Zitatedit: @ Michael, oder bezog sich dein Beitrag mit der Voreingenommenheit nicht auf mich sondern Mechwerkandi?
nein auf diene Äußerung - so muss los auf Freiburg.... Allen DJs viel Spaß heute Abend.
Zitatedit: @ Michael, oder bezog sich dein Beitrag mit der Voreingenommenheit nicht auf mich sondern Mechwerkandi?
nein auf diene Äußerung - so muss los auf Freiburg.... Allen DJs viel Spaß heute Abend.
Zitat von "Mechwerkandi"Muss? Wurdest Du dazu gezwungen? Warum?
Also, ich muss Musik machen, sobald ich einen Auftrag angenommen habe. (Rechtsgültiger Vertrag mit der Verpflichtung zur Leistungserbringung.) ![]()
Wenn ich alle Jobs ablehnen würde, bei denen ich nicht in Mittelpunkt stehe (Hintergrundbeschallung, Mikrofonierung für Ansagen/Moderation, Firmenveranstaltungen, Präsentationen....) würde die Effizienz meines Unternehmens arg leiden, sind es doch die Jobs die in der Abwägung Aufwand/Ertrag die Effektivsten sind.
• Goldene Regel: DJ / Musik-Dienstleitung muss nicht zwingend mit einer Profilneurose einher gehen. :grin:
Zitat von "Michael Beyer"Wenn das das erklärte Ziel ist, dann sollte man sich ein anderes Hobby suchen.
Ok, wenn man das als Hobby betreibt, darf man keinen professionellen Anspruch anlegen. Profis wissen indes i.d. Regel einzuschätzen, wann sie präsent sein müssen und wann nicht. Sie sind halt vielfältiger und nicht so reduziert.
Was die Tanzwütigkeit von 50-jährigen nach einem 2-3 Stunden Brunch angeht, sagt mir die Erfahrung, das die Couch höher im Kurs steht als die Tanzfläche. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Vielleicht finden sich aber bei solchen Gelegenheiten auch noch ein paar Ü30er, die dann doch noch gerne tanzen. Das geht aber auch gepflegt aus dem Hintergrund heraus.
Ich persönlich würde einen dezenten aber sichtbaren Aufbau bevorzugen, da das bemerkt werden zu den effektivsten Werbemaßnahmen gehört und man auch für evtl. Neukunden ansprechbar ist.
♪
ZitatJa, das mit der Beleuchtung hatte ich mir auch gedacht (und auch gesagt), aber dann kam eben der Einwand, dass der ganze Saal sehr hell durch eine rießen Glaswand ist und (angeblich!?) nicht verdunkelt werden kann...
OK - jetzt verständlicher, warum kein Licht. Spart auch den halben Aufwand, wenn nur Musik.
Trotzdem würde ich 2 x 4 PAR 56 auf Stativ aufstellen, ggf. mit Lichtsteuerung, und auf die Tanzfläche ausrichten, damit wenigsten etwas buntes Licht, und nicht nur Musik.
Außerdem könnte man an den Wänden = ohne Fenster, mit (LED) Floor-Spots stimmungsvolles Licht machen, auch für das Brunch geignet.
Denn das Auge isst auch mit.
Fensterflächen sind knifflig, weil die mit schwingen können. Aber hier scheint eher dezente Lautstärke gefragt = sehe ich keine Probleme.
10 - 17 Uhr: Vermute ich: 10 - 11 Uhr Smalltalk / 11 - 13 Uhr Brunch / 13 - 14 Uhr ....verdauen / 14 - 17 Uhr leichter Nachmittag mit Tanz.
Wobei ich das Publikum genau beobachten würde. Ob lieber Gespräche, oder Tanz gewünscht wird ?
Aber spätestens bei den Hits "aus ihrer Jugend", kommen sie in Laune. Bei 50+ wären daß z.B. knapp die Disco-Anfänge.
