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Wer kennt die KME SPA 450 S Endstufe? Qualität?

  • tomfly
  • 23. Januar 2006 um 20:53
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 23. Januar 2006 um 20:53
    • #1

    KME
    SPA 450 S

    Konvektionsgekühlte Stereoendstufe

    2x 225 Watt an 4 Ohm

    Stereo-, Mono- und Brückenbetrieb mit dynamischen Limitern


    Kann man davon ausgehen das es gute Qualität ist und kein billig-Amp?
    Wie sieht es da mit der Dimensionierung der Bauteile aus?
    Netzteil, Elkos, Transistoren?

    Vielleicht kennt jemand den AMP.
    Ich bin immer noch auf der Suche nach einem guten AMP für meine SUbs, welcher etwas besser im Bassbereich klingt.
    Sollte eben am besten konvektionsgekühlt sein. > Für zu Hause eben also kein AMP für Maximalpegel > das ist klar.

    Ich hatte mal eine TAMP S-100 welche im Bass irgendwie tiefer und besser klingte als meine Yamaha P3500s , allerdings hat der TAMP auf einem Kanal gebrummt und die Clip LEDs gingen nie (alles versucht > liegte am AMP ...auch der 2. den ich bekam > gleicher Fehler).
    Ich bin ansonsten immer noch als am schauen nach einem anderen guten AMP für den Zweck.
    Ich kenne sonst nur die Alesis AMPs.
    Vielleicht ist man aber mit KME besser bedient?

    Ist das denn noch Made in Germany?

    Oder was könnte man sonst so empfehlen > bezüglich konvektionsgekühlt oder mit ganz leisen Lüftern?
    Sollte vor allem im Bassbereich recht gut klingen> es geht also nicht um die maximale RMS Leistung sondern wie der AMP klingt beziehungsweise sich der Bass anhören wird > merkt man ja auch oft wie groß die Kapazität der Elkos u.s.w. ist.

    Ein AMP mit 100 Watt RMS an einem Kanal an 4 Ohm könnte z.b. im Bass tiefer und Druckvoller klingen als ein anderer AMP mit 500 Watt an einem Kanal welcher aber schlechter gebaut ist > bezüglich Bauteile u.s.w.

    Also was kann man dazu und zu diesem KME AMP sagen?

    Würde es sich da schon eher lohnen den KME SPA 450 S zu kaufen? (Anstelle einer Alesis oder Phonic ?)

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

    Einmal editiert, zuletzt von tomfly (23. Januar 2006 um 20:57)

  • audiokiller
    Beiträge
    29
    • 23. Januar 2006 um 20:57
    • #2

    kme kenn ich so net aber made in germany ist die bestimmt net werden doch fast alle heutzutage in südostasien china z.B. gebaut oder irre ich mich??

    audiokiller

    klack....klack....test..test....1....2....1....2

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 23. Januar 2006 um 20:59
    • #3

    KME = Deutschland (erklärt auch der Preis...)

    Und dort werden sie auch hergestellt.

    Die haben gute Qualität und sind sehr langlebig.

    MfG.
    Benni.

  • audiokiller
    Beiträge
    29
    • 23. Januar 2006 um 21:00
    • #4

    ohh doch deutschland hät ich nicht gedacht direkt ma gucken gehen was die so haben preis mäsig :lol:

    audiokiller

    klack....klack....test..test....1....2....1....2

  • pa-ler 14
    Beiträge
    953
    • 23. Januar 2006 um 21:01
    • #5
    Zitat von "tomfly"

    ...klingte...

    [Klugscheißermodus] klang [/Klugscheißermodus]

    Gruß

    der PA-ler

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 23. Januar 2006 um 21:09
    • #6

    Die Listenpreise kann ich dir Sagen. (musste nur nen Model nennen)

    MfG.
    Benni.

  • audiokiller
    Beiträge
    29
    • 23. Januar 2006 um 21:12
    • #7
    Zitat von "tomfly"


    ..... bin ansonsten immer noch als am schauen nach einem anderen guten AMP für .....


    [Klugscheißermodus] ...bin ansonsten immer noch nach einem anderen guten AMP am schauen [/Klugscheißermodus]

    musste dann auch ma sein :grin:

    audiokiller

    klack....klack....test..test....1....2....1....2

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 23. Januar 2006 um 21:31
    • #8

    Ach Leute ...is ja schön mit der Rechtschreibung, aber mir gehts doch eher um die AMPs *ggg*

    Also würde ich bei KME mal etwas "amtliches" kaufen! (oder nicht?)

