Beiträge von emotion laser systems

    Hallo Miteinander,


    wir möchten unseren Bestand an Netzwerkkabeln erweitern und ich wollte an dieser Stelle mal nach euren Erfahrungen mit einigen Produkten Fragen.
    Wir benötigen die Netzwerkleitungen für unsere Laserdaten, bisher setzen wir auf Sommer-Cable "Mercator CAT.7 PUR FM-N" 100m-Trommeln und sind an sich ganz zufrieden damit.


    Da wir aber auch Festivals und nicht nur Galas machen und selbst dort auch mal einer über die Kabel läuft oder im schlimmsten Fall drüber stolpert wollen wir für eine höhere Ausfallsicherheit eine Nummer höher gehen als die 0,14mm²-Leitungen mit relativ dünnem Schirm (man kann an dem Schirm sogar die Verdrehung des Kabels im Inneren sehen) die wir bisher nutzen. Insofern technisch möglich wäre es auch eine Überlegung auf 150m-Trommeln statt auf die 100er wie bisher zu setzen.


    Nun hat man die Qual der Wahl und ich würde gern mal wissen, auf welchen Hersteller / welches Produkt ihr einsetzt und wie die Erfahrungen sind.


    Zur Auswahl stehen bei uns aktuell:


    Sommer Cable "Mercator CAT.7 PUR XL MM-H" Cat 7 mit Hicon-Verbindern, 8,6mm stark mit 0,26mm²
    Klotz "RCBEEW150" Cat 5e 7,1mm stark mit 0,52mm² (steht so im Datenblatt aber beim Verhältnis Kabeldicke zu Leiterquerschnitt frage ich mich wo da noch groß Mantel drauf sein soll :-) )
    Cordial "CSE150NN 7A LONG-RUN-SD" Cat 6 mit Neutrik-Verbindern, 8,2mm stark mit 0,26mm²


    Grüße,
    Ron

    "zegi" schrieb:

    Aber ich finde auch, dass z.B. der Erwerb jeglicher Art von Showlaser deutlich erschwert werden sollte - z.B., dass man (analog zu Waffen) nur mit dem gültigen Schein einen Laser kaufen darf und damit für den Betrieb des Lasers die Verantwortung trägt. Wird das Gerät weiterverkauft, regelt ein Kaufvertrag die Übernahme der Verantwortung.


    Like!!! Vollkommen richtig - aber es muss halt doch immer erst etwas "aufsehnerregendes" passieren. Ich persönlich würde mir aber am ehesten den Pyrotechniker als Vergleich heranziehen.
    Um das Fass auch mal auf zu machen (eventuell neues Thema?): Laser sind theoretisch ab 5mW reguliert (lächlerich wenig bei den Leistungen heutzutage), aber ein jeder darf sich wiederum ohne jegliche Probleme die zur Zeit populären Beamköppe kaufen (und riskiert bei Verbot in der Location einen medialen Shitstorm - siehe http://www.welt.de/kultur/pop/…anger-mit-den-Kerlen.html)... ob das verhältnismässig ist?

    "billbo" schrieb:


    Natürlich kann man Cases auch so bauen, dass sie das ihnen anvertraute Transportgut mechanisch bis zu einem gewissen Grad schützen. Das Zauberwort heißt Knautschzone; ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen ein 19“- Rack mit teurem und/ oder empfindlichem Inhalt selbstverständlich für den Transport in 5cm Verbundschaum mit fester Hülle drumherum verpackt wurde. DAS ist dann ein Flightcase.


    Wir haben die Amptown CPA Racks mit den Gummipuffern und sind ganz zufrieden...
    http://www.amptown-cases.de/?page_id=3526&link=400

    Hallo Miteinander,


    Wir steigen mit unseren Stageboxen gerade auf ein neues Ausgabekartensystem um (Laser-Netzwerkausgabekarten).
    Bei der Planung kam mir eine Idee, deren Machbarkeit ich hier einmal abchecken wollte. Eventuell wurde ja so etwas schon einmal im Tonbereich bzw. im Netzwerkbereich allgemein gemacht.


    Die Idee ist die folgende:
    In der Stagebox soll ein Netzwerkswitch verbaut werden, auf dem noch einige Ports frei sind.
    Der "Eingang" wird auf der Rückseite über ein Ethercon realisiert. Nun kam mir bei der Planung, dass es eine schöne Sache wäre, neben dem "Main" noch ein "Spare" Datenkabel anstecken zu können.
    Aber klar, der Steuerungscomputer hat ja nur eine Netzwerkbuchse. Wieso jetzt nicht einen kleinen Switch ans FOH, kurzes Kabel bis zu dem und ab da nicht mit einem, sondern mit 2 langen Kabeln bis zur Stagebox...
    Der Gedanke dahinter ist beim "Wegfall" einer Leitung ohne Unterbrechung weiterspielen zu können, weil (zumindest in der Idee) sofort das 2. Kabel übernimmt.


