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Amp-Test, YamahaP4500 vs. BehringerEP2500

  • pkoeper
  • 31. Mai 2007 um 19:12
  • p@
    Beiträge
    1.112
    • 1. Juni 2007 um 20:06
    • #21

    @ Freizeichen: Also ich bin mit meiner EP2500 vollstens zufrieden, läuft sogar an 2Ohm stabil :D
    Mit meiner Weiche auch (CX2310).

    Man muss halt gucken was man von Behringer kauft ... da gibts brauchbares, aber auch viel "Müll".


    Im Sommer werd ich mir wahrscheinlich ein DBX DR PA, LDPA1600X und ne LDPA1000 zulegen ... dann ist auch mal was halbwegs amtliches im Haus :grin:

    Einmal editiert, zuletzt von p@ (1. Juni 2007 um 20:08)

  • sunrise16V
    Beiträge
    340
    • 1. Juni 2007 um 20:06
    • #22

    Moin,

    wie hast du das gemessen ? Einfach Amp an Herdplatte, kurz vor CLip gefahren mit einem Sinussignal und dann die Spannung parallel gemessen ?

    Wie kommst du auf die Stromstärke? Über den Widerstand ?

    MfG,
    T.S.

    - da FÖNT es dir amtlich die Löcher aus dem Käse

  • pkoeper
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    631
    • 1. Juni 2007 um 20:56
    • #23

    Ampausgang ans Ceran-Kochfeld, das auf 7,7 Ohm verschaltet wurde.

    RMS-Voltmeter parallel zum Speakerausgang

    RMS-Amperemeter in Reihe zum Speakerausgang

    und zur Kontrolle: Zangenamperemeter rangehängt :grin:

    Dann Rosa-Rauschen (oder eben die 50Hz) auf den Amp, diesen voll aufgedreht.
    Das Eingangssignal so lange erhöht, bis die Clip-LEDs kurz aufblitzen.
    Dann das Eingangssignal soweit wieder runtergedreht, bis die LEDs wieder
    aus sind.
    Dann gemessen.

    Schönen Abend noch,

    Pille

  • 18tbx46
    Beiträge
    97
    • 1. Juni 2007 um 21:24
    • #24

    Der 8 A "Circuit Breaker" steckt da aber aus gutem Grund drinnen.
    Der Trafo brennt bei mehr Strom ziemlich sicher ab. Dazu trägt die
    dezent höhere Spannung als in der RMX zusätzlich bei.

  • pkoeper
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    631
    • 1. Juni 2007 um 23:57
    • #25

    Während des Tests habe ich den Amp auch mal offen gehabt,
    der Ringkern wurde nur ca. 74°C warm, der Kühlkörper der Endstufenseiten
    jedoch 94°C.

    Nach meinen Erfahrungen ist das unkritisch, oder?

    Mein Anlegethermometer zeigte beim Gleichrichter 63°C an, das sollte
    auch noch OK sein.

    Gute Nacht sagt ein, vergrippter, im Stress stehender

    Pille :)

  • ukw
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    1.566
    • 2. Juni 2007 um 13:10
    • #26
    Zitat von "P!LL3"

    So liebe Leutz,
    das Ergebnis steht fest!

    Wir vergleichen:

    Yamaha P4500

    Angegeben: 450W + 450W @ 8 Ohm

    Gemessen: L 638,9W + R 649,6W @ 7,7 Ohm
    Resultierend aus: 69,3V 9,22A 70V 9,28A

    Leistungsaufnahme: 900,3W 911,6W
    Resultierend aus: 3,94A 228,5V 4A 227,9V
    Maximaler Pegel kurz vorm Clip an beiden Kanälen: -14dB

    Bridge: 1267,6W @ 7,7 Ohm

    Resultierend aus: 98,2V 13,0A
    Maximaler Pegel kurz vorm Clip: -17dB

    Aufnahme: 2175,8W
    9,64A bei 225,7V


    Behringer EP2500

    Angegeben: 500W + 500W @ 8 Ohm

    Gemessen: L 541,4W + R 553,6W @ 7,7 Ohm
    Resultierend aus: 64,0V 8,46A 64,3V 8,61A

    Leistungsaufnahme: 879,8W 878,6W
    Resultierend aus: 3,82A 230,3V 3,82A 229,4V
    Maximaler Pegel kurz vorm Clip an beiden Kanälen: -18dB

    Bridge: 1413,8W @ 7,7 Ohm

    Resultierend aus: 103,2V 13,7A
    Maximaler Pegel kurz vorm Clip: -21dB

    Aufnahme: 2478,5W
    11,04A bei 224,5V :twisted:

    Also gewonnen hat:

    Im Einzelkanalbetrieb die Yammi, sie übertrifft die angegebenen 450W pro Kanal deutlich.