    Wäre die KME denn auch Klanglich den billigeren AMPs überlegen?
    Kann man da heute auch noch so sicher sein das diese AMPs länger leben?

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 23. Januar 2006 um 21:57
    • #9

    Du wirst die Überdimensioniertheit schon am Gewicht merken.
    Sie sind so robust, die kannste fast ohne Rack fallen lassen (aus 50 cm Höhe) und es passiert fast nix.

    Und Klang haben die Amps nicht, sie bringen das Signal neutral rüber. (sie verstärken es...)

    Und amtlich ist es allemal. (und natürlich nicht mir T.Amp usw. vergleichbar)


    Mfg.
    Benni.

  • skyper
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    • 23. Januar 2006 um 22:14
    • #10

    Habe zwei Stück davon, allerdings schon über zehn Jahre alt. (damals noch von GEDO in Dortmund unter dem Label PROTECH vertickt).

    Kann bisher nicht darüber klagen, wurden vom Vorbesitzer früher öfters auch 4 Ohm Mono (gebrückt...tststs...) als Drumfillamp genutzt, problemlos.

    Habe das Pärchen nur einmal während extremster Hitze unter Vollast zum aussteigen gebracht - interessanterweise im Abstand von ca. 30 Sekunden. Wenn das nicht für die Präzision der Thermoschalter spricht... Spaß beiseite, war vermutlich echt "Glück", sonst keinerlei Auffälligkeiten.

    Wie sich die Teile klanglich nehmen - öhm, keine Ahnung, habe sie tatsächlich nie gegen irgendwas anderes laufen lassen, ist mir bisher aber nix negatives aufgefallen.

    Nutze sie gelegentlich für Theater, da eben lüfterlos. Ich halte die Teile für recht solide und ordentlich, fängt schon mit den gerasterten Poties an, geht über die idiotensichere LED-Kennzeichnung der aktiven Ein/Ausgänge weiter und hört mit dem im Vergleich zu den ganzen Ramsch-Amps massiven Aufbau auf sowie den Leistungsangaben, die mit Sicherheit glaubwürdig sind.

    zum Aufbau: (soweit noch im Kopf, vor ca. 4 Jahren mal kurz den Deckel aufgeschraubt aus Neugier...)
    mittig über der gesamten Bauhöhe Ringkerntrafo (trübe Erinnerung irgendwas mit deutlich jenseits der 600 Watt), Seitenwände = massiver Kühlkörper, 3 Platinen, je eine Endstufe am Kühlkörper, dazwischen die Vorverstärkung + Stromversorgung. Front und Rückwand mindestens 3mm Alu, massive Griffe. Siebkapazitäten 4x 4700µF, also nicht weniger als z.B. in einer Crest CA2, die leistungsmäßig ungefähr vergleichbar liegt)

    Würde sie mir heute bedenkenlos wieder kaufen.

    Andere konvektionsgekühlte Amps (allerdings andere Preisklasse): Hafler (leider inzwischen pleite)
    oder im Extremstfall eine Bryston an Land ziehen, aber eher unwahrscheinlich, dass man da zu einem sozialverträglichen tarif rankommt, da gibt es aber dann 20 Jahre Garantie...)

    Von der K2 von Crown wurde von einem Kollegen im PA-Forum abgeraten. trotzdem vielleicht dort mal gucken, der Thread ist noch nicht so lange her..., ging auch um "Lüfterlos".

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • brilon4fun
    Beiträge
    253
    • 23. Januar 2006 um 22:25
    • #11

    Da du ja dein maximales Budget nicht angegeben hast, schmeiß ich einfach mal was richtig "amtliches" in den Raum:
    http://www.labgruppen.com/Default.asp?Id=2094

    Damit hättest du sicher was feines! ;)

    Edit:
    Sollte das dein Budget sprengen, könntest du auch einfach nach Alesis/Samson/Inter-M gucken....sollten auch tun! ;)

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 23. Januar 2006 um 22:56
    • #12

    brilon4fun

    Ich bin mal erlich > Ich finde die Lab Gruppen schon seit Jahren Super fein aber ich weis nicht ob sich das lohnen würde?
    Ich meine keiner würde mir da 20 Jahre Garantie drauf geben *ggg*

    >>> Ne, ich finde das wäre mir auch echt zu teuer.


    skyper

    >>> die idiotensichere LED-Kennzeichnung der aktiven Ein/Ausgänge

    Also diese LEDs auf der Rückseite leuchten dann wohl auch immer.
    Selten sowas an AMPs oder? *ggg* na, stört ja auch nicht.


