Hallo,
ich soll ein Referat halten über das Schlagzeugtriggern, wie es funktioniert, die vor und nachteile beim triggern bei der aufnahme und nach der aufnahme, kann mir da wer weiterhelfen ???
MFG
Florian
schlagzeug triggern referat
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Is mir klar, hab auch schon gegoogelt, dasteht aber nicht viel brauchbares drin.
MFG
Florian -
Versuchs im PA-Forum, da bekommste wohl eher Antworte von anwendern
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Morgen - wer ist denn der erlauchte Hörerkreis? Also: welches Niveau?
Und: Wer hat sich das Thema ausgesucht? Du? Oder ein Dozent / Lehrer / Werauchimmer?
THX - SKY
PS: ein paar Dinge weiß ich noch - frag einfach mal etwas genaue bitte...
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Guten abend
Ich klinke mich mal kurz ein

Also:
Zitat von "wikipedia"Voice-Over-Kompression, gibt der Stimme mehr Präsenz
Was genau heißt dass bitte ?
Und fast noch wichtiger, wie macht man das?
LG Valentin
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und - was hat das jetzt mit getriggerten drums zu tun?
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Zitat von "skyworker"
und - was hat das jetzt mit getriggerten drums zu tun?
Ich weis nicht

Es steht bei wikipedia direkt im zusammenhang mit dem drum triggern
und ehe ich einen neuen thread auf mache für etwas was vieleicht in 2-3 sätzen am rande
erläutert werden kann(bei gurgel finde ich hauptsächlich Angebote für so ein Behringer Teil). sooo longLG
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Alles bis auf das Mikrofon durch eine Subgruppe schicken, dort den Kompressor in den Insert packen und mit dem Mikrofonsignal auf dem Sidechain antriggern. Effekt: Begleitung wird bei Gesang leiser. Nennt man auch "Ducker", ist im Radio oder auf dem Rummel beliebt, für Live ehr untauglich, da zu plakativ.
Lieber die Gesangsstimme sauber in den Mix packen und diese passend komprimieren.
Best
Uli
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ausgesucht wurde es vom Dozenten, zuhörer sind dann halt der Dozent und die weiteren studenten, es ist für ein 3. semester an einer nicht staatlich anerkannten Akademie.
MFG
Florian -
Und du scheinst bisher nichts damit zu tun gehabt zu haben - also mit dem Thema "Trigger"?
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evtl. auch noch: 10 oder 45 Minuten Vortrag?
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jepp, also mit dem triggern hab vorher nix zu tun gehabt, vortragen muss ichs auch noch zwischen 10-15 minuten.
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Ich fang mal an - ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Liste kann ja per C&P erweitert werden:
+ kein übersprechen zwischen den Trommeln
+ immer gleicher Sound (nicht vom Raum und Mikros / Position abhängig)
+ selbst ein schlechtes Set klingt irgenwie vernünftig, wenn die Samples ok sind
+ bizarre Sounds möglich
+ kein Stativwald - was aber im Zeitalter von Clipmics nicht mehr so sehr ins Gewicht fällt- kein Natursound - also je nach Stil unerwünscht (Metal, Pop, Rock geht, Jazz nie!)
- Kanalzahl steigt - jeder Kessel muss getriggert werden, sowas wie Micsharing gibts nicht
- mehr Hardware auf der Bühne
- Soundauswahl begrenzt - wirklich gute Samples sind teuer, mischen von Soundmodulen und Triggern geht nicht immerEs gibt wohl Trigger, die an den Spannreifen befestigt werden (z.B. DDrum) oder Trigger, die man aufs Fell klebt. In der Regel handelt es sich aber bei beiden Systemen um piezoelektriscvhe Elemente, die Bewegung in Spannung umsetzen. Ein Piezo-HT funktioniert genau andersrum.
Das Ergebnis steht und fällt wohl mit der Qualität der Trigger und deren optimalen Position - sonst gibts Ausfälle oder Fehltrigger.
Tips und Tricks, bekannte User:
- Rammstein nutzt Trigger und Mics an jeder Trommel, Sounds werden am Pult gemischt
- Mick Hughes nutzt Trigger an den Toms von Lars Ulrich, aber nicht als Sound, sondern als Trigger für die Gates, die wiederum die Mics an den entsprechenden Toms gaten - dadurch absolut saubere Kanaltrennung
- viele Monitormischer stehen auf Trigger, weil das den Monitormix vereinfacht
- erstes "amtliches" System war wohl das DDrum, heute noch erhältlich. Ur-Soundmodul mit Steckkarten und 19-Zoll Hardware aus den 1983ern etwa. Bekannte Nutzer: Mike Wengren von Disturbed, Brendan Buckley (Shakira), Rick Allen von Def Leppard oder Al Webster (früher Jeff Healey).Lieber Soundfreak77 - wenn das Referat fertig ist, würde ich vorschlagen, du stellst einen Link zum PDF hier rein, das könnte der Auftakt für eine schöne Sammlung an Praxistips werden.
Best
SKY
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Ja danke Sky, hilft mir schonmal weiter.
MFG
Florian -
Abend, ich mach mal weiter.
Triggern ist eigentlich Soundtechnisch einfacher. Triggermodul hin und fertig. Manchmal reicht das Stereo Signal vom Soundmodul. (bei weniger anspruchsvollen Bands). Ich finde also nicht, dass unbedingt so viel mehr Hardware Aufwand entsteht. Der Sound ist aber eben synthetischer. Und jedes Element klingt immer gleich.
Ein E-Schlagzeug kann auch verwendet werden (ist leiser auf der Bühne). Der Soundcheck kann schneller ausfallen (besonders bei Digi-Pulten oder gemerkten Einstellungen).Es kann niemand das Mikrostativ umrennen und ein Feedback erzeugen. Im schlimmsten Fall fehlt blos eine Trommel

Das Timing und Position der Trigger muss aber getestet werden. Das kann man aber auch noch ohne Ton auf der PA machen. Doppeltriggern oder garnicht Triggern erkennt man an LEDs

Das beste wäre, wenn du dir ein paar Trigger, ein Soundmodul, bisschen Zeit und eine Band schnappst und das selber mal ausprobierst.
Gruß Simon
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