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6-Bar tester

  • Pille666
  • 9. Juni 2004 um 18:43
  • Pille666
    Beiträge
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    • 9. Juni 2004 um 18:43
    • #1

    Also ich wollte mir mal nen 6-bar tester bauen.

    ich hab mir das so vorgestellt:


    am harting ausgang der 6bar befestige ich einfach einen harting stecker der durchgepacht ist!


    und am harting eingang eine harting buchse. in diese buchse soll dann auf die rückseite eine 9V blockbaterie oder sonst was und 6 LED`s. wenn ich dann beise stecker drann hab soll da wo ein brenner kaputt ist die LED leuchten bzw alle anderen leuten und die wo der brenner kaputt ist nicht (wie rum ist mir egal, die einfachste löung halt)!


    so nun zur frage wie mach ich das. welche led`s mit welchem vorschalt wiederstand und welche batterie(9V oder 1,5V)!


    Über anregungen und hilfe wäre ich sehr erfreut!

  • Pille666
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    • 9. Juni 2004 um 21:58
    • #2

    so wie man ausrechnet welchen widerstand man braucht ist mir nun klar! mann sollte vieleicht vorher nachdenken befor man was schreibt!


    reinteoretisch müsste ra durch den durchgeschleften endstecker das ganze so gehen:


    pluspol der baterie an die LED von der LED weiter zum passenden pin und dann vom minus pol der batterie an den zweiten zum ersten gehörenden pin! das müsste normal so gehen. aber wenn ich jetzt jede der 6 LED`s an die eine baterie schließe ich bei allen den stromkreis. also müsste ich für jede led eine eigne Batterie nehmen!


    geht das vieleicht einfacher? also mit einer baterie???

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 9. Juni 2004 um 22:00
    • #3

    Meine Idee dazu:
    Nur ein Harting und ein Gehäuse mit 9V-Batt.-Fach. beides mit 30cm Kabel (12x egal was) verbinden.
    In das Gehäuse 6 LEDs und Vorwiderstände einbauen.
    Strom läuft rein, über die Wendel des LM und dann über LED.
    Einstecken:
    LED leuchtet: LM i.O.
    LED leuchtet nicht: LM defekt.

    Vorwiderstand (bei I LED=30mA und 9V Batt):
    U/I=R = 9V/0,03A=300Ohm.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

    Einmal editiert, zuletzt von hell&dunkel (9. Juni 2004 um 22:30)

  • Pille666
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    • 9. Juni 2004 um 22:07
    • #4

    irgendwie versteh ich das nicht ganz!


    aber wenn ich das richtig verstehe muss ich dann immer wieder was umstecken bzw irgendwo dran halten! da ist ja das was ich nicht will! sonst kann ich auch nen durchgangsprüfer nehmen!

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 9. Juni 2004 um 22:36
    • #5

    Nichts musst du Umstecken oder dranhalten.
    Strom fließt vom +Pol Batt. über Harting (hier Brücke) Pin 1,2,3,4,5,6 in das/die Bar von dort über die Wendeln der LM und über Pin 9,10,11,12,13,14 (natürlich getrennt) wieder zurück in das Gehäuse, dort über 6 Vorwiderstände und 6 LED (hier Brücke) zum -Pol der Batt.
    Alles ist in Reihe geschaltet.
    Stecker Einstecken, LEDs an -> alles ist gut.

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Mnyut
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    • 9. Juni 2004 um 23:20
    • #6
    Zitat von "hell&dunkel"

    Vorwiderstand (bei I LED=30mA und 9V Batt):
    U/I=R = 9V/0,03A=300Ohm.


    Wenn du den Vorwiderstand einer LED berechnen willst, musst die die Durchlaßspannung der LED von der Betriebsspannung abziehen, denn die soll ja über der LED abfallen.
    Muss also heißen (U-ULED)/I=R

    edit: ich mein aber, das ich so einen Tester schon mal wo gesenhen hab. Enwerder hier im Forum oder im Buch vom Admin oder so...

  • Pille666
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    • 10. Juni 2004 um 01:57
    • #7
    Zitat von "hell&dunkel"

    Nichts musst du Umstecken oder dranhalten.
    Strom fließt vom +Pol Batt. über Harting (hier Brücke) Pin 1,2,3,4,5,6 in das/die Bar von dort über die Wendeln der LM und über Pin 9,10,11,12,13,14 (natürlich getrennt) wieder zurück in das Gehäuse, dort über 6 Vorwiderstände und 6 LED (hier Brücke) zum -Pol der Batt.
    Alles ist in Reihe geschaltet.
    Stecker Einstecken, LEDs an -> alles ist gut.

    Armin


    ah jetzt hab ich verstanden! eigendlich so wie meine methode nur ohne das endstück am hartingausgang !


    mich haben nur die 30cm kabel verwirrt! werde versuchen das alles in einem harting stecker unterzubekommen!

  • Get the Base
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    353
    • 10. Juni 2004 um 10:05
    • #8

    Hi
    habe mir auch mal sonen Bar tester vor en paar Jahren gebaut.

    Die Schaltung ist denkbar einfach. Der Pluspol einer 9V - Blockbatterie ist
    an die Kontakte 1 - 8 eines 16poligen Harting - Kontakteinsatzes
    (female) angeschlossen.
    An die Kontakte 9 - 16 sind über Vorwiderstände von jeweils 390 Ohm, die Anoden der
    LED´s D0 bis D7 angeschlossen. Deren Katoden gehen an Masse,
    also an den Minuspol der Batterie.

