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  4. Verstärker

Warum zerrt AMP am Sub vor CLIP Anzeige? 15ND930

  • tomfly
  • 12. Mai 2007 um 13:58
  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 12. Mai 2007 um 13:58
    • #1

    Hallo

    Mal eine für mich echt interessante Frage an Verstärker-Fachleute!

    Warum hab ich das jetzt schon paar mal erlebt? >

    Nun ich habe mir wieder einen kleinen AMP gekauft und einen 15er Sub (Achenbach Sub 15 mit 15ND930 als 4 Ohm Version) zu Hause in einem anderen Raum zusammen mit einer Hifianlage und Mixer + CX2310 (Hifi-Verstärker als Top-AMP über die CX2310) zu nutzen.

    Was ich nicht verstehe: Ich habe auch schon andere kleinere AMPs...also mit weniger Leistung (unter 200 Watt RMS an 4 Ohm) zu Hause gehabt und wollte damit einen Sub betreiben und jedesmal das gleiche.

    Die CLIP LEDs blinken meist dann jenseits von Gut und Böse. Eigentlich garnicht machbar bis dort hin laut zu machen. Oft ist es dann so das die Signal LEDs zwar vollblinken aber noch vor dem Anzeigen der CLIP-LEDs hört man dann ein leichtes bis lauter werdendes Knallen und Knacksen welches dann trotz aktiver Sub-Trennung sich nach höheren Frequenzen im Mitteltonbereich anhört.

    Kann es sein das dann der AMP jedesmal halt für den 4 OHM 18Sound im Bass einfach zu schwach ist? Allerdings sollte doch normal bis Clip ein AMP sauber spielen oder gibt es da wirklich den Fall das es an 4 Ohm mit so einem 15er einfach nicht machbar ist weil der AMP vom Netzteil nicht die Kraft hat die Membrane zu bewegen und den nötigen Hub zu machen?
    Für mich hört sich das an als wenn kurze Teile der Versorgungsspannung durchhauen.

    Leise ist es mit den kleinen AMPs an dem Sub auch nicht, als für zu Hause reicht es auch vor der Grenze an der es Knallt, es ist leider nur schade das man sich dann auch nicht auf Clip LEDs mehr verlassen kann.

    Der jetzige AMP ist eine Phonic PH Max 500 welche Klanglich echt gut an dem Sub spielt. Muss ich sagen, spielt auch schön tief. Da merke ich auch keinen Unterschied zu meiner Yamaha P3500s bei der dieser Sub doch recht gut geht, allerdings ist auch irgendwann bei der Yamaha kurz vorm clip leichtes Zerren zu hören aber ohne knallen.

    Ich hatte den Sub auch schon an meinem Top AMP (Stageline STA 160, altes Modell in Blau) dort knallts auch vorm CLIP , aber an Tops oder kleinen Hifiboxen kann man bis Clip aufdrehen und klingt super. Ok, ist auch meist 8 Ohm.

    Hatte auch mal eine TAMP S-100 an dem Sub , da wars so das man das knallen weniger hörte, sondern mehr richitge Aussetzer im Basston. (Vorher auch nie erlebt im Leben *ggg*)

    Und ich hatte mal eine Alesis RA-300 an den Subs. Dort gings meist noch, war mehr oder weniger ein zerren, das knallen war nur leise zu hören.

    Es ist eben immer im Grenzbereich zu hören, da bewegt sich die Membran an dem 15er natürlich auch schon ein wenig. Aber bis zum Mega-Hub ist das einfach nicht machbar vorher immer das Knallen und wunderlich noch vor dem Anzeigen der CLIP LEDs. Ich dachte wirklich das diese normal anzeigen wann der AMP überlastet ist.
    Anscheindend kann man mit 4 OHM Subs auch AMPs vorher überlasten.

    MMh neija zum Glück kann man sich für zu Hause ja merken ab wanns leicht knallt und nicht ganz so laut machen, ich denke das wird der 18Sound überleben wenn man bedenkt was der Speaker so Peak und RMS aushällt. Oder was meint ihr?

    Ist eigentlich schade, weil so ein kleiner 1 HE AMP zu Hause recht fein ist. Für nur 1 Sub zu betreiben gerade richtig für mein Fall.

    Klar, irgendwo muss man auch sehen das man auch keinen Porsche mit einem Golf Motor fahren möchte. So ist das wohl bei den 18Sounds auch. Wenn man schon solche Speaker in Subs verbaut muss man wohl auch eine ganz andere Liga von Endstufen kaufen. Auch Preislich gesehen. Zu Hause wirds wohl immer so ein Problem bleiben wenn man keinen Dauerlüfterlärm haben will.