Und dann die darauf folgenden Hits etc. (Wäre kein Problem für mich(48) :grin: )
Damit bekäme man schon den ganzen Saal zum tanzen. :wink:
ZitatOk, wenn man das als Hobby betreibt, darf man keinen professionellen Anspruch anlegen. Profis wissen indes i.d. Regel einzuschätzen, wann sie präsent sein müssen und wann nicht. Sie sind halt vielfältiger und nicht so reduziert.
Wieso darf ich an ein Hobby, dazu zähle ich alles was nicht dem Haupterwerb dient, keinen professionellen Anspruch anlegen?
Nach deinen Zeilen kann also ein Hobby-DJ, der über Jahre an fast jedem Wochenende seinem Hobby nachgeht nie so gut sein wie ein Profi-DJ, der am Ende noch schlecht gebucht ist und vielleicht nur zwei Jahre Erfahrung mitbringt. Laut dir ist ein Hobby-DJ ist auch nicht vielfältig sondern sogar noch reduziert. Worauf begründet sich denn das?
ZitatWas die Tanzwütigkeit von 50-jährigen nach einem 2-3 Stunden Brunch angeht, sagt mir die Erfahrung, das die Couch höher im Kurs steht als die Tanzfläche. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Hierbei kommt es nicht auf das Alter an, sondern auf die Zusammensetzung udn die üblichen Unternehmungen der Personen. Deine Erfahrungen kann ich nicht bestätigen, bei mir tanzen die eigentlich immer - aber ich bin ja nur ein Hobby-DJ :wink:
ZitatVielleicht finden sich aber bei solchen Gelegenheiten auch noch ein paar Ü30er, die dann doch noch gerne tanzen.
Wenn man dann bei 80% Ü50 Gästen Musik für die kleine Anzahl Ü30 macht, spielt man meiner Meinung nach am Zielpublikum vorbei. Das ist dann für das eigene Ego ne Wucht aber der Job ist in meinen Augen nicht gemacht worden.
ZitatIch persönlich würde einen dezenten aber sichtbaren Aufbau bevorzugen, da das bemerkt werden zu den effektivsten Werbemaßnahmen gehört und man auch für evtl. Neukunden ansprechbar ist.
Hier würde ich dir voll zustimmen !
Zitat von "Michael Beyer"Wieso darf ich an ein Hobby, dazu zähle ich alles was nicht dem Haupterwerb dient, keinen professionellen Anspruch anlegen?
Zitat von "Quelle: Wikipedia"... Ein Hobby ist somit im Gegensatz zu Arbeit eine Tätigkeit, der man sich nicht aus Notwendigkeit, sondern freiwillig und aus Interesse, Faszination oder sogar Leidenschaft unterzieht. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Dabei ist mit Arbeit nicht ausschließlich Erwerbsarbeit (Beruf) gemeint. Somit hat der Begriff Hobby eine deutliche Nähe zum Begriff Spiel.
Das ergibt sich aus dem Begriff Hobby. Ich darf an ein einen Hobbytreibenden keinen professionellen Anspruch anlegen.
Der verpflichtende, professionelle Anspruch bleibt dem Profi vorbehalten. Eben darum ist er ja Profi, wohl wissend das auf beiden Seiten alles zu finden ist. Vgl. Hobbykoch - Profikoch, Hobbyschrauber - Kfz-Mechaniker/Meister, Hobby-Fußballer - Profi-Fußballer....
Zitat von "Michael Beyer"Laut dir ist ein Hobby-DJ ist auch nicht vielfältig sondern sogar noch reduziert. Worauf begründet sich denn das?
Nein, das war auf Dich bezogen und begründet sich durch deine Aussage, das man sich ein neues Hobby suchen solle wenn Gäste nach Hause gehen, ohne den DJ/Musikschaffenden bemerkt zu haben.
Das ist IMO unprofessionell und/oder reduziert. Reduziert ist diesem Zusammenhang kein Schimpfwort! Nicht jeder ist ein flexibler Allround-DJ und wenn man seine Nische gefunden hat....alles OK.
