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GOLDENE Regeln, Tipps und Tricks für DJ´s.

  • Jochen Schmeing
  • 8. Mai 2009 um 13:02
  • bassbandit
    Gast
    • 17. Juni 2009 um 14:09
    • #21

    Fällte eher in den Bereich "I dont need that!":


    Am WE auch mal als Gast auf ner VA gewesen, Hochzeit, relativ junges Paar.
    Als DJ ein "Profi" von weit her geholt, der Prophet gilt ja im eigenen Land nix.

    Eröffnungstanz, Walzer wie gewünscht, nach der Hälfte die Schwiegereltern, Trauzeugen, Geschwister.... alles schön!

    Aber dann: Als der Eröffnungstanz zu Ende war, und sich ein Teil der Gäste wieder setzen wollte, vom DJ der Spruch "So, alle die beim nächsten Lied tanzen, wünschen dem Brautpaar viele, gesunde Kinder!". Die Leute natürlich wieder rum, noch ein paar dazu, und weiter gings.
    Lied vorbei, DJ:"Wer jetzt von der Tanzfläche geht, wünscht dem Brautpaar sieben Jahre Pech!.... Und so ähnlich ging das noch ca. zehnmal an dem Abend.
    Musikwünsche wurden teilweise mit persönlichen Beleidigungen angekündigt, und so weiter.

    Ich war am Anfang noch Schadenfroh, aber irgendwann war ich kurz davor den Herrn in die nächste Besenkammer zu sperren und weiter zu machen :twisted:
    ohne Worte!

  • Chiefrocker
    Beiträge
    508
    • 17. Juni 2009 um 16:22
    • #22

    Ich kann auch noch ne goldene Regel beisteuern: Esst keinen gelben Schnee! :idea:

    Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers!

  • Everest2002
    Beiträge
    990
    • 17. Juni 2009 um 20:26
    • #23
    Zitat von "Jochen Schmeing"

    Aufgrund einer Erfahrung vom Wochenende:

    • Thema Licht: Einzelne Lichteffekte abwechselnd einsetzen. Weniger ist oft mehr.
    (Falsch: Alles an, vollnebeln und mit Scanner drin rumrühren)

    • Anlage: Offener Aufbau, der Neugierigen auch mal einen Blick gestatten und vor allem
    Gästen den Kontakt mit dem DJ ermöglicht. Am WE waren es 2 Köpfe hinter einer schwarzen
    1,60m hohen Moltonwand.


    • Hinter der Anlage stehen oder (wenn es sein muss) maximal auf einem Barhocker sitzen.
    Auf Stühlen sitzende DJ's wirken wenig dynamisch.

    Alles anzeigen

    zu diesem thema:
    wenn ich ne anlage aufbaue..können welche ruhig zugucken..wichtig..das die mir nicht im weg stehen :)
    manchmal sprechen mich div. leute an ob sie mich buchen können usw :)

    -none-

  • blade11
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    2.292
    • 17. Juni 2009 um 21:39
    • #24
    Zitat von "Chiefrocker"

    Ich kann auch noch ne goldene Regel beisteuern: Esst keinen gelben Schnee! :idea:


    :grin: :grin: :grin: was hast du denn noch für hobbies? weisen schnee hab ich schon mal gehört, aber gelben :shock:

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • PeeKay
    Beiträge
    487
    • 17. Juni 2009 um 23:22
    • #25
    Zitat von "blade11"

    weisen schnee hab ich schon mal gehört, aber gelben :shock:


    Schonmal auf ner Apre-Ski Party aufgelegt?
    :grin: :grin:

    Servus! Peter.

  • PeeKay
    Beiträge
    487
    • 17. Juni 2009 um 23:29
    • #26

    Zum Anlagenaufbau...

    Ich bin lieber "ne Stunde" zu früh da, als kurz vor Torschluss oder gar "mittendrin" mein Zeugs aufzubauen.
    Besonders wenn man die Location nicht kennt kann man sich dann in aller Ruhe orientieren wo man PA, Licht hinstellt, wo die Steckdosen sind usw. usf. Und vor allem:
    Bevor es losgeht noch mit dem Auftraggeber alles kurz durchsprechen...

    Servus! Peter.

