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Dap X-15 brauchbar?

  • Christian Ellinghoven
  • 31. Januar 2009 um 00:39
  • ali stoll
    Beiträge
    799
    • 30. Mai 2009 um 14:28
    • #81

    Er schon wieder^^ Sage ich mal nix zu^^


    FF: Ja verstanden :)

  • bassbumper
    Beiträge
    428
    • 31. Mai 2009 um 16:32
    • #82

    boar ist das nervig hier !!! Ich setze die X serie auch ein x12t und x15B mit dap pallidium p1600 und p2000 und controler ein, alles von DAP zum krachmachen reicht es aus, klanglich ok für den preis.

    So das war mein senf dazu !!! :)

    hier ist party pa und nicht profi pa !! :D


    Alex gib es auf, ich lese schon lange mit hier, aber ich werde mit manchen schlaubergern und dumpfbacken die das pupatierende alter gerade verlassen haben nicht rum diskutieren. :twisted:

    Die meisten hier, kriegen noch taschen geld, und labbern nur müll den sie irgendwo gehört haben. Die sollen mal alle ausziehen da oben bei mutti und ihr leben bestreiten mit richtiger arbeit, dann können die auch mal amtliches zeug kaufen .

    So nun heult euch aus ihr brazen !! :grin:


    p.s ich habe hier viele user gelesen, die wirklich vernünftig sind. Die wurden aber mit der zeit vergrault. schade eigendlich :wink:

  • DJheini
    Moderator
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    Marktplatz Einträge
    4
    • 31. Mai 2009 um 16:53
    • #83

    @ Bassbumper

    Warum denn gleich so aggressiv? Hier wird doch ordentlich diskutiert. Und wenn der
    Hersteller Halbwahrheiten über seine Produkte verbreitet = selber schuld.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • bassbumper
    Beiträge
    428
    • 31. Mai 2009 um 16:54
    • #84
    Zitat von "DJheini"

    @ Bassbumper

    Warum denn gleich so aggressiv? Hier wird doch ordentlich diskutiert. Und wenn der
    Hersteller Halbwahrheiten über seine Produkte verbreitet = selber schuld.


    haste auch wieder recht ! :wink:

  • ali stoll
    Beiträge
    799
    • 31. Mai 2009 um 17:55
    • #85

    Seh ich anders, der Hersteller bezieht das halt erstmal Spontan auf die SPule aber in der Producktbeschreibung steht sogar groß geschrieben 1" EXIT!

    Bisschen schummeln tut jeder ;) ist im Baumarkt usw nicht anders^^

    @ Basspumper: lebst du auch mal wieder?^^

  • uchris
    Verifiziert
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    • 31. Mai 2009 um 17:58
    • #86
    Zitat von "Bassbumper"

    alles von DAP zum krachmachen reicht es aus, klanglich ok für den preis.


    Ja, so sind meine Erfahrungen auch. Besser als vieles was man so bei E... geboten bekommt aber man hört halt auch den Preis.


    Da du ja aus der Nähe kommst können wir die ja auch, wenn du eine entsprechende Location hast gerne mal mit paar Sachen im Vergleich hören. Ruhig mit ein paar andere Leuten. Für alle, die sich selbst ein Bild machen wollen. Ich fänds super.

  • ali stoll
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    799
    • 31. Mai 2009 um 19:16
    • #87

    ja man hört den Preis und da für mich und viele andere 410 euro für ein Topteil genug geld sit ist es vollkommen OK für Party-PA und HobbyPAler.Daher für meinen Vorredner denke bitte daran, wir sind hier im PPA und alles was ü 1K€ ist ist für mich nicht mehr PPA!!!

    Habe wie gesagt auf allen VAs noch nie Kritik bekommen was Klang und Pegel betrifft und das ging des öfteren schon 4-500PAX Ballermannfete mit Livekünstler etc u.a. Olaf Henning wo der Techniker auch zufrieden war!!!

    Dazu ist es nichtnur besser wie Ebay-Stuff ^^ Wie gesagt ich habe mal AZ CD12 und PS12 im vergleich gehört und da war X-12T vorne, ihr könnt es gerne testen ABER bitte mit vernümpftigen oder einigermassen vernümpftigen amps!Ich verwende TA2400 und wo ich beim messen eine Tecton gehört habe war ein großer unterschied!

