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PSE PC4000 M und S

  • HaPe
  • 10. August 2010 um 11:28
  • HaPe
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    • 10. August 2010 um 11:28
    • #1

    Habe in der Bucht eine Master, und eine Slave dieser Endstufen geschossen. Nun tun sich allerdings (in Hoffnung das diese nicht defekt sind, habe sie noch nicht erhalten) einige Fragen auf, die mir vielleicht die "Alten Hasen" hier im Forum beantworten können:

    In die Master-Endstufe kann man mit 2 XLR rein, und mit 2 raus. Die EP-Systemverbinder für den Master/Slavebetrieb haben 4 grosse Pole, und evtl laut Foto 5 kleine Pole.

    Die Slave Endstufe widerrum hat für den Master/Slavebetrieb als Buchse EP 7pol (dicke Kontakte) und 4 XLR-Eingänge.

    Hat wer die Viecher schonmal in den Händen gehalten, bzw. Erfahrungen damit, und kann mir sagen, wie denn der M/S Betrieb abläuft, bzw. wie und ob man den Controller der Master wegbrücken kann, um sie 2 Weg anzufahren?

    Firma Maintronic, die die Dinger laut PSE gebaut haben soll, hat Betriebsferien bis 31.8.

  • Pfälzer
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    • 12. August 2010 um 01:34
    • #2

    Um Dir Deine Hoffnung zu nehmen, in der Auktion stand doch klipp und klar drin das die Stufen zumindest teilweise defekt sind? Irgend was mit gibt keinen Ton mehr von sich...

    Die Eingänge waren durchgeschliffene XLR

    Die Lautsprecherausgänge EP6
    1 = Bass -
    2 = Bass +
    3 = Mid (oder Links) -
    4 = Mid (oder Links) +
    5 = High (oder Rechts) -
    6 = High (oder Rechs) +

    Die Systemlinkstecker waren EP7 oder EP8 das habe ich jetzt nichtmehr im Kopf, und das Lager mit den alten Adaptern ist 20km weg da kann ich jetzt nicht nachschauen.
    Die Master Endstufe hat einen Controller drin, die Slave logischerweise keinen. Diese wird mit dem System link Kabel angeschlossen.

    Zum Wohl. Die Pfalz.
    Wolf

  • HaPe
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    • 12. August 2010 um 11:14
    • #3

    Das ein Netzschalter "weg ist" auf Grund von Transportschaden, das war lesbar. Ansonsten war auch "nur" Rede von Transportschaden... Wie ich jetzt erfahren habe, soll ein Relais auch nicht ganz durchziehen. Alles in allem noch kein "ernster" Defekt so wie ich das bis jetzt sehe. Von direkten "Grossdefekten" war nicht die Rede, eher von "nur angeschaltet, leuchtet, nicht weiter getestet.

    Genau diese Sache mit dem System-Link Kabel macht mich stutzig, da auf der einen Seite andere Stecker als auf der anderen. Dort wäre die Belegung welcher Pin welchen der anderen Seite streift, recht hilfreich.

    Wenn wenigstens in den Endstufen die Farbbelegung gleich ist, könnte man sich ja was mit Harting selbst basteln.

  • HaPe
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    • 24. August 2010 um 01:33
    • #4

    So, will ich meinen beinahe-Monolog mal fortführen, in der Hoffnung, das irgendwer Vorschläge für mich hat.

    1. Die Master-Endstufe funktioniert wie ne eins, nach dem ich ihr einen neuen Netzschalter verpasst habe. Das "Controllersetting" von dem Vieh ist sogar klanglich angenehm kompatibel zu meinen alten 15/3ern und 2 15er EV Bassreflexen, und der Output sehr enorm. Das Eigenrauschen könnte schlimmer sein. - Also alleine deswegen war der (sehr günstige) Kauf der beiden Viecher schonmal für mich vertretbar.:)

    2. Bei der Slave Endstufe ist im unteren Endstufenblock etwas defekt:
    Gerät eingeschaltet, Lüfter des unteren "Stereoblocks laufen sehr laut und Relais brauchte lange, bis zum durchschalten (womit die Lüfter dann in den Spargang gingen) - LEDs leuchteten keine. Dann schaltete das Relais durch, und ich hatte verzerrungsfreien Ton bei "gesitteter" Lautstärke. Nun erhöhte ich den Pegel leicht, und schwupps - Relais dicht, Lüfter wieder volles Brett. Beim ein- und ausschalten blinkt seit dem kurz die LIMIT-LED des CH3 (der obere der beiden Kanäle im unteren Stereoblock des Amps).

    Nun machte ich das Gerät auf zwecks optischer Kontrolle der Endstufenplatinen (weil soll ja Transportschaden sein)... Ich konnte keinen Fehler feststellen, bis auf einen Sicherungshalter, der gefährlich nahe an einem IC-Beinchen war. Eine der 3 Sicherungen auf der Netzteilplatine war ebenfalls defekt. Nun nam ich sie wieder in Betrieb, und klopfte mit isoliertem Schraubendreher die Komponenten ab, in der Hoffnung, irgendwo etwas zu finden, was dafür sorgt, dass das Relais wieder aufmacht - Erfolglos.

    Mein einziger Anhaltspunkt als Laie in dem Gebiet wären noch 2 von 6 bereits sichtbar aufgeblasene Elkos auf der Netzteilplatine für CH3. - Aber kann das laut euer Meinung die Ursache für derartiges Fehlerbild sein? Wenn dieses ein ernster Ansatz wäre, so wechsel ich diese selbst. Wenn es dann doch komplizierter wird...frage ich lieber jemanden, der sich mit sowas auskennt:D

  • HaPe
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    • 27. August 2010 um 17:43
    • #5

    Monologweiterführung:
    Alles gut, alles läuft.:)

  • Christopher Pike
    Beiträge
    313
    • 6. September 2010 um 15:50
    • #6

    Was war´s denn, wenn man fragen darf?

  • HaPe
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    • 7. September 2010 um 00:13
    • #7

    Die aufgeblasenheit der Elkos war zu vernachlässigen, aber das ein Kontakt eines Elkos keinen Kontakt zur Platine hatte, war suboptimal, und scheinbar die Ursache.

    Dafür hab ich jetzt leichtes rumgezicke auf den oberen Kanälen des Amps. Einer der beiden macht nach dem einschalten vom Relais aus "Klack-Klick-Klack" was mit "Ton da, Ton weg...Ton da" zu vergleichen ist. Dieses macht er ca. 2min in abnehmender Geschwindigkeit, und danach bleibt er dann bei "Klack" und läuft scheinbar makellos. - Vermute mal das Relais selbst, oder vielleicht auch etwas auf dem Netzteil könnte die Ursache sein. Habe vorsichtshalber erstmal den ganzen Satz Elkos für dieses Netzteil neu bestellt. Mal schauen... Ratschläge sind natürlich willkommen:) Messen wäre der blanke Haß bei dem Gerät...

  • pm-acustics
    Profi
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    • 7. September 2010 um 08:14
    • #8

    Moin,

    Das: "Relais aus "Klack-Klick-Klack"

    ist sehr wahrscheinlich nur der Kondensator für das Zeitglied in der Nähe des Timer ICs Ne555.

    Dieser hat wahrscheinlich durch die Hitze im Gerät nicht mehr die vorgesehen Kapazität.

    Das sollte aber zu finden und zu beheben sein.

    LG

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

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