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Macht die P7000S mehr Bass und Leistung als die TA1400?

  • tomfly
  • 1. Mai 2005 um 11:34
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 1. Mai 2005 um 11:34
    • #1

    Hallo

    Ich weis es nerft Euch vielleicht wenn ich wieder damit anfange aber ich bin eben schon lange darüber am nachdenken bezüglich noch einen guten SUB-AMP zu bekommen, bei dem der Lüfter nur läuft wenn er auch gebraucht wird...so wie meine STA160 und meine Yamaha P3500S.

    Zur Zeit nutze ich die STA160 für die Tops und die P3500S für die Subwoofer (pro Kanal aber 4 Ohm).
    Dann habe ich noch meine TA1400 welche ich nur für VAs an den SUBs nutze...Lüfter zu Hause zu laut! > Da höre ich ja meist nicht so laut.

    Nun würde ich es gerne schaffen doch irgendwann vielleicht einfach nur noch 2 Endstufen zu haben welche zu Hause dann Lüfterlos laufen und auf einer VA dann ihre Lüfter selbst einsetzen...eben weil sie eine Regelung haben.

    Die P3500S ist allerdings für meine Subwoofer zu schwach. Mit der TA1400 gehts beim Clip gerade so auf, ich denke aber das aus den SUbs (15ND930 4Ohm > 2 Stück) doch vielleicht auch noch etwas mehr heraus kommt.
    Das Thema 4 Ohm an der TA1400 kennt man ja bereits...es geht schon aber ist eben nicht Optimal.

    Nun bin ich eben am überlegen ob ich mir irgendwann vielleicht eine P5000S oder sogar P7000S kaufen sollte? Immerhin sind die Yamaha AMPs auch schön leicht und hören sich zu Hause wie mit Hifi-AMPs da man keine Lüfter hört.
    Dann liest man aber als im Forum das sie so Bassarm wären. Nun, natürlich hört sich der Bass an meiner TA1400 schon besser an als mit der P3500S aber das kann ja auch an der geringeren Leistung liegen.
    Ok, vom Innenleben her sie die TA1400 mit den 8 Kondensatoren schon stärker aus, dafür ist sie eben auch schwerer...andere Railspannung...mal weniger als die P3500S welche glaube ich mit fast 160V laufen...ob man dann weniger Kapaziät von den Kondensatoren braucht weis ich nicht...könnte ja sein oder?
    Also in meiner P3500s sind mal 4 Kondensatoren mir je NUR 3300 Microfarad aber 160V. Das Netzteil welches dort noch Ringern ist, macht dann 2x 76 Volt. (laut Angaben auf dem Netzteil).

    Die P5000S und P7000S haben ja Schaltnetzteile und wiegen nur ca. 12 Kg ...sind aber teuer!
    Trotzdem wäre das ganze für schon interessant. Dann könnte ich meine P3500S für meine Tops nutzen und eine P5000S oder P7000S für die SUbs.

    Ich denke mal die P7000S wäre schon ok an 4 Ohm für 2 15er SUbs (also Pro kanal 1 Sub mit 4 Ohm). Der AMP soll laut Angaben 2x 950 Watt RMS an 4 Ohm machen. Ein Sub ist mit 500 Watt AES angegeben. Ich denke mal das man damit schon besser bedient ist als mit einer TA1400 oder?
    Es müsste halt schon besser gehen damit es sich lohnt.

    Der Unterschied von meiner P3500S und der TA1400 ist nicht sehr groß ...ich kann eben beide bis ins Clip locker an den Subs laufen lassen.
    Die P7000S kostet ca. 680€ dafür muss es sich schon lohnen.
    (Leider weis man heute ja auch nie wielange so ein AMP hält...10 Jahre oder länger wäre gut *g*)

    Vor und Nachteile hat man immer das weis ich! Ansonsten würde ich ja auch sagen (da man im Forum viel darüber liest) das ich mir eine LDPA1000 kaufen sollte, aber Lüfter die immer laufen sollte der AMP eben nicht haben.
    Also hätte ich mit den Yamahas immer Lüfterloser Betrieb und geringes Gewicht!

    Was meint ihr?
    Jetzt bitte nicht wieder damit anfangen das es nerft u.s.w. damit hilft mir ja auch keiner!

    Danke im Vorraus!

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • gerald1
    Profi
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    1
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    1.142
    • 1. Mai 2005 um 12:55
    • #2

    Ich bin ja auf der Baustelle hier unten im Brett nicht so doll zuhause. Habe aber verschiedene Projekte laufen, wo ich sowohl Yamaha P-Serie als auch Dynacord S-Serie reichlich im Einsatz habe. Beide Endstufen tun gut ihren Dienst (innerhalb ihres Aufgabenbereiches). Da bei Dir hier die Wahl steht, kann ich Dir nur zu der Yamaha zuraten. Das ist ja die neue Serie nach P :wink: .
    Gerald1

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 2. Mai 2005 um 14:47
    • #3
    Zitat

    das ich mir eine LDPA1000 kaufen sollte, aber Lüfter die immer laufen sollte der AMP eben nicht haben.

