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TAmp Lüfter lauter als Lüfter in anderen Amps?

  • tomfly
  • 17. April 2005 um 21:29
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 17. April 2005 um 21:29
    • #1

    Hi grad das Thema Lüfter Tamp...

    Sind die Lüfter in der kleinsten TAMP denn genau so laut? Das finde ich dann erst recht schlimm da diese AMPs bestimmt auch viel mehr Arbeit haben das Lüftungsgeräusch zu übertönen. > mit Musik natürlich.

    Ich habe ja selbst eine TA1400....mich nerfen die Lüfter auch ohne Ende...neija, zum Glück nicht immer.
    Mir ist da aufgefallen das diese auch sobald ich den AMP einschalte auf hoher Drehzahl laufen...war da nicht mal was mit regulierung oder laufen die noch schneller wenn der AMP mal richtig heiß wird, was ich bisjetzt noch nicht geschafft habe.

    Anscheinden ist aber nicht das Geräusch der Lüfter selbst das Problem sondern der resonanzton der dabei im Gehäuse entsteht...der verändert sich zum beispiel wenn man die Lüftungskanäle vorne oder hinten mal zu hält.
    Kann man da vielleicht was machen um den resonanzton weg zu bekommen...dann wäre das ganze ja nur noch halb so schlimm.

    Wie ist das eigentlich bei der LDPA1000 ??? Ist der AMP nicht so laut wenn er eingeschaltet ist > was die Lüfter angeht?

    Oder wie sind die ganzen Boost, BST u.s.w. AMPs da so in der Lautstärke?

    Würde mich nun mal interessieren...

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 17. April 2005 um 22:52
    • #2

    tamp hat 2-Stufen-Regelung. Beim Einschalten müssen die erst mit ihrer höheren Drehzahl laufen, damit sie sicher anlaufen (und man hört, dass sie noch laufen :) )
    Bei PA ist das Lüftergeräusch im allgemeinen vernachlässigbar.
    Das ist aber auch nicht das erste Mal, dass wir dir das schreiben...

    Was du hörst, ist keine Resonanz, sondern das Strömungsgeräusch, was zwangsweise an den Lüfterflügeln, Schutzgitter und den Kühlkörpern entsteht.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 17. April 2005 um 23:06
    • #3
    Zitat von "cyberlight"

    tamp hat 2-Stufen-Regelung. Beim Einschalten müssen die erst mit ihrer höheren Drehzahl laufen, damit sie sicher anlaufen (und man hört, dass sie noch laufen :) )

    2 Stufen? Neija ist mir noch nicht aufgefallen...soll da viel Drehzahlunterschied sein ? Bei mir laufen die nach dem einschalten voll und auch nach ner Stunde...ok habs leider auch noch nicht geschaft den AMP mal irgendwo im Einsatz zu haben wo er stundenlang vollast lief....also fühlbar war der noch nie warm. Zu hause mal 10min Vollast lässt den AMP kalt...kein wunder bei der Kühlung...wie da was überhitzen soll ist mir ein Rätzel *g*

    Vielleicht funktionieren bei mir die 2 Stufen auch nicht...wäre mir auch grad egal...Lüftung ist sowieso zu laut bei dem AMP *ggg*
    (Ich weis ja auch nicht ob die Drehzahl bei der Stufenumschaltung weniger oder noch mehr sein soll...?) Mir ist mal noch nicht aufgefallen das sie z.b. nach dem Einschalten ihre Drehzahl noch mal senken.

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 17. April 2005 um 23:44
    • #4

    http://www.thomann.de/pcompare117.html

    Vielleicht ist die "Regelung" wirklich kaputt.
    Bei tamp 2400 und 3200 gibt es erst einen kleinen Tornado und dann beruhigen die sich langsam wieder (innerhalb weniger Sekunden nach dem Einschalten).

    Wenn der amp nach 10 Min. Vollast warm wird, ist er kaputt.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 17. April 2005 um 23:59
    • #5

    Zweimal genau der gleiche Text... :roll:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32735&highlight=

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 18. April 2005 um 05:41
    • #6

    Jo, das mim gleichen Text war nur weil dort wohl auf meine Frage keiner antwortet....daher habe ich als neues Thema gefragt.