    Nun die ganz einfache Frage: Geht das und wenn ja braucht man da spezielle Switches oder tun das die standart Netgear oder D-Link dinger ohne in Rauch aufzugehen :-)


    Bin gespannt auf die Antworten...
    Ron

    Hallo,


    kleines Update:
    Wir haben uns für die Guil ELC-504 entschieden.


    An sich ganz nette Lifte, vor allem schön kompakt, nur scheinen die etwas Rostanfällig zu sein. Nach gerade mal 2 Outdoor-Einsätzen mit leichten Regenschauern haben die Steckfüße und deren "Transporthalterung" schon Rost :-(. Eine Mail an den Verkäufer (wohl auch Importeur) ist auch seit 3...4 Wochen unbeantwortet. Naja, mal gucken ob das nur Oberflächlich bleibt bzw. was bei der 1. Prüfung dazu gesagt wird...


    Mfg Ron

    Hmmm, das wäre natürlich das naheliegendste, habe ich auch schon drüber nachgedacht, aber noch weiß ich nicht ob das möglich ist, weil die Abspannung dann zwingend über anderen Messeständen an der Decke enden würde.
    Wäre es denn überhaupt zulässig, die eigentliche Last über 2 Kettenzüge abzufangen und die Traverse über (vergleichsweise dünne) Drahtseile seitlich am rotieren zu hindern, wenn diese nur unter geringer Spannung sind (Einsatzort wäre Italien)?


    Würde mich aber trotzdem noch über Erfahrungsberichte mit dem Lightlock freuen - den wird ja bestimmt schoneinmal jemand gebraucht haben um z.B. ein wackelndes Beamer-Bild zu verhindern (was im endeffekt das selbe ist wie mein Anwendungsfall).


    Danke euch für die Hilfe.

    Hallo Miteinander,


    Wir möchten eine Rückpro auf einer Messe machen und zu diesem Zweck 2 Kopfbewegte Laserprojektoren (größe GLP Impression X4) an einer abgehangenen 2m Traverse in die Mitte eines Stoffzylinders hängen.
    Nun befürchten wir, dass die Traverse durch die Beschleunigungs- und Bremskräfte zu Schwingen beginnt und unsere Projektion anfängt zu zittern bzw. zu schaukeln.


    Auf der Suche nach Lösungen haben wir den "RSC Lightlock" gefunden, der dem entgegenwirken soll (hier kurzes Video: https://www.youtube.com/watch?v=NB8DY7VMEyw).


    Nun stellen sich folgende Fragen:
    Gibt es bis auf diesen "Lightlock" eine andere Möglichkeit dem entgegenzuwirken (Bsp. da die Köpfe relativ wenig Masse haben die Traverse einfach nur "schwerer machen", sodass die Gesamtmasse die schwingen müsste zu groß wird)?
    Hat jemand von euch den "Lightlock" und wie sind die Erfahrungen damit (bitte Mietpreis für 8 Einsatz- und 4 Rolltage mailen an spizak@laserrent.de).


    Vielen Dank
    Ron

    Hallo miteinander,


    Obwohl zurzeit ein sehr ähnliches Thema bzgl. (Größerer) Lifte läuft, mache ich hier doch noch ein eigenes auf.


    Bei uns steht der Kauf von 2 Trussliften an und auch wir können uns nicht so richtig entscheiden. Viel gelesen, aber oft widersprechen sich Angaben hinsichtlich Qualität sosehr, dass man sich schon fast wie beim Hausbau Stein vs. Holz fühlt ;-).


    Wir suchen also Lifte mit folgenden Grundeigenschaften:
    - liegend zu Transportieren, möglichst kompakt im Umfang
    - Transportlänge max 2 m
    - Last bis 100 kg pro Lift
    - Höhe gerne bis 5 m


    Einsatzzweck:
    max 10 m 3/4 Punkt Truss mit Motorleinwand (~ 30 kg) oder mit 3-4 Laserprojektoren (sehr großzügig geschätzt je 30 kg). Für alles was mehr/größer ist dann Zumietung.


    In der Auswahl bisher:
    Fantek t-102
    Work LW-150
    VMB te-06


    Nun hört man ja (wohl je nach pers. Geschmack) alles:
    Fantek mal gammlig (obwohl die größeren Versionen bei uns in der Gegend sehr stark verbreitet) und mal ganz toll,
    Work heißt es meist mittelklassig und gut,
    VMB heißt es mal sehr hochwertig und mal "Finger weg".


    Sowas verunsichert natürlich. Habt ihr Tips oder Empfehlungen zu den Marken/Modellen oder eventuell sogar noch nicht in Betracht gezogene Marken? Anschaffung leider noch vor der PLS, also keine Möglichkeit selbst direkt zu vergleichen.


