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  4. Verstärker

Damping Factor / Sensitivity @8Ohm / Voltage Gain ???????

  • tomfly
  • 13. Mai 2005 um 01:09
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 13. Mai 2005 um 01:09
    • #1

    Hallo

    Was bedeuten z.b. diese Angaben bei den AMPs? Und wo liegt ausser der Leistung nun der Unterschied?

    Mich würde auch interessieren an welchem Wert man den Inputpegel sieht, welcher man bei den AMPs braucht um die 0db zu erreichen also kurz vorm Clip so das man den AMP auf jedenfall voll ausfahren kann.

    Hier mal 2 AMPs mit Daten:

    >>>AMP 1 (2x 450 Watt RMS an 4 Ohm/ 2x 350 an 8Ohm)

    Hat folgende Daten:

    S/N ratio = 102db

    Damping Factor (1 khz) = >_ 200

    Sensitivity 8Ohm (Att. Max) = +4db

    Voltage Gain (Att.Max) = 32.1


    ---> AMP 2 (2x 950 Watt RMS an 4 Ohm / 2x 650 an 8 Ohm)

    Hat folgende Daten:

    S/N ratio = 104db

    Damping Factor (1 khz) = >_ 350

    Sensitivity 8Ohm (Att. Max) = +8db

    Voltage Gain (Att.Max) = 32.1db


    Bei dem AMP 1 weis ich mal, das ich dort etwas mehr Inputpegel brauche als z.b. bei einer TAMP. Sind glaube ca. 6db mehr damit man bis ins Clip kommt.

    Was sagen nun diese Werte jeweils aus und dann wüste ich gerne ob der 2. AMP noch mehr Inputpegel braucht um mindestens genauso laut zu spielen wie der AMP 1 bzw. ob man mehr Pegel am Input benötigt um über die 0db/Clip zu kommen? Wenn ja wieviel db mehr?

    bye bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 13. Mai 2005 um 11:16
    • #2

    - die Sache mit dem Dämpfungsfaktor ist oft diskutiert und meiner Meinung nach abgeschlossen - benutze die Suche!
    - Sensitivity: auch Eingangsempfindlichkeit. Gibt an, bei welchem Pegel die Eingangsstufe ausgesteuert ist. Bei deinen zwei Angaben fehlt mir aber was wichtiges: die Einheit. Sind also dBu oder dBv gemeint? http://www.sengpielaudio.com/Rechner-db-volt.htm
    Der Unterschied ist ca. 2,2 dB.
    - Voltagegain: wird üblicherweise auch in dB angegeben... (Faktor 32 wär etwas wenig, 32 dB dagegen genau richtig). Ist die intern durchgeführte Spannungsverstärkung. Bei Endstufe eins wären rein theoretisch 52,9 Veff nötig, um die RMS-Leistung zu erreichen. 52,9 Veff entsprechen 36,7 dBu bzw. 34,5 dBv -> die Eingangsempfindlichkeit ist daher wohl 4 dBu, denn damit wäre die Stufe schön ausgesteuert. Es ist aber auszuschließen, dass ein Hersteller einen 'falschen' Gain verwendet -> sollte für dich keine Bedeutung haben.
    - Ein Fragezeichen hätte bei der Threadüberschrift auch gereicht!

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 13. Mai 2005 um 14:08
    • #3

    Hi

    Nun es ist so:
    Ich will meine TA1400 verkaufen und mir vielleicht (da ich keine andere Alternative gefunden habe) eine Yamaha P7000S kaufen für meine Subwoofer.
    Ich gebe die TA1400 auf weil mich der überaus nerfende Lüfterlärm absolut stört! Ich spiele als viel mit dem Keyboard über die PA und auch viel zu Hause. Und da nützt es auch nix das ich super laut machen muss damit ich den nerfenden Ton der Lüfter nicht mehr höre.
    Ausserdem spiele ich lieder bei denen man auch mal Instrumental ein Instrument gut hören soll aber ohne Nebenlärm wenn auch bei Hoher leistung. Mit den Yamaha AMPs geht das gut. Ich habe schon eine P3500S und wollte nun einen Datenvergleich wegen dem Eingangspegel haben.