    Im Bridge-Betrieb gewinnt die Behringer, auch sie schafft ihre angegebenen 500W pro Kanal.

    Am meisten Leistungsbereitschaft sehe ich bei der Yamaha, da sie deutlich
    mehr kann, als aufgedruckt.

    Die Behringer bringt ein Problem mit:
    Hätte ich nicht die eingebaute Sicherung von 8A gegen eine 16A getauscht,
    würde sie nicht in Brücke an 8 Ohm laufen, da die Sicherung bei 8A auslöst,
    der Amp aber über 11A Strom zieht.
    Relativ heftig, meine Zuleitungskabel (Kaltgeräteleitung) erhitzte sich stark!

    Alles anzeigen

    Hallo Pille,
    Du bescheinigst der Yammi P 4500 an 8 Ohm 638,9 Watt ... :roll:
    teile ich diesen Wert durch wurzel 2 bekomme ich exakt den von Yamaha bescheinigten RMS Wert von 450 Watt - *wunder* *staun* ;)

    Die EP wurde vor Jahren mal in der PP einem Leistungstest unterzogen, sie brachte die Angegebene Leistung nicht (wie viele andere auch)
    Ausnahme: Die IMG Stageline Amps . :!:
    Sie haben zwar durchweg weniger Leistung als andere im Prospekt, waren jedoch die einzigen Amps im Testfeld (10 Geräte) , die die angegebene Leistung auch ohne Ausfall oder Abfall über eine Stunde halten konnten :idea:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • ukw
    Verifiziert
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    1.566
    • 2. Juni 2007 um 13:35
    • #27
    Zitat von "P!LL3"

    Während des Tests habe ich den Amp auch mal offen gehabt,
    der Ringkern wurde nur ca. 74°C warm, der Kühlkörper der Endstufenseiten
    jedoch 94°C.

    Nach meinen Erfahrungen ist das unkritisch, oder?

    Mein Anlegethermometer zeigte beim Gleichrichter 63°C an, das sollte
    auch noch OK sein.

    Gute Nacht sagt ein, vergrippter, im Stress stehender

    Pille :)

    94° ist ungesund. Dauerhaft solltes nicht über 70°C sein. Da Musik nicht aus Dauersinus besteht, werden weder die gemessenen Dauerleistungen noch die gemessenen Temperaturen erreicht.

    Betreibe eine Endstufe dauerhaft an der Clippinggrenze mit 6-8 dB Crest komprimierter Chartmucke und Du bekommst weder die hohen Temperaturen noch spielen die RMS Leistungen eine große Rolle. Bei Musik ist die Impulsfestigkeit wichtig - :idea:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • manuela
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    • 2. Juni 2007 um 18:59
    • #28
    Zitat von "P!LL3"

    Relativ heftig, meine Zuleitungskabel (Kaltgeräteleitung) erhitzte sich stark!

    ersetzen durch Warmgerätekabel (=16A, der Stecker paßt)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Jobsti
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    • 2. Juni 2007 um 19:54
    • #29

    Ehrlichgesagt juckt mich die genaue rms Leistung nich sonderlich,
    +-50W machen das Rind auch net fett, jedenfalls ab ca 300W Amps.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • DJheini
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    • 2. Juni 2007 um 21:28
    • #30
    Zitat von "Manuela"

    ersetzen durch Warmgerätekabel (=16A, der Stecker paßt)

    Was nützt das, wenn der Kaltgeräte-Einbaustecker auch nur bis 10 A zugelassen ist?

    Dann lieber sofort auf Powercon umrüsten oder von Schurter die
    Kaltgeräte-ähnlichen 16 A tauglichen Stecker und Buchsen benutzen.
    Gibt es bei Reichelt.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • manuela
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    • 2. Juni 2007 um 22:29
    • #31

    Was nützt das ?

    weil Veränderung der Bauart inklusive Verlust der Gewährleistung.
    Das vorgeschlagene Kabel wird nicht warm, und die Einbaubuchse ~12A da schaun wir kulanterweise mal weg 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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