    Nun ja ob die Regelung nun so funktioniert wie sie soll oder nicht kann ich so nicht sagen? Wenn ich den AMP zurück schicke heist es nachher noch das sei Normal...sowas könnte ich mir zumindestens denken.
    Ausserdem was soll schon passieren? Wenn die Lüfter doch laufen.

    Dann geh ich lieber hin und verkauf den AMP irgendwann und schaue dann mal das ich auch eine LDPA1000 bekomme...soll ja interessant sein der AMP oder?

    Wie laut dort die Lüfter sind und ob der eine Regelung dafür hat weis ich allerdings noch nicht. Auf der Messe in Frankfurt waren die AMPs zwar ausgestellt aber laufen hören konnt ich keinen.

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • pm-acustics
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    • 18. April 2005 um 09:27
    • #7

    Moin,


    also ich schreibe mal wie es bei den T-Amps der ersten Generation war:

    TA-2400/1400/1050/600

    Der Lüfter war zweistufig geschalten, erste Stufe über einen Vorwiderstand welcher bei ca. 50 Grad mittel eine simplen Bimetallschalter auf dem Kühlkörper der Leistungselektronik gebrückt wurde. -> Lüfter läufen dann auf voller Betriebspannung.

    Ein Anlaufkondensator gab es bei diesen Modellen nicht !

    Alles im allen eine störunempfindliche Lösung ! Wenn auch kein High Tech.

    Die Lüfter waren aufgrund von massiven Strömunggeräuschen ("Gitter" hinten) und der Lüfterqualität recht laut.

    Im LD-1000 ist die Schaltung ähnlich gelöst, nur brückt hier ein kleines Relais den Vorwiederstand, gesteuert durch einen Schalttransistor und einen Temperaturfühler auf dem Kühlkörper.

    Auch hier ist der Lüfter zweistufig !

    Das Lüftergeräusch ist auch hier nicht unbedingt flüsterleise, allerdings aufgrund besser Lüfterqualität und Luftführung vom Sound her angenehmer.

    Beide Amps kann man je nach Leistungsbedarf in der Lüfterdrehzahl der ersten Lüfter modifizieren und damit die Geräuschemission reduzieren.

    In beiden Amps wird die nur die Temperatur der Leistungsblöcke ausgewertet (Lüftersteuerung und Temperaturabschaltung) und nicht die Trafokerntemperatur. Ein zu heißer Ringkern führt bei beiden Amps zum einmaligen Abschalten was man dann gut am auslösenden Sicherungsautomaten erkennt :D .......

    "Besser" war hier die alte P Serie von Yamaha....die hat eine Temperatur überwachung im Ringkern....allerdings eine die sich nicht
    zurückstellt :roll: -> Damit ziemlich sinnfrei...

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • Thomas Koch
    Gast
    • 18. April 2005 um 15:08
    • #8

    Mein Musik Produktiv Amp war auch nicht ganz leise, bis ich irgendwann Sonntags beim fernsehen nen anderen Lüfter eingebaut habe. Jetzt vergess ich meist den abzuschalten, aber der wird auch nicht warm.

    Gut das ich defekte Computernetzteile hier hatte.

  • Ravemaster
    Beiträge
    4.506
    • 18. April 2005 um 15:11
    • #9

    soon paar schicke Aktivlüfter von Pabst einbauen sollte doch nicht das PRoblem sein ;)

    die sind schön leise und schaufeln auf jeden fall echt gut Luft!!!

    greetz Malte

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 18. April 2005 um 16:35
    • #10

    Also ich habe die TA1400 MK II.

    Hier mal ein Foto vom Innenleben meines AMPes.

