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SMP-152 Monitoring System

  • ddt
  • 13. Mai 2008 um 14:37
  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 13. Mai 2008 um 14:37
    • #1

    hi,

    hat schon jemand das obige teil von omnitronic mal in händen gehabt & angetestet?

    bräuchte was in der richtung zum anpassen des monitorings, und da paßt das gerät eigentlich wie die faust aufs auge:

    15 band eq, 2X vollparametricher eq fürs einpfeifen
    compressor/limiter


    meine frage:


    brauchbar oder nicht?

    mfg

    andreas

  • treibsand
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    1.563
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    9.426
    Marktplatz Einträge
    1
    • 14. Mai 2008 um 09:27
    • #2

    Den Omnitronic hatte ich noch nicht in den Fingern.
    Aber vor bummelig 10 Jahren ein ähnliches Gerät von DOD.
    Mein Fazit damals: untauglich.

    Die knapp bemessene 1HE führt zu nicht nutzbaren Grafikfadern, wobei der 25 Band das ganze verschlimmert, weil man damit nicht vernünftig "auf Klang" trimmen kann, falls die Boxen es doch erfordern. Kurze, breite Filter sind ein Albtraum. Die Filtergüte lässt sich auch mit Tricksen nicht wirklich erhöhen, da dann ja Ruckzuck drei oder mehr Bänder benötigt sind. Dann lieber vollparametrisch...

    Die Parametrik war damals als Notchfilter ausgeführt - nur um 24 dB absenkbarer, steilflankiger EQ. Sobald auch nur ansatzweise mehr als 2 Frequenzen koppelten war Feierabend. Keine Tricks, um auch nur ein halbes dB mehr rauszukitzeln.

    Der Limiter hat seinerzeit äusserst hart gearbeitet, damit konnte man sich bei unsachgemässem Gebrauch die Speaker fast genausoschnell zerschiessen, wie ohne Limiter. Das könnte beim Omnitronic besser gelöst sein, muss aber nicht. Ist schliesslich auch "billigware".

    Ein Compressor gehört IMHO nicht in einen Monitorzug. Damit bekommt man ja gerade bei Vocals schnellstens Feedbacks.

    Wenn es also geht, lieber mit Vollparametrischen oder wenigstens 31 Band Grafischen EQs arbeiten.


    Nichtsdestotrotz ist die Grundidee, nämlich die Vorteile von Grafik- & ParametricEQ zu verbinden eine gute.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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