Ich wollte wissen ob jemand Erfahrung mit dem System db DVA Line Array hat, ob es gut klingt und ob es nur für Bands ist oder auch gut für Dj,s gut ist? Und generell wie ist das System? ![]()
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db DVA Line Array hat jemand erfahrung damit ?
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Wir hatten auf mehreren Events DVA im Einsatz. Sowohl Live als auch Disco. Leider war ich bei der Band nur beim Aufbau dabei. Bei den Discos waren folgende Aufbauten.
4 Punkt an 10x8m Truss, 4x 3 Elemente, Bässe S20 2x3er Türme.
Musik: Discoparty also House bis Party alles dabei
Bass war meiner Meinung nach sehr gut. Schön Druckvoll und direkt. Tops find ich die Höhen zum Teil zu aggressiv dafür wenig Lowmids. Eq war an den Tops eingestellt wie von db empfohlen. Grafik EQ war zu dem Zeitpunkt neutral.
Anderes Mal:
2 Punkt mit 2x6 an 8x8m Truss Bässe wie vorher.
Da fand ich das mit den Lowmids besser. Weiß nicht obs an mehr Elementen untereinander war oder ob evtl am Eq schon gedreht wurde vorher. War fürs Licht dort.
Dann noch ne Festinstallation mit 2Elementen pro Seite an der Wand in kleiner Disco. Dazu 2x S20 mittig zwischen den Tops. Sound okay aber die Lowmidschhwäche war auch hier zu hören.
So das waren die Berichte.
Zum System selber noch ein paar Sachen.
Wir hatten Boxen uns ziemlich früher Produktion. Da waren z.T. ungenauigkeiten bei den Löchern für die Winkel (in die die Stifte kommen) Das war sehr nervig und man musste zum Teil mit Zange nachhelfen was der Bolzen meist nicht überlebt hat. Das soll aber laut db behoben worden sein.
Was sehr gut ist ist das das System sehr leicht ist. Da ist der Aufbau zu zweit ein Kinderspiel. Idiotensicher und schnell.
Bei dem Gig mit Liveband war ich nur beim Soundcheck anwesend und nicht auf Eq geschaut. Da hat das System eigentlich besser geklungen. Aber kannte die genauen Umstände nicht deshalb nur am rande.Finde trotz der schwäche im Lowmidbereich das das System als flexibles, kleines, leichtes und noch bezahlbares System durchaus zu empfehlen ist. Ist für den Preis in Ordnung. Interessant wär wenn dann ein Vergleich mit der VRX. Ansonsten denke ich steht es sowohl preislich als auch leistungsmäßig zwischen den Chinasachen und eben den wirklich großen wie d&b Q.
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Falsches Forum?
Ich hab ein paar mal die Software ausprobiert von dem DVA, für mich macht das erst sinn ab 6 Elementen und dann noch immer mit einem Near oder Downfill.
Der Preis mag zwar in Ordnung sein, aber für Party PA ist das zu 100% nichts. :lol: 12 Elemente, 2 Flugrahmen, 2-4 S20 Bässe, 2 Tower zum fliegen und Kabel da ist man locker bei über 30000€. :o -
Zitat von "KaosKing"Alles anzeigen
Wir hatten auf mehreren Events DVA im Einsatz. Sowohl Live als auch Disco. Leider war ich bei der Band nur beim Aufbau dabei. Bei den Discos waren folgende Aufbauten.
4 Punkt an 10x8m Truss, 4x 3 Elemente, Bässe S20 2x3er Türme.
Musik: Discoparty also House bis Party alles dabei
Bass war meiner Meinung nach sehr gut. Schön Druckvoll und direkt. Tops find ich die Höhen zum Teil zu aggressiv dafür wenig Lowmids. Eq war an den Tops eingestellt wie von db empfohlen. Grafik EQ war zu dem Zeitpunkt neutral.
Anderes Mal:
2 Punkt mit 2x6 an 8x8m Truss Bässe wie vorher.
Da fand ich das mit den Lowmids besser. Weiß nicht obs an mehr Elementen untereinander war oder ob evtl am Eq schon gedreht wurde vorher. War fürs Licht dort.
Dann noch ne Festinstallation mit 2Elementen pro Seite an der Wand in kleiner Disco. Dazu 2x S20 mittig zwischen den Tops. Sound okay aber die Lowmidschhwäche war auch hier zu hören.
So das waren die Berichte.
Zum System selber noch ein paar Sachen.
Wir hatten Boxen uns ziemlich früher Produktion. Da waren z.T. ungenauigkeiten bei den Löchern für die Winkel (in die die Stifte kommen) Das war sehr nervig und man musste zum Teil mit Zange nachhelfen was der Bolzen meist nicht überlebt hat. Das soll aber laut db behoben worden sein.