    Vielen Dank!
    Ron



    EDIT: Der Transport sollte in einem VW T5 möglich sein - deshalb die grundsätzlich liegende Position.
    Nun habe ich gerade den GUIL ELC-504 gefunden, den man eventuell auch stehend transportieren könnte, was natürlich praktischer wäre. Leider ist der Lift laut Datenblatt 3 cm zu hoch :-( :-( :-( Egal, ich kann ja imn Auto einmal genau Messen gehen - hat jemand erfahrungen mit diesem Lift?

    Beim Defender Office ist das zumachen doch eigentlich ganz einfach.
    Oberteil leicht versetzt auflegen und ein bisschen drauf rumdappen...


    Gibt es übrigends auch in gut sichtbarem Signalgelb

    Hallo


    Ich suche für den 09.01.2011 in Friedrichshafen am Bodensee ein Traversenkarree.


    Das ganze aus 3-Punkt-Traversen (möglichst dünn aber kein Decotruss).
    Maße: 5*3*2,5m (L*B*H).
    Komplett aus Traversen, inkl. Eckstücke.


    [IMG:http://img443.imageshack.us/img443/374/truss.jpg]


    Anlieferung in FN entweder am 08.01.2011 gegen Nachmittag/Abend oder am 09.01.2011 früh morgens (8:00).
    Abholung in FN am 09.01.2011 gegen Abend (19:00).


    Angebote bitte an:


    Emotion Laser Systems
    z. Hd. Ron Spizak
    Schwabstr. 55
    88046 Friedrichshafen


    Tel: 07541/6018320
    Mobil: 0157/71585865
    Mail: info@laserrent.de
    Web: http://www.laserrent.de


    Vielen Dank
    Ron Spizak

    Hallo


    Ich habe letzte Woche meine Cases beschriftet.
    Habe zu dem Thema leider nichts in der Suche gefunden.


    Dazu habe ich den Adam-Hall Schablonensatz und OBI-Sprühlack benutzt.
    Da steht auch was von "schlag und kratzfest" drauf.


    Nur muss ich nun leider feststellen, dass dem wirklich nicht so ist.
    An meinen 3 thon-Cases kann man den Lack mit dem Fingernagel ganz einfach abkratzen (die Cases haben auch eine relativ glatte Oberfläche).
    An meinen Amptown hebt das ganze durch die Oberflächenstruktur etwas besser.


    Klarlack oder sonstiges habe ich auch nicht verwendet.



    Wie beschriftet Ihr eure Cases und welchen Lack verwendet Ihr dafür?
    Raut Ihr die Oberfläche auf oder sprüht noch einmal Klarlack drüber?


    Das das ganze bei einem wirklichen Stoß oder Kratzer mit z.B. Metall nicht haftet ist klar...aber bei mir reicht wie gesagt schon der Fingernagel (ohne dass ich mich dabei anstrengen müsste).


    Bin für Tips sehr dankbar.


    Vielen Dank
    Ron

    Hallo


    Ja, der Veranstalter wirbt damit.
    Der Mitarbeiter von LF meinte, das die das dem Veranstalter schon gesagt hätten.


    Die Halle A2 kann in der Mitte trennen. Das waren nur Schiebewände am Hallenende.
    Dahinter Umkleiden und so Zeugs. Das ist auf der IBO auch immer so.
    Die Halle A1 (in der Auch "The Dome" oder "Wetten Dass" stattfinden hat ist ca. 150x65m.
    Das ist schon nochmal ein Stück drauf.


    Naja...der Sound...ziemlich viel Bass war es halt.
    Ich war eh nur 1h drin - Extra wegen der Laseranlage.
    Wollt doch mal "...die größte Europas..." sehen :-).


    Da stellt sich doch sowieso mal die Frage:
    Wie sollte man bei sowas "groß" definieren?


    Leistung des größten Einzelprojektors?
    Leistung der Gesamtanlage?
    Anzahl der Strahlaustritte?


    Am ehesten wohl das 2.


    Wobei ich mal behaupten würde, dass die Laserfabrik an sich schon mit die "größten" Anlagen haben.


    Es gibt ja auch Verleiher, die schreiben auf ihrer Internetseite:
    "Eine der größten Laser Süddeutschlands". => bei deenen ist das ein 1,5W RGB und 2 150mW Grün *gg*.


    Naja, jeder halt so wie er denkt.


    Grüße

    Hallo


    Ich war auch da.


    Ja, es war die Laserfabrik.


    4x 5W Sollinger
    2X 2W RGB (1x Arctos und 1x irgendwas anderes)


    Die RGB liefen fast ausschließlich auf Weiß. Ab und an kahm mal Blau und Rot raus,
    aber das hat man praktisch nicht wargenommen.


    Das ganze hing per W-Lan an einer Sollinger DSP.


    Laserschutzbestimmungen...naja.
    Die Grünen standen auf irgendwelchen Podesten, hat man mit der Hand locker dranlangen können.
    Waren vieleicht 2,2m...wenn überhaupt. Strahlhöhe war die selbe.


    X
    X
    X


    Achso: Die Halle war in der Mitte abgetrennt...hatte ca. 45x45m.


    Grüße
    Ron