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Mixen am PC (BPM-Studio)?

  • ItsAllInTheMix
  • 26. September 2006 um 16:12
  • ItsAllInTheMix
    Beiträge
    6
    • 26. September 2006 um 16:12
    • #1

    Hallo!

    Habe letztens auf ner Party gesehen, dass jemand mit diesem BPM Studio Musik gemacht hat. Da ist ein automatischer Fader drin, aber richtige Übergänge sind das dadurch noch nicht.

    Benutzt jemand von euch auch diese Programm zum mixen oder schließt ihr die beiden Player trotzdem noch an nen Mischpult an? Oder sollte man besser nen anderes Programm dazu benutzten? Ist ja doch schon recht teuer.

    Danke schon mal!

  • eraser
    Verifiziert
    Beiträge
    4.185
    • 26. September 2006 um 16:16
    • #2

    zum rischtigen Mixen und auflegen ist das BPM Studio meiner Meinung nach eher ungeeignet dazu nehmen wohl die meisten das Traktor Dj-Studio,

    Das BPM nehme ich persönlich für Hochzeiten oder andere feiern wo kein "richtiges" Mixen gebraucht wird....dazu bietet das BPm eben den vorteil mit der übersichtlichen Playlist...

    Günstig sind gute DJ-Programme alle nicht ;)

    Greez Marcel

  • ItsAllInTheMix
    Beiträge
    6
    • 26. September 2006 um 16:21
    • #3

    danke für die Antwort.

    Also du meinst, dass man richtig auflegen mit dem PC sowieso nicht kann?

  • eraser
    Verifiziert
    Beiträge
    4.185
    • 26. September 2006 um 16:26
    • #4
    Zitat von "ItsAllInTheMix"

    danke für die Antwort.

    Also du meinst, dass man richtig auflegen mit dem PC sowieso nicht kann?

    doch doch natürlich geht das!

    Dann aber bitte:

    traktor DJ-Studio
    Exteren Soundkarte mit Kopfhörer Out
    Externem Midi Mixer...

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 26. September 2006 um 16:34
    • #5

    Was ich beim Pc nur nicht gut finde ist, dass man nicht vorhören kann!
    Leider!

  • Jan86
    Beiträge
    51
    • 26. September 2006 um 16:42
    • #6

    Wenn ich mit dem Computer auflege nutze ich Bpm und schliesse das per externer Soundkarte an den Mixer an. Über die Vorteile von Traktor hab ich mich noch gar nicht informiert. Kommt wohl daher,da ich auf Bpm angefangen hab und dem Prog daher treu geblieben bin ;)
    Gibts denn grosse Unterschiede zwischen Traktor und Bpm?

  • eraser
    Verifiziert
    Beiträge
    4.185
    • 26. September 2006 um 16:44
    • #7
    Zitat von "Heini"

    Was ich beim Pc nur nicht gut finde ist, dass man nicht vorhören kann!
    Leider!


    kann man wohl ;)

    musst eben ma was in ne exteren Soundkarte investieren ;)

  • eraser
    Verifiziert
    Beiträge
    4.185
    • 26. September 2006 um 16:46
    • #8
    Zitat von "Jan86"

    Wenn ich mit dem Computer auflege nutze ich Bpm und schliesse das per externer Soundkarte an den Mixer an. Über die Vorteile von Traktor hab ich mich noch gar nicht informiert. Kommt wohl daher,da ich auf Bpm angefangen hab und dem Prog daher treu geblieben bin ;)
    Gibts denn grosse Unterschiede zwischen Traktor und Bpm?

    jah da gibts es massive Unterschiede!

    kannst dich ja mal auf der Hp informieren ;)

    http://www.nativeinstruments.de/index.php?id=traktor2_de&ftu=f73484e2234f1b1&flash=9

  • ItsAllInTheMix
    Beiträge
    6
    • 26. September 2006 um 18:01
    • #9
    Zitat von "Jan86"

    Wenn ich mit dem Computer auflege nutze ich Bpm und schliesse das per externer Soundkarte an den Mixer an.

    Und dann startest du die PLayer einfach immer per Mausklick oder wie?

  • Jan86
    Beiträge
    51
    • 26. September 2006 um 18:55
    • #10
    Zitat von "ItsAllInTheMix"

    Und dann startest du die PLayer einfach immer per Mausklick oder wie?


    Genau.