    Die Lüfter laufen zweistufig und sind auf der ersten wirklich sehr leise, ich höre sie nur wenn ich mich vor den Amp hocke und das Ohr dranhalte. Auf jeden Fall sehr viel leiser als die Tamp 1400 Lüfter.

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 2. Mai 2005 um 15:58
    • #4

    CityDuke

    Hi, na ok das ist ein Wort.

    Schade das wohl kein Geschäft im Saarland diesen AMP (LDPA1000) verkauft, dann würde ich mal hinfahren und selbst lauschen.

    Ansonsten muss ich mal sehen...dann werde ich mir vielleicht doch mal in kommender Zeit einen kaufen ....muss nur sehen wo.

    Ist immerhin billiger als eine Yamaha P7000S welche zwar angeblich 2x 950 Watt an 4 Ohm machen soll aber in einem anderen Testbericht (http://www.eawaudio.de/images/onecms/…erichtmacro2400)
    wurde erwähnt das die P5000S um die 2x 534 Watt an 4 Ohm macht und laut Datenblatt aber mit 2x 700 angebeben ist. Dafür dann ca. 680€ bezahlen ist dann meiner Meinung nach doch übertrieben....habe eben nochmal drüber nachgedacht.

    Wo kauft man denn am besten eine LDPA1000? Adam Hall?

    Wie siehts mit dem Lüfterwechsel aus? Geht das einfach, falls mal einer defekt ist? Dürften ja auch 24V Lüfter sein oder?

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • TBF
    Beiträge
    1.785
    • 3. Mai 2005 um 01:24
    • #5

    die Tamp 1400 /2400 im bass outzuperformen ist selbst mit ottoversand endstufenkein problem Thomnan hatnach einigenlieferungendiequalität so runtergefahren dass das nurnochalsmitteltonendstufe taugt (elkos sind miesda drin undQuantität zählt hierwenigerwiequalität ...)

    LDPA outperformt 2400 lockerst die 1400 isteine hinrichtung

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • sniper09
    Beiträge
    93
    • 3. Mai 2005 um 11:23
    • #6

    Hallo tomfly, zu anderen als den Yamaha-Endstufen kann ich Dir nix sagen... Betreibe eine P5000S für die Tops und eine P7000S für die Subs und bin zufrieden. Die Entscheidung fiel mehr oder weniger intuitiv, da mich eigentlich noch kein Yamaha-Produkt enttäuscht hat (Gitarre, Mixer, Effekte, Tops, Subs, Amps). OK, ich geb´s zu, bin irgendwie Yamaha-geeicht und bringe ein Grundvertrauen (auch im Hinblick auf Garantie, Service, Wiederverkaufspreis etc.) mit. Kriterien waren für mich: geringes Gewicht, ausreichend Leistung, ansprechendes Design, leises Betriebsgeräusch(!). Angenehm ist auch der integrierte High/Low-Cut, man spart somit eine externe Frequenzweiche.

    Bleibt der Preis - nunja. Ich persönlich muss nicht ganz so auf jeden Cent achten und fühle mich wohler etwas mehr auszugeben. Kann man nun drüber streiten, andere Endstufen tun sicher genauso ihren Dienst. Preislich liegt sie im Mittelfeld, die "richtigen PAler" 8) bezeichnen sie sogar als regelrecht "preiswert" für das was sie leistet.

    P.S.: Dass bei dem oben zitierten Test 200W Leistung fehlten kann ich gar nicht so recht glauben. In allen Tests die ich gelesen habe, leistete sie stets geringfügig mehr als im Datenblatt angegeben. Glaube nicht, daß sich Yamaha so ein Blöße gibt und in den Leistungsangaben schummelt...

  • linde
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    497
    • 3. Mai 2005 um 17:19
    • #7

    Schade das die Yamaha amps wohl nicht so sicher im Bridgemodus an 4 ohm laufen. :(

  • sniper09
    Beiträge
    93
    • 3. Mai 2005 um 18:55
    • #8

    Aus welcher Erfahrung heraus triffst Du diese Aussage?

  • tomfly
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    • 3. Mai 2005 um 20:18
    • #9

    Hi Leute

    Was die TA1400 angeht...ich finde das sie an 4 Ohm an MEINEN Subs mal super geht...nerfen eben die Lüfter...ich denke aber eben auch das meine Subs noch etwas mehr "könnten"...vielleicht ? *g*

    Vielleicht sind meine Subs eben doch relativ gut, darum fällt es nicht so auf das die TA1400 nicht so gut ist...?
    Ich mache mir oft lieber selbst ein Bild darüber ob etwas gut ist oder nicht!
    Es einzige was mich groß daran stört sind eben die lauten Lüfter.