Wenn ein Hobby-DJ eine Aussage wie die Deine trifft kann ich das akzeptieren, von einem Profi (Dienstleister) nicht.
Zitat von "Michael Beyer"bei mir tanzen die eigentlich immer
Ja, ich hörte, dass es solche Koryphäen geben soll.
BTW: Was sagt in diesem Zusammenhang denn das Wort eigentlich?
Zitat von "Michael Beyer"Wenn man dann bei 80% Ü50 Gästen Musik für die kleine Anzahl Ü30 macht, spielt man meiner Meinung nach am Zielpublikum vorbei.
Wenn man Tanzmusik für tanzbereite Gäste macht? Erstaunliche Ansicht. Ziel war doch: "später Tanzmusik"
Diese Altersgruppe ist nach meinen Erfahrungen am ehesten zum tanzen zu bewegen und reißt mglw. noch andere Gäste mit. Und wer sagt dir, dass die Musik nicht "Ü50-tauglich" ist?
Eigentlich ist ne Einschränkung :grin:
ZitatDas ergibt sich aus dem Begriff Hobby. Ich darf an ein einen Hobbytreibenden keinen professionellen Anspruch anlegen.
ZitatDer verpflichtende, professionelle Anspruch bleibt dem Profi vorbehalten.
Wenn du das so siehst ist das deine Auslegung, sagt doch keiner was dagegen. Für mich urteilen Kundschaft, Sachverständige oder Publikum darüber, wer ein Hobbyist oder ein Profi ist und nicht Wiki :wink:
Zitat
Nein, das war auf Dich bezogen und begründet sich durch deine Aussage, das man sich ein neues Hobby suchen solle wenn Gäste nach Hause gehen, ohne den DJ/Musikschaffenden bemerkt zu haben.
Das ist IMO unprofessionell und/oder reduziert. Reduziert ist diesem Zusammenhang kein Schimpfwort! Nicht jeder ist ein flexibler Allround-DJ und wenn man seine Nische gefunden hat....alles OK.
Wenn ein Hobby-DJ eine Aussage wie die Deine trifft kann ich das akzeptieren, von einem Profi (Dienstleister) nicht.
Also bin ich reduziert und nicht vielfältig oder flexibel, sondern laut dir ausschließlich ein DJ in einer Nische. Darf ich dezent fragen ob du eine Ahnung hast, was ich für Events mache bzw. wo ich auflege? Denn du erlaubst dir ja nun ein Urteil über meine Person und meine (Un-)Fähigkeiten als DJ. Zudem steckst du mich sogleich noch in die Kategorie Hobby-DJ ohne eine Trennung der Fähigkeiten in Sachen DJing und PA-Technik vorzunehmen. ![]()
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Zitatquote]Michael Beyer hat geschrieben:
bei mir tanzen die eigentlich immer
Ja, ich hörte, dass es solche Koryphäen geben soll.
BTW: Was sagt in diesem Zusammenhang denn das Wort eigentlich?
[/quote]
ZitatEigentlich ist ne Einschränkung
Koryphäe? Also sind wir nun tatsächlich bei den griechischen Tragödien angelangt
Sorry aber du weißt selbst, was eigentlich bedeutet und das somit deine Aussage hinfällig und sinnleer ist. Wenn ich eigentlich immer schreibe meine ich das auch so wie Blade es schon richtig bemerkt hat.
ZitatWenn man Tanzmusik für tanzbereite Gäste macht? Erstaunliche Ansicht. Ziel war doch: "später Tanzmusik"
Diese Altersgruppe ist nach meinen Erfahrungen am ehesten zum tanzen zu bewegen und reißt mglw. noch andere Gäste mit. Und wer sagt dir, dass die Musik nicht "Ü50-tauglich" ist?
