Beiträge von lisa f.

    §100 Wenn Du es nicht schaffst, bei 'Mikros weg' immer schneller zu sein als der Drummer, mußt Du Dir wirklich ernsthaft Sorgen machen!

    Gilt ebenso für Orchester, dpa 4061/4099, und deren Crew, die die Bühne stürmen sobald der letzte Kontrabass runter ist und SOFORT alle Mikrofone auf den Boden werfen um die Stühle und Notenständer einzusammeln.

    Danke für die Zusammenfassung.


    Ich hatte das App vor ein paa Jahren mal probiert und konnte aber keinen Nutzen (für mich) feststellen. Abgesehen von Verbindungsproblemen, die ich nie gelöst hatte (hatte nie priorität). Dann habe ich es vergessen. Vielleicht gebe ich dem ganzen nochmal eine Chance, aber üblichereweise kümmere ich mich um RF in einer Größenordnung wo ich eh 1-2 Rechner dabei habe.

    Die Timeline live zu beobachten während man Bühne/Arena/Stadium abschreitet wäre tatsächlich wünschenswert! Ich werde das mal ausprobieren mit Remote Desktop, dass ist eine wirklich gute Idee.


    Falls es hier einen überzeugten User gibt wäre ich trotzdem interessiert :-)

    Spare amp is +1 von dem was Du eh auf'm job hast. Alles andere ist ein bißchen quark.

    Naja. Zugegebenermaßen, DAMALS hat's auch *irgendein* amp gemacht.

    Aber wenn ich heute bei Fa X ein Rudel d&b M2 mit D12 racks packe dann werde ich sicher nicht eine Fremdendstufe als spare mitschleppen, sondern die Racks so planen, dass ich genug Spare habe.

    - Wenn Agenturmensch, PL, Ablaufregisseur und Kunde den Mehrwert von anständigem Catering, sozialverträglichen Arbeits- und Pausenzeiten sowie die Grenzen der Dauerbelastbarkeit von Kabuki-Systemen endlich verstanden haben, sind beim nächsten Mal garantiert alle Schlüsselpositionen neu besetzt.

    😆

    oder a) sie haben es über‘s Jahr völlig vergessen oder b) das Budget ist dieses mal kleiner.


    Zitat von audiobo

    - Die perfekte PA-Position ist immer vor der Leinwand (#videohater)


    IMMER.

    Ein anderer Aspekt ist die Größe der Taschensender - die alten UR1 sind winzig, und ich bin mir sicher dass die digital Axient auch was kleines im Angebot hat - aber Du möchtest ja gerne AA.


    Kenne QLX-D Taschensender nicht, aber ansonsten ist dass eine ok Strecke. 20 Strecken ist mit allen halbwegs professionellen Serien, die ich kenne, möglich.


    Zumietbarkeit ist ebenso ein guter Stichpunkt.


    Headsets oder Lavalier: IMHO Kugel ist besser als Niere in allen Theater und Musicalanwendungen.


    Viel Erfolg.

    Unprofessionelle Caterer denken sie tun der Crew einen Gefallen mit Sandwiches zum Mittag und Pizza zum Abend


    Es gibt immer jemanden in der Crew, der nicht nachfragt. „warum hast du das gemacht?“ - „ahm, ich dachte…“


    Es gibt immer jemanden in der Crew der so grün ist dass man erstmal eine Lektion „Kabel richtig aufwickeln“ einschieben muss.


    Um die Infrastruktur zu den Delaytürmen muss man sich immer selber kümmern. Wo ist der Stapel Spanbretter? Ist ein Gabelstapler für uns eingeplant? Wann wird der Strom gelegt?


    Irgendjemand hat immer eine relevante Information nicht weitergegeben. („Aber ich habe das per Email mit [dieser Person im Büro] geklärt“)


    Nächstes Jahr haben wir alles vergessen und freuen uns total darauf uns wieder vom Zug überfahren zu lassen.


    Irgendjemand hat immer die falsche Firmware Version.


    Waves an Digico klappt nie auf‘s erste Mal.


    Irgendein Musiker hat garantiert seine IEM im Hotel vergessen.


    Irgendein Act hat immer den falschen Rider geschickt. Oder ohne Stageplot. Oder ohne Inputliste.


    Irgendjemand kommt immer mit anderen Funkstrecken als angekündigt.


    Irgendjemand hat immer einen Pass für die Flughafen Lounge.


    Irgendjemand vergisst immer sein Funkgerät zurückzugeben und findet es Tage später im

    Auto. Im Rucksack. Im Werkzeugpeli.


    Irgendjemand vergißt immer den Geldbeutel oder die Haus/Autoschlüssel im Schubladencase, und merkt es immer erst, wenn besagtes Case schon im Truck ist.