  • Chiefrocker
    Beiträge
    508
    • 18. Juni 2009 um 10:39
    • #27
    Zitat von "Everest2002"

    zu diesem thema:
    wenn ich ne anlage aufbaue..können welche ruhig zugucken..wichtig..das die mir nicht im weg stehen :)
    manchmal sprechen mich div. leute an ob sie mich buchen können usw :)

    Ich glaube mit "offenem Aufbau" ist nicht gemeint, das jeder beim aufbauen zugucken kann, sondern das man gesehen wird die VA über und sich eben nicht 1,50 hoch hinter ner Moltonwand versteckt. Ich habe das auch mal ne Zeit gemacht und bin jetzt auch dazu übergegangen den Molton als Tischdecke zu verwenden (mit nem Loch wodurch die Kabel verschwinden) alles ausser meiner DJ Konsole unter den Tisch und schon sieht jeder was ich da mache und fragt sich nicht was hinter dem schwarzen Vorhang verbirgt.

    Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers!

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    1
    Beiträge
    317
    • 18. Juni 2009 um 11:02
    • #28
    Zitat von "Chiefrocker"

    Ich glaube mit "offenem Aufbau" ist nicht gemeint, das jeder beim aufbauen zugucken kann, sondern das man gesehen wird die VA über und sich eben nicht 1,50 hoch hinter ner Moltonwand versteckt.


    Genau so war das gemeint. Der DJ ist ein Teil der Show/Veranstaltung und sollte präsent und erreichbar sein, sofern es nicht um reine Beschallungsaufgaben geht.

    Zitat von "PeeKay"


    Und vor allem: Bevor es losgeht noch mit dem Auftraggeber alles kurz durchsprechen...


    Super Idee. ;)
    Ich bin mal anlässlich eines 40 Geburtstages 2 Tage vorm Termin bei der Auftraggeberin (Geschäftsfrau) morgens im Laden vorbeigefahren um mich kurz abzusprechen. Allerdings hatte die genau an diesem Tag Ihren Geburtstag und ich bin in ein spontanes Sektfrühstück mit Ihren Freundinnen geplatzt. Wir haben die Party dann alle gemeinsam besprochen und die nächsten Stunden durfte ich kein Auto mehr fahren. :) Die Party war dann von Anfang an Klasse, da ich ja schon "Verbündete" hatte.

    Beste Grüße

    Jochen

  • Chiefrocker
    Beiträge
    508
    • 18. Juni 2009 um 12:51
    • #29
    Zitat von "PeeKay"

    Und vor allem:
    Bevor es losgeht noch mit dem Auftraggeber alles kurz durchsprechen...

    Genau! Ich treffe mich immer mit meinen Auftraggebern vorher in der Location um alles abzuklären. Auch die denkbar "einfachen" VAs wären oft an zu wenig/falschem Material gescheitert oder an "unwichtigen" Infos im Auge des VA ("ach ja, um 0 uhr ist draussen ein feuerwerk, da brauchen wir dann draussen musik")

    Gerade so Sachen wie Tisch für mich (ich musste schon mal auf ner Langnese Eistruhe die VOLL und AN war mein Zeugs aufbauen), Strom, Anfahrt/Eingang, Parkplatz etc. muss man m.E. vorher besprechen.

    Ich habe einen Kollegen der macht das nie und fragt nicht mal die Standards ab (Gäste Anzahl, Location Größe, wann geht es womit los etc.) und ist dann mal zu ner Hochzeit gekommen mit seinem üblichen Besteck (2 Fullrange 15", DJ Konsole, 4 PAR und nen Derby) und hatte dann 350 Gäste in einem verwinkelten Saal vor sich die schon beim Kaffee waren und musste dann mittendrin aufbauen.

    Klar bei 90% der Mobil Disco VAs passt das auch, aber die restlichen 10% VAs schwitzen..neeeeeeeeee

    Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers!

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 21. Juni 2009 um 02:42
    • #30
    Zitat von "Chiefrocker"

    ...........Gerade so Sachen wie Tisch für mich (ich musste schon mal auf ner Langnese Eistruhe die VOLL und AN war mein Zeugs aufbauen), ....

    Nur 1x erlebt:
    Richtig "Spaß" machts dann, wenn selbige Eistruhe in den Einzelverkauf für die Theke eingebunden ist.
    Hierbei kommt die Arbeit mit Platten dann richtig cool rüber, wenns schön warm ist, die Schiebe-Deckel bissel klemmen. :wink:
    Schließlich sind Gäste-Tische und Eisverkauf ja wichtiger als der Krach-Macher da. :lol:

  • mike j.
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    2.924
    • 21. Juni 2009 um 11:26
    • #31

    Ich finde, man sollte als DJ möglichst alle Musikwünsche erfüllen, sofern man sie hat und sie zum gerade gespielten Genre passen. Dann bleiben die Leute, konsumieren schön und somit ist dein Geld gesichert (und das deines Auftraggebers auch).

