Wer von Euch hat schonmal ne starke Trafoendstufe wie Crown MA 5000 oder Kind gegen ne Schaltnetzteilendstufe wie Vortex 6 oder Digam 7000 verglichen? Würde mich mal interessieren, ob die Schaltnetzteilgeräte den selben Bums im Bass bringen wie ne Crown. Das sie leichter und handlicher sind ist mir klar. Es geht nur um den Druck im Bassbereich. Nur nach der hohen Leistung kann man da wohl nicht gehn,oder?
Verlgeich starke Trafoendstufe gegen Schaltnetzteil
-
-
Ne Vortex tut im Bassbereich ganz nett, aber gegen die Digam kommt sie nicht an! D-Class-amp
Nur im umgekehrten Fall ist die Digam sehr schwach im Mittel und Hochtonbereich, und da tun die Schaltnetzteil Endstufen ganze Arbeit. Sind richtige Sahne schnitten!!
Damit das erst mal geklärt wäre!!
Aber dann gibts ja die PL-Serie von QSC sind ja auch Schaltnetzteil Stufen.
Und die PL6.0und 9.0 sind wahre Tiere im Bass!
So zu den konventionellen, die machen alle Jobs!
Machen richtig Bass (MZ5000 oder PA8001/9001)
Aber sind auch die schwersten!!
Aber ich bleibe dabei!!
Im Bass ne schöne MZ5000 oder PAxx01
Und für die Tops ne Vortex oder sonst vergleichbares Material!!
Nur das die PL oder LAB meine Favoriten wären!!!
Aber die sind schweine teuer!!
Also sich besinnen denn andere Hertseller haben auch schöne amps!

-
die CROWN MA Serie mach schon richtig druck
nach meiner meinung genug
natürtlich gibt es noch stärkere aber für die sachen dir wir machen reicht es -
@everest...
flyingbeats fragt nach Erfahrungen im Unterschied zwischen Schaltnetzteilendstufen und konventionellen Netzteilen. Das deine Crown wofür auch immer stark genug sind, wissen wir inzwischen bestimmt alle hier. Aber das wollte er bestimmt nicht wissen ....
Wenn ich nicht irre (korrigier mich bitte, wenn es nicht stimmt) ist die Vortex eine Endstufe mit Schaltnetzteil, aber konventioneller Verstärkertechnik, während die DIGAM eine reine digitale Endstufe ist (auch mit Schaltnetzteil). Das wären ja dann mit MA schon drei verschiedene Verstärkertypen, die verglichen werden sollen.
-
Ja, es sind sogar 3 Verstärkertypen. Aber in ner Digam ist auch ein Schaltnetzteil drin. Denke die wird sich nicht mehr viel von ner Vortex unterscheiden, wenn ich nicht irre. Allgemein würde ich gerne von jemandem hören, ob z.B. ne Digam den selben Druck wie ne Crown im Bassbereich aufweist. Das sie in punkto Leistung sogar etwas überlegen ist, ist mir klar, aber Leistung ist nicht alles bei Endstufen. Habe nämlich schon von einigen Leuten gehört, dass die trotz mehr Leistung nicht den Druck einer Crown MA 5000 bringen, da der konventionelle Trafo besser sei. Aber halt schwerer. Ich kann nicht vergleichen, da ich noch keine Schaltnetzteilstufe hatte.
-
Tja Druck.... Es gibt "Druck" und Druck. Da muss man schon unterscheiden.
Ich habs schon oft erzählt. Ich habe eine Digam5000 mit ca. gleichstarken konventionellen Amps (Class AB) verglichen. Betrieben wurden 4 RCF L18P300. Ergebnis: Schiere Power, welche zu knapp hörbar mehr Output führte, brachten die konventionellen Amps. Das könnte man als mehr "Druck" bezeichnen. Es hat halt mehr geböllert. Deutlich besseren Klang und "höhere Detailtreue" brachte die Digam. Auch der Tiefbass war agiler. Das könnte man auch als mehr Druck bezeichnen....
Nach diesem Vergleich würde ich JEDERZEIT eine Digam im Bassbereich nehmen, ohne Bedenken.