Ok, wenn für dich die Party in Ordnung geht, wenn beim 50sten die vier Enkel die Tanzfläche rocken und die anderen fast nur sitzen ist das deine Ansicht. Ziel ist es IMHO die Hauptgruppe - also Geburtstagskind und seine engste Klique - auf die Tanzfläche zu bekommen. Ob man da die Kurzen als Einstiegsdroge auf die Fläche holt oder nicht ist jedem selbst überlassen.
Ich bin auch weiterhin der Ansicht, dass ein DJ durch seine Anwesenheit und sein Wirken eine andere Atmosphäre erschaffen können sollte, als dies in einem Raum mit Hintergrundmusik von einer CD der Fall ist. Somit bin ich auch weiterhin der Meinung, dass ein DJ bemerkt werden sollte - positiv oder negativ. Wenn also niemand bemerkt, dass er da war, dann war er wohl unnötig.
Du nimmst vieles sehr persönlich, was nur auf anderen Erfahrungen begründet ist. Allerdings urteile ich über keinen anderen DJ, den ich nicht gehört habe. Da ist es mir auch egal, ob DJ Antoine, Der Pabst oder sonst bekannte Namen hinter den TT stehen. Sie müssen das Publikum überzeugen, egal ob ich die Musik nun favorisiere oder nicht. Ein bekannter Name funktioniert bei der Werbung vor dem Event oft sehr gut, aber der Abend selbst zählt meiner Meinung nach.
der Threat war so schön ontopic...95% der Beiträge waren sinnvoll...und nun kommt so eine kacke hier rein, die garnicht reinpasst
Bassfaceb hat völlig Recht - zwei Meinungen, zwei Definitionen und dabei bleibt es nun einfach - hoffe ich. Dennoch hat jeder andere Erfahrungen und so werden hier und da Widersprüchlichkeiten oder unterschiedliche Empfehlungen nicht ausbleiben.
Zitat von "Michael Beyer"
Du nimmst vieles sehr persönlich, was nur auf anderen Erfahrungen begründet ist.
@ Modi:
Jaja, ich weiss. Er weint gleich wieder.
Ich bin hier 'raus...
Zitat@ Modi:
Jaja, ich weiss. Er weint gleich wieder.
Ich bin hier 'raus...
????
Wenn du was sagen willst das zum Thema passt, dann mach es doch.
Zitat von "Michael Beyer"Für mich urteilen Kundschaft, Sachverständige oder Publikum darüber, wer ein Hobbyist oder ein Profi ist und nicht Wiki
Und der Blumenhändler an der Ecke entscheidet, ob die Ampel rot ist nach seinem Urteil eher rosa war? Der Begriff "Profi" ist nun mal definiert, ob es Dir gefällt oder nicht. Und nur weil es dem Publikum oder sonstwem nicht gefällt, hört man nicht auf Profi oder Hobbyist zu sein. Unabhängig vom Verhalten.
Zitat von "Michael Beyer"Also bin ich reduziert und nicht vielfältig oder flexibel,
Genau.
Zitat von "Michael Beyer"Darf ich dezent fragen ob du eine Ahnung hast, was ich für Events mache bzw. wo ich auflege?
Uninteressant und unbedeutend. Du hast deine Meinung ja hier schriftlich niedergelegt.
Zitat von "Michael Beyer"Koryphäe? Also sind wir nun tatsächlich bei den griechischen Tragödien angelangt
Soviel zum Thema "sinnleer"!
Zitat von "Michael Beyer"meine ich das auch so wie Blade es schon richtig bemerkt hat.
Ja, als Einschränkung, wie Blade schon anmerkte.
[eigentlich tanzen bei mir immer alle, aber doch nicht immer.]
Zitat von "Michael Beyer"wenn beim 50sten die vier Enkel die Tanzfläche rocken
Beim 50. sind die Enkel also Ü30. Mit welchem fundierten mathematischen Wissen hast du das denn ausgeknobelt?
Zitat von "Michael Beyer"Allerdings urteile ich über keinen anderen DJ, den ich nicht gehört habe.