    Kleiner Tipp: LJ und DJ gehören nicht zusammen. Wenn man den LJ etwas vom DJ entfernt, eventuell auch etwas abseits stellt, hat der schön seine Ruhe und muss keine Musik -- ähm -- Farbwünsche erfüllen. Klappt bei uns bestens.

    Beim Aufbau immer früher da sein. Da kann man in Ruhe aufbauen und wenn was mal nicht klappt, man etwas vergessen hat oder sich schnell eine Behelfslösung einfallen lassen muss hat man keinen Stress. Meistens ist da der Veranstalter auch noch da und bei einem kleinen schwätzchen regelt man noch den VA Ablauf.

    Zum Licht: Wie schon erwähnt: Weniger ist mehr. In vielen Locations ist Nebel wegen Brandmeldern vollkommen Tabu. Eventuell Hazer und der mit Maß und Ziel. Somit komm t man mit ein paar PAR Kannen am Fronttruss und ein paar wenigen Wackelköpfen gut ans Ziel. Die Wackelköpfe in das Publikum strahlen Lassen (so wie ein Lasereffekt) und alle sind Glücklich.

    Wenn alles läuft: lasst euch das Catering schmecken - meist ist das für VA Techs kostenlos ;-).

    Kleiner Tipp für Fremd DJs: Ein kleines Zwischenpult zwischen DJ Pult und Amprack hilft viele Fehler und Störungen zu vermeiden. DJ's sind keine Master sondern nur Slaves, die für die Kunden Musik machen.

  • michael beyer
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    • 21. Juni 2009 um 11:44
    • #32
    Zitat

    Kleiner Tipp: LJ und DJ gehören nicht zusammen.

    Anweisungen an den LJ kommen stets vom DJ - ein LJ der nur reagieren kann arbeitet lange nicht so kreativ wie ein DJ, der weiß, was als nächstes kommt und dem der DJ Mixing Hinweise gibt.

    Musikwünsche in Clubs auf Papier bringen lassen und nicht persönlich annehmen wenn es zu viele werden und man hat seine Ruhe und die Kundschaft ist trotzdem glücklich.

  • mike j.
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    2.924
    • 21. Juni 2009 um 11:48
    • #33
    Zitat

    Anweisungen an den LJ kommen stets vom DJ - ein LJ der nur reagieren kann arbeitet lange nicht so kreativ wie ein DJ, der weiß, was als nächstes kommt und dem der DJ Mixing Hinweise gibt.

    Wenn ich als LJ tätig war hatte ich bisher noch nie vom DJ irgenwelche Anweisungen bekommen als "Alles an!" *gg*. Die hatten bisher mit sich selbst alle Hände voll zu tun. Vielleicht hier einfach eine differenz zwischen den Ländern. Bei großen VAs ab 1000 PAX ist der LJ sowieso da, wo der Mix gemacht wird - und das ist weeeeeit weg vom DJ.

    Zitat

    Musikwünsche in Clubs auf Papier bringen lassen und nicht persönlich annehmen wenn es zu viele werden und man hat seine Ruhe und die Kundschaft ist trotzdem glücklich.


    Es gibt bei uns ein Lokal da ists so - stimmt - alle sind Glücklich und der "DJ" hat Zeit.

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 21. Juni 2009 um 12:11
    • #34
    Zitat

    Wenn ich als LJ tätig war hatte ich bisher noch nie vom DJ irgenwelche Anweisungen bekommen als "Alles an!" *gg*. Die hatten bisher mit sich selbst alle Hände voll zu tun.

    Tja auch Profis haben oft noch nicht verstanden, dass zum guten Sound auch das effektive Licht den Gesamteindruck verstärkt. Wie soll ein LJ ohne Anweisungen arbeiten - dann kann er nur noch reagieren - gääääääähn.

    Zitat

    Bei großen VAs ab 1000 PAX ist der LJ sowieso da, wo der Mix gemacht wird - und das ist weeeeeit weg vom DJ.