    Traktor hab ich mir grad mal kurz angesehen. Interessant ist ja das Wellenformdisplay. Gerade wenn man die Tracks nicht 100% kennt ist das nen guter Anhaltspunkt, sodass man beim Mixen nicht durch nen plötzlichen Break oder sonstwas überrascht wird. Werd mir sicher mal ne Testversion besorgen :)

  • surfvill
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    2
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    402
    • 26. September 2006 um 22:31
    • #11
    Zitat

    um rischtigen Mixen und auflegen ist das BPM Studio meiner Meinung nach eher ungeeignet

    Warum? Kompletter Quatsch! Mit meiner RME Digi96/8 arbeite ich mit 1,5ms Latenz und über die sechs Directcues kann ich präzise Beatjogglen mit nur einem Player! Über die sechs Tasten des Bedienteiles geht das dann auch noch richtig geil (also besser als mit Maus beim Trecker)! Für den Trecker gibt es nach meinem Kenntnisstand noch kein Controller mit je 6 Directcues. BPM-Studio hat sicher auch seine Kinderkrankheiten (wie alle DJ-Softs!), aber es ist superstabil (kein Absturz in 6 Jahren!) und für mich besser zum Mixen geeignet, als Traktor. Der kann zwar tatsächlich vollautomatisch die Titel taktgenau koppeln, aber das mache ich mit BPM lieber noch selber!

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • eraser
    Verifiziert
    Beiträge
    4.185
    • 26. September 2006 um 22:41
    • #12

    Ist eben wie bei allem die frage:

    Was gefällt mir selbst am besten womit komm ich am besten zurecht ;)

    Mittem BPM hab ich angefangen....da des aber in sachen controllerunterstützung net alles nimmt...bleib ich beim Traktor, das mir im übrigen noch nie abgeschmiert is gan im Gegensatz zum BPm :)

  • surfvill
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    2
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    402
    • 26. September 2006 um 22:51
    • #13

    Kla,r jeder nach seiner Fasson! Aber mir ging es um den Spruch, daß man nicht mixen könne mit BPM-S, was natürlich Käse ist.

    Zitat

    abgeschmiert is gan im Gegensatz zum BPm


    provokativ: das haben die Versionen ohne Dongle eben so an sich... :grin:
    Duck und wech!
    Aber ernsthaft: mit sauberen B-System, ordentlichen Hardwarekomponenten und richtiger Mehrkanalsoundkarte stürzt BPM-S nicht ab! Zumindest sind sich alle (die auch außerhalb des Bedroomes regelmäßig mit BPM-S arbeiten) im BPM- Forum darüber einig!

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • tufkama
    Beiträge
    669
    • 26. September 2006 um 23:10
    • #14

    zum thema mixen kann ich nur sagen das wenn ich vorzugsweise elektronische tanzmusik ala techno, trance, electro, usw mixen möchte, man mit traktor besser bedient ist...... 8)

    wer es proffesionell betreiben möchte kauft sich traktor (ca.250 euro) und dazu ein externe audio interface (ca.250 euro) desweiteren wird noch ein controler/mixer benötigt hier würde ich zum ecler nuo 4 tendieren (ca 770 euro) und dazu noch zwei 1210er (ca 1000 euro) und man hat ein setup was jedem nur cd player bzw nur vinyl setup überlegen ist...... :wink:

  • ItsAllInTheMix
    Beiträge
    6
    • 26. September 2006 um 23:17
    • #15

    nabend,

    also ich spiele vornehmlich RnB, Black was ist dafür besser geeignet?

    Hab mal die Demo von Traktor runtergeladen, wie kann ich da einstellen, dass ich vorhören kann? Hab 2 Soundkarten im PC

  • surfvill
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    2
    Beiträge
    402
    • 27. September 2006 um 09:46
    • #16

    masch:

    Zitat

    ala techno, trance, electro, usw mixen möchte, man mit traktor besser bedient ist......

    Warum? Ich habe erklärt, warum (für mich!) BPM-S + RCP das besser kann - also los!

    Zitat

    RnB, Black was ist dafür besser geeignet?

    Zwei Turntable und eine Vinylemulation á la Serato-scratchlive, Finalsscraatch oder Digiscratch. Ich nutze letzteres für meine Blacksachen

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • PeeKay
    Beiträge
    487
    • 27. September 2006 um 09:52
    • #17

    Also grundsätzlich kann man mit TDS und BPM "gleich gut" mixen, ist nur eine Gewohnheitssache der Bedienung.
    Bedienen lassen sich beide Progs sowohl per Maus als auch per Tastatur. Bei "überlegter" Zuordnung der Tastenbefehle kann man also auch ohne Maus oder externem Steuerteil seht gut damit umgehen. Ich selbst arbeite seit ca. 2 Jahren mit TDS auf einem Notebook und komme meist komplett nur mit der Tastatur aus... nur zum suchen in der Collection (Musikbibliothek) brauch ich noch die Maus...