    Ich weis mal das ich bei meiner P3500S schon etwas mehr Pegel hineinfahren muss als bei meiner TA1400 oder meiner STA160.
    Nun habe ich momentan meine P3500S an dem Subwoofer-Out meiner CX2310 (nutze den Monosub-Out). Da habe ich schon mehr als 4db ins + gedreht damit der Input an der P3500s ausreicht.
    Wenn ich bei der P7000S nun 8db+ brauche ist das aber schlecht.
    Ich dachte eigentlich der Wert 32,1db sagt das aus.
    Leider wohl nicht. Ansonsten muss ich die Kanäle für High Out herunter drehen damit ich noch mehr Power dann auf die P7000S von der Weiche bekommen würde um bis ins Clip fahren zu können.

    Die Werte habe ich von einer Daten-Vergleichstabelle der 4 Yamaha AMPs (P2500S bis P7000S)
    Bei der 7000er steht da bei Sensitivity 8Ohm +8db und bei meiner steht +4db...bei der 5000er steht +6db...mmh vielleicht würde auch die 5000er für meine Subs noch reichen...braucht wenigstens weniger Pegel am Input.

    Finde ich ja auch schon dumm das man bei einer stärkeren AMP noch mehr Pegel reinfahren muss > soll doch ein Verstärker sein *g*.

    Ich kann ja mit meiner CX2310 auch nicht ewig viel am Output herausgeben weil sie wohl irgendwann dann auch Clippt bzw verzerrt.

    > Ich könnte natürlich 24V Lüfter von PAPS in die TA1400 bauen, aber 1. weis ich nicht ob bei weniger Fördermenge und leisem laufgeräusch noch genügend Kühlung vorhanden ist und 2. soll sowas ja nicht zulässig sein wenn man als Privater Mensch an den Geräten herummanipuliert oder? Wenn dann nachher was passiert z.b. AMP brennt ab und daraus folglich noch mehr oder sonstige Fälle...bezahlt nachher keine Versicherung. Ich weis aber auch nicht was eine Fachkraft anders macht? Oder schreibt die gelernte Person dann einen Zettel wo drauf steht "Lüfter gewechselt - Gerät läuft!"


    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 13. Mai 2005 um 14:52
    • #4

    - nein, ich hab mir deinen Text nicht nochmal ganz durchgelesen, steht ja bereits in mindestens 2 anderen deiner Threads (mit der Zeit würds echt reichen, wenn du einfach nur einen Link auf den Thread angibst, auf den du dich beziehst - also
    Macht die P7000S mehr Bass und Leistung als die TA1400?, Richtiges Ansteuern der Endstufen, Yamaha P3500S heute bekommen > 1.Eindruck Sound etc.). Nach 2 1/2 Jahren und 379 Beiträgen könnte man aber auch erwarten, dass Manuals gelesen und die Suche-Funktion benutzt werden kann...
    - das mit den +8dBu musst du selbst testen. Unsere CX2310 könnte jedenfalls nicht viel über 0dBu arbeiten, Klang war ab ca. +3dBu (geschätzt) unsauber, verwaschen -> Notlösung: interne Weiche der P7000S benutzt. War gleich viiiiiel besser!

    Zitat von "tomfly"

    Finde ich ja auch schon dumm das man bei einer stärkeren AMP noch mehr Pegel reinfahren muss > soll doch ein Verstärker sein *g*.


    Wie dem Manual zu entnehmen ist, haben alle P-Serie-Amps den selben Voltagegain -> unterschiedliche Eingangsempfindlichkeit.

    Greets,
    N-Dee

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