    Bei VAs an 1000 PAX ist das bei euch so, aber zum Glück nicht die Regel. Denn er ist ja meist nur dort aufgebaut, weil sich die Jungs von der Technik gerne nebenbei ein wenig unterhalten etc. und nicht aus strategischen Gründen. Strom- und Steuerkabel sind schnell gezogen.

    Allerdings sollte man zu den Wünschen auf Papier sagen, dass man dann auch auf die Wünsche eingehen muss. Wer welche annimmt, der muss auch mal welche (sicher nicht alle) erfüllen. Aber so kann man alle 20min mal nachsehen was gewünscht wird und sich zwischendurch auf's Mixing konzentrieren und die 'Menge lesen'.

  • PeeKay
    Beiträge
    487
    • 21. Juni 2009 um 13:09
    • #35

    Zwei paar Schuhe: Groß-VA und Club mit DJ / LJ, oder Party-Gig wo meist der DJ und LJ eine Person sind...

    Zu meiner aktiven Zeit waren ich (DJ) und der LJ immer ein Team. Der LJ hatte also immer einen Blick auf meine Playlists, oder wir stimmten uns entsprechend ab wenns denn nötig war... Nur so kommt auch die richtige Lichtstimmung "taktgenau" zur richtigen Musik. Nebel rechtzeitig und nicht erst wenn der Effekt schon "verraucht" ist. Scanner werden rechtzeitig in Position gefahren und nicht "nachgezogen", Strobe ist aus, bevor die Foxrunde beginnt :roll: ... usw usf.. Egal wie: Musik und Licht sollen immer zusammen passen.

    Bei kleinen Events wo eben nur ein DJ hinterm Pult steht und die Light-Show mehr oder weniger automatisch dazu blinkt, da sehen auch die Gäste auch mal wohlwollend darüber hinweg, wenn das "Geblinke" nicht so 100%ig zur Musik passt... was aber nicht heißt, man könne das dann komplett vernachlässigen!

    Zum Licht generell: Ebenso wie die Musik muss logisch auch das Licht an den Event angepasst sein. Strobe und Scanner kann ich zb. bei einem 60sten Geburtstag gerne im Lager lassen, wobei ich ohne die bei einer Abi-Fete garnicht antanzen brauche. Das während des Events die Lichtstimmung immer zur aktuellen Musik passen soll (siehe oben), dürfte klar sein ...

    Zum Thema "Tisch" ... also auf ner Eistruhe hätte ich nie und nimmer mein Zeugs aufgebaut... Das ist aber eines der Dinge die zwingend zum Vorgespräch gehören: Platz und Stellmöglichkeiten fürs Equipment. Sollte aber trotzdem mal was schief gehen, zb. wenn der Gastwirt plötzlich den für den DJ reservierten Tsch für Gäste braucht... was auch mir schonmal passiert ist ... dafür habe ich immer einen Camping-Klapptisch als Notlösung im Kombi ... immer noch besser als eine Eistruhe ...

    Noch nicht erwähnt wurden einige elementare Dinge, wie zb. Rauchen, Alkohol, Kleidung...
    Meine Meinung dazu:
    Kleidung: Immer an die VA angepasst. Ein DJ in Jeans passt schlecht zu einer Gala zum 60sten, ein DJ im Anzug nicht zu einer Beachparty. Notfalls hat man nen Schlips im Auto, oder gleich eine zweite Garnitur dabei ... (eh sinnvoll zum Aufbau/Abbau)

    Rauchen: Bin zwar selber Raucher, aber: Bei öffentlichen VAs ist nunmal Rauchverbot. Ende der Diskussion. Bei privaten VAs kann man gerne ein-zwei Ziggis so "nebenbei" paffen... Wobei aber auch gilt: An den Auftraggeber anpassen! Raucht dort niemand oder wenig, dann kommt das nicht so gut, wenn der DJ als Kettenraucher eine nach der anderen durchzieht... :wink: Absolutes NoGo: Musik aus und Raucherpause, oder zum Paffen rausgehen und die Musik dann "automatisch" weiterdudeln lassen.

    Alkohol: Für mich ein absolutes NoGo wenn ich nachher noch abbauen und fahren muss. Gibt zwar immer wieder Diskussionen mit Gästen oder Veranstalter (ach geh ... ein Schnapps geht doch...) Aber in heutiger Zeit verstehen das gottseidank immer mehr, dass man eben als Autofahrer nichts trinkt. Muss nicht gefahren werden, dann genehmige ich mir schon mal gerne 2-3 Bier übern Abend verteilt. Warum nicht, aber eben alles im Rahmen des Genusses, nicht als Teilnehmer eines Saufgelages... "Hartes Zeug" bleibt grundsätzlich stehen ...