Was sehr gut ist ist das das System sehr leicht ist. Da ist der Aufbau zu zweit ein Kinderspiel. Idiotensicher und schnell.
Bei dem Gig mit Liveband war ich nur beim Soundcheck anwesend und nicht auf Eq geschaut. Da hat das System eigentlich besser geklungen. Aber kannte die genauen Umstände nicht deshalb nur am rande.Finde trotz der schwäche im Lowmidbereich das das System als flexibles, kleines, leichtes und noch bezahlbares System durchaus zu empfehlen ist. Ist für den Preis in Ordnung. Interessant wär wenn dann ein Vergleich mit der VRX. Ansonsten denke ich steht es sowohl preislich als auch leistungsmäßig zwischen den Chinasachen und eben den wirklich großen wie d&b Q.
Wie du ganz richtig vermutest ist die Qualität wie bei jedem anderen System immer auch von der Länge des Systems abhänig, diese pseudo 2 und 3 Tops Lösungen, sind nur Vermarktungsgerede, in wirklichkeit funktioniert es hörbar nicht. LA Lebt von der Länge, grade in den tiefen Mitten. Aber, gut bemerkt!!
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Danke schön.
Hab mit der Materie nihct so viel erfahrung. Hab halt nur mit dem DVA gearbeitet (zwar auch ausgerichtet und aufgehängt) und das auch nur einige Male.
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Zitat von "KaosKing"Alles anzeigen
Wir hatten auf mehreren Events DVA im Einsatz. Sowohl Live als auch Disco. Leider war ich bei der Band nur beim Aufbau dabei. Bei den Discos waren folgende Aufbauten.
4 Punkt an 10x8m Truss, 4x 3 Elemente, Bässe S20 2x3er Türme.
Musik: Discoparty also House bis Party alles dabei
Bass war meiner Meinung nach sehr gut. Schön Druckvoll und direkt. Tops find ich die Höhen zum Teil zu aggressiv dafür wenig Lowmids. Eq war an den Tops eingestellt wie von db empfohlen. Grafik EQ war zu dem Zeitpunkt neutral.
Anderes Mal:
2 Punkt mit 2x6 an 8x8m Truss Bässe wie vorher.
Da fand ich das mit den Lowmids besser. Weiß nicht obs an mehr Elementen untereinander war oder ob evtl am Eq schon gedreht wurde vorher. War fürs Licht dort.
Dann noch ne Festinstallation mit 2Elementen pro Seite an der Wand in kleiner Disco. Dazu 2x S20 mittig zwischen den Tops. Sound okay aber die Lowmidschhwäche war auch hier zu hören.
So das waren die Berichte.
Zum System selber noch ein paar Sachen.
Wir hatten Boxen uns ziemlich früher Produktion. Da waren z.T. ungenauigkeiten bei den Löchern für die Winkel (in die die Stifte kommen) Das war sehr nervig und man musste zum Teil mit Zange nachhelfen was der Bolzen meist nicht überlebt hat. Das soll aber laut db behoben worden sein.
Was sehr gut ist ist das das System sehr leicht ist. Da ist der Aufbau zu zweit ein Kinderspiel. Idiotensicher und schnell.
Bei dem Gig mit Liveband war ich nur beim Soundcheck anwesend und nicht auf Eq geschaut. Da hat das System eigentlich besser geklungen. Aber kannte die genauen Umstände nicht deshalb nur am rande.Finde trotz der schwäche im Lowmidbereich das das System als flexibles, kleines, leichtes und noch bezahlbares System durchaus zu empfehlen ist. Ist für den Preis in Ordnung. Interessant wär wenn dann ein Vergleich mit der VRX. Ansonsten denke ich steht es sowohl preislich als auch leistungsmäßig zwischen den Chinasachen und eben den wirklich großen wie d&b Q.
Anderes Mal:
Hallo, Danke erstmal für die Info Sarg mal hast du nur mit den S20 gearbeitet oder Genstd du auch den S10 und wo ist da der unterschied außer das da nur ein 18" drinnen ist. -
Hab nur mit S20 gearbeitet. Mit S10 nicht. Ich wüsste aber außer das der S10 nur 1x18" ist und das er flugfähig ist keinen Unterschied. S10 is halt Bandpass glaub ich und S20 BR.
Wegen der Cardioid Aufstellung hab ich mal bei db nachgefragt wie das beim S20 mit der Delayzeit ausschaut. Dachte mir es müsste wegen S10 (Bandpass) und S20(Br) und der darausfolgenden untershciedlichen Speaker Position die Delayzeit anders sein. Bei db sagen sie man kann die Cardioid Aufstellung auch mit S20 genauso machen wie im Manual vom S10 beschrieben.
