hallo
mal eine frage welche rolle spielt diese Diode im kabel die zur Pumpe führt?
hallo
mal eine frage welche rolle spielt diese Diode im kabel die zur Pumpe führt?
Meine Kristallkugel ist gerade zur Inspektion.
Welche Maschine?
Gleich- oder Wechselstrompumpe?
ach so ist eine wechselstrompumpe AC 240V den maschinentyp weiss ich jetzt nicht aus dem kopf mir gehts um die funktionsweise dieser diode die man fast überall findet wenn ich mich nicht täusche ist das eine elektromagentpumpe.
Bei der Wechselstrompumpe sorgt die Diode für eine Leistungsanpassung.
Bei etwas höherwertigen Foggies mit geregelter DC Pumpe gibt's das auch, da soll aber ein Rückstrom geblockt werden, der durch den Dampfdruck auf die Pumpe entstehen kann.
Zitat von "Mechwerkandi"Bei der Wechselstrompumpe sorgt die Diode für eine Leistungsanpassung.
Bei etwas höherwertigen Foggies mit geregelter DC Pumpe gibt's das auch, da soll aber ein Rückstrom geblockt werden, der durch den Dampfdruck auf die Pumpe entstehen kann.
Hä ?? also Andi...ich hielt dich ja immer für wissend...
aber das ? gibts das auch auf Deutsch ?? :wink:
ich dachte zu wissen :
Wechselspannung - 50 Hz - 100 Sinusnullhalbwellen / sec.
zu schnell für den Stössel / Kolben der Pumpe wegen Masseträgheit ....
die Pumpe summt dann nur noch...
Diode rein ( bei den ( roten ) Ulka Pumpen ist sie zb schon eingebaut ...
nur noch eine Halbwelle - der Kolben kann ordentlich " ausholen " - das hört man dann auch....
Zitat von "Laserfred"
zu schnell für den Stössel / Kolben der Pumpe wegen Masseträgheit ....
Das wär dann wohl eher ein Konstruktionsfehler... :wink:
Diese elektro-magnetischen Kolbenpumpen (Pumpenkolben wird in axialer Richtung durch Wechselstromfeld bewegt) gibt's genauso in Espressomaschinen, Spritzpistolen und wasweisich noch wo.
Die Dinger sind nicht originär für Nebelmaschinen gebaut, sondern sie werden dafür benutzt. :grin:
Das Problem entsteht darin, in diesem Umfeld die Fördermenge möglichst einfach zu reduzieren.
Die Pumpe fördert mehr, als im Verdampfer verheizt werden kann. Bei DC Pumpen ist die Regelung relativ einfach über die Versorgungsspannung darzustellen, bei Pumpen mit Netzspannung geht das so ohne weiteres nicht, bzw. nur mit einem grösseren Aufwand, der aber bei Herstellungskosten von 5,- $ /Stck. eine nicht unerhebliche Rolle spielt.
Also bauen sie einfach ein 2 ct Diode dazwischen, und die eine Halbwelle der AC Versorgungsspannung wird gesperrt. Dann bleibt quasi eine Art pulsierender Gleichspannung über, und der Kolben wird nur noch in eine Richtung ausgelenkt. In welche, ist zufällig.
Das bleibt dann nicht die Hälfte der Förderleistung, wie man denken sollte, sondern noch weniger.
Das ganze System ist etwas tricky:
Die Pumpe fördert das Fluid in den Verdampfer, dort wird es mit eine bestimmten Energiemenge in Dampfform überführt.
Dadurch entsteht ein Dampfdruck, wie auf einem Kessel. Der Druck wirkt gleich in jede Richtung, also auch zurück auf die Fluidsäule, die vor der Pumpe in der Zuleitung steht. Die Differenz zwischen dem Dampfdruck und dem Förderdruck der Pumpe ist das, was den Nebel vorne 'rauspustet. OK?
Wenn ich in das System mehr 'reinpumpe, kriege ich nicht mehr Nebel, weil der Verdampfer unter dem Verhältnis Oberfläche/Wärmeleistungsübergang nicht mehr herbringt.
Das ist ein etwas merkwürdiger Effekt, wie wenn so ein Wassertropfen auf einer Herdplatte hin-und herläuft...
Wenn man jetzt die Pumpe stoppt, steht die Fluidsäule in der Zuleitung aber immer noch unter Druck, was bei den preiswerten Nebelmaschinen immer zu einem gewissen "Nachlaufen" führt.
Mit einer richtig grossen Pumpe dran würde das Fluid nur noch leicht erwärmt vorne 'rausspritzen... :wink:
Es geht da wirklich nur um eine Leistungsanpassung.
Bei Martin z.B. ist die DC Pumpe über eine Elektronik so angesteuert, das mit dem Stop der Pumpe am Schalter die Pumpe für ~ 2 sec. reversiert wird, wodurch der Druck im System sofort zusammenbricht.
jetzt bin ich wieder ein stück schlauer geworden vielen dank dafür ![]()