    Servus! Peter.

  • Steeven B
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    373
    • 25. Juni 2009 um 16:47
    • #36

    wollt mal kurz die diskussion mit dem dj und lj aufgreifen

    ich denke nciht, dass ein lj nur zu reagieren hat und nur duch anweisungen "bescheid" weiß.

    Oft sind LJs, DJs die es aber noch nciht bis zum DJ-Job gebracht haben, sprich sie haben Ahnung von musik z.b. aufbau und struktur der titel. Wenn man sich also damit auskennt und sich einigermassen mit einem DJ eingespielt hat, kann man als Lj sogar sehr kreativ werden !! Außerdem denke ich das ein LJ der kein Taktgefühl oder Musikverständniss hat, nichts hinter dem Lichtpult zu suchen hat !!!!!!!!!!!!!!!!

    Achja es ist nicht wahr das DJ´s "slaves" sind.. Ohne die würden erst gar keine Mischer etc. gebraucht werden... Das ich mich als dj auch immer rechtfertigen muss :p

    Ehm Pa verrückt bin ich nicht wirklcih ich interessiere mich dafür natürlich schon und bin von gutem sound und toller lichtshow immer wieder beeindruckt. aber in erster linie gilt es für mcih, dass ich hier erfahrung sammel um anschließend gute produkte kaufen zu können mit denen ich auch lange viel geld, mit meinem kumpel als mobil dj team, verdiene!!!

    --> http://www.ms-dj-team.de <--

  • michael beyer
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    2.136
    • 25. Juni 2009 um 16:52
    • #37

    Du hast die Diskussion nicht ganz verstanden. Es ging darum ob der LJ neben dem DJ stehen sollte oder ans andere Ende des Raumes gestellt wird.

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    317
    • 25. Juni 2009 um 17:55
    • #38
    Zitat von &quot;Michael Beyer&quot;

    Du hast die Diskussion nicht ganz verstanden. Es ging darum ob der LJ neben dem DJ stehen sollte oder ans andere Ende des Raumes gestellt wird.


    Deine Besserwisserei nervt echt. Erst schreibst Du hochtrabend, dass Du dich aus dem Threat verabschiedest, da das Niveau ja so schlecht ist, löscht Deine Postings und jetzt unsterstellst Du dem nächsten User, dass er die Diskussion nicht verstanden hätte.

    Grundsätzlich glaube ich....

    1. .....das Du hier nicht der Maßstab bist.
    2. ......Dein Verhalten ziemlich anmaßend ist.
    3. ......sicher, das hier jeder Diskussionsbeitrag willkommen ist, auch wenn Du ihn nicht verstehen kannst.

    Beste Grüße

    Jochen

  • Jochen Schmeing
    Verifiziert
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    317
    • 25. Juni 2009 um 18:15
    • #39

    DJ ./. LJ
    Hauptsächlich arbeite ich im Tagesgeschäft ohne separaten LJ. Erst ab einer gewissen Größe gibt da Buget sowas her. Dann tätige ich allerhöchstens kurze Absprachen. Ich habe bei weitem Anderes zu tun, als den LJ zu informieren.
    Gute LJ´s haben eben auch das vorgenannte Feeling zur Musik und leisten auch ohne Absprache hervorragende Arbeit. Das ist ihr Job.

    Musikwünsche auf Papier
    *bullshit* Ok, auf diese Art kann ich den Kontakt mit den Gästen vermeiden und muss mich um schwierige Personen keine Gedanken machen. Aber dann kann ich mich auch Zuhause ins Wohnzimmer setzen und gemütlich mixen. Die Musik von dort in den Club oder zum Event zu transportieren ist technisch kein Ding. Gibt es auch schon lange, nennt sich Radio. :)

    Als DJ bist Du Teil einer Show, die unter anderem Präsenz und Kommunikation erfordert. Diese "an mich kommt keiner ran" Möchtegern-Starallüren sind echt peinlich.
    Genauso wenig ist man als DJ eine ausgelieferte "Partynutte", auch wenn das gerne geschrieben wird. Das DJ hast Du den Abend in Deiner Hand. Du führst Dein Publikum durch den Abend - die Nacht. Aber es muss dir gelingen, das Publikum mitzunehmen, zu begeistern, zu kommunizieren. Verbal und non-verbal.
    Eine schwere aber lohnenswerte Arbeit. Die Arbeit eines DJ.

