übereinander zu einer langen Linie verbinden kann.


    In der Regel ist wenn vorhanden die Stativ Aufnahme nur für maximal ein Topteil freigegeben, das macht auch Sinn, wird sonst eine ziemlich wackelige Angelegenheit.

    Fliegen an einer Traverse ist klar, aber ich suche quasi die mini Ausführung der mittlerweile diversen Line Array Tower/Lifte.


    Ich hab mal eben was gezeichnet, Das wäre die ideale Lösung, sowas jetzt in Safe und zulässig wird also gesucht:




    Hat jemand Ideen?

    Jetzt auch von mir was ernsthaftes:


    Die Einhörmusik nimmt gefühlt eine immer weniger wichtige Rolle ein, zumindest wenn es um vorproduzierte Musik geht.


    Ich vermute mal es hängt mit den immer besser vorhersehbaren Ergebnissen durch Simulationen und Messungen zusammen, aber sicher nicht nur.


    Je mehr Zeit man hat desto eher geht man natürlich noch ins Detail, aber die Kurzform geht so:

    Schneller Check mit einem Mikrofon, onetwoonetwo, dann einige Takte „Glory Days“ von springsteen ( kenne ich eben gut, könnte auch was anderes sein) und dann wird immer öfter auf einen Mitschnitt des danach erscheinenden Materials umgeschaltet.


    Abweichungen dieser Norm gibt es natürlich ständig, wenn kein Multitrack vorliegt, oder gar keine Musikveranstaltung ansteht.

    In einem anderen Thread geht es gerade um Audio Player für diverse Anwendungen.

    Das von mir und vielen anderen empfohlene ShowCueSystem kann sowohl Midi als auch DMX und Timecode. Daraus lässt sich sicher was machen.

    Ich finde es für die Möglichkeiten bezahlbar.

    ich habe mir jedenfalls vorgenommen, den karnevalsvereinen im nächsten jahr anzubeiten, dass ich die files im vorfeld überarbeiten würde. das bezahlt ja dann auch die stadt.

    Genau so, hat auch bei 80% der files geklappt, ein paar kamen dann aber doch erst zur Generalprobe und sogar in einer Stadt bei der Show weil es Überraschungen waren oder eben Gäste.

    Und da das alles MP3 waren werde ich sicher nicht hergehen und das irgendwie umwandeln, ich bin ja froh das es einfach alles so per E-Mail angekommen ist. Bei dem Krach im Zelt ist die Qualität des file auch wirklich Nebensache.


    Hauptsache der Rechner spielt sie dann klaglos ab wenn ich bzw. Die Truppe es möchte.

    Äh? Nein! Not my Job.

    Die gelieferten Files haben zu stimmen. Perfekte Schnitte und Normalisieren sollte mit den heutigen Mitteln ein dressierter Affe hinkriegen.

    Alles andere ist nur Schadensbegrenzung.


    Traum, Ideale und Realität ;) zu dumm das in den diversen Vereinen keinen dressierten Affen arbeiten dan wäre vieles vielleicht besser :)


    Und ob das Teil meines Jobs ist hängt doch vom vorher ausgehandelten Angebot ab.

    Egal wie die Diskussion über den Klang der Formate weiter geht, hier ging es um Abspielsoftware bei Veranstaltungen.


    In diesem Fall möchte ich maximale Kompatibilität, am besten sogar mit direkter Einbindung von YouTube Videos :evil:


    P.s. Karneval hat mir gezeigt das wir bald zwei neue Vermietartikel immer dabei haben sollten:

    Lightning auf 3,5mm und Bluetooth DIs ;)

    Ich habe anstelle des Z ein Y wobei einer der Stecker ein convertcon ist, damit schaffe ich auch fast alles.

    Summieren mit diesem Adapter? Klar, zwei gleiche Mikros bei fehlenden Inputs mache ich öfter als die reine Lehre es empfehlen würde :P Z.b. Zwei Toms auf einen Kanal weil mal wieder mehr Toms dabei sind als gefordert und das Pult ist eigentlich voll. 8)

    Es gibt derzeit sehr viele Aussagen, was alles nicht betroffen sein soll, was sich dann doch etwas anders darstellt, wenn man direkt den Entwurf liest.

    und das macht leider wirklich keinen Spaß sich da durchzuwühlen, und selbst wenn man das geschafft hat bleibt noch viel Interpretationsspielraum. Daher glaube ich ja daran das es noch viele Richter beschäftigen wird.


    Daher hätte ich auch volles Verständnis wenn du im Zweifel dem Forum eine Pause gönnst bis das geklärt ist.


    Hoffen wir das beste, wählen bei der Europawahl das richtige und sind gefasst auf das schlimmste.