    Irgendjemand ist garantiert zu spät für die Hausregel/Sicherheitseinweisung.


    Wer eh zu spät ist muss eine Runde Kaffee für alle mitbringen.


    Und hier noch die ultimative ungeschriebene Regel:

    Lobbycall ist immer 5-10 Minuten vor Lobbycall.



    *** ausnahmen bestätigen die regel ***

    Funktioniert der externe reset überhaupt bei einem Schaltermikrofon? Nicht Taster, Schalter.


    Bei Funkmikros wird ein remote reset definitiv nicht funktionieren, nicht mal bei Axient, ein ausgeschalteter Sender ist - ausgeschaltet. Es sei denn das Ding hat mute taster und wifi control.

    Receiver remote: bei den meisten Netzwerfähigen Funken kann man den Audio Output des Empfängers am Rechner ändern. Aber das ist kein Remote Reset, da tut‘s auch der mute knopf oder das herunterdrehen der Shoutbox.


    Vielleicht tut‘s doch ein herkömmliches Gate? Kollege macht das bei Sportereignissen so. Ich hab‘s probiert; keine Chance bei RnR / Festivals.

    Kann Du den Bühnenkollegen nicht über die Shoutbox sagen dass sie das Mikro ausschalten sollen?

    Denn wenn Du es fern mutest und dann vergisst, haben die keine Möglichkeit mit Dir zu kommunizieren.

    Ich mein, ich hab das schon mit FOH Leuten gemacht die nach mehrerer Aufforderung ihr Mikro angeschaltet ließen, und wenn ich mir Shout ins IEM route ist das doppelt nervig. Der Kollege hat mich dann per Telefon kontaktiert. Ein weiterer FOH Kollege schaltet regelmäßig seine Box aus, weil er dem Gebabbel auf der Bühne nicht zuhören will, den muß ich dann anrufen, weil er es ebenso regelmäßig vergisst.

    Wie auch immer, Shoutsysteme sind meine bevorzugte Bühnenkommunikation, braucht aber etwas Disziplin und Goodwill, und Push-To-Talk Schalter helfen sehr dabei.

    jetzt brauch ich nur noch einen anderen rucksack zum wandern, mein military rucksack ist mir zu warm am rücken...

    Je nachdem wieviel Du schleppst: Osprey Levity 45 oder 60, habe ich viel gesehen und gutes gehört. Mein eigener Rucksack ist ein Exped Lightning 60. Für Mehrtages Wanderungen.

    Hallo,


    Meine 2 cent: ich kenne das Qu nicht, aber X/M32 und SQ5 (neben anderen Pulten, aber darum geht es hier nicht), und ich würde das SQ5 dem X32 jederzeit vorziehen, es klingt sehr gut, es macht Spaß damit Musik zu mischen, und die Haptik und Vielseitigkeit ist für ein Pult dieser Preisklasse sehr gut.

    Das heißt nicht, dass ich das X32 grottig finde, ich habe darauf vermutlich mehr Gigs erfolgreich bestritten als mit dem SQ, aber es wird nie mein Favorit. Das SQ hingegen hat mich in 3 Wochen Tour ziemlich überzeugt.


    -> Weitermachen. Ist noch Popcorn da.

    2 Firmen für die ich regelmäßig arbeite nutzen 32 CEE single auf 6x 16 CEE single im 2U rackmount Gehäuse, RCD über alles und Einzel überlast Sicherungen.

    16A CEE kabel pro 12weg bühnen multi, solides Plastikgehäuse 16A auf 6x „Flatpin“ (wie wir hier unsere End Stromdosen nennen) am Ende, neben der 12wege XLR box. (Die Signalmultis sind vorwiegend 37Pin Tourline)


    Eine andere Firma für die ich arbeite hat ein ähnliches System, nutzt aber Powerconstecker. Beineiner weiteren habe ich v.a. Das B-System genutzt, was (in der dt. Variante) Schukokabel mit 3-/5-fach Stecker wäre, nicht mein Favorit. Zu anfällig, zu einfach Kabel rauszureißen, zu häßlich. Ich glaube deren A-system nutzt 16ACEE1PEN.

    Seit ich nicht mehr regelmäßig löte tut‘s das Cuttermesser ganz gut zum Abisolieren, auch wenn ich für die Adern nicht nein sage wenn mir jemand ein gutes Werkzeug anbietet - und mein Reiselötkolben. Die letzte Lötaktion war auf Tour als aus dem Bass kein Ton mehr rauskam und ein simples Abschrauben des Klinkeneingangs eine klare Lücke offenbarte…


    Aber ja, wer löten kann ist mit eigener Kabel- und Adapterherstellung gut dran. Meine eigenen Adapter tun‘s seit etwa 16 Jahren ohne Ausfall. Das liegt aber auch am Kabel (ich hatta damals Sommer gekauft).