    Der Hartingeinsatz bildet eine Unterbrechung im Stromkreis.
    Wird das Testgerät nun an eine PAR - Bar angeschlossen, wird diese
    Unterbrechung durch die Brenner in den Scheinwerfern überbrückt und der Stromkreis geschlossen.
    Nun sollten alle LED´s leuchten.
    Bleibt eine LED aus , ist der zugehörige Brenner oder die Leitung defekt.
    Eingebaut in ein 16 Pol. Hartinggehäuse.
    In das Harting-Gehäuse müssen nur noch die Löcher für die LED´s gebohrt werden, die nach dem Bohren mit einem Kegelsenker bearbeitet werden sollten. Beim Einbau des Einsatzes ist darauf zu achten, dass die LED´s in die entsprechenden Löcher im Gehäuse fassen. Die Schaltung ist nun einsatzbereit und defekte Brenner können auf einfache Weise aufgespürt werden.

    Mfg Get the Base

  • Tobias P.
    Beiträge
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    • 10. Juni 2004 um 12:05
    • #9

    Ich hab sowas auch schon gebaut. Passt locker in ein Hartinggehäuse und lässt sich prima auf einer Lochrasterplatine aufbauen.

    Meine Signatur hat grad Urlaub

  • KlangTerrorist
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    • 10. Juni 2004 um 18:47
    • #10

    Was macht ihr euch den für nen Aufwand?
    Im Verleih wo ich meistens zuleihe machen die es so. 16er Hartingstecker auf 1 Schuko. Im Harting sind eben alle Pins so belegt das die Brenner angehen. Finde ich eine gute Lösung. Braucht man eben Strom zum Testen, aber es ist einfach aufzubauen und man muss nicht jede Bar umrüsten.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 10. Juni 2004 um 19:12
    • #11
    Zitat von "KlangTerrorist"

    Was macht ihr euch den für nen Aufwand?
    Im Verleih wo ich meistens zuleihe machen die es so. 16er Hartingstecker auf 1 Schuko. Im Harting sind eben alle Pins so belegt das die Brenner angehen. Finde ich eine gute Lösung. Braucht man eben Strom zum Testen, aber es ist einfach aufzubauen und man muss nicht jede Bar umrüsten.

    Einen Adapter von 1 Schuko auf Harting mit Brücke habe ich. Er taugt allerdings für ein 6er BAR CP61 herzlich wenig.
    Weißt du warum? :mrgreen:

    Wozu jede Bar Umrüsten? Hast du die Schaltung nicht verstanden?

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • KlangTerrorist
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    • 10. Juni 2004 um 19:33
    • #12

    Ne habe von Licht eigentlich nicht wirklich ne Ahnung.....
    Wollte das nur mal in den Raum werfen...

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 10. Juni 2004 um 19:45
    • #13
    Zitat von "KlangTerrorist"

    Ne habe von Licht eigentlich nicht wirklich ne Ahnung.....
    Wollte das nur mal in den Raum werfen...

    Warum schreibst du dann was?
    Bei Dingen, die man nicht locker aus dem Ärmel schüttelt, sollte man vor dem Schreiben das Hirn einschalten.

    Hast du wenigstens verstanden, warum der Schuko-Harting-Adapter am 6er BAR mit 1kWs nicht geht?

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • KlangTerrorist
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    • 10. Juni 2004 um 19:48
    • #14

    Weil 6 1KW an einenm Schuko nicht gehen?
    Hab eben gedacht das es gehen könnte....

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 10. Juni 2004 um 19:59
    • #15
    Zitat von "KlangTerrorist"

    Weil 6 1KW an einenm Schuko nicht gehen?
    Hab eben gedacht das es gehen könnte....

    Kennst du den Crestfaktor von 6kW Halogen-Glühlicht? :mrgreen:

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Pille666
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    • 10. Juni 2004 um 20:00
    • #16

    wir haben auch harting einspeise adappter. doch da muss ich dann auf jeden brenner strom geben! das dauert einfach zu lange wenn ich bis zu 20-6er bars testen muss! die dann auch noch in dollys untergebracht sind!

  • Royal Flash
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    • 10. Juni 2004 um 20:03
    • #17

    Zudem würde die "BAR an strom anschließen"-Methode nicht so schonend für die LM sein. Da is so ein geringer Strom wie bei den LED's benötigt wird bedeutend besser.

  • tdm
    Beiträge
    50
    • 10. Juni 2004 um 22:29
    • #18

    Allerdings könnte man diesen Schuko auf Harting Adapter auch so basteln, dass die Leuchtmittel nicht parallel sondern in Reihe geschaltet sind.. Dadurch glühen sie zwar nur leicht, aber als Funktionstest reicht das ja.
    Ich würde trotzdem den LED-Tester, da praktischer, empfehlen.

  • Pille666
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    2.639
    • 10. Juni 2004 um 23:23
    • #19

    also allen sollte klar sein das man beim lampen testen einen handdimmer benutzt! denn ansonsten sollte man sich nicht drüber wundern wenn einem die leutmittel durchbrennen !

  • Pille666
    Beiträge
    2.639
    • 11. Juni 2004 um 23:16
    • #20

    so habs heute mal gebaut und funktioniert echt super! ist nur zu empfehlen! hab 8 LED`s eingebaut und dann noch einen harting stecker in dem alles duchgeschlifen ist so hab auch noch einen kabel tester nur die erde muss extra gescheckt werden!

    Einmal editiert, zuletzt von Pille666 (15. Juli 2004 um 20:39)

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