    Habe die X-12T ja mal vermessen lassen an Camco Tecton und T.Racks = 99db und 125 SPL ohne störenden Klirr, bei 4khz 1db reduziert und 24 db Link-Riley 116hz-17khz!PS: Weiche am Speaker auf Long.

  • bassbumper
    Beiträge
    428
    • 31. Mai 2009 um 19:35
    • #88
    Zitat von "Alex Stoll"

    Bisschen schummeln tut jeder ;) ist im Baumarkt usw nicht anders^^

    @ Basspumper: lebst du auch mal wieder?^^


    Ja ich lebe auch noch ;) hab nur andere Dinge im Kopf wie PA !!

    Beschäftige mich mehr hiermit derzeit wesentlich mehr macht mehr spass
    bmw 325i Vollausstattung
    Leistung gemessen 213PS


  • ali stoll
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    799
    • 31. Mai 2009 um 19:35
    • #89

    DU Schwein das ist KEIN VW :twisted: :twisted: :twisted: :D

    Aber mehr Spaß machts das stimmt :)

  • bassbumper
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    428
    • 31. Mai 2009 um 19:41
    • #90

    ne richtig, ist kein vw !! den passat hab ich ja verkauft !! War mit dem fertig, hab ihn verkauft, und der bengel hat den panne gefahren.

  • ali stoll
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    • 31. Mai 2009 um 19:43
    • #91

    Hm aber wo der BMW doch mehr Spaß macht ist der Heckantrieb :)

  • bassbumper
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    428
    • 31. Mai 2009 um 20:10
    • #92

    bin recht oft quer unterwegs.... :lol: :grin:

  • ali stoll
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    • 6. September 2009 um 00:33
    • #93

    Hier was Interessantes aus der Tools4Music zum Thema:

    Tor, Tor, Tor!

    DAP X-Boxenserie

    Von Christian Boche

    Kaum ein anderer Hersteller von P.A.-Equipment polarisiert dermaßen die Szene wie die niederländische Company DAP Audio. Von „unfassbar gut“ bis „unglaublicher Schrott“ lesen sich die Einträge in diversen P.A.- und DJ-Foren. Fest steht, dass DAP Audio ein Pionier in puncto China-Fertigung ist und dem geneigten Anwender daher viel Holz für kleines Geld anbieten kann. Daran hat sich bis dato nicht viel geändert. Nun aber hat DAP Audio mit der X-Boxenserie erstmals eine komplett in den Niederlanden entwickelte Boxenserie vorgestellt.

    Dass die Jungs von DAP nicht die schlechtesten Ohren haben, wissen zumindest die Teilnehmer unseres P.A.-Shoot-outs in Berlin, wo die DAP-Crew in der Hörleistung ganz vorne dabei war. Das sollte doch eine gute Eingangsvorausetzung für eine gelungene Eigenentwicklung sein.

    Von der Firma Highlite (dem DAP-Audio-Vertrieb) gab es eine ordentliche Vollbedienung. Vier X-18B-Bässe (18 Zoll), zwei X-15-Topteile (15/1 Zoll) und ein Rack mit zwei DAP P-1600-Amps samt der digitalen DAP DCX-24-Frequenzweiche lud der freundliche Spediteur in meinem Vorgarten ab. Kein Tag zu früh. Die X-Serie sollte am gleichen Tag als P.A. für Durchsagen auf einem Fußballplatz während eines Jugendturniers genutzt werden, abends durfte zusätzlich ein DJ auflegen. Das bedeutete knappe zwölf Stunden Dauereinsatz für den Kandidaten. Nun, hatte ja auch keiner gesagt, dass der Job einfach werden würde.

    Vor dem Spiel
    Auspacken und die Anlage in den Bus verfrachten ist die Maßnahme der Stunde. Der optische Eindruck ist positiv. Das System imponiert mit einer sauberen Lackierung, schickem Design und imposanter Größe. Im Gegensatz zu manch anderen »Chinaböllern« scheint das 18 mm starke Mulitplex-Holz und dessen Lackierung vergleichsweise hart und stoßfest zu sein. Jedenfalls sehen die Boxen nach einer Woche intensivem Testen noch neuwertig aus. Da hatten wir schon ganz andere »Weicheier« zum Test. Beim Einladen zeigt sich jedoch, dass die Griffe eine Nummer zu klein gewählt wurden. Die Handrücken stoßen sich unangenehm an den Griffschalen. Darüber hinaus entspricht die Position der Griffe bei den Bässen nicht der zentrischen Mitte. Den Bass zieht es beim Tragen stets nach vorne, die Griffe müssten also einige Zentimeter nach hinten, um das Gewicht des 18-Zoll-Speakers ausgleichen zu können. Bei der stattlichen Größe von 60 x 60 x 76 cm wäre ein fester Rollensatz ebenfalls keine schlechte Idee gewesen. Nur gut, dass der Autor über ein ansehnliches Arsenal von Rollbrettern verfügt. Beim Topteil ist die Platzierung der Griffe besser gelungen, allerdings drücken auch hier die Griffschalen auf die Handrücken.