    Na, vielleicht kann mir das ja mal jemand erklären warm bei dem 4 OHM Sub dieses Problem mit dem "Knallen" passiert.

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

    Einmal editiert, zuletzt von tomfly (12. Mai 2007 um 15:40)

  • mike j.
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    2.924
    • 12. Mai 2007 um 14:38
    • #2

    Normalerweise passiert nichts, wenn man zu schwache Amps hat. Es wird halt nicht die Performance erreicht, die mit potenteren Amps möglich wäre. Ist der Amp zu schwach, so endet die Lautstärke halt mit den Clip LED's.

    Auch eine 4 Ohm Version eines Treibers sollte keine größeren Probleme bereiten.

    Habe bisher nur wenige male ein Knallen erlebt und das nur dann, wenn wir abgerockte amtliche Chassis mit gewalt und akustischem Kurzschluss ins Grab gebracht haben.

    Könnte es sein, dass entweder der Treiber mit dem Gehäuse nicht klarkommt oder das Gehäuse nicht so gut gebaut ist, sprich nicht Dicht ist oder eine Fehlabstimmung aufweist?

    Werden dann noch die "Infrafrequenzen" nicht durch einen korrekten Subsonic entfernt endet das meistens beim XLim des Treibers. Anfangs zerrt es und wenn man es übertreibt dann Kracht es - das ist dann der Fall wenn die Spule den Magnetboden als Hindernis hat oder die Sicke die Membranbewegung begrenzt.

    Kenne bisher keinen Amp, bei dem die Clip LED's bei weitem nicht stimmen wie du es erklärst.

    Aber Grundsätzlich: du hast das Problem mit mehreren verschiedenen Amps an der gleichen Box.. immer das gleiche Phänomen. Ich würde einmal die Box unter die Lupe nehmen und eventuell eine andere Box (auch anderes Modell) versuchen, ob das Problem hier auch auftritt.

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 12. Mai 2007 um 14:58
    • #3

    Hi

    Nun wenn ich stärkere AMPs , also meine Yamaha P3500s oder TAMP 1400 oder solche nutze ist das Problem nicht, da macht der Speaker auch mehr hub und Xmax + - 7,5mm is ja auch nicht wenig.

    Das Gehäuse wurde fachgerecht nach dem Bauplan in einer Schreinerei gebaut. Da habe ich absolut keine Zweifel. Das knallen hatte ich früher auch mal an anderen Subs gehört. Zumal der Speaker oft weniger Hub dabei macht also anschlagen tut da mal nix!

    Ich nutze den einen SUB ja auch auf kleinen VAs da gehts auch bis kurz vorm Clip sauber... dann zerrts nur leicht vom AMP her...neija die Yamaha ist eben auch nicht so stark.
    Ich habe schongehört das man locker 800 Watt bis 1 KW RMS bei den 15ND930 haben sollte > an 4 ohm pro Kanal!
    Diese Leistung habe ich eben nicht.
    Ich habe den Sub wiegesagt 2x und es ist bei beiden das gleiche Problem, habe das aber wiegesagt auch früher schomal an anderen Subs gehört. Da waren es dann meist 2x 8 Ohm Subs paralell also auch wieder 4 Ohm!

    Es wäre doch denkbar das durch diese 4 Ohm und rein nur unter 120hz Frequenzen der AMP wirklich in den Fällen jedesmal vor den CLIP LEDs in die Knie geht bzw. ging und daher wirklich das ganze so ausgeht mit dem Knallen.
    Wie sich ein Speaker anhört der hinten anschlägt weis ich , früher mal bei kleinen Boxen erlebt. Bei den 18Sounds aber nie.

    Ich habe extra geschaut das ich gute 15er kaufe!
    Bei den 15ND930 habe ich bestimmt auch kein Fehler gemacht. Man hört eben auch deutlich das es ein erzeugter Ton ist. Weil der Speaker macht an der Yamaha oder TA1400 viel mehr hub (TA1400 habe ich aber heute nimmer, hatte ich aber mal eine Zeit lang.)

    Wäre ja auch seltsam weil der 15er ja beim knallen an den kleineren AMPs auch weniger Hub macht. Also kann er ha mechanisch kaum am Ende sein und es hört sich auch immer so an als wenn der Ton ungetrennt eben höher klingend durch den AMP entsteht.
    Man hört das eben auch deutlich weil die 15ND930 auch bis in den Mitteltonbereich gehen. Sie wurden ja auch schon in großen Tops verbaut und da eben auch Mitten machen können.

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

    Einmal editiert, zuletzt von tomfly (12. Mai 2007 um 15:06)

  • mike j.
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    • 12. Mai 2007 um 15:03
    • #4

    Komisch dann.

