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wie stack mann Basshörner richtig.

  • tthorsten
  • 28. Juli 2002 um 21:37
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 28. Juli 2002 um 21:37
    • #1

    Bitte hier um kommentare.

    Ziel möglichst linearer Bassverlauf.

    mir schwebt da als beispiel die HK Rserie Bass box vor.


    ist ja so eine art Kurzhorn Bandpass dingen.

    also nehem wir mal an wir haben.
    4stück


    staple ich die audeinander mir jeweils dem 18" auf einer seite

    stelle ich alle aufeinander mit jeweils dem LS oben . oder unten.


    mache ich vierblöcke mit ls in der Mitte bzw. aussen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 29. Juli 2002 um 02:35
    • #2

    Also bei HK hab ich im allgemeinen festgestellt, das die am Boden immer am besten kommen. Also alle in der mitte nebeneinander, so machen das fast alle bei der R Serie

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Detlef
    Profi
    Beiträge
    611
    • 29. Juli 2002 um 08:07
    • #3

    Kracky
    Bitte nicht übelnehmen, aber von Deinen nervigen Klapp-Augen kriege ich langsam Augenkrebs.

  • Achtzehnzoll-Andi
    Beiträge
    290
    • 29. Juli 2002 um 09:49
    • #4

    Hi,
    alle in der Mitte klappt aber nur, wenn du die Topteile fliegst ( das ist eh besser ).

    Problem ist meines Erachtens bei nur 4 Bässen und 2 Topteilen pro Seite kommt man ohne zusätzliche Podeste o.ä. nicht hoch genug, und das Top in den 4. Stock rauf geht mir zu arg ins Kreuz.
    Wie gesagt, wenn möglich Topteile fliegen , Bässe nebeneinander in die Mitte, oder bei normalem Stack 2 nebeneinander 2 darüber und entsprechend umkippen.


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Achtzehnzoll-Andi am 2002-07-29 09:50 ]</font>

    Was ich nicht mag: Kinderdiscobuben.....
    4 Stunden Flamenco am Stück!
    Was ich mag: meine neue schnucklige GAE :)

    ... Diese Liste wird ständig aktualisiert!!!!!

  • tthorsten
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    17.024
    • 29. Juli 2002 um 10:36
    • #5

    HK ist nur als Platzhalter zu sehen.


    ich will wissen, was am besten tut und nicht wie hoch ich ein PA stacken soll.


    wenn euch vier zu wenig sind, dann nehemen wir halt 16 pro seite.
    also 32 im ganzen.

    was kommt am besten.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Sven M
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    2.530
    • 29. Juli 2002 um 10:59
    • #6

    Also..ich habe mal folgendes Stacking gemacht, allerdings nicht mit hörnern, sondern Direktstrahlern (GAE Director):

    TBT
    TBT
    BBB

    Das ganze auf ca. 40 cm Podest, kam richtig fett und trug sehr weit, auch der Bass...

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • tthorsten
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    17.024
    • 29. Juli 2002 um 11:12
    • #7

    @ big sound denkst du, dass die Richtwirung duch deine beiden zeilen kam.

    die horizontale und die vertikale bei 3 bässen auf und neben einander.

    sie war es mit Bass löchern im publikums bereich ???

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  • Volker Holtmeyer
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    13
    • 29. Juli 2002 um 11:23
    • #8

    Also ich habe neulich mal ein wenig experimentiert mit simulierten Sub-Anordnungen.

    Bei allen Simulationen kam heraus, dass (wer hätte das gedacht) ein einzelnes (Mono-)Array am günstigsten ist. Oder auch eine Reihe lang vor der Bühne. Wichtig ist nur, dass der Abstand zwischen den Lautsprechern nicht größer als Lambda/2 wird - also bei 100 Hz:
    c/2f = 340/(2*100) = 1,7 m

    Ein Abstand von genau Lambda/2 ist sinnvoll, wenn man eine starke Richtwirkung erreichen möchte, dann geht nämlich der seitliche Pegel gegen 0.

    Weiter kam heraus, dass für eine horizontale Richtwirkung es nützlich ist, die Bässe nach außen hin immer weiter unter die Bühne zu schieben (halbkreisförmig). Das wirkliche physische Verschieben ist dabei effektiver als ein Delay. Bei einem Delay wird eine (zur Bühnenvorderkante) symmetrische Charakteristik erzielt, wobei viel Energie in Richtung Bühne verschwendet wird.

    Bei einer Stereo-typischen Sub-Anordnung entstehen immer Interferenzen, deren Punkte völliger Auslöschung als konvokale Hyperbolide um die Quelle liegen.

    In begrenzten Räumen kommt es aber immer zu einer Modenbildung, wobei sich die Quellen an den Raumbegrenzungsflächen spiegeln und wiederum interferieren.

    In geschlossenen Räumen kann es daher sinnvoll sein, kein einzelnes Sub-Array zu verwenden, sondern die Quellen gewissermaßen zu verteilen, um möglicht viele Raummoden zu erzeugen und um so ein ausgeglicheneres Schallfeld zu erhalten.

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • Sven M
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    • 29. Juli 2002 um 12:26
    • #9

    Das Klangbild war im gesamten Raum sehr homogen, man muss aber auch sagen das die halle eher lang als Breit war (Schlauch)
    ich denke die Kopplung in Horizontale und Vertikale Richtung war gegeben. desweiteren konnte man Interferenzen ausschließen im M/H Bereich.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Christian Engel
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    • 29. Juli 2002 um 19:33
    • #10

    sehr gut, volker. meiner meinung nach sind das die wirklichen tips, die man für live gebrauchen kann...

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Volker Holtmeyer
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    • 30. Juli 2002 um 10:30
    • #11

    Wie jetzt, höre ich da etwa Ironiiiiie?

    http://www.volkerholtmeyer.de/

  • tthorsten
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    • 30. Juli 2002 um 10:39
    • #12

    klar es war ja nicht gefragt wie das so bis 100hz ist. im allgemeinen

    sondern ganz konkret, wie das mit den Horn führungen ist.


    bei einem Acess d&B oder auch HK brauche isch zumindest einen BAss um das Stack rund zum klingen zu bekommen.

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  • Christian Engel
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    • 30. Juli 2002 um 12:12
    • #13

    Volker

    nein, bitte nicht falsch verstehen. das war ernst gemeint.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

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