    Warmspielen
    Am Gelände angekommen, haben wir noch eine halbe Stunde Zeit, um die P.A. spielfertig zu übergeben. Da für den Nachmittag eine Unwetterwarnung mit Gewitter vorausgesagt wurde, haben wir das System etwas ungünstig in einem Durchgang unter der Zuschauertribüne aufgebaut. Dort gab es wenigstens die Möglichkeit, eine feste Plane an einem Gitter zu befestigen, um Boxen, Amp-Rack und DJ-Platz gegen niederreihnisches Schmuddelwetter abzuschirmen. Sicherheit geht vor. Wir machen uns ans Stacken der Boxen.

    Ein weiteres Handling-Kuriosum bieten die Topteile. Diese sind mit drei Flugschienen ausgestattet, um die Boxen in einem Rig fliegen zu können. Die Flugschienen sind vorbildlich ins Holz eingelassen und von innen mit einer Stahlplatte verstärkt. Warum die Flugschiene an der Boxenrückwand (siehe Bild) horizontal statt vertikal angebracht wurde, erschließt sich mir nicht. Zumal diese Schiene nur über zwei Einrastpunkte verfügt, welche naturgemäß beide nicht auf der Mittelachse liegen können. Je nach vorhandener Anschlagmöglichkeit wird die Box nicht exakt gerade im Rig hängen. Dadurch klingt die Box zwar nicht schlechter, aber das Auge »hört« ja bekanntlich mit.

    Nach dieser »Meckerstunde« ist es an der Zeit, etwas Positives zu berichten. Die X-18B-Bässe verfügen über eine eingebaute passive Frequenzweiche, welche sich über einen versenkten Schalter (aktiv/passiv) aktivieren lässt. Prima, gestattet die Weiche derart den Betrieb von Bass und Topteil an nur einem Endstufenkanal. Wenn der Geldbeutel nicht übermäßig prall gefüllt ist, kann der aufstrebende Jungbeschaller mit dieser Kombination ins Geschäft einsteigen und nach und nach in eine zweite Endstufe samt aktiver Frequenzweiche bzw. Controller investieren. Bei kleineren Bühnen könnte ich mir einen X-18-Bass mit einem X-15-Top auch gut als passiv getrenntes Drum-Fill vorstellen. Die Höhe passt gut, und es wird nur ein Endstufenkanal des Monitor-Ampracks belegt. Weiteres Schmankerl ist der Phasendrehschalter am Bass. Wer keinen aktiven P.A.-Controller besitzt, der spendet spontan Applaus für dieses Feature. Lassen sich doch damit schnell und unkompliziert etwaige Fehler in der Verkabelung beheben.

    Anpfiff
    Doch zurück zu unserem Fußballplatz. Mittlerweile hat sich auch der Facility-Manager (auf Deutsch: der Hausmeister) vorgestellt und mir gezeigt, wo es den Strom abzuzapfen gibt. Mit der Kabeltrommel werde ich am Amp-Rack vorstellig. Case-Deckel ab und Überraschung. Amps und Controller sind nicht verkabelt. Kein Problem, eben sechs XLR-Kabel gesteckt und Power auf die Kisten. Nachdem der Controller online ist, steht »2Way active« im Display zu lesen. Genau das, was wir für die X-Serie brauchen. Also, CD Player an und hören, wie es tönt. Was soll ich sagen? Schlecht! Hm, ins Setup des Controllers geschaut und zur Kenntnis genommen, dass Out 1 und 3 die Ausgänge des Bassbandes sind. Als alter BSS-Anwender habe ich angenommen, dass der Tieftonschub aus Out 1 und 2 des DCX kommen müsste. Also umstecken und nochmals hören. Und siehe da: Klingt ja immer noch nicht nach Offenbarung!. Wieder ins Setup rein und das Crossover-Setup studiert. Kein Low-Cut und eine Trennfrequenz zwischen Top und Bass von 1 kHz – o.k., o.k., ich hab es dann auch endlich geschnallt. Im Controller war kein Preset vorbereitet. Verrückt! Man ist ja schon etwas verwöhnt. Normalerweise kommen von den Herstellern und Vertrieben aufs i-Tüpfelchen programmierte Mega-Controller, die zudem auf maximalsten Wohlklang getrimmt sind. DAP geht einen anderen Weg. Das Material kam bei mir im gleichen Zustand an, wie bei einem Endkunden, der diese Anlage in einem (Online-)Shop kaufen würde. Näher an der Realität geht es wohl kaum. Finde ich gut.