Test 2: Gleiches Setup, nur werden diesmal 4 Basshörner mit 18" LS betrieben. Ergebnis: Die Digam bietet hier deutlich mehr Output UND den besseren Klang. Da bleiben keine Fragen offen.....
Zu den MA-Amps: Soviel ich weiß, sind das auch keine Class AB, sondern auch irgendwas in Richtung Class G oder H. Das heißt, unter Last haben diese Amps keinerlei Vorteile gegenüber Schaltnetzteilen, sogar potentielle Nachteile. Denn eine sinnvolle Auslegung von Class G/H mit konventionellen Netzteilen ist immer eine Gradwanderung: Wähle ich beim Design das untere Rail schon mit zu hoher Spannung, habe ich Gewicht verschenkt. Wähle ich das untere Rail zu niedrig, wird das obere Rail zu sehr gefordert und muss entweder stärker ausgelegt werden (was aber dann A wieder aufs Gewicht geht und B den Zweck von Class G/H ad absurdum führt) oder die Leistung bricht ein. Das Problem mit der Auslegung ist aber abhängig vom Signal. Für das eine Signal könnte das untere Rail noch was mehr vertragen, für das andere ist es schon überdimensioniert. Also wird eine mittlere Abstimmung gewählt, nicht ZU schwer und nicht ZU schwächlich. Konsequenz: Die meisten Signale werden mit voller Leistung verstärkt, aber einige können die Endstufe in die Knie zwingen.
Da haben es Endstufen mit ordentlichen geregelten Schaltnetzteilen einfacher. Da kann das Schaltnetzteil die Railspannungen nachführen.
Klar ist eine MA5000VZ eine fette Endstufe für Bass. Aber ist das noch zeitgemäß? Und ist sie vor allem IMMER NOCH diesen schon damals überhöhten Preis wert?
-
zeig mir eine stufe auf den Markt die nach 12 Jahren und mehr immer noch gut im Kurs steht und Amtlich ist ? Die MAs sind ihr geld auf alle fälle wert wenn man überlegt wie lange sie ihren dienst tun

-
Zeig mir eine konventionelle MARKENENDSTUFE, die nicht locker 12 Jahre hält...... siehe z.B. CS800. Da laufen noch 25 Jahre alte Geräte ohne jemals defekt gewesen zu sein. Und diese Endstufe kostete schon immer nur einen Bruchteil einer gleichstarken/gleichhaltbaren Crown-Endstufe.
Ich selbst habe EINIGE Amps, die älter als 12 Jahre sind. Das müssten dann ja ebenfalls Super-Geräte sein. Sind sie aber nicht. Durchschnitt. Und trotzdem....Die Frage lautet einfach nur: Warum sollte ich für einen 35kg Klotz mit knapp 2x2000W genauso viel bezahlen wie für einen 12kg Endstufe mit gleicher Leistung und EVENTUELL (wenn überhaupt) geringfügig weniger Output im Bassbereich? Wenn eine MA5002 gerademal ein bisschen mehr kosten würde als eine Yorkville AP6040, dann würde ich sagen "Her damit, die Kiste ist gut!" aber bei diesem Preisrahmen braucht man sich nicht zu streiten. Es ist für Technik, die vor 12 Jahren schon fertig entwickelt war, einfach indiskutabel teuer (Unter Berücksichtigung, dass die Audioindustrie immer wieder verkündet, die "teure Entwicklung" wieder reinholen zu müssen und DIES die Produkte so teuer macht!). Noch dazu erzeugt eine MA-Endstufe im oberen Leistungsbereich schon ordentlich Klirr. Sogar ungewöhnlich viel.
-
MAcrotech tolles gehäuse naj inhalt - Bassdruck druch anzerren - ein Bilck in servicemanual offenbart das MAcrotech geheimnis - zu erzielen kann man billiger_ Gitarrenverzerrer - der kurzsichtige vorteil ist es klignt fett allerdings halt dank oberwellen. für das gebotene ist eine MAcrotech geradezu auf Wucherpreisniveau die Entwicklungskosten einer Digam würde ich deutlichst höher einschätzen ...