Warum empfiehlt Du jemanden sich ein "anderes Hobby" zu suchen, weil er eine Veranstaltung anders angehen möchte, als es Dir in den Kram passt?
Zitat von "Michael Beyer"Du nimmst viele sehr persönlich
Nö.
Persönlich habe ich (wieder einmal) festgestellt, das jedwede Diskussion mit Dir anstrengend ist und zu nichts führt. Darum werde ich zu diesem Thema nicht mehr auf deine Beiträge antworten.
Zitat von "bassfaceb"95% der Beiträge waren sinnvoll...und nun kommt so eine kacke hier rein
Hast recht, ich hör ja schon auf.
BTT
Goldene Regel: Habe immer genug Gaffa, Sicherungen und Batterien mit!
geht es weiter wenn ich nen eimer sand und förmchen in die runde werfe?
:lol:
nein im ernst - ich kann beide meinungen nachvollziehen - aber das thema hobby- oder profi dj find ich schon recht grenzwertig - da gehe ich eher mit michaels meinung konform - denn der tollste profi (der damit seinen lebensunterhalt verdient) kann ja nun auch grottenschlecht sein - der hobbyist der an sich selber professionelle maßstäbe anlegt kann die hütte unter umständen besser rocken - und mehr wollte michael wohl auch gar nicht ausdrücken - wobei seine aussagen aber auch schnell etwas überheblich und arrogant aufgefasst werden können - und so sollte gar kein dj rüberkommen - so geht es mir zumindest - ich mach seit ü16 jahren dj - aber die "dicke hose" hab ich nie angehabt :wink:
also egal ob ihr mittendrin oder in der nische steht - hauptsache ihr bleibt auf dem boden - das als blechener tipp von mir
lg, thorsten
Zitatnein im ernst - ich kann beide meinungen nachvollziehen - aber das thema hobby- oder profi dj find ich schon recht grenzwertig - da gehe ich eher mit michaels meinung konform - denn der tollste profi (der damit seinen lebensunterhalt verdient) kann ja nun auch grottenschlecht sein - der hobbyist der an sich selber professionelle maßstäbe anlegt kann die hütte unter umständen besser rocken - und mehr wollte michael wohl auch gar nicht ausdrücken - wobei seine aussagen aber auch schnell etwas überheblich und arrogant aufgefasst werden können - und so sollte gar kein dj rüberkommen - so geht es mir zumindest - ich mach seit ü16 jahren dj - aber die "dicke hose" hab ich nie angehabt
1. Es sollte zu keiner Zeit überheblich rüberkommen.
2. Auf dicke Hose mache ich nicht.
3. Würde mich wer kennen, wäre 1. und 2. von vorn herein klar.
4. Danke an Herrn Schmeing für die nette Beleidigung - damit weiß ich nun, wie sich ein Profi verhält. :wink:
Zitat von "Thorsten Erpel"
... ich kann beide meinungen nachvollziehen - aber das thema hobby- oder profi dj find ich schon recht grenzwertig - da gehe ich eher mit michaels meinung konform - denn der tollste profi (der damit seinen lebensunterhalt verdient) kann ja nun auch grottenschlecht sein - der hobbyist der an sich selber professionelle maßstäbe anlegt kann die hütte unter umständen besser rocken
Da gibts eigentlich gar nichts zu debatieren. La profession = der Beruf (französisch), profession = der Beruf (englisch). Auch im deutschen Sprachgebrauch ist die Aussage dieselbe.
Gemäss Definition ist einer Profi-DJ, wenn er das als seinen Beruf macht. Das sagt nicht direkt etwas über die Qualität seiner Arbeit aus. Mindestens ist er offensichtlich so gut gebucht, dass man davon leben kann :grin:
Ein Hobby-DJ kann theoretisch sogar besser sein. Das macht ihn aber bei aller Qualität nicht zum Profi.
BTT: Papier und Schreibzeug ist immer ganz nützlich.