    Es ist ja nicht so das ich keine AMPs habe die gehen, aber ich hätte eben gerne mal noch einen konv. gekühlten AMP der besonders im Bass nichts auslässt, was nicht heist das der AMP mega viel RMS Power braucht...wiegesagt 100 Watt RMS an 4 Ohm können auch richtig gut gehen...es kommt eben auf den AMP an.

    Die KME wäre für den Preis um die 500 bis 600€ für 2x 225 Watt RMS an 4 Ohm doch ok , da meine Subs jeweils auch 4 Ohm haben.

    Ich wäre halt froh wenn der Bass dann auch etwas besser wäre...es geht mir wiegesagt nicht um Maximalpegel! Das ich Diese mit der Leistung wohl kaum erreichen kann, ist mir auch klar.

    Ich hatte eben mal eine Yamaha P5000s hier aber fand diese garnicht so toll, der Bass war irgendwie nur noch im Kickbereich und weniger tief als mit meiner P3500s obwohl die P5000s mehr Leistung hatte und Schaltnetzteil...es hört sich als nach einem "Pumpen" im Bass an oder als ob der AMP lange Basstöne nicht durchgehend wieder geben konnte, dazu musste ich nicht mal super laut machen um Dies zu hören.

    Tja dann hatte ich diese TAMP S-100 welche im Bass recht gut ging aber leider > Brumm und nichtfunktionierende Clip LEDs hatte...sowas will ich auch nicht mehr.

    Vielleicht werde ich mir das mal mit der KME da überlegen.
    Wobei die Elko-Kapazität von der Erzählung her sich auch nicht Megaviel anhört...neija ok es wird wohl kaum ein 2x 200 Watt RMS AMP geben der dann 40000 Microfarad hat *gggg*

    Ich will eben ein AMP der trotzdem passiv gekühlt ist bzw. Lüfter hat, welche nur laufen wenn der AMP heiß bzw hoch belastet wird (wie bei meinen jetzigen AMPs) aber eben besser im Bass klingt.
    Ich meine bei ca. 94db 1w/1m im Bass (je Sub) braucht man zu Hause ja auch keinen AMP mit 2x 500 Watt und mehr...das macht auch mit weniger Leistung schon spass *g*

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 24. Januar 2006 um 21:29
    • #13

    Wie siehts bei der KME SPA 450 S eigentlich aus wenn sie in einem normalen Case/Rack eingebaut ist > bezüglich Wärme?

    Da die Endstufe ja Links und Rechts aussen die Kühlrippen hat...sollte wohl mindestens 1 HE über dem AMP frei bleiben oder sollte man diese AMPs erst garnicht in ein normales Case bauen?

    Wenn würde ich diese AMPs ja auch gerne in meine normalen 4 HE Case bauen.
    OK, wird eben das Holz Innen an den Aussenwänden sehr warm werden...dürfte ja nix mache. Oder?

    Immerhin haben diese AMPs eben auch 19Zoll und sollen ja auch für irgendwo hineinzubauen sein *gg*

    Ich denke wenn man den AMP dann nicht gerade 5 Stundenlang Vollgas laufen lässt, dürfte sich die Wärme ja auch in Grenzen halten oder?

    Wenn ich meine beiden AMPs STA160 und P3500s sehe...da laufen die Lüfter auch nur wenn man sie echt mal so 15min Vollgas laufen lässt oder sogar mal länger...vorher laufen die Lüfter auch nie und haben bestimmt weniger Außenluft als bei den passivgekühlten AMPs, bei denen die Kühlrippen außen liegen.


    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • ostpunki
    Beiträge
    1.201
    • 24. Januar 2006 um 22:29
    • #14

    Wieso machste dir denn gleich ein, wenn du nen Amp von KME an die Dose hängen willst?

    Ich habe die Dinger schon mal 14 Stunden fast unter Volllast im Sommer und 9 Stunden unter Volllast in schöner Sommersonne laufen lassen.

    Und wieso sollte er nicht ins Rack eingebaut werden? (dazu sind doch Rackohren dran, oder?)