    Halbzeit
    Da ich jedoch in zehn Minuten eine spielfertige P.A. übergeben muss, hab ich mir eben selbst ein Preset gebastelt. Hier zum Mitschreiben: Low-Cut 35 Hz, Trennfrequenz 105 Hz mit 24 dB Linkwitz/Riley und das Band-Gain der Bässe auf +6 dB angehoben (Tops blieben bei 0 dB). CD wieder rein und ein feistes Grinsen eroberte das Gesicht des Testers. So ähnlich haben sich das die DAP-Entwickler wohl auch gedacht. Ohne jegliche EQ-Unterstützung spielt die P.A wirklich fresh und nice auf, so dass ich auf alternative Einstellungen oder gar EQing ganz verzichtet habe. Die Bässe gehen schön tief und erstaunlich wummerfrei, der Übergang zum Top passt, und das gefürchtete Mittengequengel preisgünstiger Boxen bleibt aus. Aus dem DJ-Mixer gibt es jetzt Signale bis an die 0-dB-Grenze, die P.A. schiebt ordentlich, ohne ihren Grundcharakter bei hoher Lautstärke unangenehm zu verändern. Das Amping ist dabei unterhalb der Clip-Grenze, der erzielte Output dafür jedoch bemerkenswert. Immerhin dürften die Bässe auch locker mit deutlicher Mehrleistung klar kommen. Ich denke, mit einer DAP »Vision 3500« (2 x 1.500 Watt an 4 Ohm) anstatt der P-1600 im Bass könnte man gewiss auch mehr als die bekannten »elf Freunde« beschallen. Aus dem Augenwinkel sah ich von Weitem den Vereinsvorsitzenden antraben. Schnell noch die bestellte Shure-Funke mit »Beta58«-Kopf angeschlossen, Low-Cut aktiviert und zwei, drei kurze Sätze zur Begrüßung geäußert. Erstaunlich, selbst mit der Häuserwand auf einer Seite tönt es überzeugend aus der Anlage. Selbst als der vereinseigene Ansager trotz mehrmaliger „Roter Karte“ meinerseits es sich nicht nehmen ließ, die Ansagen stets vor dem Stack zu machen, verhielt sich die DAP X-Serie sportiv lässig und dachte nicht die akustische Blutgrätsche (Rückkopplung).

    Nach dem Spiel
    O.k., alles läuft. Ich verlasse den Fußballplatz, um gegen Ende des DJ-Sets zurückzukommen. Zehn Stunden später bin ich wieder vor Ort. Die P.A . spielte brav den ganzen Tag durch, trotz Temperaturen jenseits der 30 Grad. Eine kurze Besichtigung zeigte, dass die Frontgitter der X-Serie durchaus das Prädikat »ballwurfsicher« verdient haben ein, zwei Ballabdrücke waren zu sehen. Merke: Auch in der C-Jugend wird scharf geschossen! Nicht so gut mit der Hitze kam der Kleber des Akustikschaumstoffes klar. An einigen Stellen hat sich der Schaumstoff gelöst. Vor dem Abbau interviewte ich den DJ, welcher P.A.-Systeme aus dem Hause KS sein eigen nennt. „Klingt gut und kann sogar laut“, war sein knapper Kommentar. Als ich den Straßenpreis der Anlage verriet, konnte man im staunenden Gesicht des Plattendrehers die eindeutig erhöhte Aktivität seines Kleinhirns ablesen.