    Sollen die Bimetallschalter das vorne rechts und hinten links auf den Kühlkörper sein? (Vorne Rechts das Teil hat 2 grüne kabel und das Teil hinten hat 2 gelbe Kabel. Wenn ja, könnte ich ja mal selbst dort brücken und hören ob die Lüfter nun schneller laufen...ansonsten weis ich auch nicht wie ich herausfinden kann ob meine 2 Stufen der Lüfter funktionieren...wobei ich denke wenn es keine Super-Elektronik ist, das es auch nix macht wenn die 2. Stufe nicht geht...sind ja so laut genug *g*

    (Siehe Foto)
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-1.JPG

    Neija...vielleicht wäre es ja doch eine Überlegung wert die TA1400 zu verkaufen und mir eine LDPA1000 zu kaufen immerhin geht die vielleicht an meinen 15ND930 (4 Ohm) Subs etwas besser...die TA1400 kann man da an 4 Ohm auch locker bis ins Clip fahren...verzerrt aber dann...bestimmt der AMP.

    Immerhin wäre dort vielleicht was zu verbessern und wenn die Lüfter angenehmer laufen....mal sehen.

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • pm-acustics
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    • 18. April 2005 um 16:47
    • #11
    Zitat von "tomfly"

    Also ich habe die TA1400 MK II.

    Hier mal ein Foto vom Innenleben meines AMPes.

    Sollen die Bimetallschalter das vorne rechts und hinten links auf den Kühlkörper sein? (Vorne Rechts das Teil hat 2 grüne kabel und das Teil hinten hat 2 gelbe Kabel. Wenn ja, könnte ich ja mal selbst dort brücken und hören ob die Lüfter nun schneller laufen...ansonsten weis ich auch nicht wie ich herausfinden kann ob meine 2 Stufen der Lüfter funktionieren...wobei ich denke wenn es keine Super-Elektronik ist, das es auch nix macht wenn die 2. Stufe nicht geht...sind ja so laut genug *g*

    (Siehe Foto)
    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-1.JPG

    Neija...vielleicht wäre es ja doch eine Überlegung wert die TA1400 zu verkaufen und mir eine LDPA1000 zu kaufen immerhin geht die vielleicht an meinen 15ND930 (4 Ohm) Subs etwas besser...die TA1400 kann man da an 4 Ohm auch locker bis ins Clip fahren...verzerrt aber dann...bestimmt der AMP.

    Immerhin wäre dort vielleicht was zu verbessern und wenn die Lüfter angenehmer laufen....mal sehen.

    bye

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    Also die mit den gelben Anschlüssen sind die Bimetallschalter für die Lüftersteuerung, die mit den grünen der 90 Grad Schalter für die übertemperaturabschaltung. Direkt da wo die gelben Drähte auf der Enstufenplatine angelötet sind findest Du auch den 5W Zementwiederstand welcher den Spannungsabfall der 1 Lüfterstufe verheizt. Diesen kann man tauschen.....wenn man von der Sache Ahnung hat ! Sonst Finger weg und mit den Krawall leben.

    Zum Test kannst Du den hinteren Bimetall einfach mal brücken, der Lüfter diese Channels muss schneller laufen.

    P.S: Ein LD-1000 ist einer TA-1400 im 4 Ohm Betrieb mit Sicherheit überlegen.

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • tomfly
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    1.209
    • 18. April 2005 um 17:03
    • #12

    Hi

    Also ich kann schon mit nem Lötkolben umgehen und habe auch schon sonst mal Bauteile auf ner Platine gewechselt...das wäre nicht das Problem.
    Ob das ganze einen Sinn macht ist dann eher die Frage.

    Habe hier noch Bilder von jedem Teil in naher Sicht. Einmal der Schalter mit den gelben und einmal der mit den grünen Kabeln.

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-8.JPG

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-9.JPG


    Was mich jetzt aber verwundert ist das beide Bauteile gleich aussehen und jeder Kühlkanal hat auch nur eins davon. Der eine Kanal hat das Teil hinten bei den Lüftern mit den gelben Kabeln und der andere Kanal hat das Teil vorne an der Frontseite mit den grünen Kabeln.