    Solange du keine Lüfterschlitze nach oben oder unten hast, die Ansaugen, bzw. Luft abgeben sollen, dann brauchst du keine Rackeinheiten frei lassen.

    Außerdem hat der Amp ja auch nen Temperaturschutz drin...... (wenns ihm zu heiß wird, dann schaltet er sich schon alleine ab, ohne das was kaputt geht....)

    MfG.
    Benni.

  • manuela
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    • 25. Januar 2006 um 10:25
    • #15
    Zitat von "tomfly"

    Ich bin mal erlich > Ich finde die Lab Gruppen schon seit Jahren Super fein aber ich weis nicht ob sich das lohnen würde?

    Beachte mal völlig unabhängig von ihrer qualität, die unbestritten ist, den Wiederverkaufserlös davon.
    Wenn du die (gewerblich) holst und nach 2 Jahren spaß ins Ebay stellst wirst du merken wie SAUBILLIG eine Lab-Gruppen Endstufe ist.

    Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • MichaT.
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    • 25. Januar 2006 um 16:03
    • #16

    Aaalso, jetzt auch von mir mal 'ne Aussage.
    KME-Endstufen sind schon über Chinadosen anzusetzen, habe für Kleinbeschallungen eine 240s und möchte die nicht mit Thomann e-serie tauschen.

    Die Konvektionskühlung ist ausreichend bemessen, ich habe in einem 7HE Rack (v.u.)
    1 HE Lüftungsgitter vorn / Blindblech hinten
    4HE KMT N 960, konvektionsgekühlt, 2 x 480W
    1HE KME 240s, konvektionsgekühlt 2 x 120W
    1HE Zeck SC 24 Crossover und dahinter Blende für Anschlüsse und
    2 x Prozessorlüfter aus'm PC mit Temperaturfühlern auf den Kühlrippen der Amps.

    Dabei dienen die Lüfter eigentlich nur zu meiner Beruhigung, selbst beim Prügeln des Setups mit 2x 15er Bässen und 2x Doppelacht+1" werden die Amps nur Handwarm. Einmal hat die KMT im Hochsommer doe Protect-Lampe gezeigt (weil auch die Sonne auf's Case brezelte.

    Lang geschwafelt - kurz gemeldet: KME ist sein Geld mehr als Wert.

    Immer gut aufgelegt - nicht nur als DJ !

  • djobi
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    • 25. Januar 2006 um 16:31
    • #17

    Hi, ich besitze mehrere Pulte von KME und hab auch öfters mit Lautsprechern von denen gearbeitet, daher schliess ich mich nur an:

    Zitat

    Lang geschwafelt - kurz gemeldet: KME ist sein Geld mehr als Wert.

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • tomfly
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    • 25. Januar 2006 um 18:25
    • #18

    Hi

    Hat vielleicht jemand Bilder vom Innenleben der KME SPA 450 S Endstufe?

    Hätte ich gerne mal gesehen falls jemand welche machen kann oder Bilder davon hat.

    Ich finde es auch gut an dem AMP das man XLR Input und Speakon Out hat. So muss ich keine Kabel an meiner Anlage ändern.

    Würde man denn für die 530€ (die ich wohl bezahlen würde, falls ich einen AMP kaufe) denn einen besseren AMP bekommen der konv. gekühlt ist und die gleiche Leistung bringt? > auch gleiche Qualität hat?
    Wohl eher nicht oder? Ich denke auch mal das die Leistung heraus kommt, welche angegeben ist.

    Ich würde den AMP eben dann gerne für meine Subs zu Hause nutzen. Wenn ja die Clip LEDs funktionieren und der AMP nicht brummt wäre das schon eine feine Sache...kost ja auch was. *g*

    bye bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • djobi
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    • 25. Januar 2006 um 19:03
    • #19

    Ich könnte dir gebraucht eine AB International 600LX anbieten - macht 2x425W, 19" / 3 HE und ist ebenfalls konvektionsgekühlt.
    Sieht fast aus wie neu
    Würd die für 250 zzgl. 15 EUR Versand lassen

    http://www.abamps.com
    http://www.abamps.com/productarchive.html#600lx

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • tomfly
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    • 25. Januar 2006 um 20:31
    • #20

    djobi

    Hallo

    Um erlich zu sein will ich wenn dann die KME...mag auch keine 3 HE AMPs mehr, hatte früher mal einen.

    Jo und wenn dann kauf ich neu mit Garantie.

    bye

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

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