    Umkleide
    Zurück im Lager unternahm ich noch einen Vergleich zwischen einer altgedienten GAE 4475M und dem X-15-Topteil. Trotz der stolzen Sensitivity-Angabe von 99 dB für die X-15 spielt die GAE um ca. 2 – 3 dB lauter am gleichen Endstufenkanal. Tonal macht die X-15 allerdings eine gute Figur. Weniger mittig und mit bemerkenswertem Low-End klingt die DAP-Box gefälliger und weniger aufdringlich als die bewährte Kiste aus Bielefeld. Die imposante und gut verarbeitete Frequenzweiche in der X-15 wird einen wesentlichen Anteil am Wohlklang des Kandidaten haben. Aber auch bei Lautstärke und Feedback-Verhalten schenken sich beide Boxen nichts. Ich muss zugeben, dass hätte ich nicht erwartet.

    Finale
    Fußballerisch kam in den letzten Jahren nicht viel Überzeugendes aus unserem Nachbarland Holland. Mit der X-Serie ist DAP Audio dagegen auf dem besten Weg, sich in der Liga der ernst zunehmenden Beschallungssysteme zu etablieren. DAPs X-Serie ist gut verarbeitet und klingt vor allem erwachsen. Das ist für mich die eigentliche Sensation. Die X-Serie profitiert eindeutig von ihrem westeuropäischen Entwicklereinschlag. Unter dem Strich bekommt man für kleines Geld erstaunlich guten, ausgewogenen Sound. Mir fällt da noch keine P.A. in dieser Klasse ein, die mit einem vergleichbar guten Preis-Leistungs-Verhältnis aufwarten könnte. Und ich hatte schon einige Kandidaten zwischen den Fingern. Wenn bei einer Neuauflage noch das Handling in den genannten Punkten überarbeitet werden kann, dann sollte diese P.A. sogar den bekannt hohen Ansprüchen eines Dick Avocaat genügen. „Hup, Holland, Hup“!

    Pro & Contra
    + erwachsener, guter Sound
    + hoher Output
    + konkurrenzfähige Holz- & Lackqualität
    + saubere Verarbeitung
    + sehr attraktiver Preis
    + Ausfräsungen fürs Stacking
    - Griffe (siehe Text)
    - Position der hinteren Flugschiene
    - Schaumstoff löst sich bei Hitze (30°)

    Verkaufspreis
    DAP X-Serie Komplettpaket: 3.590 Euro

    Info
    http://www.highlite.nl


    Technische Daten
    DAP X-15 Top
    Nominal Impedance: 8 Ohm
    RMS Power Rating: 500 Watt
    Program Power Rating: 1.000 Watt
    Crossover Frequency L/H: 1.700Hz, 18/18 dB/oct
    Sensitivity: 99 dB/W/m
    Maximum SPL at 1m: 132 dB
    Frequency Range: (-10dB): 45 – 20.000 Hz
    Frequency Response: (±3 dB): 55 – 16.000 Hz
    Pin Connection: 1+ / 1-
    Dimensions (WxHxD): 480 x 810 x 480 mm
    Net Weight: 35 kg

    DAP X-18B Bass
    Nominal Impedance: 8 Ohm
    RMS Power Rating: 600 Watt
    Program Power Rating: 1.200 Watt
    Peak Power Rating: 2.400 Watt
    Crossover Frequency L-H: 160 Hz, 12-6 dB/oct
    Sensitivity (Half Space): 104 dB/W/m
    Maximum SPL at 1m: 138 dB
    Frequency Range: (-10 dB): 32-160 Hz
    Frequency Response: (±3 dB): 38-160 Hz
    Pin Connection: 1+/1-
    Dimensions (WxHxD): 600 x 760 x 600 cm
    Net Weight: 49 kg


    © tools 4 music, Ausgabe 4/2007. Alle Nutzungsrechte, auch auszugsweise, liegen beim PNP-Verlag, Neumarkt. Jedwede Vervielfältigung oder Nutzung bedarf der Genehmigung der Redaktion: redaktion@tools4music.de http://www.tools4music.de

    4 Mal editiert, zuletzt von Alex Stoll (6. September 2009 um 21:33)

  • ali stoll
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    • 6. September 2009 um 00:39
    • #94

    Wobei ich die Dap P-1600 als 18" Sub-Amp zum brechen finde, als Topamp ebenfalls :) Scheinbar hat Sie ja trotz dem Amp begeistert!

    Dazu habe ich auch kein "spontanes" Controllersetup und wesentlich bessere Amps!

    Fazit: Sehr interessanter Testbericht, wie wir wissen ist Tools4Music auch sehr Kritiksuchend!

    lg

    PS: Sehe grad der Autor ist auch hier im Forum bekannt, ich wollte jetzt damit keine Diskussion auslösen einfach den Leuten de sich dafür Interessieren weiterhelfen! Fals das jetzt wieder "Klopperei" gibt werde ich den Beitrag editieren!