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Zitat von "KaosKing"
Hab nur mit S20 gearbeitet. Mit S10 nicht. Ich wüsste aber außer das der S10 nur 1x18" ist und das er flugfähig ist keinen Unterschied. S10 is halt Bandpass glaub ich und S20 BR.
Achso, wenn das so ist, das ist ja zu vernachlässigen... -
Zitat von "KaosKing"
Hab nur mit S20 gearbeitet. Mit S10 nicht. Ich wüsste aber außer das der S10 nur 1x18" ist und das er flugfähig ist keinen Unterschied. S10 is halt Bandpass glaub ich und S20 BR.
Wegen der Cardioid Aufstellung hab ich mal bei db nachgefragt wie das beim S20 mit der Delayzeit ausschaut. Dachte mir es müsste wegen S10 (Bandpass) und S20(Br) und der darausfolgenden untershciedlichen Speaker Position die Delayzeit anders sein. Bei db sagen sie man kann die Cardioid Aufstellung auch mit S20 genauso machen wie im Manual vom S10 beschrieben.
Aber der S20 ist ja ein Bassreflexgehäuse kommt er auch weit? er ist ja nicht Horngeladen da denke ich ist man mit dem S10 besser dran was die reichweite angeht oder?
Und danke schon mal für die Info so wünscht am es sie hier im Forum da können sie ein paar eine Scheibe von abschneiden echt vorbildlich.

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Zitat von "Erik"
Achso, wenn das so ist, das ist ja zu vernachlässigen...Hab ja nicht gesagt das des unwichtig ist. War mir nur beim S10 nicht sicher als ich den Teil geschrieben hab. hab erst für die Cardioid Aufstellung im Manual nachgeschaut
Zitat von "Markus Weng"
Aber der S20 ist ja ein Bassreflexgehäuse kommt er auch weit? er ist ja nicht Horngeladen da denke ich ist man mit dem S10 besser dran was die reichweite angeht oder?Und danke schon mal für die Info so wünscht am es sie hier im Forum da können sie ein paar eine Scheibe von abschneiden echt vorbildlich.
Dankeschön. :wink:
Man tut was man kann.
Die S20 gehen meiner Meinung nicht wirklich weit. Also optimal für Discobeschallung wo wirklich nur die Tanzfläche richtig Bass braucht. So auf jeden Fall mein Eindruck. (Setup waren 2x 3er Stack frei stehend in einer knapp 2000m² großen Halle) Auf der Tanzfläche war richtig guter Bass. Aber nach mehr als 10-12 Meter worde es schon ein gutes Stück weniger. Also wirklich eher was für Disco. Denke aber das man mit anderer Aufstelllung z.B: bei Liveband noch ein Stück weiter kommen kann.
S10 kenn ich wie gesagt nicht.
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Also diese Nummer von 2-3 "Line-Array" Tops pro Seite wurde von einem anderen großen Lautsprecherhersteller etabliert
und hat mit dem System wohl auch seine Berechtigung.Unsere Aussage hierzu ist allerdings recht eindeutig: Ein DVA-Standard-Set beginnt mit 6 Tops pro Seite. Ab dort reden wir von einem Line-Array mit allen seinen physikalischen Vorteilen. Und je länger die Banane, desto besser die Performance, wie Kracky schon sagte.
Wir bieten nur bewußt Zubehör wie Stativ-Adapter und spezielle DSP-Setups weil es rein betriebswirtschaftlich Sinn mach, wenn man 12 oder 16 oder 14 "DVA-Büchsen" im Lager liegen hat, ein kleines Setup auch mal für Nearfill, Frontfill (funktioniert sehr geil mit einem T4 auf der Bühnenkante!) Sprache, Delay oder kleine Events einzusetzen. Sollen 2 x 2-3 Tops pro Seite die maximale Ausbaustufe sein, empfehlen wir immer einen Blick in unsere Kataloge bei dB und RCF mit leistungsfähigen 2- und 3-Wege Tops der herkömmlichen Art. 2-3 DVA Tops funktionieren eher wie ein herkömmliches Beschallungssystem.Zum Thema Bass.... ich kann nur empfehlen mal auf der DVA-Homepage sich den Bass Array Calculator anzuschauen. Dies wird in Kürze auch noch durch zusätzliche Tips zur Bass-Aufstellung ergänzt. Unsere Erfahrung ist aus zahlreichen Teststellungen, dass dank der Line-Arrays die Schallverteilung im Mittel-Hochtonbereich sehr gut funktioniert, die Leute die Bässe aber immer igendwie hinschmeißen (speziell bei Anzahl größer 6) und die Bassverteilung unter aller Sau ist mit extrem peaks und Löchern. Im Bassbereich lässt sich einfach durch die Einhaltung gewisser regeln oder mit Hilfe eines Bass-Array eine Menge machen.