    TDS und BPM sind m.W. die beiden führenden Progs, welches nun "besser" ist muss jeder selbst rausfinden.
    TDS hat eine automatische Synch-Funktion, BPM nicht. (m.W.)
    TDS hat den schlechteren Beatcounter (= automatische BPM-Erkennung).
    Playlisten- und Trackverwaltung ist m.E. bei TDS besser, zudem gibts eine komfortable Schnittstelle zu iTunes (z.b. Smart-Playlists).
    Für BPM gibt es fertige externe Bedieneinheiten, TDS lässt sich "nur" per Midi-Befehle steuern, was heißt das man ""Fremdcontroller" anpassen muss. Wobei es aber auch schon einige fertige Lösungen auf Midibasis speziell für TDS gibt.
    TDS ist eher für stark "bassorientiertes" Beatmatching ausgelegt, was sich auch in der häufigen BPM-Fehlerkennung bei HipHop usw. zeigt. Wobei ich aber noch die 2.6er Version habe, kann sein das da die neue 3er nun auch besser ist. Obwohl: mit ein paar Tricks lässt sich TDS auch dazu bringen auf Hi-Hats zu synchen (-> manuelles Beatmatching, Beatraster, usw...)
    Wer viel mit Loops arbeitet hat bei TDS bessere Karten. TDS erlaubt bis zu 10 Loops im File zu speichern, gleiches gilt für CuePoints.
    TDS hat parametrische Filterfunktionen, was spitzen Effekte ermöglicht.
    usw usf.

    Beide Systeme sind sehr ausgereift und gute Hard-Software aufn PC vorausgesetzt auch super stabil. Längste Fete die ich mit TDS machte war NonStop 12 Stunden ohne jegliche Probleme.

    Aber eines muss auch gesagt werden:
    Wer noch keine Erfahrung mit dem Mixen hat, der darf auch trotz dieser sehr guten Progs keine Wunder erwarten. Zum "guten" Mixing gehört schon etwas mehr als nur "Auto-Sync" drücken... :roll:

    Meine Kaufentscheidungen für TDS:
    1. bessere Loop-, Filter- und Cuepoint-Möglichkeiten
    2. Autosync + Autoplay
    3. bessere Playlistverwaltung, Schnittstelle zu iTunes
    4. "schönere" und übersichtlichere Optik
    5. Kaufpreis war damals auch geringer als für BPM

    Achja: Müsste auch bei der Demo gut beschrieben sein wie man die Outputs (Master, Cue) den einzelnen Kanälen der Soundkarte zuweist. Dazu gabs aber hier schon vor kurzem einen Thread...

    Servus! Peter.

  • surfvill
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    • 27. September 2006 um 10:58
    • #18

    Ich kann mich Peekey anschließen, vor allem wenn es darum geht, daß man Mixgrundkenntnisse (also Titel einpitchen zum Synchronisieren und die Takte auch mal bis 32 zählen können, um zu wissen auf welche 1 die nächste Strophe beginnt...) haben sollte, um sich nicht auf Automatiken verlassen zu müssen. Ich habe in einem House-/Technoladen mal einen Kollegen gesehen, der das komplette Set OHNE Kopfhörer mit Autosync durchgezogen hat...
    Hier mal meine plus/minuspunkte für TDS/BPM
    - BPM hat die bessere Archiv-/Playlistenverwaltung (und hatte die bereits, als der Trecker nur 9 virtuelle Plattenkisten anbieten konnte...)
    - BPM kann 6 Cuepunkte auch per Controller (10 braucht wohl kein Mensch, das selbe gilt für die Loops - einer/Track sollte eigentlich genügen)
    - TDS ist deutlich billiger zusammen mit einem Controller
    - TDS hat Waveformes, was ich bei BPM-S sehr vermisse!!! Dafür habe ich es in Digiscratch...
    - TDS hat die schönere, aber viel unübersichtlichere Optik! BPM-S ist da deutlich intuitiver zu bedienen. Ein noch inoffizieller Skin macht BPM-S aber um einiges ansehnlicher...
    - TDS hat Autosync, ob das eher eine Automatik für Schaltfaule ist (PKW...) oder das ultimative Feature für Leute die es händisch partout nicht gebacken kriegen, zwei Titel als einen Guss hinzukriegen, kann ich nicht entscheiden.
    - BPM-S hat keine FXes
    - BPM-S wird mutmaßlich NICHT weiterentwickelt. V5 wurde bereits vor drei Jahren angekündigt... für mich der größte Minuspunkt!

    edit: Ein ganz wichtiges Feature von BPM-S ist da noch das AGC (ein richtiger Sorftwarekompressor mit allen Parametern, wie Threshold, Attack, Release etc.) Fantastisch für Backgroundlala vor der VA (z.B. Hochzeit-Abendessen) - alle Titel werden gleichlaut und auch sehr dynamische Teile werden in der selben Lautstärke abgespielt. Weiß gar nicht, ob das der Trecker kann - nicht verwechseln mit der Normalisation.