    3 Mal editiert, zuletzt von Alex Stoll (6. September 2009 um 01:17)

  • bassbumper
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    • 6. September 2009 um 00:44
    • #95

    ich hab die 2000er für die 15er bässe, das reicht aus

  • uchris
    Verifiziert
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    951
    • 6. September 2009 um 02:52
    • #96
    Zitat von "Alex Stoll"

    Habe hier mla was interessantes aus der Tools 4 Music gefunden:
    © tools 4 music, Ausgabe 4/2007. Alle Nutzungsrechte, auch auszugsweise, liegen beim PNP-Verlag, Neumarkt. Jedwede Vervielfältigung oder Nutzung bedarf der Genehmigung der Redaktion: redaktion@tools4music.de


    Hast denn auch schön brav gefragt, wenn du es schon extra dabei schreibst ;) ?

  • ali stoll
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    • 6. September 2009 um 12:29
    • #97

    Bedenken hatte ich auch.... allerdings war es ja auch frei zugägnlich bei google.... mal sehn was die Mod's dazu sagen!

    Wenn ich gegen was Verstoße Lösche ich selbstverständlich direkt!

  • DJheini
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    • 6. September 2009 um 16:45
    • #98
    Zitat von "Alex Stoll"

    Bedenken hatte ich auch.... allerdings war es ja auch frei zugägnlich bei google.... mal sehn was die Mod's dazu sagen!

    Wenn ich gegen was Verstoße Lösche ich selbstverständlich direkt!


    Auch wenn es ÜBER Google zugänglich ist, darfst du es nicht ohne weiteres einfach hier rein kopieren.
    Steht doch ganz unten auch ausdrücklich:

    Zitat von "Alex Stoll"


    © tools 4 music, Ausgabe 4/2007. Alle Nutzungsrechte, auch auszugsweise, liegen beim PNP-Verlag, Neumarkt. Jedwede Vervielfältigung oder Nutzung bedarf der Genehmigung der Redaktion: redaktion@tools4music.de


    Hast du nun die Genehmigung der Redaktion? Wenn nein, bitte löschen!

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ali stoll
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    • 6. September 2009 um 21:33
    • #99

    So habe die Erlaubniss vom Chefredakteur der Tools4Music!

    lg

  • ali stoll
    Beiträge
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    • 26. Oktober 2009 um 00:17
    • #100

    Hallo Jungs,

    nochmal kleine Neuigkeit zu den X-Speakern.

    Mir wurde am WE auf einer VA der Frotnschaum an einemMonitor zerstört, nun habe ich es mal abgemacht und den HF ausgebaut!Der SPeaker ist in der DAP X-10 und X-12M verbaut!

    Auf dem Horn steht Eminence SST1 (Werden wohl alle Eminence Plastik haben, allerdings dieses Plastik auch nur bei X-10 u. X-12M verbaut)

    Auf dem Treiber selber steht nichts, allerdings ein riesen Trümmer für einen 1,75" VC und 1" Exit.

    Bild:


    Zur VA:

    Mehrzweckhalle 600PAX.

    Notlösung, VA war gestern, vorhandene Technik war zuerst 4 Omnitronic 8" DX Kisten (Die Jungs hätten 400€ bekommen :shock: , und wagen sich an sowas ran).

    Ich Freitag Abend meinen Kram noch runtergefahren!

    Dabei:
    2x X-12T
    4x X-15B
    2x X-12M
    2x TA 2400
    1x Proline 2700
    1x T.Racks DS 2/4
    Yamaha MG124C

    Acts:
    Holländische Profiband (Bayrische Musik incl. Instrumente alles Live und über meine PA)
    Schlagercoversänger
    einige Tanzacts

    Fazit:


    Hätte nicht gedaht das der Pegel nach 12 Stunden dauerbetrieb noch so sauber und druckvoll ist! Alle waren zufrieden (Bands u. Sänger haben die PA gelobt als ich ihnen verraten habe was es gekostet hat). Gesang wunderbar, Instrumente wunderbar, Sprahce wunderbar und Bässe bis in die letzten reihen spürbar (Hättte ich echt nicht gedacht bei nur 4 15ern)
    Und so bin ich nun wiedermal um 350€ reicher und fürs nächste Jahr fest eingeplant :)


    lieben Gruß und schönen Abend noch :)

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