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Zitat von "Arne"
die Leute die Bässe aber immer igendwie hinschmeißen (speziell bei Anzahl größer 6) und die Bassverteilung unter aller Sau ist mit extrem peaks und Löchern.
Naja bei 4m breite von einem DJ Pult dann is auch mit Bassarray nicht viel das DJ Pult stnad in der Mitte.
Hab nochmal nachgefragt wie die anderen die Anlage beim Livebandeinsatz gefunden haben. Wurde sehr gelobt. Bässe waren Mono in einer reihe vor der Bühne da die Delay Module nicht rechtzeitig kammen. Bis auf die kleine Lowmit schwäche (diesmal 2x6er Banane) war alles sehr gut und ausgeglichen.
Was allerdings vielleicht noch ein Vorschalg für db wäre wäre ein optionales Delaymodul auch für die Topteile. Mir hatten nämlich mehrmal sden Fall das die Topteile vor den Bässen hingen. Also die Tops delayed werden mussten. Da war es immer relativ aufwendig weil man das Signal von der X Over aus dem Sub wieder mit Controller delayen musst.
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Zitat von "Arne"
Also diese Nummer von 2-3 "Line-Array" Tops pro Seite wurde von einem anderen großen Lautsprecherhersteller etabliert
und hat mit dem System wohl auch seine Berechtigung.Unsere Aussage hierzu ist allerdings recht eindeutig: Ein DVA-Standard-Set beginnt mit 6 Tops pro Seite. Ab dort reden wir von einem Line-Array mit allen seinen physikalischen Vorteilen. Und je länger die Banane, desto besser die Performance, wie Kracky schon sagte.
Wir bieten nur bewußt Zubehör wie Stativ-Adapter und spezielle DSP-Setups weil es rein betriebswirtschaftlich Sinn mach, wenn man 12 oder 16 oder 14 "DVA-Büchsen" im Lager liegen hat, ein kleines Setup auch mal für Nearfill, Frontfill (funktioniert sehr geil mit einem T4 auf der Bühnenkante!) Sprache, Delay oder kleine Events einzusetzen. Sollen 2 x 2-3 Tops pro Seite die maximale Ausbaustufe sein, empfehlen wir immer einen Blick in unsere Kataloge bei dB und RCF mit leistungsfähigen 2- und 3-Wege Tops der herkömmlichen Art. 2-3 DVA Tops funktionieren eher wie ein herkömmliches Beschallungssystem.Zum Thema Bass.... ich kann nur empfehlen mal auf der DVA-Homepage sich den Bass Array Calculator anzuschauen. Dies wird in Kürze auch noch durch zusätzliche Tips zur Bass-Aufstellung ergänzt. Unsere Erfahrung ist aus zahlreichen Teststellungen, dass dank der Line-Arrays die Schallverteilung im Mittel-Hochtonbereich sehr gut funktioniert, die Leute die Bässe aber immer igendwie hinschmeißen (speziell bei Anzahl größer 6) und die Bassverteilung unter aller Sau ist mit extrem peaks und Löchern. Im Bassbereich lässt sich einfach durch die Einhaltung gewisser regeln oder mit Hilfe eines Bass-Array eine Menge machen.
Hallo, hast du das System? Gruß.
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Zitat von "Markus Weng"
Hallo, hast du das System? Gruß.
Nö, der arbeitet bei db. Klick doch mal auf das www unten in seinen Beiträgen.
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Der Mann arbeitet nicht nur dort - er ist gleichsam Mr. dbtechnologies Germany :grin:
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Ja, der Arne weiß wovon er redet. Übrigens Arne, es ist nicht nett hier zu erklären was Marketing ist und was Funktion bedeutet! *grins* Aber er hat vollkommen recht, diese minimal Stacks wurden marketingtechnisch in gewissen Produkten, ich sage mal ganz lieb die Festwinkelspeaker dazu, auf den Markt geworfen um auch das kleine Budget zu bedienen, davon zu sprechen das dieses der Funktion zuträglich ist möchte ich lieber dipl. ing. überlassen die das einfach besser verkaufen können. Egal wer euch den Bären aufbinden möchte, Mittelteifton in einem LA lebt von der Länge der Banane und von sonst garnichts. Ich wage es sogar hier die Theorie auf zu stellen, ebenso wie man sagen kann um so tiefer um so größer, kann man gleichsetzen, um so länger um so tiefer und effektiver!
P.S.: Arne diesesmal kommst du mir nicht so einfach weg auf der PLS, wir wollten schon letztes Jahr miteinander reden, aber irgendwie konnte ich dich nicht finden. Zumal ich dieses Jahr mehr als brennent interessiert bin mit dir zu reden, du weißt, Frequenz, UHF blah usw.