    Beste Grüße

    Jochen

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 25. Juni 2009 um 18:29
    • #40
    Zitat

    DJ ./. LJ
    Hauptsächlich arbeite ich im Tagesgeschäft ohne separaten LJ. Erst ab einer gewissen Größe gibt da Buget sowas her. Dann tätige ich allerhöchstens kurze Absprachen. Ich habe bei weitem Anderes zu tun, als den LJ zu informieren.
    Gute LJ´s haben eben auch das vorgenannte Feeling zur Musik und leisten auch ohne Absprache hervorragende Arbeit. Das ist ihr Job.

    Genau um diese kurzen Absprachen geht es. Jeder kann es sich ausmalen wie es wohl kommt, wenn beim Intro von Madonna - Like a Prayer wilde Scannerjagten und Strobo an sind. Die Reaktion von LJ und Pult etc. verlangt kurze Absprachen. Entweder nächstes Lied ansagen oder eben Sachen wie 'gleich bitte Licht aus nur single Scanner in Mitte' - je nach dem wie gut der LJ ist.


    Zitat

    Musikwünsche auf Papier
    *bullshit* Ok, auf diese Art kann ich den Kontakt mit den Gästen vermeiden und muss mich um schwierige Personen keine Gedanken machen. Aber dann kann ich mich auch Zuhause ins Wohnzimmer setzen und gemütlich mixen. Die Musik von dort in den Club oder zum Event zu transportieren ist technisch kein Ding. Gibt es auch schon lange, nennt sich Radio.

    Deine Meinung akzeptiere ich gerne aber es gibt eben Clubarbeiten, da wird verlangt, dass im 2min Takt gemixed wird - bei mir gehört dazu Konzentration auf Publikum und Musik. Wenn dann alle 4min ein Gast ankommt und ich mit ihm 20sek reden muss wird daraus nichts. Es geht also nicht darum den Kontakt zu vermeiden (z.B. kann ja der LJ die Wünsche annehmen und aufschreiben) sondern schlicht um effektives Zeitmanagement. Es ist also eigentlich entgegengesetzt gemeint wie du es aufgefasst hast. Allerdings entnehme ich deinen Referenzen, dass du solche Clubabende ja nicht bedienst (nicht negativ gemeint) und somit ist es für dich natürlich möglich zwischen den Übergängen kurz ein Schwätzchen zu halten.

    Zitat

    Als DJ bist Du Teil einer Show, die unter anderem Präsenz und Kommunikation erfordert. Diese "an mich kommt keiner ran" Möchtegern-Starallüren sind echt peinlich.
    Genauso wenig ist man als DJ eine ausgelieferte "Partynutte", auch wenn das gerne geschrieben wird. Das DJ hast Du den Abend in Deiner Hand. Du führst Dein Publikum durch den Abend - die Nacht. Aber es muss dir gelingen, das Publikum mitzunehmen, zu begeistern, zu kommunizieren. Verbal und non-verbal.
    Eine schwere aber lohnenswerte Arbeit. Die Arbeit eines DJ.

    Präsenz ja - Kommunikation bedingt, abhängig vom Event. Wenn ich auf dem Freiburger Presseball (HighEndGala) anfange zu moderieren fliege ich sofort raus :wink: Wenn ich bei einer Hochzeit nur schüchtern in der Ecke sitze sind die Leute wohl auch nicht unbedingt zufrieden. Mit "an mich kommt keiner ran" Möchtegern-Starallüren hat die Idee mit den Wünschen auf dem Zettel gar nichts zu tun. Aber wenn du mit musical overlays arbeitest etc, dann hast du in 10min schnell mal 3 Teilmixes zu fahren bevor dann das Lied ins nächste übergeht. Da sollte man dann auf eine Sache konzentriert sein und nicht der Blondine hinterhergucken :D

    Auch die Partynutte ist relativ. Auf einer Geburtstagsparty mit 50 Pax sollte man möglichst alle Wünsche erfüllen und elegant dazwischen steuernd eingreifen. Wünsche müssen ja nciht unmittelbar erfüllt werden, man kann (sollte es können) das Publikum führen, genau wie du es schreibst aber Wünsche erfüllen gehört dazu. Ansonsten ist ja hier nichts neues, gab es alles schon auf den letzte Seiten in anderen Worten.

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