    Ich warte mal ab ...P7000S oder LDPA1000...beide wären interessant. Allerdings ist die LDPA billiger aber lauter und schwerer. (Lautere Lüfter und mehr Gewicht eben als die P7000S).

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Clyde
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    • 3. Mai 2005 um 20:30
    • #10
    Zitat von "sniper09"

    Aus welcher Erfahrung heraus triffst Du diese Aussage?

    Weil es fakt ist und die Betriebssicherheit nicht mehr gewährleistet ist.
    Das Manual sagt da was drüber...

  • sniper09
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    • 3. Mai 2005 um 21:00
    • #11

    Jo das ist richtig, der Bridgemodus ist für 8Ohm vorgesehen, das hatte ich im Manual noch gar nicht gelesen. Wobei die LD PA1000 gebrückt ebenfalls nur für 8Ohm vorgesehen ist. Sie liefert dann 1200W, die Yamaha P7000S 2200W. Gut, Watt sind nicht alles, aber die Mehrleistung ist doch recht deutlich. Irgenwo müssen die 295,00 € Mehrpreis ja herkommen...

  • Clyde
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    • 3. Mai 2005 um 21:16
    • #12

    Naja, allein die Endstufenauslegung ist schonmal ein Kriterium(6Transistoren pro Kanal bei der LD zu 16 Transistoren in der Yamaha)

    Dann liegt noch der Unterschied im Netzteil.

    Nur weil es funktioniert, heißt es noch lange nicht, das es auch gut und lange geht...

  • sniper09
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    • 3. Mai 2005 um 21:43
    • #13
    Zitat von "Clyde"

    ... Nur weil es funktioniert, heißt es noch lange nicht, das es auch gut und lange geht ...


    Solange niemand die beiden Endstufen im direkten Vergleich einem Härtetest unterzogen hat, ist das letztendlich Spekulation. In der Tools4music hat sich die P5000S ordentlich geschlagen.

    Wer nun welche kauft muß jeder selbst entscheiden. Für mich ist "leise und leicht" wichtig, im Hinblick auf Proberaum-/Studioeinsatz und Rackmontage mehrerer solcher Teile. Wem das Betriebsgeräusch und das Gewicht nicht so wichtig ist, kann sicher einiges an Geld sparen. Die "Marke" der Wiederverkaufswert und der stufenlose Low-/High- Cut wären noch erwähnenswert, aber wie gesagt, bei jedem liegen die Prioritäten anders.

  • Clyde
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    • 3. Mai 2005 um 22:18
    • #14
    Zitat

    Wer nun welche kauft muß jeder selbst entscheiden. Für mich ist "leise und leicht" wichtig, im Hinblick auf Proberaum-/Studioeinsatz und Rackmontage mehrerer solcher Teile. Wem das Betriebsgeräusch und das Gewicht nicht so wichtig ist, kann sicher einiges an Geld sparen. Die "Marke" der Wiederverkaufswert und der stufenlose Low-/High- Cut wären noch erwähnenswert, aber wie gesagt, bei jedem liegen die Prioritäten anders.


    Eben.
    Ich hatte die LD auch hier, ebenso kenne ich Tamp und DAP...
    Letztendlich bin ich bei Yamaha und PSE gelandet, und ich hatte möglichkeiten des Direktvergleichs...(ich habe das schon so oft geschrieben, deswegen gehe ich da nicht mehr näher drauf ein!)

    Sicher hat die Yamaha eine Bassschwäche gegenüber RK-Amps, aber zur Not gibt´s ja noch das YS-Processing und da eh Aktiv getrennt wird, eignet sich die Yamaha super für Top´s!!!

    Man muss letztendlich immer selber wissen, was einem wieviel Wert ist.

  • djobi
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    • 4. Mai 2005 um 10:08
    • #15
    Zitat

    Dann liest man aber als im Forum das sie so Bassarm wären

    IMHO betrifft das (nur) die alte Serie mit der P3200 / P4500 :!:

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • linde
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    • 6. Mai 2005 um 14:36
    • #16
    Zitat von "sniper09"

    Aus welcher Erfahrung heraus triffst Du diese Aussage?

    Da dieser Amp nicht dafür ausgelegt ist SICHER und ohne Ausfälle In Brücke an 4 Ohm zu arbeiten. Da ich 2 parallel geschaltete Subs mit 1x l18p300/8 damit befeuern wollte.

    Hätte ichnur mal die 4 ohm var. gekauft :(

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