    Das dürften dann wohl beides Bimetallschalter sein oder?
    Wie sollte so ein Bimetallschalter 90° erkennen? Und wie soll das gut gehen wenn die beiden Kanäle unterschiedlich warm werden , wenn auf einem Kanal der Bimetallschalter für die 2. Stufe ist und an dem anderen Kanal der 90° Temp schalter? Das könnte ja nicht gut gehen...wenn man nur ein Kanal benutzt oder ungleich benutz ...das wäre ein UNDING , sorry aber das versteh ich dann nimmer...
    Ich denke es sind beides Bimetallschalter und die Kabel gehen anscheindend direkt auf die Platine an dem jeweiligen Kanal. Das beide Schalter nun nicht funktionieren glaub ich kaum. Also denke ich das ich die 2. Stufe nur noch nie laufen gehört habe da ich den AMP noch nicht so warm bekommen habe...

    Ist eben TA1400 MK II , vielleicht war das bei der 1. TA1400 anderst....und wo ein 90° "Fühler" sein könnte weis ich nicht, vielleicht vorne irgendwo was dabei.

    Hier noch ein Bild dazu:

    http://mitglied.lycos.de/garfieldk/TA1400-3.JPG

    Das der Bimetallschalter einmal vorne und einmal hinten ist , liegt wohl an der Symetrischen Form der Bohrungen im Kühlkörper...vermute ich mal.

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • tomfly
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    1.209
    • 18. April 2005 um 17:33
    • #13

    OK

    So habe eben mit einem Techniker von Thomann telefoniert.

    Die Blöcke sind auf der unteren Seite auch Bestückt. Also sind insgesamt 4 Bauteile mit Bimetallschalter vorhanden. Jeweils das ganze noch auf der Unterseite.

    Also 2 mit gelben Kabeln vorne bei den Lüftern und 2 mit grünen Kabeln vorne an der Front.

    Die mit den gelben Kabeln würden die Lüfter bei ca. 60°C dann in die 2. Stufe schalten...was ich eben noch nicht geschaft habe. *g* Könnte ich aber mittels Brücke testen.
    Und die mit den grünen Kabeln sind also Vorne an der front. Man sieht eben immer nur einen auf dem Bild da der andere auf der Gegenseite unter dem Kühlkörper sitzt.

    Man hätte vielleicht noch die möglich keit den Widerstand bei dem Schalter am Lüfter (gelbe Kabel) ganz zu entfernen. Dann wäre Ruhe, allerdings würden dann die Lüfter bei 60° wieder laufen.

    Wäre aber doch eine Idee oder findet ihr nicht?

    Vielleicht lebt der Bimetallschalter dann nicht lange...mmh ???

    Wenn die Schalter mit dem grünen Kabel ausfallen oder versagen dürfte es den AMP zerstören oder sowas in der Art...sollen glaube wirklich bei 90° C dann abschalten...Protect denke ich .

    Soviel dazu.

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • pm-acustics
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    • 18. April 2005 um 17:52
    • #14
    Zitat von "tomfly"

    OK

    So habe eben mit einem Techniker von Thomann telefoniert.

    Die Blöcke sind auf der unteren Seite auch Bestückt. Also sind insgesamt 4 Bauteile mit Bimetallschalter vorhanden. Jeweils das ganze noch auf der Unterseite.

    Das hätte ich Dir jetzt auch geschieben, die beiden Leistungblocks sind identisch bestückt und nur spiegelverkehrt eingebaut !

    Zitat


    Die mit den gelben Kabeln würden die Lüfter bei ca. 60°C dann in die 2. Stufe schalten...was ich eben noch nicht geschaft habe. *g* Könnte ich aber mittels Brücke testen.
    Und die mit den grünen Kabeln sind also Vorne an der front. Man sieht eben immer nur einen auf dem Bild da der andere auf der Gegenseite unter dem Kühlkörper sitzt.

    Einfach Endstufe mit 4 Ohm Dummyload belasten, gut aussteuen mit 100Hz Sinus oder Rauschen. Lüfter mit einem Stück Pappe abdecken und damit die Kühlleistung reduzieren. -> Einfach mal ein Burn in Fahren.

    Die Stufe wird innerhalb von 10 min die zweite Lüfterstufe erreichen und dann nach ca 10-15min in den Thermoprotect oder abrauchen...damit hat der der Amp den Test allerdings nicht bestanden und hat keine Daseinsberechtigung !

