Besonders elektronisch nachgebildete, die in alle Richtungen abgestrahlt werden.
Beiträge von audiobo
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Schon beim allerersten Grand Prix vor 70 Jahren ging es vor allem darum, zu zeigen, dass man eine Live-Sendung europaweit broadcasten kann. Der Austragungsort Lugano war dafür ganz praktisch, da man somit sogar die Übertragung mittels Richtfunkstrecken über die Alpen hinweg testen konnte.
Ja, aber diese Pionierzeiten sind doch schon lange durch.
Von dem Standpunkt aus würde es reichen, das alle 10 Jahre durchzuführen.
Wenn man wirklich Systeme ausreizen möchte, müsste man auch das Konzept immer wieder mal etwas ändern, z.B. dezentrale Austragung mit einem Höchstanspruch an Synchronizität. In dem Thema liegt nämlich ordentlich Pfeffer, die Telekomanbieter machen einem das gar nicht so leicht (ISDN war da schon teilweise besser, weil konstante Latenz).
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Nennt es Eurovision Show Contest und stellt die Köpfe des Ganzen und das ausführende Team (oder besser wäre noch: die ausführenden Teams, das wäre doch mal ein spannender Contest) in den Vordergrund. Dann passt das.
Ich habe ja gern gute Shows und coole Technik... aber irgendwie wirkt das auf mich genauso wie jeder andere neuzeitliche Kurzzeit-Dopaminbooster für Nerds auf der einen und auf-1-und-3-im-Rhytmus-Klatscher auf der anderen Seite. Inklusive massenweise Clickbaiting.News drumherum...
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Mag sein, dass das bei den Teilnehmern so ist. So viel Zeit wollte ich aber nicht in diese 3D-TikTok-Doomscrolling-Übertragung nicht investieren.
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Im Grunde könnten die da mit "My First Sony" - Plastikmikros mit leeren Batterien singen. Das macht bei dem Zirkus auch keinen Unterschied. Einfach mal die Gesangsspur hören, während das Mikro zum Publikum gedreht wird und der komische DJ bei der Zwischennummer dreht auch nur an virtuellen Knöppen, der hat nicht mal ein Pult oder CD-Player auf seinem Tisch...
Und ich bin gerade nur im Schnelldurchlauf da durch, ich könnte mir das niemals über mehrere Stunden antun

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Na zum Glück bläst das Ding nur max. 10min Dreck in die Luft und braucht dann schon wieder eine Tankstelle. Wer meint, dafür knapp 900'000$ ausgeben zu müssen ruiniert sich seine persönliche Klimabilanz damit nicht aufsehenerregend...
Für Rettungsdienste etc. z.B. in den Bergen könnte eine solche Entwicklung recht interessant sein. So aber zu teuer.
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bevor der Seitenschneider kam
apropos - Idn:
„Ist der Strom abgestellt?“
„Ja.“
„Ganz sicher?“
„Ja!“
Knips..PENG
„Na toll, wer bezahlt mir jetzt ne neue Knipex?“
Zum Glück schon 27 Jahre her…
OT: eine simulierte Isolierband-Flickstelle um ein 100% gutes Kabel ist ein großartiger Diebstahlschutz.
Nix da:
„Och, das ist ja schon halb kaputt, das vermisst bestimmt niemand… 😗“
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In einer 'Mixing Station am Pult' Anordnung kann man das Sends Fenster einfach offen haben und im 'Follow Channel Select' Betrieb (gibts für SQ aber nicht für dLive) wandert das MS Sends Fenster mit den Pult-Select-Tasten einfach mit.
Du willst uns also damit sagen du hast dir sowas...
.. einfach in billig und 100kg leichter mit 'nem Wischbrett nachgebaut? Skandalös... 😁
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Ich meinte tendenziell auch eher den Wirt (da ich den nicht kenne lasse ich an der Stelle mal alles offen), davon abgesehen war das eher allgemein gehalten.
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ausgerechnet am Hitlergeburtstag
der Punkt mag zwar aufstossen, sollte jedoch nicht dazu führen über andere zu urteilen.
Ich selber kann mich gerade mal an 8 Personen (mich selber ausgeschlossen) erinnern, von denen ich den Geburtstag weiss. Bei 3 davon war ich während der Geburt anwesend, 1x weil Zugangscode an der Haustür, 1x weil witziges Datum.
Geht einfach nicht in meinen Schädel so was, vor allem nicht wenn es sich um fremdbestimmt pseudowichtige Daten irgendwelcher rückwärts gerichteter Vollspacken handelt, die daraus einen Kult machen.