Zitat von "zegi"Da gibts eigentlich gar nichts zu debatieren. La profession = der Beruf (französisch), profession = der Beruf (englisch). Auch im deutschen Sprachgebrauch ist die Aussage dieselbe.
Gemäss Definition ist einer Profi-DJ, wenn er das als seinen Beruf macht. Das sagt nicht direkt etwas über die Qualität seiner Arbeit aus. Mindestens ist er offensichtlich so gut gebucht, dass man davon leben kann :grin:
Ein Hobby-DJ kann theoretisch sogar besser sein. Das macht ihn aber bei aller Qualität nicht zum Profi.
BTT: Papier und Schreibzeug ist immer ganz nützlich.
tja – das ist nur die wortstamm definition von profi
Ein Profi, Kurzwort von veraltend Professionist, ist jemand, der im Gegensatz zum Amateur oder Dilettanten eine Tätigkeit beruflich oder zum Erwerb des eigenen Lebensunterhalts als Erwerbstätigkeit ausübt.
die wiki geht aber noch weiter und trifft damit wohl auch eher die dem deutschen sprachgebrauch entsprechende definition – also profi eher im sinne von „professionell sein“
Der Begriff Professionalität, vor allem das Adjektiv professionell, wird auch als Kennzeichnung der Art der Ausübung einer Tätigkeit verwendet, vielfach unabhängig davon, ob dies gegen Bezahlung geschieht. Diesem Begriff wird ebenfalls zur Beschreibung der Qualität eines Produktes verwendet, insbesondere die Eignung als zuverlässiges Werkzeug zur Berufsausübung (beispielsweise professionelle Software).
Profi und Professionalität
Im Allgemeinen erwartet man von einem Profi eine formale Qualifikation und eine höhere Leistung als von einem Amateur.
Einem Profi werden professionelle Eigenschaften zugesprochen. Die Vorstellungen von Professionalität gehen im Allgemeinen mehr oder weniger weit über festgeschriebene berufliche Anforderungen hinaus: Es wird ein erhöhtes Maß an Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, eine besondere Problemlösungskompetenz und eine ausgeprägte professionelle Distanz von einer Person erwartet, wenn sie – unabhängig von der Tatsache, dass sie über ihre Tätigkeit Einkünfte bezieht – als „Profi“ bezeichnet wird. Es bezeichnet auch eine Rollenerwartung. Dabei bezeichnet der Begriff solche Fähigkeiten, Kenntnisse oder Verhaltensweisen, die man in Bezug auf die Ausübung oder Durchführung einer Tätigkeit von einer Person (einem „Profi“) erwarten könnte, für die diese Tätigkeit den Schwerpunkt der beruflichen Arbeit bildet.
Der Ausdruck „sehr professionell“ oder „ausgesprochen professionell“ gilt als Kompliment für Handeln und Verhalten, das sich an besonders hohe Maßstäben messen kann und mit bestimmten Charaktereigenschaften - vielfach um eine Mischung aus Primär- und Sekundärtugenden - in Bezug gebracht wird. Vor allem der Umgang mit kritischen Situationen wird dabei ins Auge gefasst. Als diesbezügliche Charaktereigenschaften werden bisweilen Verlässlichkeit, Anstand, Fairness, Loyalität, Integrität oder Pflichtgefühl genannt, oder auch Zivilcourage im Sinne einer Bereitschaft, zu eigenen Überzeugungen zu stehen.
was nun aber auch nicht so ausgelegt werden soll daß der "nicht profi" gar kein geld verdienen darf :lol:
:wink:
Verschiedene Definitionen - verschiedene Auslegungen - zum Glück ist Sprache lebendig.
BTT :wink:
ich flehe euch nochmals an... ob Profi oder nicht spielt hier keine Rolle!
macht nen neues Thema auf... dann könnt Ihr Euch gern drüber auslassen, aber BITTE nicht hier
Den letzten 3 Seiten entnehme ich als nützliche Tipps:
Gaffa und Schreibzeug dabeihaben.