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

    Einmal editiert, zuletzt von surfvill (27. September 2006 um 11:27)

  • ponscho
    Beiträge
    22
    • 27. September 2006 um 11:08
    • #19

    Eine Alternative zu externen Soundkarten kann auch ein USB Mixer sein. z. B. von Numark.

    Sind wir zu laut...bist du zu alt.

  • surfvill
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    2
    Beiträge
    402
    • 4. Oktober 2006 um 20:41
    • #20

    Konnte am Wochenende den Traktor Dreinull nochmal richtig testen und ein paar wichtige Dinge sind mir noch aufgefallen:
    - Mastertempo besser als von BPM-S (weniger Artefakte), allerdings gibt es seit über einem Jahr ein neues MT, was noch besser ist, als das vom Trecker, aber auch das der Pioneerplayer CDJ 100/200 hörbar schlägt (durfte es testen) - allerdings rückt es Alcatech partout nicht raus...?
    - Loops funzen im Tecker automatisch (4,8...Takte einstellbar) und sitzen immer perfekt (Loopin und auch Loopout macht richtig Laune, vor allem wenn 10sek vor Songschluß immer noch kein neur Track anliegt...) - zumindest bei House/Techno. Bei BPM mit Controller geht das nur händisch und klappt oft erst beim dritten Mal
    - IN BPM-S gibt es ein Archivfenster UND ein Waitlistfenster (Playlist) Immer voller Überblick! Bei NI gibt es nur Archiv oder Playlist...
    - Die vielen Knöpfe im Trecker machen alles ganz schön unübersichtlich - aber es macht Spaß dran zu fummeln :)
    - für den Traktor gibt es nur Bedienteile mit Pitchslider. Mein RCP2001B hat Pitchwheels, so arbeiten Soft- und Hardware besser zusammen (automatische Pitchübernahme etc.)
    - Schlimmster Minuspunkt für den Traktor: in BPM-S kann ich die Directcues in Echtzeit (also taktgenau) bedienen - Beatjogglen pur mit einem Player (supergeil, um Technotracks völlig zu verändern) Beim Trecker geht das nur mit Aussetzern und Knacken (getestet mit RME-RPM - der ASIOfähigen Referenzkarte fürs DJing. Naja steuerbar wäre das ja eh nur per Maus, weil es keinen Kontroller mit mehreren Directcues gibt - und Shortcuts konnte ich auch nicht setzen (oder ich habe was übersehen...)
    - Nochmal Soundkarte: Der Trecker unterstützt nur ASIO, was zwar gut geht, stabiler und weniger systemresourcenfressend sind aber die Kerneltreiber in BPM-S (richtige Karte vorausgesetzt) So läuft BPM-S mit der RME-RPM und 1,5 ms Latenz absturzsicher auf einem 450MHz PIII 196MB (mein Backupschläppi)
    - Perfekt ist die natlose Finalscratch-Integration bei NI! Für BPS-S und Digiscratch habe zwei Programme und Dongles...
    - Autosync ist echt witzig - funktioniert wirklich perfekt! So kann der arme Schüler auf der Klassenparty tatsächlich mit der Onboardkarte sauber durchmixen :grin:
    mein Fazit: Traktor eignet sich für Leute, die gerne die Syncautomatik nutzen (nicht Mixen können/wollen) oder auch für Freaks, die gerne wild mit der Maus arbeiten - auf alle Fälle macht es Spaß, alle Möglichkeiten auszuloten. Ich halte BPM-S zusammen mit RCP und ordentlicher Karte (nix Maya!) für bühnen- und alltagstauglicher. Allerdings ist solch ein Trio (im Gegensatz zum Trecker) sehr, sehr teuer (2TEuro+) und lohnt sich eigentlich nur für Leute, die mehr als dreimal/Monat gewerblich auflegen!

    Zitat

    Eine Alternative zu externen Soundkarten kann auch ein USB Mixer sein. z. B. von Numark.

    Da müßte man erstmal die Audiofähigkeiten der eingesetzten Wandler testen - ich unterstelle mal, daß die gleichen 15-Dollar-Soundchips wie bei der Maya verbaut wurden. Das wäre zumindest die erste USB-Lösung, die bei voller Performance (niedrigen Latenz) an den Klang der RME-Karten rankommt...

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

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