    Aber interessantes Problem.

  • florian splettstößer
    Beiträge
    732
    • 12. Mai 2007 um 15:08
    • #5

    sag mal brückst du die Amps dann immer???

    weil dann muss der amp ja 2ohm pro kanal bringen und dass wird dann von der spannungsversorgung und von der Stromstärke um einiges schwerer für den Amp als wenn du den gebrückt auf 8ohm laufen lässt

    AZ CD12, Monacor Propasubs, Yamaha P7000s u. 3500s

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 12. Mai 2007 um 15:29
    • #6

    Nee an einem Kanal 4 Ohm.

    Gebrückt hatte ich nie was..., habe ja 4 Ohm Subs, da is ja nix mit brücken bei den AMPs die ich je hatte und habe.

    Also einfach nur den Sub an einem Kanal und Signal von der Aktivweiche.

    Wiegesagt ich hatte vor 1-2 Jahren auch noch eine TA1400 MK II und dort konnte man an jedem kanal einen der Subs anschließen, also pro Kanal 4 Ohm Betrieb und an dem AMP konnte ich sauber bis clip laufen lassen. Low Cut war immer bei 25hz eingeschaltet. (CX2310)
    Habe heute dazu noch eine DBX Aktivweiche.
    Die TA1400 macht eben etwas mehr Leistung als die Yamaha.
    Alle anderen AMPs haben nur max 200 W RMS an 4 Ohm pro Kanal gehabt. (Die 1 HE AMPs meist 120Watt RMS an 4 Ohm).

    Bei der Yamaha P3500s (welche ich heute nutze auf kleinen VAs) macht da keine Probleme mit dem knallen, dort ist es nur so das kurz vor dem blinken der Clips schon als mal zerren im Bass hörbar ist. An der TA1400 mit 2x 700 RMS war erst beim Clip das zerren zu hören.
    Bei den schwachen AMPs , verzerrts und knallts vorm Clip-anzeigen.

    Ich denke eben auch das die meisten Leute die einen 15ND930 haben oder solche Speaker in der Klasse wohl kaum mit AMPs unter 1KW RMS (4Ohm, pro Kanal Ausgang) Leistung anfangen. Weil so stärker der AMP um so besser ging es mit den Subs bisher.

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 12. Mai 2007 um 15:51
    • #7

    So wo ist Schrecki....

    Amps haben doch so eine Strombegrenzung SOA oder wie die heißt. Das heißt glaub so viel wen der Amp nicht die Leistung bringt und die Versorgung zusammen bricht dann greift sie und schützt den Amp vor Schaden und das hört sich dann glaub ich so an.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • mike j.
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    • 12. Mai 2007 um 16:01
    • #8

    SOA ist keine Strombegrenzung. SOA heißt Safety Operating Area und betrifft die Ausgangstransistoren eines Amps.
    Diese Kurve schaut in den DAtenblättern der Endstufentransistoren recht genau so aus:

    Hier steht bei welcher Betriebsspannung des Transistors welcher Ausgangsstrom wie lange fließen darf, dass dem Transistor nichts passiert.

    IC, collector current ist der Ausgangsstrom der Endstufe, UCE ist die Collektor-Emitterspannung und kann nahezu die doppelte betriebsspannung betragen (Symmetrische Betriebsspannung).
    Das bedeutet, dass eine Endstufe mit 30V peak Ausgangsspanung wahrscheinlich um 35V Betriebsspannung hat, und das 2x, einmal von Masse positiv und einmal von masse negativ, macht UCE 70V.

    Zur SOA: Strom und Spannung müssen unter der gezeichneten Linie sein, dass da nichts kaputt geht auf dauer gesehen. Die Frequenz wird mit f=1/t bzw. t=1/f umgerechnet.

    Mit Strombegrenzung hat das im Grunde nichts zu tun. Hat die Endstufenschaltung keine Überstromanschaltung (Schutzschaltung) wird der Transistor bei Überstrom einfach am Stromtod sterben.

  • schrecki7289
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    7.887
    • 12. Mai 2007 um 18:41
    • #9

    Korrekt.

    Nun sollte ein guter Amp aber die Transistoren aber auf diesen Bereich begrenzen. (Eben SOA Protection).

    tomfly
    Man müsste checken, wie die Clip LEDs angesteuert werden.
    Oftmals geschieht das nur über die Ausgangsspannung. Ab einer gewissen Spannung leuchtets (geht ganz einfach per Z-Diode).
    Hängt nun ein Bass am Ausgang wird diese Spannung unter Umständen gar nicht erreicht, weil das Netzteil vorher zusammenbricht --> Es zerrt ohne, dass die Clip LED leuchtet.