Ist mit Ferien und Feiertagen genauso. Ohne Kalender hänge ich da völlig im Nebel.
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Das ist ja auch keine Politik, sondern Hetze
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Einen fixen Threshold hat es nur wenn du die learn Funktion deaktivierst und es manuell einstellst.
Ok. Punkt. Ich gebe zu, ich habe damals beim Erstkontakt das Manual nicht gelesen und bin den Ausführungen des Kollegen nachgegangen. Der Begriff "Learn" suggeriert ja auch dummerweise genau das: Hintergrundgeräusch erkennen lassen, dann in den Bearbeitungsmodus wechseln.
Wenngleich ich der Meinung bin, auch mal meinem Spieltrieb nachgegangen zu sein und den Learnmodus mit zweifelhaftem Erfolg beim Soundcheck angelassen zu haben.
Kommt auf die "TryAgain"-Liste...
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Ich kenne den DNS8. Mit fixem Threshold meine ich, dass der sich nicht ans Programm (über RMS/Peak-Differenz) anpasst.
Aber das Ding heisst nicht ohne Grund "Dialogue Noise Suppressor", nicht "Dialogue Feedback/Reverb Suppressor"
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Ein Vergleich mit Cedar wäre interessant.
Cedar ist durch den fixen Threshold etwas völlig anderes und in der Anwendung m.E.n. völlig überbewertet.
Vergleichbar war Izotope RX Voice-Denoiser im Adaptive Mode mit maximaler GR. Allerdings kommt De-Feedback mit nicht so guter Vorentzerrung schon besser klar.
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Interessant, wäre glaube ich nach SAC die erste native Mischlösung ohne DAW.
Aber eindeutig noch Baustelle... hab's auf dem Macbook auch schon nach wenigen Mintuen zum Absturz gebracht (konkret mit PFL Fader Return/Backstop/Clear welches auch grundsätzlich recht buggy reagiert), einige Dinge scheinen noch nicht möglich zu sein (viele wichtige Menüpunkte ausgegraut).
vllt. versuche ich mal eine MCU-Remote anzuschliessen, aber mehr Spieltrieb habe ich da aktuell nicht. Ich sehe da schätzungsweise noch knapp 1/2 bis 1 Jahr bis zur Einsatzreife, wenn die da Gas geben.
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Zur Info: Ich habe De-Feedback letztens mal ausgiebig im Lager getestet und mit anderem verglichen, was ich sonst schon so benutzt habe:
Ja, es ist erstaunlich, was man damit herausholen kann - vor allem ist es erstaunlich wie einfach man zum Ergebnis kommt.
Letzten Endes bin ich aber (bei exakt gleicher Mikrofon-/Lautsprecherpositionierung und -auswahl) zu einem vergleichbaren Ergebnis gekommen.
Es ist also nicht so, dass das man eine höhere Lautstärke/weniger Feedback bekommt, der Weg dahin ist nur viel einfacher.
Insofern halte ich es für ausgemachten Nonsens den Positionen der elektroakustischen Wandlung oder der richtigen Gainstruktur/Processingkette ihre Relevanz abzusprechen. Ein Kollege ist mit Vocalrider preDugan halt schon mächtig auf die Schnurre geflogen. Postfade wiederum regelt der womöglich genau in die entgegengesetzte Richtung als ich das gerade möchte.
Diese ganzen Tools sind toll, aber sie sind halt nicht intelligent. Sie erkennen keine Inhalte, nur Pegel.
Und ja, auch ich finde (viel zu oft) unveränderbare, suboptimale Zustände vor.
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Damit sollte man fast nicht mehr über EQ, Charakteristiken oder Lautsprecherpositionen nachdenken müssen.
Ernsthaft?
PSE) => Vocal Rider => (Dugan) => De-Feedback.
„VocalRider“ - pre Dugan? Postfade? Pro Kanal?
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Die Stufe der Weisheit, dass es auf den letzten 6dB vor dem ersten ersten feedback auch schon zuverlässig Scheisse klingt, hat in der Mischbeschallenden Zunft allerdings nicht die Durchdringung, die dieser Erkenntnis zustehen würde.
schwenk zum Thema: Welche Tools helfen da?
Filter, EQ und (sich automatisch im Threshold anpassender) Expander... letzteres hat bei Pultherstellern allerdings nicht die Durchdringung, die dieser Erkenntnis zustehen würde.
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Du hast da mehr Einsicht...

Ich wollte nur mal wissen welche Pulte ausser A&H überhaupt noch einen PAD drin haben,,,