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Frage zu Behringer Tube Ultrafex T-1954

  • Fornax
  • 18. August 2005 um 11:28
  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 18. August 2005 um 11:28
    • #1

    Hallo Fans!

    Ich habe evtl. vor einen Behringer Tube Ultrafex T-1954 zum verbessern des Klanges meiner PA einzusetzen. Jetzt habe ich bei einer vielzahl von Online-Versandhäusern nachgeschaut. Bei vielen ist das Teil aus dem Programm genommen oder nicht mehr lieferbar und zum Beispiel bei http://www.musik-service.de wird auf den Phonic T-8300 verwiesen. Ist der Behringer so schlecht (gewesen), das die Händler ihn nicht mehr führen, oder hat Behringer einfach die Produktion von dem Teil eingestellt?

    MfG Fornax

    PS: Ist so ein Röhrenteil wegen der evtl. Anfälligkeit der Röhren im Discobetrieb überhaupt zu empfehlen?

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
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    6.749
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    3
    • 24. August 2005 um 21:58
    • #2

    ich schätze mal das behringer die produktion eingestellt hat und das man jetzt eben nur noch die restposten bekommt.

    die röhren kann man problemlos mobil einsetzen...

    ...nur was willst du damit erreichen?

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 24. August 2005 um 22:38
    • #3

    Das Ding ist nicht mal so schlecht, schnitt auch in verschiedenen Tests ganz gut ab. Wieso Du das Teil aber live einsetzen möchtest entzieht sich meines Verständnisses. Wenn der Klang Deiner PA zu dumpf ist, dann solltest Du nach den Ursachen suchen anstatt die Symptome zu bekämpfen.
    Ein Exciter kommt eigentlich nur im Studio zum Einsatz und auch hier fast nur für einzelne Sounds, die zu wenig Obertöne haben.

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 7. September 2005 um 14:45
    • #4

    Ok, ich war jetzt 2 Wochen im Urlaub. Viele Klein-Disco-Leutchen verwenden ja erfolgreich den Behringer Ultrafex oder Dualfex. Ich dachte daher so ein Tube Ultrafex könne daher vieleicht was reißen...

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 7. September 2005 um 19:37
    • #5

    Technisch ist die Tube-Version mit dem normalen Ultrafex fast identisch. Das Teil soll nur optisch mehr her machen und hat halt noch die Röhren drin, mit denen man das Ausgangssignal "andicken" kann. Dabei kann man stufenlos "Röhrenanteil" zumischen.
    Was ich aber vergaß: Das Teil hat ja auch noch nen Subbass und dafür wirds wohl auch hauptsächlich verwendet.

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    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 12. September 2005 um 09:40
    • #6

    Ok, ich habe mal die Geräte Ultrafex, Dualfex, Ultrabass, Ultramizer und Tube Ultrafex mit einenader verglichen. Von den Einstellmöglichkeiten her bietet logischerweise der Ultrabass im Bassbereich die meisten Features, wogegen die Ultrafexe für fast den selben Preis noch einen regelbaren Exciter dabei haben, aber im Bassbereich nur einen Drehregler für den Anteil und ein Knöpfchen für die Bass-Charakteristik. Beim Ultramizer kann man den Bassanteil von 0-100% und von 50-150Hz regeln, den Exciter ab 1kHz von 0-100%. Nun ist die Frage welches der Geräte man nehmen sollte um fetten Bass und schöne Höhen zu produzieren. Oder doch lieber einen Terzband-EQ?

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

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