    Korrekt ist es, die Clip LED per Komparator anzusteuern, der Ein- und Ausgangsspannung vergleicht.
    Aber das würde ja wieder ein paar Cent mehr kosten...

    Gruß
    Thomas

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 12. Mai 2007 um 19:20
    • #10

    @-Schrecki-

    Hi nun ich habe bei der PHONIC mal nochmal geschaut es geht fast auf, allerdings blinken die CLIP-LEDs erst schwach dann stärker , wenn die nur schwach blinken erkennt man diese kaum von weiten. Wenn sie stark blinken ist es eben schon zu spät.

    Bei meiner ehemaligen TA1400 damals ging das recht gut. Bei meiner STA160 gehts auch Super solang es 8 Ohm-Boxen oder Tops mit aktiver Trennung sind.

    Nun ja, man muss dann eben vorher austesten und sich merken wie weit man gehen kann. Für zu Hause ist das bei mir nicht so schlimm, da habe ich selten sehr laut.
    Noch eine Yamaha zu kaufen wäre vielleicht unnötig Geld. Dann ersetze ich lieber irgendwann die Yamaha mal gegen einen AMP der mal 1KW RMS an 4 ohm macht, so das ich mal richtig höre wann der Sub eben nicht mehr kann. Bisher war wohl immer jeder AMP vorher am Ende.
    Ok, das ganze eben immer mit Low-Cut!

    Ich werde die Endstufe von Phonic eben austauschen lassen bis ich eine habe wo alles geht. (beide Potis ohne Wackler *g*) weil Klanglich finde ich den AMP garnicht so verkehrt am Bass und dann macht er kaum Wärme...also wird kaum warm auch bei höherer Last längere Zeit nur Handwarm.
    Und der brummt nicht!

    Wenn ich da an diese Alesis RA-300 denke...der AMP wurde schon ohne angeschlossene Boxen und Input im Leerlauf sehr warm...eigentlich verwunderlich , es kam anscheindend vom Gleichrichter. War auch glaube ich kein Class-H sondern Class A/B. (Genau weis ich das nicht, aber er wurde über dem Gleichrichter immer besonders warm bis heiss, im Leerlauf so wie unter Last.)

    Class-H ist für zu Hause im täglich 10 Stunden Nebenher-Betrieb vielleicht garnicht so schlecht. Falls es das alleine ist mit der Wärme *g*
    (Laut Datenblatt soll die Ausgangsschaltung der PH MAX 500 > Class H sein.)

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • mike severloh
    Beiträge
    893
    • 12. Mai 2007 um 23:14
    • #11
    Zitat von "tomfly"

    Hallo
    ...
    Oft ist es dann so das die Signal LEDs zwar vollblinken aber noch vor dem Anzeigen der CLIP-LEDs hört man dann ein leichtes bis lauter werdendes Knallen und Knacksen welches dann trotz aktiver Sub-Trennung sich nach höheren Frequenzen im Mitteltonbereich anhört.
    ...
    Na, vielleicht kann mir das ja mal jemand erklären warm bei dem 4 OHM Sub dieses Problem mit dem "Knallen" passiert.

    Hi,

    bei älteren Endstufe wie alte A-Serie von Bell und der winzige 1HE-Amp von KME waren ebenfalls derartige Geräusche bei Überlast zu hören. Durch Einsatz von Fabrikaten mit Limitern sollte das zu beheben sein. Ein sauber eingestellter Limiter als extra-Gerät macht dasselbe, eben Überlastung zu vermeiden.

    Mike Severloh.

    Mike Severloh.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 12. Mai 2007 um 23:43
    • #12
    Zitat

    der AMP wurde schon ohne angeschlossene Boxen und Input im Leerlauf sehr warm...eigentlich verwunderlich , es kam anscheindend vom Gleichrichter. War auch glaube ich kein Class-H sondern Class A/B. (Genau weis ich das nicht, aber er wurde über dem Gleichrichter immer besonders warm bis heiss, im Leerlauf so wie unter Last.)


    Das hat nichts mit der Betriebsart zu tun, dann ist irgendetwas anderes faul.

    Übrigens bin ich bekennender A/B Fan. Billige Class H bringen es einfach nicht.

    Gruß
    Thomas

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 12. Mai 2007 um 23:48
    • #13

    Ist bei meinem *hust* Tamp S-150 im Brückenbetrieb mit meinem 4-Öhmer BMS 18N850 auch nicht anders, da macht das Chassis auch kurz vorm Clipping schon seltsame Geräusche, naja 4 Ohm Brückenbetrieb is viell. auch nichtmehr ganz optimal für den S-150 ;)

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

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