    Zitat


    Man hätte vielleicht noch die möglich keit den Widerstand bei dem Schalter am Lüfter (gelbe Kabel) ganz zu entfernen. Dann wäre Ruhe, allerdings würden dann die Lüfter bei 60° wieder laufen.

    Wäre aber doch eine Idee oder findet ihr nicht?

    Man könnte den Widerstand entfernen, damit würde sich die Stufe aber unnötig aufheizen, ein leichtes Lüften wirkt Wunder !

    Auf den Fotos sehe ich allerdings den Zementwiderstand nicht (linker Kanal) ? Ist da wirklich einer drin ? Oder hat man den Bestückungsplatz einfach mit einen Draht gebrückt -> dann würden die Lüfter immer volle Suppe laufen !


    Zitat


    Vielleicht lebt der Bimetallschalter dann nicht lange...mmh ???

    Dem Bimetalschalter ist das sowas von egal......

    Zitat


    Wenn die Schalter mit dem grünen Kabel ausfallen oder versagen dürfte es den AMP zerstören oder sowas in der Art...sollen glaube wirklich bei 90° C dann abschalten...Protect denke ich .

    Soviel dazu.

    bye

    Das sollte der Amp tun, denn so ab 100 Grad am Kühlkörper ist den Leistungstransistor im inneren schon etwas zu warm...

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • tomfly
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    1.209
    • 18. April 2005 um 18:02
    • #15

    Jo also Meßbar habe ich an dem Schalter mit dem gelben Kabel ca. 100 Ohm / 0,1 KOhm.
    Das dürfte wohl dann der widerstand auf der Platine sein.

    Ich teste mal mittels Fön gerade ob der schaltet...ich will nicht unbedingt wenn der AMP eingeschaltet ist mit einem Kabel den Bimetallschalter brücken...nachher fliegt mir der AMP noch um die Ohren *ggg*


    >>> Ok hat funktioniert....kann man mit einem Fön gut testen und ich sehe aufem Meßgerät ja wann es durschaltet. So jetzt mal noch das Protect testen.


    bye

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    bye TomFly

  • pm-acustics
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    • 18. April 2005 um 18:08
    • #16
    Zitat von "tomfly"

    Jo also Meßbar habe ich an dem Schalter mit dem gelben Kabel ca. 100 Ohm / 0,1 KOhm.
    Das dürfte wohl dann der widerstand auf der Platine sein.

    Ich teste mal mittels Fön gerade ob der schaltet...ich will nicht unbedingt wenn der AMP eingeschaltet ist mit einem Kabel den Bimetallschalter brücken...nachher fliegt mir der AMP noch um die Ohren *ggg*

    bye

    Ja so um 100 Ohm kann gut sein......ich meine ich habe diesen gegen 200-400Ohm gestauscht (TA-600)....

    Dann viel Spass beim Fönen..das könnte schon recht lange dauern....

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 18. April 2005 um 18:52
    • #17

    Nun ja den Widerstand habe ich so nicht gefunden und die ganzen Transistoren will ich nicht abbauen ...werde auch nicht weiter drann basteln...muss es wohl so hinn nehmen

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 18. April 2005 um 18:55
    • #18

    Nun ja den Widerstand habe ich so nicht gefunden und die ganzen Transistoren will ich nicht abbauen ...werde auch nicht weiter drann basteln...muss es wohl so hinn nehmen.


    Mir ist auch aufgefallen das anscheinend der Hauptschalter vorne nicht die 220V schaltet sondern hinten zu einem Relais geht und dort wohl dann die dickeren 220V Kabel geschaltet werden....mmh ok geht auch schlecht, da vorher noch keine Spannung da ist ...müssen also doch die 220V sein die dann ein Relais schalten ...vielleicht hängt das auch mit der Einschaltstrombegrenzung zusammen...man hörts ja dann immer "klick" machen....*g*


    P.S. Wenn der Deckel oben ab ist und der AMP eingeschaltet ist, ist der AMP nur halb so laut *gg*

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

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